Wildvogel ist gefragt...? Und natürlich euer Wissen.

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VogelLiebe

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Bevor ihr jetzt anfangen möchtet, zulesen was hier gerade das "Problem" ist.
Sollten die Leute dir keine Lust haben viel zu lesen, dieses Fenster lieber schliessen. Die Beiträge sind aus einem anderen Forum wo es leider eine Rückantworten gab! Es wird ein langer Beitrag (oder ehr Lebenslauf..?). Wenn ihr (ich hoffe ich hab diesemal das richtige Forum...:evil:) mir also helfen möchtest, lest und erfahred. :eusa_eh:


Kurze Information. Ich bin 17Jahre alt, Tierpflegerin in einer Katzennotauffangstation rand Berlin. Ich Liebe Tiere und habe großes interesse an
Papageien, Exoten ect. Hatte bereits Graupapagei, Blaustirnamazone, Jendayasittich und für eine Zeit den Dunkelroten Ara gehabt/ gepflegt. Nun kommt jedoch
etwas völlig neues hinzu.

(Und vergebt mir eine vielen Rechtschreibfehler...ich wahr so aufgeregt:lol:)


Die "Geschichte" beginnter hier....

(Dieser Text ist vor ca. 3Wochen entstanden!!!!! )
Hallo, Ich hab folgendes Problem. Ich habe ein Amselbaby was ca.6 Tage alt war aufgezogen da es aus dem Nest gefallen war.
Details sind unwichtig! Nun ist sie ca. 18Tage alt. Gut befiedert und frisst teils selbständig alleine. Also ließ ich sie raus, und es schien auch alles zu klappen.
Also ging ich wieder ins Haus und höhrte nach ca. 30Minuten ein fuchtbares gepiepse und bin in den Flur gerannt. Da lief mein Kater ganz stolz mit meinen Schützling im Maul an! Hab ihn, ihr sofort aus dem Maul genomen und sie zu mir gehohlt gefüttert, Nest wieder bereit gemacht usw. Nun weiß ich (durch meine Arbeit als Tiefpflegerin) sehr gut das Katzen Bisse mit unter einer der giftigsten sind. Sie tragen viele Bakterien und Erreger in sich usw. Also hab ich mir meine süße wieder aus dem Nest gehohlt und genauer geschaut. Und Tatsache, unter ihrem einen Flüger war ein.. "Loch" so 4milimeter groß. Man sieht das rosa gewebe und etwas blut aber kein wirkliches Loch es ist ehr wie... abgerieben an der stelle. Ihr wisst es ist Samstag und alle Tierärzte haben zu. Und in meiner umgebung ist es schon schwer genug welche zufinden das heißt. Warten. Nun habe ich etwas Penatencreme auf die Wunder getan und überlegt was ich noch tun kan. Ich habe mich schon erkundigt und lese immer nur das Wort:" Antibiotikum" Also habe ich ebend doch mal angerufen bei unserem "lieblings" Tierarzt. Er hat wirklich Ahnung von Tieren und hat alle unsere Tiere immer behandelt. Also angerufen und ist auch rangegangen. Er sagte das Antibiotikum wäre nichts anderes als "Geldschneiderei" Es kommt nur auf sie an. Wenn sie den virus bereits in sich aht kann das Antibiotika nicht mehr viel machen und sie wird sowieso sterben. Vielleicht schafft sie es aber doch. Da ich sie schon von "klein" auf habe heißt es für mich jetzt natürlich ihr überleben sichern doch wie kan ich sie noch unterstüzen gegen ihren "inneren kampf" Ich muss ihr doch helfen können? Wer von euch hat Tipps? Flocke und ich sind für alles dankbar! Und hier noch ein bild von ihr (vor 3tagen)
http://s1.directupload.net/images/130720/mh2dgd6a.jpg
Kurze Einsicht in ihren Futterplan: Geregelte Fresszeiten gibt es NICHT. Es wird alle 15min. (spätestens) Gefüttert. Heuschrecken, Schnecken(haus entfernt), Libellen, Würmer, Fliegen, Mücken, Tausendfüßler, Äpfel, Kirschen, eingeweichtes Toast, Bannane, Melone, Gurke. Momentan ist es ca .50%Obst/gemüse 10%Eingeweichtes Toast 40%Würmer
Liebe Grüße.

