Umzug ohne Hund? :(

Diskutiere Umzug ohne Hund? :( im Hunde Verhalten und Erziehung Forum im Bereich Hunde Forum; Hallo, ich hab seit Tagen ein problem und hoffe vielleicht hier paar Tipps zu bekommen.. Tut mir leid falls es etwas länger wird. Ich bin 18 und...
Smartie

Smartie

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Hallo,

ich hab seit Tagen ein problem und hoffe vielleicht hier paar Tipps zu bekommen.. Tut mir leid falls es etwas länger wird.

Ich bin 18 und wohne momentan noch Zuhause. Seit paar Wochen wollen nun mein Freund und ich zusammenziehen.
Nunja, das problem ist, er mag meinen Hund zwar sehr und geht auch liebevoll mit ihm um, bloß will er ihn nicht mitnehmen, er meint dann das die Wohnung durch die Haare nie sauber sein könnte, er sich total von diesen haaren ekelt und viele seiner Verwanten aus Angst nicht kommen würden, usw. Ich versuch ihn nun seit Tagen vom Gegenteil zu überzeugen, er meine auch
jedes mal er hätte nichts gegen den Hund, es wäre auch gar kein problem mit Ihm Gassi zu gehen oder Fressen zu kaufen, aber die Haare sein das problem und der Hund könnte ja nichts dafür da es ganz normal ist.
Ok, ich versteh ihn auf einer Seite, er kennt es einfach nicht und kann diese Liebe zu so einem Tier nicht nachvollziehen, aber irgendwo muss er mich doch auch verstehen oder?

Jetzt bin ich am hin und her überlegen, ich hab mein Schatz schon fast 7 Jahre und ich kann es mir absolut nicht Vorstellen, ohne Ihn auszuziehen. Ich war vorhin auch schon am heulen weil ich angst habe das er Verlustängste kriegen könnte. Dann hab ich mit meiner Mutter besprochen das er hier bleiben könnte und es auch kein problem wäre, nur bin einfach ich sein Rudelführer, er ist total an mich gebunden und ich mach mir einfach total Sorgen wie er ohne mich auskommen würde.
Ich mein, er war vor meinem freund da und ich war eigentlich immer fest davon Überzeugt das niemand vor meinem Hund kommt, aber jetzt bin ich einfach die ganze Zeit hin und hergerissen, weil ich ihn einfach bei mir haben will..

Ich weiß nicht was ich machen soll, weiß vielleicht irgendjemand ein Rat?
Ich hab ihn auch schon Angeboten das wir 2 Wochen probieren könnten das der kleine bei uns lebt und wenn's echt gar nicht gehen würde, ihn zu meiner Mutter bring, hier ist er auch Aufgewachsen, aber da war er auch spektisch.

Hätte mein Hund viel Trennungsschmerz? Ich würde ihn eh immer besuchen kommen, aber ich mache mir Angst das er dann irgendwie nicht mehr fressen sollte, oder sonst was.. :(

Oh man, ich würde ja verstehen wenn er nicht wollen würde das mir noch andere Tiere anschaffe, aber den bereits vorhandenen Hund zurück lassen? So bescheuert es klingt aber der Gedanke zerreisst mir einfach das Herz.
 
09.04.2014
#1
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BlumeW

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Dein Hund war doch vor deinem Freund da. Ich kann nicht verstehen wie du überhaupt überlegen kannst ohne ihn auszuziehen.
Dein Freund wusste das du einen Hund hast und das von Anfang an.
Entweder er nimmt dich mit Hund oder ihr zieht halt nicht zusammen,
das wären die einzigen beiden Möglichkeiten die es für mich gebe.
Gib nicht wegen deinem Freund so viel tolles und liebevolles ab, genieß lieber jede freie Minuten mit ihm,
denn schneller als du schauen kannst ist die gemeinsame Zeit vorbei und dann wirst du dir wünschen mehr Zeit mit
ihm gehabt zu haben.
Außerdem mit den Haaren stimmt das nicht, ich habe auch einen Schäferhund Labbi Mix und bei mir sind zwar zwei drei Haare,
aber jeder der bei mir zu besuch kommt sagt man ist es bei dir sauber.
Musst du halt jeden tag zum Staubsauger greifen, das wäre aber für mich eher ein Kompromiss als ohne ihn auszuziehen.
 
