"erste (gem?)einsame Wohnung"

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Vanilla7

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Mein Freund (19) ist zu Hause ausgezogen und wohnt jetzt zum ersten Mal allein. Nunja, erste eigene Bude, ist ja alles voll schön und gut... wenn man nicht so allein wäre!
Immer wenn er bei sich zu Hause ist, ist er total traurig, weil er sich so einsam fühlt. Ich konnte das vor kurzem total nachvollziehen, als meine Familie ohne mich in den Urlaub gefahren ist und ich ein paar Tage allein war, bis mein Freund dann die vier Wochen quasi zu mir gezogen ist, denn er war ja auch so allein. Das ist richtig schlimm, allein Essen, allein schlafen und alles ist so still. Die meisten Freunde von ihm können ihn auch nur selten besuchen, weil sie jetzt weiter weg wohnen und mit ihrer Ausbildung zutun haben. Ich kann ihn auch nicht so oft besuchen, weil das jedes Mal für mich ziemlich teuer wird weil ich mit dem Zug fahren muss. Seine Mutter besucht er ziemlich oft nach der Arbeit, aber letztendlich ist er immerwieder allein und einsam zu Hause..
Er hat öfters mal gesagt, dass er so gern wenigstens ein Haustier hätte. Er hatte seit er klein war einen Hund und dann noch einen, als der alte gestorben ist, aber der "neue" Hund wohnt jetzt eben bei seiner Mama und in seiner Wohnung darf er nur Tiere in Katzengröße halten, also konnte er den Hund eh nicht mitnehmen. Bei einem Haustier gibt es außerdem noch die Probleme, dass er 8 Stunden am Tag arbeitet und dass er übers Wochenende und so fast immer bei mir ist und das Tier müsste er dann mitnehmen, was ja für die meisten Tiere auch nur Stress ist. Außerdem habe ich eine Katze, die meinen Freund liebt udn die ist schon ziemlich alt und ich weiß nicht, wie die das finden würde.
Naja, den Umständen entsprechend haben wir mal ein bisschen rumgesponnen, dass ein kleiner Hund am geeignetsten wäre, zumindest mit dem Hin- und hernehmen und so und mit Hunden hat er ja auch Erfahrungen von Klein auf. Ich fände das total schön, gerade für ihn und auch für uns beide, wir haben auch schon bei einem Tierheim hier geguckt, die hätten einen Hund der total passen würde, aber umso mehr ich darüber nachdenke desto skeptischer werde ich. Sollte man einen Hund wirklich so lange allein lassen und ist nicht das Hin und Herfahren auch doof für ihn?
Was meint ihr dazu? Bitte spart euch die "Ihr seit Tierquäler, einen Hund kann man nicht 8 Stunden allein lassen"-oder ähnliche Kommentare, ich schreibe hier aus genau diesem Grund, weil ich das auch so sehe und darum bei der Anschaffung sehr skeptisch bin und hoffe vllt. auch ein paar alternative Tips von euch zu bekommen, was man gegen die Einsamkeit machen kann. Oder kennt ihr ein Tier, für welches das absolut kein Problem wäre? Ich weiß, sowas gibt es wahrscheinlich nicht... aber vllt. habt ihr ja einen Tip!
Liebe Grüße
 
13.08.2013
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Guest

Ich kann dir empfehlen, mal einen Blick in den Ratgeber zu werfen. Vielleicht hilft dir das ja weiter.
Nikita.

Nikita.

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Arbeitet er von Montags bis Freitags 8 Stunden täglich?
Wäre Geld für eine Hundetagesstätte, oder Hundesitter vorhanden? Die meisten Tierheime geben soweit ich weiß, keine Hunde ab, wenn sie wissen, dass er täglich 8 Stunden alleine ist.

