Ideales Tier fürs Studium?

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gweninchen

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Hallo allerseits,

Da ich jetzt noch ein halbes Jahr bis zu den Abiprüfungen habe und dann im WS anfangen werde, zu studieren (voraussichtlich in Leipzig, wen es interessiert), wollte ich mich schonmal umhören, was denn so die besten Tiere fürs Studium
sind.

Meine Kriterien wären folgende:
- keine Katzen oder Hunde -> werde vermutlich allein in einer kleinen Wohnung wohnen und übers Wochenenende immer mal zu Hause sein, da kann ich die Tierchen nicht allein lassen
- nichts, was ein eigenes Zimmer gut brauchen könnte (also keine Vögel)
- müsste ein Wochenende (Also Freitag Abend bis Sonntag Nachmittag) allein klarkommen können, natürlich mit genügend Futter und allem
- keine Spinnen!
- Hamster etc. gerne
- gerne auch Fische

Ich habe keine Ahnung, ob es überhaupt irgendein Tier gibt, das man das Wochenende über allein lassen kann, eine Freundin von mir, die Fische hat, meinte, bei denen ginge das, weil es da so eine Art Futtersteine oder sowas gibt.

Bin allen Tips gegenüber offen, sagt eure Meinung!

Liebe Grüße, gweninchen
 
16.10.2013
#1
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Casimir

Casimir

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Hey!

Ich studiere auch und im Wohnheim waren z.B. nur Tiere erlaubt, die man in einem Käfig halten kann. Deshalb hab ich mit Hamstern angefangen, die kann man auch mal übers Wochenende alleine lassen, sofern man ihnen mehrere Wassernäpfe und eine große Portion Futter gibt.
Mittlerweile sind noch Farbmäuse dazu gezogen. Die sind auch recht Studentenfreundlich, aber müssen mitunter häufiger zum Tierarzt als ein Hamster (seit ich Mäuse habe, kennt mich sogar schon die Frau an der Rezeption :roll: ). Theoretisch kann man sie auch übers Wochenende alleine lassen, allerdings ist es schwieriger, einen Atemwegsinfekt in den Griff zu bekommen, wenn er ein paar Tage unbemerkt war.

Aquarien und Terrarien sind sicherlich auch geeignet, allerdings muss man da wieder die anfallenden Stromkosten beachten und bei Terrarien auch, ob man einen guten Tierarzt bei der Hand hat. Wenn man abwesend ist, brauchen Regenwaldterrarien sicher irgendetwas automatisches, um die Luftfeuchte zu halten.

Was mir noch einfällt wären Rennmäuse oder Lemminge oder ähnliche Kleintiere, die den Menschen nicht zwingend benötigen und daher auch gut mal ohne ihn auskommen.
 
Sarah400

Sarah400

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Huhu!

Über die Fischhaltung kann ich jetzt nicht so viel sagen, aber einen Hamster kannst du auf jden Fall über das Wochenende alleine lassen ;)

Wenn du ihm Freitag Abend, bevor du gehst, den Napf voll machst und das Wasser nochmal frisch machst, geht das.

Ein Hamster braucht kein eigenes Zimmer. Nur braucht er einen Auslauf, aber den kannst du ja auch verstauen, indem du einfache Holzbretter zusammen geklappt im Schrank hast oder so. Das nimmt nicht so viel Platz weg ;)

Du kannst aber sicher auch ähnliche Tierarten holen z.B Mäuse?
Aber da weiß ich nicht, ob du die über`s Wochenende allein lassen kannst ...
 
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gweninchen

Guest
Ich studiere auch und im Wohnheim waren z.B. nur Tiere erlaubt, die man in einem Käfig halten kann. Deshalb hab ich mit Hamstern angefangen, die kann man auch mal übers Wochenende alleine lassen, sofern man ihnen mehrere Wassernäpfe und eine große Portion Futter gibt.

Was mir noch einfällt wären Rennmäuse oder Lemminge oder ähnliche Kleintiere, die den Menschen nicht zwingend benötigen und daher auch gut mal ohne ihn auskommen.

