Myxomatose trotz Impfung!?!?!

Diskutiere Myxomatose trotz Impfung!?!?! im Kaninchen Gesundheit Forum im Bereich Kaninchen Forum; Hallo...als ich gestern zu unseren Kaninchen ging traf mich fast der Schlag...verquollene Augen, schniefen, schweres Atmen...morgens noch...
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Sunny90

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Hallo...als ich gestern zu unseren Kaninchen ging traf mich fast der Schlag...verquollene Augen, schniefen, schweres Atmen...morgens noch putzmunter...5 Stunden später das... ich habe das
bereits erlebt und deshalb war mir leider sofort klar worum es sich handelt...hat das schonmal jemand erlebt? sie sind vor ca 2 Monaten geimpft worden...warum mache ich das dann wenn sie es doch bekommen? ich habe nachgelesen das eine abgeschwächte Form möglich ist nur das diese sich anders äußert...und betroffen ist nicht nur einer sondern gleich 4 von 8 bislang...aber das kann ja leider nur noch eine Frage der Zeit sein :(
 
11.08.2013
#1
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Hast du schon mal hier im Ratgeber geschaut? Dort findest du sicherlich Hilfe und einige Tipps zu deinem Problem.
zwergloh

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Myxomatose-Impfung bietet keinen Schutz vor der Erkrankung selbst. Ähnlich wie bei der Grippe-Impfung wird der Körper auf eine Infektion vorbereitet und kann daraus reagieren.
Eine Myxomatose-Infektion ebenso wie RHD ist beim Kaninchen zu fast 100% tödlich. Selbst mit Behandlung sind die ist fast keine Überlebenschance gegeben. Der Impfstoff schütz nicht vor einer Infektion sondern vor dem aus der KRankheit resultierenden Tod. Da der Kaninchenkörper durch die Impfung schon weiß, was auf ihn zu kommt kann er besser darauf reagieren. Die Infektion verläuft dadurch abgeschwächt und das Kaninchen hat eine Überlebenschance und man kann besser behandeln.

Allerdings muss man dazu sagen, dass bei Kaninchen manchmal der Wirkstoff einer Impfung nicht wirken kann. Ursachen dafür sind unterschiedlich. Das können sein Krankheit bei Impfung, nicht eingehaltendes Impfintervall, fehlende oder unzureichende Grundimmunisierung. Die Hersteller der Impfstoffe geben in der Packungsbeilange immer an, dass es vereinzelt Tiere gibt, die trotz Impfung so gut wie keinen Impfschutz aufbauen. Gerade bei der neuen Kombi-Impfung von Myxo-RHD die man nur 1x im Jahr impfen muss steht ausdrücklich, dass sie nicht wirkt, wenn schonmal ein anderer Myxo-Impfstoff benutzt wurde.

Wenn bei dir gleich mehrere Tiere betroffen sind, solltest du dich entscheiden. Eine tierärztliche Behandlung ist auf jeden Fall notwendig, egal ob es die normale oder abgeschwächte Form ist.

PS: Ein erkranktes Kaninchen ist noch 6 Monate nach überstandener Myxo-Infektion ansteckend für andere Kaninchen!
 
S

Sunny90

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oh man...warum sagt ein Tierarzt denn sowas nicht!?alle Kaninchen wurden dieses Jahr zum ersten Mal geimpft also das ist es schonmal nicht... ich finde es nur merkwürdig das 4 es haben und die auch in unterschiedlicher Ausprägung und 4 gar nicht wobei einer von denen schon 8 Jahre oder älter ist...falls die überleben sollten was muss ich dann nächstes Jahr beachten? dürfen die dann noch geimpft werden oder wie ist das? ich kenne keinen der ein Kaninchen hat der das überlebt hat :(
 
Sternlein

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Ich klinke mich Themengemäß einfach mal ein.

Gerade bei der neuen Kombi-Impfung von Myxo-RHD die man nur 1x im Jahr impfen muss steht ausdrücklich, dass sie nicht wirkt, wenn schonmal ein anderer Myxo-Impfstoff benutzt wurde.
:shock: Trotz gezielter Nachfrage meiner Seits wurde mir das beim TA nicht gesagt als wir letztes Jahr auf die neue Kombi-Impfung umgestiegen sind. Ich habe wirklich gezielt bezüglich der Wirkung beim wechseln gefragt und mir wurde gesagt das der Impfschutz gegeben sei (in dem Umfang wie bei den alten Impfstoffen).
Was macht man nun in dem Fall? Wieder grundimmunisieren und auf den alten Impfstoff umstellen?
 
