Mit was Platys vergesellschaften?

Diskutiere Mit was Platys vergesellschaften? im Fische Forum Forum im Bereich Aquaristik Forum; Hallo , ich habe einmal eine Frage: mit was soll ich meine Platys firstvergesellschaften? Hier noch ein paar Infos von meinem AQ:😉 -200L AQ...
Bertilla

Bertilla

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Hallo ,
ich habe einmal eine Frage:
mit was soll ich meine Platys
vergesellschaften?
Hier noch ein paar Infos von meinem AQ:😉
-200L AQ
-Außenfilter
-2 friedliche Schmerlen
-10 Platys
-2 "Putzfische" die die Scheiben des AQ sauber machen (mehr oder weniger😉)

Ich hatte auch Guppys aber alle sind mir eingegangen😱

lieben Gruß
Beate
 
03.01.2014
#1
A

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Guest

Hast du schon mal einen Blick in den Ratgeber von Ulli geworfen? Vielleicht hilft dir das ja weiter?
D

Danimonster

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Hallo,
da sich Platys durchaus stark vermehren brauchst du eigentlich nichts mehr dazu setzen um das Becken voll zu bekommen.

Ansonsten brĂ€uchte es fĂŒr eine Empfehlung mal ein Bild vom Becken sowie deine Wasserwerte. Und wenn du nicht weißt was fĂŒr Schmerlen und Welse du hast kannst du von denen auch gerne Bilder einstellen.

BG Dani
 
Bertilla

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Hi Dani,
also unsere Platys sind schon unsere eigenen Babys was ich toll finde ��
Ich habe Zebraschmerlen die ca 8 cm groß sind
Meine Wasserwerte sind laut Test gut nur wir haben sehr hartes Wasser was bei uns in
der Gegend normal ist.

Lg Beate��
 
Hamsterine

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Also, die Zebraschmerlen musst du sowie so auf min. 5 Fische aufstocken, wobei die eigentlich kein hartes Wasser vertragen dĂŒrften :eusa_think:
Was fĂŒr Welse hast du denn?


Im ĂŒbrigen können die Wasserwerte nicht "gut" sein. Manches Wasser ist hart, anderes weich, wieder anderes mittel. Da gibt es weder gut noch schlecht, außer das es die jeweiligen Fische gut/schlecht ist.;)
 
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Danimonster

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Lies dir das hier mal zu Zebraschmerle durch: http://www.scalare-online.de/aquaristik/db_fische/cypriniformes/cobitidae/Botia_striata.html
Solltest du tatsÀchlich hartes Wasser haben dann such den Schmerlen erst einmal ein neues zuhause. Weiterhin sollten diese bei mind. 27C gehalten werden was deine Platys nicht vertragen.

Am Besten schreibst du deine genauen Wasserwerte und dann sollte ĂŒberlegt werden ob die Platys oder die Schmerlen weichen mĂŒssen. Ob ein Kompromiss möglich ist kann keiner beurteilen wenn du immer schreibst das dein Wasser gut ist. KH, GH und pH solltest du schon angeben können.

Welchen Bodengrund hast du?

BG
 
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FelixS

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Eigentlich kommen Fische aus weich-sauren HeimatgewÀssern gut mit hartem neutralen Wasser klar. Worauf diese Fische dann empfindlich reagieren ist die Keimbelastung im Aquarien, die es in ihren Heimbiotopen, aufgrund des sauren Wassers, nicht gibt.
 
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Danimonster

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Naaaaa Felix das wĂŒrde ich so nicht unterschreiben.
 
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FelixS

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BegrĂŒndung?
 
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Danimonster

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Setzt du Fische die aus weich-sauren HeimatgewĂ€ssern kommen in hartes Wasser um so kann man zum einen beobachten dass es nicht zu Nachwuchs oder Paarungsverhalten kommt außerdem ist der Gesundheitszustand oft anfĂ€lliger. Klassiker sind da sicherlich die typischen VerdĂ€chtigen aus dem Amazonas oder auch viele Asiaten.
Bei vielen Fischen kannst du auch beobachten dass die KörperfĂ€rbung sich verĂ€ndert. Bsp. die Boaras die erst seit kurzem bei mir sind. Weiches, saures Wasser leicht gefĂ€rbt fĂŒhr zu dauerndem gebalze und die Tiere sind richtig rot. Lasse ich das Osmosewasser weg und wechsel mit dem guten MĂŒnchner Wasser werden die Tiere blass und stellen ihre Balz ein.

