2 Wohnungen mit Welpen?

Diskutiere 2 Wohnungen mit Welpen? im Hunde Haltung Forum im Bereich Hunde Forum; Hallo leute, Ich bin neu hier, 24 jahre alt und habe eine frage.:) Ich überlege mir einen Welpen anzuschaffen. Ich arbeite momentan Teilzeit...
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gnari

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Hallo leute,
Ich bin neu hier, 24 jahre alt und habe eine frage.:)
Ich überlege mir einen Welpen anzuschaffen.
Ich arbeite momentan Teilzeit meistens 20 std die Woche. (Meistens sieht das so aus das ich 3 mal die Woche arbeite)
Leben tue ich zu 3/4 bei meinem Freund und den Rest
der Zeit in meinem Elternhaus.
Das man einen Welpen nicht lange allein lassen darf und auch einen Erwachsenen Hund nicht unbedingt 8 Std. lang weiß ich und möchte ich auch niemals machen, deshalb meine Frage.
Ich würde den Hund immer dorthin mitnehmen wo ich mich aufhalte, außer während ich arbeite und
Ich hätte die Möglichkeit den Welpen während dieser Zeit bei meinen Eltern zu lassen.

Also 2 mögliche Szenarien erkläre ich mal kurz:

Szenario 1:
Ich habe Frühschicht (6-14Uhr), schlafe in der Nacht zuvor in meinem Elternhaus, verlasse morgens das Haus und lasse den Hund bis Feierabend dort, sammel ihn ein und fahre zu Wohnung Nummer 2.(Wohnung vom Freund)


Szenario 2 :
Ich habe Spätschicht (14-21 Uhr), vor der Arbeit setze ich den Hund bei meinen Eltern ab und hole ihn anschließend dort wieder ab.

Ist das machbar für einen Welpen?

Ich würde mich über eine Antwort freuen.
mfg gnari
 
26.10.2013
#1
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JimPas

JimPas

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Hallo,
Welche rasse hast du denn in Aussicht?
Ich denke schon das es wohl gehen würde, wenn du in deiner Freizeit ziemlich viel mit ihm machst und ihn erziehst.
Gehen deine eltern denn mit dem hund (in der zeit wo du arbeitest) raus?

Du kannst ja auch mal im nahe gelegenen tierheim gucken, da warten auch etwas ältere Hunde auf ein Zuhause.. bzw Hunde die kein welpe mehr sind und auvh kein senior, ich bin mir sicher das es auch einen 1 jährigen Hund freuen würde, bei dir ein Zuhause zu finden. Denn mamche hunde leiden sehr im tierheim... sie freuen sich wenn sie ein liebevolles zuhause finden. Welpen gint es manchmal auch im tierschutz.

Ich hoffe ich konnte wenigstens ein bisschen helfen...:uups:

Liebe grüße
JimPas
 
G

gnari

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Ich bin mit Hunden aufgewachsen und meine Eltern waren unendlich traurig als unser Hund vor 3 jahren starb.
Mein vater hätte selber wieder gerne einen, ist aber momentan nicht möglich weil er durch einen neuen Job nicht mehr so oft Zuhause ist wie früher und hat gesagt er wartet noch die paar Jahre ab bis er Rentner ist.
Also wenn er Zuhause ist wird er sich darum schlagen mit dem Hund auszugehen.
Meine Mutter sagte zwar sie möchte keinen Hund mehr haben, aber sich 3 mal die Woche höchstens um einen zu kümmern und Gassi zu gehen wir kein Problem sein.Sie ist Hausfrau und geht ab und zu morgens 2 std. zu einer Putzstelle.

Ich habe wirklich viel Freizeit und möchte einen Hund der mich beschäftigt und den ich beschäftigen muss.
Ab nächstem Sommer fange ich wahrscheinlich ein Studium an habe also weiterhin Zeit.
(Und falls nicht, ist meine Familie immer noch in Reichweite)

EDIT (automatische Beitragszusammenführung)

Sry für die Rechtschreibfehler, mein letzter Beitrag wurde per Handy verfasst und das ist manchmal recht eigensinnig :p
 
fluty

fluty

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Ich denke, die zeitweise Betreuung bei deinen Eltern sollte nicht so das Problem sein. Würde ich vielleicht nicht in den ersten Tagen machen, damit der Knirps sich erstmal an dich gewöhnt, danach finde ich diese Lösung aber besser, als ihn regelmäßig länger alleine zu lassen. Und bestimmt wird sich ein Hund da schnell dran gewöhnen können.