Was das hin und her fahren betrifft, finde ich nicht schlimm.
Ich selbst bin jedes Wochenende bei meinem Freund und mein Hund kennt es von klein auf so, dass wir jedes Wochende bei ihm sind. dort hat er seine Spielzeuge, Körbchen und Näpfe. Er fühlt sich dort also auch wie zuhause. Und das dürfte auch für einen etwas älteren Hunde kein Problem sein. Da ihr ja sowieso mehr nach Charakter auswählen würdet, könnten ihr das ja auch gleich erwähnen.
 
Infano

Infano

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Hat dein Freund denn die Möglichkeit, den Hund irgendwie mit auf Arbeit zu nehmen?

Ansonsten natürlich bitte auch bedenken, dass auch bei einem "Hund in Katzengröße" wohl erstmal der Vermieter zustimmen muss.

Und: Wird dein Freund es tatsächlich immer schaffen, 2h vor der Arbeit aufzustehen, den Hund auszulasten und nach der Arbeit genauso? Auch kleine Hunde sind nunmal Hunde und brauchen im Durchschnitt 2-3h Beschäftigung am Tag.

Ansonsten würde ich generell ja vielleicht erstmal zu einer WG raten? Mit 1-2 Mitbewohnern fühlt man sich auch nicht mehr so einsam. Der Vorteil ist, dass die sich völlig alleine auslasten ;)
 
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Vanilla7

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Nein, nicht täglich. Einen Tag in der Woche (bis jetzt war es immer Freitag aber im neuen Ausbildungsjahr ist das noch nicht ganz klar) arbeitet er nur bis 13.30 oder 14.00 Uhr, anstatt bis 16 Uhr und 1 bzw. 2 Tage die Woche muss er in die Berufsschule, dann ist er zwischen 14 und 15 Uhr zu Hause. Aber das ist eben nurnoch 2 Jahre so, bis seine Ausbildung vorbei ist...
An eine Hundetagesstätte o.ä. haben wir bis jetzt noch nicht gedacht. Ich weiß ja nicht genau, wieviel so etwas kostet aber ich kann mir vorstellen, dass sich das finanziell eher schwierig gestalten lässt... Darüber kann ich ja mal mit meinem Freund reden(;
Danke auf jeden Fall für deine Antwort und das mit dem Hin-und herfahren hört sich doch gut an! :)

EDIT (automatische Beitragszusammenführung)

Ja an eine WG habe ich auch kürzlich gedacht :) Allerdings ist seine Wohnung zu klein dafür und jetzt schon wieder umziehen gestaltet sich auch schwierig, somal die Wohnungssuche nicht gerade einfach war.
Den Vermieter würde er selbstverständlich vorher fragen, hatte er sowieso jetzt die Tage mal vor.
Und mit dem beschäftigen, das wäre glaube ich auch nicht das große Problem. Mit seinen früheren Hunden hat er das ja auch gemacht, frühs sowie nachmittags. Und auch jetzt geht er fast jeden Nachmittag selber mehrere Stunden joggen oder so.. Da kann man den Hund ja auch mit einbinden
 
Pewee

Pewee

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Huhu,

also meine Hunde - speziell meine Hündin - kennen es auch nicht anders. Die wechselt recht häufig ihre Umgebung, weil ich "halb&halb" wohne. Wenn man Hunde frühzeitig dran gewöhnt, ist das kein Problem.

Ein Problem sehe ich auf jeden Fall in der Alleinzeit. Ich würde da auch zu einem Hundesitter raten oder den Hund alternativ mit zur Arbeit nehmen, wenn das möglich ist.

