Welpe bellt Hunde weg

Diskutiere Welpe bellt Hunde weg im Hunde Verhalten und Erziehung Forum im Bereich Hunde Forum; Hallo Community ich weiß, dass ich echt unsicher wirke, wie ich hier erneut einen Beitrag zum Thema Hundeerziehung verfasse, aber das Verhalten...
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emma2907

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Hallo Community ich weiß, dass ich echt unsicher wirke, wie ich hier erneut einen Beitrag zum Thema Hundeerziehung verfasse, aber das Verhalten unser kleinen Emma lässt mich extrem stutzen! :eek:
In letzter Zeit ist sie nämlich nicht wie vor einem Monat noch auf jeden Hund aus, um
mit ihm zu spielen, sondern sie geht in letzter Zeit immer eher die Hundebesitzer begrüßen, was an sich ja nicht so schlimm wäre, würde sie die anderen Hunde nicht verbellen und wegknurren! Und das mit 4 Monaten :(
Heute zum Beispiel hat sie einem Mops in den Nacken gebissen und ihn immer wieder weggeknurrt (dieser hat jedoch nicht gefipt, also war es für ihn noch nicht zu viel)
Ich überlege jetzt, woher dieses Verhalten kommt? Sozialisiert müsste sie eigentlich sein, da sie sich jeden Tag mit Hunden aller Alters und Größenordnung trifft. Besitzergreifend ist sie auch nicht, da sie sich alles wegnehmen lässt! Oder meint ihr, dass sie sich als Rudelchef aufführt und deswegen das Rudel beschützen will? Aber das dürfte mit 4 Monaten doch noch nicht sein! °-°
Über eure Meinungen, Anregungen und Tipps freue ich mich sehr! :) :)
 
28.11.2013
#1
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Guest

Hast du schon mal die Tipps vom Hundeflüsterer gelesen? Eventuell hilft dir das ja bei deinem Problem!?
blackdobermann

blackdobermann

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Kann auch einfach sein, dass sich ihr Gehirn richtung "Umbauphase" bewegt... da wird gerne mal gemotzt. Denn das Gehirn verknüpft jetzt alles wieder neu. Bei kleinen Rassen geht dies schon mit 4 Monaten los.

Die Pupertät :) Du hast keinen Welpen mehr, sondern einen pupertären Teenager ;)

Der Körper wird jetzt mit Hormonen überschüttet.

Einfach kosnequent bleiben, triff dich auch mal mit Hunden die älter und gesetzter sind, dein Hund kann sich an ihnen orientieren, wie weit er gehen kann und wie er sich als Erwachsener angemessen zu verhalten hat.
Also bitte nicht den Fehler machen und auf Hundekontakt verzichten. Die ist nun besonders wichtig.

Neue Kommandos fallen auch erstmal flach, da die Konzentration nicht mehr die von "früher" ist, um neues zu lernen.
Lieber dann Altes immer wieder üben, auch wenn dein Hund es nicht unbedingt beim Ersten mal ausführen wird, er fängt jetzt auch an zu hinterfragen.

Auch bekannte Geräusche können so manchen Hund in diesem Alter überfordern.
 
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emma2907

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Danke für die schnelle Antwort! :)
Jedoch ist sie ein Riesenschnauzer, weshalb ich schwer hoffe, dass sie noch nicht in der Pubertät ist! :O
 
Meinzwerg

Meinzwerg

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Hallo, ich glaube, dass sie jetzt von Dir eine klare Orientierung braucht wie sie sich zu verhalten hat , das heißt Du lässt solches Verhalten nicht zu und Spiel und Spass ist beendet. Ist sie in eine Hundeschule ? Da würde sie auch respektvolles und höfliches Verhalten genügter Artgenossen lernen.
 
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emma2907

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@Meinzwerg: Ja sie ist in einer Hunde bzw Welpenschule und wir sind auch oft auf Hundespielwiesen, wo dann auch größere sind! Es irritiert mich nur ein wenig, dass sie nach kurzer Zeit gar kein Interesse mehr am Spielen hat und die anderen wegknurrt! :eek:
 
Susan&Lilly

Susan&Lilly

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Macht sie denn den Eindruck überfordert zu sein? Verhält sie sich bei jedem Hund gleich? Gibt es eine Anzahl an Hunden, ab der das Verhalten beginnt? Wie ist ihr gesamter Eindruck - also die Körperhaltung usw, wenn sie die Hunde wegdrängt? Was hast du bisher dann gemacht?

Gerade durch deinen letzten Beitrag habe ich an einen überforderten Junghund gedacht.

Nicht jede Spielstunde beinhaltet auch "spielen". Oft sind es kleine Machtspiele, der eine hetzt den anderen oder mobbt sogar. Das ist für manch einen Hund auch nicht sonderlich angenehm. Hier ist immer wichtig genau hinzuschauen, ob sich der Hund wohl fühlt. Wenn nicht, dann einfach verabschieden und sich andere Spielpartner suchen. Gezielter Kontakt mit Hunden ist eben nicht immer gut, aber man findet leider auch nicht an jeder Ecke souveräne Hunde, die nicht zb vor Unsicherheit Kleinere/Jüngere mobben.
 
