Passende Hunderasse für mich...

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Hihi, dass ist mir fast schon etwas unangenehm. Ich hab schon die ganze Zeit überlegt mal so ein Stecki zu erstellen und mal zu schauen was als Empfehlung so rauskommt. Aber gerade hab ich gesehen das wer das schon gemacht hat und abgeblitzt ist weil nichts so richtig fest ist. Allerdings habe ich, glaub ich, noch mal andere Voraussetzungen. :uups: [VERSTECK]Nicht mit Tomaten werfen... ich bin dagegen Allergisch. :lol:[/VERSTECK]


Fragen zum Hund


Welche Erfahrung mit Hunden ist vorhanden? Hattest du bereits einen Hund?

Ja. Hunderfahrung ist vorhanden. Ab meinen 6ten Lebensjahr war 13 Jahre lang ein Jack Russel Terrier mein Begleiter. Natürlich habe ich den nicht erzogen, bin aber mit ihm Gassy gegangen und war in den Ferien (ab 12-13 Jahre) meist von 8 Uhr morgens bis 18 Uhr abends mit ihn in den Feldern unterwegs. Ich habe zwei Terrier- Mischlinge betreut und ausgeführt sowie einen reinrassigen Labrador.
Jetzt habe ich einen Border- Collie- Labrador Mischling mit der ich die Hundeschule seit Welpenalter besuche und Hundesport mit ihm mache und der Lebensgefährte meiner Mum hat einen American Collie mit in die Beziehung gebracht.
Außerdem hat meine halbe Familie schon immer Hunde gehabt und auch mit denen hatte ich schon immer Kontakt. Dackel, Cavalier King Charles, Schafspudel, Border- Mix, Berger des Pyrènèes

Welches Alter soll der Hund haben? (Welpe, Junghund, Erwachsener, Senior)
Ich hätte gerne wieder einen Welpen.

Soll es ein Rassehund vom Züchter oder ein Hund aus dem Tierschutz oder einem Tierheim werden?
Da mein letzter Hund ein Mix ist, der auch nicht super sozialisiert wurde, möchte ich es dieses mal richtig machen und wenn schon dann einen richtig guten Züchter finden oder direkt ins Tierheim gehen.

Welche Charakterzüge und Eigenschaften sind erwünscht bzw. unerwünscht?
(Stichworte dazu: Hütetrieb, Jagdtrieb, Schutztrieb, Wachtrieb. Verhalten gegenüber Fremden. Bellfreudigkeit.
Ausprägung von Temperament, Eigenständigkeit und Bereitschaft zur Zusammenarbeit mit dem Menschen.)

Ich hätte gerne wieder einen Hund der mit den Menschen zusammenarbeiten möchte. Eigenständigkeit sollte also eher mäßig sein. Mit einen starken Schutz- und Wachtrieb komme ich wahrscheinlich nicht klar. Diese Hunde sind ja meistens eben sehr eigenständig.
Jagtrieb ist ok, ich denke daran kann man arbeiten, aber super stark sollte er jetzt auch nicht sein. Bellfreudigkeit ist eigentlich eher weniger
erwünscht, aber auch kein KO Kriterium.
Fremden Menschen… ja, dass ist schwerer. Ich verstehe den Vorteil eines Menschenfreundlichen Ich-liebe-alle Hundes, aber ich würde eher in die richtung eines Hundes tendieren, der sich eine Bezugsperson sucht und fremden Menschen freundlich aber reserviert begegnet.
Er sollte nicht jeden Tag powern wollen, sondern auch mal ein Tag genügsamkeit verzeihen, ich weiß das das viel mit Erziehung zutun hat. ;-)


Gibt es Ansprüche an das Aussehen, die Größe oder die Beschaffenheit des Fells?

Ich persönlich hätte gerne wieder einen Hund zwischen 60 – 70cm Schulterhöhe. Niedriger wie 50cm möchte ich ungerne haben. Es ist kein KO- Kriterium, bei kleinen Hunden bin ich aber etwas gehemmter, ich bekomme da ein starkes Schutzbedürfniss und das wird diese doch meist recht mutigen Hunde verunsicher. Felllänge ist mir eigentlich egal, außer: Kein Nackthund und keine Hunde wo man nicht weiß was Popo und was Kopf ist. :uups:

Fragen zum Halter

Wie sieht deine Wohnsituation aus? Lebst du in der (Groß-)Stadt oder eher ländlich?
Miete oder Eigentum? Wohnung oder Haus? Steht ein angrenzender Garten zur Verfügung?
(Falls Wohnung: Welches Stockwerk? Ist ein Aufzug vorhanden bzw. wie viele Stufen müsste der Hund bewältigen?
Falls Miete: Ist Haltungserlaubnis des Vermieters für einen Hund vorhanden?)



