Ein Aussie für mich?

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Mufkins

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Hallo ihr Lieben!

Mein Name ist Jule, ich bin 16 Jahre alt, besitze zwei Katzen und lebe zusammen mit meiner Familie in einer großen zweistöckigen Mietswohnung.

Der Wunsch nach einem Hund schlummert schon eine sehr lange Zeit in mirdoch stieß ich bei meinen Eltern bisher immer auf eindeutige Ablehnung. Mein Vater wollte einfach keinen Hund und meine Mutter sah da mehr das Problem mit der Zeit.
Doch jetzt haben wir einen Kompromiss gefunden und der sieht aus wie folgt:
Ich übernehme alle Kosten und jegliche Verantwortung für den Welpen.
Also auch Futter, Versicherung, Zubehör, Haftpflicht, Tierarztkosten, Hundesteuer et cetera.
Das heißt auch, dass ich den Hund erziehen muss (natürlich bekomme ich dabei auch Unterstützung, aber grundsätzlich ist es dann mein Hund) und drei mal täglich mit ihm raus muss.

Damit habe ich gar kein Problem. Ich bin bereit, sehr viel Zeit für den Hund "aufzuopfern". Zudem bin ich überzeugt davon, einen Welpen sowohl Konsequent als auch mit sehr viel Hingabe und Liebe erziehen und prägen zu können.
Freunde von mir, die ebenfalls Hunde besitzen, warnten mich bereits, dass ich anfangen würde die Spaziergänge zu hassen, aber davon gehe ich nicht aus, denn ich mache sogar jetzt schon auf eigene Faust ausgiebige Spaziergänge und selbst Sauwetter wäre für mich nicht unbedingt ein Problem, man kann sich ja einfach dementsprechend kleiden, find ich.


Aber die Hauptfrage ist doch eigentlich, WAS für ein
Hund ins Haus soll!
Ein Mischling wäre zwar auch total korrekt, nur weiß man eben nicht immer hundertprozentig, was einen erwartet.

Und es gibt eine Hunderasse in die ich mich wirklich ohne Kompromisse verliebt habe: Den Australian Shepherd. Intelligent, aktiv, gelehrig, interessant, gewieft, vielseitig...
Vielleicht schnappen jetzt einige entsetzt nach Luft aber ich bin ja noch nicht fertig :')


Wenn ich mich schon festgelegt hätte und nicht mehr davon abzubringen wäre mir so einen Aussie ans Bein zu binden, dann wär ich ja nicht nur schön blöd sondern würde hier auch nicht schreiben um mir Rat zu erbitten.

Ich habe im Internet sehr viel herumrecherchiert, denn ich höre sehr oft dass Aussies extreme Problemhunde sein sollen. Manchmal hört man, dass es schier unmöglich ist einen artgerecht zu halten und zu erziehen, man sich ohne Viehherde niemals einen anschaffen sollte und selbst die ausgiebigsten Spaziergänge und Hundesport den Hund nicht entlasten können, woanders liest man dann wieder, dass das völliger Unsinn ist und die Leute ihre Hunde sogar überfordern wenn sie so krampfhaft versuchen sie auszupowern und dass die Hunde auch mal eine Ruhephase benötigen und Hundesport vollkommen ausreicht.

Ich behaupte mal gelesen zu haben, dass es ungut ist den Jagdtrieb des Hundes zu fördern solange es sich noch um einen Junghund handelt und dass man den Hund mit intellektuellen Aufgaben teilweise sogar besser entlasten kann. Denn auch wenn die Besitzer den Hund auspowern bis zur Schmerzgrenze ist der Hund laut diesem Artikel mental noch immer unterfordert. Stimmt das? Denn mentale Beschäftigung könnte ich dem Hund wirklich zur Genüge anbieten.

Allgemein hatte ich geplant, den Hund 3 mal täglich auszuführen und als Welpe erst einmal klein anzufangen und die Gassigeh-Zeit dann langsam zu steigern, damit der Hund am Ende nicht zu einem nervösen Energiebündel ausartet, das 24 Stunden nonstop Beschäftigung braucht. Dann ein bis zwei Mal in der Woche Hundesport und je nachdem wie die Hundeschulen das einrichten auch diese zu besuchen. Ich würde den Hund nach Möglichkeit zu jeder privaten Aktivität mitnehmen, damit wir zwei so oft wie möglich beieinander sind und weil das ja vorallem auch Spaß macht.
Das Spazierengehen würde ich auch abwechslungsreich gestalten und einige lockere Spiele miteinbauen, über unterschiedliches Gelände wandern. Vorab, ich besitze keinen Garten, aber wohne ich in einer stillen Ecke Berlins in der es nur wenig laute Straßen gibt und dafür aber viele große Parks und Wiesen die auch für Hunde freigegeben sind.

