Vegetarier und Tiernahrung?

Diskutiere Vegetarier und Tiernahrung? im Smalltalk Archiv Forum im Bereich Smalltalk; Hallo liebe Leute, ich beschäftige mich seit längerem mit dem Gedanken wie sich die vegetarische Ernährung mit dem Kauf von Tierfutter (z.B...
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Binjo

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Hallo liebe Leute, ich beschäftige mich seit längerem mit dem Gedanken wie sich die vegetarische Ernährung mit dem Kauf von Tierfutter (z.B. katzenfutter) vereinbaren lässt. Ich ernähre mich größten Teils Vegetarisch, einfach weil ich Fleisch nicht mag und ekelig finde. Außerdem soll kein Lebewesen für meine
Ernährung sterben- kein ganzer Vegetarier weil diese Ernährung schwer mit meinem Freund zu vereinbaren ist. Er isst nichts an Gemüse außer Kartoffeln und hätte als Beilage zu seinem Schnitzel am liebsten ein Steak. Naja, es muss ja auch jeder selbst entscheiden. Jedoch kam mir bei dem Gedanken mich komplett umzustellen der Gedanke mit der Tiernahrung. Dadurch würde ich doch auch wieder mit dem Kauf von Katzenfutter die Schlachtung von Tieren unterstützen. Es gibt zwar auch Veganes Katzenfutter (hier die Zutaten: Maiskleber, Mais, Maiskeimöl, Reisprotein, ganze Erbsen, Erbsenfasern, Bierhefe, Dicalciumphosphat, Leinsamen, hydrolysiertes pflanzliches Protein, Kartoffelprotein, Natriumchlorid, Calciumcarbonat, Rapsöl) Aber davon halte ich ja mal so gar nichts!

Wie handhabt Ihr das und könnt ihr Unterscheiden zwischen eurer Ernährung und die eures Tieres? Quasi ich brauche kein Fleisch, die Katzen schon?! Wäre über ein paar Zeilen von euch dankbar! Lieben Gruß
 
07.12.2013
#1
A

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Guest

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ZimtFrettchen

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Hallo,

das ist ein sehr schwieriges Thema was sehr viele Tierliebhaber beschäftigt.

Letztendlich muss jeder Mensch seine eigenen Grenzen festlegen, für die einen ist das ok, für die anderen wiederum nicht, das muss jeder selbst entscheiden.

Ich hab das lange problemlos geschafft aber mittlerweile geht das gar nicht mehr sodass ich heutzutage nur noch Tiere halte für die keine oder nur wenige Tiere sterben müssen, so fühle ich mich einfach wohler.

Du muss Dir Deine eigenen Gedanken machen - ist das ok für Dich? Leidest Du darunter sowas zu kaufen? Ist Dir die gesunde Ernährung bzw. die Haltung Deines Tieres wichtiger oder die Tiere die dafür sterben müssen? Das sind Fragen die nur Du beantworten kannst ;)

Liebste Grüße

Ps. Fleischfresser sollte man allerdings nicht vegetarisch/vegan ernähren ;)
 
B

Binjo

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Ja also ich habe mich noch nicht so wirklich intensiv mit dem Thema beschäftigt! So das ich halt dachte ich frage hier mal nach, wie sich sowas vereinbaren lässt, allerdings werde ich wohl auch aufgrund der Essgewohnheiten von meinem Freund weiterhin Fleisch kaufen müssen, so denke ich kann ich wenigstens präsent sein und sagen ICH NICHT! Und kann für mich selbst und mein Gewissen eine andere Ernährung bevorzugen! Das ich für mich einfach weiß, ich esse es nicht aus Überzeugung. Meine Tiere brauchen es und was andere machen liegt nicht in meiner Hand.... Echt schwieriges Thema :(
 
Mrs. Bunny

Mrs. Bunny

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Hallo,

es ist tatsächlich so, dass jeder selbst seine Grenzen kennen muss. Ich habe z.B. Kaninchen und bin sehr froh darüber, da sie keine Fleischfresser sind. Ich selbst ernähre mich seit 1 1/2 Jahren vegetarisch, da ich die Haltung und die Schlachtmethoden einfach nur abnormal und grausam finde. Selbst das Fleisch von heimischen Metzgern ist meistens aus schlechter Tierhaltung. (Diese Erfahrungen musste ich zumindest machen...) Ein weiterer Grund warum ich kein Fleisch esse, ist das Antibiotika - heutzutage fast in jedem Steak zu finden. Inzwischen finde ich Fleisch auch eklig, wobei ich nicht sagen kann, dass es mir nicht schmeckt. Es ist eine Gewissensache.

