Frau-Mann...wo steht ihr?

Diskutiere Frau-Mann...wo steht ihr? im Smalltalk Archiv Forum im Bereich Smalltalk; Hallo, im Prinzip geht es ja in der Hundehütte über Smalltalk zum Thema Hunde. Gut, auf Grund eines interessanten Themas (Freund will Hund...
suno

suno

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Hallo,
im Prinzip geht es ja in der Hundehütte über Smalltalk zum Thema Hunde. Gut, auf Grund eines interessanten Themas (Freund will Hund nicht...was nun?), würde ich super gerne eure Meinung, Erfahrung oder Standpunkt zu dem Thema, nennen wir es grob "Emanzipation und alles drum herum" erfahren.

Vielleicht zunächst mein Standpunkt als Auftakt.

Ich habe mein Leben lang für meine Unabhängigkeit und Freiheit gekämpft. Dazu gehört
natürlich immer und zu jederzeit mir meinen eigenen Lebensunterhalt verdienen zu müssen und zu wollen (in einer reinen Männer Domäne). Mir ist wichtig weder finanziell noch emotional von einer anderen Person abhängig zu sein.

Das heißt nicht, daß ich Kompromisslos und egoistisch und Männer hassend durchs Leben gehe. Das heißt, daß ich nur mit einem Partner leben kann, der diese Unabhängigkeit akzeptiert und unterstützt. So wie ich seine annehme und unterstütze. Als starke Frau, braucht man eben auch einen starken Mann, der sein Selbstbewusstsein nicht im "Besitz" oder gar "Unterdrückung" der Partnerin stärkt.

Nun ist mir persönlich in meinem Umfeld (Verwandschaft/Freunde und auch schon mal in Foren ) aufgefallen, dass es unglaublich viele Mädels gibt, die vielleicht unbewußt, einen richtigen Schritt zurück in die Zeit gehen, in denen der Mann der Frau , Dinge gestattet/erlaubt oder ihnen gönnerhaft zugesteht.
Das erschreckt mich.

Und es erschreckt mich, daß immer noch Frauen dieses Fehl - Verhalten, auf beiden Seiten, entweder nicht bemerken oder gar gut heißen.

Ich möchte nicht gleich einen Roman schreiben....ich möchte ja eure Meinung hören...aber ich könnt da Dinge erzählen....da platzt einem echt die Hutschnur!

LG Suno
 
11.04.2014
#1
A

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Guest

Kennst du schon die Warehouse Deals? Amazon bietet hier zurückgesandte und geprüfte Ware deutlich billiger an.
Dort gibt´s das auch speziell nur mit interessanten Dingen aus dem Haustierbedarf. Was haltet ihr davon?
F

Fiesta1

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Bei uns gab es so etwas überhaupt nicht, da herrschte völlige Gleichberechtigung, der Schock aber hier für mich, wie Männer mit Frauen umgehen, wie fast "bigott" die Männerwelt akzeptiert wird, ist ja meist der Ernährer der Familie und Pascha, Einwurf, Widerspruch eher Fehlanzeige.
Es ist eine andere und alte Gesellschaftsordnung, wo Frau den Herd und die Kinder hat, der Mann die Vorherrschaft, die Politik immer noch um die Frauenquote kämpft, für mich erheiternd aber auch unverständlich. Für eine einzelne Frau in der Tat ein Kampf in einer von Männern geprägten Welt, wenn sie andere Wege gehen will, hier verdient die Frau im Schnitt auch weniger bei gleicher Leistung, Zustände fast wie im Mittelalter, ein Glück das man die Scheiterhaufen weggepackt hat, ist übertrieben, aber total veraltet und das im neuen Jahrhundert.
 
Ivy-maire1

Ivy-maire1

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Hey,

für mich ist das Wort "feminismus" etwas das ich mit einer ähnlichen Radikalität verbinde wie z.b PETA sie an den Tag legt.

Gleichberechtigung soll ermöglicht werden, vor allem finanziell (und beruflich allgemein), aber ich finde man sollte als Frau auch ehrlich sein: es gibt einfach Dinge die kann ein Mann besser (Hochofenarbeit z.b). Die 1-2 Frauen die in Ö an einem Hochofen arbeiten machen es sicher gerne, nun aber zu behaupten man bräuchte in diesem Beruf so was wie ne Frauenquote ist m.M.n etwas übers Ziel hinausgeschossen.

Dabei finde ich im gleichen Moment aber- WENN eine Frau die selbe Leistung erbringt soll sie auch das Gleiche verdienen. Dazu reicht es aber nicht zu sagen "ich bin ne Frau, ich kann nicht so schwer tragen, aber bitte das selbe Gehalt!". Egal ob körperlich oder geistig- die Leistung zählt.