Zurzeit lebe ich noch in einem Haus zur Miete. Das Haus ist direkt am Feld und an einer 30er Zone. Also ein durchaus guter Ort um ordentliche, schöne Runden zu laufen. Der Rhein ist in der Nähe wie diverse Hundeschulen. Der Vermieter ist mein Vater, erlaubnis wäre vorhanden ABER ich ziehe in 2 Jahren mit meiner Mum und dessen Freund aus. Wir haben die Wohnung meines Onkels in Aussicht. Ein großes Haus, ein riesiger Garten, mitten in der Vulkaneifel und umgegeben und eben ein richtiges Dorf. (Ich glaub da gibt es nicht mal eine Tankstelle…. XD).
Fällt diese Wohnung als Option doch weg, ändert sich natürlich alles und dann wird ein zweiter Hund nur mit ähnlichen Bedingungen aufgenommen.

Leben Kinder im Haus? Wenn ja, wie alt?
Keine Kinder mehr. Auch keine geplant.



Gibt es weitere Tiere im Haushalt? Wenn ja, welche?
Meerschweinchen. Gab es immer, wird es immer geben. Evtl. noch Kaninchen. ^^



Bist du Schüler, in der Ausbildung, berufstätig? Passt ein Hund auch zukünftig in dein Leben?
Ich habe meine Ausbildung beendet und wenn ich in 2 Jahren umziehe habe ich mir davor (hoffentlich) bereits eine Arbeit besorgt/ gefunden. Ich ziehe mit meiner Mum und dessen Lebensgefährten zusammen und meine Mum ist Frührentnerin und immer zuhause. Eine Zustimmung für ein Hund ist schon 100% da. Hundeerfahren ist sie ebenso wie ich. Ich kann also behaupten das ein Hund zu meinen Leben passen wird.



Wie viel Zeit steht täglich für Aktivität mit dem Hund zur Verfügung?


Das ist natürlich eine etwas schwere Frage, aber:
Morgens wird mit dem Hund 30- 40 Minuten spazieren gegangen. Danach lässt meine Mum ihn regelmäßig in den Garten, sie wird ihn Bälle werfen, beschäftigen, Leckerlies verstecken, er kann mit unseren Zweithund spielen. Wenn ich von der Arbeit wieder komme gibt’s eine weitere große Runde von 1- 2 Stunden. Außerdem werde ich mir vor meinen Umzug gute Hundeschulen ansehen und schauen was sich so machen lässt, dementsprechend werde ich auch 1-2mal pro Woche auf den Platz sein.
Das alles gilt natürlich nicht für einen Welpen, der ja kürzere Runden zu gehen hat!


Wie viel Geld hast du für die Anschaffung des Hundes eingeplant?
(Diese Frage dient in erster Linie als Denkanstoß, da man einen Rassehund mit Stammbaum nicht für 300 Euro bekommt. Muss also nicht zwangsläufig beantwortet werden.)

Ich bin ein sehr sparsamer Mensch, Rücklagen von über 2000€ sind keine Seltenheit. Sparen werde ich also jetzt schon anfangen. Einen Hund und dessen Bedürfnisse bezahlen hat bisher immer geklappt schon mit meinen Azubi Gehalt, mit einen festen Gehalt und Rückhalt der Familie wird es auch weiter klappen.


Kannst du dir den regelmäßigen Besuch einer Hundeschule vorstellen oder käme das nur bei Bedarf bzw. für bestimmte Zwecke in Frage?


Ich werde auf jedenfall eine Hundeschule besuchen!! Hundesport nach Bedürfnis des Hundes auswählen ist auch kein Ding, bin für alles offen. Außer Dog Dancing evtl. ich habe kein Rythmusgefühl XD


Was möchtest du mit deinem Hund gemeinsam unternehmen?

Wie soll er ausgelastet werden, welche Aufgaben bekommt er?
(Bitte bedenke: Mit Auslastung sind keine Tätigkeiten wie Spaziergänge, Joggen oder Radfahren gemeint.
Gemeint sind z.B. Hundesport wie Agility, Fährtenarbeit oder Obedience.)



