Allgemeine Diskussionen rund um das Thema Aquaristik

Diskutiere Allgemeine Diskussionen rund um das Thema Aquaristik im Aquaristik Forum Forum im Bereich Terraristik & Aquaristik; Danke für den Tipp, ich habe bereits mehrere Pötte ohne Einlaufzeit besetzt. Ich gestehe mir aber auch zu, nach 20 Jahren Wasserpanscherei zu...
Cerridwen

Cerridwen

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@Ceridwen: probier es ruhig das nächste mal so aus wie Felix oder ich es beschreiben dann gewinnst du auch mal neue Erfahrungen dazu.
Danke für den Tipp, ich habe bereits mehrere Pötte ohne Einlaufzeit besetzt. Ich gestehe mir aber auch zu, nach 20 Jahren Wasserpanscherei zu erkennen,
wann etwas schief geht und wann nicht. Einem Anfänger dazu zu raten ist gewagt. Einem Bericht, in dem es klappte, stehen in etwa 99 gegenüber, in denen es in die Hose ging.
Ich habe mir mit gekauften Pflanzen auch schon mehrfach Zuchtstämme gehimmelt. Von daher bin ich vom "3-4 Tage wässern reichen völlig aus" geheilt. Mir sind meine Tiere wichtiger als die eine Woche, die ich das AQ eher besetzen kann.
 
28.12.2013
#1
A

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Guest

Kennst du schon die Warehouse Deals? Amazon bietet hier zurückgesandte und geprüfte Ware deutlich billiger an.
Dort gibt´s das auch speziell nur mit interessanten Dingen aus dem Haustierbedarf. Was haltet ihr davon?
D

Danimonster

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Ich habe noch nie gehört das jemand aus diesem Grund seine Garnelen gehimmelt hat! Wenn man nachfragt waren es oft Fehler beim Einsetzen oder Garnelenfertigfutter oder alte Leitungen usw. Außerdem müssen wir die Art der Garnele unterscheiden! Man kann das nicht mit jeder so machen.

Zu den Pflanzen. Ich gehe ja auch immer lieber auf Nummer Sicher, sehe das aber mit Wässern als gegeben an. Wenn mit Pestiziden behandelt wurde oder mit massivem Dünger dann dann sitzt das meiste in der Wolle die den Topf umschließt und die kommt nicht mit in den Eimer.

Übrigens kann auch nicht stark mit Giften gearbeitet werden. Mit Pflanzen schleppt man so vieles an Schnecken und Gewürm mit ein.

Eine Kundin von mir führt eine solche Gärtnerei die könnte ich sicher mal fragen.

BG
 
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FelixS

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(Mit dem Einfahren eines AQs verhält es sich genauso - die einen machens, die anderen nicht, die einen eine Woche, die anderen sechs. Mehr oder weniger die Gretchenfrage der Aquaristik.
Nö eigentlich nicht. Ob man nun X Wochen wartet oder nicht - ein Aquarium sollte langsam besetzt, um einen Nitritanstieg zu vermeiden. Also brauche ich auch nicht wochenlang warten. Habe ich bereits hier mal grob beschrieben.
Anfängern wird aber überwiegend und forenübergreifend von den erfahrenen Aquarianern DAZU geraten.
Das ist so allgemein gesagt nicht richtig und zeigt eher, dass viele Foren meilenweit von einer praxisnahen Aquaristik entfernt sind.
 
Cerridwen

Cerridwen

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Die praxisnahe Aquaristik, die du meinst, wird wohl eher von erfahrenen Hobbyisten geführt. Traue ich einem Anfänger zu, Anzeichen eines Nitritpeaks zu erkennen und entsprechend zu handeln? Nein. Zu viel Mist gelesen in den vergangenen Jahren. Da helfen selbst angepinnte Threads nichts.
 
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FelixS

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Traue ich einem Anfänger zu, Anzeichen eines Nitritpeaks zu erkennen und entsprechend zu handeln? Nein.
Ich schon. Ich traue den Leuten sogar zu, dass sie ein Aquarium langsam, nach und nach, besetzen. Man muss ihnen nur vernünftig die Zusammenhänge erklären und das muss auch nicht in ein Studium der Wasser- und Biochemie ausarten.
Ich wage einfach mal zu sagen, dass die meisten eine Bruchlandung mit ihrem ersten Besatz erleben, weil sie X Wochen warten, dabei fleißig jeden Tag Nitrit messen und wenn das nicht mehr nachweisbar ist, ihren kompletten Besatz ins Becken schmeißen. Weil man ja den Nitritpeak abwarten muss und dann ist alles tutti, weil dann ist das Becken ja eingelaufen mit biologischem Kreislauf und so... steht ja im Forum.
Das ist zumindest meine persönliche Erfahrung mit Anfängeraquaristik in Internetforen.
 
