Notfall Schleierschwänze

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Hi Leute,
habe am Freitagabend fünf junge Schleierschwänze gekauft. Ich habe ein 100-Liter Aquarium, habe zuvor auch die Wasserqualität prüfen lassen. Die war OK. Ich habe die Teperatur in der Plastiktüte mit der des Aquariums 20 Minuten
angleichen lassen und die Fische danach ins Wasser gelassen. Einer war irgendwie komisch. Er ist immer in der gleichen Ecke getrieben. Die anderen haben angefangen Fressen zu suchen und sich umzusehen. Am nächsten Morgen war dieser Fisch wieder ok. Jetzt war aber ein anderer genauso komisch. Dieser ist heute morgen gestorben. Mir ist aufgefallen das dieser kleine grau, weiße Flecken auf den Schuppen hatte. Noch zur Info, ich habe eine Pflanze im Aquarium, die mir empfohlen worden ist. (Wasserpest) Ich glaube aber, dass es an der nicht liegt. Was ist eure Meinung? Mich würde gern interessieren an was es liegt. Vielleicht hab ihr eine Idee?! :D Freue mich um jede Antwort!;):p
 
01.12.2013
#1
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Guest

Hast du schon mal einen Blick in den Ratgeber von Ulli geworfen? Vielleicht hilft dir das ja weiter?
Daiteff

Daiteff

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Hey,

also um genau bestimmen zu können, was die Schleierschwänze haben, müsstest du mal ein Foto von dem 'befallenen' Fisch machen.
Hört sich aber stark nach Pilz oder der 'Weißpünktchenkrankheit' [habe gerade den Fachbegriff nicht im Kopf] an.

Ganz, ganz wichtig ist es, den Fisch nun zu isolieren, falls andere noch nicht betroffen sind!
Er sollte in einem Becken mit flachem Wasserstand untergebracht werden. Gut wäre auch, das Wasser aufzusalzen, da dies desinfiziert! Des weiteren ist es wichtig, dass das Wasser gut mit Sauerstoff angereichert ist, das brauchen diese Fische. Gut geht das mit so einem Ausströmerball bzw. -stein. Außerdem solltest du in diesem Becken die Temperatur langsam [!!] hochfahren, bis ca. 24 Grad.

Beobachte deine anderen Fische und isoliere sie gegebenenfalls auch. Am Besten alle einzeln.

Wenn die Krankheit identifitiert ist, kann man genauer sagen, was weiter zu tun ist.
Aber die oben beschriebene Behandlungsmethode gilt schonmal allgemein.
 
Cerridwen

Cerridwen

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Hi,

Bitte lies dir zuerst folgende angepinnte Threads durch: https://www.tierforum.de/t8265-vor-fragen-und-problemen-bitte-lesen.html sowie https://www.tierforum.de/t123885-kranke-fische-und-was-sollte-ich-erzaehlen.html. Von den angegebenen Infos kann man nicht mehr als Rätselraten. Ich könnte jetzt ins Blaue hinein einen bakteriellen Infekt oder Pilzbefall vermuten, der durch den Stress des Umsiedelns entstanden ist. Mehr Infos wären hier aber dringend notwendig, damit wir dir und deinen Fischen helfen können.

Pauschal das Wasser aufzusalzen finde ich bei dem Informationsstand nicht richtig. Aufgesalzen wird bei parasitären äußeren Erkrankungen, um die Schleimbildung anzuregen, sowie zur Entwässerung bei Bauchwassersucht. Da wir aber nichts Genaues wissen, würde ich mit solchen Tipps eher sparsam umgehen.
Auch die Erhöhung der Temperatur sehe ich kritisch, v.a. bei Kaltwasserfischen. Eine allgemeine Behandlungsmethode gibt es nicht.

Was mir jetzt schon auffällt, ist das viel zu kleine Becken. In 100l kann man keine 5 Goldfische artgerecht halten. Goldfische haben einen enorm hohen Stoffwechsel, fressen sehr viel, und wer viel frisst, scheidet auch viel aus. Für die Haltung von Goldfischen im AQ braucht man neben einem sehr großen AQ (min. 2m Kantenlänge) auch eine leistungsstarke Filteranlage.
 
