Bernhardiner und Treppen

Diskutiere Bernhardiner und Treppen im Hunde Haltung Forum im Bereich Hunde Forum; Hallo,:angel: Ich habe im Tierheim einen älteren first(9 Jahre) Bernhardiner gesehen und wolte fragen ob er noch Treppensteigen kann,oder gibt es...
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Miss Pigi

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Hallo,:angel:

Ich habe im Tierheim einen älteren
(9 Jahre) Bernhardiner gesehen und wolte fragen ob er noch Treppensteigen kann,oder gibt es ein Hilfsmittel. LG jördis
 
14.01.2014
#1
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Guest

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*Mischling*

*Mischling*

Moderator
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Huhu,

von wie vielen Treppen und wie oft am Tag sprechen wir denn?
Grundsätzlich kann auch ein Bernhardiner Treppen steigen, ist die Frage, ob er eine Gelenkerkrankung hat?
Natürlich sollte er besonders in dem Alter nicht zu oft und nicht zu viele Treppen steigen, wenn er krank ist oder wird gar keine. Hilfsmittel kenne ich leider außer dem Tragen keine und das ist bei so einem Hund mehr als schwierig.
Du solltest dir auf jeden Fall überlegen, was du tun würdest, wenn er in ein oder zwei Jahren krankheitsbedingt eben keine Treppen mehr steigen kann, bevor du in Betracht ziehst, den Hund zu nehmen.
Für's Auto gibt es sogenannte Einstieghilfen, die sind sehr nützlich, aber für normale Treppen habe ich noch nichts vergleichbares gesehen, leider.

Liebe Grüße
 
M

Miss Pigi

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Hi,

Wir haben form Haus ein par Treppen vor dem Haus und im haus haben wir 17 Stufen ich denke 3 mal am Tag Runter und Hoch zum Raus gehen. Danke für die Antworten!!! LG Jördis
 
Z

Zufallsprodukt

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Nun. Ich hab ne Bekannte, die 2 Mastiffs hält - sehr vergleichbar mit einem Bernhardiner. Ihr älterer Rüde ist jetzt 10 Jahre alt und muss auch Treppen im Haus laufen. NOCH kann er es - aber das wird nicht immer so bleiben. Meine Bekannte ist, wenn er keine Treppen mehr laufen kann, bereit ins Gartenhäuschen zu ziehen. Er wiegt 86kg, die nimmt man nicht mal eben auf dem Arm.
Wenn ihr diesen Bernhardiner also adoptiert, müsst ihr damit rechnen, dass er irgendwann keine Treppen mehr schaffen wird.
 
cherry-lein

cherry-lein

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Huhu!
Ich hatte eine Bernhardinerhündin und ich kann aus Erfahrung sagen das 3x täglich 17 Stufen für einen Berni in dem Alter auf Dauer absolut nicht machbar sind. Mit 9 Jahren ist es ja schon ein Senior (nur 27% der Bernhardiner erreichen statistisch gesehen das 10. Lebensjahr) und wird sehr wahrscheinlich Gelenkprobleme haben. Bernis neigen sehr stark zur Arthrose in der Schulter und sollten gerade im Alter von daher nicht zu viel Belastung auf den Gelenken haben. Man kann unterstützend im Alter Grünnlippmuschel und Teufelskralle geben aber auch das ist kein Garant. Es gibt auch Trage und Hebetücher aber selbst damit sind 17 Stufen schon sehr sehr viel und nicht zu empfehlen.
Meine Hündin hat sich ab dem 8. Lebensjahr schon schwer getan wenn sie mal Treppensteigen musste und mit 10 Jahren hat sie teilweise mitten auf der Treppe gestanden und kam gar nicht mehr von allein weiter hoch, da musste ich sie mit einem Handtuch als Tragehilfe unterstützen und dort auch schon immer zwischendurch Pausen machen weil es für sie sehr anstrengend war.
So ab und zu ist es schon okay wenn ein alter Berni mal eine Treppe hoch muss aber so häufig finde ich schon sehr schwierig. Selbst wenn er jetzt noch fit sein sollte kann sich das ganz schnell ändern sodass er z.B. nächstes Jahr an dem Punkt sein könnte das er nciht mehr allein hoch/runter kommt und dann habt ihr ja auch ein Problem denn ein Berni ist mit seinen 60-80Kg nicht mal eben so über die Schulter gelegt.
Ich an eurer Stelle würde ehr davon Abstand nehmen und ehr an einen Hund denken den ihr zur Not auch schafft die Treppe hoch und runter zu tragen ohne euch einen Bruch zu holen. Ich kann deinen Wunsch aber schon verstehen, Bernis sind unglaublich toll :)
 
