Unser neuer Welpe knurrt und bellt mich an

Diskutiere Unser neuer Welpe knurrt und bellt mich an im Hunde Verhalten und Erziehung Forum im Bereich Hunde Forum; Salut, nachdem ich ein bisschen im Forum gestöbert habe, habe ich mich eben angemeldet, weil ich an die Profis hier eine dringende Frage habe: Wir...
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rekibor

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Salut,
nachdem ich ein bisschen im Forum gestöbert habe, habe ich mich eben angemeldet, weil ich an die Profis hier eine dringende Frage habe:
Wir haben seit Montag (also noch nicht ganz drei Tage) einen Welpen adoptiert. Er kommt aus dem Tierheim und wurde uns als 6-Monatiger verkauft, wir gehen aber eher von 3-4 Monaten aus. Sowohl sein Verhalten, als auch seine Größe und sein Gebiß sprechen dafür.
Ich arbeite leider vollzeit, aber meine Partnerin hat zur Zeit drei Wochen Urlaub und ist den ganzen Tag für den Hund da und mit ihm unterwegs.
Der erste Tag war noch sehr aufregend und schwer für ihn, bis der Mut da war, die ganze Wohnung zu erkunden, dauerte es etwas. Als er dann seine Decke in Beschlag genommen hatte, wurde auch
alles, was ihm zu nahe kam, erstmal angeknurrt und angebellt. Zwei Mal hat er sich auf dem Teppich erleichtert, zum Glück nur klein und Nachts musste er zwei Mal raus und wollte nachts um 3 unbedingt spielen, statt weiter zu schlafen. Er darf bei uns schlafen, weil er nicht daran gewöhnt ist, allein zu sein.
Gestern war er dann den ganzen Tag mit meiner Freundin unterwegs, auf der Hundespielwiese, mehrfach zum Gassi gehen und in der Wohnung ist er ihr nicht mehr von der Seite gewichen. Abends waren wir dann zusammen noch mal draussen, als ich zu Hause war. Leider war es da schon dunkel. Heute nacht hat er dann richtig eingehalten - so sehr, dass er es heute morgen gegen 5 beim Gassi nur bis zum Hausflur geschafft hat - ich werte das als gutes Zeichen und beginnende Stubenreinheit (?).

Nun zu meinem Problem: an meine Freundin hat er sich nun sehr gewöhnt und knurrt sie nicht mehr an - mich aber schon. Wenn er zb zu ihren Füssen legt und ich mich dem Sofa nähere, auf dem sie sitzt, wird erst geknurrt und dann gebellt. Ich schimpfe dann ein bisschen mit ihm, bzw rede streng und nicht freundlich und gucke ihn von oben an, meistens gibt er dann Ruhe und beginnt, meine Hand zu lecken, oder seine Schnautze, also Beschwichtigungsgesten. Dann wird er auch schnell zutraulich, streicheln ist kein Problem. Verlasse ich aber den Raum und komme dann wieder, geht der Spaß von vorne los und ich muss erneut zeigen, wer das Sagen hat.
Das gleiche passiert im Schlafzimmer: er liegt neben dem Bett und versucht auch die ganze Zeit, zu mir ins Bett zu hüpfen, was er natürlich nicht darf. Wenn ich aber rausgehe und dann wieder ins Schlafzimmer komme, knurrt er und wenn ich näher ans Bett gehe, bellt er auch. Wenn man ihm dann kurz Zeit zum verschnaufen gibt, unterwirft er sich wieder.
Ansonsten folgt er mir, wenn meine Freundin nicht da ist, in jede Ecke und legt sich auch zu meinen Füssen, wenn ich zb am PC sitze. Angst hat er also eigentlich nicht vor mir, zumindest nicht immer.

Was kann ich tun, damit er mich stärker respektiert und das Knurren und Bellen einstellt?

Viele Grüße und Danke, dass ihr euch durch den ganzen Text gekämpft habt
rekibor
 
11.12.2013
#1
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Guest

Hast du schon mal die Tipps vom Hundeflüsterer gelesen? Eventuell hilft dir das ja bei deinem Problem!?
Foss

Foss

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Grüß dich,

das erste was mir spontan aufgefallen ist, auch wnn es nicht direkt zum Thema gehört:

Ich arbeite leider vollzeit, aber meine Partnerin hat zur Zeit drei Wochen Urlaub und ist den ganzen Tag für den Hund da und mit ihm unterwegs.
Was passert mit dem Hund, nach den 3 Wochen Urlaub während ihr arbeitet? Muss er dann von einen Tag auf den anderen alleine sein wenn beide wieder Vollzeit arbeiten? Sollte der Hund wirklich 3-4 Monate alt ist, ist es fast unmöglich ihn so lange alleine zu lassen.

