Unsere Hündin hat Angst vor irgendwie... Allem :(

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Zasumasu

Zasumasu

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Hallo :)
Wir haben eine zweijährige Appenzeller-Sennenhündin, die wir von kleinauf haben. Schon als sie klein war hatte sie einige Probleme damit fremden Menschen Vertrauen zu schenken und ist sehr misstrauisch ihnen gegenüber. Teilweise flätscht sie die Zähne und knurrt böse wenn wir Besuch bekommen und geht auf Distanz. Nähern sich diese Menschen dann noch und wollen sie streicheln um ihr zu zeigen dass sie keine Angst zu haben muss oder strecken ihr auch nur die Hand hin
damit sie daran riechen kann, ist es schon zweimal dazu gekommen dass sie danach geschnappt hat, jedoch nicht gebissen hat. Auch bei Kindern müssen wir extrem aufpassen, weil sie bei denen noch heftiger reagiert. Sie kann deren Verhalten sehr schlecht einschätzen und weiß nicht so recht wie sie sich verhalten soll. Insgesamt ist sie sehr unsicher. Auch innerhalb der Wohnung hat sie vor kleinen Sachen richtige Panik. Wenn etwas raschelt oder sich bewegt verlässt sie schwanzeinziehend und ängstlich den Raum. Besonders vor Plastikflaschen fürchtet sie sich und vor Sachen die umfallen. Schon eine sich bewegende Gardiene bringt sie dazu sich total gestresst in die Ecke zu hocken und hektisch zu hecheln. Das ist das größte Problem. Das Problem mit dem fremden Menschen konnten wir schon ein wenig bessern, da wir nun öfter besuch bekommen, und dieser meistens ein Leckerchen bereit hält wenn er eintritt. Unsere Hündin ist sonst ein sehr liebenswerter Hund, versteht sich mit allen Hunden super, kuschelt gerne und ist gern in unserer Nähe. Selbst ohne Leine können wir sie laufen lassen, da sie sehr gut hört und in der Unterordnung auf dem Hundeplatz macht sie auch eine gute Figur. Bei dem Problem mit ihrer Angst weiß ich nur nicht weiter. Ich möchte ihr auf jeden Fall helfen, weil ich glaube dass sie sich damit sicherlich nicht wohl fühlt im eigenen Zuhause.
Kann mir da vielleicht jemand einen Tipp geben?
 
11.08.2013
#1
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Guest

Ich kann dir empfehlen, mal einen Blick in den Ratgeber von Heike zu werfen.
Ä

älse

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Moinsen,

Als erstes, bitte wenn sie sich zurückzieht lasst ihr ihren Rückzugsraum. Es ist wichtig und gut das sie sich zurückziehen kann und sonst hat sie gar keine andere Möglichkeit als zu schnappen oder zu beissen.

Es ist natürlich nicht vom Bildschirm zu beurteilen ob dein Hund Furcht (zielgeicht) oder Angst (ungerichtet) hat?
In wie weit stecken einfach Strategien in dem Verhalten und in wie weit ist sie authentisch?
Ab wann ist ihr etwas unangenehm und ab wann kann sie dies nicht mehr verarbeiten?
Wie stabil ist ihr Stressanpassungssystem, also wie belastbar ist sie?

Diese Fragen kann ein Hundetrainer nur Live beurteilen, den solltet ihr auch definitiv aufsuchen, wenn sich ihr Verhalten nicht bessert.
Es ist nicht nur so das sie sich nicht wohlfühlt, sondern chronischer Stress führt, wie beim Menschen auch, zu Inneren Erkrankungen.

Es ist so das ich kein Fan von Ablenken (locken) bin. Ich möchte das sich der Hund mit dem Konflikt in bewältigendem Maße auseinandersetzt. In bewältigendem Maße. Der Hund darf nicht zu überfordert werden, aber er soll auch lernen sich mit Stress allgemein auseinanderzusetzen. Eine Art Hilfe zur Selbsthilfe. Dies kann der Hund nicht lernen wenn ich ihn ablenke.