Aber ich habe auch schon mitbekommen, dass viel Fleisch in Tierfutter Fleischreste sind, die nicht für den Menschen verkauft werden. Aber natürlich nicht alles. Natürlich unerstützt man damit weiter den Massenkonsum. Das ist schlimm, aber leider wahr :(

Mach das mit dir aus ;)

Liebe Grüße,
Mrs. Bunny
 
cherry-lein

cherry-lein

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Die Frage beschäftigt mich auch immer wieder mal. Ich bin für mich zu dem Schluß gekommen das es ja nur natürlich ist wenn mein Hund Fleisch frisst, das ist nun mal seine Natur und er braucht das auch um gesund zu bleiben. Ich hingegen brauche kein Fleisch um gesund zu bleiben und kann von daher sehr gut drauf verzichten. Würde ich meinem Hund sowas antun hat das für mich auch nichts mehr mit artgerechter Haltung zu tun und die strebe ich bei meinen Tieren so weit wie möglich an.
Es ist auch unrealistisch das gar keine Tiere auf der Welt mehr sterben müssen wenn wir darauf verzichten weil es einfach der natürliche Zyklus ist das sich Tiere gegenseitig fressen und von daher finde ich es okay meinem Tier Fleisch zu geben. Solang es im Napf bleibt und nicht auf meinem Teller landet kann ich ganz gut damit leben :mrgreen:
 
B

Binjo

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Danke Cherry-lein, ich denke so werde ich es auch handhaben. Katzen sind eben Fleischfresser und da Sie keine Freigänger sind und auch keine sein können (Wohnlage bedingt) können Sie sich nichts selbst fangen. Ich meine nur weil ich so leben will, muss ja kein anderer Verzichten. Hauptsache meine Katzen bleiben gesund. Danke euch :)
 
Seraph

Seraph

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ich lebe seit fast 11 Jahren vegetarisch. Dennoch achte ich darauf, das meine Tiere artgerecht ernähre. Das heißt auch, das ich sie mit lebenden Heuschrecken oder auch mal gekochtes Geflügel füttere. Meine nächste Wunsch Haustiere wären auch Fleischfresser. Da hätte ich auch kein Problem, ihnen Küken in den Napf zu legen. Sie sollen ihren Ansprüchen entsprechend ernährt werden, und nicht irgendwelche Mangelerscheinungen bekommen nur weil ich kein Tier auf meinem Teller haben möchte.
Ich mache da ganz klar unterschiede. Sonst könnte ich meinem Freund auch kein Fleisch vorsetzen.
 
Pewee

Pewee

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Huhu,

zu dem Thema kann ich eigentlich nicht viel sagen, außer dass ich mich allen Beiträgen ohne Wenn und Aber anschließen kann. Wobei ich nicht ganz sicher bin, ob die Fütterung unserer Tiere wirklich maßgeblich zur Massentierhaltung beiträgt. Tatsächlich halte ich den Menschen da immer noch für den Grund des Übels, denn man kann ja nicht unbedingt davon ausgehen, dass im tierischen Hundefutter feinstes Filet verarbeitet wurde. Meine Hunde bekamen heute Maul- und Lefzenfleisch - also eher "Reste", die sonst keiner will. Ich bezweifel, dass ein Mensch das so eben neben seinem Filet an der Fleischtheke findet. Wobei ich auch nicht wissen will, was alles in Wurst und "Leberwurst" verarbeitet ist ;) Ich denke, der Großteil im tierischen Futter ist einfach nur Müll, der sonst wegkäme und den Tod eines Tieres damit noch sinnloser macht, als es unserer erhöhter Fleischkonsum sowieso schon macht.