Du solltest aber nochmal überlegen, ob du nicht lieber erst den Anfang deines Studiums abwartest und mal schaust, ob auch dann noch die nötige Zeit für einen Hund da ist. Zu dem Zeitpunkt wäre es ja dann wahrscheinlich schon ein Junghund, der jede Menge Aufmerksamkeit und Training braucht.
 
cherry-lein

cherry-lein

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Huhu
Nicht böse gemeint aber ich glaube du stellst dir das zu rosig vor. Ein Welpe ist kein Wesen was man hin und her reichen kann wie es gerade gebraucht wird sondern der Welpe muss lernen wo er hingehört. Ein Welpe darf in den ersten 2-3 Monaten gar nicht allein gelassen werden denn er muss zunächst mal lernen wer seine Bezugsperson ist und wer hier das Sagen hat, dann kommt dazu das der Welpe lernen muss stubenrein zu werden bis dahin muss er alle 2 Stunden (auch Nachts!) sowie nach jedem Fressen und Schlafen raus und dann kommt die Phase wo du ihm allein sein beibringen musst und das kann ein langer Prozess werden.
Welpen kosten viel Zeit, Geld und Nerven denn ein Welpe kann auch noch nicht unterscheiden was ist mein Spielzeug und was darf ich nicht anfressen sodass auch gerne mal Kleidung und Möbel zum Spielen missbraucht werden wenn es in Reichweite ist.
Auch den ständigen Wohnungswechsel finde ich sehr suboptimal, das verwirrt den Welpen nur denn in jedem Haushalt gibt es andere Regeln und Methoden mit dem Hund umzugehen.
Für dich wäre ehr ein Hund geeignet der schon etwa 1-2 Jahre alt ist und etwas Erziehung genossen hat. Schau doch mal im Tierheim, die haben auch viele junge Hunde die sehnsüchtig ein Zuhause suchen.
Aber auch bei einem Junghund gilt: Die erste Zeit (etwa 3-6 Wochen) nicht alleine lassen und nicht hin und her reichen!
Wenn dein Hund weis, dass du seine Bezugsperson bist und kannst du ihn daran gewöhnen bei deinen Eltern zu bleiben aber vorher ist es nötig das der Hund in gleicher Umgebung bei dem gleichen Menschen ist damit sich überhaupt erst mal eine Beziehung entwickeln kann.

LG
 
Meinzwerg

Meinzwerg

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Hallo gnari, also grundsätzlich ist das denke ich machbar, hauptsache der Hund hat feste Bezugspersonen. Allerdings ist dieses System zumindest in der Anfangszeit mit einem Welpen schwierig. Der sollte schon 6 Wochen Zeit haben sich ganz auf Dich zu verlassen. Warum stellst Du Dir denn einen Welpen vor? Warum nicht einen schon erwachsenen Hund?
 
Balthasar

Balthasar

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Huhu
Nicht böse gemeint aber ich glaube du stellst dir das zu rosig vor. Ein Welpe ist kein Wesen was man hin und her reichen kann wie es gerade gebraucht wird sondern der Welpe muss lernen wo er hingehört. Ein Welpe darf in den ersten 2-3 Monaten gar nicht allein gelassen werden denn er muss zunächst mal lernen wer seine Bezugsperson ist und wer hier das Sagen hat, dann kommt dazu das der Welpe lernen muss stubenrein zu werden bis dahin muss er alle 2 Stunden (auch Nachts!) sowie nach jedem Fressen und Schlafen raus und dann kommt die Phase wo du ihm allein sein beibringen musst und das kann ein langer Prozess werden.
Welpen kosten viel Zeit, Geld und Nerven denn ein Welpe kann auch noch nicht unterscheiden was ist mein Spielzeug und was darf ich nicht anfressen sodass auch gerne mal Kleidung und Möbel zum Spielen missbraucht werden wenn es in Reichweite ist.
Auch den ständigen Wohnungswechsel finde ich sehr suboptimal, das verwirrt den Welpen nur denn in jedem Haushalt gibt es andere Regeln und Methoden mit dem Hund umzugehen.
Für dich wäre ehr ein Hund geeignet der schon etwa 1-2 Jahre alt ist und etwas Erziehung genossen hat. Schau doch mal im Tierheim, die haben auch viele junge Hunde die sehnsüchtig ein Zuhause suchen.
Aber auch bei einem Junghund gilt: Die erste Zeit (etwa 3-6 Wochen) nicht alleine lassen und nicht hin und her reichen!
Wenn dein Hund weis, dass du seine Bezugsperson bist und kannst du ihn daran gewöhnen bei deinen Eltern zu bleiben aber vorher ist es nötig das der Hund in gleicher Umgebung bei dem gleichen Menschen ist damit sich überhaupt erst mal eine Beziehung entwickeln kann.

