Genug Zeit für Katzen?

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scarlett1991

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Hallo Leute
Ich weiß, ich hab schonmal einen ähnlichen Thread gehabt, aber jetzt hab ich eine Frage bezüglich der Zeit im Allgemeinen.

Ich arbeite seit letzter Woche endlich wieder - allerdings erstmal nur auf Teilzeit, weil ich sonst meine Stunden nicht voll bekomme.
D.h. In der Frühschicht gehen wir morgens um 3 aus dem Haus - mein Freund fängt um 4 an, ich leider erst um 6. Mittags sind wir dann so gegen 15:00 - 15:30 Uhr Zuhause. Dann muss ich mich
noch um den Haushalt kümmern, die Katzenklos sauber machen, Kochen und Duschen. Und spätestens um 19:00 Uhr lieg ich im Bett. Also sind wir ca. 3 1/2 bis 4 Stunden täglich Zuhause - und in der Zeit hab ich nicht wirklich Zeit für meine Monster.
Wenn die drei nicht viel vom Menschen wissen wollen würden, wäre das ja halb so schlimm, aber die drei sind so Menschenbezogen und lassen kaum eine Gelegenheit aus mit uns zu kuscheln und ich hab einfach Angst, dass ich ihnen nicht die nötige Aufmerksamkeit schenken kann.

In der Spätschicht schlafen wir so bis 9:00 oder 10:00 Uhr, dann gehen wir duschen, es wird gekocht und sauber gemacht. Um 13:30 müssen wir dann schon wieder los - also auch nur sehr wenig Zeit.

Ich hab auch schon mit dem Gedanken gespielt, ob ich sie nicht vielleicht in ein neues Zuhause geben soll, wo sie die Aufmerksamkeit bekommen, die sie brauchen. Das würde mir echt das Herz brechen und mein Freund hat sich da auch total dagegen gestellt.

Ich hab einfach so ein schlechtes Gewissen, wenn die drei jeden Tag so lange alleine sind und fast gar nichts mehr von uns haben.

Auch hab ich mir überlegt, ob ich es bei Teilzeit-Arbeit belassen soll - dann wäre ich zumindest 2-3 Werktage Zuhause. Das ist aber nur möglich, wenn ich genug verdiene um die Monatlichen Kosten zu bezahlen.

Könnt ihr mich vielleicht ein bisschen beruhigen? Oder sollte ich wirklich über ein neues Zuhause nachdenken?
 
07.03.2014
#1
A

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Guest

Ich kann dir empfehlen, mal einen Blick in den Ratgeber von Gerd zu werfen.
Morastbiene

Morastbiene

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Huhu scarlett,

ich möchte mir nicht anmaßen, deine Situation bzw. die der Katzen auf Legitimität zu bewerten. Mir ging beim Lesen eigentlich nur eine Sache durch den Kopf und die war, dass es da draußen hunderttausende von Katzen gibt, die froh wären, wenn sie überhaupt ein warmes Zuhause hätten. Damit will ich nicht sagen, dass die gemeinsame Zeit unwichtig wäre oder man das als Argument dafür nutzen soll, am besten nicht mehr als nötig für seine Katzen zu tun. Natürlich spielen Nähe und Zuwendung eine große Rolle. Aber solange deine drei Racker nicht protestieren und du trotzdem irgendwie dazu kommst, dich ihnen zu widmen und sei es nur mit einer Runde kuscheln auf der Couch und ein paar geworfenen Bällchen, denke ich mir, dass es wesentlich Schlimmeres gibt und ich deshalb niemals in Betracht ziehen würde, den Pool der Heimatlosen um drei weitere (von mir geliebte) Tiere zu vergrößern, solange niemand zu mir kommt und mir sagt, dass meine Tierhaltung in der Form nicht mehr in Ordnung wäre.

