Praktische Prüfung Hundeführerschein - was erwartet uns?

Diskutiere Praktische Prüfung Hundeführerschein - was erwartet uns? im Hunde Haltung Forum im Bereich Hunde Forum; Hallo ihr Lieben, ich hab mit Priya am 1.4. die praktische Prüfung. Habe im Vorfeld auch einen Kurs zum Thema Alltagstraining gemacht, jedoch...
Priya

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Hallo ihr Lieben,

ich hab mit Priya am 1.4. die praktische Prüfung. Habe im Vorfeld auch einen Kurs zum Thema Alltagstraining gemacht, jedoch
frage ich mich was davon nun relevant sein wird. Wer hat (in Niedersachsen) diese Prüfung schon gemacht und kann berichten?

Ich weiß, dass an 2 verschiedenen Orten getestet wird, doch worauf wird geachtet? Mir wurde bisher gesagt, dass es egal sei ob der Hund nun Sitz, Platz und co kann/macht, solange ich ihn dennoch unter Kontrolle hab. Ich frag mich nur was dann die Aufgabenstellung sein wird...

Liebe Grüße,
Melanie
 
16.03.2014
#1
A

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Guest

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Schattenseele

Schattenseele

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Huhu!
Ich habe die Prüfung letzte Woche bestanden ;)
Es war nicht schlimm. Ihr lauft einen Teil mit und ohne Leine. Dabei wird geschaut wie sich der Hund anderen Hunden, Menschen und Rädern gegenüber verhält. Dann wird geschaut ob er abrufbar ist. Du musst die Zähne und Pfoten Kontrollieren, also das Handling zeigen.
Sitz und/Oder Platz mit abholen und/oder abrufen.
Dann folgt ein Stadtteil. Gehen an der Straße, überqueren einer Straße, Verhalten in der Öffentlichkeit.
Ich fand es nicht so schwer.ä

LG
 
Priya

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Oha...ich hätte nicht gedacht, dass frei laufen verlangt wird. Und Pfoten und zähne? Das haben wir seit sie Welpe ist nicht mehr trainiert - wie geh ich das denn an? Stadt trainieren wir grade vermehrt...das wird sie schaffen. Haben dich auch Menschen testweise angesprochen um zu schauen was der Hund bzw du dann machst?
 
Smoothie

Smoothie

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Huhu!
Ich habe die Prüfung letzte Woche bestanden ;)
Es war nicht schlimm. Ihr lauft einen Teil mit und ohne Leine. Dabei wird geschaut wie sich der Hund anderen Hunden, Menschen und Rädern gegenüber verhält. Dann wird geschaut ob er abrufbar ist. Du musst die Zähne und Pfoten Kontrollieren, also das Handling zeigen.
Sitz und/Oder Platz mit abholen und/oder abrufen.
Dann folgt ein Stadtteil. Gehen an der Straße, überqueren einer Straße, Verhalten in der Öffentlichkeit.
Ich fand es nicht so schwer.ä

LG


Wohne in Rheinland Pfalz, so weit ich weiß muss man den Hundeführerschein hier nicht machen?
Hab mir aber gerade mal dein Bericht durchgelesen und überlegt wie Yuukan sich machen würde.
Ohne Leine ist Yuukan Hunden gegenüber normalerweise freundlich, genau wie Menschen, Fahrrädern schaut er nach aber ist abrufbar. An der Leine müsste ich aber aufpassen, lassen die freilaufende Hunde auf den angeleinten Hund los? Dann könnte Yuukan knartschig reagieren. :eusa_think:
Abrufbar ist er, wenn sie nicht gerade irgendeine Ballhinterher jag Situation prüfen.

Pfote und Zähne? Darf ich die selber kontrollieren oder fummelt wer Yuukan an. Hier könnten wir durchfallen, Yuukan mag das null. In vertrauten Raum macht er das aber draußen? :eusa_think:

Verhalten in der Öffentlichkeit ist an sich Top. Bei Fuß laufen wenn er nervös ist und merkt ich bin nervös könnte kritisch werden da zieht er gerne, ansonsten überquert er anständig Straßen.
Würden wir bestehen? Ich weiß es nicht. :eusa_think:
 
Priya

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Ich bin grad auch unsicher. Hier in Niedersachsen ist er Pflicht, wenn man in den letzten zehn Jahren nicht 2 Jahre am Stück einen Hund hatte. Da fallen wir leider rein. Sie wird nicht aggressiv wenn man Pfoten und Co kontrolliert, aber sie zieht es weg...windet sich. Frei laufen ist eigentlich kein Problem, sie rennt halt etwas vor...ist abrufbar wenn sie nicht gerade im Spiel ist und nen anderen Hund als Spielkamerad ausgemacht hat.

