Hund ist gestern in meinen Armen gestorben - Kann mit dem Schmerz nicht umgehen !

Diskutiere Hund ist gestern in meinen Armen gestorben - Kann mit dem Schmerz nicht umgehen ! im Regenbogenbrücke Forum im Bereich Tier Ecke; Guten Abend liebe Community, habe mich hier mal angemeldet um Rat zu suchen.Mein treuer Hund ist gestern Abend eingeschläfert worden.Sie hatte...
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Rezio

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Guten Abend liebe Community,

habe mich hier mal angemeldet um Rat zu suchen.Mein treuer Hund ist gestern Abend eingeschläfert worden.Sie hatte Arthrose und laut Diagnose des Arztes sollte sie schon letzes Jahr sterben, es ging aber alles gut und wir kamen damit klar.Weitere Diagnose ergab, das es ihr doch besser als erwartet ging und somit hatten wir noch 1 Jahr.Seit letzer Woche ungefähr kann sie nun nicht mehr aufstehen.Sie kommt mit den Hintern nicht mehr hoch und quält sich.Das von einem Tag auf
den anderen, ich konnte es nicht glauben.Gestern hielt ich sie in den Armen, tränenüberströmt als ihr der Arzt die Narkose gab und ihren Kreislauf zum stillstehen gebracht hat.Ich werde mit den Gedanken nicht fertig :(

12 Jahre wurde sie, darauf bin ich stolz.So viele Erinnerungen rauben mir den Schlaf.Es war so eine schöne Zeit.Wir haben sie bekommen wo ich gerade in die 1. Klasse gekommen bin, jetzt bin ich in der 12. - meine ganze Kindheit-Jugend war sie ein treuer Begleiter.Wie soll ich mit den Schmerz umgehen?Ich bin kaputt, zerrissen, total fertig und nur am weinen.Ich sehe sie im Schlaf, wie sie da liegt, leblos in ihrem Körpchen....:(:(:(

Macht jemand zurzeit auch sowas durch?Ich fühl mich so allein und hilflos in der Dunkelheit, mein Hundchen ist jetzt weg, niemand da mit dem ich so hemmungslos über Probleme reden konnte, niemand der mich so liebt wie ich bin, egal was ich mache oder gemacht habe, sie hat mich immer geliebt, selbst wenn ich mit ihr geschimpft habe.Sie war immer da, stand mir immer zur Seite, ich bin mit ihr eingeschlafen und mit ihr aufgewacht.Ich weiß noch einen Sommer waren wir Zelten, da hat sie am Abend Stöckchen aus dem Wald geholt und ich musste lachen und sagte "..Jetzt machen wir erstmal ein Lagerfeuer und essen Marchmellos", was wir auch getan haben(ich) sie bekam ihre lieblings-Leckerli und wir hatten dann so Bauchschmerzen das wir ineinander gekräuselt eingeschlafen sind.Die Zeit war so unglaublich schön, umso mehr schmerzt es jetzt :(
 
20.11.2013
#1
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Guest

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ZimtFrettchen

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Hallo Rezio,

ich kann leider sehr gut nachempfinden wie Du Dich fühlst :056:

Mir tut das was passiert ist unheimlich leid, ich wünsche Dir vom ganzen Herzen das Du bald mit der Situation umgehen kannst. Lass deinen Gefühlen einfach freien Lauf, Du wirst mit der Zeit von ganz allein damit zurecht kommen.

Die Arthrose ist unheimlich schmerzhaft weswegen es eigentlich sehr gut ist das sich der Arzt für die Euthanasie entschieden hat, nun hat sie keine Schmerzen mehr.

Komm' gut drüben an, kleine Maus!

Ich wünsche Dir alles, alles Gute.
 
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Rezio

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Ich danke dir für deinen Beitrag.Ja, das sage ich mir auch immer, es war das beste für sie und für uns, das wäre kein würdiges Leben mehr mit dieser Situation und den Schmerzen gewesen.Dennoch tut es so schrecklich weh.
 