So als Antwort bekam ich nur Antibiotika blablabla Warum ich nicht melde und es wird mit garantie tödlich enden.....


Part II o.o

2Tage nach dem oberen Text.




So dan melde ich mich mal kurz zu Wort. Beim Tierarzt melde ich mich nicht mehr das is mir dan doch zu doof bei ihm. Gestern schrieb ich noch das es ihr normal geht bzw. gut. Das hat sich innerhalb von 3Stunden so Wahnsinnig schnell geändert. Es ist unfassbar ich habe meine kleine Flocke nicht wiedererkannt! Gestern Abend gegen 20Uhr war sie wie ausgewechselt. Sie hat nicht mehr gepiept war ruhig hat ihre Augen immer geschlossen und den Kopf hängen gelassen. Fressen war abgeschriben sie wollte nichts zu sich nehmen. Meine Eltern haben mir Vorwürfe gemacht das ich daran Schuld bin und ich hab mich so schlecht Gefühlt. Und wir dachten alle das war es jetzt. Die Nacht wird sie nicht überstehen. Und auch ich war der Meinung das es jetzt nun das Ende bedeutet. Ich hab sie zu mir genommen das sie die letzten Stunden wenigstens meine Anwesenheit spürt und sie nicht alleine stirbt. Zwischendurch habe ich ihr immer wieder Regenwürmer usw. angeboten aber sie wollte nicht. Dann ist sie aufgestanden und mit der letzten Kraft zu mir gekrabbelt. und an mir hoch und hat sich an meine schulter in die Haare gekuschelt. Ich hab sso geweint... oh mann und da blieb sie dann ersteinmal. Ich habe sie immer wieder "angepiepst" und sie fing an etwas zurück zu pieppsen aber nur leise. Ich hab sie mir dann in die Hand geommen und aufgepasst sie nicht an der verletzung zu berühren. Und ich habe es (jetz darf man sich streiten über die Ansicht!) nicht eingesehen sie einfach so sterben zu lassen. Also Pinzette geschnappt und die ganze zeit tropfen für tropfen wasser an ihren schnabel. Das hab ich ca. so 2 Stunden gemacht. Dann fing sie an den schnabel mal kurz aufzumachen und ein leises pieppen rauszubringen. Da gab es dann noch einen Wurm. Gegen 23Uhr nochmal Wasser, Futter (2xWürmer) Und ich wahr einfach glücklich das sie etwas gegessen und getrunken hatte. Doch würde das etwas an ihren tod ändern? Die nacht verlief ehr im Halbschlaf. Und ich wurde geweckt. VON EINEM PIEPSEN! Gott bei mir ist der stein vom Herz gefallen! Scheiß drauf das es 6Uhr war also aufgerappelt und essen + Trinken. Wieder ins Bett. Und wieder aufgestanden um 8Uhr raus Würmer suchen Essen+Trinken. UND sie sprang wieder etwas rum, flatterte etwas. Hat den schnabel aufgerissen weil sie hunger hatte, laut gepieppst usw. Momentan geht es ihr also wieder besser. Nicht so gut wie immer aber deutlich besser! Ohne Medikamente! Ich bin beeindruckt von ihrem Lebenswillen und Kampfgeist. Ich hoffe das es die Tage so bleibt und sie es übersteht momentan sieht aber alles so aus! :)Weitere berichte folgen. Und Tipps sind ERWÜNSCHT! Mir ist noch etwas aufgefallen die kleine ist wahnsinnig anhänglich. So sehr das wir eine richtige "beziehung" haben. Draussen läuft sie mir hinterher. krabbelt an mir hoch. Fliegt nur zu mir. Artgenossen? Die ignoriert sie volkommen! Sie ist absolut kuschelbedürftig und rennt mir immer hinterher. Wenn ich sie rufe antwortet sie. Liebe grüße und hoffentlich eine gute besserung :)

Nach dem oberen Text hat sich dann keiner mehr gemeldet, es war ihnen einfach mal Scheiß egal.....

