HILFE plötzliche Angst vor Menschen

Diskutiere HILFE plötzliche Angst vor Menschen im Hunde Verhalten und Erziehung Forum im Bereich Hunde Forum; Hallo zusammen :( ich bin total am verzweifeln.. der Tag heute sollte so schön sein aber alles scheint richtig kacke gelaufen zu sein..tut mir...
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Hallo zusammen :(

ich bin total am verzweifeln.. der Tag heute sollte so schön sein aber alles scheint richtig kacke gelaufen zu sein..tut mir Leid für diese harten Worte, aber ich weiß wirklich nicht was ich machen soll und denke, ich bin an dem Schuld :(.
Mein Freund und ich waren heute mit unserem 4 Monate alten Wolfsspitz in einem "richtigen" Wald spazieren, vorher sind wir nur durch kleinere, am Feld grenzende Wälder gegangen, eher Wäldchen. Anfangs war alles super, er schnuffelte überall rum und hatte auch sichtlich Spaß. Doch dann sahen wir eine Frau mit einem Pferd, die aber weiter weg standen und von da an war alles vorbei. Er bellte sie wie wild
an, aufgeplustertes Nackenfell, hab-Acht-Stellung und er hat wirklich, wirklich tief gebellt, sogar leicht geknurrt. Er hatte richtige Angst und wollte nicht weiter gehen, wich zurück, sprang zurück (er hatte keine Leine um) und rannte auch zum Teil zurück. Wir sind dann (ohne Kommentar aber schon verunsichert) um die Frau drum herum gelaufen und er ist uns dann gefolgt. Der weitere Spaziergang war grausam... mittem im Wald mussten wir natürlich noch nach Hause laufen. Da kamen uns dann verschiedene Menschen, Oma, Opa, Mutter mit Kind, Mutter mit Kinderwagen, sogar Hunde entgegen. ALLE wurden so angekläfft, angebrummelt. Sogar die Hunde.. die anfangs doch alle so toll waren. :( Vom weiten aus wurden sie angebellt, kamen sie näher, freute er sich jedoch und forderte sogar zum Spiel auf..

Als wir dann Zuhause waren, hat er erst mal lange geschlafen. Danach bin ich alleine mit ihm raus...siehe da, jetzt werden alle Menschen angebellt. Er fixitiert sie richtig, ist garnicht anzusprechen. Ich hasse Leinenruck, ich habe ihn aber ganz kurz "sanft" versucht, er reagiert garnicht. Auch heiß geliebte Fleischwurst ist ihm egal. Sogar ein Quietschespielzeug (wirklich schrill) lässt seine Ohren nicht mal zucken. Er ignoriert mich völlig, ist richtig fixiert...als ob er grade "rot sieht" oder eher auf mich aufpassen müsste. Dafür gebe ich ihm aber garkeinen Grund..
Außer die, die er kennt (Nachbarn), die werden jetzt richtig super begrüßt, zum Teil auch abgeschleckt. Was soll ich denn jetzt nur tun... ich bin auch, glaub ich, zum Teil selber dran Schuld.. ich hab garnicht an die Angstphase gedacht, könnte ich diese durch das Pferd ausgelöst haben? Das er sich jetzt fürchtet? :( Und vorallem, wie soll ich mich verhalten? Ich sage immer einmal "Nein" und gehe an dem angebellten "Objekt" vorbei, wenn möglich, drehe ich auch um..

Bitte, ich weiß wirklich nicht, was ich tun soll :'(

PS: vorher ist nie etwas vorgefallen, es ist, wie gesagt, alles nach dem Vorfall mit dem Pferd passiert. Er war vorher immer ausgeglichen, wollte zu jeden him und hat alle mit wedelndem Schwanz begrüßt und wollte sich streicheln lassen.
 