Kurz um: Für mich sind das Luxusprobleme. Von irgendwoher müssen die Brötchen kommen und solange die Katzen mit der Lage zurechtkommen, würde ich mir keinen allzu großen Kopf machen. So sehr ich jeden Gedanken an artgerechte Haltung und möglichst optimale Rahmenbedingungen schätze, so sehr denke ich, dass wir manchmal dazu neigen, übermäßig kritisch zu sein. Meine Meinung dazu. Ich merke es an mir selbst. Unsere beiden haben gerade erst einen herrlichen Pet Fun Kratzbaum bekommen. Sie werden gefüttert, geknuddelt und zwischendurch beschäftigt, wenn es sich anbietet. Was mache ich, sobald eine von ihnen zum Fenster huscht, weil irgendwo ein Vogel gerufen hat? "Ach, meine Süße... Ich würde dir so gerne ein Stück Rasen bieten, auf dem du dich wälzen kannst... Seuuufz!" Irgendwo muss man akzeptieren, dass man nicht alles perfekt machen kann und dass das nicht schlimm ist, solange der Rest stimmt. Dass sie versorgt und geliebt werden. Ich bin mir ziemlich sicher, dass es für deine Katzen viel schlimmer wäre, ihr Zuhause zu verlieren.

Ich weiß, dass das Thema schwierig ist, wenn man sich schuldig fühlt, aber an deiner Stelle würde ich versuchen, das Problem nicht größer zu machen als es ist. Kleiner Vorschlag: Hast du vielleicht jemanden, der mal für eine Runde zur allgemeinen Katzenbetüddelung vorbeikommen könnte, um dein Gewissen zu erleichtern? Ich glaube nicht, dass deine drei sonst umkommen werden, aber vielleicht hilft es dir ja, wenn die Möglichkeit bestünde. :001:
 
Michse89

Michse89

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Scarlett, es ist schön zu lesen welche Gedanken du dir machst.

Aber ich kann mich Biene nur anschließen.
Über ein weggeben würde ich auf keinen Fall nachdenken.
Ich bin auch arbeiten. Wenn ich Schluss habe muss ich mich erstmal um den Dicken kümmern... Haushalt und um den Kerl ;)

Ich habe mir angewöhnt, bei vielen Sachen die Katzen mit einzuspannen (oder die Katzen haben sich das angewöhnt ^^). Sei es Staub wischen, dann dürfen se mit dem Staubwedel spielen, Fenster putzen, dann hocken se da und jagen den Lappen und so weiter.
Gut, Staub saugen und sie sind weg :lol:
Du hast eine gute Truppe die sich sicher auch selber beschäftigen kann.
Meine pennen denk ich in meiner Abwesenheit eh viel. Meistens find ich se noch an dem Platz wieder, wo sie auch lagen als ich das Haus verlassen hab.

Abends auf der Couch oder im Bett gibt es viele Schmuseeinheiten.
Oder eben Mäuse oder Bälle jagen.
Sei froh das du Arbeit wieder hast. Denke kaum das deine Stinker dir das übel nehmen.

Ich habs im Urlaub gemerkt. Ich hab hier rumhantiert und hab entnervte Blicke bekommen, weil die Prinzessinen schlafen wollten xD
Das ist ne Sache der Gewöhnung. Und solange sie dir aus Langerweile nicht die Bude zerlegen ist alles im lot.
 
Maische

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Ich schließe mich den anderen an.
Deine Katzen werden geliebt, haben sich und ihr Futter. Was wollen sie mehr? ;)
Viele wären Glücklich, hätten sie so ein Leben. :)
Meine sind auch am pennen, wenn wir weg sind und sobald wir da sind, sind die meistens draußen:mrgreen:
Sprich, wir beschäftigen uns auch nicht viel mit denen, denn sie schlafen, sind draußen oder spielen zusammen bzw ärgern zusammen den Wuff ^^

Also bitte nicht ans weggeben denken. :)
 
scarlett1991

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Danke euch - irgendwie habt ihr ja Recht :uups:
Ich hoffe nur, dass Lilly nicht wieder anfängt mit Protestpinkeln. Und dann mal sehen, wie gut wir uns mit den neuen Nachbarn verstehen - vielleicht könnten die ja ab und zu mal nach den dreien sehen und sich mit ihnen beschäftigen.
 