Chat_Sauvage

Chat_Sauvage

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Grüß dich Smartie,

leider kann ich deinen Zwiespalt mehr wie gut nachvollziehen und ich weíß auch nicht, wie ich in der Situation handeln würde. Trotzdem sehe ich es rein theoretisch wie Blume.
Dein Hund war vor deinem Freund da. Du hast ihn dir vertraut gemacht und ihn an dich gebunden.
So wie du schreibst, bist du seine engste Bezugsperson und da finde ich es nicht fair, ihn für deinen Freund zurück zu lassen. Zumal dein Freund, wie schon gesagt, von Anfang an wusste dass der Hund zu dir gehört.

Liebe geht Kompromisse ein. Es ist ja nicht so, dass er den Hund gar nicht mag und wenn es ihm wirklich wichtig ist, wird man auch was die Haare angeht eine Lösung finden
Klar ist es ihm lieber, ohne Hund mit dir zusammen zu ziehen und das versucht er nun durchzusetzen.
Aber auch du solltest nicht klein bei geben, man merkt doch wie viel dir dein Hund bedeutet.

Sollte er sich da wirklich quer stellen ist es verbünftiger, nicht mit ihm zusammen zu ziehen.
Auch wenn ich weiß, wie schwer mir das selber fallen würde.

Ich bin auch 18, habe einen Freund und früher oder später ziehen wir zusammen. Nur habe ich das Glück, dass er selber 2 Hunde hat. Ganz ehrlich? Mein Hund ist zu 90% auf mich fixiert, ich glaube nicht, dass sie mit ein paar Besuchen die Woche glücklich wäre..und ich auch nicht.
Nun habe ich meine Hündin aber erst zwei Jahre.. und ihr beiden habt schon 7 Jahre hinter euch.

Eigentlich wollte ich nie den ersten Umzug mit Hund durchleben. Arbeitszeit, Geld etc... das wird alles nicht einfach, aber der Hund gehört einfach zu mir. Jetzt sind es im Endeffekt drei Hunde und mein Freund möchte auch keinen zurück lassen. Ich bin damit nicht komplett zufrieden, aber es ist eben so. Deswegen lässt mein kein Lebewesen zurück, das man sich mal bewusst zugelegt hat.
 
Z

Zufallsprodukt

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Ich kann nur von mir sprechen. Ich würd meinem Freund klipp und klar sagen: entweder mit Hund oder gar nicht.

Klingt hart, klingt sch...., aber wenn mein Freund mich liebt, dann liebt er eben auch meinen Wegbegleiter, in diesem Falle meinen Hund. Ansonsten kann in meinem Falle eine Beziehung auch nicht funktionieren.
 
Smoothie

Smoothie

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Ohne meinen Hund- ohne mich. Ganz einfach. Und wer meinen Hund nicht will mit dem ziehe ich nicht zusammen. So sehe ich das. Verliebtheit kann enden, die Treue von einem Hund niemals.
 
Moritzfrauchen

Moritzfrauchen

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Hallo,
ich war zwar zum Glück noch nicht in deiner Lage, weil meine Eltern nie einen Hund hatten, also bin ich nur in einen Haushalt mit Hund gezogen wo ich mit meinem Freund zusammengezogen bin. Aber ich kenne es von meiner Freundin.
Sie ist auch mit Ihrem Freund, aber ohne Hund zusammengezogen. Ok, bei Ihr lag es nicht am Freund, sondern das sie keine Wohnung gefunden haben, wo Tiere erlaubt sind und es hätte auch Arbeitstechnisch nicht geklappt. Dafür geht sie aber mindestens 2mal am Tag nach Ihren Eltern um mit dem Hund spazieren zu gehen. Aber ich glaube das muss jeder selber wissen.
 
Ileana

Ileana

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Ich sehe das wie meine Vorrednerinnen.
In einer Beziehung muss man kompromisse eingehen.
Der Hund ist immerhin ein lebewesen. Und kein Ding das man einfach da lassen kann.
Vll könntet ihr ja auch in eine größere Wohnung ziehen und dein Freund bekommt ein Hundefreie Zimmer ?

Oder versuch ihm zu erklären wie viel dir der Hund bedeutet.
Hat er vll auch etwas voran er hängt ? Bei meinem Mann wären das zb seine Spielekonsolen. Wenn ich sagen würde der Krach der Spiele stört mich oderso und die müssen weg....das wäre unmachbar für ihn.
Ich will damit nicht sagen das du ihn erpressen sollst ;)
Sondern das du ihm vll zeigen kannst das ein paar Dinge die ihm wichtig sind für dich unnötig oder nicht so toll sind du sie aber akzeptierst weil es ihm am Herzen liegt.
 
zitroneneistee

zitroneneistee

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ohje das ist schwer :(

Das mit der "Hundefreien-Zone" ist bestimmt ein guter Ansatz der mir auch schon durch den Kopf schoss. Dazu täglich Staubsaugen... wäre es dann für ihn erträglich?
Was sagt er denn wenn er bei euch ist? Stören die Haare ihn dann auch?