Smoothie

Smoothie

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Es gibt hier ein sehr schönes Gedicht über die Regenbogenbrücke:


Die Regenbogenbrücke

Eine Brücke verbindet den Himmel und die Erde.
Wegen der vielen Farben nennt man sie die Brücke des Regenbogens.
Auf dieser Seite der Brücke liegt ein Land mit Wiesen, Hügeln und saftigem grünen Gras.

Wenn ein geliebtes Tier auf der Erde für immer eingeschlafen ist,
geht es zu diesem wunderschönen Ort.
Dort gibt es immer zu fressen und zu trinken,
und es ist warmes schönes Frühlingswetter.

Die alten und kranken Tiere sind wieder jung und gesund.
Sie spielen den ganzen Tag zusammen.

Es gibt nur eine Sache, die sie vermissen.
Sie sind nicht mit ihren Menschen zusammen, die sie auf der Erde so geliebt haben.
So rennen und spielen sie jeden Tag zusammen,
bis eines Tages plötzlich eines von ihnen innehält und aufsieht.
Die Nase bebt, die Ohren stellen sich auf, und die Augen werden ganz groß!
Plötzlich rennt es aus der Gruppe heraus und fliegt über das grüne Gras.
Die Füße tragen es schneller und schneller.

Es hat Dich gesehen.
Und wenn Du und Dein spezieller Freund sich treffen,
nimmst Du ihn in Deine Arme und hältst ihn fest.

Dein Gesicht wird geküsst, wieder und wieder,
und Du schaust endlich wieder in die Augen Deines geliebten Tieres,
das so lange aus Deinem Leben verschwunden war, aber nie aus Deinem Herzen.

Dann überschreitet Ihr gemeinsam die Brücke des Regenbogens, und Ihr werdet nie wieder getrennt sein...

[VERSTECK]http://www.casemada.de/regenbogenbruecke..htm[/VERSTECK]




Wenn es soweit ist...

Bin ich dereinst gebrechlich und schwach,
und quälende Pein hält ständig mich wach,
was Du dann tun musst – tu es allein.
Die letzte Schlacht wird verloren sein.

Dass Du sehr traurig, verstehe ich wohl.
Deine Hand vor Kummer nicht zögern soll.
An diesem Tag – mehr als jemals geschehn –
muss Deine Freundschaft das Schwerste bestehn.

Wir leben zusammen in Jahren voll Glück.
Furcht vor dem Muss? Es gibt kein Zurück.
Du möchtest doch nicht, dass ich leide dabei.
Drum gib, wenn die Zeit kommt, bitte mich frei.

Nur- bitte bleibe bei mir bis zum Schluss
auch wenn es für Dich schwer sein muss.
Und halte mich fest und red mir gut zu,
bis meine Augen kommen zur Ruh.

Mit der Zeit – ich bin sicher – wirst Du es wissen,
es war Deine Liebe, die Du mir erwiesen.
Vertrauende Blicke ein letztes Mal –
Du hast mich befreit von Schmerz und Qual.

Und gräme Dich nicht, wenn Du es einst bist,
der Herr dieser schweren Entscheidung ist.
Wir waren beide so innig vereint.
Es darf nicht sein, dass Dein Herz um mich weint.

Autor unbekannt
 
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Imbahamster

Imbahamster

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Smoothie - bei dem letzten Text kamen mir fast die Tränen :( Es passt so gut.......wenn ich da so an die letzte Einschläferung denke..
 
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Rezio

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Auf jeden Fall danke dafür.Habe mich grad eingekriegt und aufgehört zu weinen, bis ich das Gedicht gelesen habe, da brach es wieder aus, ist auf jeden Fall sehr schön, danke auch dafür.
 
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ZimtFrettchen

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Lass es einfach raus, das ist anfangs das beste ;)
 
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Rezio

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Ja, hoffe das vergeht bald auch wenn mir der Gedanke jetzt ohne mein Hündchen weiter zu leben so unmöglich erscheint.
 
