Bewerbung - Kann man auch "zu viel" mitschicken?

Diskutiere Bewerbung - Kann man auch "zu viel" mitschicken? im Smalltalk Archiv Forum im Bereich Smalltalk; Hallöchen :D Für mich beginnt demnächst wieder das "lustige" Bewerbungsspiel :roll: Und wie jedes Mal stehe ich wieder wie der Ochs vor'm Berg...
Winniegirl

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Hallöchen :D

Für mich beginnt demnächst wieder das "lustige" Bewerbungsspiel :roll: Und wie jedes Mal stehe ich wieder wie der Ochs vor'm Berg und bin verwirrt. Das Grundprinzip der Bewerbung ist mir natürlich klar, aber irgendwie hapert es momentan so ein bisschen am Feintuning ;) Vielleicht hat ja der ein oder andere noch ein paar brauchbare Tipps für mich.

Das erste Problem ist die Bewerbungsmappe. Ich persönlich bin absolut kein Freund von Online-Bewerbungen... ich bin da altmodisch und möchte auf die gute,
alte Bewerbungsmappe zurückgreifen. Zum Glück bewerbe ich mich in einer Branche, in der die Papierform immer noch gerne gesehen ist (sollte aus einer Stellenausschreibung hervorgehen, dass eine Bewerbung per Email erwünscht ist, dann werde ich das natürlich berücksichtigen). Nur, welche Art von Mappe nehme ich? Es gibt da ja die "günstigeren" Modelle aus Plastik (die "Schnellhefter" mit Klemmschiene ;)) - ich persönlich finde, die sehen ein bisschen "billig" aus. Mir gefallen diese dreigeteilten Mappen aus Pappe mit 2 Klemmschienen. Ich finde, die sehen ein wenig edler aus.
Das Internet ist sich nicht ganz einig, welche Mappen sinnvoller sind. Einige Arbeitgeber wollen die Plastikmappen, da sie leichter zu handhaben sind; andere bevorzugen die 3teiligen Mappen, da man hier den Lebenslauf direkt neben den Zeugnissen liegen hat. Gibt's hier vielleicht Arbeitgeber (oder Personalleute ;)), die mir sagen können, welche Art besser ankommt?

Das zweite Problem: Welche Zeugnisse schicke ich denn mit? Arbeitszeugnisse von allen Arbeitgebern (inkl. Praktika) ist klar. Intuitiv würde ich außerdem mein Abizeugnis sowie die Abschlusszeugnisse der Berufsausbildungen mitschicken (ich hab 2 Ausbildungen - eine "reguläre", eine durch Umschulung). Nur, sind das Abizeugnis und das Zeugnis der ersten Ausbildung noch relevant, wenn ich mich nun für einen Job aus der zweiten Ausbildung bewerbe?
Die zweite Ausbildung habe ich mit Auszeichnung bestanden (ich war notentechnisch unter den Top 7 von insgesamt 301 Teilnehmern), dafür gab's ne Extraurkunde... schickt man sowas auch mit oder wäre das "too much"?

Und nun her mit den Tipps :lol:
 
11.03.2014
#1
A

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Guest

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Maische

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Huhu,

ich bin nicht von der Branche und schon lange kein Chef *grins* Aber ich würde sagen, nehm das was dir mehr zu spricht. Ich nehme immer die billigen teile. Weil die halt Günstig sind und joaa^^ Aber ich denke das ist wirklich jedem selbst überlassen. :)

Ich würde alle Zeugnisse aufjedenfall mitschicken. Ist die Ausbildung denn relevant für DEN Job? Dann würde ich auch die Auszeichnung mitschicken. Ich denke das zeichnet dich doch nur für den Job aus,oder? ;)

Lieben Gruß und viel Glück. Chacka ^^
 
Nienor

Nienor

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Aber ich würde sagen, nehm das was dir mehr zu spricht. Ich nehme immer die billigen teile. Weil die halt Günstig sind und joaa^^
Und wenn man Pech hat, denkt der Personaler dann, dass einem die Bewerbung nichts wert war ;)

Ich mag die dreiteiligen mit 2 Schienen auch sehr. Die ist übersichtlich, man muss nichts suchen, hat Motivationsschreiben direkt vorn, Lebenslauf getrennt von allen Beilagen.
Schlecht angekommen ist die auch nicht, ich durfte mich dann auch vorstellen.

