Erfahrung als Hundesitter - nichts für Hundeunerfahrene und mit schlechten Nerven

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Babydoll_144

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Hallo,

habe meine erste Erfahrung gesammelt als Hundesitterin und dabei einiges gelernt, will mit euch nun meine Erfahrung teilen und euch bei der Vorbereitung und Auswahl des passenden Hundesitters unterstützen:

Habe jetzt bald meinen Urlaubsgast für 2 Wochen hier und ja es gab ein auf und ab, Hundesitting in der Urlaubszeit ist nichts für schwache Nerven:

Es fing an mit einer Annauce die ich verfasste da ich und mein Prtner mehr ich wieder mal einen Hund um uns haben wollten, meine beiden Süßen gehen mir seit ihrem Tod sehr ab und ich Liebe Hunde, beschäftige mich mit Ihrer Gesundheit und Wesen, ich habe schon seitdem ich 11 Jahre alt bin mit tierheimhunden gearbeitet. Interessiere mich für Ihre Ernährung, Krankheten usw.

So mein Urlaubsgast hatte Zeit mich erstmal bei Ihr zu Hause zu beschnuppern und einen Spaziergang mit mir zu unternehmen, sie schien mir sehr aufgeschlossen und freundlich zu sein, dort hätte ich mir nicht träumen lassen, dass Hundi so ein Sensibelchen ist, in Gegenwart des Besitzers war sie eine selbstichere hündin die auf jeden zukam.

So eine Woche später war es soweit Hundi konnte kommen, sie erkundigte gleich die ganze Wohnung und freute sich noch, doch es dauerte nicht lange bis ich merkte och der arme Hund ist total gestresst und es ist sehr viel für sie. 2 Stunden bei mir und schon sah ich die Stresssymptome, laufende Nase, Unsicherheit, sie blieb auf Ihrem Plätzchen, ich lies ihr die Zeit die sie brauchte, mehr und mehr viel mir auf, dass der Hund
total unsicher ist, sei es gegenüber anderen Hunden oder ungewöhnlichen Situation, Hundi war schnell überfordert. So versuchte ich, ihr zu helfen die Unsicherheit los zu werden, ich massierte sie 20 Minuten am morgen und am Abend, doch es half nichts die ertsen Tage warn zu viel für sie, wie kann ein Besitzer seinen Hund so unterschätzen, nun ja Hund wurde kränklich der Stress hatte sich sofort auf seinen Magen und seiner haut bemerkbar gemacht, er frass jeden Morgen Massen von Gras um den Schleim rauf zu würgen, schnarchte und bekam kaum Luft, so dachte ich mir kann es nicht weiter gehen, ich packte den Hund und ging zum Tierarzt, dass sie wieder ohne Magenschmerzen und co schlafen konnte, natürlich in absprache mit dem besitzer, diese interessierte es jedoch nicht wirklich, kann mir sicherlich noch was anhören, weil ich zu meine Tierarzt gegangen bin und nicht 1 Std zur Ihrer Tierklinik, doch ich wusste der Hund hätte nur Stress was ich mit den Kratzen an den Ballen bemerkbar machte. Was ich gemerkt habe, diese personen unternehmen nicht viel mit dem Hund, teilweise musste ich sie zwingen mal etwas Sport zu betreiben, ich ging mit ihr schwimmen um die Muskeln zu entspannen. Ich massierte sie 2 mal am Tag. Und so langsam wurde es, sie beschlagnahmte endlich die Wohnung lag sich mitten in den Weg und war auch bereit zu spielen. Sie hatte uns akzeptiert.

