Hundebesitzer und ihre (Problem)Hunde

Diskutiere Hundebesitzer und ihre (Problem)Hunde im Hunde Verhalten und Erziehung Forum im Bereich Hunde Forum; Hey Leute! Ausnahmsweise stelle ich hier keine Frage, sondern würde einfach gerne eine Diskussion ankurbeln,bei der ihr eure Stinker und deren...
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Etoileza

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Hey Leute!
Ausnahmsweise stelle ich hier keine Frage, sondern würde einfach gerne eine Diskussion ankurbeln,bei der ihr eure Stinker und deren Schwierigkeiten vorstellt, erzählt ob und wie ihr sie gelöst habt ect.
Es würde mich einfach mal interessieren, was es für verschiedene Problemverhalten und Lösungsansätze gibt, ob mit professioneller Hilfe oder aus dem eigenen Wissensrepertoire.
Würdet ihr euren Hund als schwierig(im Sinne eines starken Willens) beschreiben und wie äußert sich das?

Ich fange zum Beispiel an, dass mein eigener Hund Dschin, ein 2 Jahre alter unkastrierter Rüde vom Willen her der stärkste Hund ist, den sowohl ich als auch mein Trainer erlebt haben.
Das äußert sich nicht in einer besonders ruppigen Art oder Aggression, sondern in der Beständigkeit, in
der er etwas zu erreichen versucht.
So brauche ich, um EIN Fehlverhalten auszumerzen, locker ein dreiviertel Jahr, und danach probiert er es immer noch, wohingegen Andere nach einem Jahr mit der Basis- Erziehung schon "fertig" sind.
Als Beispiel die Leinenführigkeit, die erst jetzt nach einem Jahr beginnt, sich neurologisch zu festigen, obwohl ich (wahrhaftig) jeden Tag konsequent Richtungswechsel gemacht habe( teilweise nur in Kreisen Gassi gegangen:roll:).
Ich brauchte eine Stunde, um 50 Meter anständig zu gehen.
So auch jetzt mit der Pöbelei gegen Rüden- ich brauche 15 Minuten dazu, um ohne Fixierung an einem Rüden hinterm Zaun vorbeizugehen. Jedes Mal aufs Neue. Über ein Jahr.
Zwei Stunden versucht er bei der Gruppenstunde, zu anderen Hunden zu kommen. Zehn Minuten nach dem Aufgeben versucht er es wieder.
Weil ich seit ein paar Wochen angefangen habe, ihn bei JEGLICHEM Fixieren von Mensch und Tier mit körperlicher Präsenz( Zurückdrängen und Aufforderung zum Augenkontakt) und zusätzlich beim Skateboarden mit ihm gestürzt bin, hat er drei Tage lang versucht, mich zu besteigen.
Und ich musste mich drei Tage lang jeweils 2 Stunden lang mit ihm an der Leine in den Garten stellen, um ihn immer wieder von meinem Bein zu stoßen. Erst am dritten Tag, nachdem ich nach der 2. Stunde im Garten mit ihm spazieren war und er inmitten einer Korrektur (Zurückdrängen) wieder sein Ding durchzog, flog die Leine in gekonntem Bogen "sanft" auf sein Hinterteil und die Sache war gegessen.
Seitdem(obwohl er weiterhin versucht, sich über Kommandos hinwegzusetzen) ist er mir selbst gegenüber in keiner Hinsicht aktiv respektlos.
Aber es gibt noch weitere Beispiele- das Quengeln(ja es hört sich genauso an), wenn er sich fügt, aber nicht zufrieden ist, vor einem halben Jahr ein missglückter Versuch, auf mein Bein zu pinkeln, das fast gar nicht mehr auftretende gezielte Beißen in die Leine, wenn er in seinem Stress abgehalten wird, irgendwohin zu gehen.
Es gibt natürlich auch unzählige tolle Momente mit ihm, vor allem jetzt, all diese Momente machen einem doch klar, dass es sich lohnt.
Aber ich denke, die haben wir alle;)

Jetzt zu euch, Leute. Schreibt eure Geschichten hier hin, das wird bestimmt interessant.
Schöne Grüße, Etoileza.
 
07.01.2014
#1
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Ich kann dir empfehlen, mal einen Blick in den Ratgeber von Heike zu werfen.
Ivy-maire1

Ivy-maire1

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Hey,

ich hab ja ne kleine Angstmaus zuhause. Und bei ihr ists, nach fast 2 Jahren, immer noch ein auf und ab. Mal geht sie am Müllcontainer vorbei, mal ists ein großes böses Monster dass sie fressen will. Mal gehen wir ruhig und entspannt ne Stunde Gassi, mal ist sie nach 15min so fertig dass ich heimgehe bevor mir der Hund umkippt.