Die Frage ja nachdem warum. Vor einiger Zeit hatte ich einen ganz guten Artikel dazu gelesen, den ich leider nicht mehr finde .... Kern des Ganzen war aber der Osmotische Druck und die unterschiedliche Art des Organismus mit Salzarmut oder -reichtum umgehen zu können. Und zusÀtzlich gehen Fische aus "harten" GewÀssern anders mit der hohen Keimbelastung um als Fische aus "sauren" GewÀssern.

Es gibt natĂŒrlich eine gewisse Toleranz aber Ziel der Aquaristik sollte es sein die HeimatgewĂ€sser nachzubilden. LĂ€ngeres Leben und natĂŒrliches Verhalten sowie FĂ€rbung sind dann der Lohn.
 
F

FelixS

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Es gibt jede Menge Beispiele, dass sich Fische prima in Wasser halten lassen, die nicht ihren Heimatbiotopen entsprechen. Wohl gemerkt spreche ich hier von Haltung... Zucht/Vermehrung ist da wieder ein ganz anderes Thema. Hier mal ein interessanter Bericht zum Thema Wasserwerte und Lebenserwartung des Paracheirodon axelrodi.

TatsĂ€chlich ist es fĂŒr die Tiere wesentlich anstrengender in weichem Wasser ihren Salz- und Elementehaushalt aufrechtzuerhalten. Sie benötigen dafĂŒr sehr viel Energie. Der Vorteil an einem Leben in sauren und weichem Wasser ist, dass es sehr sehr arm an Keimen ist.

Daher ist es wesentlich besser möglich Weichwasserfische in hĂ€rteres Wasser zu setzen und langfristig zu halten, als anders rum. Vorrausgesetzt, man sorgt ebenfalls fĂŒr keimfreies Wasser.
 
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Danimonster

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Wer auch immer der Typ ist der diesen Beitrag geschrieben hat. Es gibt da richtige Studien zu. Ich versuche den Artikel noch zu finden.
 
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FelixS

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"Der Typ" hĂ€lt seit gefĂŒhlten hundert Jahren Fische und ist auch in der Zucht recht erfolgreich;)

Wie gesagt, man muss bei dieser Diskussion Haltung und Haltung mit Zucht/Vermehrung unterscheiden. Dabei kommt dann auch immer schnell die Frage auf, was eigentlich eine artgerechte Haltung ist. Wenn ein Fisch im Aquarium sein natĂŒrliches Alter (oder Ă€lter) und seine natĂŒrliche KörpergrĂ¶ĂŸe (oder gar grĂ¶ĂŸer) erreicht, und zusĂ€tzlich noch sein natĂŒrliches Sozialverhalten zeigt, kann man, meiner Meinung nach, durchaus von artgerechter Haltung sprechen. UnabhĂ€ngig davon, ob sich die Gelege nie entwickeln oder die Fische keine Anstalten machen sich zu vermehren.
Definiert man argerechte Haltung damit, dass die Tiere sich zusÀtzlich noch vermehren sollen und das nur in den entsprechenden Wasserparametern geht, dann sind diese halt zwingend erforderlich.

EDIT: Ich will damit nicht sagen, dass die Wasserwerte egal sind. Dennoch lassen sich einige s.g. Weichwasserfische auch gut in hĂ€rterem Wasser halten, eben wenn sie nicht so empfindliche auf Krankheitserreger reagieren oder man eben fĂŒr eine keinfreie Umgebung sorgt. Hier ist die Beckenhygiene ausschlaggebend. So sterben die meisten Microgeophagus ramirezi nicht an den falschen Wasserwerten, sondern an unzureichender Beckenhygiene, worauf die Art sehr empfindlich reagiert.
 
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Danimonster

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Ich glaube man kann dieses Thema nur schwer allgemein diskutieren sonder mĂŒsste es an einzelnen Arten fest machen. Meinst du nicht?
Es gibt ja tatsÀchlich Arte da ist es fast egal aber halt auch welche wo es nicht so ist.
 
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FelixS

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Noch tiefergehender als wir es gerade tun, lÀsst sich das Thema auch nicht mehr auf allgemeiner Ebene diskutieren. Da hast du recht. Festmachen sollte man es immer an einzelnen Arten und was man mit den Tieren eigentlich vor hat (Haltung, Vermehrung, extensive Zucht etc.).
 
Thema:

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