Also kurz gesagt: Ich bin darauf eingestellt dem Hund so viel Zeit zu widmen wie ich nur kann, denn mir ist bewusst, dass ein Hund keine Kurzzeitaktivität ist sondern mehr eine Langzeitbeschäftigung.


Doch weiß ich wegen der ganzen sich wiedersprechenden Aussagen über diese Rasse nicht mehr, ob sie wirklich das Richtige für mich wäre, denn ich will auch keinen unglücklichen unterforderten Hund. Damit tu ich ja weder dem Tier noch mir selbst einen Gefallen.

Also vielleicht könnt ihr mir da ja auf die Sprünge helfen, denn die meisten der negativen Aussagen die einem weißmachen wollen, dass sie noch nie einen gut erzogenen ausgelasteten Aussie gesehen haben und dass die dazu neigen, agressiv und bösartig zu werde und kleine Kinder zu fressen, haben selbst keinen Hund von daher vertraue ich da auch nicht so wirklich drauf...
Natürlich bin ich mir bewusst, dass Australian Shepherds trotz alledem noch immer anspruchsvolle Tiere sind die viel Zeit in Anspruch nehmen doch wie gesagt bin ich gerne bereit dazu, ihnen so viel Zeit zu schenken wie es mir nur möglich ist.


Welche Erfahrungen hat ihr mit den Aussies gemacht? Habt ihr vielleicht Tipps für einen ausgelasteten und glücklichen Hund?
Oder würdet ihr mir partout von der Idee abraten?

Selbstverständlich habe ich mich noch nicht komplett festgelegt und zum Beispiel wäre ein Kooikerhondje noch eine Alternative für mich, doch gibt es in einem Umkreis von 400 Kilometern keinen einzigen Züchter und natürlich steht ein Aussie für mich an erster Stelle, denn in meinen Augen sind sie einfach super tolle Tiere.


Tut mir leid für den unendlich langen Text und vielen Dank schon mal im Voraus für eure Hilfe!


- Mufkins
 
30.01.2014
#1
A

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Guest

Ich kann dir empfehlen, mal einen Blick in den Ratgeber von Heike zu werfen.
Z

Zufallsprodukt

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Zum Thema Aussie selbst werden dir sicher Aussiehalter was sagen können.

Was bei mir gerade auffällt: du willst nen Welpen - ist dir bewusst, dass ein Welpe DEUTLICH öfter raus muss als 3x täglich (3x täglich find ich eh zu wenig)?
Ein Welpe muss erst stubenrein werden, der muss ca alle 2 Stunden raus, nach jedem spielen und fressen, auch nachts - wie willst du das anstellen? Du musst doch sicher zur Schule und deine Eltern arbeiten. Einen Welpen kann man auch nicht sofort allein lassen, das muss man ihm beibringen.
Hast du das bedacht?
 
Nephilim

Nephilim

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Ersteinmal, ich finde einen Beitrag wirklich toll und für deine 16 Jahre sehr reif.

Wie waere es denn mit einem erwachsenen Exemplar?
Bei einem Welpen gibt es gewisse Schwierigkeiten, die man als Schueler schlecht bewaeltigen kann. Wie zB das "Alle zwei Stunden Gassi gehen".

Drei mal am Tag Gassi finde ich uebrigens im Gegensatz zu Zufallsprodukt nicht zuwenig. Mein Hund kommt auch nicht oefter raus. Bzw ein viertes mal keine 5 Minuten zum Loesen vorm Schlafengehen.
Es kommt eben drauf an, wie man die Spaziergaenge gestaltet und was man allgemein mit dem Hund treibt. Qualitaet ueber Quantität ;)
 
Ileana

Ileana

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Hallo, ich finde es gut das du dich nicht am Aussie festgebissen hast. Über den Aussie selbst kann ich dir so wie Zufallsprodukt nicht viel sagen.
Aber bevor du dich auf irgendwelche Artikel aus dem Internet verlässt (von nicht HUnde haltern,so wie du geschrieben hast) würde ich einfach mal Kontakt mit einem Aussie Züchter aufnehmen.
Dann kannst du bestimmt mal dort vorbei kommen und dir die Hunde anschaun und die Züchter ausfragen.

