Betrug-was wird aus Shelly ?

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Sophia8

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Hallo. Am Montag habe ich privat einen 3,5 Monate alten Welpen zu mir genommen. Die kleine Shelly ist ein Malteser Pomeranian Mischling, ich habe mich sofort in sie verliebt und mich für sie entschieden. Die Vorbesitzer mussten sie abgeben, weil dere kleine Sohn allergisch reagiert. Am Tag zuvor also sonntags hat sie sich angeblich beim Stufen steigen / springen die Hinterpfote geprellt. Mir wurde gesagt, dass sie mit ihr in
der Tierklinik Waren und nach paar Tagen Schonung das Bein wieder werden würde. Jetzt kann man über meine gut Gläubigkeit streiten oder auch nicht, aber ich habe ihnen vertraut. Anfangs quietschte sie nur auf , wenn sie sich falsch auf das Bein gesetzt hat. Vor zwei Tagen wurden die Schmerzen aber so schlimm , dass sie weder gehen noch getragen werden konnte. Also auf zum Tierarzt. Der hat dann mit der bisher behandelnden Ärztin telefoniert. Und dann die Nachricht. Sie hat eine fenurhalsfraktur, muss unbedingt operiert werden. Das wurde den Vorbesitzern auch mitgeteilt, aber anstatt die am Montag fixierte Operation durchzuführen, haben sie sie mir verkauft. Ich kann momentan keine 1000-1500 Euro aufbringen und bin mehr als nur verzweifelt. Ich liebe das kleine Teufelchen, kann mir den Eingriff nicht leisten -noch dazu ist mein Freund dagegen, weiter Geld ins ungewisse auszugeben-, wenn die Vorbesitzer sie zurück nehmen wollen sie sie einschläfern lassen und wenn ich sie ins Heim gebe, wird ihre operation auch nicht bezahlt werden können und ihr Bein wird total verkrüppeln . Ich weis nicht mehr weiter. Abgesehen davon, dass ich kaum noch esse oder schlafe, rennt uns langsam die zeit davon. Ich bitte um jegliche Ratschläge und hilfe, Vorwürfe und Kritik bringen nun auch nichts mehr,
 
19.07.2013
#1
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*punk_girl

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ich denke nicht das dir jemand vorwürfe machen wird. es ist so das in einem tierheim die hunde medizinisch versorgt werden also würde sie da wohl operiert werden. den tierheimen geht es ja darum das es den tieren gut geht, und ein hund mit kapputem bein ist wesentlich schwerer zu vermitteln als ein gesunder.
 
Sofia-Lusia

Sofia-Lusia

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Hallo sophia8 :) Deine Gutgläubigkeit ist die eine Sache. Die andere Sache ist das man sich eigentlich keinen Hund anschaffen sollte, wenn man kein Geld zur verfügung hat. Mit einer OP muss man immer rechnen. Der Hund kann sich beim spielen die Pfote brechen, nen Zahn abbrechen, es kann wie bei uns Menschen immer was passieren. Deshalb sollte man sich vorher schon ca. 2.000€ zurück legen für den Notfall. Ich weiß nicht wie alt du bist aber währe es möglich sich das Geld zuleihen ? Ich finde es gegenüber dem Hund etwas unfair das man daran denkt ihn ins Tierheim zubringen. Die alte Familie von ihm ist ja anscheint auch ziemlich Herzlos wenn die damit drohen ihn einschläfern zulassen bzw. Ihn einfach unversorgt weiter zuverkaufen ist eine echte schweinerei. Was mir dazu einfällt: Hunde gelten als Sache. Das heißt du könntest zur Polizei gehen und Anzeigeerstatten wegen Betrug ? Schließlich haben sie dich übers Ohr gehauen und wenn der alte behandelnde Tierarzt selbst sagt das die Familie wusste das es gebrochen ist und sie eine OP braucht. Dann ist das schon krass. Ich hoffe du hast einen Kaufvertrag unterschrieben ? Also ich an deiner Stelle würde das machen aber den Hund weiterreichen käme für mich nicht infrage. ich würde mir das Geld leihen. Da du ja auch warscheinlich arbeiten gehst, kanns du das ja dann abbezahlen
 