Ich bin finanziell ja (noch) von meinem Verlobten abhängig, aber dafür "leiste" ich anderes (Haushalt z.b). Das wird nicht so bleiben, aber da kein Job um die Ecke gehüpft kommt.. Und ich sags wies ist- ob ich nun das Geld von meinen Eltern oder von ihm bekomm macht im Grunde keinen Unterschied.

Der kleine und feine Unterschied ist dass wir trotzdem alles gemeinsam entscheiden. Klar brauche ich manchmal sein Einverständnis, ich kann ihm (auch wenn ich mein eigenes Geld verdiene) nicht einfach nen Hund vor die Nase setzen oder mal eben die Möbel verkaufen. Das fällt für mich unter "gemeinsam entschiedener Kompromiss" und nicht unter Erlaubnis. Genauso kauft er sich nicht mal einfach so nen neuen PC oder ähnliches.

Wo sich bei mir alles aufhört sind Dinge die den persönlichen Lebensbereich betreffen. Ausgehen, kleidung, schminken, Jobwahl,... Da hat er bei mir genausowenig zu melden wie ich bei ihm (na gut, manchmal lege ich bei seiner Klamottenwahl doch ein Veto ein :mrgreen:) Da verstehe ich Frauen wirklich nicht, das hat für mich aber weniger mit einem verquerten Weltbild als mit einer schlechten Kindheit/mangelndem Selbstbewusstsein (oder Selbstachtung?) zu tun.
 
Smoothie

Smoothie

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@Suno: Stimme dir völlig zu. Auch ich lese unglaublich viel in Foren das da Mädels aber auch erwachsene Frauen kommen und darüber jammern das ihr Freund ihnen das Hobby verbietet oder einschränkt und mehr wie einmal fragen Frauen was sie machen sollen wo ich denke; Mädel komm ins 21 Jahrhundert und verpass den Kerl nen Arschtritt. :eusa_doh:

Mal abgesehen davon das ich denke das es mit Frauen an der Macht weniger Kriege geben würde, weil Männeregos einfach so schnell platzen und mehr wollen wenn sie mal Macht haben, finde ich es ungerecht das Frauen noch heute auf ihre Kinderproduktion beschränkt werden ala; Joa ihre Qualifikationen sind ja toll, aber sie sind jung und wollen bestimmt in 2 Jahren Kinder haben. Und das wars dann auch schon mit der Stelle.


Keine Frau sollte sich einschränken weil ihr Freund/ Man das will. Kompromisse eingehen ja natürlich. Miteinander reden und vernünftige Argumente ja, aber Frau schränkt sich ein und Mann nicht? Nö.
Bestes Beispiel da der zurzeit aktuelle Treahd (der sich ja jetzt ins positive aufgelöst hat). Mann hat Probleme, Mann will schnell ausziehen. Mann hat es leichter wenn Frau mit ihm zusammenzieht, aber Frau muss ihren Hund weglassen obwohl keine schwere Phobie oder Allergie vorliegt, einfach nur ein Sauberkeitstick. :eusa_eh:
Ernsthaft?

Heuzutage kann jede emazipierte Frau mit Ausbildung und Job ganz wunderbar alleine leben, ganz viele sind aber bereit auf Grund des ´ich will nicht allein sein´s´ bereit sich den erst besten zu krallen. Das hab ich hier mehrfach im Freundeskreis:
Frau ist Single, Frau hat 2 Wochen den nächsten Freund (der will keine Kinder, keine Hunde, ist arbeitslos oder oder oder), Frau trennt sich, Frau hat 2 Wochen den nächsten wo es wieder Kriterien gibt die absolut bescheuert sind. Jaja, da ist jetzt nicht der Mann schuld, bevor mir das wer unterstellt. Ich denke Frauen sind manchmal auch zu kompromissbereit und halten zu lange aus bis sie merken es passt nicht.
Wie gesagt ich hab hier 2 Freunde die beide sagen das sie nicht allein sein können, warum auch immer. :eusa_think: Alleinsein ist mal auch nicht schlecht. Dann besorgen sie sich Freunde, der eine will keine Kinder obwohl sie sich sehnlichst welche wünscht, der nächste ist arbeitslos und bekommt nichts auf die reihe und der übernächste ist so drauf ala ´ich ziehe ja mit dir zusammen, aber nur ohne Hund bring ihn ins Tierheim oder sonst wohin´

Da frage ich mich warum?