Cerridwen

Cerridwen

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.... das blinde Vertrauen auf den Händlerrat ("Jaja, kaufense die alle, die könnse alle sofort einsetzen, passiert nix") ist ja noch ne ganz andere Sache.
 
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FelixS

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Den meinte ich auch garnicht. Obwohl es auch natürlich Händler gibt, die zu einer EInlaufphase raten und dann ohne Probleme nach X Wochen den gesamten Besatz eintüten (ist aber auch nicht die Aufgabe eines Händlers den Kunden zu beraten, wird er auch nicht für bezahlt).
Aber im Internet wird der Mythos "Nitritpeak und Einlaufphase" ja noch herrlich propagiert. Auch hier in diesem Forum. In unzähligen Threads wird darauf verwiesen, dass man eine Einlaufphase machen sollte und warten soll bis der Nitritpeak vorüber ist. Einen Hinweis darauf, dass man danach das Becken auch nicht zu 100 Prozent besetzen kann, hab ich bisher kaum gefunden.
 
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Danimonster

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Es ist nicht die Aufgabe des Händlers dem Halter das Denken abzunehmen!
 
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FelixS

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Ach so... was ist denn daran so schwer die Symptome einer (beginnenden) Nitritvergiftung zu erkennen? Hektische atmen, lethargisches Verhalten, hängen an der Oberfläche. Wenn ich sowas sehe, mache ich einen Wasserwechsel. Fertig. Dafür braucht man noch nicht mal Wassertest, sondern einfach nur einen Blick auf die Tiere. Und gerade Anfänger sollten den geschulten Blick auf ihre Tiere entwickeln, am besten von Anfang an. Selbst wenn man am Anfang sich noch nicht so sicher ist beim Verhalten der Fische, dann macht man halt mal einen Wasserwechsel zu viel. Schadet auch nicht (eher im Gegenteil).
 
Cerridwen

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Felix, wenns so einfach wäre, wie wir uns das vorstellen, gäbe es nicht so viele Hilfetröts in diversen Foren, deren sterbende Fische auf NO2 zurückzuführen wären. Ich versteh auch nicht, was daran so schwierig ist, aber es muss da einen Haken geben.

Und Danis Anmerkung braucht man nicht kommentieren, damit ist alles gesagt.

Off-Topic
Ich empfehle übrigens die Einlaufphase bei Garnelenbecken nicht wegen des Nitritpeaks, sondern zur Bildung eines Biofilms. Nichts geht über natürliche Ernährung. Wäre nett, wenn du diesen Tipp in genanntem Zusammenhang nicht ständig torpedieren würdest.
 
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FelixS

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Vielleicht liegt es den daran, dass man den Leuten erzählt, sie müssten das Becken nur einlaufen lassen und den Nitritpeak abwarten und könnten dann besetzen. Ohne weitere Infos ist so eine Aussage selbstverständlich fatal. Warum das immer noch so erzählt wird, weiß ich nicht. Können sich die diversen User hier und in anderen Foren mal selber überlegen. Möglich das es daran liegt, dass die Leute einfach nur nachplappern, was sie woanders gelesen haben. So bleibt so ein Mythos selbstverständlich am Leben.

Zu den Garnelen: Ist so ein Biofilm denn so wichtig? Wenn man Anfangs gleich Laub mit ins Becken gibt und mit Tabs zufüttert, überleben die Garnelen doch auch, oder?
 
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Danimonster

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Ach der Biofilm .... Es werden Pflanzen und Moose eingebracht mit bestehendem Biofilm und erste Algen hast du nach wenigen Tagen. Zusätzlich geht es hier nicht um Sulawesis sondern um Neocaridina. Also auf was soll man groß warten?
 
Cerridwen

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Vernachlässigen wir also den Biofilm und geben 2 Leuten Recht, wo europäische wie asiatische Hobbyaquarianer, Züchter und Großzüchter irren. Biochemiker ist ein völlig überbewerteter Beruf. :eusa_doh:

Felix, ein klein wenig Recherche, und du wüsstest, dass das Laub nur sekundär als Nahrung dient. Aber ich rede mir hier nicht gegen euch zwei den Mund fusslig. In der Zeit hab ich woanders schon einem Dutzend hilfloser Anfänger geholfen, als euch etwas Aktuelles aus der Wirbellosenszene nahebringen zu wollen.
 
