Problem mit Hund und Kind

Diskutiere Problem mit Hund und Kind im Hunde Haltung Forum im Bereich Hunde Forum; firstHallo! Meine Frau und ich haben ein großes Problem mit unserem Hund Kalle. Wir haben seit 17 Monaten einen kleinen Sohn. Kalle ist ein sehr...
MoritzKalle

MoritzKalle

Registriert seit
11.02.2014
Beiträge
4
Reaktionen
0
Hallo!
Meine Frau und ich haben ein großes Problem mit unserem Hund Kalle. Wir haben seit 17 Monaten einen kleinen Sohn. Kalle ist ein sehr friedlicher Vertreter seiner Art, aber sobald das Kind in seiner Nähe ist, macht er ununterbrochen Geräusche (Fiepen, Grummeln, Brummen) und läuft dem Kind und uns ständig überall hinterher. Meine Frau und ich sind mittlerweile so sehr darauf sensibilisiert und genervt, dass wir ungerecht zu Kalle werden. Bevor das Kind da war, hat Kalle unsere 100% Aufmerksamkeit gehabt. Das ist natürlich nicht mehr möglich, wir sind aber sehr bemüht. Es ist schon so weit fortgeschritten, dass meine Frau vor ein paar Tagen geäußert hat, dass sie bereit wäre den Hund abzugeben. Ich allerdings kann das nicht. Die gute Seele begleitet mich mittlerweile seit 13 Jahren. Er hat wirklich einen tollen Charakter. Ich habe die große Hoffnung, dass es jemanden mit ähnlichen oder gleichen Erfahrungen gibt und uns helfen kann...
 
11.02.2014
#1
A

Anzeige

Guest

Ich kann dir empfehlen, mal einen Blick in den Ratgeber von Heike zu werfen.
Pewee

Pewee

Registriert seit
21.10.2009
Beiträge
28.757
Reaktionen
2
Huhu,

ohje, dass euch das stresst, kann ich sehr gut nachvollziehen. Ich reagiere auf helles Gefiepe auch relativ schnell gereizt. Ich finde es aber toll, dass du dem Hund noch eine Chance geben willst, zumal er es in seinem Alter nicht mehr leicht hat, eine neue Familie zu finden - außerdem ist er doch sicher ein Familienmitglied für euch, oder? Wie reagiert ihr denn in dieser Situation? Bekommt er dadurch vermehrt Aufmerksamkeit von euch? Habt ihr noch Situationen mit eurem Hund, die nur euch und dem Hund gehören? Geht einer von euch beispielsweise auch mal mit ihm ohne den Kleinen weg und beschäftigt euch richtig mit ihm? Mit richtig meine ich: Nicht nur ein 30-minütiger Spaziergang an der Leine, sondern aktives Beschöftigen draußen in Form von kleineren Unterordnungsspielen, Apportier- oder Suchspielen?

Ich könnte mir gut vorstellen, dass sich der Hund etwas vernachlässigt fühlt - was ja durch ein kleines Kind eben auch schnell passieren kann. Wenn ein Hund fiept und brummelt, neigt man als Mensch ja gerne mal dazu, darauf zu reagieren damit der Hund aufhört oder wenigstens leiser ist. Manche Hunde verstehen das aber falsch und werten das als Aufmerksamkeit, die sie sonst eher weniger bekommen und machen es deswegen umso intensiver.

Was macht er eigentlich, wenn er euch und dem Kind nachrennt? Bleibt er stehen und beobachtet euch nur oder versucht er euch irgendwie den Weg abzuschneiden?

Ist das Kalle auf dem Bild? :) Sieht drollig aus! Ein Jack Russel(-mix)?