Audrey

Audrey

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Mobi und Michse haben es eh schon perfekt gesagt. Schau, ich geh um 8 Uhr aus dem Haus und komm frühestens um 19 Uhr heim. Um Mitternacht geh ich dann ins Bett. Gut, das sind immerhin 5 wache Stunden daheim - 5 Stunden, in die ich was zu essen, meinen Haushalt und noch dazu ein Fernstudium quetsch. Einbinden ist da wirklich das Zauberwort - beim Putzen "helfen" sie mir, und ich hab auf meinem Schreibtisch extra ein Katzenkörbchen platziert. Wenn ich zum Lernen geh kommt Lilly sofort mit und hüpft sofort in das Körbchen. Und jetzt - jetzt bin ich ja auch daheim. Und was mach ich? Ich bin im Internet. Lilly liegt an meinen Beinen, und Ferdl in Sichtweite im Kratzbaum. Wenn ich unter der Woche mal daheim bin werd ich auch doof angeschaut "was willst du denn hier?" Noch lustiger ist's, wenn ich unter der Woche mittags heimkomm - dann bequemen sich die Herrschaften nichtmal aus ihren Liegeflächen hervor!

Dürfen Deine Katzis zu euch ins Bett? Ich find das ganz wichtig, wenn man so lang weg ist. So fehlt ihnen eigentlich nix, aber daß sie nachts mit mir kontaktliegen können, das ist ihnen glaub ich schon viel wert.
 
seven

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Huhu Scarlett,
ich kann mich den anderen auch nur anschließen!
Es sind Katzen, keine Hunde.
Und Du hast gleich 3, das heißt, sie sind nicht allein, sie können sich miteinander beschäftigen.
Unsere Katzen sind unter der Woche auch meist ca. 8 Stunden allein, manchmal auch länger.
Wenn ich nach Hause komme, sitzen mindestens 4 von 6 Katzen erwartungsvoll da und hoffen auf ein Leckerchen - also gibt´s für alle erstmal ´ne Leckerchenrunde. Joar - und danach verschwinden sie dann wieder, gehen weiterpennen oder drehen ´ne Runde über die Terrasse (die aber dank Katzenklappe ohnehin jederzeit zur Verfügung steht)... Ist aber einer von uns aufgrund von Feiertag oder Krankheit oder sonstwas den ganzen Tag zu Hause, kommt niemand betteln...
Wir verwenden nicht wirklich viel Zeit auf die Katzen - wenn wir dann abends auf der Couch sitzen und fernsehen, kommt die eine oder der andere kuscheln, und nachts liegen auch 3-4 Katzen im Bett (das finde ich dann schon wichtig, dass sie auch ins Schlafzimmer dürfen, auch wenn es mich manchmal sehr nervt, wenn der John-Boy meint, dass die Nacht um halb fünf zu Ende ist, wenn ich bis halb sieben schlafen kann.. aber nun gut...)
Unsere Katzen suchen sich den Kontakt, wenn sie möchten - und wenn sie was vermissen würden, würden sie rund um die Uhr, die wir daheim sind, an uns kleben - tun sie aber nicht. Sie gewöhnen sich an den Rhythmus (und ja, auch wenn das Schichtdienst ist ;) - die wissen irgendwann, dass Ihr mal so, mal so daheim seid - Hauptsache, Ihr seid mal daheim ;))

Du solltest Dir da also kein schlechtes Gewissen machen - Deine Katzen werden schon klarkommen! Sie bekommen ihre Zuwendung, sie können sich miteinander beschäftigen, und die meiste Zeit verschlafen sie ohnehin ;)

Den letzten Punkt von Audrey möchte ich aber nochmal hervorheben: Wenn man ohnehin schon wenig daheim ist, sollte man es den Katzen schon ermöglichen, die Zeit, die man daheim ist, auch mit den Katzen zu verbringen - will eben heißen, dass sie dann auch ins Schlafzimmer dürfen bzw. ansonsten die verbleibende Zeit bei ihrem Menschen verbringen dürfen...

