Haltung von Papageien und anderen exotischen Vögeln

Diskutiere Haltung von Papageien und anderen exotischen Vögeln im Papageien Forum Forum im Bereich Vogel Forum; Liebe Forenmitglieder, ich wende mich heute mit folgender Frage an Euch: Ist es tiergerecht, Papageien und andere offensichtlich exotische Vögel...
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klekon

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Liebe Forenmitglieder,

ich wende mich heute mit folgender Frage an Euch:
Ist es tiergerecht, Papageien und andere offensichtlich exotische Vögel auch im Winter in einem Käfig zu halten, wo sie zwar fliegen können, der aber nicht beheizt ist und dessen Inneres Temperaturen annimmt, die quasi der Außentemperatur entsprechen, welche im Winter mehrstellige Minusgrade annehmen können?
Da der Verschlag an ein anderes Grundstück angrenzt und diese Seite teilweise mit Plexiglas versehen ist, hat man Einblick in den Käfig.
Der Vogelstall ist überdacht und an drei Außenseiten geschlossen, jedoch nach der Innenseite offen und dort nur luftdurchlässig vergittert. Es gibt allem Anschein nach keinen beheizten Raum, in den sich die Vögel zurückziehen könnten, da man beobachten kann, dass die Tiere sich auch nachts im Käfig aufhalten.
Schließlich sind die Tiere immer wieder über Zeiträume bis zu sechs Tagen allein. Das Innere des Käfigs ist für meine Begriffe, der ich keine Ahnung von der Haltung derartiger Vögel habe, unbeschreiblich schmutzig, voller Kot und verstreutem Futter. Er scheint auch bei Anwesenheit des Vogelhalters selten gereinigt zu werden.
Einmal kam es sogar vor, dass eine Leuchtstoffröhre Tag und Nacht über einen Zeitraum von fünf Tagen im Stall brannte.
Nach meinen Vorstellungen leiden die Tiere.
Was sollte unternommen werden, um keine Fehler oder dem Halter ungerechtfertigte Vorwürfe zu machen?

Vielen Dank für kommende Antworten

klekon
 
31.12.2013
#1
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Guest

Ich kann dir empfehlen, mal einen Blick in den Ratgeber von Greg zu werfen. Vielleicht hilft dir das ja weiter.
maruska

maruska

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Hallo,
ich weiß zwar nicht was für Tiere dort leben aber manche Vogelarten können über winter draussen bleiben z.B.Wellensittiche aber nur mit beheiztem Rückzugsort.Also ist das schon mal schlecht.Sind dass verschiedene Vogelarten ?Wer füttert die Vögel wenn sie sechs Tage alleine sind ?:?Und dass innen drin total viel schmutz ist ist aber auch nicht normal, schließlich muss man ne Voliere sauber halten.Das fünf Tage hitereinander das Licht gebrannt hat ist natürlich schlimm wie alles andere.Ich denke du solltes noch ein paar informatione reinschreiben dann kan mann sehen.Du kannst auch beim Veterinäramt mal vorbei schauen.:)
 
Foss

Foss

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Grüß dich,

Ist es tiergerecht, Papageien und andere offensichtlich exotische Vögel auch im Winter in einem Käfig zu halten, wo sie zwar fliegen können, der aber nicht beheizt ist und dessen Inneres Temperaturen annimmt, die quasi der Außentemperatur entsprechen, welche im Winter mehrstellige Minusgrade annehmen können?
Der Vogelstall ist überdacht und an drei Außenseiten geschlossen, jedoch nach der Innenseite offen und dort nur luftdurchlässig vergittert. Es gibt allem Anschein nach keinen beheizten Raum, in den sich die Vögel zurückziehen könnten, da man beobachten kann, dass die Tiere sich auch nachts im Käfig aufhalten.
So ähnlich halte ich meine Vögel auch, es ist halt eine Aussenvoliere ohne offensichtlichem Schutzraum. Ich habe zwar einen alten Käfig stehen, auch mit einer Wärmlampe (und isoliert mit Styrodur), die wird aber nur eingeschalten, wenn es wirklich "arge" Minusgrade hat.
Ich muss dazu sagen, das meine Vögel selbst dann nur sehr selten unter der Wärmelampe sitzen, da muss schon fast ein Blizzard kommen, damit sie den Spot von selbst freiwillig aufsuchen. Meine sitzen lieber im Sturm gekuschelt zusammen als den geschützen Käfig samt Wärmeampe aufzusuchen.

