Hilfe von den Spinnenexperten

Diskutiere Hilfe von den Spinnenexperten im Spinnen Forum Forum im Bereich Terraristik & Aquaristik; Liebe Spinnenfans, ich habe ein riesiges Problem :( ich habe panische Angst vor Spinnen, wirklich panische Angst! Wenn ich eine Spinne sehe, fang...
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Liebe Spinnenfans,

ich habe ein riesiges Problem :( ich habe panische Angst vor Spinnen, wirklich panische Angst! Wenn ich eine Spinne sehe, fang ich an zu hyperventilieren, weine, schreie und möchte am liebsten nur noch weg. Alleine ein Foto oder im Fernsehen eine Filmsequenz über Spinnen lässt mich zittern wie Espenlaub! Ich bin nicht in der Lage eine
Spinne selbstständig zu entfernen, was mein Alltagsleben erheblich beeinträchtigt, da ich jetzt wieder alleine lebe. Das geht so weit, dass ich nachts im Auto schlafe, wenn in meiner Wohnung eine Spinne sitzt - auch bei kleinen Spinnen!
Das ist kein Zustand und ich möchte so auch nicht mehr weitermachen.
Ich will mich ernsthaft mit Spinnen auseinandersetzen und wissen, warum es sie gibt, wofür sie in der Natur gut sind und warum ich keine Angst haben brauch. Ich suche gute Bücher, die mir die Spinnenarten und deren Lebensraum näher bringen.
Ist hier vllt auch jemand, der erfolgreich seine Phobie überwunden hat und mir Tipps geben kann? Gibt es vllt auch jemanden in meiner Nähe (wohne in Köln), bei dem ich mir die Spinnen einfach nur mal angucken kann? Ich möchte nicht mehr weinen, wenn ich eine Spinne sehe, ich möchte zumindest in der Lage sein, eine Spinne selbstständig zu entfernen und sie als Lebewesen zu betrachten, das wie alle anderen dazu gehört.

War vllt. einer von euch sogar in so einer Therapie? Was wird da gemacht?

Liebe Grüße,
Angela
 
09.10.2013
#1
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Morastbiene

Morastbiene

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Huhu Angela,

oh Mensch, dich scheint es ja wirklich schlimm erwischt zu haben, das liest sich sehr fies. :056:
Ich bin alles, aber kein Experte... Möglicherweise hilft dir meine persönliche Erfahrung trotzdem ein kleines Stück weiter.
Falls nicht, siehst du wenigstens, dass es nicht hoffnungslos ist und man Fortschritte machen kann. :001:

Vorgeschichte: Ich habe Großteil meines Lebens Angst vor Spinnen gehabt. Mag sein, dass ich vorher schon dahingehend negativ geprägt war, dass ich sie unheimlich fand, aber es gab in meiner Kindheit einen Schlüsselmoment (einen großen Schreck), der aus meiner Sicht erst den Weg für panikartige Reaktionen geschaffen hat. Hinzu kam noch, dass im Haus meiner Urgroßeltern, wo ich nahezu alle Schulferien verbracht habe, immer Zitterspinnen und große Winkelspinnen vertreten waren. Die haben nicht gerade zu meinem Wohlbefinden beigetragen, ich bin oft durch die Räume gerannt oder eben geschlichen, habe große Sicherheitsabstände zu bewohnten Ecken gehalten und die Nächte damit verbracht, mit der Bettdecke bis zu den Augen zu schlafen. Im Endeffekt gestaltete es sich so, dass ich bis ins Teeniealter nicht einmal Buchseiten anfassen mochte, auf denen eine Spinne zu sehen war. Im Bio-Unterricht hatte sich eine Klassenkameradin mal einen Spaß daraus gemacht, mich mit einer kleinen Spinne an einem Stock über den Schulhof zu jagen. Ich rannte, ich schrie, ich wurde erst kreidebleich, dann knallrot, ich heulte und hyperventilierte, meine damalige Lehrerin fürchtete fast, dass ich kollabiere. Gut gemeinte Sprüche wie "Die hat viel mehr Angst vor dir!" haben mir nicht geholfen, sondern eigentlich nur dazu beigetragen, dass ich mich mit meiner Angst lächerlich und nicht ernst genommen gefühlt habe und damit auch weiterhin hilflos. Ich mied also die Tiere, wo ich konnte, bei Sichtkontakt wurden meine Eltern oder später mein Freund (der selbst kein großer Fan ist) gerufen oder unter Einsatz allen verfügbaren Mutes der Staubsauger geholt. Half natürlich nicht, wenn ich unvermittelt auf so ein Tierchen getroffen bin. Vor drei Jahren hatte mein Vater mir aus unserem Gartenschuppen einen Ventilator mitgebracht, da purzelte beim Aufbau aus einem Rohr eine große Winkelspinne und ein großer Weberknecht, da war hier alles vorbei. Ich habe eine halbe Stunde hysterisch geheult und war mit den Nerven völlig am Boden...