Ich sehe das ähnlich... wenn du deinen Hund zurücklassen würdest, würdest du deinem Freund immer (unterbewusst) Vorwürfe machen. Es würde immer zwischen euch stehen.

Du bist in der glücklichen Situation dass ihr noch nicht zusammen gezogen seid und er im Nachhinein feststellt der Hund stört.
Wenn du ihn nicht mit gutem Gewissen zurück lassen kannst (was mehr als verständlich ist) und er den Hund nicht voll akzeptiert warte doch noch bevor ihr zusammen zieht. Die Nächste Gelegenheit ergiebt sich bestimmt ;)
Du bist noch recht jung. Setz dich nicht selbst unter Zeitdruck :)
 
pc.lieschen

pc.lieschen

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Was mir so durch den Kopf geht. Dein Freund kommt dich doch daheim besuchen oder?
Findet er das jetzt so dreckig und voller Hundehaare?
Weil wenn ja würde er ja auch nicht kommen weil er sich ekelt.

Ganz klar für mich würde auch klar stehen: Mich gibt es nur mit Hund oder gar nicht :mrgreen:
 
Pewee

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Huhu,

was mich an der Situation am meisten stören würde ist, dass er offensichtlich ja dann NIE einen Hund will. Wenn man jetzt mal davon ausgeht, dass er der Kerl deines Lebens sein könnte, würde das wohl immer ein Leben ohne Hund bedeuten. Kannst du das mit dir vereinabren? Es geht ja nicht darum, dass er mit diesem einen Hund nicht zurecht kommt oder sagt, dass der Zeitpunkt jetzt einfach nicht optimal für einen Hund ist. Dass er sich ekelt und seine Verwandten Angst haben, ist ein grundsätzliches Problem. Für mich käm das z.B. nicht in Frage. Mein Freund wusste seit Beginn der Beziehung, dass es mich langfristig gesehen nur mit Hund gibt. Wenn er mit mir zusammensein will, muss irgendwann auch ein Hund an unserer Seite sein.
 
suno

suno

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Hallo,
was dein Freund da macht ist schlicht und einfach Erpressung und ein Machtspiel. Wie kann jemand, der Dich liebt, dir etwas wegnehmen, daß du liebst? Wie vereinbart er seine angebliche Liebe zu dir, damit daß er dich so unglücklich macht, dich zum weinen bringt und dir das Herz zerreißt? Schon mal drüber nachgedacht?

Das wird nicht mit dem Hund enden, das ist erst der Anfang. Als nächstes werden es ein Freund oder eine Freundin sein, die er einfach nicht in eurer Wohnung "ertragen" kann....dann das ein oder andere Hobby von dir ....ach ja und wenn du nach Hause gehst, deine Eltern und Hund besuchen- wird er entdecken , daß du nach Hund riechst und "Dreck" mit anschleppst.

Ja ich habe einen Tip für dich: Lauf!
Das meine ich ernst.


Und ja ich war schon mehr als einmal in dieser Situation, da denkt man man liebt den Typ und er liebt zurück - und dann kommt sowas. So einer liebt nicht, der will besitzen. Und ich kann dir wirklich nur raten zu sagen: "Das ist mein Leben, das ist mein Hund, das ist meine Tür - durch die DU jetzt gehst, weil du nicht mehr MEIN Mann bist."

Ausserdem stelle ich mir ein Leben an der Seite eines Mannes , den ein paar Hundehaare stören, ziemlich Spaßbefreit vor.

LG Suno
 
Elkecita

Elkecita

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Ich finde, bei EINEM Hund kann man doch der Haare durch tägliches Staubsaugen/Kehren gut Herr werden. Ich kann schon verstehen, dass man Sauberkeit in der Wohnung möchte und keine rumfliegenden Haarbüschel. Mein Mann ist pingelig sauber und ordentlich. Ihn nervt es schon, wenn ich nach Hause komme und den Schlüssel statt ans Schlüsselbrett zu hängen auf die Küchenablage lege. Jedes Ding muss seinen Platz haben und weggeräumt und sauber sein. Kicher, dass es daher wegen meiner "Unordentlichkeit" des öfteren zum "Fetzen" kommt, ist normal.