Part III :uups:


So heute melde ich mich gerne nochenmal. Es ist nun 78+ Stunden her als sie gebissen worden ist. Es gab kein Antibiotika! Und..? Ja sie lebt und ihr geht es so weit auch ganz gut. Ich habe mir Tipps bei der Wildvogelstation (schwerpunkt: Verletzte Wildvögel) in Berlin gehohlt und auch die meinten zu mir, das nach einem Katzenbiss die meisten Tiere sterben TROZ ANTIBIOTIKA! Leider hat sie momentan eine Schwellung an ihrem Fuß oder Gelenk. So richtig sichher bin ich mir da noch nicht. Sie kann jedenfalls nicht auftretten ( ihr rechtes Bein). Leider weiß ich nicht wie das passiert ist. Den sie saß nur in ihrer Box, es kam von 1 Auf die andere Stunde. Vielleicht ist es auch ein Bruch oder ga durch den Biss enstanden durch die Bakterien. Ich weiß es noch nicht. Freitag geht es zum Tierarzt und lasse ihn raufschauen wenn es nicht besser wird. Die Wildtierklinik meinte zu mir das die Preise jedoch für eine Operation, Behandlung ect. sehr teuer ist. Und locker einmal 100€ rausgehen. Nun ich privat bin bereit diesen Preis zuzahlen. Sie hat schon soviel durchgemacht und überlebt. Und bitte denkt nicht das ich zuviel Geld habe. Verdiene monatlich 310€....Aber wenn es ihr dan besser geht hat sich jeder Cent gelohnt. Ich halte euch auf dem laufenden!


Wieder ein paar Tage später....mit wem schreibe ich nur...? Mir antwortet ja sowieso niemand, aus diesem Grund habe ich in dieses Forum gewechselt.
Hoffe auf wirklich interessierte aktive Mitglieder die helfen möchten....


Part IIII xD
Das war wieder etwas später.

HalliHallo :) Ich bins wieder und heute beim Tierarzt gewesen mit Flocke. Das Problem mit dem Bein (Fuß) hatte ich ja bereits geschrieben, Monatsgehalt heute war da und gleich los. Die ersten Worte vom Tierazrt waren, das sie keine Chance hat und ob ich sie nicht lieber einschläfern lassen möchte. Ich wahr natürlich tot trauig und fragte ob es möglich ist sie zu behalten, weil sie fraußen keine Chance gehabt hätte. Und Ja, die Tierazrt war wirklich glücklich darüber das zu hören. Kurze Info. Bei dem Biss meines Katers muss er eine Aterie ihres linken Fußes erwischt haben, dadurch wurde die Durchbluten gestoppt und der Fuß bekam kein Blut mehr und wurde unbeweglich und schwarz. Der tierarzt sagte das die zehen abtrocknen werden und an der stelle wo krank und gesund auf einander treffen, wird das Kranke abfallen. Sprich: Irgentwann werden ihre Zehen in der Box liegen. Für die Amsel sei dies auch NICHT schmerzhaft, nur an dem Tag wo es abfällt muss ich nocheinmal zum tierazrt wegen Kontrolle, Desinfektion usw. Er meinte eine Operation würde nicht in Frage kommen weil ihre Aterien kaum dicker sind als ein menschliches Haar. Puuuuuh. Ich wusste nicht ob ich erleichtert und glücklich oder traurig sein sollte. Im moment noch schwer zusagen den nun heißt es alles vorzubereiten, für ein Leben im Haus, und kontrollierten Freigängen. Denn wen sie doch draußen wegfliegen sollte. Wird sie sterben. Ich hoffe nur das beste und halte euch auf dem laufenden :) !