Nun zu der Welpen Sache. Schule und Welpe stelle ich mir recht schwierig vor. Wenn du mal von 8-15 Uhr in der Schule bist, wer kümmert sich dann um Welpi?

Ein Hund kann ziehmlich teuer werden.
Spielzeug,Schlafzeug und viele andere anschaffungen.
Vll auch ein paar zerbissene Schuhe oder Möbel.
Und natürlich die Anschaffungskosten, die bei einem vom Züchter stammenden, Aussie bestimmt auch nicht so gering sind.
Tierarzt kosten mit Grundimmunisierung sind auch nicht günstig. Wenn etwas größeres ansteht kann das aufs mal schon in den 3/4 stelligen bereich gehen. Du solltest aufjedenfall Unterstützung von deinen Eltern bekommen.
Nebenjob, Schule + Junghund wird glaube ich Untragbar.
Mal abgesehen von Hundesteuer und Haftpflicht Versicherung

Ansonsten finde ich kann man mit 16 Jahren im stande sein einen Hund zu erziehen. Und du machst auf mich auch einen reifen eindruck.
 
Midoriyuki

Midoriyuki

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Drei mal am Tag Gassi finde ich uebrigens im Gegensatz zu Zufallsprodukt nicht zuwenig. Mein Hund kommt auch nicht oefter raus. Bzw ein viertes mal keine 5 Minuten zum Loesen vorm Schlafengehen.
Es kommt eben drauf an, wie man die Spaziergaenge gestaltet und was man allgemein mit dem Hund treibt. Qualitaet ueber Quantität ;)
Das ist von Hund zu Hund unterschiedlich- mein Großer muss mind. 4-5 mal pinkeln gehen, die Kleine würde zur Not mit 2 mal auskommen. 3 mal ist einfach ein Richtwert, der einfach das absolute Minimum sein sollte- fressen Hunde z.B. Trockenfutter wird auch erheblich mehr getrunken und bumms kommt man vllt. auch mit 4 mal nicht mehr hin. Da sollte man generell keine Pauschalaussagen treffen;) Es geht dabei ja nicht nur um die Auslastung, sondern auch darum, dass der Hund nicht immer einhalten muss, sondern eben die Möglichkeit hätte sich zu lösen.
 
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chilly101

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Warum unbedingt ein Welpe? schau doch mal bei Aussie in Not Seiten. Toll dass du dir Gedanken machst. ich wollte auch mal nen Aussie, aber ein Hundeschultrainer hat mal seinen zu einem treffen mit mir mitgebracht, SEINER meinung nach ( nicht allgemein sehn bitte) sind Aussies und schon gar nicht Border Collies reine Familienhunde..... Mal ehrlich, den meisten gefallen an dieser Hunderasse doch nur die Farben und generell das Aussehn. sicher muss man den hund auch mit den augen wählen, aber gerade aussies und co (arbeitsrassen) werden untrschätzt und landen oft in tierheimen. was solls; der aussie is eben gerade voll in Mode...... jetzt müssen alle gleich so einen haben. an jeder ecke nur aussies oder borders.:?
 
Syn

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Unabhängig von der Rasse tauchen bei mir folgende Fragen auf:
- Schaffst du es denn mit deinen 16 Jahren die kompletten Kosten zu übernehmen? Es kann auch mal was passieren und man hat schnell Tierarztkosten in vierstelliger Höhe...
- Wie lange müsste der Hund alleine sein? Du wirst ja Schule oder eventuell Ausbildung machen und deine Eltern sind eventuell auch arbeiten?

Ich finde für einen ausgewachsenen Hund 3x täglich raus vollkommen normal. Bei uns gibt es auch nicht mehr. (morgens und abends nur 20 Minuten Löserunde, Nachmittags 1-3 Stunden Auslastung).
Wie hier erwähnt, wird ein Welpe aber deutlich öfter raus müssen und sowas zieht sich auch. Ich passe halbtags auf eine Aussie Hündin auf, die schon bald ein Jahr wird und trotzdem noch alle 4-5 Stunden raus muss. Auch mein Askan brauchte etwas über ein Jahr, bis für ihn die 8 Stunden möglich und normal waren.

