Mein Traum vom Rottweiler - Utopie???

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Winniegirl

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Hallo Ihr lieben Hundebesitzer :D

Bis jetzt ist bei mir zwar nichts konkretes in Planung, was die Anschaffung eines Hundes betrifft, aber man muss sich da je früh genug schlau machen ;)

Also, wie der Titel schon sagt, ist es für mich schon seit Kindesbeinen an ein Traum, irgendwann mal einen Rottweiler zu haben. Für mich stand schon immer fest, wenn ich mal groß bin, gibt's wieder einen Hund. Doch dann kam dooferweise diese "Kampfhund / Listenhund"-Sache ins Rollen, und jetzt bin ich echt am Zweifeln, ob ich mir den Traum überhaupt erfüllen kann :|

Wieso überhaupt ein Rottweiler? Nun, ich muss zugeben, ich kann mit kleinen Hunden absolut nix anfangen :uups: An sich mag ich ja jeden Hund (bis vielleicht auf 2 oder 3 Ausnahmen ;)), aber ins Haus käme mir nur ein großer Hund. Jetzt gibt's natürlich viele große Hunde, aber mein Herz schlägt nunmal für Rottweiler. Ich denke, das liegt vor allem daran, dass wir, als ich noch kleiner war, selbst einen Rottweiler hatten und das war für mich nunmal die erste Rasse, mit der ich bewusst in Kontakt getreten bin.
Klar, ich hatte auch vorher schon mit Hunden zu tun, aber so ein eigener Hund, der rund um die Uhr bei einem ist, ist schon was komplett anderes. Da ist der Bezug ein ganz anderer als zu einem Hund, den man ab und zu mal sieht.
Unser Rottweiler (er hieß übrigens Max) war ein Trottel von einem Hund - und das meine ich absolut liebevoll ;) Es war einfach ein riesengroßer Knuddelbär, der keiner Fliege was zu leide tun konnte und mit uns Kindern eine wahnsinns Geduld hatte. So hat sich nun bei mir das Bild vom gemütlichen, relativ stressresistenten Rottweiler im Kopf festgesetzt. Zumal auch die beiden anderen Rottweiler von Bekannten, die im dann im Laufe der Jahre kennengelernt hatte, vom Gemüt her ziemlich ähnlich waren. Daher habe ich mit einem Rottweiler nie dieses Bild von der "kinderzerfleischenden Bestie" verbunden, was einem teilweise ja von den Medien vorgesetzt wird. Sprich, die eigene Erfahrung hat mich was anderes gelehrt und somit steht fest: [SCHILD]Rottweiler [/SCHILD]sind toll und ich mag einen eigenen haben :lol:

[VERSTECK]Außerdem wird man mit einem Rottweiler beim Gassigehen wenigstens in Ruhe gelassen ;) Ich find's furchtbar, wenn man beim Gassigehen alle 5 Meter angesprochen wird, weil irgendjemand den Hund antatschen will, weil der ja "soooooooooooo süüüüüüüüüß" ist :roll: Das passiert einem mit nem Rottweiler nicht ;)[/VERSTECK]

Jetzt ist es aber so, dass ich in Hessen wohne und hier der Rottweiler ein Listenhund ist (warum der hier gefährlicher ist als z.B. in Rheinland-Pfalz möge verstehen wer will - ich tu's nicht), heißt, da kämen einige Auflagen auf mich zu, von denen ich aber denke, dass die erfüllbar sind.
Was mir nun aber durch den Kopf geht: Wo bekommt man denn nun einen Rottweiler her? :eusa_think: Klar, in den Tierheimen findet man mit Sicherheit mehr Rottweiler als einem lieb sind, aber (auch wenn ich mit der Einstellung jetzt wahrscheinlich anecken werde), wenn dann möchte ich auf jeden Fall einen Welpen, weil's nix süßeres auf Welt als Rottweilerwelpen gibt ;) Aber mal im Ernst, gerade bei so viel Hund möchte ich sicher gehen, dass der, was die Vorgeschichte angeht, "unbelastet" ist. Und das weiß man bei einem ausgewachsenen Rottweiler aus dem Tierheim ja nie. Der kann ja Gott weiß was mitgemacht haben und davon irgendeinen Knacks bekommen haben, so dass in ihm eine Zeitbombe tickt (ja... ziemlich übertrieben ausgedrückt, aber ich hoffe, man versteht meine Bedenken).
Bei einem Welpen ist das Risiko zumindestens schon mal geringer, da man da eben von Anfang an dabei ist und auf den Welpen eben dementsprechend positiv einwirken kann. Klar, die Möglichkeit, dass ein Hund mal zubeißt, besteht immer - es ist schließlich ein Tier, und da würde ich NIEMALS meine Hand für ins Feuer legen - aber ich denke, das Risiko dafür würde sich in Grenzen halten.