Man kann sich Lemminge halten? Echt? Wusste ich gar nicht!

Also reicht es kleineren Nagern, wenn ein voller Futternapf da ist? Es gibt ja auch diverse Tierarten, die sich Futter nicht einteilen können.
 
Casimir

Casimir

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Farbmäuse können sich Futter z.B. nur begrenzt einteilen. Wenn wir mal eine Nacht weg sind, verteile ich ihnen deswegen die zwei Tagesrationen im Gehege und stelle zusätzlich noch einen größeren Napf mit Trockenfutter rein. Zusätzlich noch Frischfutter und ein paar Näpfe Wasser (falls sie einen mal umschmeißen oder zubuddeln) und dann passt das.
Hamster hamstern ja, da ist das Futtertechnisch kein Problem.

Ja, Lemminge kann man sich halten, sie sollen wohl aber bei Vergesellschaftung nicht ganz so einfach sein.
 
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gweninchen

Guest
Ein Hamster braucht kein eigenes Zimmer. Nur braucht er einen Auslauf, aber den kannst du ja auch verstauen, indem du einfache Holzbretter zusammen geklappt im Schrank hast oder so. Das nimmt nicht so viel Platz weg ;)
Fehlt der Auslauf dem Hamster dann auch nicht die zwei Tage?

Ach so, und wie ist es mit mitnehmen, falls ich doch mal längere Zeit nicht da bin oder Urlaub mache? Kann ich den Kleinen dann einfach mitsamt Käfig bei Freunden einlagern, oder sind Hamster eher transportempfindlich?

EDIT (automatische Beitragszusammenführung)

Klingt gut. Über Mäuse hatte ich auch schon nachgedacht... Brauchen die auch Buddelplatz, also eher Mix aus Terrarium und Käfig? Oder müssen die nicht buddlen können?
 
Casimir

Casimir

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Naja, ein artgerechtes Gehege sollte schon mindestens 100cmx50cm groß sein- dann noch für Zwerghamster mindestens 20cm und für Goldhamster mindestens 30cm hoch eingestreut- ich glaub nicht, dass man das so eben mal transportiert :mrgreen:
Wenn du für längere Zeit weg bist und keine Betreuung findest, solltest du dir noch einen Urlaubskäfig zulegen. Trotzdem ist so ein Umzug natürlich Stress und sollte deswegen nicht wöchentlich stattfinden.

Farbmäuse wollen buddeln UND klettern. Also auch einen Buddelbereich mit mindestens 20cm Einstreu und zusätzlich sollte das Gehege in die Höhe gehen- 60cm sollte es deshalbn mindestens hoch sein und flächenmäßig wie beim Hamster. Aber gern viel größer, da wohnen ja mehrere Tiere drin und Farbmäuse haben einen enormen Bewegungsdrang. Rennmäuse klettern nicht so gern, wollen aber genauso intensiv buddeln wie Hamster.


Wegen dem Auslauf: wenn man sich für Hamster aus dem Tierschutz entscheidet ( https://www.tierforum.de/t167155-ueber-hamsterhilfen.html ) kann man auch gezielt nach einem Hamster schauen, der vielleicht nicht unbedingt Auslauf möchte. Roborowski Zwerghamster gehören da beispielsweiße sehr oft dazu- die sind einfach zu scheu und revierbezogen.

Lies dich zu den Kleintieren am besten mal hier in der Seite ein, da steht alles Wissenswertes: www.diebrain.de
 
Sarah400

Sarah400

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Dem Hamster musst du nicht jeden Tag Auslauf bieten ;)

1-2x in der Woche reicht vollkommen aus und nicht alle Hamster lieben den Auslauf, also kann der vielleicht auch ganz wegbleiben, nur gut ist`s wenn man das Material dafür da hat ;)

Würd ich eher nicht machen, da das sehr viel Stress für den Hamster ist, aber ich denke, wenn du es nicht regelmäßig sondern nur 1- 2 mal im jahr machst und ihm so wenig wie möglich stress machst.
Große T-box, dunkel halten, frischfutter, wasser etc. in der Box hast und es nicht anders geht, denk ich ist das auch okay.