Generell zur Rasse kann ich auch nicht viel sagen. Meine "Halbtagshündin" ist schon ein anderes Kaliber als meine zwei Jungs. Am Anfang war das volle Programm dabei: Leinenbeißen, Frustbellen, Fangspiele ("versuch doch mir das Geschirr anzuziehen"), Wasserschale "ausgraben", in die Wohnung machen, dauerhaft Feuer unterm Hintern und wehe sie wurde nicht beachtet.. dann ging das Bellen wieder los.
An sich alles nicht so problematisch und mittlerweile ist bis auf das Frustbellen in Ausnahmesituationen auch nichts mehr übrig, aber meine zwei Jungs waren nie so "überdreht". Ansonsten ist sie wirklich sehr intelligent und super gelehrig.
 
Midoriyuki

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Kurz dazu:
Ich behaupte mal gelesen zu haben, dass es ungut ist den Jagdtrieb des Hundes zu fördern solange es sich noch um einen Junghund handelt und dass man den Hund mit intellektuellen Aufgaben teilweise sogar besser entlasten kann. Denn auch wenn die Besitzer den Hund auspowern bis zur Schmerzgrenze ist der Hund laut diesem Artikel mental noch immer unterfordert. Stimmt das? Denn mentale Beschäftigung könnte ich dem Hund wirklich zur Genüge anbieten.
Stümmt.
Wenn man das richtig anpackt kriegt man auch einen Border/Aussie etc. mit Kopfarbeit müde und glücklich.
Das kann durchaus funktionieren, aber gerade bei den Hütehunden würde ich tunlichst die Finger von Leistungszuchten lassen.
Zwar kann man auch diese Hunde auslasten, aber es ist ein Unterschied, ob der Hund soweit wie nötig beschäftigt wird oder vollkommen in seinem Tun aufgeht.
Das gilt auch durchaus für andere Rassen, aber so grundsätzlich sollte man da schon drauf achten.

Ein Hund, der vor lauter Verzweiflung irgendwann Autos hütet ist nicht witzig;)

Das MUSS aber nicht passieren.

Von einem Welpen würde ich dir in deiner derzeitigen Situation ehrlich gesagt auch abraten, außer du hast die 100%ige Unterstützung deiner Familie und kannst sicherstellen, dass der Hund die ersten Monate nie zwangsweise allein bleiben muss außer fürs Training des Alleinseins.

Bei erwachsenen Hunden ist zudem der Vorteil, dass man sie schon besser einschätzen kann- wie ausgeprägt ist der Jagdtrieb/Hütetrieb, worüber lassen sie sich gut motivieren, was sind ihre Stärken/Schwächen.
Das sind alles Dinge, die man bei einem Welpen selbst herausfinden muss (oder auch mal selbst verursacht);)

Auch nicht unwichtig: Welche Erfahrungen hast du bisher mit Hunden gemacht und wie viel weißt du schon über Körpersprache, Verhalten, mögliche Probleme etc. etc.?
Wie firm bist du in den wichtigsten Grundlagen der Lerntheorien?

Das hat jetzt auch nichts mit deinem Alter zu tun, sondern das sind Themen, die ich von jedem Hundehalter als Voraussetzung erwarte, wenn er sich einen Hund ins Haus holen will;)

Und eben auch nicht unwichtig: Wie sieht deine Zukunftsplanung grob aus? Kannst du auch in zwei Jahren noch (zumindest aus jetziger Perspektive mit relativ hoher Wahrscheinlichkeit) für einen Hund finanziell aufkommen?
Auch Berufstätigen kann natürlich mal eine Kündigung etc.pp. dazwischen kommen, aber grundsätzlich finde ich die Jahre nach der Schule ja doch noch am turbulentesten was das betrifft.
 
E

exe

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Hast du dich schon mit dem Schutztrieb und der Ressourcenaggression speziell beim Aussie informiert?

Das sind nämlich sehr typische Eigenschaften des Aussies, die einem das Leben nicht unbedingt leicht machen. Gerade einem Anfänger nicht.

Noch dazu sind die Hunde ziemlich selbstständig, was es in Kombination nicht leichter macht.
 
Dazzle

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Zu der Frage ob's ein Welpe werden muss, wurde ja schon was geschrieben.
Ich trag einfach mal was zum Aussie bei, nein, ich teile meine Erfahrungen. ;)

Also, ich habe meine Aussiehündin als Welpe zu mir geholt.
Es ist richtig, diese Hunde sollten vorallem Lernen, Pause zu machen und ruhig zu sein.
Man neigt sehr dazu, wenn das süße Hundebaby die ganze Zeit spielen will auch die ganze Zeit mit ihm zu spielen.
Das führt zu einem Hund, der keine Pausen machen kann und immer das einfordert. Also das ständige Spielen und Beschäftigen.