Wenn Rottweiler aber nun Listenhunde sind, dann dürfen die doch auch nicht gezüchtet werden, oder? Dürfte man denn einen Rottweiler in einem anderen Bundesland kaufen und ihn nach Hessen bringen? Ich kenn mich da ja nun so gar nicht aus. Und da die Anschaffung ja sowieso, wenn überhaupt, erst in ferner Zukunft anstehen würde, hab ich auch noch reichlich Zeit, mich da einzulesen. Aber vielleicht kennt sich da ja spontan jemand aus :D

Ist denn vielleicht hier jemand vertreten, der mit seinem Hund einen Wesenstest gemacht hat und mir ein wenig davon berichten kann? Wie läuft sowas ab? Was ist, wenn der Test nicht positiv ausfällt? Was kostet der ganze Spaß?
Gibt's hier jemanden, der einen Listenhund hat und mal von seinen Erfahrungen berichten möchte?

So, jetzt bin ich gespannt auf eure Antworten :D
 
05.09.2013
#1
A

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Guest

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Infano

Infano

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Ich hätte auch gern einen Rottweiler :D Find die von Kopf bis Fuß einfach nur knuffig :D

Die Frage ist halt immer, ob du das alles leisten kannst und willst, was du mit einem Kampfhund eben hast. Abgesehen davon dass du auf Spaziergängen in Ruhe gelassen wirst (was nicht gesagt ist, wenn du mir begegnest :D ).
Bis der Wesenstest da ist musst du mindestens die Hundesteuer für einen Soka entrichten. Der Wesenstest kostet Geld. Ich hab noch keinen gemacht, meine Hundetrainerin meinte aber dass der so schwer nicht ist wenn der Hund einigermaßen verträglich ist und du von Anfang an eben was mit ihm machst.
Aber auch mit bestandenem Wesenstest... du musst immer vorher überlegen, ob und wo du mit deinem Hund Urlaub machen kannst. Du musst dich auch über Soka-Verordnungen in anderen Städten erkundigen, wenn du dort bist.
Wenn dein Hund irgendjemandem (Jogger, Kind, anderer Hund) einen Kratzer zufügt ist dein Hund schuld. Egal was da passiert ist und egal, ob dein Hund angeleint war oder nicht. Und ihr müsst die Konsequenzen dafür tragen. Leinen- und/oder Maulkorbpflicht, anderer Wesenstest oder -je nachdem wo du dich gerade befindest- wird der Hund auch in Gewahrsam genommen.

Mir persönlich wären das zuviele Auflagen und zuviele Risiken, die ich einfach nicht eingehen möchte. So sehr ich Rotties auch mag. Aber das muss jeder für sich selbst entscheiden.
 
Winniegirl

Winniegirl

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Okay... das mit der Steuer ist z.B. ein interessanter Punkt. In meinem momentanen Wohnort beträgt sie für "normale" Hunde 39 Euro jährlich. Für einen "gefährlichen" Hund tatsächlich 492 Euro :shock: Vielleicht sollte ich wieder in meine alte Heimatstadt ziehen... da sind's nur 96 Euro.
Verstehe ich das richtig: wenn ein Listenhund den Wesenstest "besteht" (kann man das so nennen?), wird er ab da nicht mehr als gefährlich eingestuft und der reguläre Steuersatz ist fällig? Was issen das für ne Logik? :eusa_think:

Uff, das war vor 20 Jahren irgendwie weniger kompliziert. Da hatten wir den Rottweiler und gut war.

Was mir auch gerade so durch den Kopf geht: Wie wahrscheinlich ist es denn, dass diese "Gefahrenabwehrverordnungen über das Halten und Führen von Hunden" in naher Zukunft geändert werden? Klar, niemand kann in die Zukunft schauen, aber kann es nicht sein, dass die auch mal geändert werden?
Gerade weil es eben keine bundesweite gibt, sondern jedes Bundesland sein eigenes Süppchen kocht. Da muss doch irgendjemand mal auf den Trichter kommen "hey... da läuft aber irgendwas schief"
 
Susan&Lilly

Susan&Lilly

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Es trifft nicht in jeder Gemeinde zu, dass man nach bestandenem Wesenstest auch die niedrigere Steuer bezahlt. Allgemein werden die ganzen Satzungen von jeder Gemeinde nochmal einzeln verfasst - so steht der Rottweiler zb. auf der Rasseliste der einen Gemeinde und im Nachbarort wird er als "normaler" Hund versteuert. Am besten ist es, sich beim zuständigen Ordnungsamt über genaueres zu informieren. Auch ein Wesenstest kann ziemlich unterschiedlich sein. Am besten fragt man bei einer Hundeschule mal nach, bei denen man einen Wesenstest durchführen kann. Die können einem dann auch spezifische Fragen zum Test vor Ort beantworten.