Ich bin Single, ich lebe zurzeit alleine und das gerne, sehr gerne und wenn ich einen Freund hätte dann wäre von Anfang an klar; Es geht nichts über meine Hunde! Es passt oder es passt nicht aber wenn ich nen Kinderwunsch hätte und mein freund will keine, dann lass ichs nicht auf eine Beziehung ankommen. Bin da vielleicht schon was abgehärtet, mein Ex war aber toll. :uups: Ich hab zu ihm gesagt; Ich hab nen Hund und Meerschweinchen, wenn eins von beiden Krank ist erwarte nicht das ich mit dir auf nen Date gehe anstatt zum Tierarzt.
Er meinte zu mir;
Schatz, dann haben wir nen Date beim Tierarzt. :mrgreen:

Da war alles klar. Also ich bin sicher nicht Männerhassend, aber ich bin gerne ne unahängige Frau die Kompromisse macht aber keine Einschränkungen.
 
Ivy-maire1

Ivy-maire1

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Och, ich bin auch nicht gern allein.. Aber ich habs hinbekommen mir nen ordentlichen Kerl zu suchen :mrgreen:

Ne, das Single-Leben ist nix für mich, ich bin gern in einer Partnerschaft. Auch wenn eine Kröten dabei waren bis der Froschkönig vorbeikam.

Off-Topic
ich kenne übrigens auch einige Männer die so drauf sind. Die nehmen auch die nächstbeste, hauptsache Partnerin. Das ist also bei weitem kein rein weibliches Problem


Wobei es für mich ein unterschied ist ob eine Frau "von der Gesellschaft" benachteiligt wird, oder aber von ihrem Partner kleingehalten. Ich mein, Kompromisse müssen wir IMMER eingehen (oder kann jemand von sich behaupten dass noch nie getan zu haben?), aber die Frage ist doch immer in welchem Umfang.

Vergesst vor lauter Tierliebe nicht dass es den Tieren schnurzt ist ob ihr sie bevorzugt, aber einem menschen kann man damit UNGLAUBLICH wehtun. Also sollte man schon auch überlegen WIE man das regelt
 
Candy1983

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Ich schliess mich da Ivy an...man muss Kompromisse eingehen. Es geht ueberhaupt, das Frau keinen Bock hat zu arbeiten, aber mit vollen Haenden das Geld des Mannes ausgibt und sich dann auch noch beschwert.
Ich war auch ne Weile finanziell von meinem Mann abhaengig. Ging einfach nicht anders. Ich waere aber nie auf die Idee gekommen, gewisse teure Sachen vorrauszusetzen. Wenn etwas anstand, wurde das besprochen und wenns nicht ging, gings nicht. Das Einsehen ist natuerlich ne ganz andere Sache;).
Ich finds einfach schrecklich, dass es Frauen gibt, die sich staendig beschweren. Ich denke schon, dass in den westlichen Laendern jeder die Chance hat, etwas aus seinem Leben zu machen. Was natuerlich nicht geht ist bspw. die ungleiche Bezahlung fuer den selben Job.
Einige wissen auch nicht so richtig was sie wollen. Einerseits voellig unabhaengig sein, andererseits die starke Schulter zum anlehnen. Ein gesundes Mittelmass ist einfach das Beste:D.
 
Pewee

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Ich muss sagen, ich sehe das bzw. das, was in Smarties Thread von ihr erzählt wurde, gar nicht so kritisch. Zumindest hatte ich aus dem Gesagten nicht den Eindruck, dass da einer der beiden Seiten seine Dominanz ausdrücken bzw. den anderen unterdrücken wollte. Ich finde es völlig legitim, wenn jemand sagt, er wolle keinen Hund in der Wohnung. Wir wissen ja nach wie vor gar nicht, wie offen die TE zu Beginn dieses Gesprächs mit ihrem Freund war. U.U. wusste er also gar nicht, wie sehr sie wirklich am Hund hängt.

Ich sehe nicht in allem, was jemand nicht mag bzw. nicht im Haus haben möchte, gleich eine Unterdrückung. Mir ist die Absprache und der gegenseitige Respekt einfach wichtig. Dass sich die TE im anderen Thread Gedanken darüber gemacht hat, zeigt mir erst einmal nur, dass sie die Meinung des Freundes (die sich ja glücklicherweise geändert hat) respektiert und darüber nachdenkt. Persönlich wäre ich auch eingeschnappt gewesen, wenn mir jemand ins Gesicht pfeffert: "Dann geh doch. Da diskutier ich nicht. Entweder so oder gar nicht." So läuft für mich eine gleichberechtigte Beziehung auch nicht ab und ist für mich nicht erstrebenswert. Das Gespräch muss gesucht werden und man muss respektvoll den eigenen Standpunkt klarmachen und versuchen, den des anderen zu verstehen - ohne Androhungen auf beiden Seiten.