Ja, Aussies sind intelligent, meine Süße lernt unglaublich schnell, fast so schnell wie mein Mischling.^^
Allerdings kann das auch ein Nachteil sein, denn Malou weiß auch meine Schwachstellen und bei Inkonsequenz kann man wieder von vorne anfangen :lol:

Vorallem kopfmäßig kann und sollte man ihn schön auslasten.
Das macht mein Energiebündel sogar ruhiger als ein Gassigang.

Wenn es nicht unbedingt ein Welpe sein muss und du auch mit einem Tierschutztier zufrieden bist, kannst du ja mal genau hier gucken, da sind ganz tolle, hübsche Aussies dabei die ein neues Zuhause suchen. :)
 
Mufkins

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Huii, das ging aber wirklich schnell! Vielen Dank für eure Antworten!

Also zur finanziellen Frage:
Ich bekomme 150€ Kindergeld im Monat und lege auch jetzt schon Geld für den Hund beiseite und werde das auch fortsetzen damit ich wenns mal hart auf hart kommt auch die Tierarztkosten decken kann.
Demnächst wird eine Stelle zum Zeitungaustragen frei, da muss ich jeden Samstag früh aufstehen und bekomme für 4 Mal wöchentlich Zeitungen verteilen rund 150€ zusätzlich. Und das darf ich auch so lange machen wie ich möchte. Heißt, ich kann dann später die Zeitungsrunde zur Gassirunde zweckentfremden...

Das mit dem Welpen ist so, dass meine Mutter wenn überhaupt einen Hund möchte, der von klein auf von uns geprägt und erzogen wurde, denn bei schon erwachsenen Hunden weiß man nie welche Macken die Tiere haben oder wie eben auf sie eingewirkt und sie beeinflusst wurden. Ich persönlich hätte kein Problem mit einem Junghund oder einem Ausgewachsenen, aber meine Eltern sind einfach strikt dagegen und das muss ich wohl akzeptieren. Nicht, dass ich Welpen nicht auch süß finde, aber darum geht es mir nicht.
Zudem hatte ich das so geplant, dass wir den Hund gleich am Anfang der Sommerferien zu uns holen damit wir 6 Wochen lang rund um die Uhr dafür sorgen können, dass er sich gut eingewöhnt. Natürlich werden wir zum Ende hin aufpassen müssen mit dem Übergang, damit der plötzliche Wechsel wenn ich wieder in der Schule bin nicht zu plötzlich kommt.

Oh, dass ein Welpe öfter rausmuss wusste ich noch gar nicht, danke.

Die Arbeitszeiten bei mir in der Familie sehen aus wie folgt:

Mein Vater arbeitet an den Werktagen (Mo-Fr) von 9 bis 17 Uhr. Samstag und Sonntag hat er immer frei.
Meine Mutter arbeitet im Schichtdienst, von daher ist das da etwas schwieriger zu sagen. Wenn sie morgens um 7 los geht, kommt sie ca. um 16 Uhr wieder, wenn sie um 22 Uhr zum Nachtdienst los geht ist sie morgens um 7 wieder Zuhause. Also der Nachtdienst wäre nicht so dramatisch.
Meinen Bruder lass ich mal raus, der kommt manchmal früher und manchmal später als ich nach Hause.

Ich habe zur Zeit einen Stundenplan bei dem ich von 7:30 bis 14 Uhr weg bin.
Aber das Halbjahr ist ja bald um und dann mach ich Abi und auf meiner Schule ist das so, dass die Kurse unabhängig voneinander angeboten werden und man sich da den Stundenplan selbst zusammenstellen kann. Heißt, ich werde früher von der Schule nach Hause kommen bzw. später gehen und dann ist der Hund nicht mehr ganz so lange alleine. Ich schätze mal dass ich dann höchstens 4 bis 5 Stunden mal weg bin aber da kann ich mich jetzt natürlich noch nicht festlegen, werd ich sehen.

Und jap ich hab auch schon gehört dass es da irgendwie so zwei verschiedene Zuchtstränge gibt also einmal die Arbeitshunde und dann die die mehr auf "hübsch getrimmt" sind, wobei die Leistungshunde weniger anfällig für Krankheiten sein sollen und die Showhunde aber von Wesen her etwas... "ruhiger".