Als sich dannach immernoch keiner gemeldet hat habe ich beschlossen das ganze hier rein zu tun. Der obere Text ist jetzt ca. 1-2Wochen her.
Gestern ist ihr Fuß dan völlig abgetrocknet und abgefallen, zu ehren bewahre ich ihn nun in einer Schachtel (so garnicht gruselig o.o XD)
Sie ist jetzt also ein Einbein.Verband ist auch schon drum da sie leider doch troz stätigem auswechseln der Handtücher in ihre Scheiß.... hüpft. Ich hab über ebay ein Terrarium gekauft, mit Moos Blätter usw. ausgestattet bis ihr gesunder Fuß dan anfing zu bluten. AUch der Tierarzt wusste nicht wie das möglich war, den troz des weichen Mooses war der Fuß irgentwie gerissen...`?.
Nun habe ich die wohl flauschigsten Decken gekauft die es gibt und das Terrarium damit ausgestattet.
Wie ihr oben gelesen habt...Ich habe sie seitdem sie ein kleines nacktes Vögelchien war. Mittlerweile ist sie ausgewachsen...
Ich bin gerad dabei Mehlwürmer zu züchten! Nunja.....ob das was wird...ich weiß es nicht? Wie oben schon geschrieben...auswildern ist nicht mehr drin. Und weggeben möchte ich sie eigentlich auch nicht....immerhin habe nur ich (meine Eltern sind nicht soooo tierfreundlich:lol:) sie aufgezogen also sie noch ein kleines nacktes rosa teil war. o.o

Also und jetzt kurze Info was ich mir von euch Mitgliedern wünsche.
Kommentare. Wie findet ihr es was ich getan habe? Wieso gut/schlecht? Was hättet ihr getan?
Was kann ich verbessern, oder überhaupt mache ich etwas falsch? Wenn ja was? Wie kann ich ihr noch helfen?
Oder habt ihr sogar Fragen oder anderes Interesse. Ich bin für alle offen, bitte :)
ich Füttere: Rosinen, Haferflocken, Erdnüsse, Äpfel, Sonnenblumenkerne Mehlwürmer, Maden(meist abgekocht),
Regenwürmer, Fliegen, aufgeweichte Beoperlen, Sämereien, Käfer...ehr weniger weil ich nie weiß, ist der giftig oder nicht ... :uups:
Dan geb ich lieber doch keine spinnen und käfer...und bleib bei dem oberen genannten.


Ganz liebe Grüße und :clap::clap:Für all die die sich diesen langen Text wirklich durchgelesn haben und sich damit beschäftigen möchten :3 ! EIN GROßES DANKE!
 
  • #1
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Guest
Ich kann dir empfehlen, mal einen Blick in den Ratgeber von Heidi zu werfen. Vielleicht hilft dir das ja weiter.
Streunerkatzen

Streunerkatzen

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Ganz kurz nur:
Auch wenn es jetzt dafür zu spät ist (aber um es in Zukunft besser zu machen), du hast sie defintiv zu früh rausgelassen (auf dem Bild hat sie ja sogar noch Flusen!), da konnte sie noch nicht gut genug fliegen, Schwanz viel zu kurz, Flügel zu kurz, Babyschnabel. Außerdem sollte man die tiere LANGSAM auswildern. Sprich in eine Außenvoliere, jeden Tag füttern, möglichst wenig Kontakt das sie wieder scheu werden und dann nach etwa einer Woche die Tür auf und warten bis sie freiwillig gehen. Naja, und danach immer noch Futter anbieten, bis sie irgendwann nicht mehr kommt und selbstständig nach essen sucht....