Spaziergänge natürlich, UO, Tricks, Agility, Turnierhundesport, Maintrailing (wenn ich denn mal eine Schule finde die das anbietet), Dummy- Training, Dog Disc, Fahrrad fahren evtl. sogar Turniere


Wie lange müsste der Hund täglich alleine bleiben?


Eigentlich gar nicht, es seiden bei meiner Mum steht mal ein Arztbesuch an, oder einkaufen. Also 2-3 Stunden pro Woche.

Von wem kann der Hund z.B. im Krankheitsfall betreut werden? Ist die Ferien- bzw. Urlaubsplanung bedacht?


Wenn wir wieder in die Vulkaneifel ziehen haben wir meine ganze Verwandtschaft wieder und dementsprechend, drei Tanten, eine Großcousine, eine Oma und ein Onkel von denen 4 Hundeerfahren sind.
Seit 2007 habe ich keinen Urlaub mehr gemacht und gar kein Bedürfnis danach, am liebsten mache ich Urlaub zuhause und wenn ich wegfahre dann ist es ausgeschlossen das ich meine Hunde dalasse!


Sind die Kosten für den Unterhalt gedeckt? (Futter, Zubehör, Steuer, Hundehaftpflicht, Besuche beim Tierarzt)
Hast du dir Gedanken gemacht, ob du die Kosten für akute oder gar chronische Erkrankungen tragen könntest?



Wie gesagt ich bin ein sparsamer Mensch und habe immer ein Tierkonto in dem ich monatlich einen bestimmten Betrag drauf überweise. Bisher habe ich noch keinen meiner Tiere eine Behandlung aufgrund Geldes verweigern müssen.

Wie stellst du dir das Leben mit dem Hund vor? Wie soll euer Alltag aussehen?

Morgens aufstehen und 30 – 40 Minuten raus. Evtl. je nachdem wo ich arbeite in der Mittagspause vorbeikommen und im Garten vielleicht etwas trainieren. Nachmittags eine schöne ordentliche Runde 1-2 Stunden mit den Hunden drehen, etwas ruhe (kuscheln, Tricks, einfach mal abschalten) und dann für die Abendrunde noch einmal raus. An 1-2 Tagen in der Woche dann noch mal für 1-2 Stunden auf den Hundeplatz und trainieren.
Mit einen Welpen würde das natürlich anders sein:
Alle 2 Stunden raus, auch nachts, nach jeden spielen, schlafen sowieso. Behutsam auf das neue Leben einstellen, vorsichtig an die Sozialisierung rantasten, Welpenschule.
Der Hund soll einfach mein treuer Begleiter sein, mein sportlicher Anreiz, mein Herz und meine Herausforderung.

Ich persönliche tendiere zu einem Labrador aus der Arbeiterlinie. Ich weiß das beißt sich mit meinen Wunsch nach einen zu fremden Menschen höflich distanzierten Hund, aber es ist kein KO- Kriterium wenn alles andere passt.

Rassen die ich von vorne herein ausschließe sind Listenhunde. Damit möchte ich mich keiner Hetze beteiligen, es sind großartige Hunde ganz sicher, aber ich komme wahrscheinlich nicht mit den Vorurteilen gegen diese Hunde klar. Ich würde es emotional zu sehr ranlassen.


Ja, also dann bedanke ich mich mal im voraus, vielleicht habt ihr ja einen Zündenden Rassevorschlag für mich. :mrgreen:
 
Zuletzt bearbeitet:
19.10.2013
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Ich kann dir empfehlen, mal einen Blick in den Ratgeber von Heike zu werfen.
cherry-lein

cherry-lein

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Du hast da gerade ganz exakt unseren Charlie beschrieben :mrgreen:
Charlie ist ein Berner Sennen-Golden Retriver-Mix. Der Berner hat schon einen Schutz und Hütetrieb ist dabei aber nicht aggressiv und Fremden gegenüber ehr zurückhaltend. Charlie ist sehr sportlich was aber wohl ehr vom Golden Retriver kommt und mag große Runden und würde am liebsten den ganzen Tag Spielen, Clickern und den Hundeplatz unsicher machen, kann aber auch super abschalten und drängt auch nicht wenn mal einen Tag nicht so viel gemacht wird. Dazu ist er bei uns ein total Kuschelhund und sehr anhänglich was auch typisch Berner ist, bleibt aber auch ohne Probleme allein was aber in erster Linie daran liegt das wir ihn daran gewöhnt haben. Andere Hunde gehen eigentlich gut nur bei Rüden hat er ab und zu mal einen dazwischen den er nicht leiden kann aber das ist ja normal, wir mögen ja auch nicht jeden ;) Dazu ist er absolut verfressen was eindeutig GR Manier ist.
Der Berner an sich ist glaube ich nicht so super sportlich aber sehr clever wodurch er für Fährte wahrschienlich gut geeignet wäre.