S

Sophia8

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Eine Tierärztin meinte, dass die Tierheime die Operation vutlichselbst nicht bezahlen können und eine billige Notlösung der kleinen auch nicht viel helfen wurde. Bei einer tierschuhtzorganisation habe ich auch bereits angefragt, die haben mir aber gesagt dass sie selbst schon spenden für ihre Tiere sammeln
liebe Grüße
 
S

Schänis

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Hast du einen Kaufvertrag? Es ist betrug, du kannst sie mit großer Wahrscheinlichkeit auf Schadensersatz verklagen.
 
S

Sophia8

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Dass ich für solche Falle Geld auf der Seite haben sollt ist mir bewusst, aber nach nur vier Tagen und noch dazu durch einen betrug? Damit habe ich nicht gerechnet. Mein Freund hat die kleine zwar echt gern, hat mir aber ehrlich gesagt , dass er das nicht möchte, dass ich mein letztes Geld ausgebe und dann Therapie etc auf uns zukommt. Ich bin 19, habe vor einem Monat maturität, kellnere nun ab und zu und beginne in 2,5 zu studieren. Habe aber Erfahrung mit Hunden. Mein Fehler war nur, das wir schriftlich nichts vereinbart haben. Wenigstns hatte ich meine Mutter mit dabei, als Zeugin sozusagen
 
S

Schänis

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Jetzt hast du ein Problem. Deine Mutter wird dir nicht viel bringen, da die Verkäufer behaupten könnten, dass sie nicht dabei war. Oder, dass sie dir das mit der OP mitgeteilt haben.
Ich würde einen Anwalt konsultieren oder die OP bezahlen und dies nachträglich tun, aber der Hund hat jetzt Priorität.
 
S

Sophia8

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Weiß jemand was nach der Operation alles auf mich zukommen kann, von kosten und Arzt besuchen her. Und wäre das mit meinem baldigem Studium vereinbar?
 
Kompassqualle

Kompassqualle

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Das du keine schriftlichen Vertrag hast ist natürlich doof (und macht einen evtl. Gang vor Gericht sehr schwer) aber grundsätzlich ist auch ein mündlicher Kaufvertrag gültig.
Ich würde auf jeden Fall den Kaufpreis zurückfordern (weiß aber nicht wie hier die Rechtslage ist, ob die Vorbesitzer dann statt dessen auch die Rückgabe des Tieres fordern können).

Wenn der Hund dort eingeschläfert werden soll ist Rückgabe natürlich keine Option, was du aber machen könntest wenn du wirklich gar keine Möglichkeit hast das Geld zu bezahlen wäre:
- Preise vergleichen (nicht alle Tierärzte sind gleich teuer und Preise sagen hier auch nicht zwingend etwas über die Qualität aus).
- versuchen den Hund an jemanden zu vermitteln, der bereit ist das Geld für die OP in Kauf zu nehmen.
- den 'Züchter' des Hundes anzurufen um zu sehen ob er Interesse hat sich auch jetzt noch um den Hund zu kümmern oder dich bei der OP finanziell zu unterstützen (auch wenn es viele Vermehrer gibt denen das Schicksal ihrer Tiere egal ist, so gibt es doch auch mindestens genau so viele Unfallwurf-Produzenten die sehr an den Welpen hängen und sehr interessiert sind dass es ihnen gut geht).
- bei Tierheimen oder Notstationen nachfragen ob es Spenden-Hilfe für solche Fälle gibt.

Ansonsten vielleicht wirklich die Möglichkeit wahrnehmen etwas zu leihen. 1500 Euro sind viel Geld, aber soo viel nun auch wieder nicht ;)
 
S

Sophia8

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Ihr habt ja recht, danke schon mal für die Antworten . Es ist eine traurige Situation, vor allem weis ich auch nicht ob es in Ordnung von mir ist, eine Operation gegen den Willen meines Freundes durchzuführen
 
Nephilim

Nephilim

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Und natuerlich gibt es immernoch die Option der Ratenzahlung

Tut mir leid, aber da hat das Tierwirklich Priorität.
Was erwartet er denn? Dass der Hund jetzt mit nem verkrueppelten Bein rumrennt?
Was ist, wenn der Hund mal anfahren werden sollte? Laesst er den Hund dann auf der Straße liegen?
Geht gar nicht.
Ich wuerde mich da ueber meinen Freund hinweg setzen und die OP machen lassen.
 