Wichtiger als eine Wärmelampe ist aus meiner Erfahrung hingegen jedoch das es Bereiche gibt, die zugfrei und absolut wasserdicht sind.

Auch das Füttern wenige Füttern finde ich völlig in Ordnung, hier wird auch nur einmal die Woche egfüttert. Da gibts ne riesige Schale, wo so viel Futter reinpasst - da brauch ich nicht öfter füttern.

Was mich interessiert, wäre, welche Vögel denn gehalten werden? Weißt du das?
Welche Größe hat denn der besagte Stall/Käfig? Wie viele Vögel leben denn darin?

Was sollte unternommen werden, um keine Fehler oder dem Halter ungerechtfertigte Vorwürfe zu machen?
Ehrlich? Wenn sich bei mir jemand darüber aufregen würde..würde ich mittlerweile nicken "jaja" sagen und weitergehen ^^

Liegt aber daran, das man hier im Ort ständig von Leuten belehrt wird die noch nie Haustiere hatten, die sowieso über alles lästern,....;)

LG Foss
 
K

klekon

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Vielen Dank für die beiden Antworten.

Weil ich mir eben nicht sicher bin und auch niemandem unrecht tun möchte, habe ich meine Fragen zu dieser Vogelhaltung in unserer Nachbarschaft ins Forum gestellt.
Lasst mich mit dem Zitat eines deutschen Dichterfürsten antworten:
„Da steh ich nun, ich armer Tor, und bin so klug als wie zuvor.“

Aus der Antwort von maruska geht hervor, dass diese Vogelhaltung wohl doch nicht so ganz exotengerecht ist.
Foss meint, die mögliche Kritik von Leuten bei ähnlich witterungsausgesetzter Vogelhaltung ginge ihm sonstwo vorbei.

Ich will, soweit möglich, versuchen, als ornithologischer Laie die Fragen zu beantworten. Im Sommer waren es vier mittelgroße Papageien und zwei bis drei wuschelige, gelb- bzw. rotgefärbte "Vogelbällchen", von der Größe zwischen Tischtennis- und Tennisball. Also gewiss nichts Einheimisches, welches die im Gebirge im Winter oft herrschenden Minusgrade von der Herkunft her lässig wegsteckt. Zur Zeit sieht man noch zwei Papageien und etwa gleich viele "Bällchen".
Der Käfig hat ein Volumen von ca. vier bis fünf Kubikmetern, ist, wie beschrieben, nach drei Seiten geschlossen und nach der Innenseite zwar vergittert, aber offen. Damit herrschen in der Voliere praktisch Außentemperaturen.
Von den hier häufig auftretenden starken Winden oder Regen/Schneefall sind die Tiere vermutlich geschützt. Sichtbare Wärmequelle befindet sich keine im Gehäuse, nur eine Leuchstoffröhre, die manchmal nächtelang bei Besitzerabwesenheit brennt, weil vor dem Wegfahren das Ausschalten vergessen wurde. Die Vögel nächtigen in der Voliere, nicht an einem wärmeren Rückzugsort.
Erwähnenswert ist noch, dass die Tiere aufgrund der Lage des Stalls so gut wie nie Sonne abkriegen. Ich weiss auch nicht, wie die Vögel bei Minusgraden und tagelangem Alleingelassensein ihren Wasserbedarf decken. Im Sommer konnte man während solcher Abwesenheitsperioden sehen, wie das schmutzige und verkotete Wasser in einer flachen Schale weniger wurde. Momentan ist von der gegebenen Beobachtungsmöglichkeit her kein Wasser/Eis zu erkennen. Futter scheint auch bei längerer Abwesenheit genug da zu sein. Es ist nur im stark verschmutzten Käfig durch die Tiere mehr oder weniger gleichmäßig verteilt.
Den Vogelhalter möchte ich aus gutem Grund nicht ansprechen.