Gestern war er dann den ganzen Tag mit meiner Freundin unterwegs
Das ist meiner Meinung nach für einen so jungen Hund ebenfalls oftmals zu viel. Der Hund lernt die Umgebung kennen, Gerüche, Geräusche,alltägliche Sachen wie Zug, Auto, Strassenlärm...für einen jungen Hund kann das durchaus zu viel Aufregung sein und man kann sich mit zu viel Action auch einen hyperaktiven Hund heranziehen, weil der Hund schlichtweg überfordert ist.

Heute nacht hat er dann richtig eingehalten - so sehr, dass er es heute morgen gegen 5 beim Gassi nur bis zum Hausflur geschafft hat - ich werte das als gutes Zeichen und beginnende Stubenreinheit (?).
Ist doch super, geht weiterhin regelmäßig mit ihm raus, damit er sich erleichtern kann :) Am besten nach dem Fressen, Spielen...mein zweiter Hund hat fast 6 Monate gebraucht, bis er Stubenrein war - das wird schon!

Bezüglich dem Knurren: Wie beschäftigst du dich bisher mit dem Hund?
Ich würde vorerst die Bindung aufbauen mit diversen gemeinsamen Spielen, gemeinsam Gassi gehen, nur noch aus der Hand füttern. Da gibt es einige tolle Tipps hier im Forum.

https://www.tierforum.de/t118024-so-werde-ich-rudelchef.html - als Beispiel. Vielleicht hilft euch das :)

Läßt sich der Hund mit irgendeinem Spielzeug besonders motivieren? Mit Futter vielleicht?

Wie sieht denn allgemein euer Tagesablauf aus, da das Verhalten des Hundes natürlich viele Ursachen haben kann.
Kommt von dir unbewusst vielleicht Zweifel hinzu? Hast du "Angst" dem Hund nicht gerecht zu werden? Auch das spürt ein Hund sehr genau und merkt der Hund genau an deiner Körperspracheund reagiert entsprechend.
Eventuell hilft es, feste Rituale zu bestimmten Zeiten einzuführen.

Lg Foss
 
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rekibor

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Hallo Foss,
vielen Dank für deine schnelle Antwort!
Deine ersten zwei Sorgen kann ich (hoffentlich) zerstreuen:

Was passert mit dem Hund, nach den 3 Wochen Urlaub während ihr arbeitet? Muss er dann von einen Tag auf den anderen alleine sein wenn beide wieder Vollzeit arbeiten? Sollte der Hund wirklich 3-4 Monate alt ist, ist es fast unmöglich ihn so lange alleine zu lassen.
Meine Freundin wird den Hund im neuen Jahr mit auf Arbeit nehmen dürfen. Sie arbeitet in einem Heim für Behinderte in einer Gruppe, in der die Bewohner alle recht selbstständig sind. Im Prinzip ist sie da für den geregelten Tagesablauf zuständig, Ansprechpartner für die kleinen und großen Probleme etc. Der Hund wird da mit dürfen und dann immer unter Menschen sein. In Zukunft soll er auch einen Besuchshundeschein und vielleicht irgendwann mal eine Therapiehunde-Ausbildung machen. Er wird dort im Garten des Heims seine eigene Hundehütte bekommen, sodass er sich zurück ziehen kann, wenn es ihm zu viel wird.


Das ist meiner Meinung nach für einen so jungen Hund ebenfalls oftmals zu viel. Der Hund lernt die Umgebung kennen, Gerüche, Geräusche,alltägliche Sachen wie Zug, Auto, Strassenlärm...für einen jungen Hund kann das durchaus zu viel Aufregung sein und man kann sich mit zu viel Action auch einen hyperaktiven Hund heranziehen, weil der Hund schlichtweg überfordert ist.
Da hatte ich mich falsch ausgedrückt. Er war am Vormittag auf dem Hundespielplatz, danach war er noch ein paar Mal Gassi und an sonsten war er zu Hause, wo er seine Ecke hat und sich zurück ziehen kann, wenn er möchte. Er war halt nur den ganzen Tag nicht allein, ausser, als er kurz vorm Supermarkt warten musste.


