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cosmoe

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Hallo!
Ich hab ein großes Problem!
Ich habe ein 9-jährige Stute die ich seit 9 Jahren kenne und die seit 6 1/2 Jahren in meinem Besitz ist. Ich liebe sie unendlich.
Und jetzt das Problem.
Ich arbeite (20 h), studiere und hab täglich Tennistraining. Aufgrund dessen hat sich
Reiten in den Jahren für mich mehr zur Pflich entwickelt, als ein Hobby. Wäre mein Pferd älter wärs ja kein Problem, aber sie ist noch so jung und motiviert zu lernen und ich hab einfach das Gefühl, dass ich nicht genung Zeit habe sie genug auszulasten. Darum spiele ich jetzt schon seit einem Jahr mit dem Gedanken sie zu verkaufen, aber ich habe ihr und sowohl auch mir selber versprochen, dass sie bis zum Tod bei mir bleiben kann...

Aber ich weiß einfach nicht mehr weiter. Wenn ich sie behalte werde ich auf Dauer am Stress kaputt gehen. Und wenn ich sie verkaufe werde ich an den Vorwürfen und Schulgefühlen zu Grunde gehen.

PS: Bezüglich Reitbeteiligung: Bei uns sind 6 Pferde die seit Jahren eine Reitbeteiligung suchen und es lässt sich einfach keine finden.
 
26.09.2013
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Schänis

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Ich hätte jetzt auch RB gesagt.
Weshalb findet sich denn keine? Bei vielen meiner Freundinnen, die (mittlerweile nicht mehr alle) suchen, lag es an den zu hohen Kosten.
Hm wie lange studierst du denn noch?
 
Trullas

Trullas

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Hi cosmoe,

Ich kann verstehen, dass es schwierig für Dich sein wird Dein Pferd zu verkaufen. Aber wenn Du einfach keine Freude mehr an der Reiterei hast, bzw zeitlich zu eingespannt bist ist ein Verkauf nicht verwerflich.

Dadurch das Du jetzt in keiner plötzlichen Notsituation bist, kannst Du dir Deine Interessenten für das Pferd gut angucken und nur an Leute abgeben die Dir ein gutes Bauchgefühl geben.

Wenn Du ein gesundes, braves Pferd anbieten kannst wird sich bestimmt jemand finden, der sein Herz genauso an die Stute verlieren kann, wie es bei Dir der Fall ist.
 
Knopfstern

Knopfstern

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Nabend,

Ich bin keine Pferdehalterin und habe mit denen auch so rein nichts am Hut, aber:

Ich arbeite (20 h), studiere und hab täglich Tennistraining. Aufgrund dessen hat sich Reiten in den Jahren für mich mehr zur Pflich entwickelt, als ein Hobby. Wäre mein Pferd älter wärs ja kein Problem, aber sie ist noch so jung und motiviert zu lernen und ich hab einfach das Gefühl, dass ich nicht genung Zeit habe sie genug auszulasten. Darum spiele ich jetzt schon seit einem Jahr mit dem Gedanken sie zu verkaufen, aber ich habe ihr und sowohl auch mir selber versprochen, dass sie bis zum Tod bei mir bleiben kann...
Du hast täglich Tennis training, du liebst dein Pferd so sehr, das du es nicht abgeben willst.
Dann währe mein erster Gedanke"warum wird das tägliche Tennis nicht mit dem Pferd ersetzt?"

Dann ist mein nächster Gedanke, du hast da ein Junges Pferd, sagst selber, das es Hochmotiviert ist.
Und dann, das du es bis zu seinem Tod behalten willst, weil du es euch versprochen hast.
Findest du es Fair, ein so Junges Tier, so zuhalten, welches noch so viel Power hat, wenn du es nicht Tiergerecht auslasten kannst?
Nein, oder?

Manchmal muss man auch Grenzen setzen und sich selber fragen, was will ich?
"Will ich das Pferd, oder will ich Tennisspielen?"
"Will ich mein Versprechen halten? Oder will ich, das es dem Pferd gut geht?"