HoundMan

HoundMan

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17 Treppen dürften für einen gesunden Hund gar kein Problem sein, das mal unabhängig von der Rassen. Übermäßiges und unnötiges Schonen ist schädlicher als nutzlich ;)
 
Z

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Ja und irgendwann ist der Hund nicht mehr gesund und dann? Wir reden hier nicht von einem 2kg Hund, sondern von nem richtigen Schwergewicht von 60-70kg.
 
fluty

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Ich finde auch, da muss man etwas in die Zukunft schauen. Selbst wenn es vielleicht jetzt noch geht, kann sich das ja sehr schnell ändern, wenn der Hund älter wird. Oder was ist, wenn er sich mal verletzt und deshalb die Treppen nicht schafft? Sogar bei unserem Labrador ist es ein echter Kraftakt, ihn mal einige Stufen hoch oder runter zu tragen. Mit einem Bernhardiner ... undenkbar! Das würde ich nur machen, wenn für Notfälle ein Fahrstuhl zur Verfügung steht.
 
HoundMan

HoundMan

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Ja und irgendwann ist der Hund nicht mehr gesund und dann? Wir reden hier nicht von einem 2kg Hund, sondern von nem richtigen Schwergewicht von 60-70kg.
Ja und? Solange der Hund keine Gebrechen hat und nicht übergewichtig ist, ist seine Größe kein Gegenargument ...
 
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Ja und? Solange der Hund keine Gebrechen hat und nicht übergewichtig ist, ist seine Größe kein Gegenargument ...
Wenn man sich so einen großen und schweren Hund anschafft, muss man vorausdenken und die Wohnsituation nicht außer Acht lassen. Das ist bei der Anschaffung eines Hundes nunmal so.
 
suno

suno

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Wenn man sich so einen großen und schweren Hund anschafft, muss man vorausdenken und die Wohnsituation nicht außer Acht lassen. Das ist bei der Anschaffung eines Hundes nunmal so.
Da gebe ich Dir absolut Recht.
Ich hatte die letzten 4 Jahre meiner "nur" 40kg Dame, Schwerstarbeit zu leisten. Zu Hause gibt es keine Treppen - aber ins Büro musste ich die "Kleine" einen Stock hoch- und runtertragen.... bzw. meine armen Mitarbeiter (an dieser Stelle "Danke"....)
Wenn man ein ernsthafter Hundebesitzer sein möchte, der auch sein älter und alt werdendes Tier schätzt und liebt, sollte man sich diesen Punkt wirklich gut überlegen.
Man muss ja nicht Bedenkenträger per sé sein - aber den ein oder anderen Aspekt gilt es schon zu berücksichtigen.

LG Suno
 
HoundMan

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Wenn man sich so einen großen und schweren Hund anschafft, muss man vorausdenken und die Wohnsituation nicht außer Acht lassen. Das ist bei der Anschaffung eines Hundes nunmal so.
Ja und wo steht das er keine Treppen gehen soll? man man , packt eure Hunde doch nicht in Watte, am Ende wundert man sich warum er tausend gebrechen hat. Der Hund kann durchaus treppen gehen und das ist so ...
 