Ansonsten würde mir für dich vielleicht noch der Dalmatiner einfallen. Der ist auch sehr sportlich und intelligent, kann aber auch ganz gut abschalten. Der Dalmatiner unserer Nachbarn ist auch sehr wachsam und ehr skeptisch bei Fremden zumindest bis das erste Eis gebrochen ist, fremde Hunde mag der nach Sympathie. Der Dalmatiner gilt auch als extrem treu, loyal und anhänglich was ich aber persönlich nicht beurteilen kann weil wir noch keinen hatten.

Der Bernhardiner käme mit einigen Abstrichen auch in Frage, was man da aber wissen muss ist das der Berhardiner wirklich extrem wachsam ist und auch schnell zur Aggression neigt wenn er eine potenzielle Bedrohung sieht, das können Fremde aber auch Hunde sein. Meine Maus war anfangs wirklich extrem aggressiv (kam aus dem TH und wurde vom Vorbesitzer ganz arg geschlagen), nach viel Einzeltrainig ging es dann aber wieder aber sie hat die Besucher trotzdem sehr genau beobachtet. Mit anderen Hunden kam sie leider kaum aus was aber wahrscheinlich an ihrer schlechten Sozialisierung lag, normalerweise gelten Bernis als relativ friedfertig mit Artgenossen. In jungen Jahren ist der Berni sogar recht sportlich und super Intelligent, mag lange Spaziergänge und viel Kopfarbeit. Agility ist jetzt nicht unbedingt Berni tauglich aber dafür Fährte umso besser. Holly stand auch total auf Stöckchen spiele, das konnte sie den ganzen Tag spielen. Bernis neigen auf Grund des großen Gewichts aber sehr stark zu Arthrose und häufig auch zu Knochenkrebs und haben eine relativ geringe Lebenserwartung von 8-11 Jahren.
Bei seinem Menschen ist der Berni aber absolut treu, ergeben und sehr anhänglich, Holly war ein richtiger Schoßhund und liebte stundenlange Schmuseeinheiten. Die Bernis leiden auch ziemlich wenn sie von ihrem Herren getrennt werden aber trotzdem kann man auch ihnen alleinsein beibringen, Holly kam sehr gut damit klar. Einzig wenn wir in Urlaub gefahren sind und sie nicht mitnhemen konnten hat sie schon ziemlich getrauert obwohl sie ganztägig Betreuung durch Familie oder Freunde hatte.
 
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Meinzwerg

Meinzwerg

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So spontan würde ich an eine deutsche Dogge denken, ein Hovawart würde vielleicht auch passen. Ansonsten auch Rassen,die nicht so bekannt sind zum Beispiel ein Kommodor oder ein Kuvacz. das sind ungarische Hütehunde.
 
fluty

fluty

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Deine Tendenz zum Labbi kann ich nachvollziehen :mrgreen:. Insgesamt passt die Rasse glaube ich ganz gut in deine Vorstellungen. Ganz so groß, wie du es gern hättest werden die (zumindest laut Rassestandard, gibt natürlich immer mal "Riesen") nicht und wie du schon erkannt hast, wirst du dich dann sehr wahrscheinlich von dem Gedanken verabschieden können, dass der Hund Fremden gegenüber eher distanziert ist :roll:. (Wir arbeiten z.B aktuell gerade an der festen Überzeugung unseres Kleinen, alle Menschen wären nur auf der Welt, um ihn zu knuddeln und müssten darum erstmal gründlich abgeschleckt werden ...) Aber abgesehen davon könnte ich mir schon vorstellen, dass so ein Clown zu deinen Plänen passt.
 
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exe

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Also, ein Labrador aus der Arbeitslinie ist wirklich ein ARBEITShund und mit ein bissl Spazieren gehen und alle paar Tage Futterbeutel werfen, sind die NICHT ausgelastet, aber du schriebst ja, dass du für vieles offen bist. Auch für jagdliche Arbeit?