Wie auch du habe ich irgendwann dazwischen gemerkt, dass das kein Zustand ist. Dass es nicht angehen kann, dass ich halb durchdrehe, wenn mir ein kleines und völlig ungefährliches Tier begegnet.
Ich habe also angefangen, mich mit meiner Angst auseinanderzusetzen. Mich gefragt, woher sie kommt und warum ich sie eigentlich habe. Ich persönlich denke, dass diese Erkenntnis schon viel ausmacht, denn jemand anders wird die Angst nicht von einem nehmen können. Das muss man selber schaffen. Ein Spruch hat mir sehr dabei geholfen, etwas weiter auf den Boden der Tatsachen zurückzukehren: "Das ist ein Lebewesen, das auch nur leben möchte." Im Endeffekt nur eine abgewandelte Variante des Spruchs von oben, aber wenn ich mir das bewusst mache, wird mir sehr viel schneller klar, dass für mich keine Gefahr besteht, auch wenn das Tier meinem Empfinden von Ästhetik widerspricht und mir gänzlich fremdartig vorkommt. Beides sind übrigens häufige Gründe für Furcht oder Ekel vor Spinnen. Sie widersprechen mit ihrer Erscheinung und ihrem Verhalten praktisch allem, was wir kennen und mögen.

Tja, was hat mir nun eigentlich weitergeholfen? Erst einmal habe ich mir den Spruch eingeprügelt, wann immer ich eine Spinne gesehen habe. Zu wissen, dass auch sie nur (über-)leben möchte, macht Reaktionen wie Flucht oder abwehrend aufgestellte Vorderbeine nachvollziehbarer. Das ist nicht mehr einfach nur UAAAAAH, sondern hat einen logischen Grund. Dann habe ich mich dazu gezwungen, einfach mal (sagt sich leicht, aber wenn man sich herantastet und sich Zeit gibt, geht es) im Raum zu bleiben. Und damit kam allmählich die Neugier, mein bester Freund in Kombination mit dem Spruch. Die Suche nach positiven oder interessanten Aspekten. Wenn man sich selbst höflich dazu zwingt, in Gegenwart des Tiers zu verbleiben, ist man darauf angewiesen, diesen Zustand irgendwie erträglich zu machen, indem man sich Ablenkung von der Angst schafft. Ich beginne also etwas unwillig damit, mir meinen "Feind" anzuschauen. Die Größe, die Farbe, wie viele Beine das Tier hat. Damit einher geht die Frage, was es wohl schon erlebt hat, bevor es sich in mein Zuhause verirrte. Vielleicht sehe ich auch Details, die ich im ersten Moment gar nicht zu erkennen fähig war, wie zum Beispiel ein Muster. Es klingt für dich vielleicht noch abwegig, aber du ahnst gar nicht, was man für tolle Kleinigkeiten entdecken kann, wenn man sich einmal traut, genauer hinzuschauen. :)