Bezüglich dem Knurren: Wie beschäftigst du dich bisher mit dem Hund?
Ich würde vorerst die Bindung aufbauen mit diversen gemeinsamen Spielen, gemeinsam Gassi gehen, nur noch aus der Hand füttern. Da gibt es einige tolle Tipps hier im Forum.

https://www.tierforum.de/t118024-so-werde-ich-rudelchef.html - als Beispiel. Vielleicht hilft euch das :)

Läßt sich der Hund mit irgendeinem Spielzeug besonders motivieren? Mit Futter vielleicht?

Wie sieht denn allgemein euer Tagesablauf aus, da das Verhalten des Hundes natürlich viele Ursachen haben kann.
Kommt von dir unbewusst vielleicht Zweifel hinzu? Hast du "Angst" dem Hund nicht gerecht zu werden? Auch das spürt ein Hund sehr genau und merkt der Hund genau an deiner Körperspracheund reagiert entsprechend.
Eventuell hilft es, feste Rituale zu bestimmten Zeiten einzuführen.
Danke für den Link, den werd ich mir, sobald Zeit ist, zu Gemüte führen.

Das Gassi gehen klappt ganz gut, er orientiert sich stark an mir, wenn meine Freundin nicht dabei ist. Er läuft, wenn man ihn endlich mal ins Geschirr bekommen hat (er will die Wohnung scheinbar ungern verlassen) gut an der Leine und guckt immer wieder, wo ich bin und was ich mache. Aus der Hand nimmt er Futter auch gerne an. Wie gesagt, wenn ich dann da bin kommt er auch an, leckt meine Hand, pfötelt und so weiter. Wenn nur ich da bin, folgt er mir auch und legt sich zu mir. Sobald meine Freundin aber da ist, orientiert er sich mehr an ihr und "verteidigt" sie gegen mich.

Ein bisschen Sorge habe ich natürlich schon. Wenn man nach Hause kommt, möchte man ja, dass sich der Hund auf einen freut und nicht mit Knurren begrüßt werden. Ob und wie sehr ich das Zeige, kann ich nicht sagen. Ich bin der Meinung, dass ich das nicht zeige, aber wer weiss.

Feste Rituale hat er eigentlich, aber vieles eben ohne mich, weil ich tagsüber ja nicht da bin. Morgens bekommt er von mir Futter und abends gehen wir zu dritt raus. Gestern hab ich dann meine Freundin mal weiter vorgehen lassen, das hat ihm eigentlich nichts aus gemacht. Kurz ist er mit, solange die Leine das zu liess, dann hat er gemerkt, dass er bei mir bleiben muss und lief auch brav neben mir, guckte immer mal und so.

Viele Grüße
rekibor
 
BerndFfm

BerndFfm

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Hallo rekibor,

schön dass Ihr einer kleinen Seele aus dem Tierheim eine Chance gebt.

Der Hund ist neu, gebt ihm Zeit sich einzugewöhnen und Vertrauen aufzubauen. Aus dem Tierheim ist er gewohnt Resourcen erstmal zu verteidigen. Er muss lernen dass ihr ihm (meistens) nichts wegnehmt.

Ich habe meinen Hunden in der Anfangszeit nichts weggenommen, sondern sie beim Fressen (was sie erstmal verteidigt haben) gestört und ein besseres Leckerlie gegeben.

Wenn der Hund erst 3 Monate alt ist denkt dran : Maximal 5 Minuten pro Lebensmonat (oder 1 Min. pro Lebenswoche) spazierengehen oder beschäftigen.

Grüße Bernd





 
Smoothie

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Ich denke nicht das der Welpe dich nicht respektiert. Das ist ein Welpe, ein Baby und es nutzt das was die Natur ihm gab als Sprache; knurren, bellen und die Körpersprache.
Wenn er knurrt ist das nichts anderes wie; Ey du bist mir unheimlich, mein Platz, schaust du? Meiner! Oder so was in der Art. ;) Da musst du mit Verständnis und Geduld arbeiten, du arbeitest eben länger und bist weniger mit ihm zusammen. Er wird es lernen das du auch toll bist. Spiel mit ihm, gib ihn Futter. Zeig ihm das du Konsequenz, ruhig und liebevoll und vor allem spannend und toll bist.
 
BerndFfm

BerndFfm

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Fütter ihn aus der Hand
 
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Bitte einmal Beitrag drei anschauen, die TE hatte geantwortet, das war aber noch in der Freischaltung ;).
 