Das solltest du dir alles mal durchen Kopf gehen lassen.

Sicher, es ist eine riesen Entscheidung, aber wenn du deinem Pferd nicht gerecht wirst, dann solltest du es in gute Hände geben.
 
C

cosmoe

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Hallo,
danke erstmal für die Antworten!
Nein meine Reitbeteiligung müsste auch gar nichts zahlen, aber Reiten ist bei uns einfach nicht so verbreitet und wenn dann haben nur junge Mädchen (so um die 10 Jahre) Interesse und das ist mir dann doch zu riskant, auch wenn sie eigentlich braver ist als jedes Schulpferd. Mit dem Studieren habe ich gerade erst begonnen. Aber es ist eben jetzt schon seit ca. einem Jahr so, dass ich nur ihr zu Liebe rüber gehe...

@ Knopfstern: Tennis aufgeben ist hald schwierig, weil an Wochenenden auf Turnieren spiele und auch so mein Geld verdiene...
 
Calimero

Calimero

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Also ich kann deine Gedanken schon verstehen, ich wollte mir selbst ein Pferd kaufen und merke momentan mit dem Studium, dass es zeitlich eng werden würde (mit Pferd könnte ich mir keine Wohnung leisten und müsste pendeln, ist ja dann quasi bei dir zeitlich wohl mit Tennis vergleichbar).

Hast du auch schon eine Anzeige im Internet geschrieben, dass du eine Reitbeteiligung suchst? Ich muss gestehen, dass ich mir das grad einfach überhaupt nicht vorstellen kann. Das ist ja quasi die Tram-Reitbeteiligung, nichts zahlen und das Pferd quasi mehr oder weniger für sich haben...

Aber das Pferd quasi nur fürs Gewissen zu behalten, bringt ja keinem etwas. Da würde ich mich dann eher Trullas' Vorschlag anschließen, dass du in aller Ruhe jemanden suchst, bei dem du einfach ein gutes Gefühl hast.
 
Missymannmensch

Missymannmensch

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Vorab die Frage, ohne jetzt eine Haltungsdisskusion vom Zaun zu brechen!, wie wird dein Pferd gehalten?
Box oder OS?
Falls Box würde ich empfehlen erstmal in einen OS umzusiedeln.
Natürlich nicht kurz vor dem Winter, es sei denn du stehst in einem Kaltstall.
Einfach weil du in einem gut geführtem OS, wirklich GUT geführt und überdacht-
nicht die voll geknallten matschigen Mistdinger die es zu hauf gibt, nicht gezwungen
bist täglich vor Ort zu sein.

Richtig gute OS geben sich idR nichtmal was, preislich, von einem mittlerem normalen RS.

Und dann würde ich nichts übers Knie brechen.
Ganz ehrlich? Laß dir erstmal selber Zeit.
Stell auch ruhig das Pferd ein paar Monate hintenan, wenn das Tennis derzeit mehr prio für dich hat.
So lange deinem Pferd die Grundbedürfnisse erfüllt werden, Licht-Laufen-Luft-Futter, wird alles gut werden.
Kein Pferd kommt mit lächeln auf dich zu, wenn du den Sattel in die Hand nimst.

Sollte dir auffallen, das dir da nichts fehlt, such dir ein ordentliches neues zu Hause fürs Tier. Das bist du Ihm schuldig.

Fehlt es dir, mache dir Gedanken wie du die Situation verbessern kannst-Haltung und geistige Beschäftigung. Kein Pferd MUSS geritten werden.

LG Shorty
 
ponnyfreundin

ponnyfreundin

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Aber jedes Pferd braucht ein ordentliches zu Hause.

Mein kleiner Steht auch manchmal 3 Wochen am Stück und ich kann halt nur mal zum kuscheln vorbei schauen. Der sieht auch glücklich aus.
 
