Zweitkatze zu 8 jährigem Kater???

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Jerrbär

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Hallo , hätte gern mal euren Rat und Erfahrungen.
Mein 15 Jahre alter Kater mußte leider vor 5 Wochen eingeschläfert werden. Nun ist mein zweiter 8 Jahre alter Kater zu
viel allein. Die beiden waren Freunde haben sich aber nicht abgöttisch geliebt. Waren immer in einem Raum aber ohne Körperkontakt, was aber mehr an dem alten Kater lag. Jerry ist recht munter und eher ein kleiner Draufgänger und balgt auch gern. Leider kann ich überhaupt nicht einschätzen wie er auf eine neue Katze reagieren wird. Ich möchte einen kastrierten Kater dazu nehmen, aber sollte der gleichaltrig oder jünger sein oder gar ein Kitten? und wie gestalltet man in einer 80 qm Wohnung das einigermaßen friedlich? Freu mich auf Eure Berichte
 
17.08.2013
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Guest

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Ina4482

Ina4482

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Hallo Jerrbär und Willkommen im Forum :).

Erst mal mein Beileid zu deinem Verlust - ein geliebtes Haustier gehen zu lassen ist immer schwer :(.

Ich nehme an, dass dein dir gebliebener Kater eine reine Wohnungskatze ist? Ich würde auf jeden Fall wieder eine zweite Katze aufnehmen. Mein Mann stand vor gut 2 Jahren vor dem gleichen Problem: die eine Hälfte seines Duos ist gestorben und Baghira saß mit 14 Jahren tagsüber alleine zu Hause. Nach einigen Wochen ist dann Kater Rambo eingezogen. Wenn du also bereit dazu bist, dein Herz füreine neue Katze zu öffnen, würde ich das jetzt bald in Angriff nehmen.

Bei der Auswahl würde ich bei den 8 Jahren deines Katers gar nicht mehr so sehr aufs Geschlecht achten, sondern mehr auf den Charakter. Auch er wird mit dem Alter ruhiger werden und dann fällt das unterschiedliche Spielvrehalten nicht mehr so arg ins Gewicht. Allerdings würde ich hier zu einer etwa gleichaltrigen Katze bzw. einem Kater tendieren.

Bzgl. der Wohnung: was hast du denn da bisher im Angebot für die Katzen? Dürften sie überall hin oder gibt es Tabu-Räume? Wie sieht es mit Kratzbäumen und sonstigen Kletter- und Versteckmöglichkeiten aus?
 
J

Jerrbär

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Hallo Ina, ja vielen Dank! Timos Verlust war sehr hart. Er war extrem auf mich fixiert, so dass ich ihn, auch nach Umzügen, immer auch sofort mit raus nehmen konnte. Wo ich war, war auch er zu Hause. Ich habe keine Katzenklappe aber wenn ich zu Hause bin dürfen meine Katzen auch raus. Timo war eigentlich immer in Rufweite und kam dann auch. Vorm Haus ist allerdings eine recht stark befahrene Str. hinterm Haus ein riesen Feld. Unsere Wohnung und der Balkon geht nach dahin raus und da der Balkon nur ca 1 m hoch ist, war das für die Katzen ideal. Jerry hat sich das von Timo abgeguckt, klar war der auch schon mal länger und über Nacht weg (da mach ich mir dann auch immer große Sorgen) aber in der Regel ist auch er in Rufweite. Die Katzendame unserer Nachbarin verhaut er leider mit Vorliebe auch sonst hat er sich schon draußen lautstark gefetzt bisher allerdings ohne ernsthafte Blessuren. In der Wohnung dürfen sie überhall hin, außer nachts ins Schlafzimmer, mein Schlaf ist mir heilig ;). Außer einem Kratzbaum haben wir nichts, da die Katzen ja auch raus durften. Ordnet sich eine jüngere Katze denn nicht besser unter als eine gleichaltrige?
 
Sumo88

Sumo88

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Kleine Katzen sind total verpielt, so dass ältere davon schnell mal genervt sind und dann kommt es zu Konflikten. Da dein Kater ja gut sozialisiert scheint, würde ich eher zu einem Kater (weil du sagt er ist ein Draufgänger, viele Katzen nervt das auch) raten, der deinem recht ähnlich ist.