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rekibor

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Hallo,
ich editier hier mal, hab nicht mitbekommen, dass mein Beitrag erst geprüft wurde und dachte, er wäre verschwunden.

Ich denke nicht das der Welpe dich nicht respektiert. Das ist ein Welpe, ein Baby und es nutzt das was die Natur ihm gab als Sprache; knurren, bellen und die Körpersprache.
Wenn er knurrt ist das nichts anderes wie; Ey du bist mir unheimlich, mein Platz, schaust du? Meiner! Oder so was in der Art. ;) Da musst du mit Verständnis und Geduld arbeiten, du arbeitest eben länger und bist weniger mit ihm zusammen.
Sowas in der Richtung hab ich bei meinen Recherchen schon gelesen. Komisch ist halt nur, dass er meine Freundin nicht (mehr) anknurrt. Am ersten Tag hat er das auch gemacht, jetzt nicht mehr. Es ist also klar eine Gewöhnungssache. Es soll halt bloß keine Respektssache werden, er muss verstehen, dass ich auch da wohne und auch Cheffe bin.

Das klappt allererste Sahne. Wenn er nicht grade pappsatt ist, würde er wahrscheinlich alles aus jeder Hand fressen ;)

Viele Grüße
rekibor
 
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Infano

Infano

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Er ist doch erst drei Tage da ;)
Wenn deine Freundin immer da ist wird er die schon unter "harmlos" verbucht haben.
Dein Stand ist schwieriger weil du 1. ständig arbeitest und 2. ein Mann bist (nehme ich jetzt einfach mal an?).

Männer sind größer, haben eine "gröbere" Körpersprache und tiefere Stimmen. Noch dazu passiert meist nichts Schlimmes von Frauen, sondern geht von den Männern aus (aus Hundesicht, natürlich ;) ). Mein Hund lag nach 3 Monaten kurz bei mir auf der Couch, ohne Körperkontakt. Mittlerweile legt er sich immer halb auf mich und ich kann meine Füße auf ihm ausstrecken. Mein Freund freut sich noch jedesmal (nach 1,5 Jahren!), wenn der Hund für 5-10Minuten zu ihm auf die Couch hüpft. Er hatte da einfach einen schwereren Stand. Wenn das Urvertrauen da einfach fehlt bzw. geschädigt wurde dauert das seine Zeit.

Von der Couch aus würde ich mich persönlich aber nicht anknurren lassen, würde bei mir heißen dass der Hund das Privileg "Couch" erstmal für ein paar Minuten verliert ;) (Das muss nicht unbedingt als grobe Strafe passieren. Einfach ein "Oh, schade" und ruhig von der Couch führen.)
 
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golden_heart94

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huhu

ich denke der Welpe ist unsicher und drückt dieses so aus, oder er will spielen. Als Tipp, wenn der welpe bei deiner freundin liegt und dich anknurrt könnte das beschützerbedingt sein, also nicht du sondern deine Freundin sollte ihn dann zurechtweisen. Zu dem Problem mit dem Bett will ich erstmal fragen, ob der Hund einen festen platz hat, das ist ziemlich wichtig. Wenn er dich anknurrt, wenn du zu deinem Bett willst könnte das die verteidigung von dem bett sein, oder er fühlt sich in die ecke gedrängt, kann man so nicht beurteilen ohne es zu sehen. Läuft der Hund, wenn er dich anknurrt auf dich zu oder weicht er zurück? Hat er angst weicht er zurück, versuche ihm freiraum zu lassen, gucke das du so auf ihn zugehst, das er einen ausweg hat, z.B im großen Bogen an dir vorbeilaufen kann. Verteidigt er das bett würd ich dir entweder raten das zu ignorieren, oder du sagst irgendwas in einem strengen, aber nicht lautem Tonfall, z.B Eyyy!!!, oder du nimmst dir ein Glas wasser mit und machst ihn damit nass wenn er knurrt, aber nur wenn er das Bett verteidigt, nicht wenn er angst hat, das würde die angst nur bestärken. Interessiert ihn das Wasser nicht, manchen Hunde finden das ja toll, wie meiner ;) dann nimm dir eine Fahrradpumpe und puste ihn an :) Wenn der Hund einen festen platz hat kannst du ihn auch in solchen situationen auf seinen Platz schicken, oder bringen. Ich hoffe, ich konnte ein wenig behilflich sein Lg.
 