Natürlich lebt ein Hund länger als die 3 Jahre die ich noch in der Schule bin aber meine Eltern haben mir angeboten, dass ich bei ihnen Wohnen kann während des Studiums damit ich zumindest keine teure Studentenwohnung bezahlen muss. Jobben nebenbei kann man ja auch noch gehen, wenn das Studium mich nicht ohnehin schon tötet.
Ich überlege jedoch auf die Universität der Künster zu gehen um dann Kunst/Grafikdesign zu studieren.

Über Hunde besitze ich zugegebenermaßen nur eingegrenze Kenntnisse, auch wenn ich mit Hunden in der nahen Verwandtschaft aufgewachsen bin. Allerdings war ich damals noch ziemlich klein.
Ich kenne allerdings die Grundmimik und die Körpersprache finde ich ziemlich eindeutig (bis aufs Schwanzwedeln). Ich habe bisher immer gute Erfahrungen mit Hunden gemacht, auch wenn ich als kleines Kind mal von einem bissigen Dackel gejagt wurde...
Also ich würde nicht sagen dass ich ein totaler Noob bin, allerdings habe ich noch nie einen Welpen erzogen, dafür aber meine beiden Eltern. Ich muss aber dazusagen, dass ich trotz aller Niedlichkeit konsequent sein kann und das ist schon mal nicht schlecht finde ich.


- Mufkins
 
laki01

laki01

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Also heißt es,dass deine Eltern auch mit dem Hund kurz zum Pipi machen rausgehen würden ?

6 Wochen zur Stubenreinheit reicht nähmlich nicht immer aus.

Mein Hund hat zum Beispiel 4 Monate gebraucht,bis er nicht mehr in die Wohnung gemacht hat.
 
Ileana

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Also 150€ dürften für den Monat Problemlos reichen wenn man sich nicht Massig Zubehör kauft. Am Futter sollte man allerdings nicht sparen.
Ich würde vll trotz Rücklagen deine Eltern fragen ob sie dich im Notfall unterstützen.

Das wegen dem Hund in den Sommerferien holen und dann in 6 Wochen das allein bleiben üben sehe ich etwas Problematisch.
Es kann sein das ihr nen Welpen habt der das super schnell lernt und es kann sein das ihr einen habt der das in 6 Wochen noch garnicht kann. Das zu Planen finde ich recht schwierig.
Mein kleiner ist seid 7 Wochen bei uns und bleibt noch oft nichtmal mit meinem Mann alleine ohne vor der Tür zu stehen und zu heulen. Und wir üben auch von anfang an.

Genauso finde ich 5:00h Stunden für einen ca. 14/15 (Wenn ihr ihn mit 8/9 Wochen vom Züchter holt) Wochen alten Hund schon recht viel. Kann ja sein das er da noch garnicht Stubenrein ist. (Mit den Kursen kann man es sich leider auch nicht immer Ideal legen)
Gibt es den ne alternative bei der der Hund vll bleiben könnte ?
Dein vater ist ja auch Arbeiten und deine Mama ist manchmal da und manchmal nicht also kann man das wohl schlecht einplanen.
 
Z

Zufallsprodukt

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Drei mal am Tag Gassi finde ich uebrigens im Gegensatz zu Zufallsprodukt nicht zuwenig. Mein Hund kommt auch nicht oefter raus. Bzw ein viertes mal keine 5 Minuten zum Loesen vorm Schlafengehen.
Off-Topic
Ja, aber er kommt eben ein viertes Mal raus - was anderes habe ich damit auch gar nicht gemeint. Das letzte Mal vor dem Schlafen gehen lauf ich auch keinen Marathon mehr mit meiner Madame - wenn ich bei Mutti bin, kommt sie sogar nur in den Garten. Aber er kann sich eben nochmal lösen.


EDIT (automatische Beitragszusammenführung)

Wie hier erwähnt, wird ein Welpe aber deutlich öfter raus müssen und sowas zieht sich auch. Ich passe halbtags auf eine Aussie Hündin auf, die schon bald ein Jahr wird und trotzdem noch alle 4-5 Stunden raus muss.
Das klingt bei dir, als wäre es unnormal, wenn ein Hund nach der Zeit zum lösen raus muss. Ist das so? Wenn ja, warum?
 