Vielleicht kriege ich noch einige aufklärende Hinweise, um nichts zu versäumen. Ich möchte niemanden ohne triftigen Grund denunzieren und muss mir vor weiteren Schritten sicher sein, dass es sich um Tierquälerei handelt.

Ein gutes Neues Jahr allseits und viele Grüße

klekon
 
Laura

Laura

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Hallo klekon!

Die exotischen Vögel in unserer Heimtierhaltung sind längst nicht mehr zu vergleichen mit ihren wilden Verwandten im Regenwald. Einen Ara aus dem Amazonaswald könnte man wohl kaum in derartige Verhältnisse setzen, unsere domestizierten Tiere können unter gewissen Vorraussetzungen durchaus damit klar kommen. Gegen niedrige Temperaturen sind Vögel durch ihr Daunengefieder realtiv gut geschützt, aber Wind und Nässe halten sie nicht längerfristig aus.
Vögel in Außenhaltung brauchen einen sicheren Rückzugsort, da eignet sich ein Schutzraum natürlich am besten. Auf jeden Fall muss dieser Ort trocken, windgeschützt und etwas wärmer als die Außentemperaturen im Winter sein, wobei zu warm aufgrund des hohen Temperaturunterschieds auch nicht gut ist. Ob die Tiere ihn dann aufsuchen, bleibt ihnen überlassen, aber die Möglichkeit sollte geboten sein.
Die Voliere muss außerdem ausreichend gegen Raubtiere gesichert sein, das heißt doppelt vergittert und auch von unten geschützt, damit sich nichts durchgraben kann.

Über das Füttern kann man sich wohl streiten. Ich würde kein Futter für eine ganze Woche auslegen, mir wäre das Risiko, dass es total verschmutzt und nass wird, zu hoch. Wenn die Voliere nicht ausreichend abgesichert ist, lockt versteutes Futter außerdem rasch Mäuse an.
Danaben sollten grade Papageien viel Gemüse, Grünzeug und Obst bekommen, da dies neben Saaten auch auf ihrem natürlichen Speiseplan steht.

Eine dauerhaft brennende Leuchtstoffröhre tut den Tieren nicht gut. Es stört ihren natürlichen Tagesrythmus, sie können nicht richtig zur Ruhe kommen, sind mehr oder minder dauerhaft gestresst, was sich negativ auf das Immunsystem auswirken kann.

Auch, dass die Tiere öfters fast eine ganze Woche lang allein gelassen werden, halte ich für unverantwortlich. Wahrscheinlich würde aber auch niemand mit einem der Tiere zum Tierarzt fahren, wenn es sich während der Anwesenheit der Besitzer verletzt oder krank wird...

Insgesamt habe ich ein eher schlechtes Bild von der Haltung, so wie du sie beschreibst. Wenn du mit dem Besitzer nicht reden kannst/willst, wäre das Veterinärsamt noch eine Alternative, aber wie Ämter so sind, dauert es manchmal ein bisschen, bis man da was bewegt bekommt. Vielleicht reagieren sie am ehesten auf die unhygienischen Bedingungen und die Gefahr, dass Ratten angelockt werden könnten, welche ja nach wie vor als Schädlinge gelten.
 