Mäuse lieben das Buddeln und sollten daher gaaaanz viel Streu, ja vielleicht in einer selbstgebauten Buddelbox, haben.

Es geht, wenn du z.B. unten Glas bis zu einer bestimmten Höhe hast und da Streu zum Buddeln drin hast und oben dann Gitter.
Es sollte aber nicht nur ein Aquarium sein und auch diese Terrarien wo die Luftgitter unten und oben sind, sind ungeeignet.
 
Casimir

Casimir

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Dem Hamster musst du nicht jeden Tag Auslauf bieten ;)
Also das würde ich jetzt nicht so pauschal sagen... es gibt durchaus Hamster, die dann jeden Abend am Gitter hängen und wirklich jeden Abend raus wollen. Aber da kann man sich recht gut auf die Pflegestellen verlassen, die kennen ihre Tiere ja.
 
Laura

Laura

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Huhu,

ich lese die Empfehlungen, Hamster über's Wochenende allein zu lassen, eher mit Bedenken. Mal geht das sicher, aber es gibt eben keine Garantie, dass nicht doch mal was passiert. Persönlich habe ich ja die Erfahrung gemacht, dass Tiere am liebsten Samstag Abends krank werden :roll:
Überhaupt finde ich es nicht so optimal, Tiere über mehrere Tage unbeaufsichtigt zu lassen, egal um welche Art und welchen Pflegeaufwand es sich handelt. Deshalb würde ich die Entscheidung, ob und welche Tiere du gerne hättest, davon abhängig machen, wie häufig du weg sein wirst.
Einen regelmäßigen Transport würde ich auch vermeiden, die meisten Tiere, die grade im Gespräch sind (Hamster, Rennmäuse) sind sehr revierbezogen und sollten nicht so oft hin und her geschleppt werden. Zumal sie, wie Casimir schon sagte, große Gehege brauchen, die man nicht mal eben so ins Auto stellen und mitnehmen kann.

Wie sieht es denn finanziell so aus? Studenten sind ja bekanntlich arme Menschen :mrgreen:
Aber wenn du ein recht begrenztes Budget hast, dann würden Terrarientiere und eventuell auch Aquarien eher rausfallen. Für Hamster kann man auch eine Menge Geld lassen, aber da gibt es mehr Wege und Mittelchen, billiger hinzukommen, denn da kann man auch viel selber bauen.

Ich denke spontan wäre ein gut eingelaufenes Aquarium am unkompliziertesten in deiner Situation. Garnelen zum Beispiel brauchen je nach Einrichtung nicht mal viel Futter und für die Technik gibt es ja Zeitschaltuhren und allerlei Automatikzeug. Bei einem kleineren Aquarium halten sich auch die Kosten in Grenzen.
 
Midoriyuki

Midoriyuki

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Ich habe mich gerade so beim Durchlesen gefragt:

Warum willst du überhaupt ein Tier/e?

Im Studium wirst du gerade zu Beginn erstmal gut zu tun haben und dich sowieso erstmal einfinden müssen.
Deine Wohnsituation ist ja soweit auch wahrscheinlich noch nicht geklärt.
Schießt du dich jetzt z.B. auf Hamster ein kann es sein, dass der Platz nicht ausreicht- Studentenzimmer sind im Normalfall nicht unbedingt riesig oder wirklich optimal geschnitten.

Ich würde mir an deiner Stelle erstmal noch ganz viel Luft zum Planen lassen und erstmal schauen was du überhaupt halten willst.
Bisher ist das ja noch sehr unbestimmt und etwas "Hauptsache ein Tier", aber im Optimalfall entscheidet man sich zuerst ob man ein Säugetier oder Fische oder doch nochmal was ganz Anderes haben will und schaut dann, ob man die Wohn- und Lebenssituation für dieses Tier bieten kann.
 