LG
Also das finde ich doch etwas übertrieben.
Ich war, als wir unseren Welpen bekamen, täglich ca. 4 Std. arbeiten. Der Hund war natürlich nicht allein, in unserer Familie gibt es 3 Erwachsene und einer der anderen war war dann natürlich zuhause. Und trotzdem bin ich die Hauptbezugsperson, weil ich mich um alles was den Hund betrifft kümmere.
 
cherry-lein

cherry-lein

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Darum ging es mir gar nicht Balthasar, bei unseren Welpen haben wir es genauso gemacht wie ihr auch. Meine Mutter oder mein Vater waren Arbeiten und ich in der Schule aber einer war anfangs immer da bis man dem Hund das alleinsein beigebracht hatte.
Es geht mir um das ständige umherschieben des Hundes, der weis doch am Ende gar nicht mehr wo er eigentlich hingehört und ist verunsichert. Deswegen bin ich der Meinung der Hund sollte bis er weis was Sache ist eine feste Umgebung haben wo er sich eingewöhnen kann und wenn dann in dieser Zeit 2-3 feste Personen in der Zeit der Abwesenheit von gnari kommen finde ich das auch völlig in Ordnung. Wenn der Hund sich dann ordentlich eingewöhnt hat kann man den Hund auch von A nach B geben wenn es nötig ist aber für den Anfang finde ich sehr ungeeignet. Vielleicht ist es so klarer was ich meine.
 
Balthasar

Balthasar

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So ist es verständlicher, für mich klag es als müsse die Bezugsperson ständig vor Ort sein.
Für die erste Zeit müßte es doch machbar sein das die Umgebung nicht so häufig gewechselt wird.
 
cherry-lein

cherry-lein

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Ne um Gottes Willen, dann dürfte ja kein Welpenbesitzer mehr zur Arbeit gehen :mrgreen:
 
Infano

Infano

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Also ich fände das schon in Ordnung.
Es ist ja auch nicht dauerndes hin- und herschieben sondern es dreht sich hier um dreimal die Woche.

An deiner Stelle würde ich aber definitiv das erste Studiensemester abwarten. Denn Studium = Zeit ist leider schon lange nicht mehr. Vor allem nicht, wenn du noch dazu auch noch nebenbei arbeiten musst. Und auch wenn die Eltern in der Nähe sind willst am Ende ja du den Hund, nicht deine Eltern ;)
 
suno

suno

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Hallo,

ich finde das absolut machbar. Alle meine Hunde mußten als Welpen in ihre "hauseigene Kita:silence:!". Und das war teilweise sogar an vollkommen unterschiedlichen Orten / in anderen Ländern...usw. wo ich eben gerade war.
Hauptsache ist, daß du das Baby gut versorgt weißt und du mit dem "Aufsichtspersonal" eine einigermaßen gerade Linie fährst. Das macht dem Hund das erlernen und einhalten Befehlen von Regeln einfacher, er wird nicht verwirrt und lernt schneller.

Damit meine ich, daß ihr (deine Eltern und Du) euch so etwas wie einen Befehls und Erziehungskatalog erarbeitet, zum spielerischen erlernen. Wen er kommen soll, solltet ihr alle HIER rufen oder alle KOMM , sein Körbchen oder Decke sollte für alle z.B. "Korb oder Decke oder sonstwas" sein.

Ihr solltet euch auf Futter und so Sachen wie , darf er aufs Bett / Sofa etc...einigen . tja und das war es auch schon .

Er schläft bei dir, du machst zu 99% das Unterhaltungsprogramm, am WE ist er vollkommen bei dir......ich wüßte nicht was da einer tiefen Bindung im Wege stehen sollte.