Dazu kommt ein ausgeprägter Jagdtrieb (bevorzugt Vögel aller couleur was nicht so tragisch wäre wenn wir hier nicht nur Raben und Krähen hätten :roll:) und: sie klaut wie ne Elster. Alles was geklaut werden kann wird verschleppt. Socken, unterwäsche, Klopapierrollen, der Inhalt vom Müllsäcken, alles potenziell essbare (und auch nicht essbare), alles was wir so essen,..

Das lästige ist dass sie genau weiß sie darf es nicht. Und sie beschwichtigt sofort. Auch wenn ich noch gar nicht bemerkt hab dass sie was angestellt hat. So hat sie letztens den Mist ausgeräumt in der Küche, kommt ins Wohnzimmer und beschwichtigt. Klar wusste ich sofort was sache ist. Es muss also irgendwo das Bewusstsein da sein dass sie etwas falsch gemacht hat- aber leider hindert es sie nicht daran es wieder zu tun.

Inzwischen hab ich mich damit abgefunden, mit ihren guten und schlechten Tagen, dem Chihuahuatypischen Größenwahn, dem Jagdtrieb und dem Klauen. Man muss sich nur zu helfen wissen (und Müllsäcke an die Türgriffe hängen ;))

LG
Ivy
 
Midoriyuki

Midoriyuki

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Oh mein Gott, Ivy:mrgreen: Das klingt wie die exakte Beschreibung von meiner Leni:mrgreen:


Meine Monster haben, gelinde gesagt, einen Dachschaden:)

Fremde Hunde sind bei beiden ein Problem: Liam weil er sie liebt, Leni will sie fressen.

Dazu kommt, dass Liam erst seit dem Setzen des Kastrations-Chips überhaupt wieder normal mitarbeiten kann ohne auszuflippen sobald man die Wohnung verlässt und Leni ist einfach unglaublich unsicher und würde ohne unsere Anwesenheit fremde Personen 100%ig zertackern, wenn sie ihr zu nahe kommen.
Achja, Liam testet derzeit auch jede kleine Minigrenze sehr intensiv nochmal aus.

Aber sonst:mrgreen:

Lösungsansätze für das Verhalten...Ja.
Eigenes Wissen und kollegiale Zusammenarbeit;)

Ansonsten schaue ich halt immer penibelst auf das Stressverhalten der Mäuse und agiere eben dementsprechend. :)
 
Smoothie

Smoothie

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Was heißt Problemhund.... Yuukan hat ab und an ´Anfälle´ an einen Tag ist der Hundeplatz einfach nur klasse, an anderen Tagen ist er der pure Stress und Herr Hund macht sich halb ins Höschen und will nur noch weg.
Herr Hund hat Angst vor Heißluftballons (sowohl echten, wie auch Fotos und Fernsehbilder), Wespen, bestimmten Männern, dem geräusch vom Plastik, Horrorfilmmusik findet er mies.

Wir haben von klein auf immer und immer wieder das Doktorspiel gespielt: Zeig mir deine pfötchen, die Öhrchen, Augen, der Mund. Wenn man sagt Mund auf, zeig mal öffnet er den Mund und lösst schauen. Beim Tierarzt?
Was ist das Doktorspiel? Kenn ich nicht, noch nie gemacht hiiiiiilfe.

Wenn er sich dann mal ernsthaft was am Pfötchen getan hat muss meine Mum nur sagen; Zeig mal her und der Hund ist weg und da bekommt man ihn auch nur noch auf die strengste aller Touren wieder aus seinen verstecken. :eusa_doh:

Ansonsten ist Yuukan toll. :055:Meine überalles geliebte Stresspustel, mein Stinkie, mein Angsthäschen, mein Feiges Yuuki- Duki, mein Herz und meine Seele. :mrgreen:
 
Michse89

Michse89

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sowohl echten, wie auch Fotos und Fernsehbilder
*lautlachend vom Stuhl kipptz* wie geil ist das denn bitte?? xDDD

Vor Wespen und Hummeln und Bienen und allerlei Insektenzeugs was summt hat Larry auch Panik und dreht sich immer panisch im kreis, nicht das dass Monster noch iwo an ihm dran sitzt :shock:

Joar, am jagen arbeiten wir noch, aber wir sind auf dem richtigen Weg. Hab mit der Schlepp gearbeitet und es wird immer besser. Kann mich schon garnicht mehr dran erinnern wann er das letzte mal ner Fährte nachgegangen ist (das war damals täglich und mehrmals pro Gassigang)
 
Smoothie

Smoothie

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*lautlachend vom Stuhl kipptz* wie geil ist das denn bitte?? xDDD