Auch bin ich nicht ganz sicher, ob "ich bin sonst so allein" wirklich da beste (und ausschließliche?) Motiv für die Hundeanschaffung ist. :eusa_think: Diese Situation, die dein Freund hat, ist normal und macht fast jeder einmal durch. Ich bin recht sicher, dass in den folgenden Posts die Argumentation "aber er hat Erfahrung", "aber er liebt Hunde" und "mit einem Hund fühlt er sich nicht mehr so allein" folgen wird. Das finde ich soweit auch in Ordnung. Aber ein Hund ist ja nicht nur dazu da, um die eigenen Bedürfnisse zu befrieden. Er will umsorgt werden (was natürlich bei 8-9 Stunden + Arbeitsweg schon schwierig werden kann) und es ist bei der Hundehaltung (oder Tierhaltung generell) ja schon mehr dabei als das reine Zusammenleben. Hätte dein Freund auch die Finanzen dazu? Hat er Zeit und Lust, den Hund zu erziehen, auszubilden und zu beschäftigen? Auch - und ich würde beinahe sagen, gerade kleine Hunde - brauchen viel Auslastung und Erziehung. Viele Kleinhundrassen waren auch einmal Gebrauchshunde und häufig dazu getrimmt, eigenverantwortlich zu handeln und ein gewisses Laufpensum an den Tag zu legen. Entsprechend muss man bei vielen mit einer stark ausgeprägten Intelligenz, vielleicht auch Dickköpfigkeit und Quirligkeit ausgehen. Sei es der Chihuahua, Jack Russell Terrier (oder beinahe alle Terrier) oder Pinscher. Ich würde das auf jeden Fall bedenken. Und auch überlegen, ob man diesen Hund wirklich auch als solchen haben möchte und nicht nur des Alleinseins halber und ob man nicht erst einmal weiter versucht, diese schwierige Übergangsphase - bis man sich an das Alleinwohnen gewöhnt hat - durchzustehen.

Tipps gegen das Alleinsein zu geben, ist schwer. Ich fühle mich eigentlich selten allein (zumindest physisch) und bevorzuge es sehr oft, mal nicht ständig jemandem um mich haben zu müssen. Ich würde wohl meinen Hobbies nachgehen oder mir entsprechend welche suchen. Mein Freund und ich zocken beispielsweise sehr gerne. Auch abends zusammen, wenn wir mal nicht beieinander sind. Alternativ auch mal etwas an der Konsole oder über Steam. Man könnte abends oder am Tag - je nach Feierabend - Sport machen gehen. Wer "Ruhe" nicht abhaben kann, kann ja schön Musik aufdrehen und was kochen oder einen Film gucken. Wenn ich mal nichts zu tun hab, backe ich gerne für Männe oder Familie oder Tiere. Ein gutes Buch lesen find ich auch immer angenehm - da bestehe ich sogar auf meine Ruhe :) Man könnte chatten oder telefonieren oder seine Zeit in einem Forum verbringen (;)), dann ist man zwar physisch noch allein, aber es ist trotzdem jemand "da". In Zeiten der Smartphones ist ja beinahe jeder immer erreichbar, wenn er es zulässt. Ich telefoniere beispielsweise jeden Tag mit meinem Freund, wenn wir uns mal nicht sehen.
Man könnte sich auf einen Gassihund (Tierheim, Nachbarschaft) suchen oder man arbeitet ehrenamtlich irgendwo. Erfahrungsgemäß hat man dann so viel mit Menschen zu tun und redet so viel, dass man abends vielleicht sogar mal 1-2 Stunden Ruhe genießt.
Vielleicht ist ja was für ihn dabei? Meistens dauert es nur, bis man sich an diese Situation gewöhnt hat. Der Mensch ist ja nun doch ein Gewohnheitstier.

Liebe Grüße
Pewee
 
Sumo88

Sumo88

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Ich finde einen Hund in der Situation auch nicht optimal. Außer er könnte ihn tagsüber zu seiner Mutter etc. geben, aber dann hätte die wahrscheinlich mehr mit dem Hund zu tun als er...

Wenn es umbedingt Haustiere sein sollten- vielleicht findet sich ja unter den Kleintieren was passendes? Entweder Einzelgänger- zum Beispiel einen Hamster oder Tiere die eh in einer Gruppe leben und denen es dann nicht so viel ausmacht wenn er nicht da ist (Ratten, Kaninchen, Meerschweinchen, Katzen,..) Natürlich haben auch all diese Tiere ihre Bedrürfnisse, da müsste man halt schauen, was er für Möglichkeiten hat und ob er sich das überhaupt vorstellen kann...
 
