Gute Haltungsumstände für einen Shiba Inu?

Diskutiere Gute Haltungsumstände für einen Shiba Inu? im Hunde Haltung Forum im Bereich Hunde Forum; Hallo Leute, Ich würde gerne fremde, unverblümte Meinungen dazu bekommen, ob ein Hund (Shiba Inu) bei mir die Aufmerksamkeit und auch Erziehung...
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Soschua

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Hallo Leute,

Ich würde gerne fremde, unverblümte Meinungen dazu bekommen, ob ein Hund (Shiba Inu) bei mir die Aufmerksamkeit und auch Erziehung bekommt die er braucht.
Erst mal zu mir, ich bin 16 Jahre alt, ein Mädchen und gehe aufs Gymnasium. Ich habe zweimal die Woche 8 Stunden Schule, ansonsten regulär 6 Stunden.
Ich hatte davor schon mal eine Katze aber noch keinen Hund, habe mich allerdings von Kleinauf viel mit dem Nachbarshund beschäftigt was natürlich kein Vergleich zu einem eigenem Hund ist.
Meine Mutter arbeitet als Krankenschwester, das heißt keine festen Arbeitszeiten. Nachtschichten, Frühdienst oder Rufdienst sind immer mal
dabei.
Für die Zukunft will ich erst mal mein Abitur machen und dann studieren. Auf jeden Fall werde ich Rücksicht nehmen und keine Wohnung mieten in die der Shiba nicht mit kann und ihn dann einfach wieder abgeben. Wenn schon einen Hund dann auch die damit verbundene Verantwortung und zwar bis zum Ende.
Andauernd auf Partys und shoppen und das alles kann ich mir direkt abschminken, das ist klar, mache ich sowieso nicht.

Über die Rasse Shiba Inu habe ich mich selbst schon informiert, richtige Erfahrung ersetzt das natürlich nicht. Ich weiß, die Rasse ist sehr Intelligent, selbstständig, Aufmerksamkeitsbedürftig ist und ab und an das Bedürfnis verspürt klar zustellen wer das Herrchen ist.
Ebenfalls bin ich mir über die Kosten eines Hundes bewusst, mit jährlichen Impfungen, einem Krankheits- oder Verletzungsrisiko und damit verbundenen Behandlungen beim Tierarzt, und natürlich Anschaffungskosten wie einen Futternapf, Leckerlis, Futter etc.

Ich weiß auch dass Shiba Welpen in den ersten Monaten so gut wie nicht alleine bleiben können, daher schließe ich einen frühen Welpen schon mal aus. Ich weiß nicht genau ab wann und ob der Hund überhaupt das höchstens 8 Stunden Alleinsein verkraftet.
Ich will dem Tier wirklich kein Leid zufügen wenn ich einfach nicht da sein kann.

Wenn ich dann aber Zuhause bin werde ich täglich mindestens 2 Stunden mit ihm Gassi gehen. Am Wochenende sogar noch länger. Eine weitere Frage von mir ist, ob man dem Tier angewöhnen kann Abends und Mittags mal zu müssen, da Morgens in der Woche ziemlich problematisch wäre, da ich ja zur Schule muss. Meine Mutter will ich so wenig wie möglich damit belasten da sie alleinerziehend ist und sehr viel arbeiten muss.

Wenn noch Fragen zu mir oder den Umständen bestehen, stellt sie bitte. Ich danke fürs Lesen und freue mich über jede Antwort :)
 
29.09.2013
#1
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Smoothie

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Hallo,

anscheinend hast du dir ja schon ein paar Gedanken vorab gemacht. Das ist gut.

Darf man fragen warum ein Shiba Inu?
Da sie recht eigenständig ist empfinde ich sie jetzt nicht als Idealste Rasse für Anfänger, womit ich jetzt nicht sagen möchte das Anfänger das nicht schaffen oder diese Rasse schwer erziehbarer ist wie irgendeine andere. Eigenständige Hunde sind nur... naja eigenständiger. :lol:

Ich möchte gerne auf deine letzte Frage eingehen:

Darf ich fragen ob du deine Blase so kontrollieren kannst, dass du immer und zu 10000% nur Mittags oder Abends musst? Ich denke doch das die meisten Menschen speziell morgens müssen. Versuch es mal, du darfst nur noch Mittags gegen 16 Uhr und Abends gegen sagen wir 19 Uhr zur Toilette, ansonsten gar nicht, egal wie dringend du musst. Unmöglich oder?
Deinen Hund beizubringen das er nur Mittags und Abends raus darf halte ich für schlicht unmöglich und noch was kommt dazu:
Wenn dein Hund 6-8 stunden alleine bleiben soll dann _muss_ er vorher ausgelastet sein.