Ich weiß nicht ob wir das schaffen. Stadt seh ich kein Problem.
 
Schattenseele

Schattenseele

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Ich muss hier auch nochmal schreiben das ihr getestet werdet und nicht die Hunde. Also wenn ihr nicht wollt das unangeleinte Hunde auf eure zugehen könnt ihr das den Besis sagen. Freundlich natürlich ;)
Es wird überprüft ob ihr den Hund in verschiedenen Situationen einschätzen und handeln könnt. Lob ist erlaubt, Futter zur Belohnung ebenso.
Fuß laufen wird nicht gefordert.
Zähne und Pfoten kontrolliert der Besi, nicht der Prüfer.
Wenn eine Sache nicht klappt,fällt man nicht automatisch durch ;)
 
Smoothie

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Ich muss hier auch nochmal schreiben das ihr getestet werdet und nicht die Hunde. Also wenn ihr nicht wollt das unangeleinte Hunde auf eure zugehen könnt ihr das den Besis sagen. Freundlich natürlich ;)
Es wird überprüft ob ihr den Hund in verschiedenen Situationen einschätzen und handeln könnt. Lob ist erlaubt, Futter zur Belohnung ebenso.
Fuß laufen wird nicht gefordert.
Zähne und Pfoten kontrolliert der Besi, nicht der Prüfer.
Wenn eine Sache nicht klappt,fällt man nicht automatisch durch ;)
Ok, Klingt als würde man bestehen können. :D In Rheinland Pfalz ist das freiwillig, aber was wenn mans macht und durchfällt? Wie ist es bei denen wo es Pflicht ist? Kann man den Führerschein dann noch mal machen oder muss man mit ´Strafen´ rechnen?`:eusa_think:
 
Schattenseele

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Man kann die Prüfung so oft machen bis man bestanden hat.
Kostet halt nur jedes mal Geld ;)
 
Priya

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Gestern wurde uns nochmal gesagt, dass wir drauf achten sollen das 3 mal "Sitz" und der Hund sitzt nicht bedeutet, dass diese Übung nicht bestanden sei. Aber wie muss ich mir das vorstellen? Wird uns gesagt den Hund ins Sitz zu bringen? Oder geht es darum, dass wenn ich es forder, ich es auch durchsetzen muss?
 
Schattenseele

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Okay das wäre sehr,sehr hart.
Denn eine Übung wiegt nicht so viel,das es dazu kommen sollte das ihr rausfliegt wenn eine Sache nicht klappt.
Die Prüfung besteht aus so vielen Einzelheiten das es eigentlich nicht auffallen sollte.
Mie wurde gesagt wann ich Maxi abrufen sollte, wann er sitzen sollte und wann ich die Zähne kontrollieren sollte.
Ich denke mal es kommt dann auf den Prüfer an der die Prüfung abnimmt.

LG
 
Kompassqualle

Kompassqualle

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Off-Topic
Welchen Zweck erfüllt eigentlich dieser "Hundeführerschein" (da wo er Pflicht ist) ? Ich meine, sollen damit die Straßen sicherer werden, weil dort nur als zuverlässig geprüfte Hunde rumlaufen :|
Wenn ja erschiene es mir doch ziemlich an den Haaren herbeigezogen, schließlich gibt es auch bei weitem nicht nur "als zuverlässig geprüfte" Menschen auf der Straße :D

Auch ist es doch wohl eine Sache zwischen Hund und Besitzer ob der Hund sich gut die Pfoten und Zähne kontrollieren lässt, was hat das mit den Mitmenschen zu tun?
Erscheint mir alles ein wenig blinder Aktionismus...oder überseh ich da was :102:
 
Priya

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Ich bin gespannt wie das wird. Priya findet den Trainer so toll, das ich nicht weiß wie gut sie dann auf mich konzentriert ist...:roll:
 
Schattenseele

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Maxi liebt unsere Trainerin auch. Wenn sie hüpft, geh mit dem Abbruchsignal dazwischen.
Der Trainer will sehen ob du weißt wie man sich in solchen Situationen verhalten soll.
Es wird nicht der Militärgehorsam verlangt oder geprüft ;)
Das wird schon.