Es dauerte 1 Woche bis sie friedlich auf dem Rücken bei uns im korb schlief, es war für mich ein nervliches auf und ab, glaubt mir wen ein fremder Hund bei euch krank wird, kommt das schlechte Gewissen und was denken die Besiter ich hätte nicht acht gegeben, bedeutet auch Stress für euch, ihr müsst wirklich wissen was auf euch zukommen kann. Die Besitzer sahe es zu locker, sie gingen davon aus, das Hund beim baden krank geworden ist, ein Umzug in eine neue Umgebung undenkbar, dass der Hund stress haben könnte, Hundi ist ja so aufgeschlossen denkste, Hunde wissen nicht, dass sie in 2 Wochen wieder abgeholt werden udn wieder freudig daheim mit ihren liebsten toben können, außerdem fand ich es unverantwortlich zu sagen wir könnten sie ruhig mal einen Nachmittag alleine lassen von Anfang an, also tat ich dies nicht, ich habe auf viel verzichtet in diesen 2 Wochen, aber es hat sich gelohnt Hund geht es wirklich wieder super, heute bleibt sie mal für 2 Stündchen alleine und danach gibt es einen tollen spaziergang, mittlerweile haben wir soiel miteinander durchgemacht, dass es mir das Herz bricht Sie in ein paar Tagen abzugeben.

Mein Tipp an alle die einen Hundesitter oder Hundepension suchen:
-sucht euch jemanden der auf euren Hund eingeht, der wirklich nur euren Hund zu Hause hat und weis was er tut
-Hundepension bedeutet noch mehr Stress, soviele Hunde und die meiste Zeit allein beschäftigen
-Hundepensionen merken meis nicht mal wenn der Hund kränkelt
-sucht euch jemand wo darauf besteht euer Futter zu verwenden, den Impfpass sehen will, die Eigenschaftes des Hundes wissen will udn auf was sie achten muss
-sucht euch jemanden der bereit ist sich auch um euren kranken Hund zu kümmern und nicht überfordert ist, war ich teilweise auch, aber ich machte das Beste draus
-der Hundesitter sollte bestehen dass ein Bett für den Hund mitgegeben wird, was er kennt.

An alle die Hundesitter werden wollen:
-seid euch bewusst, dass ihr Verantwortung habe, kümmert euch um den und als wärs euer eigener
-seid ihr bereit zum tierarzt zugehen und die Kosten vorher zu übernehmen
-ihr müsst euch bewusst sein, dass ihr auf viel verzichten müsst
-könnt ihr auf den Hund eingehen
-seht ihr das wenn Hund sich nicht wohl fühlt, seit ihr bereit dann auf den Hund einzugehen und ihn vielleicht zu massieren
-sied ihr in der lage Kritik einzustecken falls der Hund bei euch krank wird, obwohl man meistens nichts dafür kann
-seid ihr euch bewusst, dass immer etwas passieren kann, könnt ihr dann Verantwortung übernehmen, für den evt. Schaden oder im schlimmsten fall den Tot
-jeder Hund ist ein Individum der eine interessiert es ga nicht ob Herrchen weg ist der andere frisst nicht mal mehr oder wird unsauber könnt ihr mit dem Umgehen

So hoffe es hat euch geholfen, ich werde sicherlich diese Hündin wieder bei mir aufnehmen sofern es der Tierhalter wünscht, denn jetzt kennt ide Süße mich, ich weis, dass noch viele solche Fälle auf mich zu kommen können. Ich werde aber bei jeden Job mein Bestes geben, komme was wolle. Und verurschen den hunden die Trennung so angenehm und gesund zu überstehen.
 
23.07.2013
#1
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Guest

Ich kann dir empfehlen, mal einen Blick in den Ratgeber von Heike zu werfen.
Engelchen09

Engelchen09

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Also bei uns ist es so, dass sich Collin in einer Gruppe mit anderen Hunden sehr viel wohler fühlt. Er ist kein großer Menschenfreund und braucht sehr klare Kommunikation, die ihm fremde Personen nicht bieten können, weil sie ihn eben nicht kennen. Wenn aber andere Hunde dabei sind orientiert er sich an ihnen und nimmt alles neues gelassener auf.

Ihn kann man nicht mit Leckerchen oder Streicheleinheiten belohnen, im Gegenteil, jede erzwungene Unterschreitung seiner Individualdistanz wäre für ihn eine echte Strafe.
Andere Hunde hingegen sprechen eben seine Sprache, damit kennt er sich aus und läuft einfach mit.

Deshalb kann man das leider nie pauschalisieren.
 