Naja und die Wahrscheinlichkeit, dass sich die Gesetzesgebung mal ändert, schätze ich für gar nicht allzu klein ein. Aber ich denke nicht, dass in naher Zukunft eine einheitliche Deutschlandweite Regelung in Kraft tritt. Man sollte sich ein Beispiel an den paar Bundesländern mit sinnvollen Gesetzgebungen nehmen:?
 
S

Schweinemama

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Das ist das was ich nicht verstehe. Ein junger Hund ist suess - ein älterer????? Das haben sich die Leute auch gedacht - wo der Hund dann im Tierheim sitzt. Für Listenhunde ist da die Chance eines wieder mal auf Freien Fuss zu kommen = 0. Die geben solche Hunde auch ungerne bis gar nicht raus. Da benötigt man Hundeerfahrung, man darf keine Kleinkinder zu Hause haben usw. Und was ist - wenn man krank ist. Hierzulande gibt es ja den sogenannten Hundeführerschein - den man für diese "Listenhunde" machen muss. Ja was macht man - wenn man krank ist - ein gebrochenen Fuss und man kann den Hund nicht bewegen... Mal schnell den Nachbarn fragen ist versicherungstechnisch eine grauzone. Oder mal das Kind bitten - mal mit dem Hund eine Runde drehen ist nicht erlaubt.

Keine Frage es gibt genug Hundehalter die solche Hunde halten können - und wo nichts passiert. Aber ich sehe auch täglich sogenannte Ex-schmusehunde bei uns im Falle einer Bordaux-Dogge, der Hund war ja sowas von suess - der zerrte schon mit 8 Monaten den Besitzer durch die Gegend, der zu meinem Hund einen Terrier immer meinte: Schau Mal Hundsi - da läuft dein Frühstück. Mittlerweile ist der Hund 2 Jahre alt - ausgewachsen und hat Lebendgewicht jenseits der 50 Kilo mit Garantie überschritten. Und wer geht mit wem spazieren. Der Hund zerrt den Besitzer immer noch an der Leine rum solange bis es ihm zu bunt ist und er den Hund laufen lässt. Denn laufen lassen ist hier zwar verboten - aber sonst wird der Hund ja noch ganz gaga im Kopf. Wenn der Hund folgen würde- wäre es ja kein Problem... ja wenn. Dieser "Listehund" jagt nämlich alles was 4 Beine hat - meinen Hund hatte er schon mal am Genick. Wie kommt man als "normalsterblicher" Hundebesitzer dazu dass man sich mit solchen Hundebesitzern auseinandersetzen muss.
 
Winniegirl

Winniegirl

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@ Schweinemama:

Mir ist jetzt nicht so ganz klar, was dein Post ausdrücken soll... :eusa_think: Dass man sich bloß keinen Rottweiler zulegen soll?
 
Infano

Infano

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Versteh ich auch nicht :eusa_think:
So ziemlich jeder Hund kann dich durch die Gegend zerren. Wenn mein Hund unbedingt irgendwo hinwill (25kg) und alle Muskeln einsetzt muss ich auch Kraft aufwenden um ihn zu halten. So ziemlich jeder große Hund ist echt doof wenn er nicht erzogen ist. ABER es gibt eine einfacher Alternative! Wenn ich weiß dass mein Hund später mal groß und stark wird muss ich halt von Anfang an besonders konsequent sein und mit meinem Hund üben...
 
kekslosekeksdose

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Rottis sind toll, keine Frage.
ich verstehe eure Bundesländer überhaupt nicht.
Bei uns in Niedersachsen gibt es gar keine Listenhunde. Hier werden alle gleich Behandelt. Ob nun Staff, Pitt oder Rotti.

Ich kenne eine Rotti Hündin, sie ist ne Super liebe und süße! Die Besitzer haben zwei kleine Kinder zu denen sie sehr geduldig ist. Ein wahrer Traumhund!

ich finde es schön das du dich für diese Rasse interessierst.
 