Liebe Grüße
Pewee
 
suno

suno

Registriert seit
16.10.2008
Beiträge
5.033
Reaktionen
2
Hallo,
ist deine Frau oder bist du tagsüber zu Hause? Könnte es sein, und ich meine das überhaupt nicht böse, daß deine Frau ein bißchen überfordert ist und sich das mit Hund UND Kind einfacher vorgestellt hat? Es kommt leider super oft vor, daß der Vierbeinige Liebling nach jahrelanger Treue wegen eines Kindes abgeschafft wird - das musst du unbedingt verhindern. Indem du deiner Frau hilfst.Toll, daß du hier um Rat fragst...

Euer Hund ist ja n un schon etwas älter - da muss man nicht mehr stundenlang auspowern aber macht ihr genug mit dem Kleinen?
Ich glaube der Hund muss einfach lernen mit den sich dauern Verändernden Situationen die so ein Kleinkind mit sich bringt zu leben. Erst war der Hund das ein und alles....dann Aufregung und ein Baby kommt, du und deine Frau verändert euer Verhalten, euern Geruch...dann kommt der kleine Schreihals:silence:....wieder alles Neu bis hin zum Kinderzimmer....dann fängt das neue Wesen an zu krabbeln und zu laufen.....etc.Man ist auch öfters mal gestresst - das spürt ein Hund natürlich...

Ich glaube ihr solltet ein paar stetige Rituale für den Hund einführen....morgens ordentlich raus gehen - vielleicht du vor der Arbeit und ohne Kind....dann Futter und den satten müden Hund danach auf seinen Platz verweisen - ihn zur Ruhe kommen lassen. Wenn er aufsteht und euch dann nachläuft (nachdem er eben altersgemäß ausgepowert, beschäftigt und satt ist) ihn immer wieder zum Platz führen....und nur wenn IHR es wollt den Hund kontrolliert zum Kind lassen. Das ganze spielerisch in den Alltag einbauen....Und auch dem Kind gleichzeitig beibringen, den Hund einfach mal in Ruhe zu lassen....

Nun ist es halt so, daß deine Frau bereits schon die 3 schlimmen Worte zu ende gedacht und ausgesprochen hat: den Hund abgeben.....

Ich hoffe du kannst das verhindern und gemeinsam mit ihr dagegen arbeiten.Denn das wäre nicht nur für den Hund fatal, sondern auch für euch - das Kind und eure Beziehung wären immer damit verbunden, einen alten Kumpel um deren Willen im Stich gelassen zu haben.

LG Suno
 
MoritzKalle

MoritzKalle

Registriert seit
11.02.2014
Beiträge
4
Reaktionen
0
Huhu Pewee,
vielen Dank für deine Antwort. Der kleine Kalle begleitet mich jeden Tag 8 Stunden ins Büro. Hier bekommt er vor allem von meinen Kollegen viel Aufmerksamkeit. Am Wochenende gehen wir mit ihm (und mit Kind) zu einem längeren Spaziergang. Leider ist er nicht mehr so verspielt wie früher. Insofern bleibt das Apportieren usw. etwas auf der Strecke.
Du hast Recht, wir reagieren immer auf sein gefiepe etc., wollen ihn verbal zur Unterlassung bewegen. Leider erfolglos. In dieser Form bekommt er dann tatsächlich Aufmerksamkeit...leider eine negative.
Meistens läuft er nur hinter uns her. Aber ab und zu stellt er sich dem Kind auch in den Weg! Hmm....

EDIT (automatische Beitragszusammenführung)

Hallo Suno,

den Hund nehme ich 5 Tage die Woche mit ins Büro. Hier kommt er richtig zur Ruhe und wird von allen akzeptiert und geliebt. Mit dem "satt machen" ist das so eine Sache... Er ist nie satt :?. Zudem ist es so, dass unser kleiner Sohn den Hund eigentlich überwiegend in Ruhe lässt. Ab und an streichelt er ihn sogar! Er schlägt ihn nicht,ist freundlich zu ihm. Beim Essen füttert er Kalle sogar , teilt sozusagen sein Essen mit dem Hund...!
Gruß Moritz
 