LG, seven

edit: Das hört sich jetzt total hartherzig an, was ich geschrieben habe, stelle ich gerade fest. So ist es natürlich nicht bei uns. Jede Katze bekommt ihre Kuscheleinheiten, sofern sie es möchte; und wir sagen sicher nicht: "Katzen pennen eh nur, also halten wir Katzen"
Wir halten sie, weil sie einfach zauberhafte Tiere sind (und weil auch Notfellchen ein Zuhause brauchen), und wenn ich auf die Frage antworte "Was machst Du in Deiner Freizeit?", dann ist die Antwort: "Ich kümmere mich um meine Katzen."
Und wenn die Frage kommt: "Wie viele hast Du denn?" und ich antworte: "sechs" - dann fallen erstmal alle hintenrüber...
Aber ich halte ja nicht umsonst 6 Katzen... Sie sind mir wichtig, und auch wenn ich mich nicht rund um die Uhr um sie kümmern kann, weil ja irgendwer auch das Geld fürs Katzenfutter ranschaffen muss, lasse ich mir da bestimmt kein schlechtes Gewissen einreden, und das solltest Du auch nicht tun!
 
scarlett1991

scarlett1991

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Nochmal Danke..Das hilft mir schon viel. Und ja, sie dürfen Nachts mit ins Schlafzimmer - sie dürfen sowieso überall hin, egal ob Küche oder Bad.
 
Körnerbrö7chen

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Ich schließe mich da auch an ... wir sind auch beide voll berufstätig. Morgens um 8 Uhr aus dem Haus und abends um 19 Uhr wieder da. Mein Mann hat zwar Gleitzeit, kann mal so, mal so arbeiten. Unsere beiden kennen es so und kommen damit gut zurecht. Ich sitze aber auch oft in der Mittagspause da und denke "Ach, sollte ich nicht lieber nach Hause fahren, die armen Tierchen". Aber wie die anderen schon schreiben: Katzen gewöhnen sich an alles. Damit man zufriedene und ausgeglichene Katzen hat, bedarf es viel Liebe und Zuneigung (natürlich auch die artgerechte Haltung). Wir haben abends auch nicht viel Zeit. Der typische Ablauf unter der Woche eben. Duschen, Essen, schlafen. Ich binde die beiden auch in allem mit ein was Haushalt betrifft und die freuen sich über die "kleinen Aktionen". Und nachts (unsere Katzen dürfen überall hin) kommen sie zu uns ins Bett und holen sich ihre Streicheleinheiten. Sie werden natürlich auch vorher mit Streicheleinheiten versorgt und wir spielen mit ihnen. Aber wenn sie dann nachts zu uns unter die Decke krabbeln und sich bei mir zB an meinem Bauch anschmiegen, dann freue ich mich darüber und weiß, dass sie es uns doch nicht so übel nehmen. Und außerdem denke ich mir dann immer: Ohne Knete keine Fete. :D Schließlich profitieren die Katzen ja auch vom Lohn. Wie die anderen schon sagen, manchmal neigt man oft dazu, sich zu viele Gedanken zu machen.
 
S

Simpat

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Kann mich den anderen nur anschließen, aber so ganz verstehe ich dein Zeitmanagement auch morgens nicht, wenn du erst um 6.00 Uhr arbeiten musst, warum gehst du dann auch schon um 3.00 Uhr außer Haus?

Ansonsten solange du dich jeden Tag trotzdem mit ihnen beschäftigst und extra viel am Wochenende, sollte dass schon ausreichen. Nicht umsonst sind sie zu dritt und die Wohnung katzengerecht eingerichtet. ;)

Ich sag meinen auch immer morgens beim Abschied: "Tschüß, ich würde auch lieber bei euch bleiben, aber einer muss arbeiten, damit wir hier weiter wohnen können und das leckere Katzenfutter bezahlt werden kann."
 