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silberfell

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Ja, ich verstehe dich auch! Unser alter Hund wurde auch eingeschläfert und es war schrecklich.
 
Vannchen

Vannchen

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Ich kann dich sehr gut nachvollziehen.
Im April musste meine kleine Lilly eingeschläfert werden, sie war erst 5 Jahre.
Ich stand in der Praxis und mir war von Anfang an klar, dass sie nicht mit mir raus kommen würde.
Die Tierärztin erwartete eine Antwort von mir, ob direkt einschläfern oder sie noch mal zum aufwachen zu bringen (Ich war da noch 17).
Sie sollten noch mal alles geben, ich wollte nicht aufgeben und wissen, dass alles zu ende ist.
Als die Tierärztin dann alles versuchte, schüttelte sie nur den Kopf, und selber mit Tränen in den Augen, da sie Lilly schon lange behandelte. Wenn 5 Jahre lange sind.
Ich hatte so einen Klos im Hals und hätte mich am liebsten übergeben. Einfach über Leben und Tod zu entscheiden. Und niemand in meiner Nähe, der mir die Aufgabe abgenommen hätte. Ich weinte einfach nur, mit der schlafenden Lilly in meinen Armen.

Mein Trost ist, dass es das richtige war. Es MUSS einfach das Richtige gewesen sein...
Außerdem quält sie sich nicht mehr. Ich höre immer noch ihr jaulen und fiepen im Ohr, und erinnere mich noch viel lieber an die schönen Erinnerungen.

Nun liegt sie bei meiner Oma im Garten, den sie liebte. Mit ihren Lieblingssachen, die sie schon von Welpenzeit an hatte. Und mein Bruder und ich haben ihr noch einen Grabstein angemalt. Er ist bunt und fröhlich, so wie Lilly es war.

Tschuldigung, wollte eigentlich nur sagen, dass ich dich sehr gut verstehen kann...
Irgendwann wird es gehen. Ich denke immer noch jeden Tag an sie, aber inzwischen muss ich lächeln, wenn ich an sie denke.

Das wird alles wieder :051:
 
Gitte57

Gitte57

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Hallo Rezio,

Ich möchte Dir mein aufrichtiges Beileid zum Tod Deines geliebten Hundes aussprechen.

Auch ich kann Deinen Schmerz nachempfinden, denn wir mussten unseren geliebten Tobby vor über 2 Jahren auch gehen lassen.
Es ist ganz furchtbar, wenn man vor dieser Entscheidung steht.
Bitte nimm' Dir alle Zeit der Welt, um Deinen geliebten Schatz zu betrauern.
Du hast Alles in Deiner Macht stehende für ihn getan.
Er durfte friedlich in Deinen Armen einschlafen und hat Deine innige Liebe zu ihm bis zuletzt gespürt.
Du hast Deinem Schatz den letzten großen Liebesbeweis erbracht, indem Du ihn ganz friedlich hast einschlafen lassen.
In Deinem Herzen und in Deinen Gedanken wird er immer gegenwärtig sein.
Ich wünsche Dir ganz viel Kraft, um mit dem schmerzlichen Verlust fertig zu werden.

Leihe mir ein Tier

"Ich will dir ein Tier für eine Weile leihen",
hat Gott gesagt.
"Damit du es lieben kannst, solange es lebt
und trauern, wenn es tot ist.

Ich kann dir nicht versprechen, dass es bleiben wird
weil alles von der Erde zurückkehren muss.
Wirst du darauf aufpassen, für mich,
bis ich es zurückrufe?

Es wird dich bezaubern
um dich zu erfreuen,
und sollte sein Bleiben nur kurz sein,
du hast immer die Erinnerungen
um dich zu trösten.