Syn

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Das klingt bei dir, als wäre es unnormal, wenn ein Hund nach der Zeit zum lösen raus muss. Ist das so? Wenn ja, warum?
Für ein Hund in dem Alter nicht unbedingt. Schrieb ich ja deswegen extra dazu.
Für meine beiden Jungs ist es vollkommen normal 7-8 Stunden zu halten. Wir gehen sehr regelmäßig alle 8 Stunden, eben Morgens, Nachmittags und vorm Schlafen - macht 3x8 = 24. Für mich ist 8 Stunden aushalten eine recht normale Zeit, auch in meinem Umfeld habe ich die Erfahrungen gemacht. Sicher muss das nicht jeder Hund können und in jungen so wie alten Jahren ändert sich sowas auch mal, aber ansonsten finde ich 8 Stunden völlig normal und meine Hunde auch, ansonsten würden sie sich melden (das kommt mal vor, wenn sie zum Beispiel Durchfall haben).
 
Midoriyuki

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Hey,

Heißt, ich kann dann später die Zeitungsrunde zur Gassirunde zweckentfremden...
Was nicht unbedingt funktionieren muss;)
Dafür muss der Hund ja eig. schon recht viel können- mitlaufen ohne an der Leine zu ziehen, nicht zu anderen Hunden hinlaufen, "brav" bleiben, wenn er warten soll oder andere Hunde ihn ankläffen etc. etc.
Hab selber lange mit unserer Hündin Zeitungen ausgetragen- nicht immer einfach. Mit einem jungen Hund schon dreimal nicht;)

Über Hunde besitze ich zugegebenermaßen nur eingegrenze Kenntnisse, auch wenn ich mit Hunden in der nahen Verwandtschaft aufgewachsen bin. Allerdings war ich damals noch ziemlich klein.
Ich kenne allerdings die Grundmimik und die Körpersprache finde ich ziemlich eindeutig (bis aufs Schwanzwedeln). Ich habe bisher immer gute Erfahrungen mit Hunden gemacht, auch wenn ich als kleines Kind mal von einem bissigen Dackel gejagt wurde...
Also ich würde nicht sagen dass ich ein totaler Noob bin, allerdings habe ich noch nie einen Welpen erzogen, dafür aber meine beiden Eltern. Ich muss aber dazusagen, dass ich trotz aller Niedlichkeit konsequent sein kann und das ist schon mal nicht schlecht finde ich.
Die solltest du vorher auf jeden Fall noch ordentlich aufbessern;)
Heißt Fachbücher wälzen [VERSTECK]damit meine ich nicht die Heftchen von Martin Rütter etc., sondern wirkliche Fachbücher von Bloch/Klöppel/McConnell/Jones usw. usf.[/VERSTECK] und jede Gelegenheit nutzen, die sich bietet um etwas über Verhalten etc. zu lernen.


Speziell zum Aussie: Hier gibt es ja durchaus den ein oder anderen Halter dieser Rasse.
Ansonsten geh´zu Züchtern (wenn sie KEINE Welpen haben), frage alle Halter, die du erreichen kannst welche Probleme/Stärken sie bei ihren Hunden sehen.
Auch das von Exe angesprochene Thema Schutztrieb/Ressourcenaggression würde ich da explizit erfragen/anschauen.

Zum Thema Konsequenz noch ganz kurz:
Das stellt man sich am Anfang sehr leicht vor.
Hat man aber erstmal einen pubertären Junghund vor sich nachdem man schon einen mega stressigen Tag hatte, der auf gut Deutsch geflissentlich drauf sch**** was du da machst.
Da verzweifelt man durchaus mal;)
Das wird dir auch jeder Hundehalter bestätigen.

Was nicht heißt, dass das nicht wichtig wäre, aber man stellt sich das oft wirklich viel leichter vor als es später dann wirklich ist;)
 
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Zufallsprodukt

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Syn, danke für deine Antwort.

Für mich z.B. sind 8 Stunden nicht normal und würde ich meinem Hund nur im Notfall antun.
 
willi79

willi79

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nur grade zu den Pipi Runden- Balou hat oft 5-6 mal Gelegenheit sich zu lösen, an manchen Tagen nutzt er das grade mal 2 !!! mal:shock:
ich bin da auch recht verwundert darüber, er pinkelt manchmal mehr als 12 Std. lang nicht.
Da er aber die Möglichkeit hat, es öfters zu tun, ist es für mich ok.
Vorraussetzen würde ich das in diesem Maße nicht
 
Tayet

Tayet

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Dann melde ich mich mal als Besitzerin von 2 Aussies zum Wort.