Pewee

Pewee

Registriert seit
21.10.2009
Beiträge
28.757
Reaktionen
2
Mh keine einfache Situation, wenn man nicht dabei ist, ist es schwer, das zu beurteilen. Ich kann mir gut vorstellen, dass es eine Mischung aus "dabei sein wollen" und "Abnahme der Erziehung" ist. Wenn sich ein Hund in den Weg stellt, kann das durchaus schonmal bedeuten, dass er versucht, den Ton anzugeben. Das ist nicht damit zu verwechseln, dass er irgendwie der Chef der Familie sein will, aber dass er den Kleinen etwas kontrollieren möchte. Ein Hund kann schlecht akzeptieren/einsehen, dass ein kleines Kind "über ihm" steht. Er weiß ja, dass es eben nur ein kleines Kind ist. Dennoch solltet ihr diese Verhaltensweisen unterbinden, indem ihr ihn wegschickt und nicht einfach um ihn herumgeht oder gar die Richtung wechselt.

Was das Gefiepe angeht, wäre es gut, wenn ihr reagiert, bevor es überhaupt so weit kommt. Anstatt zu warten, bis er zu euch kommt, kannst du ihn ja mal aktiv rufen und ihn loben, wenn er gehört hat und zu euch kommt. Wenn dein Sohn ihn wirklich schon ab und an mal füttert, könnt ihr das super in solchen Situationen gemeinsam machen. Wichtig ist, dass die Aufmerksamkeit von euch kommt bzw. ihr sie ihm dann gebt, wenn ihr das wollt und nicht, wenn er das will. Er soll lernen, dass er mit euch und dem Kind Zeit verbringen darf, das aber auch mal ruhig von statten gehen muss. Wenn er euch nachrennt und fiept und brummelt, dann geht auch einfach mal in ein anderes Zimmer und schließt hinter euch die Tür, ohne dass er mit reinkommen konnte. Wahrscheinlich wird er erst einmal überrascht sein und keinen Mucks von sich geben. Diese Zeit müsst ihr nutzen, die Tür wieder aufmachen und ihn zu euch rufen, um ihn dann wieder zu loben. Fiept er wieder, geht die Tür zu. Unerwünschtes Verhalten wird gnadenlos ignoriert bzw. er erhält dann die "Strafe", dass er eben ausgegrenzt wird, wenn er so einen Stuss macht. Damit dreht ihr nämlich den Spieß rum und gebt keine Aufmerksamkeit mehr, sondern zeigt ihm, dass ihr dieses Verhalten nicht unterstützt. Der Fokus sollte aber ganz klar darauf liegen, dass ihr ihn lobt, wenn er ruhig ist und ihn aktiv zu euch ruft, solange er noch/wieder ruhig ist. Er soll lernen, welches Verhalten (nämlich das ruhige) erwünscht ist und welches (nämlich das Gefiepe) nicht. Wichtig ist, dass er für jedes Fehlverhalten auch unmittelbar eine Alternative geboten bekommt, die von euch positiv bestärkt wird.
Da er zumindest mit dir viel Zeit verbringt und doch eine gewisse Aufmerksamkeit unabhängig vom Baby bekommt, finde ich das Ignorieren hier in Ordnung. Es wäre etwas Anderes, wenn der Hund ständig ignoriert wird und absolut keine "Alleinzeit" mit einem von euch hat. Dann müsste man sich u.U. was Anderes überlegen.

Je nachdem wie lange er dieses Verhalten schon an den Tag legt, kann es u.U. noch ein paar Wochen dauern, bis sich sein Verhalten stark verbessert. Das sollte euch - insbesondere deiner Frau - klar sein. Mir klaren Strukturen und Regeln wird es sich aber sicher bessern. Ich denke - auch wenn das vermutlich nicht allzu tröstend ist -, dass es wesentlich schlimmere Fehlverhalten gibt, die ein Hund gegenüber einen Baby/Kleinkind äußern kann :)
 
A

akatenango

Registriert seit
01.12.2009
Beiträge
412
Reaktionen
0
Hallo Kalle, ich kenne das auch - und habe mich letztendlich (schweren Herzens) gegen meinen bis dahin besten Freund entschieden.Gg
 