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FelixS

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Ganz, ganz wichtig ist es, den Fisch nun zu isolieren, falls andere noch nicht betroffen sind! Er sollte in einem Becken mit flachem Wasserstand untergebracht werden. Gut wäre auch, das Wasser aufzusalzen, da dies desinfiziert! Des weiteren ist es wichtig, dass das Wasser gut mit Sauerstoff angereichert ist, das brauchen diese Fische. Gut geht das mit so einem Ausströmerball bzw. -stein. Außerdem solltest du in diesem Becken die Temperatur langsam [!!] hochfahren, bis ca. 24 Grad.
Ziemlich viel Maßnahmen bei einer Krankheiten von der man garnicht weiß welche es überhaupt ist.

@Reiter:
Als Sofortmaßnahme kannst du mal einen großen Wasserwechsel machen, das reduziert die Keimdichte im Becken und kann generell nicht schaden. Ansonsten bräuchte man mal ein Foto von dem erkrankten Tier.
 
Daiteff

Daiteff

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Hm, dann liegen wohl Verfasser von führender Literatur über Schleierschwänze und deren Zuchtformen erheblich falsch, ich denke mir ja solche Sachen nicht aus.
Und das Schleierschwänze, die bei weiten keine 'normalen Teichgoldfische' sind, Kaltwasserfische sind, ist leider falsch. Ihr Optimum liegt bei 20 - 25 Grad.

Übrigens ist die Faustformel bei Hochzuchten im Aquarium: 1cm Goldfisch braucht 1l Wasser, also liegt es wohl eher daran wie groß die Schleierschwänze sind. Könnte also passen.

Mit der Sache: Krankheit durch Umzugsstress als Auslöser gebe ich dir aber vollkommen recht, Cerridwen. Goldfische sind da sehr empfindlich. Vor allem was Temperaturschwankungen angeht.
 
Cerridwen

Cerridwen

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Ich gebe zu, ich bin keine Expertin auf dem Gebiet der Schleierschwanzzuchtformen. Ich halte nur Rotfedern, Graskarpfen, normale Goldfische und Shubunkins im Teich. Für mich waren es immer Zuchtformen des Goldfisches und somit Kaltwasserfische. Wenn dem anders ist, schreib ich es mir nun hinter die Ohren. ;)


Die Schleier wachsen aber noch. Dann sprengen sie mit der Faustformel sicher den Rahmen des AQs. Sowas sollte man bei der Planung des AQs mit Besatz berücksichtigen, wenn ich mich nicht täusche. :eusa_shhh:
 
Daiteff

Daiteff

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Ne, also wenn ich über Fischarten was weiß, dann Betta Hochzuchten und Goldfisch Hochzuchten ; )
Über den Rest würde ich auch sonst nicht so über Behandlungsmethoden schreiben.

@ Felix S: wenn schon ein Tier tot ist und das andere Symptome zeigt sollte man separieren, das finde ich nicht sonderlich hoch gegriffen, genau wie Temperatur und Luft. Aufsalzen gut, das ist Ansichtssache, aber gerade bei Krankheiten mit diesen äußeren Merkmalen...
 
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FelixS

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@Daiteff: separieren ist sicherleich keine schlechte Idee. Ansonsten empfehle ich immer nur Maßnahmen, wenn ich weiß, um welche Krankheit es sich handelt. Mal abgesehen von einem großzügigen Wasserwechsel. Aber mal abwarten, wie der Fisch überhaupt aussieht.
 
Daiteff

Daiteff

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Ja, der Wasserwechsel ist im 100l Becken sicher nicht falsch.

Aber mit fällt auch bei der Beschreibung nichts ein außer Pilz, Parasiten oder eine Wunde.
Man muss aber auch dazu sagen, dass ich lieber mal das 'Waffenarsenal' [das nicht schaden kann, also nicht die Chemiekeule] auspacke, bevor es zu spät ist.
 
Firefly7

Firefly7

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Der erste Fisch mit seltsamem Verhalten, denke ich koennte daran gelegen haben, dass die Fische nur an die Temperatur des neuen Habitats gewoehnt wurden, aber nicht an die "parameters" des Wassers (Nitrate, pH, Wasserhaerte).