Karlü

Karlü

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Rottis sind toll, keine Frage.
ich verstehe eure Bundesländer überhaupt nicht.
Bei uns in Niedersachsen gibt es gar keine Listenhunde. Hier werden alle gleich Behandelt. Ob nun Staff, Pitt oder Rotti.
Naja so ganz stimmt das auch nicht ;)
Hier gibt es zwar keine Liste
aber die Steuern sind trotzdem höher wenn ich mich nicht recht täusche

Aber dennoch
Ich kenne auch unheimliche viele Staffs und Pitts und auch Rottweiler die mich zu Tode kuscheln wollten :mrgreen:
Rottweiler sind so sanfte Riesen :050:
 
Winniegirl

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Naja so ganz stimmt das auch nicht ;)
Hier gibt es zwar keine Liste
aber die Steuern sind trotzdem höher wenn ich mich nicht recht täusche

Aber dennoch
Ich kenne auch unheimliche viele Staffs und Pitts und auch Rottweiler die mich zu Tode kuscheln wollten :mrgreen:
Rottweiler sind so sanfte Riesen :050:
Staffs und Pitts mag ich nicht so besonders... liegt aber nur daran, dass die mich optisch so überhaupt nicht ansprechen; ich find die irgendwie so "eckig" :lol: Das mögen charakterlich ja vielleicht tolle Hunde sein, aber ich find sie einfach optisch sehr seltsam :uups: Ja, das ist oberflächlich und gemein, aber zum Glück sind die Geschmäcker ja verschieden ;)

Wäre vermutlich alles einfacher, wenn ich in ein anderes Bundesland ziehen würde, aber aus Hessen bringt mich nix und niemand raus :055:
 
S

Schweinemama

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Wenn du einen Rotweiler willst - gerne - es gibt genügend geborene die im Tierschutzheim ihr dassein fristen und auf einen Besitzer warten. Aber nur weils neu und baby und suess ist... wie lange sind sie denn klein und suess... 5 Monate - vielleicht 6??

In der heutigen Zeit - unserer Wegwerfindustrie ist es nunmal so. Ich verstehe die Richtlinien sowieso nicht - das geht in meinen "Tierliebhabenden Kopf" nicht rein. Einerseits sitzen im Tierheim unendlich viele Listenhunde - und andererseits wird von den Züchtern nachgezüchtet. Warum gibts da keine Zuchteinschränkungen gerade für diese Rassen. Eine seele hat jeder Hund - nur weil sie "geadelt" sind haben sie mitunter keinen besseren Charakter.

Ich bin nicht generell gegen die LIstenhunde. Nur mir gehts in den Kopf nicht rein. Wenn ich einen Hund haben will - dann nehme ich mir nicht als Anfangshund einen Molossertyp. Sondern beginne mal von kleinauf. Bin selber mit Hunden grossgeworden, ich hatte auch einen eigenen Molosser - römischer Kampfhund - genial. Superbrav - supererzogen - einen bessseren Hund hätte man sich nicht vorstellen können. Aber es geht beim Hundekauf nicht um Sympatie, es gibt Alphatiere - da kannst du auch mit einem Yorkie Probleme bekommen, genauso wie es Omegatierchens gibt - die sind sooo unterwürfig dass sie jeden Einbrecher abknutschen würden.

Leider werden im seltensten Fall die diese Alphatierchens als Alphatierchens geboren - sondern entwickeln sich in ihrer Erziehung als solches. Sie sind nichts anderes wie hyperaktive Kinder - die produzieren - ständig auf dich achten und keine Erziehungsfehler verzeihen. Ein junger suesser Hund - der das erste Hundelebenjahr als "ach so suess und ach so niedlich" seelisch vergewaltigt wird - gegen den kommt auch ein Hundeerfahrener Besitzer nicht mehr an. -> war es eben der charakter der Hundes, ab ins Tierheim und wir holen uns wieder was niedliches suesses - was wir soooo verhätscheln können wie wir wollen.

Und da spielt sehr wohl das Gewicht eine Rolle - ein Alphatierchen als Yorkshire-Terrier - Packt man auf den Arm und trägt es im Notfall davon... Versuch das mal mit eiem 50-80 Kilo Hund - der tragt dich davon.

Die Mentalität gefällt mir nicht, ich habe meine Hunde immer bis zu ihrem letzten Atemzug behalten, und die Tiere wissen das auch.

Man kann sich nicht einerseits einen Listenhund wünschen und dann andererseits beschweren dass die Richtlinien so streng sind. Urlaub in Dänemark gefällig?? Kannst du vergessen mit so einem Hund - die werden im schlimmsten Falle dort eingeschläfert.
 