Als Grundsatz lässt es sich so beschreiben das es drei Zonen gibt, im Zentum ROT ( der Panikbereich), darum ist der GELBE Bereich ( Stress bis Angst), GRÜN (alles OK)


Den Hund Niemals im Roten Bereich halten, oder ihn in diesen zwingen.
Jedoch muss sich der Hund auch in den Gelben Bereich begeben, um die Furcht vor etwas zu verarbeiten und dementsprechend zu verlieren. Dadurch wird Grün grösser und Gelb und Rot nach und nach kleiner.

Den Hund zu beruhigen ist ein grosser Fehler, da dies sehr oft vom Hund als Bestätigung seines Meideverhaltens und seiner Unsicherheit wahrgenommen wird.
Wenn der Hund nicht mehr ansprechbar ist und ein Verlassen der Situation nicht möglich oder erwünscht ist, kann der Hund schon gehalten werden, möglichst nah am Körper, bis er sich beruhigt hat.

Stell dir ein Kind vor, das ausser sich ist und nicht mehr ansprechbar. Dieses wird auch festgehalten oder fest in den Arm genommen, bis es ansprechbar ist.



Das Grundprinzip ist entweder in den Gelben Bereich reinzugehen und durch die Bindung des Hundes an sich (abgesichert über eine Leine) eine Auseinandersetzung des Hundes mit dem Konflikt zu erreichen.
Oder es wird gewartet das der Hund selbst Interesse an dem Konflikt zeigt.

Jedes Interesse und vor allem die eigenständige, freundliche Auseinandersetzung des Hundes mit dem Konflikt wird gelobt und belohnt. Dies kann schon ein Blick sein.
Meideverhalten und Flucht wird in der Regel ignoriert.


Sollte der Hund anfangen sich aggressiv mit Konflikten auseinandersetzen, obwohl er die Rückzugsmöglichkeit hatte, das aggressive Verhalten abrechen und sofort die folgende Kontaktaufnahme des Hundes an den Menschen bestätigen.

Zusätzlich kann die Unsicherheit eures Hundes gegenüber Menschen über den Futterkreis abgebaut werden.
Mehrere Menschen (Kinder) sitzen /stehen/gehen im Kreis, im Zweifelsfallmit der geringsten Bedrohung anfangen( Kreis,10m Durchmesser, 6 Personen, seitlich zum Mittelpunkt auf Knien. den Hund nicht anschauen (keine Sonnenbrillen oder Hüte, Caps) und dien Arm ausgestreckt mit Futter auf der flachen Hand Richtung Mitte. Mit dem Hund in den Kreis und Kreise ziehen, jede Annäherung des Hundes an einen Menschen loben, Hand nicht leer fressen lassen.)
Je nach Hund schnell in eine variable Bestätigung über gehen und soziale Interaktion dem Futter vorangehen lassen.

Das Hunde Kinder als unberechenbarer als Erwachsene wahrnehmen ist normal. Lässt sich auch trainieren.

Es ist noch einiges mehr möglich, jedoch bedürfte es dafür am besten der Anleitung und Analyse eines Trainers vor Ort.

Ach ja noch ne Frage: ist sie kastriert?

Beste Wünsche an Euch
älse
 
Infano

Infano

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Ist denn mal irgendwas passiert?

Ich würde da auch mal einen Hundetrainer dazuholen. Einfach auch um nur mal zu kucken, ob ihr vielleicht im Umgang mit ihr etwas ändern könnt. Vielleicht seid ihr von der Stimmlage/Körpersprache "härter" als sie es verkraften kann oder irgend sowas.
Gerade bei so sensiblen Hunden ist es relativ wichtig, dass man einfach ein bisschen auf sich achtet. Aber Fakt ist, dass man es gut ändern kann, wenn man denn mal weiß, was :D

Ansonsten habe ich gute Erfahrungen mit "Mutproben des Tages" gemacht :D
Ich hab einfach immer geschaut, wovor mein Hund rumschissert und das daheim dann einfach zu einer Mutprobe gemacht.
Keine Ahnung. Leckerlies hinter die böse, angelehnte Tür gelegt. Dann hab ich mich zurück gezogen, so getan als würde ich in aller Ruhe fernsehen. So konnte mein Hund sich die Zeit nehmen, die er brauchte, um über sich selbst hinauszuwachsen.
Ebenso bei den Küchenfliesen.