Wenn du einen Hund möchtest wirst du auf jedenfall in den sauren Apfel beißen müssen und dir den Wecker eine Stunde früher stellen müssen und dann erst einmal ordentlich mit den Hund powern gehen, dann verschläft er den großteil des langweiligen Tages. Da müssen so gut wie alle durch. Auch ich gehe bevor ich zur Arbeit fahre mit dem Hund raus. Genau um 5:50 - 6:00 Uhr verschwinde ich für 45 - 60 Minuten mit meinen Hund nachdraußen. Es regnet, mal schneit es, es ist arschkalt, ich bin müde aber das ist mein Hund, den habe ich gewollt, also muss auch das sein. ;)
Dann eine Mittagsrunde und eine Abendrunde und das Kopftraining nicht vergessen - ein Hund ist arbeit! wunderschöne erfüllende, manchmal anstrengende und unbequmene Arbeit, aber die kleinen Knopfaugen entschädigen für alles. ;)
 
Infano

Infano

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Ich finde dass ein Hund mindestens dreimal täglich raus muss. Dann musst du eben morgens früher aufstehen und zumindest eine halbe Stunde mit ihm raus.
Faulheit, ausschlafe, Winter, Regen oder kalt sind kein Grund, nicht mit dem Hund zu gehen, das muss dir klar sein.

Wie stellst du dir deine Zukunft vor? Abizeit ist mit viel Stress und Lernerei verbunden, Studium noch mehr. Dass man Tage von 8-17 Uhr an der Uni verbringt sind bei den meisten keine Ausnahme. Was machst du dann mit dem Hund? Was passiert in der Prüfungszeit?
Was wenn du für dein Studium in eine fremde Stadt ziehen musst? Wenn du neben dem Studium auch noch arbeiten musst?
Wenn deine Mutter da nicht viel damit zu tun haben möchte würde ich darauf verzichten. Sicher kann man nicht immer 100% die Zukunft voraussehen, deine Zukunft ist aber einfach noch mehr als unentschieden.
Dein Hund wird 10-15 Jahre leben, in der Zeit musst du deine Schule beenden, ein Studium organisieren und wirst vermutlich deinen ersten Job annehmen.

Für Infos über Shiba Inus solltest du am besten Kontakt zu mehreren (seriösen!) Züchtern aufnehmen. Ein guter Züchter will die Abnehmer seiner Welpen eh früh kennenlernen und wird dir nur zu gern über seine Lieblingsrasse erzählen.
 
S

Soschua

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Also die Rasse hat mich angesprochen eben weil sie intelligent und eigenständig sind. Sie lieben Zuneigung aber wollen auch mal ihre Ruhe haben, haben ihren eigenen Kopf.
Ich weiß nicht wieso aber ich finde es ansprechend auch wenn es wie du sagst mit Arbeit verbunden ist. Ich kann gar nicht genau erklären wieso mich das so fasziniert :D

Das stimmt schon, ich hatte allerdings in einem Informationsforum gelesen dass man seinen Hund daran gewöhnen kann, einzuhalten. Natürlich nicht zu lange das ruft Schäden in den späteren Jahren hervor. Jetzt im nachhinein hab ich auch mal mehr drüber nachgedacht und du hast recht. Wenn ich mir wirklich einen Hund hole geht sein Wohlbefinden in der Sache vor, und ich muss Morgens eben früher raus. Auf die Kopfarbeit freue ich mich sogar besonders, ihm Tricks beizubringen und diese Spielzeuge mit denen sie sich schlau anstellen müssen um an die Leckerlis darin zu kommen.
Trotzdem mache ich mir Sorgen ob der Hund leiden wird unter dem Alleinsein, auch wenn ich ihm genug Auslauf biete.

Danke für deine schnelle Antwort :)

EDIT (automatische Beitragszusammenführung)

Zu der Frage wie ich das in der Zukunft regeln will:

Während des Abiturs muss ich viel Lernen, tu dies allerdings zu Hause. Und trotz der Lernerei muss ich ja auch mal vor die Tür, genau wie der Hund. Wird also uns beiden gut tun, und vernachlässigen durch das Lernen ist, denke ich, nicht so wahrscheinlich, da ich mich ja trotzdem zu Hause aufhalte und zwischendrin ja auch Pausen brauche die ich nur zu gerne mit Spielen mit dem Hund verbringen will.
Studieren werde ich sowieso in einer anderen Stadt, das steht schon fest. Es wird aber auf jeden Fall eine WG, vielleicht sogar mit Freunden von mir. Das heißt es wäre wohl die meiste Zeit jemand da auch wenn ich arbeiten muss oder in der Uni bin. Dass es nicht einfach ist eine WG zu finden in der Tiere erwünscht und erlaubt sind ist mir bewusst aber wie gesagt, wenn ich mir erst mal einen Hund geholt habe muss ich mit den Konsequenzen leben und in dem Fall brauche ich für die Wohnungssuche eben länger. Nach der Schule will ich auch erst mal ein Sozialfreies Jahr machen, was ich auch Zuhause machen kann also werde ich genug Zeit haben.