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emma2907

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@Susan&Lilly überfordert wirkt sie auf keinen Fall sie freut sich auch über die meisten Hunde und spielt sehr viel und ausgelassen nur manchmal hat sie diese Phasen in denen sie dann keine Lust mehr hat
Wenn sie andere Hunde verbellt pack ich sie am Geschirr und gehe mit ihr ein bisschen weiter weg, wo ich dann ein paar kopfaufgaben mache, dann ist sie auch wieder ein wenig ausgelastet!
Warum liest du denn aus meinem Letzten Beitrag einen überforderten Junghund heraus? :)
 
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exe

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Geht ihr auf einen Hundeplatz, wo man sich mit Riesenschnauzern auskennt? Oder zumindest auf einen anderen Gebrauchshundeplatz?
Wenn nicht, dann würde ich das jetzt ändern. :) Die Leute dort sind erfahren und haben oft gute Tipps - und vielleicht findest du ja gefallen am Hundesport.
 
Susan&Lilly

Susan&Lilly

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Es irritiert mich nur ein wenig, dass sie nach kurzer Zeit gar kein Interesse mehr am Spielen hat und die anderen wegknurrt! :eek:
Dieser Teil hört sich für mich nach überfordert an. ;) Ein Hund kann ja auch mit einer kurzen Situation überfordert sein und danach wieder spielen wollen. Ich hatte es bei meiner Hündin auch oft: ausgelassen spielen, dann wird es ihr doch kurz zu derb und sie kommt mit einem Buckel und Kopf unten zu mir, um kurz darauf wieder weiter zu spielen. :lol:

Also spielt sie nach kurzer Kopfarbeit wieder normal mit den anderen? Dann könnte ich mir auch vorstellen, dass sie sich zu sehr hochgepuscht hat. :eusa_think: Ich habe bisher die Erfahrung gemacht, dass Kopfspiele Hunde etwas runterfahren. Also so ungefähr: mit Hunden spielen ist super toll und sie wird immer aufgeregter, bis sie mit verbellen anfängt. Dann nimmst du sie weg und beruhigst sie (unbewusst) durch die Kopfarbeit. Aber wenn sie nach einer kurzen "Ruhepause" wieder aufhört mit verbellen, wieso behaltet ihr das nicht einfach konsequent bei? Dann wird sich das sicher auch irgendwann geben. :)
 
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emma2907

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@susan&Lilly Ja das machen wir auch nun! Ich wollte mir nur sicher sein, dass es nichts ernsteres ist! Danke für die ausführlichen und netten Tipps! :)
Also nach kurzer Kopfarbeit ist sie sehr viel gelassener, will aber trotzdem nicht mehr weiter spielen! :( Naja... Ich denke, dass sie ja auch gerade in einer geistigen Entwicklungszeit ist und deshalb viele Phasen durchmacht. Die letzte Woche hat sie zum Beispiel total gefremdelt, was sich jedoch auch nach kurzer Zeit wieder gegeben hat. Aber ich danke dir nochmals und finde es gut, dass ich immer solch viele Unterstützung erhalte! :)

@Exe: Auf einem Hundeplatz sind wir! Die kennen sich dort auch gut mit Wachhunden aus! Die Trainerin hat vier Dobermänner :D und vorher auch schon einen RS gehabt! :) Hundesport will ich auf jeden Fall mit ihr machen, wenn sie körperlich ausgewachsen ist möchte ich mit THS anfangen und die Begleithundeprüfung wollen wir auf jeden Fall auch absolvieren! Dies finde ich aber auch wichtig bei einem Hund der ausgelastet werden will und aus der Sportlinie kommt. Am Anfang hatte ich auch an Schutzhundedienst gedacht, habe diesen Gedanken jedoch schnell beiseite geschoben, da wir als Ersthundebesitzer denke ich nicht die nötige Erfahrung haben das zu katalysieren :)
 
Foss

Foss

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Huhu!

Das klingt doch super.

Am Anfang hatte ich auch an Schutzhundedienst gedacht, habe diesen Gedanken jedoch schnell beiseite geschoben, da wir als Ersthundebesitzer denke ich nicht die nötige Erfahrung haben das zu katalysieren :)
Gerade der Sportschutz ist eben auch "Sport" und nur weil ihr Ersthundehalter seid, heißt es nicht, das diese Sportart wegfällt. Ganz im Gegenteil, vielleicht macht es euch ja richtig Spaß und man wächst hinein. Wichtig ist nur, das ihr einen "guten" Platz findet, mit Ausbildern die euch von Anfang an alles erklären und bei Fragen immer ein offenes Ohr haben.
Es gibt Plätze, da wird man in Grund und Boden gebrüllt, es wird einem nichts erklärt - das müsst ihr euch nicht antun und solche Plätze sind meiner Meinung nach zum meiden.
Vielleicht bietet eure Hundeschule ja auch Sportschutz an? Wenn ihr in den Sport reinschnuppern wollt, schaut euch am besten um, ob es dafür Plätze in eurer Nähe gibt und fragt ob ihr einfach mal Schnuppe und zusehen dürft.