Wenn Du neue Fische in Dein Aqua geben moechtest, lege den Beutel in's Becken und nehme etwas Wasser aus dem Beutel und fuelle es mit etwas Wasser vom Becken auf. Wenn Du dies einige Male innerhalb mindestens einer halben Stunde tust, haben die Fische eine Chance sich an das neue Wasser zu gewoehnen.

Was auch wichtig ist, ist zu vermeiden das Wasser vom Beutel in's Becken gelangen zu lassen.

Wenn ich neue Fische in ein Becken gebe, leere ich den Beutel mit den Fischen in einen Eimer und lasse langsam Wasser vom Becken in den Eimer durch "tubing" (wie nennt man das? oh ja, Schlauch) tropfen. Ich decke den Eimer ab um es zu verdunkeln (weniger Stress) und lasse das eine Stunde sitzen. Dann leere ich den Eimer ueber ein Netz und lasse die Fische vom Netz in's Becken schwimmen.

Der zweite Fisch, der verstarb hat wohl seine Krankheit mitgebracht. Oftmals verschlimmern sich Krankheiten durch Stress, da dies das Immunsystem des Fisches herunter bringt. Ein grosser Wasserwechsel finde ich eine sehr gute Idee, das wuerde Einiges an Krankheitserregern entfernen, welche vom verstorbenen Fisch mitgebracht wurden. Es ist sehr gut moeglich, dass die anderen Fische bereits infiziert sind, aber die Chancen stehen gut fuer sie, wenn sie so gut wie moeglich ohne Stress sind, und die Wasserqualitaet gut gehalten wird. (Ist es ein nagelneues Becken/Filter? Oder hat der Filter genug gute Bakterien um das Ammonia in Nitrate umzusetzen?)
 
Firefly7

Firefly7

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Warum sollte man das unbedingt vermeiden?
Da sind 2 Gruende dies zu vermeiden zu versuchen: Zum Ersten koennen im Wasser vom shop Parasiten und Krankheitserreger mitkommen, und zweitens beinhaltet das Wasser vom Beutel Ammonia, da es ja eine recht kleine Menge Wasser ist welche fuer die Zeit des Trips nicht gefiltert wurde. Dann muss man auch noch dazurechnen, dass Fische die unter Stress sind mehr Ammonia produzieren. Im shop gefangen zu werden, in einem Beutel im Auto zu reisen, sind schon Stress erzeugend. ;)

Wenn man bereits Fische im Becken hat sollte man auch die neuen Fische zuerst in ein Quarantaene Becken geben. Die meisten Krankheiten wie "Ichthyophthirius" (Weisspuenktchen ?) zeigen sich innerhalb den ersten 4-6 Wochen. So braucht man nur die neuen Fische zu behandeln und setzt die anderen Fische nicht in Gefahr angesteckt zu werden! :)
 
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FelixS

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Das mit der Quarantaene macht natürlich Sinn. Aber die verschwinden geringe Menge an Stickstoffverbindungen in dem bisschen Beutelwasser macht dem Aquarium, mit seinen vielen Litern im Vergleich zum Beutel, nicht wirklich was aus.
 
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Danimonster

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Kann Felix da nur zustimmen! Das Wasser in Bezug auf Parasiten ist auch zu vernachlässigen da ja der Fisch eh ins Becken kommt.
 
Cerridwen

Cerridwen

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Hi,

Da es bei dem Becken eh, wie mir scheint, um einen Neubesatz geht, macht eine Isolation der kranken Fische mMn auch keinen großen Sinn. Wenn es eine infektiöse Sache ist, sind eh schon alle anderen Fische betroffen. Weitere AQ-Bewohner wurden nicht erwähnt. Von daher brauchts kein Spitalbecken, man kann gleich im AQ an sich behandeln.

Neben dem TWW kann man das Wasser auch mit einem Sud aus Erlenzapfen, Eichen- und Walnusslaub anreichern. Die darin enthaltenen Stoffe wirken sich günstig auf die Wasserqualität (Keimdruck) aus und wirken in Teilen antibiotisch, viruzid und fungizid.
 
Firefly7

Firefly7

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Pardon me!
Habe mir diese Sicherheitsmethoden nicht selbst ausgedacht, so wird es eben in den USA, Kanada und England gemacht.
Werde diese Sichwerheitsmethoden nun aber hier nicht mehr erwaehnen!
 