MoritzKalle

MoritzKalle

Registriert seit
11.02.2014
Beiträge
4
Reaktionen
0
Es ist schon so, dass wir ihn auch mal hinter verschlossener Tür lassen wenn er "nervt". Allerdings ist er dann nicht ruhig. Er Fiept und grummelt dann direkt hinter der Tür und kratzt an dieser. Mit den Ritualen magst Du recht haben. Wir haben es auch schon probiert. Nur konsequent zu bleiben ist das große Problem...:roll: Ich glaube wir müssen ihn einfach mehr loben, so wie Du es schreibst...
 
Infano

Infano

Registriert seit
13.06.2012
Beiträge
6.002
Reaktionen
0
In Anbetracht der Situation, habt ihr da schonmal an einen Hundetrainer gedacht?
Der einfach mal zu euch nach Hause kommt, sich das alles anschaut und euch helfen kann?
Dann müsst ihr euch einfach auch mal die Zeit und Geduld nehmen, den Hund wieder zu erziehen. Das kann bei einem Baby im Haus leicht mal untergehen, vor allem wenn der Hund die 12 Jahre vorher einfach schon gut war. Aber für den Hund hat sich genauso viel verändert wie für euch, da müsst ihr ihm ein bisschen helfen, in die neuen Strukturen reinzufinden.


Und dann sehe ich das anders als Pewee: Ich nehme selbst meinen Hund mit zur Arbeit und weiß, dass das keine Zeit ist, die ich MIT meinem Hund verbringe. Er ist dabei, er sitzt nicht ganz allein irgendwo rum, aber mehr auch nicht. Deswegen würde ich da definitiv etwas mehr Qualitätszeit reinbringen.
 
Pewee

Pewee

Registriert seit
21.10.2009
Beiträge
28.757
Reaktionen
2
Ich nehme selbst meinen Hund mit zur Arbeit und weiß, dass das keine Zeit ist, die ich MIT meinem Hund verbringe. Er ist dabei, er sitzt nicht ganz allein irgendwo rum, aber mehr auch nicht. Deswegen würde ich da definitiv etwas mehr Qualitätszeit reinbringen.
Würde ich prinzipiell auch so sehen. Aber der TE ließ eigentlich recht deutlich erkennen, dass man sich dort um den Hund kümmert, finde ich.
 
Midoriyuki

Midoriyuki

Registriert seit
13.12.2010
Beiträge
5.979
Reaktionen
266
Kalle ist ein sehr friedlicher Vertreter seiner Art, aber sobald das Kind in seiner Nähe ist, macht er ununterbrochen Geräusche (Fiepen, Grummeln, Brummen) und läuft dem Kind und uns ständig überall hinterher.
Hunde können mit Kleinkindern in dem Alter schlicht und ergreifend nichts anfangen;)
Sie können im Regelfall nicht einordnen was dieses kleine seltsame Wesen ist.

Das sind keine Hunde, aber Menschen auch irgendwie nicht so richtig- dafür bewegen die sich zu komisch und hören sich auch noch total seltsam an.
Er versucht vermutlich einfach diesen "Alien" zu kontrollieren- was man kontrolliert muss man nicht fürchten.

Das Fiepen etc. würde ich ihm übrigens nicht versuchen abzugewöhnen- sonst lernt er ganz schnell, dass es unerwünscht ist, wenn er auf sein Unwohlsein aufmerksam macht.
Wäre ungeschickt.
Auch niemals nie verbieten zu knurren o.ä., wenn der Kleine ihn nervt.
Tut man das häufig genug und mit Nachdruck knurrt der Hund irgendwann nicht mehr- beißt aber unter Umständen irgendwann, wenn er sich nicht mehr anders verständlich machen kann.