Möchte aber mal loben, wie friedlich und sachlich dieser Thread verläuft. Solche Themen sind ja sonst eher Grund für hitzige und emotionale Debatten. Find ich toll, was hier für reflektierte Meinungen auftreten und nicht die typischen "Tierquälerei"-Kampfrufe kommen. :)

Liebe Grüße
Pewee
 
seven

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Ähnliche Threads gibt es ja hier schon mehrfach - wenn auch nicht genau unter diesem Titel/Aspekt mit Sichtweise auf die eigenen Tiere.

Ich kann mich meinen VorschreiberInnen aber nur anschließen:

Ob jemand vegetarisch/vegan leben möchte, bleibt jedem selbst überlassen. Ich esse auch nur recht wenig Fleisch, bin auch mit einigen Vegetariern befreundet und denke, das muss einfach jeder für sich entscheiden.

Wenn es um die Ernährung der Tiere geht, sieht das meiner Meinung nach schon ganz anders aus, denn ich kann Fleischfresser wie Hunde, Katzen, Frettchen einfach nicht vegetarisch/vegan ernähren, weil das schlichtweg nicht artgerecht ist. Natürlich sollte man darauf achten, möglichst hochwertiges Futter zu verfüttern - ideal wäre da eben das Barfen mit Fleisch vom Metzger des Vertrauens. Was natürlich ein wenig mehr Aufwand sowohl finanziell als auch zeitlich erfordert.
Es geht jedoch gar nicht - etwas überspitzt formuliert - eine Katze von Möhren zu ernähren und einen Hund von Salat... (Wobei Hunde im Gegensatz zu Katzen ja durchaus auch etwas mehr Gemüse unters Futter gemischt bekommen können oder sogar mal einen komplett fleischfreien Tag einlegen können, wenn ich das richtig verstanden habe. )

edit: Und den Hinweis von Pewee finde ich auch noch sehr wichtig: Für Hunde- (oder anderes Tierfutter) kann man auch solche Fleischbestandteile als Futter verwerten, die ein Mensch nicht essen würde.... klar, ist immer die Frage, WIE das Ganze dann gescheit verarbeitet ist, gerade in Fertigfutterdosen - aber wenn man sich zum Barfen z. B. Pansen oder andere Fleischabfälle vom Metzger seines Vertrauens holt, kann man nicht sooo viel falsch machen, oder? (Man korrigiere mich bitte, falls ich Quatsch quassle...)

LG, seven
 
Maische

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Ich lebe seit ungefähr einem Jahr vegetarisch mit vielen schwierigkeiten, mittlerweile akzeptieren es meine Tante und Onkel und ich vermisse es auch nicht Fleisch zu essen.
Ich verfütter aber trotzdem gerne Fleisch an meine Tiere, solange ich das Tier nicht sehe.
Ich würde supergerne mal Frettchen und schlangen halten, aber ich komme da nicht mit klar, die Maus noch zu sehen bevor ich sie verfütter. Im Hunndefutter sehe ich nur das Fleisch, aber nicht wie das Tier aussah. ;)
Auch wenn ich weiß wie die Tiere aussehen, nicht denken ich wäre Plöd. Aber ach das ist schwer zu beschreiben.:mrgreen:
 
Pewee

Pewee

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Denke, ich verstehe, was du meinst. Ich glaube, das ist auch der Grund, wieso die Leute überhaupt noch so viel Fleisch essen und es vielen egal ist, wie die Tiere gehalten werden. Solange man nicht dabei zugucken muss und das Schnitzel auf dem Teller kein Gesicht hat, ist das schlechte Gewissen nicht so schlimm ;) Ist ja so gesehen auch erstmal nicht "unnormal" finde ich. Ich würde es den Frettis zwar nicht verwehren, aber so ein EIntagsküken kann natürlich schon eine andere Hausnummer sein, als das gewolfte Fleisch vom Metzger.
 
Michse89

Michse89

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Ich würde auch als Vegetarier meine Tiere artgerecht weiter ernähren wollen.