Luna ist eh viel zu gross für eine Wohnung, wobei Mastines sowieso keine "Haus"hunde sind und nicht für das Leben innerhalb von 4 Wänden geschaffen sind. Allein die Hundehaare unten im Keller, wo Luna ja jetzt schläft, sind oft schon Grund von Reibereien, und ich habe einfach nicht die Zeit, jeden Tag mit dem Staubsauger den Kellerboden zu saugen.

Ich kann Deine Situation daher nachvollziehen. Aber ich denke, bei peinlicher Sauberkeit und regelmässiger Benutzung von Staubsauger dürfte sich auch Dein Freund mit dem Gedanken "Hund im Haus" anfreunden, wenn er erstmal merkt, wieviel Liebe, Gesellschaft und Zärtlichkeit so ein Mitbewohner umgekehrt mitbringt.

Drücke Dir die Daumen.
 
Smirnoff

Smirnoff

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ich vertrete auf die auffassung Mit Hund oder gar nicht.
Mein Freund wusste als wir zusammen gezogen sind das es mich nur mit Tieren gibt.(Genau genommen war es sogar er der gesagt hat wenn wir zusamen ziehen holen wir dir ne Katze nachdem ich ständig bei ihm war und geheult hab wegen der Katze seiner Mutter, da meine 2012 eingeschläfert werden musste )
1 Monat hat es gedauert bis ich welche geholt hab.

Sprich mit ihm sag ihm wie wichtig es dir ist, ich kann mir nicht vorstellen das man wenn man jemanden liebt und dem partner das so wichtig ist, Nein sagt.

Wenn ihr drüber gesprochen habt dann hast du doch bestimmt gesagt das dein Hund mit muss wie hat er denn da reagiert? Genauso wie jetzt?
 
Ileana

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was dein Freund da macht ist schlicht und einfach Erpressung und ein Machtspiel. Wie kann jemand, der Dich liebt, dir etwas wegnehmen, daß du liebst?
Ich denke nicht das das bedeutet das er dich nicht liebt so wie Sumo das gesagt hat. Aber für manche Menschen haben Tiere einfach nicht so einen hohen stellenwert.
Ich weiß noch als wir nach einer Wohnung gesucht haben, haben wir nix gefunden wo Katzen erlaubt sind. Da hat meine Mama schlicht und ergreifend gesagt dan gebt sie doch einfach ab.....
Meine Mama ist nicht herzlos. Aber für sie haben Haustiere keinen so hohen stellenwert als das man sich ne gute Wohnung für sie entgegen lässt.
Wenn man in einem haushalt ohne Tiere aufwächst und nie wirklich eine beziehung zu einem Hund oder einer Katze aufgebaut hat dann scheint es einem sehr leicht zu sein sich von einem Tier zu trennen.
 
Elkecita

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Den Vorschlag, es mal 2 Wochen zu probieren, finde ich gut. Wenn Du es schaffst, ihn in diesen 2 Wochen davon zu überzeugen, dass Hundehaare mit Hilfe von Staubsauger und Besen eigentlich so gut wie überhaupt kein Problem darstellen, und er sich ausserdem in diesen 2 Wochen an die Anwesenheit Deines Hundes gewöhnt, dann kann er es vielleicht nach Ablauf dieser Zeit gar nicht mehr anders vorstellen, weil er den Hund ja auch liebgewinnen wird. Was nun die Verwandten angeht, die "Angst" vor dem Hund haben könnte, hm, das finde ich jetzt aber schon etwas merkwürdig. Ich nehme ja an, dass Du keinen aggressiven und beisswütigen Riesenhund hast (wenn ich so das Profilbild anschau, eher das Gegenteil), und Angst vor gut gezogenen schmusigen Hunden hat man vielleicht das allererste Mal, wenn man das Tier sieht, aber dann merkt man doch, dass von so einem Tier keinerlei Gefahr ausgeht.

EDIT (automatische Beitragszusammenführung)

Ich höre meinen Vater aus Deinen Worten. Jedesmal, wenn ich meinen Eltern über Skype mal wieder eine der "Streiche" unserer beiden Tiere erzähle, meint mein Vater kategorisch "schafft sie ab, wozu braucht ihr denn Tiere, vollkommen überflüssig, machen nur Arbeit, Dreck und Umstände".
 