Smoothie

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ich denke der Welpe ist unsicher und drückt dieses so aus, oder er will spielen. Als Tipp, wenn der welpe bei deiner freundin liegt und dich anknurrt könnte das beschützerbedingt sein, also nicht du sondern deine Freundin sollte ihn dann zurechtweisen. Zu dem Problem mit dem Bett will ich erstmal fragen, ob der Hund einen festen platz hat, das ist ziemlich wichtig. Wenn er dich anknurrt, wenn du zu deinem Bett willst könnte das die verteidigung von dem bett sein, oder er fühlt sich in die ecke gedrängt, kann man so nicht beurteilen ohne es zu sehen. Läuft der Hund, wenn er dich anknurrt auf dich zu oder weicht er zurück? Hat er angst weicht er zurück, versuche ihm freiraum zu lassen, gucke das du so auf ihn zugehst, das er einen ausweg hat, z.B im großen Bogen an dir vorbeilaufen kann. Verteidigt er das bett würd ich dir entweder raten das zu ignorieren, oder du sagst irgendwas in einem strengen, aber nicht lautem Tonfall, z.B Eyyy!!!, oder du nimmst dir ein Glas wasser mit und machst ihn damit nass wenn er knurrt, aber nur wenn er das Bett verteidigt, nicht wenn er angst hat, das würde die angst nur bestärken. Interessiert ihn das Wasser nicht, manchen Hunde finden das ja toll, wie meiner ;) dann nimm dir eine Fahrradpumpe und puste ihn an :) Wenn der Hund einen festen platz hat kannst du ihn auch in solchen situationen auf seinen Platz schicken, oder bringen. Ich hoffe, ich konnte ein wenig behilflich sein Lg.

Du solltest so Tips wie anpusten und Wasser überkippen nicht geben wenn du das Tier nicht kennst. Wie viele andere vorher gesagt haben gibt es auch weitaus "humanere" Methoden als ein kleines Baby mit Wasser zu begießen oder mit irgendwas ins Gesicht zu pusten. :eusa_eh:
 
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golden_heart94

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zu Smoothi: ich habe mich ziemlich deutlich ausgedrückt, das der hund aus verschiedenen situationen heraus so handelt und egal ob 3 monate oder 6 monate alt, ein hund und auch ein welpe testet seine besitzer und ich hab niemals erwähnt das sie dem hund ins gesicht pusten soll. Auch ein Welpe braucht klare regeln und wird von seinen elterntieren darauf hingewiesen von klein an was er tun darf und was nicht, die Mutter nimmt den welpen am schlawittchen oder stupst ihn weg im schlimmsten fall wird er auch gezwickt, dadurch lernt der Welpe bereits im frühen alter z.B. nicht in sein Nest zu pinkeln. Hat ein Welpe keine klaren struckturen, ist er ängstlich und unsicher, weil er ja dann die rudelführerrolle übernehmen muss. Das kann aber ein so kleiner Hund noch garnicht und er ist dann überfordert mit seiner neuen Rolle als Rudelführer. Also auch einem noch sooo süßen kleinen Welpen muss man durchaus sagen was er zu lassen hat und was er darf, vorallem in der ersten zeit ist das wichtig um die rangordnung festzulegen!!! Ja und zu humanere methoden kann ich nur sagen, ob der welpe nu nass wird, weil es regnet oder weil er durch fehlverhalten nassgespritz wird, mach definitive keinen unterschied und ist auch keineswegs tierquälerei, genaus ist das mit dem anpusten, das könnte genauso gut Wind sein..... Ich verstehe die Leute immer nicht, die sich einen welpen anschaffen ihm von anfang an alles durchgehen lassen, weil er ja noch sooo klein und süß ist, wie er z.B die Tischdecke vom Tisch zieht auf dem Gläser stehen und sich dann später wundern, wenn der Hund nicht hört, alles zerfetz.......?! Lg.
 