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gweninchen

Guest
@Midoriyuki: Keine Angst, ich will nicht nur ein Zimmer, sondern auf jeden Fall eine eigene Wohnung. Da dürfte für einen Hamster- oder Mäusekäfig definitiv noch Platz sein. :) Und was den Zeitraum angeht, ich will auch nicht sofort beim Einzug ein Tierchen, sondern erst, wenn alles eingerichtet ist und ich nicht mehr allzu oft übers Wochenende zu den Eltern fahre. Dass dazu am Anfang wenig Zeit ist, ist mir durchaus klar. :)

Ansonsten bin ich mittlerweile sehr für Hamster oder Farbmäuse, die Ansprüche scheinen sich ja auch zu ähneln. Da werde ich mich in dem Bereich mal eingehend informieren :) Solche Mixkäfige aus Glas und Gitter - kann man die selber bauen oder gibts die zu kaufen? Beim selber bauen bietet sich bestimmt eher eine Buddelbox an, oder?

In die Höhe bauen dürfte kein Problem sein, ich werde ja nicht auf dem Dachboden leben. Und finanziell geht es bestimmt auch ganz gut, da habe ich keine Bedenken - so lange ich nicht jede Woche zum TA rennen muss ;)

Wie sieht es denn eigentlich mit Farbratten aus? Sind die von den Bedürfnissen her den Mäusen ähnlich?
 
Midoriyuki

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@Midoriyuki: Keine Angst, ich will nicht nur ein Zimmer, sondern auf jeden Fall eine eigene Wohnung. Da dürfte für einen Hamster- oder Mäusekäfig definitiv noch Platz sein. :)
Hast du bereits eine sichere Finanzierung? "Ich geh´nebenbei arbeiten" ist nämlich a) nicht immer ein Zuckerschlecken und b) manchmal gar nicht möglich, wenn man z.B. für das Studium ein Vollzeitpraktikum einschieben muss.

Ich will dir das auch nicht ausreden nur sollte man realistisch an das Ganze rangehen. Mit einer eigenen Wohnung im Studium hat man verflucht gut zu tun- rückblickend würde ich das auch nicht nochmal so machen;)
 
Casimir

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Unter gewissen Umständen bekommt man das schon hin, staatliche Hilfen wie Bafög erleichtern natürlich einiges. Ich bekomme kein Bafög, lebe nur vom Kindergeld und von dem, was ich mit meinem Nebenjob verdiene und ich habe eine eigene Wohnung. Als "verflucht viel zu tun" würde ich das nicht beschreiben wollen. Natürlich, es gibt Tage, an denen man einfach tot ist- wenn man den halben Tag in der Uni saß und abends dann noch arbeiten gehen muss. Aber vor allem Hamster sind nun auch keine so anspruchsvollen Tiere wie Hunde, die danach noch körperlich und geistig ausgelastet werden wollen.
Es hängt natürlich auch sehr viel vom Studiengang ab. Meiner ist größtenteils praktisch, da ist nicht so viel mit Theorie und das liegt mit eher- anschauen, selber machen etc pp, das prägt sich schneller ein als stupides theoretisches Auswendig lernen.
Die finanzielle Seite muss natürlich abgesichert sein, nicht nur für einen selbst. Aber es ist nicht unmöglich.
 
Midoriyuki

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@Casimir: Klar ist das möglich, praktiziere das ja selbst seit 3 Jahren und das sogar mit inzwischen 2 Hunden;) Dennoch sollte man Tiere erst anschaffen, wenn das wirklich alles in trockenen Tüchern ist bzw. wenn man genau weiß wie viel man auch finanziell stemmen kann. Ein Trüppchen Ratten mit +4 Tieren ist vermutlich wesentlich kostenintensiver als ein einzelner Hamster;)
 
Nienor

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Wie sieht es denn eigentlich mit Farbratten aus? Sind die von den Bedürfnissen her den Mäusen ähnlich?
Jein.