S

Sophia8

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Und wie läuft das alles dann nach der Operation ab ? Hat da jemand Erfahrungen
 
Infano

Infano

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Es ist dein Hund. Du hast die Verantwortung dafür übernommen. Also natürlich ist es "okay" (sogar wesentlich mehr als das!) wenn du dein Geld dafür ausgibst. Fertig.
Was an Folgekosten auf dich zukommen könnte kann dir hier niemand sagen, wenn du aber Angst davor hast (ich weiß nicht, wie du dein Studium finanzierst, ist ja dann auch ein Zeitfaktor) dann vermittel den Hund weiter und hol dir bitte keinen neuen, bevor das nicht erledigt ist.
Wie oben schon gesagt, hätte der Hund auch am ersten Tag schon blöd stürzen können. Und es sind nunmal Tiere, die verdammt viel Geld kosten können.

WEgen der Betrugssache würde ich mir recht schnell einen Anwalt suchen, der sich auf Tierrecht spezialisiert hat. Der wird euch dann auch mehr sagen können.
 
Kompassqualle

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WEgen der Betrugssache würde ich mir recht schnell einen Anwalt suchen, der sich auf Tierrecht spezialisiert hat. Der wird euch dann auch mehr sagen können.
Ein Anwalt ist teuer, also vergiss nicht, dass du Prozesskostenbeihilfe beantragen kannst wenn du unterhalb eines gewissen Einkommens liegst ;)
 
Infano

Infano

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Ein Anwalt ist teuer, also vergiss nicht, dass du Prozesskostenbeihilfe beantragen kannst wenn du unterhalb eines gewissen Einkommens liegst ;)
Guter Punkt :D
Allerdings reicht ja manchmal schon ein Beratungsgespräch (Preis kann man vorher am Telefon erfragen/verhandeln) und ein Brief mit dem Anwalts-Briefkopf :D
 
suno

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Hallo Sophia,

wenn dir die Kleine so wichtig ist - dann bei allem Respekt gegenüber einer Partnerschaft - inwiefern hat dein Freund über das von dir verdiente Geld zu verfügen?
Ich wundere mich immer wieder wie viele junge Frauen in das alte Patriarchalische Muster verfallen.

Ich finde im übrigen es ist keine Schande nicht immer mal eben 2000€ auf Abruf zu haben. Aber es ist eine Schande nicht Himmel und Hölle in Bewegung zu setzten sie i-wie auf zu treiben.
Von deiner Mum 300€....selbst hast du vielleicht 2 oder 300€....ein paar Bekannte/freunde mit 50 oder 100€...das läppert sich. Du musst das Geld dann halt auch zurück zahlen....nach und nach.

Mein Vorschlag : geh zum Tierarzt - deale eine Ratenzahlung aus und erkläre deinem Freund, daß sein Geld ihm und dein Geld dir gehört.
Was bedeutet denn seine Aussage? Ja , geb den kranken Köter ab der "funktioniert" nicht. Da kann man nur hoffen , daß dein Freund niemals hilfebedürftig wird.

zur Raten Zahlung, vielleicht klappt es nicht gleich beim ersten Arzt....da muss man sich halt festbeißen. Es gibt immer eine Lösung.Eventuell kannst du dich auch an so etwas wie die Tiertafel wenden . Du willst die OP ja nicht geschenkt...kannst das vielleicht abarbeiten oder ebenfalls in Raten abzahlen...

Ich denke nicht, daß du die Verkäufer in die Pflicht nehmen kannst, was die Kosten für die OP betrifft. An ihr Ehrgefühl kann man nach ihrer Handlungsweise auch nicht appellieren. Eventuell kannst du den Verkaufspreis einfordern....solltest dich aber rechtlich beraten lassen.