Smoothie

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zu Smoothi: ich habe mich ziemlich deutlich ausgedrückt, das der hund aus verschiedenen situationen heraus so handelt und egal ob 3 monate oder 6 monate alt, ein hund und auch ein welpe testet seine besitzer und ich hab niemals erwähnt das sie dem hund ins gesicht pusten soll. Auch ein Welpe braucht klare regeln und wird von seinen elterntieren darauf hingewiesen von klein an was er tun darf und was nicht, die Mutter nimmt den welpen am schlawittchen oder stupst ihn weg im schlimmsten fall wird er auch gezwickt, dadurch lernt der Welpe bereits im frühen alter z.B. nicht in sein Nest zu pinkeln. Hat ein Welpe keine klaren struckturen, ist er ängstlich und unsicher, weil er ja dann die rudelführerrolle übernehmen muss. Das kann aber ein so kleiner Hund noch garnicht und er ist dann überfordert mit seiner neuen Rolle als Rudelführer. Also auch einem noch sooo süßen kleinen Welpen muss man durchaus sagen was er zu lassen hat und was er darf, vorallem in der ersten zeit ist das wichtig um die rangordnung festzulegen!!! Ja und zu humanere methoden kann ich nur sagen, ob der welpe nu nass wird, weil es regnet oder weil er durch fehlverhalten nassgespritz wird, mach definitive keinen unterschied und ist auch keineswegs tierquälerei, genaus ist das mit dem anpusten, das könnte genauso gut Wind sein..... Ich verstehe die Leute immer nicht, die sich einen welpen anschaffen ihm von anfang an alles durchgehen lassen, weil er ja noch sooo klein und süß ist, wie er z.B die Tischdecke vom Tisch zieht auf dem Gläser stehen und sich dann später wundern, wenn der Hund nicht hört, alles zerfetz.......?! Lg.
Mein Hund hört vorbildlich, falls du darauf hinaus willst und mit vorbildlich meine ich begleithunde und Agility vorbildlich und ich musste einen Welpen kein Wasser überkippen oder ihn anpusten.

Der Welpe ist dem TE gegenüber unsicher, wird er sicherer wenn er von dem auch noch nassgespritzt wird oder angepustet? Der Meinung bin ich nicht. Du kannst ja mit deinen Hunden die ´Rudelführer´- Rolle rauskloppen oder spritzen wie du das magst, ich finde nur du solltest es nicht Leuten empfehlen die du nicht kennst und deren Tiere nie gesehen hast den unter Umständen ist es das falsche.
Nass spritzen und anpusten sind keine ultimativen Erziehungstipps.

Ich glaube auch nicht das ein Baby schon soooo ambitioniert ist die Rudelführer Rolle zu übernehmen, mal abgesehen davon das es bei der Konstellation Mensch- Hund keine richtige Rudelstruktur gibt. Ein Rudel entsteht unter artgleichen Wesen. Was Mensch- Hund bilden ist eine Zwecksgemeinschaft. Natürlich gibt die Regeln der Mensch an, deswegen ist ein Hund und vor allem ein Baby Welpe aber noch lange kein Wesen was dir auf dem Treppenabsatz ein Bein stellt damit du runterfällst und dir ernsthaft wehtust damit er die Rudellleitung übernehmen kann.
 
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golden_heart94

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och mensch leute, wenn man den ganzen text lesen würde, dann hätte man auch gelesen das man die situation betrachten muss, aus der der Hund handelt und dann entsprechend darauf reagiert xxxD aber neeiiinnn man sucht sich einen punkt raus um irgendwie sein schlechte laune rauszulassen, aber gut es gibt Menschen mit verschiedenen Meinung, aber deswegen muss man sie ja nicht gleich so verurteilen und ich schreib ja auch nicht schlag den Hund bitte, wenn er das macht xxxD hach lustig find ich das ja schon irgendwie lustig, vorallem weil wie gesagt diese wirklich fragwürdigen Methoden fast alle Hundetrainer anwenden und das in fast jedem Buch steht, aber ich hab auch keine Lust mich hier zu rechtfertigen, ich habe meine Meinung und du hast deine meinung und fertig Lg.
 
Smoothie

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och mensch leute, wenn man den ganzen text lesen würde, dann hätte man auch gelesen das man die situation betrachten muss, aus der der Hund handelt und dann entsprechend darauf reagiert xxxD aber neeiiinnn man sucht sich einen punkt raus um irgendwie sein schlechte laune rauszulassen, aber gut es gibt Menschen mit verschiedenen Meinung, aber deswegen muss man sie ja nicht gleich so verurteilen und ich schreib ja auch nicht schlag den Hund bitte, wenn er das macht xxxD hach lustig find ich das ja schon irgendwie lustig, vorallem weil wie gesagt diese wirklich fragwürdigen Methoden fast alle Hundetrainer anwenden und das in fast jedem Buch steht, aber ich hab auch keine Lust mich hier zu rechtfertigen, ich habe meine Meinung und du hast deine meinung und fertig Lg.
Richtig und wenn ich man sich immer nur auf die Meinungen von Profis verlassen würde und seinen Horizont nicht erweitern würde, dann würden jetzt immer noch ein Haufen Tiere nicht artgerecht leben weil z. B. mindestens 20 Nager- "Experten" Bücher dazu raten Gruppentiere in Einzelhaft zu halten, weil sie ja nur den Menschen brauchen der mit ihnen spricht dann wäre alles super.