:mrgreen:
Ja ohne Witz. Wenn man im fernsehen einen heißluftballon sehen kann springt er auf und verzieht sich in seinen Kennel. In 80 Tagen um die Welt war sein persönlicher Alptraum. :lol:
Noch lustiger war das Heißluftballonposter. Wir haben es aufgehangen, Yuukan lag keinen Meter nebendran schaute aber nicht hin. Meine Mum klopfte an die Türe, Yuukan hob den Blick, sah das Poster und dann wurden erst seine Augen Kugelgroß, dann sprang er auf und verschwand. An der Türe mit den Poster traute er sich erst nach einer Stunde im Schleichgang vorbei, immer mit einen vorsichtigen Blick hin ob das Monster nicht auf ihn fällt. :lol:
 
Michse89

Michse89

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Na sonst findet Larry alles so in ner Luft interessant. Helikopter stören ihn nicht (wohn ja fast neben dem Landeplatz) Drachen will er am liebsten fressen und letztens ist son Elekrto Flugzeug umhergeflogen von Kindern, das wollt er auch fangen. Nur das Geräusch wenn Schwäne fliegen findet er blöd ^^
 
Ivy-maire1

Ivy-maire1

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*lach*

Und ich dachte meine Abbey hat nen...ähm.. Dachschaden :mrgreen: Aber immerhin hat sie nur Angst vor Dingen die real vor ihr sind, also keinen Fotos oder Videos. Dafür bellt sie gerne mal einfach nur die Luft an :evil: bevorzug um 3 uhr in der Früh (irgendwann erwürg ich sie!)

Leider hat sie keine Angst vor summendem Viehzeug, sie hats zum fressen gern -.- und leider ist sie beim Fangen extrem geschickt (im gegensatz zu Poco der sich beim Fangen einer Fliege auf seinem Hintern selber so in den Po gebissen hat dass er aufgejault hat......)

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Aber es tut irgendwie gut zu lesen dass nicht nur mein Hund so "gelegenheits-psychosen" hat bei denen alles versucht sie zu fressen :roll:
 
Michse89

Michse89

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Normal wäre ja auch langweilig xD Da hab ich lieber nen Hund mit Klatsche :lol:
Aber Larry ist zB mehr als tollpatschig (deswegen auch sein Threadtitel :mrgreen:) wenn er rennt, haut er sich nen Stock ins Auge, beim schnuppern schnieft er trockenes Gras weg, sodas er so doll am niesen war, das Blut mit kam, beim spielen stürtzt er und humpelt danach... wenn er Kurven dreht, packt er sich generell aufn Hintern. Also mit grazil und edel hat das nichts mehr zu tun :D
Achja, und Laternenpfosten, Bäume oder Zäune übersieht er auch ganz gerne mal... schwupps... da wars plötzlich vor ihm


Fliegen und Mücken jagt und fängt Larry auch sehr gerne
 
Ivy-maire1

Ivy-maire1

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Du, da kenn ich noch 2 weitere Rüden die gegen Dinge laufen *auf Akos und Poco zeig*
 
Blacky95

Blacky95

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Pia alias "Bärchen" hat auch so die ein oder andere Baustelle.

Sie springt immer noch liebend gerne an allen hoch obwohl das auch schon mal schlimmer war.
Sie versucht mich jedes mal die Treppe runter zu ziehen, deshalb nehme ich die Leine immer relativ kurz und halte sie hinter meinem Rücken.
Sie versucht zwar immer noch sich immer an mir vorbei zu drängen, aber hier und da läuft sie doch mal vernünftig die Treppe runter.
Sie zieht leider immer noch an der Leine, aber so (sehr sehr sehr) langsam wird's besser.
Konsequenz ist alles bei ihr, sie ist so ein Dickkopf!

Ach ja und sie wird regelmäßig von den beiden Katzen vermöbelt, sie hat sogar schon eine fette Narbe an der Nase, aber sie versteht das nicht.
Jedes mal wenn die Katzen sie anmauzen oder nach ihr schlagen wirft sie den Kopf auf den Boden und den Po fast an die Decke.
Ich glaube ihr Fell ist so dick das sie gar nicht merkt wenn sie eine gepfeffert bekommt ^^
 
Candy1983

Candy1983

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Sehr schoener Thread:D.

Bei Hazel ist das Problem, dass sie extrem unsicher anderen Hunden und Menschen gegenueber ist. Sie spielt sich sehr gern auf. Kennt sie die Personen oder Hunde ists aber ok. Wir hatten leider schon sehr unschoene Situationen. Seitdem kommt sie sofort an die Leine, wenn ein fremder Hund in der Naehe ist. Es gibt kein Hallo sagen, es wird sofort weitergelaufen.