[VERSTECK]Wenn ich so weit ausholen darf:
Bei uns in der Küche sitzt z.B. alle paar Monate mal eine ganz kleine Spinnenart, die unendlich zart gebaut ist. Den Namen weiß ich leider nicht, aber eventuell kann ich sie ja im Forum bestimmen lassen. Ich hätte nie gedacht, dass ich so etwas einmal sage, aber ich mag diese kleinen Dinger total. Sie sind -auf ihre spinnige Art- ganz bezaubernd. Ihr Körper ist von der Farbe her fast ein wenig milchig, es ist so ein Ton irgendwo zwischen Grau, Beige und Oliv. Die Haut wirkt ganz dünn, die Beinchen (Beine sind das nicht *schmunzelt*) sind kaum dicker als ein Haar und über den ganzen Körper zieht sich ein Muster aus von Mutter Natur fein säuberlich angeordneten Punkten.
Auf der Hand hatte ich so eine inzwischen auch schon. Man fühlt sie gar nicht, weil sie so leicht ist. Es kitzelt bloß ein bisschen, wenn sie feine Härchen berührt. Dasselbe bei Weberknechten. Vorgestern habe ich einer Nachbarin im Garten geholfen, in der Zeit liefen mir zwei davon über die Hand (für so eine Aktion hatte mein Vater vor etlichen Jahren über 30 Minuten auf mich einreden müssen) und es war für mich nicht anders als bei einem Marienkäfer. Nur dass ich den durch seine Haken an den Füßen viel eher spüre. ;)

Dass sich meine Einstellung zu Spinnen besonders in den letzten 3-4 Jahren (ich wäre sicherlich weiter, wenn ich es forciert hätte) allmählich verändert hat, kann man im Forum sehen. Ich fing damit an, Fotos zu machen, fand die Vogelspinne einer Userin total interessant und faszinierend, freundete mich mit "Forrest" an (kleines Foto am Ende des Eintrags) und kümmere mich seitdem darum, dass auch unerwünschte Hausbesucher gesund und munter wieder an die frische Luft kamen, selbst wenn das bedeutet, dass ich eine halbe Stunde um sie herumtanzen und beruhigende Selbstgespräche führen muss. So durfte auch die Winkelspinne aus dem Metallrohr zurück nach draußen, die mein Freund damals ins Klo geworfen hatte. Ich hatte Mitleid mit ihr, denn wie gesagt: Auch sie will nur leben. [/VERSTECK]
Vielleicht hilft dir der ein oder andere Ansatz aus meiner Erfahrung ein wenig dabei, deine Angst zu verringern. Ich würde es mir sehr für dich wünschen, weil ich weiß, wie ohnmächtig man sich fühlen kann, wenn die Angst einen überrennt. Das zu verändern bringt auf jeden Fall mehr Lebensqualität und natürlich hoffe auch ich, diese Gefühle gänzlich loszuwerden. Hast du diesen Thread schon gelesen? Mit professioneller Hilfe kommt man sicherlich wesentlich effektiver voran, allerdings halte ich dabei für ganz wichtig, sich ausreichend Zeit dafür zu nehmen, den richtigen Menschen zu finden, der einfühlsam genug und sehr wohldosiert mit Druck umgeht. Wenn du nämlich an jemanden gerätst, der dich über deine Grenzen hinaus zu etwas zwingt, dem du dich nicht gewachsen fühlst, kann es schnell passieren, dass es dir nur noch schlechter geht und daran kann ja keinem gelegen sein.

Eine gute Lektüre soll der Kosmos Spinnenführer sein, der einen großen Überblick über viele Arten und ihre Besonderheiten liefert.
Das Buch wurde auch in der 5. Ausgabe der TierZeit (auf Seite 30) vorgestellt. :)

Was ich dir für den Anfang noch besonders empfehlen kann: Beschäftige dich mit Springspinnen, auch sie werden im Buch behandelt.
Die sind unheimlich knuffig! Ohne Witz! Die sehen aus wie kleine, haarige Außerirdische. :D

Ich wünsche dir ganz viel Glück und Kraft bei der Bekämpfung deiner Angst. Den Anfang hast du gemacht und ich bin sicher, du kannst das schaffen. :045:
 
Z

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Hallo Mina,

vielen lieben Dank für deine Antwort. Es tut gut zu wissen, dass ich mit diesem Problem nicht alleine bin und dein Post hat mir wirklich geholfen.
Deinen Satz werde ich mir als gutes Beispiel nehmen, denn ich möchte Spinnen als genauso "hochwertig" sehen wie meinen Hund oder andere Tiere.
Um eine Therapie werde ich glaube ich nicht drum rum kommen, jedoch werde ich, wie in deinem Link zu dem anderen Thread schon angesprochen, gründlich nach einem geeignetem Therapeuten suchen, damit ich keine Rückschläge kassiere oder es noch schlimmer wird.