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Winniegirl

Winniegirl

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Ähm, das mit dem "süß" ist doch für mich nicht der ausschlaggebende Punkt, weshalb es ein Rottweiler sein soll. Ich find den ausgewachsen nicht mehr allzu süß und niedlich und knuffelig, ist aber trotzdem für mich mit einer der schönsten Hunde die es gibt.
Ich weiß jetzt nicht, wie man anhand meiner Äußerungen auf die Idee kommen kann, dass für mich ein Hund ein "Wegwerfartikel" sein könnte. Genau das lese ich nämlich z.T. aus deinem Beitrag raus: dass du denkst, ich hab den Hund solange er süß ist, und dann schieb ich ihn ab ins Tierheim :roll: (wenn ich das falsch verstanden haben sollte, dann tut's mir leid und dann entschuldige ich mich hierfür auch - aber nach dem ersten Lesen kommt's für mich halt genauso rüber).

Und Alpha-oder Omegatierchen (sind das Cousinen vom Pantoffeltierchen :mrgreen: sorry, der musste raus ;)): Das ist doch jetzt auch keine Listenhundspezifische Frage. Wie du ja selbst sagtest, auch ein Yorkshireterrier kann den dicken Molly raushängen lassen. Da ich persönlich aber absolut nix mit kleinen Hunden anfangen kann (frag nicht wieso... ist halt einfach so), käme ein kleiner Hund für mich nicht in Frage.

Btw. was zum Geier ist denn ein "römischer Kampfhund" für ne Hunderasse??? :eusa_eh:

Ob jetzt ein Anfänger unbedingt einen Rottweiler haben sollte, das steht nochmal auf einem anderen Papier. Aber ich persönlich finde, es gibt nicht "DEN" typischen Anfängerhund. Und mit irgendeinem Hund muss man ja nunmal anfangen, damit man eben kein Anfänger bleibt ;)
 
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demona

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Hi,

@schweinmama: ich finde es ehrlich gesagt eine Unverschämtheit, dass du Winniegirl so mehr oder weniger unterstellst, dass sie sich nur einen Rottiwelpen holen will weil sie ihn so süß findet. Und ihn später ins Tierheim abgibt. Du kennst sie nicht, du kennst ihre Einstellung zu dem Hund nicht und du hast keine Ahnung, wie lange sie sich schon mit dem Gedanken rumschlägt.

Und warum sollte man sich keinen Rotti als Ersthund anschaffen? Nicht jeder möchte mit einem kleinen Hund anfangen. Ich würde mir nie einen Kleinhund holen, ich mag sie, finde sie auch toll aber ich möchte einfach keinen haben. Darf ich deswegen nie einen Hund haben? Wenn man bereit ist, sich zu erkundigen, Hundeschule etc, und mit dem Hund zu arbeiten, kann man sich rein theoretisch jeden Hund als Ersthund holen. Gut, bei manchen Rassen würde man wirklich abraten aber pauschal zu sagen, du darfst keinen Rotti als Ersthund halten, finde ich schon mehr als unverschämt.

Es kommt definitv auf die Erziehung an und kein Hund will die Weltherrschaft an sich reißen. Und wenn ich es nötig habe, meinen Kleinhund auf den Arm zu heben um ihn aus einer Situation raus zukriegen, habe ich in der Erziehung irgendetwas falsch gemacht. So zumindest meine Meinung, mit der ich niemanden angreifen will. (Ausnahmen sind extrem gefährliche Situationen: z.B. mehrere frei laufende, meist größere Hunde, die den Kleinen so extrem bedrängen, dass es gefährlich würde. Aber das sollte die Ausnahme sein)

@Winniegirl: Ich kenne persönlich vier Rottis, ganz tolle Tiere, super erzogen und nach Aussagen der Besitzer auch leicht zu erziehen. Die Hunde sind völlig ausgeglichen, freundlich udn verträglich.

ABER: das interessiert die Halter anderer Hunde meistens nicht. Mit einem Rotti brauchst du ein sehr, sehr dickes FEll, auch wenn er den WEsenstest mit Sternchen und Auszeihnung besteht, in den Köpfen der Mehrheit der Menschen ist der Rottweiler eine menschenfressene Bestie und das wird sich auch so schnell nicht ändern. Von dummen Kommentaren, Hundehalter, die ihre Hunde panisch von dir wegreißen, Mütter, die ihre Kinder eher in die Büsche schupsen als dass sie auch nur in Sichtweite deines Hundes kommen und Leute, die am Besten gleich die Polizei rufen wollen, ist alles dabei.