K

klekon

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Die exotischen Vögel in unserer Heimtierhaltung sind längst nicht mehr zu vergleichen mit ihren wilden Verwandten im Regenwald. Einen Ara aus dem Amazonaswald könnte man wohl kaum in derartige Verhältnisse setzen, unsere domestizierten Tiere können unter gewissen Vorraussetzungen durchaus damit klar kommen. Gegen niedrige Temperaturen sind Vögel durch ihr Daunengefieder realtiv gut geschützt, aber Wind und Nässe halten sie nicht längerfristig aus.
Das habe ich als ornithologischer Laie nicht gewusst. Vor Nässe und Wind scheint das gesamte Käfiggebilde bewahrt zu sein.
Vögel in Außenhaltung brauchen einen sicheren Rückzugsort, da eignet sich ein Schutzraum natürlich am besten. Auf jeden Fall muss dieser Ort trocken, windgeschützt und etwas wärmer als die Außentemperaturen im Winter sein, wobei zu warm aufgrund des hohen Temperaturunterschieds auch nicht gut ist. Ob die Tiere ihn dann aufsuchen, bleibt ihnen überlassen, aber die Möglichkeit sollte geboten sein.
Eine Rückzugsmöglichkeit gibt es allem Anschein nach nicht.
Die Voliere muss außerdem ausreichend gegen Raubtiere gesichert sein, das heißt doppelt vergittert und auch von unten geschützt, damit sich nichts durchgraben kann.
Ob ein Durchgrabungsschutz gegeben ist, läßt sich auch nicht erkennen.
Über das Füttern kann man sich wohl streiten. Ich würde kein Futter für eine ganze Woche auslegen, mir wäre das Risiko, dass es total verschmutzt und nass wird, zu hoch. Wenn die Voliere nicht ausreichend abgesichert ist, lockt versteutes Futter außerdem rasch Mäuse an.
Dass Mäuse nicht eindringen können, halte auf Dauer für unwahrscheinlich. Bei uns haben sie sich durch einen von allen Seiten geschützen Komposter auch erfolgreich durchgesetzt und dort genistet.
Daneben sollten grade Papageien viel Gemüse, Grünzeug und Obst bekommen, da dies neben Saaten auch auf ihrem natürlichen Speiseplan steht.
Zuletzt als der Besitzer fast eine Woche weg war, lag ein halber Apfel in einer Futterschale. Er wurde während der ganzen Zeit höchstens anfangs verzehrt, die Folgetage nicht mehr.
Eine dauerhaft brennende Leuchtstoffröhre tut den Tieren nicht gut. Es stört ihren natürlichen Tagesrythmus, sie können nicht richtig zur Ruhe kommen, sind mehr oder minder dauerhaft gestresst, was sich negativ auf das Immunsystem auswirken kann.
Die fünf Tage lang brennende Röhre scheint vom Besitzer bei der Abreise vergessen worden zu sein und ist wohl kein Dauerzustand.
Auch, dass die Tiere öfters fast eine ganze Woche lang allein gelassen werden, halte ich für unverantwortlich. Wahrscheinlich würde aber auch niemand mit einem der Tiere zum Tierarzt fahren, wenn es sich während der Anwesenheit der Besitzer verletzt oder krank wird...
Die Tierhaltung des Besitzers entspricht dem Gesamtbild, welches von ihm existiert. Es dürfte ihm auch ziemlich egal sein, wenn während seiner Abwesenheit der skizzierte Notfall eintritt. Aufgefallen ist, dass die Zahl der Papageien sich reduziert hat. Sah man im Sommer noch mindestens vier, scheinen derzeit nur mehr zwei da zu sein. Und der gegenwärtige Winter war bis heute recht mild. In den vergangenen Jahren fielen die Temperaturen mitunter auf minus 20 ° C.
Der Käfig ist für meine Begriffe in einem sehr unappetitlichen Zustand. Auch sitzen zumindest die kleinen Vögel nachts nicht auf vogelfußgerechten Stangen, sondern auf Kanthölzern.
Insgesamt habe ich ein eher schlechtes Bild von der Haltung, so wie du sie beschreibst. Wenn du mit dem Besitzer nicht reden kannst/willst, wäre das Veterinärsamt noch eine Alternative, aber wie Ämter so sind, dauert es manchmal ein bisschen, bis man da was bewegt bekommt. Vielleicht reagieren sie am ehesten auf die unhygienischen Bedingungen und die Gefahr, dass Ratten angelockt werden könnten, welche ja nach wie vor als Schädlinge gelten.
Ich danke für die ausführliche und fachgerechte Stellungnahme.
Wahrscheinlich muss ich doch das zuständige Vererinäramt informieren. Mal sehen, ob sich dann in absehbarer Zeit etwas tut.

Viele Grüße, klekon
 
maruska

maruska

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Das würde ich allen Anschein nach auch tun.:clap:
 
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