Willst du ihm alle deine Liebe geben
und nicht denken, dass deine Arbeit umsonst war?
Und mich auch nicht hassen
wenn ich das Tier zu mir heim hole?"

Mein Herz antwortete:
“Mein Herr, dies soll geschehen!
Für all die Freuden, die dieses Tier bringt
werde ich das Risiko der Trauer eingehen.

Wir werden es mit Zärtlichkeit beschützen
und es lieben, solange wir dürfen.
Und für das Glück, das wir erfahren durften
werden wir für immer dankbar sein.

Aber solltest du es früher zurückrufen,
viel früher, als geplant
werden wir die tiefe Trauer meistern
und versuchen, zu verstehen.

Wenn unser geliebtes Tier
diese Welt voll von Spannung und Zwietracht verlässt,
schicke uns doch bitte eine andere bedürftige Seele
um sie ihr Leben lang zu lieben."


Herzlichst:

Brigitte
 
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Rezio

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Danke, ich mache mir aber so schwere Vorwürfe.Meine Eltern haben es nie erlaubt das der Hund ins Haus darf, außer im Winter und wenn schlechtes Wetter war.Nun habe ich gelesen das viele es als Tierquälerei empfinden wenn der Hund über Nacht draußen bleiben muss.Er wohnte bei uns in einem Zimmer unten im Haus - allerdings war kein direkter Weg vom Haus zu dem Zimmer, so musste man erst rausgehen und da war sein Reich zusammen mit unserer Katze.Es bricht mir das Herz wenn ich höre das Hunde so eine Haltung nicht vertragen.Wir hatten alles da was sie brauchte, eine Heizung, eine Tür die immer offen war, sie konnte jederzeit unser großes Grundstück betreten.Grade als sie Arthrose hatte war es schwer sie im Winter rein zu holen, da wir eine kleine Treppe haben und Fliesen im Flur (rutschig), deswegen haben wir es dann dabei gelassen sie in dem Zimmer zu halten, war es eine richtige Entscheidung?Sie war seit ich denken kann immer draußen, meine Eltern meinten es sei gut so gewesen, ich war damals noch sehr klein also konnte ich daran nicht viel ändern.Was meint ihr?
 
Smoothie

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Ich denke du hättest dagegen nichts tun können. Die meisten Eltern weigern sich einzusehen das so eine Haltung nicht in Ordnung war.

Aber er das stellt die Liebe eines Hundes nicht in frage.
 
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Rezio

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Ja ich habe sie bedingungslos geliebt, nur das glaubt mir keiner.Viele machen uns Vorwürfe sie hätte kein gutes Leben gehabt, weil sie ihre Tiere in der Wohnung halten.Was hälst du von Draußenhaltung?Ich meine unser Rotti wurde damals geholt um das Grundstück zu bewachen, aber auch um uns eine Freude zu machen und wir haben ihn alle sehr doll geliebt.Als es ihm noch gut ging haben wir auch jeden Tag mit ihm gespielt, ihn gekuschelt, waren Gassi, eig. alles wie er es brauchte und er hat immer einen glücklichen Eindruck gemacht.Nur die Sache mit dem draußen bleiben macht mir gerade zu denken, allein wenn ich daran denke das es ihr vielleicht wirklich schlecht ging und wir es nicht bemerkt haben zerreißt mir noch mehr das Herz:( - ich suche verzweifelt nach Trost, ich kann nicht mehr schlafen und es wird mir vorgeworfen das ich das Tier gequält habe, dabei war die Bindung so groß zwischen uns....
 
Smoothie

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Es wäre nicht schön, darüber nun zu reden. Lass es lieber, dass ist nur quälend. Zur Trauer müssen nicht noch anderweitige Schuldgefühle kommen. Meine Meinung zur Draußenhaltung ist nicht besonders positiv.
 
Gitte57

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Rezio,

Bitte quäle Dich zu Deiner Trauer nicht auch noch mit Vorwürfen.

Unser Tobby lebte im Haus und wurde nur 8 1/2 Jahre.....