Natürlich kommt es auch auf deine Gegend an, ich kann nur von meinen Erfahrungen sprechen und von dem,was mir die Rottibesitzer erzählt haben. Bei einer davon wurde wirklich schon die Polizei gerufen weil ihr Rotti frei lief. Mit bestandenem WEsenstest und allen erfüllten Auflagen. Es ist natürlich nichts passiert aber es war ärgerlich, vorallem weil sie keiner auf den freilaufenden Hund angesprochen hat, es wurde sofort die Polizei gerufen. Denen wurde im üprigen erzählt, dass ein Kampfhund frei auf einem Kinderspielplatz rumläuft - da waren sie natürlich sofort da.

Es gibt natürlich auch andere Leute, bei mir würdest du nicht vorbei kommen ohne, dass ich frage ob ich mal streicheln darf. :mrgreen: egal wie alt der Hund wäre. Aber ich glaube, dass diese Leute in der Minderheit sind.

Ich schweife ab, ich kontne dir nicht wirklich helfen denn die Entscheidung mußt du wirklich alleine treffen.

Lg Demona
 
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Winniegirl

Winniegirl

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Hi,

@Winniegirl: Ich kenne persönlich vier Rottis, ganz tolle Tiere, super erzogen und nach Aussagen der Besitzer auch leicht zu erziehen. Die Hunde sind völlig ausgeglichen, freundlich udn verträglich.

Lg Demona
Eben genau diese Erfahrung habe ich vor rund 20 Jahren mit unserem Rottweiler gemacht. Der hatte so eine tiefenentspannte Grundhaltung... sowas hab ich bis heute nicht gesehen :mrgreen: Und aus heutiger Sicht weiß ich, dass damals so einiges schief gelaufen ist (fing bei der Anschaffung an, ging über's Futter weiter bis hin zur Erziehung :roll: - aber da hatte ich als Kind relativ wenig Einfluss drauf; heute weiß ich ja, wie man's besser macht bzw. wo man sich informiert, um's besser zu machen ;)). Eigentlich hätte der vollkommen verkorkst sein müssen :silence:
Und dennoch war dieser Hund in keinster Weise irgendwie auffällig (okay, bis auf einmal, aber das ist ne längere Geschichte). Das einem das nicht in den Schoß fällt und dass man was dafür tun muss, ist klar, aber das muss ich eben bei jedem Hund, egal ob Chihuahua oder Rottweiler.
 
Sumo88

Sumo88

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Schweinemama, ich verstehe deinen Post leider überhupt nicht. Hast du dir das oben mal durchgelesen?

Leider werden im seltensten Fall die diese Alphatierchens als Alphatierchens geboren - sondern entwickeln sich in ihrer Erziehung als solches. Sie sind nichts anderes wie hyperaktive Kinder - die produzieren - ständig auf dich achten und keine Erziehungsfehler verzeihen.
Was meinst du denn damit?

Ich würde an Winniegirls Stelle auch einen Welpen holen- eben wegen der Vorgeschichte. Ein Hund aus dem Tierschutz ist immer eine Wundertüte. Und wenn sie sich einen Überraschungs-Rotti nicht zutraut (und er dann vllt wieder im TH landen würde) oder das einfach nicht möchte, dann spricht doch nichts dagegen siche einen Welpen vom seriösen Züchter zu holen.

Ich möchte später aucheinmal 2 Hunde haben, momentan gehts noch nicht. Einer wird wahrscheinlich vom Züchter kommen, da ich gerne einen Begleithund für die Schule hätte (ich werd Lehrerin), der andere aus dem Tierschutz. Natürlich ist die Herkunft vom Züchter keine Garantie dafür, dass der Hund später mal geeignet ist, aber es erhöht die Chancen.

Auch ich kann die Begeisterung für den rotti voll verstehen! Ich liebe Rottis! Und Staffs find ich auch hübsch :050: Aber ich selber werde wohl nie einen halten (können), schon allein nicht, weil mein Freund angst vor Rottis hat (bei einer Überschwänglichen begrüßung eines Rottweiler-Mixes wurde ihm als 5 jähriger das Ohr fast abgerissen, aber er hatte Glück und konnte es behalten) Da kann ich froh sein, wenn ich überhaupt mal Hunde halten kann, auch wenn die dann ne Nummer kleiner ausfallen, als ich mir das wünschen würde, er hatte am Anfang sogar Angst vor der Trixie. Wobei..Schäferhunde mag er :mrgreen: Aber Winniegirl, wenn du mir bem gassigehen begegnen würdest, mich hättest du bzw. der Hund an der Backe :D