Alternativ könntet ihr euch auch nach 2 Kitten umsehen, wenn ihr das Rudel etwas "verjüngen" wollt. Aber ein Kitten wäre eben 1. dem Kleinen gegeüber unfair, weil es einfach seinen Spieltrieb nciht ausleben könnte, außerdem muss es ja noch mindestens 1/2 Jahr drin bleiben, da wäre es dann allein und 2. eben das Risiko für Konflikte zu hoch.
 
J

Jerrbär

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nee, 3 Katzen möchte ich nicht haben, das ist mir zuviel . Aber gibt es nicht noch mehr Reibungspunkte wenn beide Kater recht dominant sind? Wie gestalltet man denn am besten die ZUsammenführung? Erstmal trennen oder direkt zusammen lassen? Da ließt man ja sehr unterschiedliche Meinungen zu
 
S

Simpat

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Bei einem 8jährigen Kater würde ich eine langsame Zusammenführung machen, also die neue Katze bekommt einen eigenen Raum und sobald sie sich eingewöhnt hat, dürfen die sich an einer Gittertür mal beschnuppern, bis dahin kann man auch schon Toiletten oder Decken wegen dem Geruch austauschen und erst wenn es am Gitter ruhig und entspannt bleibt, lässt man sie unter Aufsicht mal zusammen.

Wie Ina schon geschrieben hat, die neue Katze sollte altersmässig, damit sie ähnliche Bedürfnisse hat, dazupassen, vom Wesen, Charakter und Temperament, deinem Kater möglichst ähnlich sein. Denke auch, dass in dem Alter das Geschlecht nicht mehr so ausschlaggebend ist.
 
Ina4482

Ina4482

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Ich würde hier zu altbewährten "Holzhammer"-Methode raten. Also neues Tier in der Box rein, in der Nähe vom Klo abstellen, Box öffnen und die Katzen machen lassen. Ohne trennen. Der vorhandene Kater ist ja Katzengesellschaft gewohnt und dementsprechend sozialisiert und wenn ein ebenso sozialisiertes Tier hinzu kommt, besteht meiner Meinung nach kein Grund, die Vergesellschaftung zu verzögern. Ich muss ehrlich sagen, dass ich hier reichlich zu tun hätte, wenn ich jedesmal eine langsame Zusammenführung starten würde, wenn hier eine Katze hinzu kommt.
In manchen Situationen macht das bestimmt Sinn, z.B. bei einem älteren Tier, das bis dahin einzeln gehalten wurde zum Beispiel. Das ist hier aber nicht der Fall.
 
S

Simpat

Moderator
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Ist halt meine Ansicht und weil ich es von Bekannten auch schon anders gehört habe, der Kater war 6 Jahre alt und als sein Kumpel eingeschläfert werden musste, ist 2 Monate später ein neuer Kater mit glaube ich 5 Jahren dazugekommen und da hat es richtig gekracht und gefetzt, die mussten gleich zum TA mit ihm und die waren sich dann wirklich so spinnefeind, dass sie den anderen nach 2 Monaten wieder abgegeben haben. Allerdings weiß ich nicht, wie und was sie in den 2 Monaten probiert haben.

Ich bin da halt etwas vorsichtiger, der Kater ist gut sozialisiert und war auch nicht allein bisher, aber lebt schon seit Jahren dort und betrachtet die Wohnung daher als sein Revier. Das Risiko bei der Holzhammermethode ist halt, dass es nach hinten losgehen kann, weil der erste Kontakt sehr wichtig ist und wenn die sich dann spinnefeind sind, wird es schwierig sie aneinander zu gewöhnen und wenn man sie bei der Zusammenführung die Holzhammer-Methode wählt, dringt da halt ohne Ankündigung eine fremde Katze gleich ins Kernrevier ein und dass kann gut gehen oder eben auch schief gehen und wenn die sich nicht mögen und entsprechend aneinander gerasselt sind, dann kanns dauern.

Ich selbst habe auch schon 2x die Holzhammer-Methode gemacht, hat bestens geklappt, waren aber sehr junge Katzen, eigentlich noch Kitten. Auch sehe ich es anders bei einem Katzenrudel, wenn mehrere Katzen in einer Gruppe leben, da noch eine weitere dazu, dürfte auch meistens mit der Holzhammer-Methode klappen, wenn es schon mehrere Katzen sind, dass ist ein anderes Gefüge. Als wenn zu 1-2 Katzen dann eine dazu kommt.