Kompassqualle nochmal zu den Zähnen, Ohren und Pfoten. Es geht wie mir gesagt wurde in der Übung nicht um die Mitmenschen sondern darum zu zeigen das du mit dem Hund oder Hunden allgemein umgehen kannst. Es machen viele die Prüfung auch mit fremden Hunden weil der Hund mindestens 1 Jahr alt sein muss.
Welpenbesitzer haben keine andere Möglichkeit weil die Prüfung seit Juli im ersten Jahr des Haltens abgelegt werden MUSS.
Es ist nicht richtig durchdacht weil sie den BHV Hundeführerschein und auch die Begleithundeprüfung als Nachweis NICHT anerkennen. In meinen Augen auch sinnlos.
Das Zentralregister ist Pflicht und kostet einmalig Geld. Tasso hat die Daten meist schon, aber hier geht es um Datenschutz. (Angeblich)

LG
 
Kompassqualle

Kompassqualle

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Off-Topic
Im Grunde verstehe ich trotzdem die Hauptintension nicht. Was genau soll so ein Hundeführerschein verbessern? Das Leben für die Hunde? Für die Halter? Für die Mitmenschen?

Was passiert wenn man in der Prüfung durchfällt?
Gibt es dann Leihnenzwang, oder muss man gar befürchten, dass die Abgabe des Hundes verlangt wird?

Ich muss sagen, ich empfinde es im Grunde zudem als eine ziemliche Bevormundung und zudem Augenwischerei, nur weil mein Hund ein paar Grundregeln beherrscht heißt das noch lange nicht, dass ich immer verantwortungsvoll mit ihm umgehen werde und umgekehrt.


Mein Ringo z.B. wäre in einem Alter von einem Jahr garantiert durchgefallen. Mit dem konnte man nicht irgendwo hingehen wo viele Menschen sind, wenn er unsicher war und ihm jemand zu Nahe kam hat er auch geschnappt (vor allem nach Kindern). Zudem mag er keine intakten Rüden was die "Hundewiesen"-Situation ebenfalls schon mal nahezu unmöglich macht.

So, wir wären also durchgefallen...und dann? Maulkorb und Leihnenzwang? Abgabe des Hundes (er war schon ein traumatisierter Ex-Straßenhund, der wäre im Tierheim eingegangen (bzw aggressiv geworden).

Aber nun guck an, obwohl mein Hund was das angeht durchaus nicht einfach ist, habe ich es trotzdem geschafft, dass er in seinen 12 Jahren noch niemandem Probleme bereitet hat. Ich nehme ihn nicht mit in die Stadt oder in Menschenansammlungen, ich binde ihn nicht vor dem Supermarkt an. Ich gehe nicht zur Hundewiese mit ihm. Ich leihne in nur dort ab, wo es übersichtlich ist, damit ich ihn immer rechtzeitig abrufen kann, falls uns ein unbekannter Hund entgegenkommt.

In unserem Fall hätte so eine Prüfungssituation also nur dazu geführt die Lebensqualität des Hundes weiter zu reduzieren und mich als Halter zu brandmarken. Wem soll denn sowas helfen?

Vielleicht ist es mein glühender Hang zum Liberalismus, aber ich mag es nicht, wenn ich das Gefühl habe ich stünde grundsätzlich erstmal unter dem Verdacht unfähig zu sein bis ich in einem Test das Gegenteil nachweise - zumal wenn mir der Test dann außerdem dafür noch nicht mal geeignet erscheint.

Den theoretischen Teil des Hundeführerscheins finde ich übrigens ebenso überflüssig, denn da frage ich mich wo denn bitte die wissenschaftliche Grundlage für die ein oder andere Frage herkommen soll? Ehrlich, also viel mehr als einen GU Ratgeber "Mein Hund und ich" können die Macher des Tests nicht unbedingt bemüht haben um die Fragen zu erstellen :roll:

Sorry, ich will hier gar nicht den Rahmen sprengen in dem ich mich jetzt aufrege, mich macht das nur immer so wütend, wenn ich denke das durch sowas wahrscheinlich mehr Schaden als Nutzen für Hunde und Menschen entsteht und man sich aber nicht dagegen wehren kann.