Wegen diversem Krach habe ich ihm dann manchmal einfach nochmal gezeigt, woher er kommt und das ich den veranstalte :D
Oder eben Leckerlies unter einer mit ein paar Steinchen gefüllten Plastikflasche versteckt. Um ranzukommen musste er die Flasche umschmeißen.
Dasselbe mit einem Karton, den er umkippen musste um an die letzten Leckerlies zu kommen....
Da kann man kreativ sein :D

Draußen haben wir mit einfachen Suchspielchen geübt, die dann immer schwieriger wurden. So, dass er immer ein bisschen mehr denken muss, aber eben trotzdem ein Erfolgserlebnis.

Also lauter kleine Sachen, die sie zum Denken bringen, die sie in einem gefahrlosen Rahmen über sich selbst hinauswachsen lassen. Das stärkt das Selbstbewusstsein :)
Je öfter dein Hund das gemacht hat, desto besser kann sie auch Situationen übertragen bzw lernt, dass sie manches auch alleine lösen kann, ohne in Panik auszubrechen. Also Verhaltensstrategien.
 
Zasumasu

Zasumasu

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Erstmal danke ich euch für eure Antworten :)
Sie ist direkt nach der ersten Hitze kastriert worden. Wenn ich sie eine "Extremsituation" wie zum Beispiel einem Ort mit vielen Menschen bringe (Innenstadt) dann scheint sie es aus irgendeinem Grund besser uu verarbeiten. Sie achtet dann nicht mehr auf die Nähe der Leute und beachtet diese auch fast garnicht. Nur einzelne Personen die Beispielsweise einen Hut tragen scheinen sie dann zu stören. Das mit den fremden Menschen scheint sich durch solche Situationen für eine gewisse Zeit zu legen aber wenn man das nicht öfter macht fällt sie wieder in ihr altes Verhalten zurück. Auch auf dem Hundeplatz in der Unterordnung arbeiten wir daran sass sie sichanfassen llässt von einem Fremden um den Chip zu lasern. Das mus sie wegen der bevorstehenden Begleithundeprüfung können. Das Problem ist dass ich nicht weiß wie ich sie mit der Angst vor etwas raschelndem konfrontieren soll ( Beispiel Gardine) sie rennt sofort weg und ich möchte dann auch nicht zwingen dorthin zu gehen. Das mit der Plastikflasche ist eine super Idee. Auch wenn ich draußen mit ihr bin brauche ich wie gesagt keine Leine. Sie hört aufs Wort und sobald ich einen Ball in der Hand halte ist ihr so ziemlich alles um sie herum egal. In der Hundeschule arbeiten wir ähnlich an dem Problem mit fremden Menschen wie du es beschrieben hast ( in einem Kreis aufgestellte Fremde Menschen die sich ihr langsam nähern während sie im Sitz ist und ruhig ist. Sobald sie sich bewegt bleiben alle stehen und warten darauf dass sie sich wieder beruhigt und ins Sitz geht)
Das mit der Angst zu Hause ist daher unser größtes Problem. Ich lass ihr in Stresssituationen immer den freiraum um sie nicht weiter zu stressen. Das mit der Ecke und dem Hecheln weiß ich nur weil ich eines Nachts aufgewacht bin und die Schlafzimmer Tür wohl aufgrund des Windes zugegallen war. Das Körbchen meiner Hündin befand sich direkt unter sem Fenster und die Gardinen waren am wehen. Bin dann wegen dem starken Hecheln von ihr in der Ecke aufgewacht.
 
Infano

Infano

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Naja, und wenn du Leckerchen unter die Gardine legst, so dass sie sich mal damit auseinandersetzen muss, wenn sie ranwill? Bei Kurzgardinen würde ich persönlich dann etwas an die Wand kleben.
 