Es kann auch mit der Holzhammer-Methode super funktionieren, ich halte halt nur die langsame Zusammenführung bei älteren Katzen und vorallem bei Katzen die allein gelebt haben, für die sicherere Methode. Vielleicht wäre ich da auch zu vorsichtig, soweit ich weiß haben hier schon viele gute Erfahrung mit der Holzhammer-Methode gemacht. Die Wohnung ist ja mit 80 qm auch schön groß, sind also genügend Rückzugsmöglichkeiten vorhanden.
 
MilkyWay04

MilkyWay04

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Bei einer Zusammenführung mit zwei Katzen habe ich jetzt nicht so wirklich die Ahnung, aber Holzhammer-Methode würde ich wohl auch machen. Vielleicht, wenn du die Katze vorher in der Pflegestelle (oder wo sie auch her kommt) mal eine Decke jeweils der anderen Katze mitnehmen zum beschnüffeln lassen.
Jetzt auch mal dazu eine Frage von mir:

Wie siehts denn aus mit: Katzenkörbchen hinstellen und den Kater, erstmal schnüffeln lassen, was da grade in sein Revier gesetzt wurde?! Oder geht das eher nach hinten los, dass die sich evtl. durchs Gitter "zerfetzen"? ^^
 
Sumo88

Sumo88

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Ich finde Ina und Simpat haben beide Recht :mrgreen: Beide sprechen Punkte an die stimmen. Ich glaube ich würde hier aber auch die langsamere Methode wählen, was aber eher an der Anzahl der Katzen als am Alter liegt. Hab das hier auch gesehen, dass eine VG zwischen 2 Katzen schwieriger ist als in ner Gruppe. Und wenn das dann schon über so einen langen Zeitraum sein Revier ist, KANN das nach hinten los gehen. Ist aber eher ein Bauchgefühl von mir, die Holzhammermethode hat genauso ihre Berechtigung.

Vielleicht schon ein paar Tage vorher ein Zimmer durch ein Gitter abtrennen, damit der alteingesessene Kater da nicht mehr rein kommt und das nicht nur mit dem Neuen verbindet. Dann den neuen erstmal in dem Zimmer lassen, so dass sie sich auch beschnüffeln können. NAch ner Woche (oder je nach Gefühl auch früher oder später) kann man die beiden dann ja auch mal zusammen lassen. Wenn das gut klappt kann es ja gleich so bleiben, sonst kann man es ja auf einen gewissen Zeitraum beschränken und langsam immer weiter ausdehnen.
 
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miwok

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Ich kann nur aus eigener Erfahrung sprechen:
Als Notfall-Pflegestelle hat man für eine "sanfte Zusammenführung" eigentlich auch gar keine Zeit - sie wird einem nicht gegeben.
Es kann auch mal etwas heftiger zu gehen... aber ich habe es noch nicht erlebt, das die Katzen sich gar nicht aneinander gewöhnen konnten
 
Sumo88

Sumo88

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Bei mir haben bisher auch beide Methoden funktioniert, die Holzhammer-Methode zweimal und die "sanfte" einmal- wobei das in meinem Fall aufgrund anderer Umstände (traumatisierter Kater) sogar länger gedauert hat.

Ich glaub auch, dass beides funktionieren würde, aber mein Bauchgefühl ist in diesem speziellen Fall trotzdem bei der "sanften" Methode..keine Ahnung warum :102:
 
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Jerrbär

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hm, vielen Dank schon mal dafür. Die sanfte Methode ist ja schon recht aufwendig, zumal wo bekommt man denn eine Gittertür her????????? Wir haben uns gestern einen Kater angesehen, der es werden soll. Er war ein gutes Stück größer als unser Jerry aber freundlich und etwas scheuer und skeptischer, ach ja und ebenfalls 8 Jahre. Er hat ebenfalls bis vor einem Jahr mit einem weiteren Kater zusammengelebt und war da sehr lieb. Er kommt aus einer privaten Haltung und muß wegen Allergie abgegeben werden. Da wir jetzt erstmal in den Urlaub fahren, werden wir das aber erst danach in Angriff nehmen. Die Frage ist halt auch , warten bis zum nächsten Urlaub im Oktober, oder schnellstmöglich? Aber dann sind die halt allein zuhause. Wenn wir sie zunächst trennen, dann kommt nur das Büro als Raum für die neue Katze in Frage. Dort halten wir uns aber viel auf, wenn wir zuhause sind, daher möchte ich Jerry, der eh schon so viel alleine ist, nicht vorher schon aus dem Raum aussperren. Bin mir da immer noch unschlüssig, da ich Jerrys Reaktion so gar nicht einschätzen kann :roll:
 
Sumo88

Sumo88

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Ich hab ne Gittertür aus ein paar Dachlatten und nem Katzennetz selber gezimmert.