S

Sunny90

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das wäre ja schon fast unverschämt wenn der TA das weiß und nich sagt (aber mein vertrauen in TA ist sowieso mittlerweile sehr gering) aber noch etwas anderes...ich habe gelesen wenn das Kaninchen überlebt vegetiert es weiter vor sich hin...stimmt das?
 
Sternlein

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Off-Topic
das wäre ja schon fast unverschämt wenn der TA das weiß und nich sagt
Ja... wenn er das auch wirklich weiß... Ist nur fraglich wie intensiv ein Tierarzt eine Packungsbeilage liest. Schon oft erlebte ich das Tierärzte nur schnell nach der Dosierung suchen und den Rest als Buchstaben zur Zierde stehen lassen. Aber bei Impfstoffen geht man eigentlich doch schon davon aus das Tierärzte 100% wissen müssten was in der Packungsbeilage steht. :eusa_think: :?
 
zwergloh

zwergloh

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Ich hab es extra nochmal rausgesucht: Impftstoff ist Nobivac Myxo-RHD.
[...] Besondere Warnhinweise:
[...] Kaninchen, die bereits mit einem anderen Myxomatose-Impfstoff geimpft wurden oder eine natürliche Myxomatose-Feldinfektion durchlebt haben, entwickeln möglicherweise nach der Impfung keine ausreichende Immunreaktion gegen die Hämorrhagische Krankheit der Kaninchen. [...]

Was man in dem Fall macht ist einfach: Beim Tierarzt oder Hersteller nachfragen. Manchmal haben Hersteller inzwischen neue Erkenntnisse oder können einem weiter helfen.
 
M

marvin-16

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Hallo,
So hart das auch klingen mag aber ich kann dir nur empfehlen das oder die Erkrankte/n Tier/e wirklich so schnell es geht zu erlösen alles andere ist zwecklos bei Myxomathose oder RHD gibt es für die erkrankten Tiere keinerlei Chancen der Tod trifft bei diesen Krankheiten meist schon nach wenigen Stunden und oftmals sogar bevor man es bemerkt hat ein. Falls du die Tiere alle zusammen hälst oder auch nur in einen Raum zusammen hast kann ich dir nur raten die noch Augenscheinlich Gesunden Tiere sofort ausser Reichweite zu bringen und genau zu beobachten wie sich das entwickelt ich habe es schon selbst erlebt das eine dieser hochgradig gefährlich und von jeden Kaninchenhalter gefürchteten Virusinfektion innerhalb von 3 Tagen einen Kaninchenbestand von 80 Kaninchen die sogar seperat gehalten wurden ausgelöscht hat. Genau solche Ereignisse sind der Grund weshalb ich immer jemanden von Aussenhaltung der Kaninchen abraten würde.

LG Marvin
 
Sternlein

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bei Myxomathose oder RHD gibt es für die erkrankten Tiere keinerlei Chancen
Im Falle von Impfungen trifft diese Aussage ja nicht unbedingt zu. ;)

@ Sunny90: Was ist in den letzten 2 Tagen geschehen? Warst Du beim Tierarzt?

@ zwergloh: Ich frage mal beim TA und Hersteller nach. Dieses Jahr fiel das Impfen aus da beide krank waren. Einer wird allerdings auch nicht mehr gesund. Letztes Jahr wurde er im kranken, jedoch fitten Zustand geimpft. Bei der anderen ist unklar ob sie aktuell nun gesund ist oder nicht. Hefendauerfall inkl. dessen Symptome (Durchfälle, Blähungen, etc.) ohne Ursachenfindung trotz zahlreicher Untersuchungen und "Futterforschungen", herum probieren der einzelnen Futterbestandteile, etc..
Geplant ist bei uns jedoch zukünftig eigentlich die Kombi-Impfung... oder nun auch doch nicht...
Ich danke Dir.
 
Indiana

Indiana

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Hallo,
So hart das auch klingen mag aber ich kann dir nur empfehlen das oder die Erkrankte/n Tier/e wirklich so schnell es geht zu erlösen alles andere ist zwecklos bei Myxomathose oder RHD gibt es für die erkrankten Tiere keinerlei Chancen der Tod trifft bei diesen Krankheiten meist schon nach wenigen Stunden und oftmals sogar bevor man es bemerkt hat ein. Falls du die Tiere alle zusammen hälst oder auch nur in einen Raum zusammen hast kann ich dir nur raten die noch Augenscheinlich Gesunden Tiere sofort ausser Reichweite zu bringen und genau zu beobachten wie sich das entwickelt ich habe es schon selbst erlebt das eine dieser hochgradig gefährlich und von jeden Kaninchenhalter gefürchteten Virusinfektion innerhalb von 3 Tagen einen Kaninchenbestand von 80 Kaninchen die sogar seperat gehalten wurden ausgelöscht hat. Genau solche Ereignisse sind der Grund weshalb ich immer jemanden von Aussenhaltung der Kaninchen abraten würde.