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Babydoll_144

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Also bei uns ist es so, dass sich Collin in einer Gruppe mit anderen Hunden sehr viel wohler fühlt. Er ist kein großer Menschenfreund und braucht sehr klare Kommunikation, die ihm fremde Personen nicht bieten können, weil sie ihn eben nicht kennen. Wenn aber andere Hunde dabei sind orientiert er sich an ihnen und nimmt alles neues gelassener auf.

Ihn kann man nicht mit Leckerchen oder Streicheleinheiten belohnen, im Gegenteil, jede erzwungene Unterschreitung seiner Individualdistanz wäre für ihn eine echte Strafe.
Andere Hunde hingegen sprechen eben seine Sprache, damit kennt er sich aus und läuft einfach mit.

Deshalb kann man das leider nie pauschalisieren.
Den Hund den ich gerade betreue ist total Menschenbezogen, mit anderen Hunden kann sie nicht viel anfangen, meine Nachbarshunde fordern sie zum spielen auf und was macht sie läuft einfach weiter, war ein bisschen enttäuscht dachte es würde sie vielleicht ein bisschen entspannen, darum wurde ihr bei der Abgabe bei mir sicherlich das Herz gebrochen und sie stand total unter Stress. Habe auch die Erfahrung, dass viele Hunde durch andere sicherer werden und sich schneller einleben. aber nun hat sich die Süße so an uns gewöhnt, will sie gar nicht mehr gehen lassen :(

Hate selbst einen Chihuahua andere Hunde waren nicht ihr Ding hat sie akzeptiert aber spielen war nichtm die wäre ohne meine Mama gestorben so bezogen war sie. Darum habe ich sie damals bei meiner Mama gelassen, weil der Hund sie abgöttisch geliebt hat, ich hatte sie für 3 Tage als meine Mutter im Spital war, sogar bei meine Mutter zu Hause bin ich mit ihr geblieben, viel wollte sie in dieser zeit nicht unternehmen hat nur gschlafen :(


Siegste mittlerweile fühlt sich die süße maus richtig wohl :)


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Infano

Infano

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Ehrlich gesagt... wenn das jetzt nicht zufällig Freund von mir wären wäre ich persönlich nicht bereit, die TA-Kosten im Voraus zu bezahlen. Sicher, passieren kann immer was. Aber das sollten auch die Besitzer schon vorher bedacht haben. Würde ich dann dementsprechend auch nicht von meinem Sitter erwarten.
 
Kasary

Kasary

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Babydoll, du schreibst doch selber, dass du deinen Pflegehund zunächst als sehr selbstsicher empfunden hast. Vielleicht ging das den Besitzern genauso und sie konnten nicht ahnen, dass ihr Hund über die Betreuungszeit so unter Stress steht. Das heißt aber nicht zwangsläufig, dass es dem Hund dort schlecht geht oder sich nicht mit ihm beschäftigt wird. ;) Du solltest also nicht vorschnell über jemanden urteilen. Immerhin waren sie ja bemüht ihren Hund während des Urlaubes sicher und gut unterzubringen. Das spricht ja erstmal für sie.

Ansonsten nochmal ein paar Statements zu deinen Tips. Ansich eine nette Idee, aber im Grunde ist da nicht wirklich etwas Neues dabei. Die meisten Punkte sollten selbstverständlich sein, meinst du nicht auch? ;)

Mein Tipp an alle die einen Hundesitter oder Hundepension suchen:

-sucht euch jemanden der auf euren Hund eingeht, der wirklich nur euren Hund zu Hause hat und weis was er tut
(bei meinem Hundesitter ist meist mehr wie 1 Hund. Trotzdem geht es meinem Dicken dort sehr gut und er fühlt sich wohl. Meine Sitterin geht super auf die Hunde ein und manchmal denke ich, Diego ist wie ein Familienmitglied auf Zeit.)

-Hundepension bedeutet noch mehr Stress, soviele Hunde und die meiste Zeit allein beschäftigen
-Hundepensionen merken meis nicht mal wenn der Hund kränkelt
(Woher hast du diese Information? Du sprichst jetzt von einer einmaligen Erfahrung als Sitter, hab ich Recht? Ich denke du solltest mit deiner Vorverurteilung vorsichtiger sein. Klar gibt es schwarze Schafe und Pensionen, in die ich meinen Hund niemals bringen würde, aber nicht jede Pension ist auf Konsum aus und sitzt bei einer Tasse Kaffee, während die Tiere auf sich allein gestellt sind.)