Wenn du "unbedingt" Frisbee spielen willst, fallen da viele Hunde schon raus. Dazu muss der Hund leicht, wendig und reaktionsschnell sein, was sich mit "nicht jeden Tag powen wollen" relativ schwer vereinbaren lässt.

Was ist mit Jagdtrieb? Sensibelchen oder robuste Frohnatur?
 
Pewee

Pewee

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Huhu,

mir wäre spontan die Schnauzerrichtung eingefallen. Sind zwar Wachhunde im Prinzip, halte das aber für machbar mit dem Programm, welches du dir vorstellst. Sie sind sehr auf ihren Menschen fixiert und eher reserviert gegenüber anderen Menschen ohne gleich sehr aggressiv zu werden. Die Sportarten, die du dir vorstellst, sind m.E. gut machbar mit ihm und ich denke, da sind vereinzelte Tage des Nichts-tuns auch drin. Das Aussehen ist natürlich Geschmackssache, aber durch die verschiedenen Züchtungen hat man eine weite Größenauswahl.

Alternativ, wenn dir Labbis gefallen, könnte man sich auch mal die Flat Coated Retriever anschauen. Sind anspruchsvoller was Auslastung und Erziehung angeht als Labradore, ein wenig reservierter, aber generell m.E. sehr liebe und gute Begleiter, die für Vieles zu haben sind neben dem Apportieren. Er ist allerdings recht temperamentvoll. Der Halter sollte m.E. also schon eine gewisse Ruhe mitbringen und nicht selbst hibbelig sein, um das in die richtigen Bahnen zu leiten.
 
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exe

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Beim Flat muss man allerdings damit umgehen können, dass die Hunde sehr sehr hibbelig sein können und sehr viel "Humor" haben ... :D
 
Pewee

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Das stimmt. Freche Biester... ich liebe sie :D
 
Smoothie

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Hallo,

zuerst danke an alle für die Antworten. Ich versuche alle zu antworten. Ich hoffe ich vergesse nichts. ;3

@cherry-lein:
Deine Vorschläge waren Bernersennen, Dalmatiner und Bernahrdiner. Ich bin mal sehr gemein und schließen den Bernahrdiener optisch für mich aus, auch wenn sein Charakter sicherlich sehr interessant ist, ist eine extreme Wachsamkeit für mich persönlich vielleicht nicht ganz das optimale und wenn ich die Option der Wahl habe würde ich auf einen aggressiven Hund gerne verzichten. Wobei ich nicht sagen will das diese Rasse aggressiv ist, ich denke da spielt viel Erziehung mit bei. Ich hoffe ihr versteht wie ich es meine. ;-)
Ein Golden Retriever oder ein Dalmatiner ist hingegen eine ganz interessante Wahl, genau wie der Bernersennen. Ich habe bisher auch viel Gutes über diese Rasse gehört und optisch sprechen mich ebenso alle drei an.

@Meinzwerg: Ich danke dir für dein Bemühen. Der Komondor ist aber gerne im freien, ich möchte meinen Hund eher im Haus halten, durch sein Fell sieht man wenig der Gesichtsmimik was für mich vielleicht noch etwas zu viel. Außerdem ist auch er sehr territorial und vielleicht am ehesten für seine ursprüngliche Aufgabe, dem Schutz einer Herde ´nutzbar´.
Der Kuvasz klingt wirklich sehr interessant, bei ihm würde es mir fast in den Fingern jucken. Allerdings soll er laut Wikipedia sehr eigenwillig sein und in seiner Aufgabe das Wachen und Schützen ist er wohl eher aufgehoben wie bei mir die ´nur´ Sport mit ihm machen mag. Wobei so ein wenig Wachtrieb vielleicht besser ist wie so ein kleiner Einbrecher- Freund wie der Labbi XD Wie es aussieht wohne ich nämlich bald im Erdgeschoss, ein Hund der mir mal kurz mit einen Wuff Bescheid gibt das ich ausgeraubt werde wäre mit Sicherheit sinnvoll. ^^
Eine deutsche Dogge ist ein wundervoller, großer Hund, vielleicht zu groß? Ich bin 164cm. Ich will nicht behaupten das ich Yuukan nicht halten kann, aber wenn der mal mit seinen 60cm und 27kg unerwartet losbrettert gibt das schon ein ordentliches stolpern.