Ob man zu viel schicken kann ?
Das ist wirklich eine gute Frage.
Mein Bauch würde "Nein" sagen - was sie nicht interessiert, nehmen sie nur zur Kenntnis und schauen es sich nicht genauer an.
Aber nicht relevante Zeugnisse würde ich auch nicht mitschicken. Hät ich mein MA-Diplom schon, würd ich das BA auch weglassen (wobei, von der Note ist es vermutlich besser als das MA *hüstel*).
Wichtig ist die höchste abgeschlossene Ausbildung, jegliche Zusatzqualifikationen wie Weiterbildung und Co. und eben die Arbeitszeugnisse. Wobei, im Laufe des Lebens sammelt sich da genug, da kann man sicher auch mal einkürzen *vermut*
Nach meinem Abi-Zeugnis kräht jetzt nach 6 Jahren eh kein Hahn mehr :silence: ich hab mich ja auch weiterentwickelt und zusätzliche Qualifikationen erhalten ..
 
Adraste

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Bei mir war es bisher total egal, was für eine Mappe ich mitgeschickt hatte. Selbst mit einer oberhässlichen Billig-Bewerbungs-Plastikmappe mit welligem Umschlag wurde ich eingeladen;). Hat leider aber nichts genützt

Ich mache das davon abhängig, ob die Firmen die zurückschicken. Wenn sie einen Rückumschlag wollen, nehme ich die billigen, denn das Rückporto kostet mehr als so eine Mappe - außerdem kommt es ja auf den Inhalt an. Und der Zustand der zurückgeschickten Mappen lässt auch oft zu wünschen übrig, die kann man oft nicht mehr verwenden.

Bei Behörden nehme ich die klassischen zweiteiligen, weil da angeblich die dreiteiligen Mappen nicht so beliebt sind. Die Mappen werden meist zurückgeschickt. Die dreiteiligen nehme ich nur, wenn ich mir denke, dass es da nicht ganz so viele Bewerber gibt, da die dreiteiligen ja mehr Arbeit zum Durchgucken sind und ich möchte ja, dass meine Mappe durchgeblättert wird.

Man merkt, ich habe in den letzten drei Jahren so langsam etwas wie ein System entwickelt:lol: Es muss ja auch wirtschaftlich bleiben. Mir persönlich sind die klassischen zweiteiligen am liebsten. Ganz besondere Stellen bekommen dann auch mal Mappen mit Goldprägung - ich habe Spaß an den verschiedenen Mappen, aber sowas muss nicht sein, denn wie gesagt, es geht ja rein um den Inhalt;)
Am wirtschaftlichsten sind die zweiteiligen Bewerbungsmappen, die ganz aus Plastik bestehen. Die sind praktisch nicht kaputtzukriegen und sehen auch nach der zehnten Rücksendung aus wie neu.


Das Abi-Zeugnis wollten bisher alle haben, danach würde ich mal schauen, was relevant ist. Aber besser zuviel als zu wenig würde ich sagen. Was auf dem Lebenslauf steht, sollte besser belegt sein. Ich schicke Abi-Zeugnis, Vordiplom, eventuell einen relevanten Schein aus dem Hauptstudium, der nicht auf meinem Diplomzeugnis erwähnt ist (denn da stehen leider nur die Ergebnisse der 3 Diplomprüfungen drauf und die Arbeit), Diplomzeugnis und -urkunde, und zwei Arbeitszeugnisse von den kurzfristigen Tätigkeiten nach dem Abschluss.
 
D

dobbys

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Ich bin momentan leider in der Position soetwas entscheiden zu "dürfen".
Gibt auch Leute die schicken ihre Bewerbung in einer Klarsichthülle, kommt sogar nicht selten vor.
Selbst das ist für mich noch annehmbar, wenn denn der Rest "perfekt" ist. Aber natürlich macht das schonmal von vornerein einen schlechten Eindruck und bis jetzt landeten alle aus den Hüllen auf dem "Nööö-Stapel".
Aber ob das jetzt ein Schnellhefter oder so eine "noble" Mappe ist ist wirklich egal.
Wichtig ist für mich eher die Grammatik und die Rechtschreibung des Anschreibens. Selbst der Inhalt ist nicht wirklich von Interesse, da es meist immer das gleiche beinhaltet.