Das Buch, welches du vorgeschlagen hast, wird, solange ich auf der Suche bin, schonmal ein guter Anfang sein. Da ich schon bei Bildern von Spinnen wirklich Zustände kriege, ist es für mich eine gute Übung Spinnen als etwas Normales zu betrachten. Auch wenn ich dann am Tag nur ein Bild und einen Text ertragen kann - es ist nur ein Bild, mir kann nichts passieren. Ich muss lernen den Anblick einer Spinne als völlig normal zu empfinden. Ich weiß, das wird ein langer Weg, aber ich möchte nicht mehr in ständiger Angst leben, nicht jeden Raum betreten und die Ecken absuchen, keine Weinkrämpfe mehr bekommen und vor allen Dingen nicht mehr ausgelacht werden, weil ich wegen einer harmlosen Spinne so ausklinke.

Das Komische ist, dass ich Spinnennetze an sich wunderschön und faszinierend finde - aber leider kann ich sie bis jetzt nur aus der Ferne betrachten. Ich fotografiere unheimlich gerne - mein Traum ist es, dass ich irgendwann mal in Makroaufnahme Spinnen und ihre Netze ablichten kann. Ich hoffe, dass ich dieses Ziel erreiche.
 
NinchenLu

NinchenLu

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Ich weiß nicht, wie es mit deiner Phobie so steht, fast ein Jahr später. Aber ich habe gerade deinen thread gefunden und wollte dir gerne nochmal meine Erfahrungen erzählen. Ich hoffe es hilft. Vor ein paar Jahren fand ich spinnen auch noch richtig schlimm. Ich bin weggerannt und habe manchmal auch geschrien. Wirklich hyperventiliert habe ich nicht, aber wenn ich gerade am sauber machen war und dann eine entdeckt habe, wusste ich nicht mehr weiter. Ich musste dann auf meinen Vater warten, der sie entfernt. Jedoch habe ich Kaninchen, die im Schuppen draußen wohnen. Da gibt es ziemlich viele spinnen, überwiegend diese dicken schwarzen. Die finde ich am schlimmsten. Aber dadurch, dass ich die verpflichtung hatte, mich um meine Kaninchen zu kümmern, hatte ich keine andere wahl als jeden Tag mehrmals dort hinein zu gehen. Seit über 6 Jahren gehe ich täglich in diesen Schuppen rein, bin mir bewusst, dass um mich herum tausende spinnen sitzen und bleibe trotzdem ganz ruhig. Meine Angst vor spinnen hat sich dadurch deutlich verringert. Eine Spinne freiwillig auf die Hand nehmen würde ich nicht, aber wenn mal eine Spinne an mir dran ist (wirklich wirklich selten) schreie ich nicht mehr, Laufe nicht mehr zappelnd weg sondern schubse sie einfach von mir herunter. Was ich erstaunlich finde, ist, dass noch NIE eine von den vielen spinnen im stall an mir längs gekrabbelt ist. Ich muss zugeben, dass ich auch mal die ein oder andere Spinne töte und mich dadurch besser fühle (so nach dem Motto: ich hab dich besiegt), was mir irgendwie auch ein wenig leid tut... Denn eigentlich finde ich spinnen sehr interessant in ihrem natürlichen Lebensraum, aber eben nicht bei mir im Zimmer oder im schuppen (naja dort fangen sie die fliegen weg, was ganz gut ist). Mittlerweile kann ich auch Weberknechte oder kleinere spinnen mit einem Glas einfangen und raus bringen. Manchmal, wenn irgendwo in meinem Zimmer ein weberknecht (oder ja auch glücksspinne genannt) ist, dann lasse ich ihn für ein paar Tage da, beobachte ihn und irgendwann ist er langweilig und ich fürchte mich nicht mehr.