Es gibt da ne Geschichte von mir als ich noch recht klein war, irgendwann in der Grundschule. Die mama meines besten Freundes hat uns mit in ihren Kindergarten genommen, weil sie da noch was erledigen musste. Er und ich sind durch das Wohngebiet gelaufen und klein-Simone hat nen Hund gesehen. Ich bin natürlich sofort hin und hab den gestreichelt und der hat sich auf den Rücken geschmissen und hat es genossen. Auf einmal kommt die Mama von meinem Freund an und ruft mich und ist ganz panisch, sagt ich soll da wegkommen. Joa..war halt n Bullterrier. Der hat sich dann einfach getrollt und ist heim gegangen. In "seiner" Hofeinfahrt standen Kinderspielsachen und die Einfahrt war mit Kreide angemalt. Also gefährlich war der sicherlich nicht..nicht gefährlicher als jeder andere Hund zumindest.

Hab auch mal gelesen, dass die meisten Beißunfälle mit Collies und Schäferhunden passieren, den typischen "Familienhunden", weil deren Haltung häufig unterschätzt wird, die nicht ausgelastet werden oder die Kinder nicht richtig erzogen. Und dass viele Hunde aufgrund des gewohnten Quietschspielzeugs nicht aufhören zu beißen wenn das Kind losschreit..

Ich weiß nicht, wie das mit dem Züchten ist, ob das in Hessen veroten ist oder ob man sie auch nicht aus nem anderen Bundesland "importieren" darf, aber ich denke nicht, dass das so ist. es gibt ja nur Auflagen für die Haltung, kein Verbot. Frag doch mal beim Rottweiler-Verband nach, da ist auch ne Liste mit Züchtern.
 
Winniegirl

Winniegirl

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@ Sumo: Ich glaube, Schweinemama meinte "provozieren" ;) Zumindestens würde das für mich Sinn in dem Zusammenhang machen.

Ich find's übrigens erstaunlich, dass es scheinbar doch so viele Rottweilerliebhaber gibt. Das hätte ich nun nicht gedacht... viele in meinem Umfeld finden die zu groß, zu gefährlich :roll:, zu schwarz, zu dick... kann ich gar nicht nachvollziehen :mrgreen:
Mein Freund und ich sind uns zum Glück einig, was die künftige Hundefrage angeht: Irgendwann muss auf jeden Fall ein Hund ins Haus (wenn's nach ihm ginge, sogar 2 :mrgreen:), und es muss auf jeden Fall ein großer sein, da (ich zitiere Freund) "ein kleiner Hund an mir affig aussehen würde... damit würde ich mich ja vor meinen Kumpels blamieren" :lol:
 
S

Schweinemama

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Schau - es kommt drauf an. Ich war bei einem Rotweiler-life dabei - zwei Stadtbekannte damals noch gezüchtet auf Molosser sind auf meinen damals 19 jährigen Schäfer losgegangen. Ich habe mit stöckelschuhabsetzen auf sie eingetreten - sie haben nicht ausgelassen. Mein Hund hat das überlebt - wie durch ein Wunder.

Heutzutage werden gerade diese Hunderasse anders gezüchtet - eher auf Freizeittyp - trotzdem haben alle grösseren Hunde mehr Verletzungspotential wie die kleineren. Deshalb nochmals - Ein Rottweiler mit 50 Kilo ist bei falscher Erziehung eine waffe - die man meist selbst nicht unter Kontrolle hat. Leider denkt heutzutage jeder dass er ein Profi ist in der Hunderziehung - blöd wirds erst dann - wenn mal was passiert ist und man sich vielleicht noch einredet - dass das ein Zufall gewesen sein muss.

Und dass man in 20 Jahren eine Hunderasse - die vorher teilweise auf Impulsivität gezüchtet hat binnen 4 Generationen ein Schäfchen wird... Weit hats die Biologie gebracht. Schade dass es solche Wunderheilungen nicht für Menschen gibt - nie wieder Krebs, Adipositas oder gar Organkrankheiten - was für ein Leben.
 
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Winniegirl

Winniegirl

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Jetzt wird mir einiges klar... schlechte Erfahrung mit Rottweilern. Dann kann ich die kritische Haltung ihnen und den Besitzern gegenüber sogar halbwegs nachvollziehen.

Nur, es gibt ja noch andere Hunde, die in der gleichen Gewichts- und Größenklasse spielen... was ist denn mit denen? Deine Argumentation bedeutet für mich im Umkehrschluss, dass man sich am besten nur kleine Hunde hält, da man die im Ernstfall leichter händeln kann.
 
demona

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Schau - es kommt drauf an. Ich war bei einem Rotweiler-life dabei - zwei Stadtbekannte damals noch gezüchtet auf Molosser sind auf meinen damals 19 jährigen Schäfer losgegangen. Ich habe mit stöckelschuhabsetzen auf sie eingetreten - sie haben nicht ausgelassen. Mein Hund hat das überlebt - wie durch ein Wunder.