Zu den Zeugnissen kommt es darauf an was gefordert ist. Oder was für den Beruf relevant ist.
Allerdings würde ich sagen, dass du trotzdem das Arbeitszeugnis (nicht Abschlusszeugnis, das ist irrelevant) zu deinem ersten Beruf dazu legen solltest um die Angabe im Lebenslauf zu belegen.
Abschlusszeugnis der Ausbildung, die für den Beruf auf den du dich nun bewirbst, notwendig ist gehört natürlich rein.
Das mit der Auszeichnung würde ich persönlich wieder negativ bewerben, da das für mich zu dick aufgetragen ist und man deinen Notenschnitt außerdem auch aus dem Zeugnis herauslesen kann.
Abizeugnis rein legen, da letztes schulisches Zeugnis. Aber auch das wäre nicht schlimm wenn es fehlt bei einer Bewerbung auf eine Arbeitsstelle, da das Ausbildungszeugnis mir ja schon sagt, dass du die nötige schulische Reife besitzt um den Beruf ausüben zu können.

Aber natürlich ist jeder der die "Dinger" durchliest anders drauf...
Ich mache es nicht gerne und bin auch deshalb oft genervt und bewerte vieles was ich heute gut fand morgen wieder schlecht.
Es sitzen da "oben" auch nur Menschen.
Entscheidend ist meistens das Vorstellungsgespräch und wenn ich ehrlich bin ist die Vorauswahl bei mir und bei vielen anderen Kollegen hauptsächlich Bauchgefühl. Kann auch sein, dass es schon am Vornamen scheitert, da die Exfreundin des Sohnes so hieß und man da direkt ein schlechtes Gefühl hat. (Bei mir aber nicht, ich differenzier da nicht.)
Natürlich sollte man die allgemeingültigen Regeln und Formalitäten beachten, aber man soll sich da wirklich nicht zu viele Gedanken machen. Selbst ein Hauptschüler mit 3,9 kann einem Abiturienten mit 1,1 vorgezogen werden.

Achja: E-Mail Bewerbungen lese ich noch nichtmals..
 
Audrey

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Bei uns wird beides gern gesehen und auch angenommen - allerdings werden schriftliche Bewerbungen eingescannt. Insofern würd ich im Sinne der potentiellen Einscanner sagen: nimm Klemm-Mappen. Die sind schick, nicht zu teuer, machen was her, und machen den potentiellen Einscannern das Leben nicht unnötig kompliziert.

Ich würd die anderen Zeugnisse auch mitschicken, einfach nur um zu zeigen, daß Du das auch abgeschlossen hast, und das nicht "irgendwie" geendet hat.

Das mit dem Bauchgefühl kann ich bestätigen - meine neue Kollegin hatte einen dermaßen großen Klotz gleich im 1. Satz vom Bewerbungsschreiben drin (der lautete glaub ich "ich habe Stellenanzeige gelesen"), da hab ich mich über sie nur weggeworfen. Aber die Frau ist echt top, also das Bauchgefühl ist sicher ausschlaggebender als ein perfektes Anschreiben!
 
Winniegirl

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Ist doch interessant, dass auch hier die Meinungen auseinander gehen ;)

Auf die Idee, eine Bewerbung in einer Klarsichthülle einzureichen, wäre ich ja nie im Leben gekommen. Vielleicht, wenn ich den Job eh nicht wollen würde :lol: Ich finde, ein bisschen Mühe kann sich da doch schon geben. Ansonsten finde ich Rechtschreibung und Grammatik ebenfalls wichtig. Daher lass ich alles von mindestens 2 Personen nochmal kontrollieren, denn obwohl ich bekennender Rechtschreibfetischist bin (ich hab schon Arbeitszeugnisse, die inhaltlich vollkommen perfekt waren, ändern lassen, weil ein Komma gefehlt hat), fallen mir eigene Tippfehler meist nicht auf. :uups:

Zum Thema Rücksendungen: Wenn ich mich recht entsinne, habe ich bisher vielleicht 2 oder 3 Bewerbungsmappen zurückgeschickt bekommen. Wo der Rest gelandet ist... keine Ahnung:eusa_think: Vielleicht lag das aber auch daran, dass ich eigentlich nie einen Rückumschlag beigelegt habe :eusa_think: Sollte man das denn tun? Das macht doch aber auch irgendwie einen komischen Eindruck, so nach dem Motto "die rechnet sowieso mit einer Absage". Ich lege auch ehrlich gesagt keinen großen Wert darauf, meine Bewerbungsmappen wieder zu bekommen (vielleicht würde ich anders denken, wenn ich jedes Jahr hunderte von Bewerbungen verschicken würde, aber bisher hält sich bei mir alles in Grenzen). Nochmal benutzen könnte ich die Teile wahrscheinlich eh nicht, da der Brieftäger die Umschläge biegen muss, um sie in meinen Briefkasten zu bekommen.
 
Pewee

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Ich verstehe das Prinzip mit dem Zurücksenden auch nicht so ganz. Die Bewerbungen oder zumindest die Anschreiben (und teilweise auch das Zeugnis, wenn etwas in einem Angebot relevant ist und im anderen nicht) sind doch individuell zugeschnitten, also kann man die ja nicht mehr wirklich nutzen. Oder geht es da schlicht um die Bewerbungsmappen, die man zurückhaben will?

Was deine Top Noten angeht: Das würde ich auch nicht mitschicken. Aber wenn du nach deinen Stärken gefragt wirst, kannst du das vielleicht geschickt erwähnen. So nach dem Motto, dass du sehr diszipliniert bist und dich dann entsprechend über die Top Platzierung gefreut hast. Ist jetzt keine Pflicht und würde ich wahrscheinlich nur machen, wenn das Bauchgefühl das für richtig hält und der Gesprächsführende den Eindruck macht, als wolle er mal was Selbstbewusstes hören. Muss man dann auch immer mit einem freundlichen Lächeln sagen, sonst kommt man - oder wenn man es einfach mitschickt - u.U. etwas arrogant rüber.

Was die Art der Bewerbung angeht, ist das vermutlich auch von Genre zu Genre verschieden. Mein Freund ist im Ingenieurs-Bereich. Da sind Papierbewerbungen gar nicht mehr üblich, sondern auch eher Mail-Bewerbungen oder sogar eigens eingerichtete Onlineformulare, bei denen man alles ausfüllen und anhängen kann. Die beste Methode ist natürlich immer noch über Vitamin-B bei den Profs. :lol: Da werden nur Anfragen geschickt und danach gibts bei Interesse die Aufforderung nach den Thema der Abschlussarbeit und dem Transcript of Records (so ein Notenwisch, wenn man sein Zeugnis noch nicht hat). In der Medienbranche sehe ich auch immer öfter die Bitte nach Onlinebewerbungen. U.U. würde ich also mal vielleicht sogar bei den Firmen anrufen und fragen. Dann zeigst du Interesse und bist gleichzeitig auf der sicheren Seite.
 
Nienor

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Ich hab meine Mappe ungefragt nach der Absage zurück geschickt bekommen - ohne dass ich einen Rückumschlag mitgeschickt hatte.
Die Mappe lag auch bei beiden Bewerbungsgesprächen auf dem Tisch, die wurde nicht eingescannt oder ähnliches.

Wenn man lieber E-Varianten hätte, dann soll man die doch einfach schon anfordern ?
Das sind auch die meisten Stellen, die für mich in Frage kommen .. immer schön elektronisch. Aber jetzt muss ich mal wieder eine "echte" Mappe parat machen zur Abwechslung.
 
Keisuke

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In welche Branche möchtest du denn?

Es gibt irgendwie kein "richtig" und kein "falsch". Ich würde aber eher die hochwertigeren Mappen nehmen - das Wichtigste bei Bewerbungen, vor allem wenns viele Bewerber gibt, ist auffallen - aber positiv!
Bei den Zeugnissen würde ich auch sagen: Sind die Noten gut, schadet es nicht, sie mitzuschicken...