Kleine Anekdote, wenn man sich nicht einigt:uups::

Bei mir war es, bei meinem aller ersten Hund Irish Setter FEE (ich war 13) meine hundeaffine wundervolle Oma die den Kitaplatz stellte, wenn ich in der Schule war.

Morgens also raus und sie mit " OMA GEHEN" entzückt.....tja meine Oma war Amerikanerin und immer wenn die Kleine was anstellte sagte sie " OH, BOY OH BOY".

Ein Welpe stellt viel an....:mrgreen:...und so hörte meine FEE oft "Oh BOY!"....das Ende vom Lied war:
daß das Hundekind :004: mehr auf BOY als auf FEE hörte....nun war sie ein Mädchen und nach langem überlegen taufte ich sie dann auf TOY um.....
denn Hundekind dachte: "......?OY kenne ich ja ......aber wer ist eigendlich FEE?????"

LG Suno
 
Maische

Maische

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Tolle Anekdote:mrgreen:


Ich finde auch, dass es machbar ist ;)

Weißt du schon, welche Rasse es werden soll? :)
 
Pewee

Pewee

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Huhu,

kann mich Infanos Aussage eigentlich nur anschließen. Meine Hündin kennt das selbst, dass sie in zwei Wohnungen lebt und sie kommt damit gut zurecht. Sie hat das auch schon im Welpenalter kennengelernt. Dort lernen sie einfach am besten damit umzugehen. In der Hinsicht würde ich Welpen auch nicht so arg in Watte packen, denn für das Folgeleben ists einfacher, wenn der Hund alles für ihn alltäglich werdende schon im Welpenalter lernt und diese "Wohnungswechselei" wird ja sicherlich nicht nur vorübergehend sein, oder?

Allerdings sehe ich es auch so, dass ich warten würde, bis du das Studium angefangen hast. Diese "laues Leben"-Nummer hat man heute schon lange nicht mehr im Studium. Manche "Studenten" mögen das heute noch leben, aber ganz ehrlich: Das sind oft Leute, die ihr Studium auch nicht durchziehen, sondern 20 Semester drin bleiben, ehe sie merken, dass Deutsch-Lehramt doch nix für sie ist (mal ganz überspitzt ausgedrückt). Ich hab Freunde, die haben in den letzten 5 Jahren nicht eine Klausur geschrieben, während ich nächstes Jahr mit dem Studium durch bin. Wer sein Studium durchzieht, hat zu tun. Gibt nicht umsonst immer mehr Aussagen, dass die Depressionsrate und Burnout-Rate unter Studenten zunimmt. Wie extrem das ist, kommt dann auf den Studiengang und die Uni an. Gibt Leute, die haben Glück und nur gewisse Phasen sehr viel zu tun, gibt aber auch andere, die können sich das ganze Jahr über effektiv zwei Wochen Urlaub holen und ackern sonst 8 Stunden in der Uni + Nachbereitungszeit Zuhause + nebenbei arbeiten gehen, um sich zu finanzieren. Einen ganz guten Überblick hat man m.E. nach ungefähr einem Jahr bzw. 2 Semestern. Da hat man meist schon eine Tendenz, ob man dabei bleibt und meistens ist dann auch das "harte" Jahr vorbei und es wird nicht mehr so arg von den Dozenten aussortiert (keine Garantie). Für mich waren auf jeden Fall die ersten 2 Jahre die härtesten im Studium. Gerade die Klausurphasen fand ich immer sehr prägend, weil bei mir alle auf einmal kamen und ich teilweise 3 Stück an einem Tag schrieb. Da muss man sich erstmal dran gewöhnen, finde ich :) Danach wurds deutlich lockerer und man hat deutlich mehr Narrenfreiheit bei den Dozenten, wenn man sich mal "bewiesen" hat.
Hinzu kommen noch Praktika, die in manchen Studiengängen teilweise Pflicht sind. Oft kann man dann auch nur Vollzeit machen und wenn man sich mal seinen Studienplan anschaut, hat man darüber schon kaum Zeit, was für drei Monate (teilweise unbezahlt) und länger zu finden. Sollte man auch im Hinterkopf behalten.

Aber sonst sehe ich eigentlich kein Problem darin, wenn du von Freund und Eltern unterstützt wirst und du den Eindruck hast, dass du das Studium relativ problemlos hinbekommst, sodass es noch für einen Hund reicht.
 
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