Ä

älse

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Moin,
nun es gibt einige Hunde die in der Menschenmasse nicht mehr so die Probleme zeigen, warum das bei deiner so ist, mag dahin gestellt bleiben.
In der Hundeschule arbeiten wir ähnlich an dem Problem mit fremden Menschen wie du es beschrieben hast ( in einem Kreis aufgestellte Fremde Menschen die sich ihr langsam nähern während sie im Sitz ist und ruhig ist. Sobald sie sich bewegt bleiben alle stehen und warten darauf dass sie sich wieder beruhigt und ins Sitz geht)
Es ist ein riesen Unterschied, ob sich der Hund an den Konflikt heran traut, oder er nicht weg darf, wenn der Konflikt zu ihm kommt.

Es freut mich das sie scheinbar eine gute Beziehung zu dir hat und ich hoffe das die Bindung zu dir grösser ist, als zu dem Ball.
Das hiesse das du ihr egal bist, wenn jemand anderes den Ball hat.

Es sind für mich 2 Themen, ob für eine Prüfung trainiert wird oder eine Verhaltensstabilisierung durchgeführt wird.
( das zeigt sich auch immer wieder(bei gewissen Trainingsmethoden) das Hunden die auf dem Platz Top und auf der Strasse Flop sind.

Über mögliche Gesundheitliche Folgen habe ich schon oben geschrieben.
Ich weiss auch nicht seit wann ihr im Training seid? Aber bleibt dran, mit Unterstützung von Trainern. Durch die Frühkastration, denn Erwachsen ist eine Hündin erst nach der dritten Läufigkeit, habt ihr ihr wahrscheinlich die Hormonelle Basis entzogen um sich zu stabilisieren. Was alles viel schwieriger machen dürfte, aber auch das ist schaffbar, Kopf hoch.

Infanos Tips fand ich auch sehr interessant. Du kannst auch in einem Abstand in dem dein Hund anfängt Unsicherheit zu zeigen, mit ihm verharren (an der Leine). Den Hund und das Meideverhalten ignorieren und jeden Blick oder sogar die Bewegung in die Richtung des Konfliktherdes ( z.B. Rascheln), Loben und belohnen. (siehe oben)

Da du auch nicht alles auf einmal erreichen kannst, würde ich dir zur Verhaltensstabilisierung empfehlen, dich erstmal auf die Defizite im Sozialverhalten zu konzentrieren, um dort eine Basis zu schaffen.


Off-Topic
Falls du mit mehr Absätzen deinen Text mehr strukturieren könntest, würdest du es erleichtern ihn zu lesen, vor allem wenn ich etwas mitten im Text suche, wird es anstrengend, merci ;)
 
Infano

Infano

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Du kannst auch in einem Abstand in dem dein Hund anfängt Unsicherheit zu zeigen, mit ihm verharren (an der Leine). Den Hund und das Meideverhalten ignorieren und jeden Blick oder sogar die Bewegung in die Richtung des Konfliktherdes ( z.B. Rascheln), Loben und belohnen. (siehe oben)
Das hab ich doch glatt vergessen ;)
Wichtig ist, dass der Hund überall lernt, dass du anführst. Bei unserem haben wir Panikattacken draußen mit einem Stopp unterbrochen (kannte er vom Stehenbleiben an der Straße) und dann stehenbleiben. Wir haben ihn nicht direkt bzw so wenig wie möglich gezwungen, aber einfach den Rückweg verwehrt.
(Na gut, am Anfang haben wir ihn 3mal 2 Schritte auf die Brücke drauf getragen und er musste den Rest alleine gehen...)
Wenn du in so einer Situation mit dem Hund umkehrst bringst du ihn ja quasi dazu zu glauben, dass sein Verhalten evtl richtig war.
Bei uns galt immer... wenn ich mir was in den Kopf setze, dann muss mein Hund da mit durch, komme was da wolle (also, soweit natürlich Hundegeeignet). Mittlerweile zögert er noch selten mal, gibt sich dann aber selbst einen Ruck.
Ganz wichtig hier ist aber natürlich auch, dass man nicht nur zwingt, sondern jeden eigenen richtigen Schritt sofort verbal belohnt!
 
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