Wäre für mich bei einem Riesenschnauzer sicherlich eine super Auslastungsmöglichkeit.

LG
 
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emma2907

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Wichtig ist nur, das ihr einen "guten" Platz findet, mit Ausbildern die euch von Anfang an alles erklären und bei Fragen immer ein offenes Ohr haben.
Bei uns in der Nähe gibt es eine Polizeihundeschule, ich denke, dass da eine gute Betreuung gegeben wäre, da die Trainerin dort auch drei Riesenschnauzer hat! Und du meinst nicht, dass sie dann nicht zu scharf wird? Ich meine wir haben da echt keine Erfahrung?
Aber unsere Tochter wollte unbedingt THS mit einer Freundin und deren und zusammen machen.. denkst du, dass beides zusammen möglich wäre, oder wäre das Überlastung? :)
 
Foss

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Grüß dich,

Sportschutz hat nichts mit "scharf machen zu tun sondern mit dem Beutetrieb des Hundes. Der Hund sieht den Anzug/Ärmel als Beute an und will diesen unbedingt haben und rangelt mit dem Figuranten um diesen.
Mit "scharf" machen hat dies nichts zu tun, lediglich Diensthunde wie Polizeihunde, Armeehunde und co. dürfen "mannscharf" gemacht werden.
Zudem gibt es ja noch andere Kategorien, die in dieser Sportaus ausgebildet werden wie zb. die Fährtensuche. Im Grunde lernt der Hund und sein Halter mit den Trieben umzugehen und jederzeit unter dem Komamndo des Hundeführers zu stehen.

ich kenne einige Hunde, die genau wissen, das sie nur am Platz gearbeitet werden. Da kann man auf der Wiese mit ner beute herumwedeln und die tun gar nichts,

Im Gegensatz zu einem echten Diensthund erhält ein "Sportschutz" Hund keine Wehrreize, sodass er nicht über Aggression sondern über Beute- und Spieltrieb geht. Ein großer Unterschied. Und daher halte ich auch einen guten Platz für wichtig, damit man richtig lernt, den Hund zu lesen.

Hier ein tolles Video dazu:

[YOUTUBE]r2_jwzG9W1Y[/YOUTUBE]

Ob der Hund jetzt mit einem Tau, mit einem Ball oder mit einem Hetzärmel spielt, ist immer das selbe.
 
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exe

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Schließe mich Foss an. Versuchts doch mal, das liegt der Kleinen sicher. ;)
 
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emma2907

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Im Gegensatz zu einem echten Diensthund erhält ein "Sportschutz" Hund keine Wehrreize, sodass er nicht über Aggression sondern über Beute- und Spieltrieb geht. Ein großer Unterschied. Und daher halte ich auch einen guten Platz für wichtig, damit man richtig lernt, den Hund zu lesen.
Oh das wusste ich nicht. :) ich hatte mich zwar informiert, aber auf den Plätzen wird der Hund mannscharf gemacht! :) Aber wir haben ja auch noch Zeit uns das zu überlegen, schließlich ist sie erst 4 Monate jung :) ich werde euch in meinem Vorstellungs thread denke ich auf dem Laufenden halten :) :)
 
*Mischling*

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Huhu,

Also sie haben uns auf jeden fall davon abgeraten, da sie meinten wir als Laien können das nicht kontrollieren und würden uns nur unnötige probleme ins Haus holen :(
Ich habe einen IPO (damals noch VPG) Hund als Freizeithund geführt und das war kein Problem ;). Der Hund hat das ganze als Spiel gelernt und den Figuranten als Freund wahrgenommen, nicht als Feind. Er hat sich von ihm auch streicheln lassen, selbst im Hetzanzug. Er hat erst angeschlagen, wenn er den entsprechenden Reiz vom Helfer erhalten hat. Außerhalb des Platzes gab es deswegen keine Wesensveränderung o.ä..
Wichtig ist nur, dass es richtig aufgebaut wird, d.h. dass es reines Spiel für den Hund ist und er weiß, dass er draußen nicht wachen, stellen und verbellen soll.
Ich muss aber dazu sagen, dass ich es für kritisch halte, den Hund dahingehend auszubilden, wenn man sich selbst nicht damit befasst hat und es ich nicht zutraut. Die Wahl des Figuranten und des Hundeplatzes ist schon eine entscheidende, da es leider noch viel zu viele gibt, die meinen, sich einen privaten Polizeihund ausbilden lassen zu müssen. Der Sport ist kein Muss, ihr findet sicher auch etwas anderes, wenn ihr euch dabei nicht wohl und sicher genug fühlt ;).
 
Thema:

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