Und wie viele Profis noch den Kettenwürger empfehlen, ihre Dominanz- Theorien verbreiten oder als ultimativen Stubenreintrick empfehlen die Hunde mit der Nase in ihren Urin oder Kot zu tunken.
Ein Welpen nass zu spritzen oder anzupusten machen viele falsch, da gibts so was wie Timing was auch nicht jeder hat, wenn sie es schon machen dann wirklich unter ´Profi´ Anweisung und nicht weil Frau So und so im Internet es als ultimativen Tip in fast allen Hundethreads anpreist den Hund nass zu spritzen. :eusa_eh:

So dumm sind die Hunde auch nicht, dass sie denken och ist ja nur wie Regen, sonst würden sie keine Verhaltensänderung zeigen! Oder warum reagieren sie auf Regen normal und auf Wasser ´erst mal verängstigt´ wie du es beschreibst? Weil sie genau wissen das es vom Menschen kam und eine Massregelung darstellen sollte, also ist es falsch zu sagen: Hey ist doch nur wie Regen das kriegen die vom Himmel dauernd ab, pease so schlimm ist das nicht. :lol:
 
C

Catnip

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golden_heart94, niemand lässt seine schlechte Laune aus. Lass bitte solche Unterstellungen, das bringt erstens das Thema nicht weiter und zweitens verleitet das nur zum streiten und das muss ja nicht sein ;)
 
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rekibor

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Hallo,
bin gestern weder zum lesen noch zum schreiben gekommen, deshalb kommt erst jetzt eine Antwort.

Er ist doch erst drei Tage da ;)
Wenn deine Freundin immer da ist wird er die schon unter "harmlos" verbucht haben.
Dein Stand ist schwieriger weil du 1. ständig arbeitest und 2. ein Mann bist (nehme ich jetzt einfach mal an?).

Männer sind größer, haben eine "gröbere" Körpersprache und tiefere Stimmen. Noch dazu passiert meist nichts Schlimmes von Frauen, sondern geht von den Männern aus (aus Hundesicht, natürlich ;) ).
Denke auch, dass es eine Gewöhnungssache ist.

Von der Couch aus würde ich mich persönlich aber nicht anknurren lassen, würde bei mir heißen dass der Hund das Privileg "Couch" erstmal für ein paar Minuten verliert ;) (Das muss nicht unbedingt als grobe Strafe passieren. Einfach ein "Oh, schade" und ruhig von der Couch führen.)
Er knurrt mich an, wenn ich in den Raum komme. Wo er liegt, ist dabei egal.
Ich hab aber mittlerweile bemerkt, dass er nicht bellt und nur mal kurz knurrt, wenn ich ihn nicht beachte während ich ins Zimmer gehe. Wenn ich zb mit meiner Freundin rede und ihn gar nicht angucke, merkt er scheinbar, dass ich keine Gefahr darstelle. Wenn es im Zimmer dunkel ist (weil ich zb ins Schlafzimmer komme, wo meine Freundin und der Hund schon schlafen), wird aber wieder gebellt.


ich denke der Welpe ist unsicher und drückt dieses so aus, oder er will spielen. Als Tipp, wenn der welpe bei deiner freundin liegt und dich anknurrt könnte das beschützerbedingt sein, also nicht du sondern deine Freundin sollte ihn dann zurechtweisen. Zu dem Problem mit dem Bett will ich erstmal fragen, ob der Hund einen festen platz hat, das ist ziemlich wichtig. Wenn er dich anknurrt, wenn du zu deinem Bett willst könnte das die verteidigung von dem bett sein, oder er fühlt sich in die ecke gedrängt, kann man so nicht beurteilen ohne es zu sehen. Läuft der Hund, wenn er dich anknurrt auf dich zu oder weicht er zurück? Hat er angst weicht er zurück, versuche ihm freiraum zu lassen, gucke das du so auf ihn zugehst, das er einen ausweg hat, z.B im großen Bogen an dir vorbeilaufen kann. Verteidigt er das bett würd ich dir entweder raten das zu ignorieren, oder du sagst irgendwas in einem strengen, aber nicht lautem Tonfall, z.B Eyyy!!!, oder du nimmst dir ein Glas wasser mit und machst ihn damit nass wenn er knurrt, aber nur wenn er das Bett verteidigt, nicht wenn er angst hat, das würde die angst nur bestärken. Interessiert ihn das Wasser nicht, manchen Hunde finden das ja toll, wie meiner ;) dann nimm dir eine Fahrradpumpe und puste ihn an :) Wenn der Hund einen festen platz hat kannst du ihn auch in solchen situationen auf seinen Platz schicken, oder bringen. Ich hoffe, ich konnte ein wenig behilflich sein Lg.
Er hat einen festen Platz, darf aber im Moment noch mit im Schlafzimmer schlafen. Auf Kommando geht er nicht auf seinen Platz. Wenn man ihn hinträgt, kommt er trotzdem wieder.