Farbratten brauchen deutlich grössere Gehege (auch wenn das Mindestmass für Ratten und Mäuse identisch ist), dazu täglichen Auslauf auf mind. 6-10 qm für mind. 2 Stunden. Zusätzlich reichlich Ansprache im Auslauf, man muss sie geistig auch auslasten.
Man sollte sie eher nicht auf Streu halten, da sie häufig darauf allergisch reagieren, viel Streu staubt auch zu sehr. Eine Buddelbox mit Hanfstreu nehmen sie aber z.B. gut an, und auch auf WCs mit Maisspindelgranulat gehen viele recht zuverlässig - aber als Bodengrund wäre der zu hart für die Füsse.

Vor allem sind Ratten von den Tierarztkosten teurer als Mäuse. Von der Krankheisanfälligkeit nehmen sich beide nichts, Ratten kann man Tumore aber oft gut entfernen und das sollte man auch tun. Allgemein sind die Behandlungs- und Diagnosemöglichkeiten bei Ratten schon aufgrund der Grösse grösser, was eben dann in die Tierarztkosten mit reinspielt.
Ein Rudel Ratten kann von den Tierarztkosten her einem Hund oder einem Katzenpärchen ebenbürdig sein.

Alleinlassen übers Wochenende geht nicht.
Ratten neigen nicht nur zu Tumoren und Atemwegserkrankungen, sondern auch zu neurologischen Problemen. Diese sollten umgehend einem rattenerfahrenem Tierarzt vorstellt werden, weil jede vergeudete Stunde Einfluss auf die Genesungschancen und die Folgeschäden haben, wenn das Tier überlebt. Und da Ratten Meister im Verstecken von Krankheiten sind, kommt sowas plötzlich. Hat die Ratte Samstagmorgen einen Schiefkopf und keiner merkt es, bleibt sie über 24 Stunden unbehandelt. Das geht einfach nicht, da muss jemand zwischendurch mal vorbei schauen und das Tier notfalls zum Arzt bringen.

Hier mal ein paar Links zu Ratten :
https://www.tierforum.de/t63061-grundlagen-der-rattenhaltung.html
https://www.tierforum.de/t157807-auslauf.html
https://www.tierforum.de/t157798-ratten-sind-rudeltiere.html

Und hier etwas bezüglich der Erkrankungen und Tierarztkosten von meinem Rudel : https://www.tierforum.de/t163285-4-jahre-rattenhaltung-eine-kleine-statistik.html
In anderen Foren findet zum Teil jährlich eine kleine Statistik statt, da liegen wir nur im Mittelfeld, was mich auch sehr schockte.
 
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gweninchen

Guest
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He, jetzt diskutiert nicht gleich so heftig über die Finanzen, ich bin intelligent genug, um einschätzen zu können, ob das Geld für einen Hamster reicht oder nicht - wie gesagt, das finanzielle lassen wir erst einmal außen vor. Wenn es reicht, gibts einen Hamster dazu, wenn nicht, eben nicht. Okay? :)


Mh, okay, da lasse ich das mit den Ratten lieber. Vorerst jedenfalls. Wenn ich dann richtig verdiene, überleg ich es mir nochmal ;)
 
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ZimtFrettchen

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Hallo Gweninchen :)).

Während dem Studium ist das leider nicht so einfach denn du hast seeeeehr wenig Zeit, ich hoffe das dir das bewusste ist.

Bei mir klappt das mit den Farbmäusen ganz gut, trotz Studium. Wäre das was für dich?

Fragen zu den Tierchen kann ich dir natürlich gern beantworten.

Liebste Grüße, ich wünsche dir alles Gute für's Abi und Studium!
 
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gweninchen

Guest
@MsJaasy: Grundsätzlich hätte ich wirklich nichts gegen Mäuse, ich weiß bloß nicht, ob die so praktisch sind. Weiter oben hieß es ja, dass sie nicht so gut dafür geeignet sind, übers Wochenende mal allein zu bleiben - und das würde schon immer mal vorkommen… und da sind meines Wissens nach auch die Tierarztkosten recht hoch und häufig, stimmt das?
 
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