Erstmal generell kann ich mich anderen nur anschließen und fragen, wie sieht es dann bei dir später aus? Abitur? Ausbildung? Ziehst du aus und wirst nicht mehr mit deinen Eltern wohnen?
Notaussies: finde ich als Ersthundbesitzer keine gute Idee. Die meisten Hunde die dort sitzen, haben schon schlechte Vorgeschichte und einige Macken die sie leider durch nicht konsequente Erziehung gefestigt haben. Man muss schon Glück haben dass da ein Hund abgegeben wird der super passt für Anfänger.
Wahrscheinlich kommt dann der Einwand es gibt keine Rasse für Anfänger bla bla..ja das stimmt denke ich auch so, dennoch finde ich einen Aussie aus der 2 Hand zu nehmen kann schief gehen.

Arbeitslinie(AL) vs. Showlinie(SL): es gibt da und da Ausnahmen. Es gibt AL die brauchen keine Schafe und es gibt Showhunde die haben Power ohne Ende. Man kann nie pauschal sagen, ein Show-Aussie ist langweilig und ruhig. Der sowas denkt, kann mich gern besuchen und vor allem Peach anschauen. Sie ist fast reine Showlinie mit paar Hunden die Hütetitel haben. Sie hat weder viel Fell noch ist sie ruhig. Es ist eine aktive 3-Jährige Hündin die von mir im Sport geführt wird fast in der höchste Klasse in der Unterordnung (Obedience).
Ich hab mit ihr von Anfang an gelernt Ruhe und Pausen, zu Hause sieht man sie nicht, sie ist entspannt und easy. Aber draußen gibt sie ihre 200% und im Sport auch. Es kommt aber nicht von alleine!! Ich hab viel Zeit und Nerven in sie investiert und wir sind noch lange nicht am Ende und nicht perfekt.
Taya ist noch zu jung um 100% zu sagen wie sie wird. Sie bringt ein sehr gutes Gebäude von dem Vater, der zwar Show ist, aber im Sport aktiv ist und Mutter die aus eine gemischte Linie kommt mit vielen Hütechampions. Sie ist im Vergleich zu Peach als Welpe deutlich entspannter, konzentriert sich gut und länger. Bin gespannt wie sie sich entwickelt.

Ein Aussie ist wegen seiner Optik oft ein Begierobjekt und wenn man die Seiten von Notaussies anschaut..endet es oft traurig für diese Rasse.
Ganz klar ein Anfänger kann einem Aussie gerecht werden. Das hab ich schon oft genug in anderen Themen geschrieben.. aber es muss einem klar sein, was diese Rasse mit sich bringt. Züchter gut aussuchen. Eltern anschauen und den Welpen nicht nach Optik mit gerade 2-3 Tagen aussuchen. Am besten mit Züchterhilfe mit 6-7 Wochen wo man bestimmte Sachen bereits erkennt. Bereit sein zu arbeiten, vor allem an sich.

EDIT (automatische Beitragszusammenführung)

P.S

also ich kann ganz aktuell von einem Welpen berichten. Taya schläft zwar die Nacht durch aber Tagsüber will sie schon alle 2-3Std. raus. Und das mach ich auch. Bin mir ziemlich sicher sie würde auch länger einhalten, aber warum sollte sie es? Sie ist ein Baby und es steht ihr zu anders zu sein.
Peach geht oft mit raus wenn ich mit Taya gehe, also im Moment öfters als sonst. Sonst schläft sie am WE schon mal 12Std. mit uns :D und wir gehen morgens eine Runde, Mittags, dann gegen 19 Uhr und nochmal vom schlafen gehen kurz um die Ecke. Wenn ich unterwegs bin auf Turnieren, auf dem Platz dann sind die Zeiten eh nicht regulär.
Und ich habe das Glück...meine beide Mädels melden sich super wenn sie müssen ;)
 
Syn

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Syn, danke für deine Antwort.

Für mich z.B. sind 8 Stunden nicht normal und würde ich meinem Hund nur im Notfall antun.
Off-Topic
Kein Problem. :)
Naja, ich finde "antun" in dem Zusammenhang schon sehr hart gewählt. Meine Hunde können sich melden, wenn sie vorher raus müssen (und tun dies ja auch, wenn es denn mal sein muss - z.B. Durchfall). Ansonsten melden sie sich nie, also gehe ich mal davon aus, dass ich ihnen mit den 8 Stunden nichts "antue", sondern das für sie eben ganz normal ist.
 
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