So eine Femurhalsfraktur ist leider nicht ohne. Die OP ist tatsächlich aufwendig - meistens wird danach zu Ruhe und Physiotherapie geraten.

im Sinne von Antoine:

Du bist zeitlebens für das verantwortlich, was du dir vertraut gemacht hast.Antoine de Saint-Exupery (Werk: Der kleine Prinz)


LG Suno

 
Kompassqualle

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Die Rechtsschutzversicherung würde ich auf jeden Fall in Anspruch nehmen (falls die sich nicht quer stellen, weil ja der Vesicherungsinhaber (Freund) nicht gleich Geschädigter (Du) bist.
Aber vielleicht könnt ihr das hindrehen und fragen kostet ja auch erstmal nichts.

Nach einem ersten Rechtsfeedback kann dir sicher jemand Auskunft geben wie gut die Chancen sind dass du etwas von dem Geld für die OP vom Vorbesitzer zurückbekommen kannst.

Ich würde an deiner Stelle aber auf jeden Fall das Geld leihen um die OP zu bezahlen (Tierarztpreise vergleichen nicht vergessen). Ein Hund lebt im Idealfall um die 15 Jahre lang und während dieser Zeit schenkt er dir nicht nur alle Liebe die er hat, sondern kostet auch einen ganzen Haufen mehr Geld als 1500 Euro ;)

Wenn dir die Kleine also schon ans Herz gewachsen ist und du sie auf jeden Fall behalten möchtest dann würde ich mir das Geld leihen (vielleicht von jemandem für den es nicht schlimm ist, wenn du es nur langsam zurückbezahlen kannst (deine Eltern vielleicht?), so dass es auch reicht wenn du die Summe erstmal nur mit 20/30 Euro im Monat abstotterst).
Vermitteln könnte mit der Problematik ansonsten wirklich schwer werden, aber versuchen solltest du es, falls du sie nicht behalten möchtest.

Wenn du dich dafür entscheidest sie wegzugeben, überlege bitte zweimal ob du dir wieder einen Hund anschaffst solange sich deine finanzielle Situation nicht entscheidend geändert hat, denn wie die anderen schon sagte, es kann immer etwas passieren und bei einem Hund wird es leider auch schnell teuer.
 
Infano

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Suno: Naja, immerhin haben sie wissentlich eine mangelhafte Sache verkauft. Da würde ich auf jeden Fall schonmal nachfragen, inwiefern man da was machen kann. Wenn nicht, dann eben nicht, aber nachhaken würde ich.

Ansonsten schließe ich mich deinen Worten einfach nur an. :D
 
Kompassqualle

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Ich habe hier einen Rechtsartikel zu dem Thema Rechte beim Tierkauf gefunden:
Lies ihn dir mal aufmerksam durch, wenn ich alles richtig verstehe ist der Verkäufer verpflichtet nach bestem Wissen und Gewissen einwandfreie "Ware" zu liefern. Ist dies nicht der Fall, kann der Käufer z.B. auf Nachbesserung bestehen (das bedeutet unter anderem die Übernahme von Tierarztkosten).


Ihr könnt ja relativ leicht nachweisen, dass die Verkäufer von der Verletzung gewusst haben, da ihr ja den Tierarzt kennt, der bestätigen kann dass die Verkäufer am Vortag Kunden waren und auch die Diagnose erhalten haben.
Die erste Stufe ist die Nacherfüllung. Dies geschieht in Form der Mangelbeseitigung oder Ersatzlieferung, wobei der Käufer wählen kann, welche Möglichkeit für ihn günstiger ist. Der Verkäufer kann die Art der Nacherfüllung nur ablehnen, falls sie für ihn unzumutbar ist, schließlich trägt der Verkäufer die Kosten der Nacherfüllung.
Den gesamten Aufwand im Rahmen der Nacherfüllung, wie zum Beispiel Transport des Hundes in eine Tierklinik, Tierarztkosten und die Unterhaltung während der Dauer der Nachbesserung hat der Verkäufer zu tragen.
Lass dich auf jeden Fall irgendwo Rechtsberaten!
 
Thema:

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