Smoothie

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Elkecita: das dein Hund nicht für die Wohnung geeignet ist, ist deine Ansicht. Das heißt noch lange nicht das die Rasse Wohnungsungeeignet ist. Artgerecht und schön ist es für den Hund sicherlich nicht im Keller verband Leben zu müssen aber das hatten wir ja schon und andern tust du nichts, aber spanische Ansichten auf deutsche zu münzen ist falsch.
 
Elkecita

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Off-Topic
Mastines sind definitiv keine Wohnungshunde, es sind Schafhütehunde, die Jahrhundertelang draussen gelebt haben. Eine zentralgeheizte Wohnung ist einfach zu heiss, stickig, zu klein für diese Hunde. Hätte ich einen Pekinesen oder Dackel, würde der selbstverständlich bei mir oben in der Wohnung leben.
 
suno

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Hallo,

es kommt hier doch überhaupt nicht darauf an welchen Stellenwert bei einem Menschen Tiere einnehmen - sondern welchen Stellenwert Smartie und ihre Gefühle bei ihrem Freund einnimmt.

Ein Mann lernt eine Frau mit Hund kennen. Die beiden gehen eine Beziehung ein, der Mann besucht/liebt die Frau mit Hund. Nun möchten sie eine gemeinsame Wohnung/Zukunft - plötzlich wird der Hund zum ekelerregenden , Angst einflößenden Faktor. Den der Mann nun schlich und ergreifend aus dem Leben der Frau verbannen will. Und das soll Liebe sein?
Das ist ein Spiel um Macht und Besitz.

Mädles, wo ist denn die Selbstbestimmung, das Selbstwertgefühl? Wozu braucht man einen Mann, der einem das liebste weg nehmen will - und der weiß in welche Verzweiflung und Zerrissenheit er mit seiner Forderung die Frau stürzt?
Klar - jedem das Seine - aber ich wollte auf die Art und Weise nicht geliebt werden. Abgesehen davon, daß ich meinen Hund für Nicht und Niemanden zurücklassen würde - wo hören denn bei so einem die egoistischen Forderung auf?
....und richtig hellhörig würde ich bei so Argumenten wie "meine (also die vom Mann) Verwandschaft kommt dann nicht aus Angst" etc. werden. Was ist das denn bitte? Ja es ist ein nicht gerade subtiler Manipulations Versuch:
Smartie ist also verantworlich für die Isolation des Mannes von dessen Verwandschaft....wäre es bei Smartie nicht so effektiv wäre es einfach nur lächerlich.

LG Suno
 
Candy1983

Candy1983

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Ich schliesse mich meinen Vorrednern an. Zusammenziehen mit Hund oder gar nicht. Meine Hunde sind ein riesen grosser Teil meines Lebens und ich koennte mir absolut nicht vorstellen, meine Maedels nicht um mich zu haben.
Ist ein sehr schwieriges Thema, weil ich mir vorstellen koennte, wenn sie den Hund mitnimmt, ist Streit vorprogrammiert.
 
Elkecita

Elkecita

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Ein Leben zu zweit ist alles andere als einfach. Ohne Kompromisse von BEIDEN SEITEN geht es nicht. Immer wird es Punkte geben, welche zum Streit führen, das ist nicht zu umgehen. Ein Mann lernt eine Frau kennen, die einen Hund hat. Er verliebt sich in die Frau, aber nicht in den Hund, klar. Ist er nun bereit, ein Stück von sich selbst abzugeben und den Hund zu akzeptieren, obwohl er sich noch nie vorstellen konnte, Haustiere zu haben? Wenn die Liebe gross genug ist, wird er es wenigstens versuchen. Aber von der anderen Seite muss dann auch auf den Anderen eingegangen werden, d.h. Smartie muss versuchen, durch peinliche Sauberkeit den von ihrem Liebsten eingegangenen Kompromiss so problemlos wie möglich zu gestalten. Aufeinander zugehen, dass jeder von seiner Seite aus auf den anderen zugehen kann, das muss erst einmal gelernt werden. Um Liebe muss sich stetig bemüht werden.

Ich drücke Dir, Smartie, die Daumen, dass Du mit Deinem Freund auf einen guten Kompromiss kommst. Wie bereits oben geschrieben, gibt es bestimmt bei ihm auch den ein oder anderen "Macken", der Dir nicht so in den Kram passt. Dabei geht es nicht um Erpressung, sondern darum, dass Du bereitwillig seine "Macken" akzeptierst, wofür es dann nur gerecht ist, dass er auch "Dein Liebstes" akzeptiert.
 
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