Dazu dass meine Mutter eher weniger mit der Erziehung und der Beschäftigung von dem Hund zu tun hat ist für mich nicht weiter schlimm, da ich ja sowieso in ein paar Jahren ausziehe und dann auch meist allein mit dem Tier klar kommen muss. Außerdem wird sie wenn es dringend nötig ist und ich nicht da bin natürlich einspringen wenn es ihr möglich ist, das steht außer Frage.

Bevor ich mir den Hund dann endgültig holen werde, nehme ich auf jeden Fall Kontakt mit dem Züchter auf, das wird ja gar nicht umgänglich sein schließlich wollen die ihre Schützlinge ja auch in guten Händen wissen.

Danke fürs Antworten :)
 
Infano

Infano

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Ich finde es gut dass du dir Gedanken machst. Sicher kann man seinem Hund lernen, einzuhalten. Aber wie du acuh schon herausgefunden hast kann das später zu Schäden führen. Und so müsste dein Hund jeden Tag 2x12h einhalten, das finde ich viel zu lange. Das geht mal über Nacht, tagsüber sollte da aber nicht soviel Zeit dazwischenliegen.

Mach dich am besten wirklich mal bei einem Züchter kundig. Eigenständig heißt nämlich auch, dass er vielleicht gar keinen Bock hat, mit dir Tricks zu machen. Da macht er 1-2mal mit weil er dich mag, vielleicht reicht´s ihm dann aber auch schon wieder. Und eigenständigkeit heißt auch, dass er eigene Entscheidungen trifft. Das fängt damit an ob er dieses Leckerlie jetzt nehmen möchte oder nicht, aber auch, ob er dieses Kommando jetzt für notwendig erachtet oder nicht und es dementsprechend auch ausführt oder nicht.
Schwierig wenn man eher von entspannten leinenfreien Spaziergängen geträumt hat als von immer und immer wieder am selben Problem arbeiten.
Es ist natürlich alles nicht unmöglich, aber eine Sache die man weiß und realistisch für sich dann auch in Ordnung findet.

Generell finde ich aber immer noch, dass deine Mutter da auf jeden Fall mitziehen sollte. Was wenn du dann studierst und der Hund noch länger allein bleiben müsste? Man merkt dir an dass du dir schon viele Gedanken gemacht hast, das finde ich super. Aber für diese Situationen brauchst du mMn einfach jemanden, der dich da unterstützt und mitzieht. Du bist 16, da ändert sich einfach gerne nochmal alles im Leben...

edit:
War das ein Freud´scher Verschreiber oder was darf ich mir darunter vorstellen :D
 
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Soschua

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Ja das mit dem Morgens raus müssen stimmt schon, werde ich auch auf jeden Fall machen. Ich denke dass obwohl er seinen eigenen Kopf hat, ich mit der richtigen Erziehung dafür sorgen kann dass er mir gehorcht. Natürlich nicht immer und bei jeder Kleinigkeit aber dessen bin ich mir bewusst. Trotzdem sollte es überwiegend der Fall sein das der Hund trotzdem weiß dass ich das Herrchen bin und das sagen habe. Man muss es zwar immer wieder beweisen aber das gehört dazu. Ich hatte eigentlich gelesen dass ein Shiba wegen seiner Intelligenz einen Befehl sehr schnell lernen kann wenn man ihn richtig daran heranführt und diesen dann auch nicht so schnell vergisst. Tage an denen er aber einfach mal keinen Bock auf irgendeinen Befehl hat sind wahrscheinlich, das hab ich auch schon gelesen.
Leinenfreies Gassi gehen würde ich gerne dem Hund zu viele machen, wir haben auch ein großes Feld direkt vor der Haustür wo eigentlich nicht viel passieren kann. Aber dass muss ich ihm natürlich auch erst lernen.
Weißt du vielleicht wie es um die Zeit alleine steht? Ob das mit den 8 Stunden gehen würde?

Ich denke es stimmt dass meine Mutter auf jeden Fall hinter mir stehen sollte und ich werde noch mal mit ihr darüber reden und wenn sie dazu nicht bereit ist, dann lasse ich das mit einem Hund bis ich einen festen Job und eine eigene Wohnung habe um alles sicher zu wissen.