Meine Tiere bekommen Rohfleisch und die Katzen auch mal Eintagskücken.

Jedoch eine sehr Interessante frage, ich werde das nächste mal meinen Fleischer auch fragen wo mein Futter eigentlich her kommt ;)
 
Midoriyuki

Midoriyuki

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Im Hunndefutter sehe ich nur das Fleisch, aber nicht wie das Tier aussah. ;)
Auch wenn ich weiß wie die Tiere aussehen, nicht denken ich wäre Plöd. Aber ach das ist schwer zu beschreiben.:mrgreen:
Geht meinem Freund auch so;)
Der kann so gerade eben noch mal gewolftes Fleisch füttern, aber bei Fleischstück oder Hähnchenherzen oder so darf ich auch nur füttern, wenn er das nicht sieht;)
Sonst hängt der erstmal überm Klo:mrgreen:

Wir essen auch seit inzwischen fast 4 Jahren vegetarisch/vegan, unsere Hunde bekommen aber grundsätzlich Fleisch- ob jetzt roh, im Trockenfutter oder sonstwie;)
 
Maische

Maische

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Nein so schlimm ist es bei mir nicht, aber ich hab dann immer so ein schlechtes Gewissen. :(
 
Ronnie2002

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Fleisch esse ich auch schon seit ein paar Jahren nicht mehr, aber unsere Hunde bekommen trotzdem ihr "fleischiges" Trockenfutter, mal etwas Pansen oder ein Schweineohr etc. da hab ich auch kein Problem damit, weil ich finde das es bei Fleischfressern einfach nicht ohne Fleisch "geht", aber bei yarrah (oder so ähnlich) haben wir auch mal eine vegetarische Futterprobe bestellt (nur aus Spaß) und unser Dicker hats wie anderes Futter auch gefressen... Also ein rießen Problem wäre es für ihn wohl nicht, aber wie es auf Dauer aussehen würde weiß ich nicht..
 
MidnightBlue

MidnightBlue

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Ich bin der Meinung uns Menschen ist es selbst überlassen wie wir uns ernähren. Ich selbst esse sehr wenig Fleisch, meist nur Putenfleisch aus eigener Aufzucht und Schlachtung. Ich weiß wie das Tier welches ich esse vorher gelebt hat, was es zu fressen bekommen hat und wie es geschlachtet wurde. Das kann heutzutage leider kaum jemand von sich behaupten.

Meine Tiere ernähren sich alle ausschließlich von anderen Lebewesen. Die Molche fressen Insekten und Wirbellose, die Geckos Insekten und die Natter kleine Säugetiere, sprich Mäusebabys. Die Frettchen bekommen kaum hochwertiges Katzen- und Frettchendosenfutter sondern überwiegend verschiedene Fleisch und Innereien. Die Frettchen bekommen sehr viel Fleisch aus eigener Schlachtung, aber auch "Abfälle" und Reste von umliegenden Metzgereien die noch selbst schlachten und die Tiere von nahegelegenen Bauernhöfen beziehen.

Ich werde meine Tiere beim besten Willen nicht irgendeine Ernährung aufzwingen oder sie gar verhungern lassen. Aber ich kann genau wie bei meinen Lebensmitteln auf die Herkunft achten. Lieber kaufe ich auf dem Wochenmarkt im Dorf ein und zahle etwas mehr, als das billigste Fleisch aus der Kühltecke eines großene Supermarktes zu kaufen. Bei Mückenlarven, Heimchen und Co. hat man oft weniger Möglichkeiten, aber meist findet man mit ein wenig Mühe auch hier einen vertrauensvollen Lieferanten.

Ich verurteile niemanden der auch seinen Tieren keine anderen Lebewesen vorsetzen möchte, dann sollte er aber auch so viel Respekt diesem Tier gegenüber besitzen und von einer Haltung absehen. Nicht nur das "Futtertier" muss respektiert werden, sondern auch der "Räuber".
 
Seraph

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MidnightBlue sehr schön geschrieben, das trifft den Nagel auf den Kopf.
 
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Vegetarier und Tiernahrung?

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