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Danimonster

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War ein quatsch den du wieder schreibst .... damit hilfst du keinem sondern sorgst mit Fehlinformationen für Verunsicherung.

Wir können gerne mein kleines Becken als Beispiel nehmen. Hier wurden die Pflanzen gewässert und nach wenigen Tagen Garnelen eingesetzt. Eine Woche kamen die Boraras dazu. Nenn mir einen Nachteil an diesem konkreten Beispiel.
 
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FelixS

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Vernachlässigen wir also den Biofilm und geben 2 Leuten Recht, wo europäische wie asiatische Hobbyaquarianer, Züchter und Großzüchter irren. Biochemiker ist ein völlig überbewerteter Beruf.
Das war eine ganz normale Nachfrage, da ich bisher noch von keinem Garnelenhalter gehört habe, dass er seine Aquarien vor dem Besatz stehen lässt, damit sich ein Biofilm bilden kann. Also... be cool... ;)
 
Cerridwen

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Komisch dass meine es dennoch nachweislich getan haben. Aber gut... ist natürlich klar dass du mit deinem einen kleinen Garnelenpott mehr Ahnung von der Sache hast als langjährige Garnelenhalter. Lass es gut sein, und vielleicht akzeptierst du auch mal andere Meinungen und Erfahrungen als deine eigenen.
Mir ist schon klar, dass ein AQ ohne Verbraucher kein Nitrit bilden kann. So viel Chemie hatte ich im Studium noch. Ich besetze meine AQs nach 1-2 Tagen daher mit Schnecken, die sich neben dem Ankurbeln der Bakterien auch um eventuelle erste Algen kümmern können. Das ist für mich bisher die beste Methode gewesen. Nach 3-4 weiteren Tagen kommen dann die ersten Shrimps dazu.

@Felix: In Deutschland werden sog. "Wasserzusätze" verkauft, die in Fernost als Garnelenfutter erhältlich sind (hier dürfen sie aus rechtlichen Gründen nicht als solches deklariert werden). Zuerst waren es die Produkte von Genchem, jetzt gibt es einige Trittbrettfahrer. Wirksamster Inhaltsstoff darin dürfte Bactocillus subtilis sein (ich hoffe ich hab ihn jetzt aus dem Kopf richtig geschrieben). So viele Gegner von Genchem Polytase & Biozyme es auch gibt, die Beweislage ist eindeutig, dass durch Zugabe dieser beiden Pulver ein Biofilm in dem Ausmaße wächst, dass auch frisch entlassene Garnelen nicht verhungern (da sie sich in den ersten 2-3 Tagen nicht vom Fleck bewegen. Ist um ihren kleinen Radius in der Zeit alles abgegrast, verhungern sie). Dadurch wurden enorme Steigerungen der Überlebensrate von Jungtieren erzielt, v.a. bei Bees und Taiwanern. Dani kann mir also nicht erzählen, dass die ganze Geschichte vom Biofilm Quatsch wäre, wenn sie es selber noch nicht probiert hat (Sakuras kann jeder vermehren, da fällt eine Ausfallquote von 50% Jungtieren nicht auf).
 
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Danimonster

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@ Ceridwen: es ist interessant wenn du Nein sagst aber dann doch das bestätigst was ich geschrieben habe :clap:

Vielleicht solltest du erst fragen was für Erfahrungen vorhanden sind bevor du blind angreifst. Fehlt echt nur wieder die Eule die droht .....
Bleib doch einfach mal sachlich. Würde jede Diskussion einfacher und interessanter gestalten. Um die Frage vorweg zu nehmen das schwierigste an Garnelen was ich je hatte waren Sulawesis.

Also selbst wenn man ein Becken heute mit Wasser füllt und nur getrocknetes Laub rein gibt, also kein Moos oder Pflanzen die schon einen Biofilm aufweisen. Dieses besetzt man sofort mit Garnelen, die so robust sind wie Neocaridina, dann werden sich diese nach 3 bis 5 Tagen das erste Mal häuten. Meistens braucht es noch ne Runde bis die ersten Eier getragen werden aber selbst wenn es sofort klappt dann vergeht eine weitere Woche bis Jungtiere da sind.
Nun müsste man nur beobachten wie schnell sich ein Biofilm bildet.
Lässt man Wasser nur wenige Tage stehen so kann man eine dünne schleimige Schicht spüren und sogar in leeren Becken bildet sich nach kurzer Zeit Mulm.
50% Jungtierverlust wär ein trauriges Ergebnis.....
 