Missymannmensch

Missymannmensch

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Da stimme ich dir zu Ponny. Man darf einfach mal nicht vergessen, dass sich die Lebensumstände und interessen im Laufe der Zeit ändern bzw. verlagern. Sonst hätten nicht so viele Teenies Pferde, obwohl jetzt Jungs interessanter sind :D Man muß halt für sich selber schauen und entscheiden, was man wie erhalten oder ändern mag/kann.
 
Caro_Fiodora

Caro_Fiodora

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Was wäre denn, wenn du dein pferd erstmal zur Verfügung stellst? Dann könnte derjenige das Pferd ja auch umstallen. Und du hättest sie aber nach ein paar Monaten/Jahren (jenachdem was ihr ausmacht) wieder für dich.. Wäre jetzt die Lösung, die, mir einfallen würde..
 
K

Kitty:*

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Die idee von caro_Fiodora finde ich nicht schlecht. Ich selber bekome jetzt auch ein pferd zur Verfügung gestellt für 3-5 jahren. Wenn es mir nachher super gefällt könnte ich es sogar kaufen. Allerdings haben wir mit dem besi abgemacht das es wirklich noch sein ist und er entscheidet was passiert wenn ta kommen muss etc. Das pferd kommt dann auch zu mir nach hause wo der besi ihn jederzeit besuchen kann und wenn er will auch reiten wenn das pferd soweit ist. Wenn du das auch so machst könntest du nach deinem studium sagen das du das pferd gerne wieder bei dir haben willst, dann kann die rb ja evt auch noch ein paar mal in der woche reiten, zb am wochenende wenn du auf einem Tennisturnier bist. Wenn das dann bei jemanden ist den du nicht kennst würde ich es schriftlich auch nochmal machen, nicht das die rb dann sagt das es am ende ihr pferd ist und es streit um das pferd gibt.
 
Missymannmensch

Missymannmensch

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Hat sich hier eigentlich was neues ergeben?
 
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Machtnix

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Ganz ehrlich: Pferd verkaufen!
Pferde haben ein feines Gespühr dafür, ob man Zeit und Lust hat. Für ein Pferd ist ein Besitzerwechsel nicht immer das Schlimmste was passieren kann und auch andere Menschen lieben ihre Pferde.

Beim Verkauf mit gutem Gewissen kann man einige Dinge beachten:

- Pferd nicht zu weit entfernt verkaufen, vertraglich ein Besuchsrecht zusichern lassen, vertragliches Vorkaufsrecht (wenn du das nicht wahr nimmst, ist das ja nicht schlimm, du weißt dann aber, dass das Pferd weiterverkauft wird und verlierst es nicht aus den Augen).
- Der Vertrag muss wasserdicht sein. Am Besten durch einen Anwalt mit Spezialgebiet 'Pferderecht' prüfen lassen. Das ist günstiger als man denkt und die Kosten können auf den Verkaufspreis angerechnet werden. Je günstiger das Pferd angeboten wird, je mehr Auflagen kannst du machen.
- Sich selber in die Pflicht nehmen und das Pferd wirklich besuchen bzw. Kontakt mit dem Verkäufer halten. Verkauf nach Sympathie (auch Sympathie des Pferdes, ich verkaufe ein Pferd lieber 5000€ billiger an einen Anfänger, wenn das Pferd diesen auf Anhieb einfach toll findet).
- Feststellung der Gesundheit. Du musst keine TÜV machen lassen aber Röntgenbilder von Hufrolle und Sprunggelenken sind schon hilfreich. Erstens erleichtert dieses die Wertfeststellung und zweitens ist es superfrustrierend für dich und den neuen Besitzer wenn er sich erstmal in das Pferd verliebt hat und dieses dann ein 3er oder gar 4er Röntgenbild hat. Um dem Pferd nicht zu viel Probereiten zuzumuten, sollte man schon die Gesundheit des Pferdes kennen und das Pferd mit entsprechender Nutzung anbieten können. Wer nur ruhig ins Gelände möchte, nimmt auch gern ein Pferd mit Handycap, wer Turnierreiten möchte eben nicht. Dem Pferd kann so viel Leid erspart werden, da viele Käufer sich aufgrund der neuen Gesetzgebung einen TÜV sparen.
Falls das Pferd wirklich gesund ist, kann dem neuen Besitzer dann die CD mit den Bildern übergeben werden, so hat dieser gleich Vergleichsbilder falls doch mal etwas sein sollte - ein großer Pluspunkt für den neuen Besitzer.
- Mehrfaches Probereiten. Der neue Besitzer sollte sich darauf einlassen, das Pferd häufiger auszuprobieren. Leider melden sich auf Verkaufsanzeigen immer Leute, die mal kostenlos reiten wollen. Diese sortiere sofort aus. Mind. ein telef. Vorgespräch und dann mind. 2x probereiten. Im Idealfall versorgt der neue Besitzer das Pferd 1-2 Wochen alleinig auf der bisherigen Anlage. Vielleicht sogar im Beisein des bisherigen Trainers. Das bringt für Käufer und Verkäufer nur Vorteile, denn ein Pferd kann beim Umzug sein Verhalten erstmal stark ändern.
- Ehrlichkeit. Sei ehrlich, was die Eigenschaften deines Pferdes angeht. Viele Besitzer neigen dazu, ihre Pferde zu idealisieren.