Zum Futter: Brot geht gar nicht! Hauptsächlich Insekten, insbesondere Regenwürmer (Drosseln sind die einzigen Vögel denen man bedenkenlos Regenwürmer geben kann), aber sehr schön wie abwechslungsreich du Insekten anbietest. Obst ist ok, aber eher sowas wie Apfel, Holunderbeeren, Vogelbeeren, Sanddorn. Was es eben auch in der Natur gibt. Gurke oder was du noch geschrieben hast finde ich ehrlich gesagt nicht so ideal....dann lieber noch Erdbeeren, Himbeeren, Johannisbeeren usw., was die Amseln sich eben so suchen.

Ansonsten....Amsel mit einem Bein kann definitiv nicht ausgewildert werden, das ist richtig, denn Amseln stehen und wühlen nunmal sehr viel. Ob sie in Gefangenschaft ein schönes Leben führen kann möchte ich nicht beurteilen ohne die Hintergründe zu kennen....

Einfach wichtig fürs nächste Tier:
- auf passendes Futter achten (gibt ja auch vegetarisch lebende Tiere, welche die als Junge Insekten bekommen und später Körner, Regenwürmer wie gesagt nur Amseln bzw. Drosseln usw.)
- LANGSAM auswildern und ERST wenn sie richtig fit sind! Das heisst: Schwanz und Schwingen lang genug, sehr gutes fliegen, scheu gegenüber dem Menschen, selbstständige Aufnahme von Futter (bei Körnerfressern darauf achten das sie gelernt haben Hirse zu entspelzen)
 
margareta65

margareta65

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Hallo,

deine Geschichte mit der Amsel habe ich auf gutefrage.net verfolgt und dir auch folgendes dazu geschrieben:

"Antwort von margareta65 20.07.2013 - 13:53
Hallo,
erstensl...diese Amsel ist noch zu jung um sie auszuwildern! Zweitens....sie braucht so schnell wie möglich Baytril!!! sonst ist sie nach ca. 72 Stunden tot!!!
Was Dein guter Tierarzt sagt ist Mist.
Woher kommst Du? PLZ reicht. Vielleicht kann ich Dir eine Telefonnummer nennen, wo Du heute noch Baytril bekommst (evtl. gibt es in Deiner Nähe eine Vogelpäpplerin).
Bei dem Futter lass bitte Toat, Banane, Melone und Gurke weg.
Insekten, die Du gibst sind gut, dazu paar Regenwürmer mit noch etwas Erde drauf und heimisches Obst (also alles, was jetzt in Deutschland im Garten wächst und nicht irgendwo in Afrika).
Du musst schnell mit dem Antibiotiklum handeln, wenn Du die Kleine retten willst. Auf die Wunde kannst Du Betaisodona Salbe oder Lösung geben.
Gruß
Margareta"

Du...nein, nicht du, sondern die kleine Amsel hatte wirklich viel Glück gehabt, dass sie ohne Antibiotikum überlebt hatte.

Du hast aber verantwortungslos gehandelt, denn sehr viele Vögel-Katzenopfer ohne Antibiotika-Behandlung sterben leider.
Und du hast das Leben der Kleinen auf Spiel gesetzt!!!!

Eine einbeinige Amsel wird draußen nicht überleben (nicht lange).
Schau zu, dass du jemanden findest, der der Amsel artgerechtes Leben in einer Außenvoliere bieten kann. So einen Platz zu finden wird nicht einfach.

Amseln sind Einzelgänger, besonders die Männchen. Sie dulden keine andere Vögel in ihrer Nähe.
Weibchen kann man versuchen zu vergesellschaften, das geht aber auch nicht immer.

Ich drücke der Flocke die Daumen, dass sie trotz ihrer Behinderung noch langes Leben haben darf.

LG

Margareta
 
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