Ja das Zurücksenden. Ich habe mich in der Werbebranche beworben und dabei viel Geld für die Bewerbung ausgegeben: Schöne Mappe, aufwendiges Deckblatt mit schönem Foto, dazu noch ausgedruckte Arbeitsproben und Arbeitsproben als CD gebrannt - ich habe max. 5 von knapp 30
Bewerbungen zurückbekommen.... *nerv* Allerdings habe ich noch nie gehört, dass man Rückumschläge dazulegen soll?

Brauchst du noch Tipps zu E-Mail Bewerbung? Weil du sagtest, dass du es nicht gern machst, aber falls es doch ausdrücklich erwünscht ist, sollte man diesem Wunsch nachgehen.
 
Adraste

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In vielen Anzeigen steht, dass man einen frankierten Rückumschlag beilegen soll oder die Mappe eben vernichtet wird;). Manche wollen auch die Blätter lose ohne Mappe, eben weil sie sie nicht zurückschicken wollen. Steht aber alles in den Anzeigen drin;)

Und ja, ich lege Wert darauf, dass meine Mappe zurückgeschickt wird - so ab Bewerbung Nummer Hundertundnochwas gehen nämlich selbst die relativ günstigen Mappen ins Geld - und davon habe ich ohne Job ohnehin nicht viel. Und neben der Mappe lassen sich sowohl Foto als auch die Ausdrucke der Zeugnisse wiederverwerten, wenn die Mappe gut behandelt wurde. Allerdings habe ich durchaus auch schon Mappen mit Kaffee- und sonstigen Flecken zurückerhalten oder völlig zerknickte, was ich auch recht respektlos finde.

Ich mag die E-Mail-Bewerbungen mittlerweile lieber, die gehen nicht so ins Geld, inhaltlich sind sie genauso gut und die Kommunikation geht schneller. Glücklicherweise wollen etwa 2/3 der für mich in Frage kommenden Stellen lieber E-Mails.
 
Audrey

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Zum Thema Rücksendungen: Wenn ich mich recht entsinne, habe ich bisher vielleicht 2 oder 3 Bewerbungsmappen zurückgeschickt bekommen. Wo der Rest gelandet ist... keine Ahnung:eusa_think:
Im Shredder ;) Ist für die Firma dann ja uninteressant, und mit nicht gewinnbringender Arbeit und nicht gewinnbringenden Kosten verbunden... also landet's, wenn's gut läuft, auf dem Stapel "mach mal zwischen Weihnachten und Neujahr". Und da denkt sich derjenige dann - wenn überhaupt - "geh das ist schon so lang her, hau's in die Tonne".

Also wenn Du's zurückhaben willst, dann würd ich auch keinesfalls einen Rückumschlag beilegen - das riecht echt nach "die geht davon aus, daß das eh nix wird". Aber dann würd ich eher nach der Absage nochmal anrufen und drum bitten, ob Du das zurückhaben könntest. In erster Linie geht's dabei wohl um die Fotos, würd ich sagen.
 
Pewee

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Interessanterweise bekam ich mal eine "Bewerbungsmappe" auf einen 400 Euro Job zurück :lol: Den hatte ich zwischen Abi und Studium gesucht, nachher aber nicht angenommen und dann haben die mir das wirklich zurückgeschickt. Und sie war wesentlich besser behandelt als offensichtlich bei vielen Firmen, wenn ich hier von Kaffeeflecken höre :silence: Schon ein bisschen respektlos, wenn man sich das so überlegt, da war dann die eigene Bewerbung die Unterlage für den Kaffee, während man sich andere Bewerbungen durchliest. Das macht Mut *g*
 
A

AngelinaWer

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Also man kann in jedem Fall "zu viel" mitschicken.

Ich kenne Leute, die haben allen Ernstes Zeugnisse von der Grundschule (!) und irgendwelchen belanglosen Zertifikate und Teilnahmeurkunden von der Projektwoche in der Schule in ihre Bewerbung gelegt.

Das ist zu viel des Guten! Nur relevante Dokumente.
 
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