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Moderator
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Hallo,

auch hier nochmal die Info: Ich habe die Grundsatzdiskussion aus Piccos Thread abgetrennt und hier zusammengefügt. Wenn also weiterer Diskussionsbedarf besteht könnt ihr dem hier nachgehen. Das gilt auch für die Zukunft, denn solche Streitfragen kommen sicher öfter mal auf.

Und auch hier: Bleibt freundlich! Ihr seid sicher imstande, euch auf normalem Niveau und unter Wahrung der Netiquette auszutauschen.

Einen guten Rutsch!
 
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FelixS

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@Felix: In Deutschland werden sog. "Wasserzusätze" verkauft, die in Fernost als Garnelenfutter erhältlich sind (hier dürfen sie aus rechtlichen Gründen nicht als solches deklariert werden). Zuerst waren es die Produkte von Genchem, jetzt gibt es einige Trittbrettfahrer. Wirksamster Inhaltsstoff darin dürfte Bactocillus subtilis sein (ich hoffe ich hab ihn jetzt aus dem Kopf richtig geschrieben). So viele Gegner von Genchem Polytase & Biozyme es auch gibt, die Beweislage ist eindeutig, dass durch Zugabe dieser beiden Pulver ein Biofilm in dem Ausmaße wächst, dass auch frisch entlassene Garnelen nicht verhungern (da sie sich in den ersten 2-3 Tagen nicht vom Fleck bewegen. Ist um ihren kleinen Radius in der Zeit alles abgegrast, verhungern sie). Dadurch wurden enorme Steigerungen der Überlebensrate von Jungtieren erzielt, v.a. bei Bees und Taiwanern. Dani kann mir also nicht erzählen, dass die ganze Geschichte vom Biofilm Quatsch wäre, wenn sie es selber noch nicht probiert hat (Sakuras kann jeder vermehren, da fällt eine Ausfallquote von 50% Jungtieren nicht auf).
Danke für die Info. Ich frage mich nur, ob so ein Zeug wirklich notwendig ist, wenn man mal überlegt, wie schnell sich in neuen Becken Bakterienrasen und Algen bilden. Aber nun gut, mit schwierigeren Garnelen habe ich nicht so die Erfahrung.

Diese Biofilm-Garnelennahrung-Diskussion sollte man allerdings getrennt von der Einlaufzeit-Nitritpeak-Diskussion betrachten.

Zur letzteren von mir noch: Klar kann man eine Einlaufzeit machen, wenn man es denn möchte. Dies änder aber nichts daran, dass man auch nach einem Nitritpeak den Besatz nur nach und nach einsetzen sollte, um das "System Aquarium" nicht zu überlasten. Also genauso ein Vorgehen, wie man es auch ohne Einlaufzeit machen kann. Wichtig ist also immer das langsame besetzen! Eine Einlaufzeit spielt im Zusammenhang mit einem möglichen Nitritanstieg keine Rolle. Zu einem sprunghaften Anstieg von Nitrit kommt es eigentlich immer, wenn man zuviele Fische aufeinmal ins AQ setzt. Unabhängig davon, ob man vorher einen Nitritpeak abgewartet hat, oder nicht.

EDIT (automatische Beitragszusammenführung)

Kleiner Nachtrag:

Hier mal ein etwas humorvoller Artikel von Kurt Mack, der leider seine langjährige Zierfischzucht aufgegeben hat, über den Nitritpeak und seine Entstehung in den Internetforen: Das Märchen vom bösen Nitritpeak. Sehr informativ und lesenswert! Vor allem für den Anfänger, der sich gerne mal in Internetforen verunsichern lässt;)
 
Cerridwen

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Danke für die Info. Ich frage mich nur, ob so ein Zeug wirklich notwendig ist, wenn man mal überlegt, wie schnell sich in neuen Becken Bakterienrasen und Algen bilden. Aber nun gut, mit schwierigeren Garnelen habe ich nicht so die Erfahrung.
Ich habe ja auch lange Zeit an dem Zeug gezweifelt. Irgendjemand hat mir dann mal eine Probe zukommen lassen. Von heute auf gestern waren meine Garnelen dauertragend, und die Überlebensrate der Jungtiere stieg auf nahezu 100%. Innerhalb kürzester Zeit wusste ich nicht mehr wohin mit den vielen Bees. Jetzt habe ich die Dosis von dem Pulver auf 2x/Woche reduziert. Die jungen Weiber tragen trotzdem immer noch permanent Eier, und selbst bei den Taiwanern habe ich null Ausfälle uhnter den Jungtieren, wo ich sonst pro Wurf so 1-3 durchbekomme hab. Damit waren meine Skepsis und Zweifel beseitigt.
 
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