Ich drücke dir Priya aber auf jeden Fall ganz fest die Daumen, dass es bei euch reibungslos klappt.
 
D

DasDrea

Guest
Hallo, ich habe im November die Prüfung in Hannover abgelegt.

Im Grunde genommen ist es ein einfaches Ding: Wenn Du mit Deinem Hund die alltäglichen Dinge ohne Probleme bewältigst, ist das schon die halbe Miete.

Wichtig ist nur zu verinnerlichen, dass nicht zählt, dass der Hund bedingungslos gehorsam ist, sondern wie DU mit evtl. "Unzulänglichkeiten" umgehst. Vorausschauend ist hier die Devise.

Wir sind zunächst durch einen Park gegangen mit allerlei Publikumsverkehr: Jogger, Radler, Spaziergänger & Co. Die Prüferin wollte hier sehen, dass man umsichtig agiert, seinen Hund beseite nimmt, ggf. ablegt wenn es eng werden sollte usw. Danach sind wir in eine Fußgängerzone gegangen, auch hier zählte umsichtiges agieren des Halters.

Es gab auch einige Übungen bzgl. Interaktion zwischen Halter und Hund: Bei mir war es eine zuverlässige Ablage und ein Abruf.

Ferner war noch einmal kurz "Körperpflege zeigen", sprich, lässt der Hund sich zB Pfoten kontrollieren und ist Maul schauen. Das machst du als Halter.

Sollte der Prüfer sagen: "Bitte ableinen" und du bist dir nicht sicher, dass dein Hund wirklich hört, abhaut, sonstwas, sag ruhig: Das möchte ich nicht aus eben den Gründen. Sollte während der Prüfung der Hund sich lösen müssen, sag auch hier ruhig Bescheid. Meiner war unruhig, weil es drückte, da habe ich Bescheid gesagt, bin kurz Beiseite und schön.

Im Großen und Ganzen waren es alles Selbstverständlichkeiten wie im täglichen Ablauf und die Prüfer sind glaube ich recht locker drauf.

Falls du noch konkrete Fragen hast, immer her, ansonsten drücke ich die Daumen
 
Schattenseele

Schattenseele

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Kompassqualle, wenn du durchfällst machst du die Prüfung nochmal. Es gibt keine Begrenzung.
So oft, bis du bestehst ;)
Aber ich fühle mich von dir sehr,sehr verstanden und das tut wirklich gut.
 
D

DasDrea

Guest
Zum Thema Prüfung mit Fremdhund: Wir hatten in unserer Gruppe eine hochschwangere Frau mit einem sehr großen Golden Retriver. Alleine total entspannt, aber da wir in der Gruppe geprüft wurden, hätte die Gefahr bestanden, dass er zu sehr zu den anderen teilweise befreundeten Hunden gezogen und gehibbelt hätte (auf freundliche Art). Da es ein großes und kräftiges Tier war, bestand die Gefahr, dass er sein Frauchen evtl umgerissen hätte, also Gefahr für's Baby. Wir haben alle hin und her überlegt, ggf über Hundetausch nachgedacht, am Ende hat sie mit der Prüferin einen Einzeltermin vereinbart und locker mit ihrem Hund bestanden.

Soweit ich weiß, bekommt man, so man evtl durchfällt, keine sofortigen Sanktionen. Ich meine sogar - nagelt mich aber nicht fest - dass es auch bei mehrfachem Durchfallen nicht so ist. Hier kommt es aber glaube ich auf das Empfinden des Prüfers an: Sieht er beim Prüfling Potential, aber es ist nicht 100 %ig (es kann ja Nervosität reingrätschen o.ä.) oder ist es ein hoffnungsloser, gar beratungsresistenter Fall .
 
Schattenseele

Schattenseele

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Wir wurden alle einzeln geprüft.
Nicht in der Gruppe. Ich muss auch zugeben das ich gar nichts über evtl Sanktionen gelesen habe:eusa_think:
 
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