Maische

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Ich musste mir das eben echt bildlich vorstellen wie du JEDEN Morgen mit dem Satz außer haus gehst und die Katzen nur da liegen und die Augen sich schnell wieder schließen, voll genervt ala "Lass mich schlafen, nerv jetzt nicht" *grins*
 
Audrey

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Wenn ich früh morgens aus dem Haus geh werd ich immer ganz "vorwurfsvoll" angeschaut, insofern sag ich was ähnliches wie Simpat ;) Und auch jeden Morgen!
 
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Genau, Audrey, meine Katzen begleiten mich ja meist zur Tür oder sitzen im Flur bzw. zumindestens in Sichtweite der Tür und schauen mich auch immer ganz "vorwurfsvoll" an, natürlich kann es auch sein, dass sie nur einfach warten bis ich endlich weg bin ;).


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Ich musste mir das eben echt bildlich vorstellen wie du JEDEN Morgen mit dem Satz außer haus gehst und die Katzen nur da liegen und die Augen sich schnell wieder schließen, voll genervt ala "Lass mich schlafen, nerv jetzt nicht" *grins*
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Ich änder den Text ab und zu und sag auch mal was anderes, aber meine legen sich erst schlafen, wenn ich weg bin.
 
scarlett1991

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Simpat: Ich hab ja noch kein eigenes Auto und Busverbindung ist keine Vorhanden um die Uhrzeit und so muss ich immer mit meinem Freund mitfahren - der in der gleichen Firma arbeitet, aber schon um 4:00 Uhr anfangen muss.

Ich "verabschiede" mich auch immer jeden Tag von den dreien, weil sie mich so anschauen, als wollten sie sagen: "Was, Warum gehst du jetzt schon wieder?"

Ich versuch auch immer, sie mit einzubinden in die tägliche Arbeit - wobei das eher schwer ist: Beim Staubsauger ist Barney immer als erster weg, Lilly schaut nur blöd und Aaron verklopft immer den Staubsauger

Aber bei so Sachen wie Fenster putzen "helfen" sie mir immer :)
 
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Simpat

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Ist natürlich doof, wenn man da sonst nicht hinkommt. Wäre absolut nicht meine Uhrzeit, also um 3.00 Uhr ins Bett gehen, gut, dass kommt schon vor, aber um 3.00 Uhr aufstehen, ich kann schon früh aufstehen, aber 3.00 Uhr, da ist man entweder noch wach oder bereits im Tiefschlaf. ;) Vorallem was machst du dann die 2 Stunden bis deine Schicht beginnt?
 
Ina4482

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Ich kann mich da nur einreihen: Auch wir sind Montag bis Donnerstag von halb 7/7 Uhr bis 16:30 bzw. 17:30 Uhr außer Haus. Freitags sind wir immer etwas früher da.

Die freie Zeit geht dann großteils für die Katzen drauf, aber natürlich müssen auch wir einkaufen, zum Arzt, zur Bank usw.... und den Haushalt erledigen. Mitnehmen kann ich die Bande ja nicht, aber zu Hause dürfen sie eigentlich immer dabei sein. Das Schlafzimmer ist bei uns tagsüber Tabu-Zone (Ronja hat manchmal so Phasen, in denen sie es blöde findet, wenn ich nicht da bin und dann pinkelt sie mir dann gezielt aufs Kopfkissen :?, deswegen ist da tagsüber die Tür zu), ansonsten dürfen sie überall hin und natürlich auch nachts mit im Bett schlafen. Abends gibt´s immer mal etwas Abwechslung mit Spielangel, einem neuen Kratzbrett, einem Ausflug ins Außengehege oder sonst was und natürlich jede Menge Kuscheleinheiten auf dem Sofa oder vor dem PC. Beim Kochen habe ich z.B. auch immer jede Menge Gesellschaft ;).