Wir waren mal am Wasser unterwegs und uns kam ein Ehepaar mit ebenfalls 2 freilaufenden Hunden entgegen. Beides groessere Mischlinge, ja und Hazel war der Meinung einem davon ins Gesicht schnappen zu muessen. Von der andere natuerlich nicht witzig und es hat ne Verwarnung gegeben. Ca. 20min war sie wirklich eingeschuechtert, danach wurde ein unschuldiger Cocker Spaniel auf dem Parkplatz terrorisiert. Selbstverstaendlich an der Leine. Ich hab den ganzen Heimweg nur geheult, weil ich mich so in Grund und Boden geschaemt habe, dass mir das passiert ist. Seitdem, wie schon gesagt sofort Leine dran, wenn fremde Hunde kommen.

Bei Coco ist das Problem, dass sie alles inhaliert, was ihr vor die Fuesse kommt. Sie raeumt auch sehr gern den Muell aus. Besonders schoen, wenn man nach Hause kommt und es kleben benutzte Tampons auf dem Wohnzimmerboden:roll:. Man muss alles wegstellen, was nur irgendwie erreichbar sein koennte.
 
Gitte57

Gitte57

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Micky macht uns auch Kummer.

Er ist bei Dunkelheit ein absoluter "Schisser".

Da wird alles angekläfft, was uns in die Quere kommt.

Fußgänger, Radfahrer, Mülltonnen, ich könnte unendlich weiter aufzählen.

Er bekommt Calmex-Kapseln gegen seine Angst.
Das ist ein rein pflanzliches Präparat, zeigt aber bislang keine Wirkung.
Das Schlimme bei ihm ist, wenn er einmal anfängt zu kläffen, bekomme ich ihn so schnell nicht wieder ruhig.
Er puscht sich regelrecht hoch!!
So ist jede Runde bei Dunkelheit Stress für ihn und uns gleichermaßen.
 
Foss

Foss

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Grüß euch,

Ich reihe mich hier mal wunderbar ein und zwar bezüglich Motivation. Akos ist nämlich alles scheissegal. Egal ob Futter, Spielzeug oder sonstige Motivationen. Für positive Sachen macht er nämlich gar nichts. Sitz fürn Leclie? Nie im Leben? Gut... 4 Tage nichts gefressen? Nö...hab mich gern Frauchen!
Wir haben schon echt viel durch und ihm ist das scheiss egal. 3 Trainer "verbraucht", die hier einen spitzen Ruf haben, zwei davon trainieren WM Hunde und einer hat mir den Rat gegeben "Verkauf den Köter scnellst möglich."

Tja, positiv ist ihm alles wurscht, das einzige was funktioniert ist, wenn ich viel, sehr viel Nachdruck dahinter stecke.

Ich schick ihn auf'n Platz, dreh mich weg, er will nac 2 Minuten aufstehen und wird von mir angschnauzt: "Platz!" Er versucht sich nach 3 jahren immer noch mit Vollgas durch die Tür durchzuschieben...hat er halt min Knie in den Rippen.

Er hat die Nase am Boden, schnupper...schnuppert...rennt mit der Stirn direkt gegen ein Strassenscild - Pech gehabt.

Seit gut zwei Wochen füttere ich derzeit ja Trockenfutter...er sieht wieder so dünn aus wie ein "Strassenköter", weil er nicht frisst. Nur das nötigste. ich halte ihm ne Hand Trofu hin, er steckt seine Schnauze rein....und läßt alles aus den Lefzen fallen.

Ehrlich? Irgendwann ist es mir einfach nur egal. Entweder oder er frisst oder nicht. Pech gehabt. Man arrangiert sich irgendwie damit ^^
 
fusselbuerste

fusselbuerste

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Ich habe hier auch 2 solcher Nasen liegen.
- Akira die Wolfshündin will liebevoll überzeugt werden wenn sie was machen soll / oder halt nicht machen soll.
Selbst wenn ich abends füttern tu will sie erst mal gestreichelt werden und ich muß mehrfach auf ihr Futter zeigen und Nimm sagen.
Sie fängt nie an mit anderen zu stänkern und ist sehr Kuschelbedürftig.
Spielen ist Luxus den sie sich maximal einmal wöchentlich gönnt. Da wird ihr Tennisball einmal hochgewurfen und das war es auch schon.


- Spocky der Schäfermix ist das Genaue Gegenteil!
Der braucht Klare Ansagen und das schon wenn ein Hund in Sichtweite kommt.
Arbeiten und Spielen findet er toll, Futter ist was ganz tolles und dafür würde er fast alles tun.
Er frißt abends erst geht Pinkeln und will danach beschmust werden.
Spocky mag jedoch andere (fremde) Hunde so gar nicht in meiner Nähe (Umkreis 10 meter) haben.
Schon bei Sichtweite kommt dann von mir ein "Waagssss Dir nicht"!
Meißt reicht das schon aus, aber nur wenn der andere Hund an der Leine ist.
 
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