Midoriyuki

Midoriyuki

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Natürlich kann er das zunächst, aber es gibt durchaus Erkrankungen, die das irgendwann unmöglich machen.
Zeig mir mal einen so schweren Hund, der mit schwerer HD noch großartig Treppen läuft;)

Und hoppla hopp umziehen, wenn der Hund Knall auf Fall krank wird ist auch nicht immer möglich- dann lieber "vorsorgen".
 
Mitch

Mitch

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Ja und wo steht das er keine Treppen gehen soll? man man , packt eure Hunde doch nicht in Watte, am Ende wundert man sich warum er tausend gebrechen hat. Der Hund kann durchaus treppen gehen und das ist so ...
Hast du mal einen sehr alten Mann fröhlich täglich mehrmals die Treppen hoch und runter laufen sehen - ganz ohne Hilfe?
Und ein großer Hund wie einer Bernhardiner ist mit 9 Jahren durchaus schon sehr alt.
Und Hunde dieser Rassen haben dadurch, dass die so groß gezüchtet wurden, eben sehr oft viele Probleme mit den Gelenken, so dass die im Alter oft kaum noch laufen können. 3 Mal täglich 17 Stufen hoch und runter werden dann unmöglich.
Und dann hättte der TE eben ein Problem

Klar, ein gesunder, junger Hund sollte Treppen laufen können. Alte Hunde haben eben ihre Gebrechen, genau wie alte Menschen auch.
Und in diesem Fall ist ja nichts über die Gesundheit des Hundes oder das Leben vor dem TH bekannt
 
HoundMan

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Ja ich habe ältere leute gesehen die stufen bzw Treppen problemlos schaffen, sogar die Mehrheit tut das sofern keine Gebrechen vorliegen! Es wäre Dumm eine Ältere Person einfach in die Schublade zu schieben, du bist alt du musst mit dem Aufzug fahren !!
Da es sich hier offensichtlich um einen gesunden Hund handelt und es nur um das Alter geht, wehre ich mich dagegen ihn einfach als Alt und unfähig Treppen zu gehen einzustufen... Ihr könnt das gerne machen, aber es läuft auf ein Schubladen Thema hinaus. ..
 
Midoriyuki

Midoriyuki

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Es geht doch überhaupt nicht darum den Hund als alt und gebrechlich darzustellen, sondern eben einfach die Möglichkeit in Betracht zu ziehen, dass ein 9jähriger Bernhardiner JETZT noch fit ist, aber es unter Umständen in einem Jahr nicht mehr ist.
Das ist doch logisch.

Wenn ich mit 70 irgendwo einziehen würde, würde ich auch nicht in den 8. Stock ohne Aufzug ziehen- auch wenn es mir vllt. in dem Moment gut geht.
Etwas perspektivisches Denken ist da doch wirklich mehr als angebracht.

Jeder Hund kann krank werden- sei es einfach mal so eine Verletzung.
Und da muss man eben entweder die Möglichkeit einen 70kg-Hund allein tragen zu können oder eben so wohnen, dass man es im Zweifelsfalle nicht muss.
Selbst mit meinem 20kg-Hund hab ich schon gut zu tun, wenn ich ihn mal die Treppen hochtragen muss und ich bin wahrlich kein Grashalm im Winde;)
 
Z

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:roll:

Meine Hündin ist 4 Jahre lang ohne Probleme Treppen gelaufen und war topfit - und von heut auf morgen war es dank Diagnose Spondylose und Cauda Euqina vorbei damit! Ich bin deswegen vom 3. Stock ins Erdgeschoss gezogen, weil ich meine Hündin nun die Treppen hoch und runtertragen muss - und die wiegt nur 27kg! Jetzt erklär mir mal, wie man einen Bernardiner, bei dem es eben auch von heut auf morgen so kommen kann, die Treppen hoch und runter tragen will?
 