Wenn er mich anknurrt, weicht er dabei nicht zurück. Wenn ich dann da bin ist ja auch alles gut, dann kommt er sofort. Neuerdings dreht er sich dann auch sofort auf den Rücken.
Er knurrt und bellt auch fremde Menschen an, wenn sie bei uns sind und in seine Richtung kommen. Wenn sie dann da sind, läuft er aber von sich aus auch zu ihnen und lässt sich streicheln.

Seit gestern klappt das mit der Stubenreinheit auch wieder schlechter. Zwei mal hat er wohl tagsüber einen See fabriziert und zwei Mal nachts, einmal davon kurz nach dem Gassi. Heute gehts mal zum Tierarzt, vorstellen und mal Blase und so checken lassen. Er assoziiert wohl scheinbar das Jacke-Anziehen mit Gassi gehen und fängt dann schon an Wasser zu lassen. Und wir glauben, dass er anfängt zu zahnen, er knabbert jetzt alles an und kaut auch auf seinen Kauknochen, die er die letzten Tage immer ignoriert hat.
 
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rekibor

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Es gibt wieder neues:
Mich knurrt er mittlerweile kaum noch an. Mir ist auch aufgefallen, dass er meine Freundin anknurrt und anbellt, wenn sie sich im Dunkeln nähert und vorher nicht dabei war. Er erkennt sie also scheinbar erstmal nicht auf Distanz.
Problematisch ist immer noch das anbellen von Besuch und auch von Passanten, die uns begegnen. Wir waren neulich auf der Hundespielwiese und da hat er fast alle männlichen Hundehalter angebellt und dabei versucht wegzurennen. Er ist also noch sehr ängstlich und ich glaube, er vertraut uns auch noch nicht ganz.

Ein viel größeres Problem ist aber momentan folgendes:
Meine Freundin ist jetzt über Weihnachten bei ihrer Familie. Der Hund ist natürlich mit gekommen. Ihre Leute hatten immer Hunde (momentan aber nicht) und kennen sich eigentlich mit den Tieren aus. Nun knurrt und bellt er da aber scheinbar auch alles an und gestern hat er wohl versucht, zwei Leute zu beißen. Was würdet ihr da empfehlen?
 
Infano

Infano

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Generell: Wenn er Passanten anknurrt/bellt: Nehmt den Hund hinter euch. Stellt euch davor. So unterbrecht ihr erstens den Blickkontakt, zweitens zeigt ihr dem Hund klar, dass ihr das schon regelt.
Wenn das schon klappt könnt ihr ihn auch Sitz machen lassen und dann eben warten bis die "Gefahr" vorbei ist.

Jetzt akut: Niemand nähert sich dem Hund. Niemand streichelt ihn unvorhergesehen. Deine Freundin soll ihm einen Platz einrichten, den NUR der Hund betreten darf. Nicht einmal deine Freundin. Wenn er wieder knurrt/bellt SOFORT auf den Platz bringen.
Ansonsten das Übliche: Den Hund nicht von oben streicheln, nicht frontal auf ihn zugehen und niemals in eine Ecke drängen sondern immer darauf achten, dass er genügend Platz hat und einen Ausweg aus der Situation.

Nach Weihnachten: Hundetrainer! Und zwar dringend und unbedingt!
Beißen geht einfach über das hinaus, was ein Forum "behandeln" kann. Da muss man sehen in welchen Situationen der Hund so agiert, wie die Leute um ihn herum agieren und mit welchen Methoden man das (hoffentlich) in den Griff bekommen kann. Dazu braucht es aber einen Fachmann.
 
Thema:

Unser neuer Welpe knurrt und bellt mich an

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