Also so verkaufe ich Pferde und bin damit immer gut gefahren. Mit den neuen Besitzern habe ich oft selbst Jahre nach dem Kauf noch Kontakt, was mich immer freut.



Zu RB und zur Verfügung stellung:
Eine RB und auch Jemand, der ein Pferd zur Verfügung gestellt bekommt, hat seine Interessen immer im Vordergrund. Man zahlt einen Betrag und möchte dafür eben auch das Optimum herausholen. Die Verantwortung wird meist nicht ganz so eng gesehen. Wenn Probleme auftauchen, stehst du mit einem kranken oder verletzten Pferd da. Kontrollieren kannst oder willst (Zeitproblem) du eine RB oder Jemand, der das Pferd zur Verfügung gestellt bekam, auch nur so wie einen neuen Besitzer.

Ein Verkauf kann für ein Pferd auch ein Segen sein. Viele Menschen lieben ihre Pferde und tun wirklich alles für die Tiere.
 
C

cosmoe

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Hallo :)
Sorry, dass ich jetz nie im Forum war und damit auch für meine späte Antwort!

Also mein Pferd steht jetz auf einen Bauernhof mit einem Hafi und 2 Ponys, mit goooßer Koppel und Reitplatz. Zur Zeit bin ich (noch) Eigentümer, wir werden dann weitersehen wie wir weiters vorgehen.
Ich bin derzeit 1-2 mal die Woche auf Besuch und geh sapazieren, reiten oder mache Bodenarbeit und ansonsten wird sie im Winter noch 1-2 mal von den Töchtern (13 & 16) beschäftigt. Im Sommer dürfen dann auch Gäste reiten, die meisten sind jedoch Anfänger also werden sie nur geführt, ab und zu kann es vorkommen bzw. einige Stammgäste die reiten können und regelmäßig kommen dürfen alleine reiten.

Ansonsten habe ich das Gefühl, dass es ihr dort ganz gut gefällt.

ABER das Problem ist, dass sich die Familie noch nicht sicher ist, ob sie mein Pferd behalten, da sie eigentlich auf der Suche nach einem Pony bzw. höchstens einen Haflinger waren und mein Pferd doch größer ist und sie denken das ein Pony für die Gäste die zu 99% zwischen 6 & 14 sind schon geeigneter wäre :/

Ich hätte dann noch die Option sie zu einer Bekannten zu stelllen, die würde sie dann für Reitstunden und ihre Töchter (16, 20) brauchen. Jedoch bin ich etwas skeptisch, weil es eben doch reitschulmäßig ist. Es ist jetzt nicht der Großbetrieb, sondern ein kleiner Ort mit ca. 30 Stammschüler wöchentlich und einige Gäste (Besitzen eine Pension mit 30 Betten). Dort sind 6 Pferde, 5 davon reitbar, der andere in Pension. Die Pferde werden im Offenstall mit großer Koppel gehalten und Sonntag und Mittwoch ist kein Unterricht, und auch im Winter ist der Betrieb eingeschränkt nach Wetterbedingungen, da sie keine Halle haben.
Was meint ihr dazu???