Jim Knopf

Jim Knopf

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Als ich damals zuhause auzog hatte ich das selbe problem, Hund kam gar nicht in Frage da 8std Arbeit + zum Pferd in Stall da bleibt nicht viel Zeit für einen Hund und wenn ich dann Abends zuhause war wollte ich auch nicht unbedingt noch Gassi gehen oder mit einem Hund spielen. Eine Katze kam auch noch nicht in Frage da ich ja wirklich über 10std nicht zuhause war das ist selbst für eine Katze viel.

Hatte mir überlegt mir einen Hamster zuzulegen hab mich da auch in einem Hamsterforum angemeldet und dort meine ich gelesen zu haben das man Hamster mit genügend Futter über das Wochenende auch alleine lassen könnte (Natürlich gibt es auch Leute die das als absolutes No-Go betrachten). Vllt hat dein Freund Nachbarn die dem kleinen Futter geben kömnten wenn er 2-3 Tage nicht da ist? Ich denke aber alles was über Nager hinaus geht ist ungünstig... wie siehts mit Reptilien aus? Oder Vögeln? Sind natürlich keine schmusetiere aber eine Katze oder ein Hund hat (meiner Meinung nach) absolut keinen Wert... wenn man dran denkt das es ja nicht nur die 8std arbeit sind man muss ja auch mal einkaufen oder unternimmt was mit Freunden geht im Sommer ins Freibad oder an den See da kann man sein Haustier leider nicht immer überall mit hinschleppen.

Wäre nett zu erfahren für was er sich letztendlich entschieden hat :)

lg!
 
Sumo88

Sumo88

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Jim Knopf, EINE Katze geht so und so gar nicht, da Katzen keine Einzelgänger sind ;) Wenn man mindestens 2 hat ist es gar kein Problem die tagsüber allein zu lassen wenn man sie dann dafür abends ordentlich beschäftigt
 
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Vanilla7

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Herrje... Vielen Dank an euch alle, für die Antworten!
Zum Thema wie es ausgeht: Ich glaube das mit dem Hund ist ihm ziemlich leicht aus dem Kopf zu schlagen, aber plötzlich will er wieder Schildkröten :/
Das wollte er schon länger und ich habe versucht hm das etwas auszureden und eine Zeit lang hat er nicht dran gedacht und eben an andere Tiere gedacht, wie den Hund, aber ich glaube Schildkröten sind unter diesen Bedingungen auch nicht die beste Idee /:
 
Sumo88

Sumo88

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Wie hält man denn Schildkröten in der Wohnung? Im Terrarium? Es gibt doch auch Wasserschildkröten im Aqua, oder?

Ich kenn mich mit Schildkrötenhaltung gar nicht aus, aber ich könnte mir das schon vorstellen, wenn er die Haltungsanforderungen erfüllen kann, warum dann nicht?
 
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Hatschi1986

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Hallo,
also mir ist es auch so gegangen, ich habe mir damals Hamster aus dem Tierheim geholt. Drei Stück (nacheinander, sie wollen ja alleine wohnen) und war voll zufrieden damit, die konnte man auch über Nacht alleine lassen, das hat sie nicht so gejuckt ob ich da bin oder nicht.
Jetzt habe ich 3 Degus... die kann man auch, solange genug Wasser und Futter da ist locker 2-3 Nächte alleine lassen, die haben sich zum kuscheln und fürs soziale, also ich finde sie top! ABER... sie brauchen (wie die Schildies mit sicherheit auch) extrem viel platz!!! Sie randalieren öfter mal und sie machen viel Dreck. Außerdem sind sie ausbrecherkönige... aber irgendwie hab ich sie trotzdem lieb :) die begrüßen mich wenn ich heim komme und bringen mich zum lachen. Wenn jemand fremdes kommt, machen sie Alarm (wie Wachhunde :))
 
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