Zuletzt bearbeitet:
19.09.2013
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weiß keiner rat? ;-(
 
suno

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Hallo Picco,

als aller erstes solltest du dich nicht so aufregen. Atme erstmal tief durch, entspann dich und gib dir selbst die Chance ruhig zu werden.Dein Hund spürt deine Emotionen....

Wegen einer , eigentlich geringfügigen, Schreck Sekunde (ohhh ein riesen Hund der blöd riecht =Pferd im Wald) ist dein Baby Hund nicht plötzlich psychopathisch. Er ist 16 Wochen alt....und hat sich erschreckt, daß ist natürlich ein einprägsames Gefühl und hat dann entdeckt, daß er bellen kann, daß darauf hin " etwas " passiert - juhu aus seiner Sicht Party.

Du schreibst ja selbst, daß er danach die Hunde im Wald - sobald er sie einschätzen konnte - wieder bespielt hat, daß er jetzt zwar Leute anbellt - aber auch abschleckt...also von Angst ist da nichts zu hören.

Ich würde an deiner Stelle den Kleinen an die Leine nehmen und ihn sobald er sich "aufregt" zur Ruhe bringen - du kannst ihn auch ganz einfach ruhig und bestimmt in die entgegen gesetzte Richtung bringen - nicht reden mit ihm ..einfach umdrehen. Er soll merken : wenn ich mich so und so verhalte - dann passiert nichts cooles.

Das unerwünschte Verhalten, solltest du weder mit Spielzeug, Fleischwurst oder beruhigende Worte/Streicheleinheiten belohnen. Wenn du mit z.B. Leckerie arbeiten möchtest - dann ist der Zeitpunkt Sekunden genau wichtig: Nämlich Ablenkung BEVOR dein Baby loslegt...nicht wenn er schon bellt. Sonst versteht er es falsch.

Also - ganz cool bleiben , ist nichts passiert.....

LG Suno
 
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Danke für deine Antwort suno :)

ja..ich sollte echt mal runterkommen. Merke auch, das es sich bessert, wenn ich ruhiger bin. Jetzt bellt er auch nicht mehr alle Leute an, sondern nur ein paar.. trotzdem doof.. was meinst du? Wäre noch einmal ein Besuch im Wald ratsam? Oder sollte ich lieber einen Pferdehof aufsuchen und ihn erst mal mit Pferden bekannt machen? Im Wald sind nämlich immer Pferde..

Hm, stimmt, keine Angst, aber.. ich weiß nicht, er ist ja ein Wachhund und ich glaube, sein "Trieb" wurde dadurch etwas geweckt, kann das sein? :eusa_think: Ich möchte nicht, das er mich jetzt "bewacht", dafür gibts ja keinen Grund.

Was bedeutet denn, wenn er sich aufregt? Er regt sich in dem Sinne nicht auf, er nimmt diese typische Hab-Acht-Position ein und fixiert einen Gegenstand oder einen Menschen. Ist das schon aufregen, ohne ein einziges bellen? Meistens kann ich ihn in dieser Position auch nicht ablenken oder es unterbrechen, wenn ich umdrehe und ihn leicht ziehe, dreht er sich immer wieder um und steht dann weiter da in seiner Position.
Vllt. sollte ich garnicht erst sowas aufkommen lassen? Direkt mit irgendwas locken? Fleischwurst hinhalten und um den Gegenstand rumgehen? Wäre das ok?
Oh..so viele Fragen :mrgreen: tut mir Leid :lol:

Lg Picco
 
Infano

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Ist doch nicht dramatisch ;)
Hast du schon mal versucht, dich einfach dazwischen zu stellen? Also wenn dein Hund in diese Stellung geht, einfach dazwischen stellen. So krieg ich meinen ganz gut raus.
Ich würde um die Pferde gar kein Trara machen. Hund einfach anleinen und gut ist. Dann ruhig weitergehen wie immer. Zeig ihm körpersprachlich den Weg.
 