@fluty: XD Ja, von der Vorstellung muss ich mich wohl wirklich verabschieden. Aber es wäre nett wenn er mich wenigstens wecken würde, wenn wer einbricht. Und wenn er nur der Meinung ist: Boah Frauchen, yeah hier steigt ne Party, mach mit. XDDD

@exe: Ich verstehe ehrlich gesagt nicht warum du eher mir den Arbeiterlabrador absprechen willst? Mir ist schon bewusst das dort wo Arbeit ´drinsteht´ auch Arbeit drin steckt. Ich glaube du hast aber meinen ersten Post nicht richtig gelesen oder? ;-) Ich will nicht ´nur´ mal ab und an die Frisbee werfen und nicht ab und an nur mal so den ´dummy´ werfen. Ich habe vor Agility oder THS mit den Hund zu machen, Fahrrad fahren oder eben Dog Disc, Impulskontrolle usw. Einen Arbeitslabrador habe ich bereits in Aktion sehen dürfen und ich glaube nicht das dieser eine härtere Nummer ist wie ein Border Collie Mix aus der Arbeiterlinie, den ich zufällig zuhause habe oder? ;-)
Natürlich käme ich auch mit der Showlinie klar, finde diese aber etwas weniger agiler oder ich habe da schlicht weg Vorurteile, die ich aber jederzeit gerne bereit bin abzulegen. J Kenne auch Showlabradore die bei Agility meinen Yuukan schlagen, von daher.

Zu dem nicht jeden Tag powern wollen vertrete ich die Meinung das das jeder Hund aushalten sollte oder? Meinen Hunden habe ich auch innerhalb der Wohnung strikt ruhe beigebracht und, obwohl ich Hunde unendlich liebe, stehe ich ihnen da auch nicht 24h am Tag zur Verfügung und sie müssen sich mit Schlafen begnügen. Ich denke auch ein Arbeiterlabrador kann man beibringen das er nicht der Nabel der Welt und somit ein 7 Tage pro Woche Power Programm hingelegt bekommt. So erziehe ich mir dann nämlich tatsächlich Arbeit. Ein überdrehtes Powerpaket dem ich vorher mal noch hätte gerecht werden können und das mir erst dann über den Kopf wachsen würde. ^^
Jagtrieb… Ja, also ich denke auf Niveau eines Jack Russel Terriers käme ich damit klar. Sensibelchen oder Robust. Pfuu das ist eine schwierige Frage. So spontan finde ich darauf keine Antwort, da müsste ich wohl erst eine pro und contra Liste machen. ^^

@Pewee: Der Riesenschnauzer ist vom Aussehen her mir sehr sympathisch. Auch die Wesenszüge sind interessant und könnten durchaus passen. Diese Rasse werde ich auf jedenfall im Hinterkopf behalten und zur gegebenen Zeit zu Züchtern Kontakt aufnehmen.
Der Flat Coated Retriever gefällt mir auch sehr gut, ich denke den kann ich mir gedanklich merken. Ich selber bin nicht hibbelig, eher manchmal etwas unsicher, aber seit Yuukan da ist hat sich schon viiiiiiiiiiiiel an mir verändert und es kann nur besser werden. :3
@exe: Humor ist nie verkehrt ;-)

Wenn ich ehrlich bin liebäugel ich auch durchaus mit einen Irische Wolfshund. Kennt sich jemand mit dieser Rasse aus? In Wiki steht nur das sie sanftmütige Riesen sind, nicht aber etwas genaueres.
 
Pewee

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Die Iren find ich super problematisch aufgrund der Lebenserwartung. Also mit 4 Jahren gelten die ja schon wirklich als alt :| Ich glaube, da ist mittlerweile so viel kaputt, dass ich von dieser Rasse vermutlich immer die Finger lassen würde. Das kannste ja auch kaum "zurückzüchten". Aber ich habe neulich einen gesehen. Was ein Riese. Dennoch wunderschön und sein Gang erinnert mich an den eines Pferdes :lol:

Wenn man damit leben kann, dass das kleine Herz diesen riesen Körper nicht lange versorgen kann, könnte man darüber nachdenken. Mir wäre das vermutlich zu traurig. Kenne allerdings auch keine Zuchtprogramme, die das Problem beheben sollen (was nicht heißt, dass es sie nicht gibt).
 