Ich würde ihm einen festen Platz zuweisen, der für das Kind 100%ig tabu ist. Da darf er niemals hin- nichtmal mit der kleinen Zehe darf er auf diesen Platz.
Im Idealfall macht man diesen Platz für das Kind wirklich komplett unzugänglich durch ein Gitter wo der Hund drüber/durch/drunter her kann, aber das Kind eben nicht.

So kann euer Hund jedes Mal, wenn der Kleine aufkreuzt auf seinen Platz und muss sich nicht darum kümmern, was der Zwerg tut.
Dafür muss der Platz nur eben positiv belegt worden sein. Also ihr füttert dann dort etc.pp. und könnt so auch trainieren, dass er sich auf seinen Platz schicken lässt.

Dann könnt ihr ihn wegschicken, wenn er euch nervt, aber er muss nicht komplett raus.

Außerdem lernt euer Sohnemann so direkt die ersten Grenzen kennen:mrgreen:

Einen Hundetrainer würde ich im Zweifelsfalle aber auch nochmal draufgucken lassen:)
 
Thema:

Problem mit Hund und Kind

Problem mit Hund und Kind - Ähnliche Themen

  • Problem mit Nachbarin / Schlimme Haltebedingungen

    Problem mit Nachbarin / Schlimme Haltebedingungen: Hallo liebes Forum! ich hab hier seit einiger Zeit ein richtiges Problem, bei dem ich partout nicht weiter komme. Habs schon über andere Wege...
  • Problem mit Fell- und Krallenpflege

    Problem mit Fell- und Krallenpflege: Hallo liebe Foris, wusste nicht genau, in welches Unterforum ich meine Frage posten sollte. Also: wie handhabt ihr das mit der Fell- und...
  • Ich möchte einen Hund. Meine Mutter nicht. Was tun?

    Ich möchte einen Hund. Meine Mutter nicht. Was tun?: Hallöchen! :D Ja, wie der Titel schon besagt, hätte ich gerne einen Hund. Jedoch nicht irgendeinen, nein. Ich möchte einen vom Tierschutz...
  • Problem , wenn Hund 'zwei zuhause' hat ?

    Problem , wenn Hund 'zwei zuhause' hat ?: Ich habe folgendes Problem. Wir sind tagsüber nicht zuhause. Was heißt , ich bin oft erst gegen halb zwei zuhause. Wäre dass dann ein Problem ...
  • riesiges Problem

    riesiges Problem: Hallo erstmal an alle (ehemaligen) Hundebesitzer !! Ich möchte schon seit einer Weile einen Hundewelpen haben,aber ich hab ein Problem; meine...
  • riesiges Problem - Ähnliche Themen

  • Problem mit Nachbarin / Schlimme Haltebedingungen

    Problem mit Nachbarin / Schlimme Haltebedingungen: Hallo liebes Forum! ich hab hier seit einiger Zeit ein richtiges Problem, bei dem ich partout nicht weiter komme. Habs schon über andere Wege...
  • Problem mit Fell- und Krallenpflege

    Problem mit Fell- und Krallenpflege: Hallo liebe Foris, wusste nicht genau, in welches Unterforum ich meine Frage posten sollte. Also: wie handhabt ihr das mit der Fell- und...
  • Ich möchte einen Hund. Meine Mutter nicht. Was tun?

    Ich möchte einen Hund. Meine Mutter nicht. Was tun?: Hallöchen! :D Ja, wie der Titel schon besagt, hätte ich gerne einen Hund. Jedoch nicht irgendeinen, nein. Ich möchte einen vom Tierschutz...
  • Problem , wenn Hund 'zwei zuhause' hat ?

    Problem , wenn Hund 'zwei zuhause' hat ?: Ich habe folgendes Problem. Wir sind tagsüber nicht zuhause. Was heißt , ich bin oft erst gegen halb zwei zuhause. Wäre dass dann ein Problem ...
  • riesiges Problem

    riesiges Problem: Hallo erstmal an alle (ehemaligen) Hundebesitzer !! Ich möchte schon seit einer Weile einen Hundewelpen haben,aber ich hab ein Problem; meine...