-sucht euch jemand wo darauf besteht euer Futter zu verwenden, den Impfpass sehen will, die Eigenschaftes des Hundes wissen will udn auf was sie achten muss
Also einen Sitter, der auf etwas bestimmtes "besteht", würde mir am wenigsten in die Tüte kommen. Denn es ist mein Hund und ich weiß wohl am besten, was ihm gut tut. Trotzdem gibt es gewisse Richtlinien, wie z.B das Abfragen eines Impfausweises oder einer Versicherung, die ich als wichtig erachte und die mir als Besitzer zeigen, dass es dem Sitter nicht an Weitsicht zum Thema Gesundheit, Wohlbefinden und Rückversichung fehlt.

-sucht euch jemanden der bereit ist sich auch um euren kranken Hund zu kümmern und nicht überfordert ist, war ich teilweise auch, aber ich machte das Beste draus
-der Hundesitter sollte bestehen dass ein Bett für den Hund mitgegeben wird, was er kennt.
Siehe letztes Posting! Und was die Überforderung angeht. Du warst selbst überfordert und ich wäre es wohl auch, wenn eine Sondersituation wie Krankheit oder Todesfall eintritt. Sowas ist und bleibt sehr unangenehm. Der Sitter sollte nur m.E eine Idee haben, wie er damit umgeht. Und ich würde immer die Nr meines TA hinterlegen, bzw. nachfragen, ob entsprechendes Fachpersonal (ggf. sogar ein Erste-Hilfe-Lehrgang für Tiere) vorhanden, bzw. schnell und 24/7 erreichbar ist.




An alle die Hundesitter werden wollen:

-seid euch bewusst, dass ihr Verantwortung habe, kümmert euch um den und als wärs euer eigener
-könnt ihr auf den Hund eingehen
-seht ihr das wenn Hund sich nicht wohl fühlt, seit ihr bereit dann auf den Hund einzugehen und ihn vielleicht zu massieren
Das sollte wohl eigentlich selbstverständlich sein oder nicht?! ;) Das mit dem Massieren nehme ich jetzt mal als Beispiel. Ich denke nicht, dass das ein Must-Do ist.

-seid ihr bereit zum tierarzt zugehen und die Kosten vorher zu übernehmen
Die Sache mit den Kosten würde ich zuvor immer mit dem Besitzer absprechen. Das man als Sitter die Verantwortung trägt und ggf. zum Tierarzt gehen muss, sollte Grundvorraussetzung sein. Da stimme ich dir zu.

-ihr müsst euch bewusst sein, dass ihr auf viel verzichten müsst
Möchtest du das näher erläutern? Ich sehe jetzt erstmal keinen besonderen Verzicht. Mein eigener Hund schränkt mich in gewisser Weise ja ebenfalls ein, d.h ich muss mein Weggehen/Wegbleiben besser planen. Im Grunde gilt das auch für den Pflegehund, jenachdem ob er alleine bleiben kann oder nicht. Gassi gehe ich sowieso, genauso wie ich spielen und streicheln muss.
PS: Es wäre toll, wenn du noch etwas mehr auf deine Rechtschreibung achten könntest. Hier mal ein Zitat, mit dem ich etwas Verständnisschwierigkeiten habe: Vielleicht kannst du das nochmal erklären, denn ich weiß nicht so ganz, was du damit ausdrücken willst. Das wäre sehr lieb. :)

Es fing an mit einer Annauce die ich verfasste da ich und mein Prtner mehr ich wieder mal einen Hund um uns haben wollten, meine beiden Süßen gehen mir seit ihrem Tod sehr ab und ich Liebe Hunde, beschäftige mich mit Ihrer Gesundheit und Wesen, ich habe schon seitdem ich 11 Jahre alt bin mit tierheimhunden gearbeitet.
Liebe Grüße
Sabrina
 
Thema:

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