Wer grad Lust halt, ist halt da. Und wer keinen Bock auf Gesellschaft hat, verkriecht sich meist in den 1. Stock oder auf den Dachboden. Das funktioniert wunderbar und wir haben hier ein sehr ausgelichenes Katzenrudel. Von daher: Mach dir nicht so viele Gedanken, dass passt schon und wird sich ja vielleicht auch mal wieder von den Zeiten her etwas ändern.

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Und ja, ich sage meinen Katzen auch immer was zum Abschied - meist so was dusseliges wie "macht keinen Blödsinn, Mami ist bald wieder da" oder so :mrgreen:.
 
scarlett1991

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Ich sitze dann meist in der Umkleidekabine und warte und warte und warte :015: Ab und zu geh ich mal ´nen Kakao trinken, aber den Rest der Zeit muss ich einfach warten - ich hab leider keine andere Wahl
 
Audrey

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Das Schlafzimmer ist bei uns tagsüber Tabu-Zone (Ronja hat manchmal so Phasen, in denen sie es blöde findet, wenn ich nicht da bin und dann pinkelt sie mir dann gezielt aufs Kopfkissen :?, deswegen ist da tagsüber die Tür zu)
Und das funktioniert?? Wenn Du Dich dran erinnerst - Lilly hat mich ja auch so manches Kopfkissen gekostet. Findet man in diversen Pinkel-Threads ;) Viele - u.a. meine Mami - meinten dann gleich: "mach halt das Schlafzimmer zu, wenn du nicht da bist". Worauf ich total panisch gesagt hab "ja danke - daß sie mir dann auf die Couch macht? Ein neues Kopfkissen ist billiger"... Ich hab halt jetzt eine Inkontinenzunterlage über dem Bett und das Kopfkissen noch unter der Bettdecke verstaut, und es passiert eh nur bei extremen Abwesenheiten noch was (fast 2 Wochen im Urlaub, eine Nacht da, dann übers WE schon wieder weg - ja, ich versteh sie da schon...) - ansonsten ist alles ok. Und ich brauch so nur die Inkontinenzunterlage zu waschen. Aber ich hätt echt Angst gehabt, daß sie sich dann was anderes sucht...


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@ Scarlett: hast Du wenigstens was zum Lesen oder zum Spielen? Ein Tablet oder sowas?
 
Ina4482

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Und das funktioniert?? Wenn Du Dich dran erinnerst - Lilly hat mich ja auch so manches Kopfkissen gekostet. Findet man in diversen Pinkel-Threads ;) Viele - u.a. meine Mami - meinten dann gleich: "mach halt das Schlafzimmer zu, wenn du nicht da bist". Worauf ich total panisch gesagt hab "ja danke - daß sie mir dann auf die Couch macht?
Speziell bei Ronja funktioniert das wunderbar. Das liegt aber wahrscheinlich daran, dass sie eh im Bett "wohnt" :lol:. Das ist IHR Revier, IHR ganz eigener Platz, den sie nachts gnädigerweise mit mir teilt. Als wir letztes Jahr dann mal ein paar Wochenenden mehr weg waren, um meinem Bruder bei der Renovierung zu helfen, hat sie angefangen mir ganz regelmäßig das Kopfkissen voll zu pinkeln. Aber wirklich nur ganz gezielt das Kopfkissen - sonst gar nichts. Deswegen haben wir das dann mal ausprobiert (Angst ums Sofa hatte ich auch ein wenig, aber sie ist sowieso verhältnismäßig selten unten im Wohnzimmer) und das klappt jetzt seit gut 10 Monaten mittlerweile. Allgemein gültig ist das aber sicherlich keine Lösung, höchstens passend für eben so einen Bett-Fetischisten wie sie ;).

 
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Nein Audrey, hab leider nichts dergleichen :( Aber das ist eine super Idee - ich besorg mir einfach ein gutes Buch, dann geht die Zeit schneller rum :)
 
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