cherry-lein

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Mein Vater mag die Irischen auch total gerne aber die sind mega krankheitsanfällig. Das fängt bei weichen Knochen durch zu schnelles Wachstum an, geht dann über Arthrose, sehr häufige Magendrehungen und viele Krebsarten. Die geringe Lebenserwartung kommt dazu. Das sollte man sich gut überlegen ob man damit umgehen kann und vorallem ob man sich einen solchen "Risikohund" leisten kann, natürlich kann einem bei jedem Hund das Pech mit hohen TA Rechnungen treffen aber die Irischen sind dazu echt prädestiniert.
Beim Bernhardiner gibt es wirklich nur entweder man liebt sie oder eben nicht, dazwischen gibt's wohl nichts, es ist aber auch eine besondere Rasse. Ich liebe sie definitiv :mrgreen:
 
Midoriyuki

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Ansonsten auch Rassen,die nicht so bekannt sind zum Beispiel ein Kommodor oder ein Kuvacz. das sind ungarische Hütehunde.
*hust*
Mit einmal "Wuff" ist es bei diesen Rassen nicht getan.
Hab mich gestern noch mit einer Bekannten darüber unterhalten, dass Komondore auf Ausstellungen eine komplette Halle für sich beanspruchen, weil die so extrem territorial veranlagt sind, dass extrem viel Platz zwischen den Hunden und ein Sichtschutz notwendig ist.

Das sind definitiv keine Hunde, die auch nur ansatzweise vergleichbar sind mit Labbis o.ä.

Die arbeiten, leben und entscheiden notfalls auch vollkommen unabhängig von Menschen.
Wenn du einen Hund willst, der Spaß daran hat mit dir zu arbeiten sind diese Hunde denkbar ungeeignet.

Mal abgesehen davon, dass das Fell der Komondorok auch extrem pflegebedürftig ist- entweder lässt man es kontrolliert verfilzen oder schert ständig dran rum.
Wie viel Dreck so ein langes, verfilztes Fell ins Haus bringt kann man sich übrigens auch leicht vorstellen- will man das ist da auch noch eine Frage;)
 
Smoothie

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*hust*
Mit einmal "Wuff" ist es bei diesen Rassen nicht getan.
Hab mich gestern noch mit einer Bekannten darüber unterhalten, dass Komondore auf Ausstellungen eine komplette Halle für sich beanspruchen, weil die so extrem territorial veranlagt sind, dass extrem viel Platz zwischen den Hunden und ein Sichtschutz notwendig ist.

Das sind definitiv keine Hunde, die auch nur ansatzweise vergleichbar sind mit Labbis o.ä.

Die arbeiten, leben und entscheiden notfalls auch vollkommen unabhängig von Menschen.
Wenn du einen Hund willst, der Spaß daran hat mit dir zu arbeiten sind diese Hunde denkbar ungeeignet.

Mal abgesehen davon, dass das Fell der Komondorok auch extrem pflegebedürftig ist- entweder lässt man es kontrolliert verfilzen oder schert ständig dran rum.
Wie viel Dreck so ein langes, verfilztes Fell ins Haus bringt kann man sich übrigens auch leicht vorstellen- will man das ist da auch noch eine Frage;)
Diese Rassen kamen für mich auch nicht in Frage. ;) ich denke das Hunde gerade wie diese, die so extrem eigenständig sind nichts für mich sind.
 
L

LoccoGirl

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Dann will ich mich auch mal versuche.

Wie wärs mit einem Bobtail. Also was ich so gelesen habe sind die gelehrig, sehr verträglich.

Oder wie wärs mit einem Boxer. Die sind auch sehr verspielt. Allerdings auch ein guter Wachhund.

Ein Pudel vielleicht?

Ich hab jetzt einfach mal ein paar Rassen reingeworfen die mir spontan eingefallen sind.
 
E

exe

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Smoothie, ich finde dich gar nicht "ungeeignet" für den Labrador, ich wollte dir auch nicht absprechen, ordentlich mit deinen Hunden zu arbeiten. Kann ich gar nicht beurteilen. ;)
Die Formulierung oben klingt halt so nach "ich werd was mit ihm machen, ja, was genau, weiß ich noch nicht... mal gucken" - diese Einstellung halte ich IMMER für schwierig, gerade wenn es um Spezialisten geht. Natürlich wirst du dich auf den Hund einstellen, aber es ist mMn besser, wenn man von Anfang an weiß, in welche Richtung es gehen soll.