LG Marvin
Hallo Marvin-16,

der Aussage kann ich leider so nicht komplett zustimmen.
Wenn ein Impfschutz vorliegt, besteht die Möglichkeit, dass die Kaninchen wieder gesund werden, da die Krankheit nur abgeschwächt auftritt.
Mit so einer allgemeinen Aussage sollte man gerade bei jemandem der eh schon mit den Nerven runter ist aufpassen finde ich.


@Sunny90: Du solltest die infiuzierten Kaninchen in Quarantäne setzen und von den anderen trennen.
Vielleicht ist bei ihnen genug Abwehr vorhanden, so dass sie sich nicht angesteckt haben. Aber man muss es ja nicht durch weiteres beieinander halten provozieren...
 
Tova

Tova

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Keine Impfung hat eine (sinnvolle) Wirkung wenn das Tier bereits einen Immunschutz gegen die entsprechende Krankheit, sei es durch eine natürliche Infektion oder eine Impfung, hat.

Der neue Kombi-Impfstoff welcher nur einmal im Jahr geimpft wird, besteht aus einem Myxomatose-Virus welcher zusätzlich einen so genannten RHD-Virus-Vektor trägt. Dadurch bewirkt die Impfung sowohl einen Schutz gegen Myxomatose als auch gegen RHD (auch Hämorrhagische Krankheit genannt). Hat das Kaninchen einen Immunschutz gegen Myxomatose da es bereits mit dem Virus in Kontakt war besteht die Möglichkeit dass sich kein Schutz gegen RHD ausbildet, da das Immunsystem dann bereits anders reagiert. Hat das Tier hingegen keinen Schutz gegen Myxomatose besteht das Problem nicht. Ein Wechsel des Impfstoffes ist daher ansich kein Problem.

Eine Impfung hat verschiedene Schutzwirkungen. Einmal werden Antikörper gebildet welche im Blut zirkulieren. Diese können auf den Erreger sofort reagieren und schützen vor einer Erkrankung. Zudem werden Gedächtniszellen gebildet, die bei Erregerkontakt reagieren und so eine schnelle Reaktion ermöglichen. Je nach Effektivität (welche individuell ist) kommt es daher zu keinem oder abgeschwächtem Krankheitsverlauf. Verschiedene Faktoren können die Wirksamkeit einer Impfung beeinflussen. Z.B. Erkrankungen bei der Impfung, Medikamentengabe, Hygiene (Infektionsdruck) und generell der Immunstatus. Verschiedene Impfungen wirken auch unterschiedlich effektiv, Myxomatose ist da leider eher problematisch.

Dennoch gibt es viele Kaninchen welche eine Erkrankung überleben. Myxomatose selbst ist in der Regel nicht tödlich. Hauskaninchen sterben vor allem an Sekundärinfektionen, insbesondere die Atemwege sind häufig betroffen. Entsprechend kann man die Tiere aber auch unterstützen eine Erkrankung zu überleben, indem man solche Sekundärinfektionen möglichst vorbeugt.

Wie geht es den Kaninchen denn inzwischen?
 
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Nicole06

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Hallo, ich habe 3 kleine Widder. Alle wurde im Juli mit der Kombi-Impfung das erste Mal geimpft.
Einer kleiner Mann ist jetzt erkrank und ich kann das gar nicht mit ansehen. Festgestellt hab ich es vor ca. 1 Woche (vielleicht auch schon länger her)
Bis jetzt frisst er wie gewohnt, Augen sind aber zugeschwollen und die Ohren sind auch dick. Heute habe ich mit entsetzen festgestellt, das die Nase voll Schleim ist.
Der Tierarzt meinte, das er es überleben könnte. Ich möchte nicht, das er sich quält, nur weil ich vielleicht nicht loslassen will.
Soll ich ihn schon erlösen? oder ist es ein guter Zeichen, das er immer noch frisst?

Ich bin mir sooooo unsicher (sind meine ersten Ninchen)
Ich finde die Symptome schon echt heftig...kann mir nicht vorstellen, das es eine abgeschwächte Form ist.

Kann mich jemand beruhigen und Hoffnung geben?

Nicole

Nachtrag: mein Tierarzt hat auf nochmaliger Nachfrage gemeint, das wir die drei nicht trenne müssen...das ein Anstecken nur durch einen weiteren Mückestich verursacht werden kann!
 
Knopfstern

Knopfstern

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Wenn dein Kaninchen frisst und sonst gut drauf ist, warum möchtest du es dann erlösen?
So eine Krankheit geht leider nicht von heute auf Morgen. ;)
Geb dem kleinen die Chance.