Wenn sich das räumlich so schwierig gestaltet, vielleicht doch die Hauruck-Methode?

Ich hatte bei keiner VG frei, hab die Miezen einfach machen lassen.
 
Ina4482

Ina4482

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Wenn sich das räumlich so schwierig gestaltet, vielleicht doch die Hauruck-Methode?
Ich würde das einfach ausprobieren mit der "Holzhammer-Methode" und dann aber - vor allem wenn ihr euch dabei auch wohler fühlt - den Urlaub abwarten für die VG :eusa_think:. Dann seid ihr etwas beruhigter und könntet im absoluten Notfall auch leichter eingreifen.
Wobei sich der ausgewählte Kater wirklich ideal anhört; ich denke, da habt ihr gute Chancen auf einen Erfolg ;).
 
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Jerrbär

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ich denke auch, ich werde dann berichten.
 
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Jerrbär

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Lucky

Lucky ist gestern Mittag um 13 UHr bei uns eingezogen . zunächst habe ich auch Jerry in seine Transportbox gesteckt und die beiden neben einander gestellt. Als nach ca 20 Min das Geknurre nachließ, habe ich Lucky zum Erkunden der Wohnung frei gelassen und hab mich mit Jerry ins Schlafzimmer verzogen. Was Lucky tatsächlich in der halben Std. gemacht hat weiß ich nicht. Als wir aus dem Schlafzimmer kamen, hat er ein Versteck hinter seinem (riesengroßen) Katzenklo bezogen. Jerry wußte zwar das er da war, hat ihn aber gar nicht gesucht und auch erst gar nicht wahr genommen, dass er wirklich da war. Irgendwann hat er ihn durch Zufall dann doch entdeckt. Solang Lucky in seinem Versteck bleibt, gab es nur lautes Geknurre. Jerry hat seinen Belagerungsposten dann auch irgendwann verlassen. Leider (aber abzusehen) fällt er ihn aber sofort an, wenn dieser aus seiner Ecke hervorkommt. Es gab gestern dann noch 2-3kleine Prügeleien, die aber trotzdem an den Nerven ziehen, denn wer Katzen hat , weiß was für ein Getöse die dabei machen.. Lucky hat seinen kompletten Hausstand im Büro, so dass ich ab und an für ne halbe Stunde mal die Tür geschlossen habe. Er kommt dann auch sofort neugierig raus und ist sehr zutraulich. Heute Nacht wollte ich ihn dann im Büro lassen, damit wir schlafen können, das hat er aber leider nicht zugelassen. Er hat gejault und wie ein Irrer an der Tür gekratzt. Also die Variante mit Trennen wäre so oder so gar nicht gegangen. Also Tür wieder auf. Es war recht ruhig bis ca. 3 Uhr morgens. Ich habe gehört, dass Lucky sich durch die Wohnung getraut hat, denn er wollte auch ins Schlafzimmer (Tabu Zone) und hat dort an der Tür gekratzt. Eine Stunde gab es dann lautes Genurre und Geheule und dann ging es rund. Ca 20 Sek (und die können lang sein) haben die beiden sich lautstark gebalgt. Danach war erstmal Ruhe denn Lucky hatte sich wieder verzogen.
Sobald die Tür zu ist kommt er hervor und ist sehr zutraulig und schmusig. Aber es ist schon ganz schön anstrengend, für alle Beteiligten. Nun sind schon die ersten 24 Std. fast um und keine Änderung in Sicht. Ich hoffe, dass dieser Zustand nicht mehr all zu lange dauert. Besonders leid tut mir dabie Lucky, es ist ja echt mega aufregend für ihn . Verletzt scheint bis dato aber keiner zu sein. So das ist der erste Lagebericht.
 
Sumo88

Sumo88

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Da geht die Post ab :D Schön, dass du uns auf dem Laufenden hältst!

Klingt an und für sich nach ner ganz normalen VG. Aber 24 Stunden sind ja noch gar nichts, das kann schonmal ein paar Monate dauern, bis die sich vertragen. Meine letzte VG hat ca. 8 Monate gedauert :eusa_shhh: Aber ich hoffe, dass sie sich bald zumindest so weit akzeptieren, dass ihr wieder schlafen könnt! Daumen sind gedrückt!
 
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Jerrbär

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ja das hoff ich auch, denn nächste Woche müssen wir wieder arbeiten, da wäre ein gesunder Schlaf schon nett
 
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