Vielleicht hilft dir meine Antwort (auch ein Jahr später), denn so eine spinnenphobie ist ja nicht von heute auf morgen erledigt.

LG NinchenLu
 
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Ich möchte gern mal ein Update abgeben:

Im Frühjahr bin ich von der Stadt wieder auf's Land gezogen und muss mich seitdem sehr stark mit dem Thema auseinandersetzen, denn hier in meiner Wohnung (die halb im Keller liegt), habe ich ein breites Spektrum an Spinnen - im Frühling/Sommer hatte ich hier viele kleine "Springspinnen" (sorry, weiß deren korrekten Namen nicht), die ich größtenteils einfach ignoriere (die hängen eh oben an der Decke). Seit es Herbst wurde, habe ich das größte Problem hier: WINKELSPINNEN! Ich arbeite hart an meiner Phobie, aber diese Spinne kann ich immer noch nicht lange vom Anblick her ertragen :-( ich gebe offen zu, dass ich zu Anfang meinen Hund losgeschickt habe, der sie gefressen hat :| ich kann nicht in einem Raum sein, wo diese Exemplare sind.

Angefreundet hingegen habe ich mich mit Zitterspinnen. Ich habe sogar im Wohnzimmer an der Decke die "Erna" - sie hat Nachwuchs bekommen, welcher um sie herum hängt. Was passiert eigtl. mit diesem Nachwuchs?
Seit ich weiß, dass Zitterspinnen Winkelspinnen töten und fressen, dulde ich sie in meinem Haus. Ich habe welche im Gästezimmer, beim duschen guckt mir im Badezimmer auch eine zu. Ja selbst im Schlafzimmer sitzt eine an der Heizung, die mich bereits vor einer Winkelspinne "gerettet" hat. Ich weiß, ist auch nicht unbedingt die nette Art die Winkelspinnen auf die Weise fernzuhalten - aber seit ich Zitterspinnen hier einfach hausen lasse, sind die Winkelspinnen erheblich weniger geworden. Ich bin froh, dass ich zumindest bei Zitterspinnen nicht mehr in Panik verfalle. Okay, wenn sie ihr "Nest" verlassen, finde ich das nicht so witzig - ich versuche sie dann aber einfach nach draussen zu bringen, anstatt zu töten.
 
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hallöli angela, ich hatte die gleiche Panik vor Wespen und Hornissen, aber dank Discovery channel sehe ich mir so viele sendungen über tiere an, daß ich mich vornix mehr fürchte, sobald du dein informationsdefizit aufgefüllt hast, kannste deine angst überwinden, denn nur das Fremde, Unbekannte macht uns Angst. ich hatte durch meine Dickerchen nie auch nur eine Fliege, Mücke oder Silberfischchen, ich kann Nachts Fenster auflassen mit Licht, da fliegt nix mehr rein. hat sich wohl rumgesprochen. und da ich genau weiß, daß meine Amalie, Auguste und Lili, überhaupt nix von mir wollen und mich deshalb immer in Ruhe lassen werden, bin ich ganz cool. ich merke aber, daß die mich schon bemerken und auch kennen. die sind fast frech, weil sie unter meinem Schutz stehen und nie kapieren würden, warum da jemand mit nem Besen schlägt.

EDIT (automatische Beitragszusammenführung)

Winkelspinne, das sagt mir nix?
 
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Die Winkelspinnen kennt man auch als Haus- oder Kellerspinne. Hier mal ein Exemplar aus meiner Wohnung (und ja, ich schaffe es sie aus einer gewissen Entfernung zu fotografieren ^^)

 
NinchenLu

NinchenLu

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Definition winkelspinne: kleine schwarze Geschöpfe, die aus dem nichts auftauchen, mir einen riesen schrecken einjagen und blitzschnell wieder verschwunden sind. ;D
 
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