Mein Tierarzt sagte mir immer"so lange ein Tier frisst, hat es Überlebenschancen" ;)
 
T

TimHe

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Myxmatose trotz Impfung

Hallo, ich bin neu in diesem Forum und habe diese Seite entdeckt, als bei unserem 6 jährigen Kaninchenweibchen Myxomatose diagnostiziert wurde. Wir konnten es einfach nicht glauben-trotz Impfung. Die Tierärztin machte uns keine Hoffnung-in diesem Fall das Internet schon, und das zu Recht! Es besteht bei einer Impfung ganz eindeutig die Chance auf einen leichten Verlauf der Myxomatose, so wie es auf mehreren Internetforen berichtet wird. Erstaunlich nur ist die Unwissenheit der Tierärzte, die einen weder bei der Impfung informieren, wie gering der Schutz ist, noch davon wissen, dass geimpfte Kaninchen sehr wohl und auch ohne große Qualen überleben können.
Bei unserem Kaninchen konnte man diesen leichten Verlauf gut beobachten, es dauert lang, aber mittlerweile würden wir sie als 95% gesund betrachten. Beginn der Krankheit vermutlich im August...Diagnose am 1. SEptember. Im September dann die stärkste Erkrankung, jedoch immer mit Aufs-und Abs. Nie waren die Augen zugeschwollen oder die Geschlechtsorgane betroffen. Sie hatte Stellen an Augen, Ohren und an den Backen. Diese verschorften und wurden abgekratzt. Im September wurde deutlich weniger gefressen, was wir aber durch die Gabe von "Lieblingsessen" ausgleichen konnten, so dass das Gewicht beibehalten wurde. Im September auch mit Aufs-und Abs die auffälligste Schwächephase.
Behandlung: Lieblingsfutter (eigentlich nur immer frisches Grün), 2x sogenannte Immunspritzen beim Tierarzt, die das Kaninchen erstaunlicherweise wirklich vitalisierten. 1. Woche Antibitotika wegen der offenen Stellen gegen Sekundärinfektionen. Die größte Stelle am Ohr haben wir noch mit einer Fettsalbe eingecremt, da sie wiederholt aufgekrazt wurde.
Insgesamt dauerte die Erkrankung 3 Monate, wobei der mittlere Monat der stärkste war. Das Tier ist unserer Meinung nach nun wirklich über den Berg, jedenfalls haben wir seit ewa 4 Wochen keine sichtbaren Symptome mehr festgestellt.
Gruß Tim
 
McLeodsDaughters

McLeodsDaughters

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Hallo,

ich kann dir zwar nicht wirklich was sagen, aber Myxomatose ist im Gegensatz zu RHD in der Tat "heilbar". Kommt natürlich auf die Stärke und das schnelle Behandeln an. Ohne Impfung ist es dagegen übrigens nicht sicher, ob das Tier überlebt! Also Impfen hilft, es schützt zwar nicht 100%ig, bewirkt aber, dass es eben heilbar ist.

LG
 
zwergloh

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Eine Impfung schützt nicht vor einer Ansteckung. Jedoch ist der Verlauf mit einer Impfung immer wesentlich milder. Myxomatose ist eine Lebendimpfstoff. Das Tier wird aktiv immunisiert indem man lebende Myxomatose-Viren verimpft. Entsprechend kann es bei der Impfung zu leichten Myxomatose-Symptomen kommen. Die in 1-4 Wochen wieder verschwinden.
Erkrankt ein Tier an Myxomatose ist es ansteckend, auch mit Impfung!! Erkrankte Tiere ob nun mit oder ohne Impfung bleiben 6 Monate lang noch ansteckend. Das sollte man vor allem bedenken, wenn man noch andere Tiere hat, sich ein neues Kaninchen dazu holt, abgeben muss oder bei anderen Leute ist, die Kaninchen haben. Der Mansch kann durchaus auch Überträger sein. Man sollte also vorsichtig sein und entsprechende hygienische Maßnahmen treffen.

Das Wissen des Tierarztes ist wirklich dürftig. Aber auch nicht verwerflich. Kaninchen sind in der Ausbildung nur ein kleiner Teil und wie in der Humanmedizin bildet sich hier auch nicht jeder zum Thema Kaninchen weiter.

PS: Bei jeder Impfung egal ob bei Mensch oder Tier verhindert man die Ansteckung nicht. Man erkrankt trotzdem, jedoch ist der Körper durch eine Impfung vorbereitet und steckt es besser weg. Entsprechend sind Symptome oder der Verlauf milder und man kann somit die Sterblichkeit senken und es behandelbar machen.
 
Thema:

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