Ich weiss, was in Dir vorgeht und kenne das Gefühl nur zu gut.
Wir haben auch die Schuld für Tobby's Krankheiten bei uns und dem Rest der Welt gesucht, aber glaube mir...man macht sich damit nur kaputt.

Es ist ein Gefühl von absoluter Ohnmacht, das einen nach solch einem Schicksalsschlag fast um den Verstand bringt, weil man das Schlimme einfach nicht wahrhaben will....

Bin in Gedanken bei Dir....
 
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Rezio

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Danke, ja.Dieses Gefühl ist nicht auszuhalten, vor allem weil ich nichts mehr ändern kann, nichts mehr besser machen kann, weder noch trösten.Sie ist weg, für immer und der Gedanke sie könnte es nicht gut bei uns gehabt haben verstärkt meine Trauer um das doppelte.Wie gesagt, meine Eltern lehnen es ab das der Hund in die Wohnung kommt, das gab es früher bei ihnen nicht und deswegen wird es das heute auch nicht mehr geben.Aber unser Hund war vollkommen integriert und ein Teil der Familie.Da meine Eltern beide selbstständig sind und waren, haben sie viel gearbeitet, meistens von 7-19 Uhr, mein Vater noch länger, deshalb hielten sie es auch nicht für nötig den Hund in der Wohnung zu lassen, denn was soll er da den ganzen Tag alleine?Wir haben ein so großes Grundstück, da hatte er eigentlich immer Freiraum und im Sommer haben wir den ganzen Tag mit ihm Fussball gespielt und zusammen gegrillt ect... Sorry das ich das jetzt hier schreibe, ich versuche mir einfach einzureden das er ein gutes Leben hatte, wovon ich eigentlich überzeugt bin, aber die Vorwürfe lassen mir keine Ruhe, ich kann schon nicht mehr klar denken . . .
 
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bitter

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Hallo Rezio,

.....du hast deinen Hund geliebt, und dein Hund hat dich geliebt !!! Glaub mir; das ist das Einzige was zählt, weil DAS BLEIBT

Vielleicht hätten die Lebensumstände besser sein können, aber für deinen Hund hat nur deine Liebe gezählt.
Ich habe leider auch vor kurzem in diesem Forum gepostet und weiß wovon ich rede.......

in Gedanken bei deiner Trauer...
 
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Rezio

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Ohje, hab mir deine Geschichte mal durchgelesen, deine Miezi tut mir echt leid.Einen Gefährten auf so eine Weise zu verlieren ist denke ich weitaus schlimmer, auch wenn es bei dir nur 5 Jahre waren und bei mir 12, so verliert man einen guten Begleiter den man nie vergessen wird.:( Zu wissen, das ich meinen Hund von Schmerzen erlösen konnte, beruhigt doch ein bisschen, seine Zeit war gekommen, ich meine 12 JAHRE ! Lebenserwartung liegt bei 9-10, darauf bin ich mehr als stolz und dann sage ich mir immer, das der Hund es gar nicht so schlecht gehabt haben kann, immerhin hatte er immer einen Platzt zum schlafen, der beheizt war.Ich weiß nicht ob seine Lebensumstände in der Wohnung besser gewesen wären, da der Flur sehr glatt war und alles verfliest war, auch die Treppe, er hat sich da so oft hingepackt, das wir beschlossen haben ihn in ein extra Zimmer zu quartieren - und dafür muss ich mir jetzt wirklich Vorwürfe von anderen anhören?Es kommen Sprüche wie - "Du hast ihn nicht geliebt wenn er nicht mal bei euch schlafen durfte"

Der Verlust deiner Miezi tut mir sehr leid, das ist das schlimmste was es gibt, zu wissen, sie hätte noch etliche schöne Jahre gehabt, wäre das bei mir so, ich würde durchdrehen.Aber es lindert ungemein zu wissen das die Zeit die Todesursache war !
 
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