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FelixS

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Mach wie du meinst, es liegt mir fern dir etwas ausreden zu wollen. Nur ist das Wasser in den Beuteln nicht gefährlich, dass zeigen auch X Aquarien, wo nicht darauf geachtet wird, und nichts passiert. Daher braucht man Anfänger nicht zwangsläufig davor warnen oder es gar als unbedingt notwendiges Verhalten darstellen. Zumal der hier erkrankte Goldfisch bestimmt nicht durch Beutelwasser erkrankt ist.

PS: Nur weil andere Leute etwas tun, wo auch immer auf der Welt, muss es noch nicht sinnvoll oder notwendig sein ;)
 
Firefly7

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Mach wie du meinst, es liegt mir fern dir etwas ausreden zu wollen. Nur ist das Wasser in den Beuteln nicht gefährlich, dass zeigen auch X Aquarien, wo nicht darauf geachtet wird, und nichts passiert. Daher braucht man Anfänger nicht zwangsläufig davor warnen oder es gar als unbedingt notwendiges Verhalten darstellen. Zumal der hier erkrankte Goldfisch bestimmt nicht durch Beutelwasser erkrankt ist.

PS: Nur weil andere Leute etwas tun, wo auch immer auf der Welt, muss es noch nicht sinnvoll oder notwendig sein ;)
Na, es scheint auch in D nichts Neues zu sein!
http://cichlidenkeller-schmidt.de/fische_einsetzen.htm
 
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FelixS

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Naja, ein ziemlich oberflächlicher Text und der Autor nennt noch nicht mal die Quellen, wo er seine Infos über einen "ph-Schock" und "Krankheitserreger im Beutelwasser, die aber nich an/in den neuen Fischen zu finden sind" überhaupt her hat.

Wie gesagt: nur weil andere sagen, dass etwas gemacht werden muss, muss es nicht richtig sein. Vor allem nicht, wenn es noch so schlecht begründet ist ;)
 
Firefly7

Firefly7

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Der erste Fisch mit seltsamem Verhalten, denke ich koennte daran gelegen haben, dass die Fische nur an die Temperatur des neuen Habitats gewoehnt wurden, aber nicht an die "parameters" des Wassers (Nitrate, pH, Wasserhaerte).

Wenn Du neue Fische in Dein Aqua geben moechtest, lege den Beutel in's Becken und nehme etwas Wasser aus dem Beutel und fuelle es mit etwas Wasser vom Becken auf. Wenn Du dies einige Male innerhalb mindestens einer halben Stunde tust, haben die Fische eine Chance sich an das neue Wasser zu gewoehnen.

Was auch wichtig ist, ist zu vermeiden das Wasser vom Beutel in's Becken gelangen zu lassen.

Wenn ich neue Fische in ein Becken gebe, leere ich den Beutel mit den Fischen in einen Eimer und lasse langsam Wasser vom Becken in den Eimer durch "tubing" (wie nennt man das? oh ja, Schlauch) tropfen. Ich decke den Eimer ab um es zu verdunkeln (weniger Stress) und lasse das eine Stunde sitzen. Dann leere ich den Eimer ueber ein Netz und lasse die Fische vom Netz in's Becken schwimmen.

Der zweite Fisch, der verstarb hat wohl seine Krankheit mitgebracht. Oftmals verschlimmern sich Krankheiten durch Stress, da dies das Immunsystem des Fisches herunter bringt. Ein grosser Wasserwechsel finde ich eine sehr gute Idee, das wuerde Einiges an Krankheitserregern entfernen, welche vom verstorbenen Fisch mitgebracht wurden. Es ist sehr gut moeglich, dass die anderen Fische bereits infiziert sind, aber die Chancen stehen gut fuer sie, wenn sie so gut wie moeglich ohne Stress sind, und die Wasserqualitaet gut gehalten wird. (Ist es ein nagelneues Becken/Filter? Oder hat der Filter genug gute Bakterien um das Ammonia in Nitrate umzusetzen?)
Wie man sehen kann, habe ich nie gesagt, dass der Goldfisch vom Beutelwasser krank wurde. So bitte ich Dich, FelixS, mir nicht Woerter in den Mund zu schieben!
 
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