cherry-lein

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Mal ganz davon ab das ein Berni das nicht mehr auf Dauer schafft finde ich auch das ein Berni nicht für eine Wohnung geeignet ist. Ich weis das einige der Meinung sind das man einen Berni auch in einer kleinen 2-Zimmer Wohnung halten kann...
Bernhardiner sind äußerst wachsam und bewachen auch wirklich sehr gründlich, das kommt in einem Mehrfamilienhaus schon mal nicht gut an denn Bernis haben ein sehr lautes Organ dazu sind Bernis recht bewegungsfreudig und machen sich gern breit. Ein seriöser Züchter würde z.B. auch nie einen Berni in eine Stadtwohnung vermitteln und als wir unsere Maus aus dem Tierheim geholt haben wurde uns auch direkt am Anfang gesagt das man sie nur in ein Haus mit Garten vermittelt und nicht in eine Wohnung und ich kann sagen das sie den Platz auch echt gebraucht hat. Wir haben einen großen Garten, den hat sie komplett genutzt und bewacht und unser Haus, was auch echt nicht klein ist (ursprünglich 2 Familienhaus) wurde von oben bis unten hin genutzt und bewacht.
Wer sich so einen großen Hund anschaffen möchte sollte meiner Meinung nach auch den entsprechenden Platz dafür bieten können denn man geht ja nicht jeden Tag 10 Stunden mit dem Hund raus sondern der Hund verbringt schon recht viel Zeit im Haus/Wohnung und dann sollte das schon irgendwie passen ansonsten sollte man eben über einen mittelgroßen oder kleinen Hund nachdenken bis die Umstände irgendwann mal für einen Berni passen.
Ich hätte auch schrecklich gern wieder einen Berni aber ich wohne in einer Wohnung im Dachgeschoss, das würde ich diesem Hund niemals antun wollen.

So jetzt dürft ihr mich dafür steinigen :mrgreen:
 
suno

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Hallo,
es kommt wohl immer auf den Hund den jeweiligen Besitzer an. Also meine Schäferhunde sind sowieso nie mehr als 40 cm von mir entfernt - da könnte ich auch in einem Palast wohnen....der Garten ist langweilig ohne mich - egal wie groß er ist. Aber i-wie war das ja auch gar nicht das Thema.

Ist zwar schon ein paar Tage her...aber Houndman, du hast ja direkt auf meinen Post geantwortet und ich muss dir sagen das siehst du, was mich betrifft, falsch.
Ich bin die Letzte die ihre Hunde in Watte packt...mein Mädel und der Bub sind echte Hunde - wenn auch mit zugegeben extremer aber gewollter Bindung-, leben so und werden auch so behandelt. Alle haben 24h Betreuung, täglich volle Auslastung und Training.
Trotzdem MUSSTE ich ihre Vorgängerin gegen Ende ihres Lebens die Büro Treppen hoch und runter tragen - sie hätte es es schlicht und einfach nicht geschafft - oder nur unter größten Schmerzen Stunden später den Weg ins Büro gefunden.Man muss dazu sagen, daß wir ein Loft Büro haben (inzwischen mit Aufzug tarartarata) - indem manchmal Projektbezogen eben auch mal ein- zwei Wochen gewohnt wird.

Insofern, wenn man verantwortungsbewusst leben und handeln will - muss man sich ganz einfach VORHER fragen ob und wenn ja wie man sich der Aufgabe stellt seinen Hund im Alter gerecht zu werden. Das hat Nichts mit Watte zu tun.

LG Suno
 
HoundMan

HoundMan

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Insofern, wenn man verantwortungsbewusst leben und handeln will - muss man sich ganz einfach VORHER fragen ob und wenn ja wie man sich der Aufgabe stellt seinen Hund im Alter gerecht zu werden. Das hat Nichts mit Watte zu tun.
Also du willst den Leuten suggerieren, dass sie bei Anschaffung eines Hundes im Welpenalter ihr Heim gefälligst danach auszurichten haben ??
DA kann ich doch nur lachen, das kann man alles nicht berechnen und du kannst das nicht mal selbst für dich planen... Demnach müsste ich mir jetzt schon eine ebenerdige Bude suchen, könnte ja im Alter Hüftprobleme bekommen :) Anpassung ist das Zauberwort und solange keine erforderlich ist muss man auch nichts anpassen ....
 
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Bernhardiner und Treppen

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