Die "Arbeitslabbis" sind wirklich noch Jagdhunde (eben deshalb oft auch etwas "agiler"), die mit Showlabbis kaum zu vergleichen sind. Da kommt es natürlich stark auf die Zucht an - gibt ja auch sowas wie Dual Purpose - aber da würde ich entweder "professionelle" Dummy-Arbeit im Kopf haben oder wirklich Arbeit nach dem Schuss.
Rettungshundearbeit vielleicht noch. Wobei mir auch tolle Hunde im Obedience einfallen... guck mal: http://www.knoxl.com/
Ach, und alle Labbis aus der Arbeitslinie, die ich kenne, sind gar nicht solche "Menschenumwedler". ;)
Na ja, lange Rede, kurzer Sinn. Die Hunde haben eine ausgeprägte Jagdpassion und wollen wirklich was tun - aber: im Frisbee und Agility sehe ich sie - für mich - z. B. gar nicht.

Wenn du dich wirklich für diese Hunde interessierst, würde ich mal einen Working Test besuchen oder fragen, ob du mal bei einem Dummy-Training des Retriever Clubs oder des Labbi Clubs dabei sein darfst. Da sieht man die Hunde dann in "ihrer Welt".

Zum Schnauzer:
Wenn du nur gemäßigten Schutz- und Wachtrieb haben willst - Finger weg! Das sind Hunde, gerade die Riesenschnauzer, die nicht unbedingt für ihre Weltoffenheit und Menschenliebe (außerhalb der Familie) bekannt sind. Werden ja auch als Diensthunde eingesetzt, wenn auch nur noch selten. Eigenständig sind sie noch dazu, Kasperköpfe, spätreif...
Ich finde Riesenschnauzer toll, gerade dann, wenn sie aus einer tollen Arbeitslinie kommen. Die Hunde in einer tollen IPO Arbeit *träum*
 
Smoothie

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@Exe: Meine Aufstellung sollte keineswegs negativ rüberkommen sondern eher meine Motivation symbolisieren den Hund eine gute Auslastung zu bieten und meine flexibilität mich auf Sachen einzustellen die der Hund eben gerne macht.
Ich werde mal eine Anfrage stellen und die Hunde mir live ansehen, wie gesagt einen habe ich bereits gesehen und der hat eine brillante Agility Nummer hingelegt und schien mehr als fun dabei zu haben.
Obedience ist eigentlich so gar nichts meins, deswegen ist es auch eins der einzigen Sportarten die ich mit voller Absicht weggelassen habe. Bin aber auch bereit es zu versuchen. ;)


@Loccogirl: Danke für deine Vorschläge. Bobtails gefallen mir genau wie Boxer leider gar nicht. Aber der Pudel ist auf jedenfall noch eine Option. ;)
 
Meinzwerg

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Eigentlich wollte ich heute morgen schon was schreiben. Die irischen Wolfshunde, die ich kenne würden vom Verhalten her gar nicht in deine Vorstellung passen. Sehr eigenwillig, nur mit viel Liebe zu erziehen und trotzdem kaum dazu zu bewegen für sie unsinnige Befehle auszuführen. außerdem oft relativ bewegungsunfreudig. Zur Überzüchtung und Lebenserwartung ist ja schon alles gesagt.
Der Kuvacz ist zwar ein Herdenschutzhund, ist aber meist mit Auslastung gut händelbar. Vorteil, er ist nicht so bekannt und deshalb nicht so überzüchtet. Ich kannte mehrere Leute, die einen hatten und der hätte Deinen Ansprüchen schon entsprochen.
 
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exe

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Ein Kuvasz im Hundesport? :eusa_eh: Bist du sicher?

Ok, dann kein Obedience. Ich dachte, weil du UO erwähnt hattest.
 
Smoothie

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Was haltet ihr den von Collies zu meinen Programm? Wir haben hier ja einen American Collie, 13 Jahre inzwischen. Er kam auch mieser, sehr sehr mieser Haltung und dennoch ist er bis auf dauerndes Bellen (bei Geräuschen von draußen) und schnappen wenn man ihm wehtut (beim bürsten z. B.) ein ganz toller Hund. :eusa_think:

Bezüglich Kuvasz bin ich einfach skeptisch wegen ihrer Eigenständigkeit. :eusa_think:
 
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exe

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Collie finde ich ne tolle Idee... sportlich, vielseitig. Wobei die jetzt nicht unbedingt dieses "oh, ja - was darf ich tun?" an den Tag legen.
 
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