Ein sozialfreies Jahr kann man zwischen 16 und 27 Jahren machen, das bedeutet dass man einer Sozialen Tätigkeit nachgeht, wie z.B Gesundheitspflege oder außerschulische Jugendeinrichtungen. In dieser Zeit die zwischen 6 und 18 Monaten dauert bekommt man auch Gelder zugeteilt und wenn man es braucht eine Unterkunft und Verpflegung.
Ich würde die Zeit wohl zur Orientierung nutzen was ich in der weiteren Zukunft machen will, vom Berufsleben her.

Danke wieder fürs Antworten :)
 
Infano

Infano

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Off-Topic
Ich denke du meinst ein freiwilliges soziales Jahr? :D
Ein "Sozialfreies" Jahr würde nämlich bedeuten dass du ein Jahr einfach gar nichts soziales tust. Sozialfrei eben :D


Hunde sind sehr schlau. Das heißt sie lernen die Kommandos schnell, das stimmt. Also, wenn sie Bock haben. Aber genauso steht es eben um die Ausführung. Mein Hund kann alle Kommandos, weiß was sie bedeuten. Aber er entscheidet selbst, ob er sie ausführt oder nicht.
Es ist ständige und harte Arbeit, die Beziehung so zu gestalten dass der Hund die Kommandos irgendwann "dir zuliebe" macht. Das hat nichts damit zu tun, dass er meine "Chefstellung" anzweifeln würde. Sondern einfach damit dass er abwägt, ob das "was auch immer" jetzt wichtig ist und er den Ärger riskiert oder ob er mir den Gefallen tut...
Sicher ist durchsetzen und nicht groß diskutieren auch wichtig.

8 Stunden fünf Tage die Woche finde ich schon sehr lange, da würde ich persönlich mich schon umkucken ob nicht mittags zumindest jemand kurz kommen und ihn rauslassen kann. Kann ja immer was passieren dass du dann noch später kommst oder... Optimal ist es natürlich eh nicht, aber das weißt du ja schon :)
Wenn aber die restliche Zeit dann dem Hund widmest ist es vielleicht noch okay. Viel anderes geht dann aber nicht mehr, heißt dein Leben dreht sich hauptsächlich um die 8h außer Haus und Hundezeit...
 
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Soschua

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Nur zwei Tage die Woche 8 Stunden, ansonsten eben 6 Stunden. Ist allerdings trotzdem noch viel :/
Nach der Schule bin ich grundsätzlich immer Zuhause, das heißt ich würde mich dann wirklich viel mit ihm beschäftigen. Dass ich ansonsten nicht mehr viel machen werde ist für mich gar nicht so schlimm, und wenn das Tier erst mal da ist wird das auch so bleiben, er hat schließlich priorität.
Ich klär das alles mit meiner Mutter und dann entscheiden wir zu Gunsten des Tieres, nicht ob ich dass jetzt unbedingt will oder nicht.

Danke :D
 
miezenfan

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Hi, ich bin auch mit Hunden aufgewachsen und kann dich sehr gut verstehen.
Trotzdem habe ich Bedenken, da Du mit 16 eben doch noch sehr jung bist und ich aus eigener Erfahrung sagen kann, dass es meist noch ein paar Jahre länger dauert, bis man komplett in der Realität angekommen ist ;)
Viele Kleinigkeiten aus dem Alltag mit Tieren sind Dir im Moment möglicherweise noch gar nicht so bewusst, weil Du sie nicht aus der Praxis kennst.

Ich wollte mit 16 unbedingt ein Pferd und war mir auch sicher zu wissen, was auf mich zukommt.
Als ich mir mit 22 dann endlich mein erstes Pferd gekauft hab, sind mir viele Dinge erst klar geworden, die ich mir vorher doch ganz anders vorgestellt hatte :lol:
(Übrigens auch, was das Festlegen auf eine Rasse betrifft)

Meine Idee wäre, ob Du nicht lieber erst mal probieren willst, für den Anfang als Gassigänger im Tierheim anzufangen? Du kannst auch dort schon richtig Verantwortung übernehmen und damit praktisch ausprobieren und Dir selbst und allen anderen beweisen, dass ein Hund das Richtige für Dich ist, und Du die Richtige für einen Hund.

Auch was Rasseeigenschaften und ihre Vor- und Nachteile betrifft, könntest Du dort bei der ganzen Vielfalt an Hunden noch ein bisschen genauer untersuchen, was wirklich zu Dir passt, bevor Du Dich jetzt schon auf eine Rasse festlegst, die Du bisher hauptsächlich in der Theorie und von Bildern kennst.
 
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Soschua

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Ja ich werde mich in der Richtung auf jeden Fall mal informieren und es versuchen.
Ist ne gute Idee um der Sache generell mal näher zu kommen.
Danke für die Idee :D
 
miezenfan

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Klasse, dass dir die Idee gefällt.
Wäre schön wenn du uns auf dem Laufenden halten kannst, würde bestimmt nicht nur mich freuen;)
 
Thema:

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