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Ist doch nicht dramatisch ;)
Hast du schon mal versucht, dich einfach dazwischen zu stellen? Also wenn dein Hund in diese Stellung geht, einfach dazwischen stellen. So krieg ich meinen ganz gut raus.
Ich würde um die Pferde gar kein Trara machen. Hund einfach anleinen und gut ist. Dann ruhig weitergehen wie immer. Zeig ihm körpersprachlich den Weg.
Ja, hab ich schon :s das sieht dann irgendwie auch lustig aus, auch wenns nicht so ist.. ich stehe dann immer zwischen ihm und dem Objekt und er guckt immer um meine Beine rum, geh ich ein Stück nach links zum "blockieren" guckt er rechts rum, geh ich ein Stück nach rechts, guckt er links rum :lol:
 
suno

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Huhu,
für mich ist in die "Hab - Acht-Stellung" gehen bereits der erste Schritt zur Aufgeregtheit. Ist ist ja das erste Anzeichen von : soooo und gleich leg ich los.

Ist natürlich immer einfach gesagt, aber es wäre sehr gut wenn du dieses Anzeichen ganz schnell erkennst und ihn sofort aus der Situation rausnimmst. Ich habe die Erfahrung gemacht, daß das funktioniert in dem du einen Richtungswechsel vornimmst und den Hund danach lobst, wenn er wieder ganz entspannt neben dir läuft. Dann kannst du versuchen nochmal in die Richtung des "Objekts" zu gehen und sobald er wieder den Kopf duckt, sich anspannt - umdrehen und ein paar Schritte gehen. Also richtig arneiten bei en Spaziergängen und sei es nur der Gang zum Bäcker...

Anfangs kommst du dir vielleicht einbißchen doof vor - wenn du im Zickzack Krebsschritt (2 Schritte vor 3 zurück) durch die Gegend marschierst....aber wenn du das konsequent und richtig machst...dann wird es erstmal dein Hund und du dir selbst danken und falls du Wert auf die Meinung anderer Leute legst - werden denken du seist ein Hundetrainer - was du in dem Fall ja auch bist.

Die Idee auf einen Pferdehof zu gehen um den Hund damit zu konfrontieren würde ich dir erstmal nicht empfehlen - nicht solange DU dir nicht ganz sicher bist mit der Reaktion deines Hundes richtig um gehen zu können. Es nutzt nichts wenn der Therapeut (du) genauso angespannt und hilflos ist wie der Patient (dein Hund).

Hol dir erstmal genügend Selbstvertrauen zurück - daß du das Training im Griff hast - und dann kannst du weiter sehen.

In den Wald würde ich schon gehen - aber an der Leine und sobald du eine unerwübsche Reaktion spürst - abdrehen ----ein paar Schritte zur entspannung weg gehen und nochmal versuchen...bis es klappt.

Ganz bald wird dein Hund merken - ok, die am anderen Ende der Leine hat einen Plan und ich kann entspannen.

Wie fütterst du deinen Hund? Du könntest auch kurzfristig auf Handfütterung umstellen und dein Hund muss für jede handvoll Futter "arbeiten" also etwas für dich machen. Auch sollte er weder freien Zugang zum Futter noch zu Spielzeugen erhalten...Dann könntest du einen Futtersack und das begehrte Speilzeug , draußen einsetzten : wenn du dich fein und ruhig verhälst - stille ich deinen Hunger oder gebe dir dein Gummihuhn....


So "pervers" also falsch herum wie es für uns Menschen klingt - Hunde lieben es "Adjutanten" zu sein. Es gibt ihnen Stärke und Ruhe - wenn sie klare Befehle und Ansagen bekommen und diese ganz toll richtig ausführen ...macht sie Stolz wie Bolle und dich zu ihrer starken Führung.

So sehr wir in unseren Hunden Kumpels, Kinder oder sonstwas sehen - es sind und bleiben Hunde, die anders ticken, als Menschen. Sie verstehen zwar Emotionen - aber nicht unsere Worte. Was immer wir möchten , daß sie es verstehen und für uns machen sollen / oder unterlassen sollen - müssen wir ihnen auf "hündisch" erklären.