Heutzutage werden gerade diese Hunderasse anders gezüchtet - eher auf Freizeittyp - trotzdem haben alle grösseren Hunde mehr Verletzungspotential wie die kleineren. Deshalb nochmals - Ein Rottweiler mit 50 Kilo ist bei falscher Erziehung eine waffe - die man meist selbst nicht unter Kontrolle hat. Leider denkt heutzutage jeder dass er ein Profi ist in der Hunderziehung - blöd wirds erst dann - wenn mal was passiert ist und man sich vielleicht noch einredet - dass das ein Zufall gewesen sein muss.

Und dass man in 20 Jahren eine Hunderasse - die vorher teilweise auf Impulsivität gezüchtet hat binnen 4 Generationen ein Schäfchen wird... Weit hats die Biologie gebracht. Schade dass es solche Wunderheilungen nicht für Menschen gibt - nie wieder Krebs, Adipositas oder gar Organkrankheiten - was für ein Leben.
Jeder Hund kann eine WAffe sein, egal wie groß oder schwer er ist. Wenn ein Yorki einem Kind ins GEsicht springt, kann das auch schwere Verletzungen verursachen.

Wenn man von deiner Logik ausgeht, darf man gar keinen Hund über 40 cm halten. Weder Schäfer, noch Listen, nicht mal nen Labrador oder Goldie, keinen Großpudel, und schon gar nichts, was noch größer ist - Richtung Dogge, Bernhardiner, etc. Sollen diese Hunderassen aussterben oder muß man sich hocharbeiten?

Als Ersthund ist dann alles bis Yorkie erlaubt. Als Zweithund - natürlich erst wenn der Ersthund tot ist denn zwei Hunde gleichzeitig geht wahrscheinlich auch nicht - alles bis 40 cm. Und als dritten Hund darf man dann alles bis SChäfergröße - aber bitte keine Listis. So, rechnen wir mal. Angenommen ich bekomme meinen ersten Hund mit 20 Jahren, jeder Hund lebt mind. 10 Jahre, dann darf ich alles ab Schäfergröße erst mit 40 Jahren haben, dann habe ich natürlich auch genug Erfahrung. Achja, und alles was größer ist, da muß man natürlich noch älter sein. Also 60 für nen Bernhardiner und ne Dogge oder halt nen großen Molosser. Also irgendetwas stimmt an dieser REchnung nicht. oder?

Und nein, auch wenn jemand schlechte Erfahrungen mit Rottis gemacht hat, kann ich diese extreme Hetze nicht verstehen. Man kennt seinen GEgenüber nicht, weis nicht, wie der oder diejenige den Hund erzieht, auslastet etc.

Und so weit ich weis, ist keine einzige Hunderasse auf Aggressivität gegenüber Menschen gezüchtet. Ich lasse mich natürlich gerne belehren aber ich dachte immer, dass selbst ehemalige Kampfhunderassen den Menschen gegenüber freundlich sein mußten. Wie konnten die Leute sonst in die Kampfarenen gehen ohne umgebracht zu werden?

Jeder Hund ist ein Individuum, es gibt auch in einer Rasse so teilweise so krasse Unterschiede, dass man nicht sagen kann, diese RAsse ist IMMER so.

Lg demona
 
Infano

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Alle Hunde die ihr Maul weit genug aufkriegen um zu beißen sind eine potenzielle Gefahr. Da zwischen Soka oder nicht zu unterscheiden wäre einfach grob fahrlässig. Mit der "richtigen" Erziehung krieg ich wohl so gut wie jeden Hund dazu, zu beißen.
Das hieße dann aber, dass sich keine Frau, die nicht gerade Bodybuilding macht, einen Hund über keine Ahnung. 25kg holen darf? Denn ab da wird es nunmal kritisch. Und ich denke, dass man auch auf so gut wie jeden Hund "eintreten" muss, damit er das beißen aufhört. Ein Hund der ernsthaft verletzen will macht das nunmal auch.

Und klar, Rottweiler haben ganz schön Feuer unter´m Arsch :D Aber das heißt nicht, dass sie besonders schwer zu erziehen sind. Am Ende sind sie auch nur Hunde und es kommt darauf an, wie sich der Besitzer darauf einlässt und bereit ist, damit auch zu arbeiten. Und das ist bei jedem Hund der Fall. Sowohl groß als auch klein.
 
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