LG und Danke
 
M

Machtnix

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Ich arbeit e selber in einer Reitschule für Erwachsene Umsteiger und Anfänger. Die Pferde werden so gehalten, wie du das beschrieben hast und gehen max. 2 Std. pro Tag. Es ist eine Westernreitschule und es wird sehr großer Wert auf pferdegerechten Umgang und Reiten gelernt. Hilfszügel gibt es nicht. Alle Pferde werden auch von guten Reitern oder den Trainern korrektur geritten. Einige Schulpferde werden auch auf Turnieren eingesetzt (Rheinlandmeisterschaft, bis hin zur EM). Die Ausbildung der Pferde ist Allround und alle Pferde haben eine sehr gute Ausbildung. Die Schüler lernen feines Reiten, gut sitzen, Ausbildung der Reiter Allround mit viel Trail und HMS.
Die Schüler lernen vielleicht langsamer als in anderen Reitschulen, dafür aber korrekt und absolut perdegerecht (der Bock funktioniert nicht, gibt es dort nicht). Das duchschnittsalter der Pferde ist 17 Jahre, was an einer jüngeren Stute liegt. Das älteste Pferd ist 24, war nie lahm, ist eine der flotten Pferde und hat einen Riesenspaß (sie wird nur noch von leichten Reitern geritten und 1 Std. pro Tag).
Die Pferde gehen manchmal auch nicht täglich, je nachdem wie viele Schüler kommen. Die Boxen sind groß und die verträglichen Pferde stehen in Offenställen. Eine Halle ist nicht vorhanden.
In der Reitschule ist seit 3 Jahren eine PSSM Stute. Sie bekommt Spezialfutter und wird ansonsten ganz normal eingesetzt (sogar auch mal mit den Beitreibern auf Turnierien). Durch die Haltung ist sie seit Jahren vollkommen symptomfrei und darf sogar Äpfel und Möhren als Belohnung.
Der Hufschmied kommt regelmäßig, ca. die Hälfte der Pferde benötigt keine Eisen. Der TA kommt regelmäßig, da im Stall auch Turnierpferde stehen werden alle Pferde regelmäßig durchgeimpft und tierärztlich gecheckt. Kleine Verletzungen werden sofort erkannt und behandelt. Jedes Pferd hat mehrere passende Sättel, je nachdem wie groß der Reiter ist hat jedes Pferd einen Sattel für kleinere Reiter und breitere Reiter. Außer das eine Pferd, was eben sowieso nur kleine, leichte Reiter tragen darf.
3 Pferde können auch mit Halsring komplett in allen Manövern geritten werden, das wird in Einzelstunden und bei hochängstlichen Reitern gemacht. Sie bekommen Vertrauen zum Pferd und lernen von Anfang an, dass man nicht ziehen muss.
In der Reitschule waren schon öfter mal Pferde, die für einige Zeit zur Verfügung gestellt wurden. Die Besitzer bekamen die Pferde immer qualitativ besser zurück als diese ankamen, denn die Trainer geben sich viel Mühe, dass die Pferde ihren Job verstehen und gern ausführen.

In eine solche Reitschule würde ich mein Pferd jederzeit geben.


Schau dir die Reitschule sehr genau an. Kontrolliere und besuche dein Pferd. Reite mal in einer Stunde mit und überprüfe dadurch, wie das Pferd sich benimmt (ist es glücklich) und wie sein Ausbildungsstand ist.
 
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