LG Suno
 
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Aaaalso...ich hab jetzt mal alles so umgesetzt wie suno mir das gesagt hat:
es klappt super. :)
Natürlich gab es auch noch "Rückfälle", aber nur noch in diesem einen Wald. Zuhause und sonst überhaupt alles Fremde geht, außer dieser Wald. Aber da läuft es auch sichtlich besser. Er kläfft nicht mehr jeden an und hat sogar im Wald gespielt.
Dabei ist mir aufgefallen, das er, wenn der Wald dichter wird (auch den Himmel verdeckt), er anfängt wieder zu "beschützen". Ist ein dichter Wald so unheimlich für Hunde? :eusa_think:

Mit dem Futter ist auch eine super Idee. Wir füttern zwar ab und zu aus der Hand, mal aus dem Napf, aber an "Waldtagen" füttern wir dann nur aus der Hand. Da bekommt er sein ganzes Tagesfutter mit, das er sich erarbeiten darf. Den Rest bekommen wir bestimmt auch noch hin. Danke für eure Hilfe :mrgreen:
 
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Ich kram das Thema nochmal raus damit ich nicht schon wieder einen neuen Thread eröffnen muss :lol:

Ich hab nur eine kurze Frage:
gerade eben bin ich auf den Thread "Mein Hund wird immer aggressiver" gestoßen, bei dem Pewee geschrieben hat:

Ganz besonders würde ich darauf achten, dass dein Hund in Angstsituationen bei dir bleibt und du die Situation in die Hand nimmst. Sprich, der Hund kommt HINTER dich, nicht vor dich. Signalisiere ihm auch, dass du keinen Stress willst, indem du in der Angstsituation einen Bogen um das entsprechende Objekt machst. Für Hunde heißt das "ich will keinen Ärger, lass uns im Guten auseinander gehen".
Meine Frage ist nun, ob das Verhalten von Chester auch so ist und ich so, wie Pewee geschrieben hat, ran an das Thema gehen sollte. ( einen Bogen um das Objekt machen)
In letzter Zeit habe ich Chester genau "studiert" und mir ist aufgefallen, das er unsicher ist mit einem kleinen Teil Angst. Er ist immer unsicher und verbellt Leute, wenn er:

- Menschen sieht, die plötzlich auftauchen (er kann es nicht vorhersehen, sieht sie nicht auf Distanz schon kommen = unsicher)

Beispiel:
alle Menschen sind toll auf dem Weg, man sieht sie kommen, bis eine Frau aus einem schmalen Weg auftaucht und um die Ecke kommt. Diese wird dann angebellt mit Hab-acht-Haltung (siehe Bild) und auch verbellt. Wenn sie nicht weggeht (sie ist stehen geblieben und ich hab mit ihr geredet) hüpft er etwas hin und her, stets bellend. Treten wir näher und ich zieh ihn leicht, geht er auch hin und schnuppert. Dann ist alles wieder ok.



- in neuen Gebieten (was jetzt aber schon richtig gut läuft) außer der Wald

- komische Gegenstände - plötzlich steht da ein Rad, wo sonst keines steht

Sollte ich ihn immer hinter mir halten? Ich achte beim Gassigehen immer darauf, das er entweder neben oder hinter mir läuft, niemals vor. Ich merke außerdem, wie sein "Wachverhalten" rauskommt wenn er vorgeht. Vorgehen = ich hab jetzt die Kontrolle, deswegen läuft er nur noch hinter oder neben mir.
Wisst ihr, was ich machen könnte zum Thema plötzlich auftauchende Personen? Am einfachsten löst sich das alles, wenn er an allen schnuppern könnte, aber das wollen viele nicht... vorallem, weil ihnen der Hund dann in dem Moment auch Angst einflöst.

LG Picco :D
 
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