Vielleicht sehe ich das so im Mittelmaß, weil ich dahingehend sehr verwöhnt bin. Mein Freund würde mich nicht vor den Herd schicken. Gesetzt dem Fall, dass wir mal Kinder kriegen, wär es ihm sogar recht, wenn ich sage, dass ich wieder arbeiten will, wenn die Kinder größer sind. Wir hätten mehr Geld, ich wäre zufrieden und von dem Mehrgeld könnte man sich dann lieber eine Putzfrau holen. Immer vorausgesetzt, dass Kind und Kegel damit klarkommen (was mein eigener Anspruch ist). Er zwingt mich nicht berufsmäßig in irgendeine Stadt mitzugehen, sondern ist bereit, in eine Stadt zu gehen, in die ich möchte (was allerdings für mich nicht wichtig ist, da ich überall mit ihm hingehe - und das ganz ohne Druck und Zwang ;)). Manchmal habe ich den Eindruck, dass viele Menschen nicht mehr kompromissbereit sind. Man will 100% oder man geht. Ich kann mit meinem Freund kompromissbereit sein ohne irgendeinen meiner Träume aufgegeben zu haben oder Dinge zu tun, die ich nicht möchte. Aber man muss eben reden, sich äußern und transparent in seinen Meinungen und Wünschen sein. Das hat nichts mit anstrengend oder einengend zu tun.

Wenn ich ehrlich bin, halte ich Männer schlicht für das geringere Problem. Aus meinem subjektiven Standpunkt heraus finde ich die Gesellschaft viel schlimmer. Du bist egoistisch, wenn du keine Kinder willst und wenn du gerne Kinder haben und Hausfrau sein möchtest, bist du einen Schritt zurück in der Emanzipation und machst nichts aus deinem Leben. Ab einem gewissen Alter wirst du unglaublich unattraktiv für den Arbeitsmarkt, denn du könntest ja bald werfen wollen. Wenn du dann geworfen hast, besteht immer die Gefahr, dass du wegen den Kindern Urlaub nehmen musst oder später zur Arbeit kommst, weil die Kids zum Arzt müssen. Alleinerziehende Mütter sind mit eine der Gruppen, die bei uns am meisten ausgebeutet werden. Die Rollenverteilung ist m.E. nicht durch die Männer gemacht bzw. von den heutigen beibehalten. Das macht die Gesellschaft und die Politik im Gesamten selbst (womit ich nicht sagen will, dass Männer in der Gesellschaft nie unterdrückt werden. Gerade in der Familienplanung - ob Abtreibung oder Sorgerecht - haben die richtig gelitten, was eigene Entscheidungen angeht).
 
seven

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Ich erlebe es leider immer noch relativ häufig, dass Frauen sagen: "Mein Mann will das aber nicht" oder "Mein Mann bringt schließlich das Geld (oder mehr Geld) nach Hause, also entscheidet er." Oder so...
Natürlich hat sich heute vieles geändert, vieles ist für Frauen positiver geworden - trotzdem nehmen immer noch die allermeisten Frauen den Erziehungsurlaub oder zumindest den Großteil davon, trotzdem verdienen die Männer an vielen Stellen immer noch mehr als Frauen.

Natürlich gibt es Jobs, für die Männer allein aufgrund ihrer physischen Kräfte besser geeignet sind - man denke an viele Handwerksberufe. Das ist ja auch ok, gibt genug Jobs, die Frauen mindestens genauso gut ausüben können wie Männer.

Ansonsten möchte ich ganz allgemein bemerken: Jede Beziehung, egal ob zwischen Mann und Frau oder Mann und Mann oder Frau und Frau - beruht einfach auf gemeinsamen Absprachen, auf Kompromissen, auf "Aufeinander-Zugehen" etc...

Meine Frau und ich haben z. B. auch gemeinsam entschieden, dass wir uns Katzen anschaffen - wir waren uns einig, dass es keinesfalls ein Hund wird, weil wir beide nicht so die Hundemenschen sind. Katzen war sofort ein klares "JA!" Hätte meine Frau jetzt unbedingt einen Hund gewollt und keine Katzen, und ich unbedingt Katzen und keinesfalls einen Hund, hätten wir ein Problem bekommen. Ende vom Lied wäre dann aber wohl gewesen, dass wir weder Katzen noch Hund bekommen hätten, sondern uns nach anderen Alternativen umgeschaut hätten. Denn es geht nicht, dass einer was total will und der andere total dagegen ist und umgekehrt. Da muss man sich dann irgendwo treffen - und da müssen dann eben auch mal beide Seiten Abstriche machen.

Und zum Egoismus in der Gesellschaft:
Wir waren jetzt 10 Tage ohne Telefon, Internet, Fernsehen. Der Fehler lag bei einer Nachbarin, die sich letzte Woche über schlechtes Fernsehbild (was bedeutet: gelegentlich mal ein Pixelflimmern) beschwert hatte. Der Fernsehmokel war da, hat ihr ´ne neue Dose besorgt, Fernsehbild war wunderbar - nur war bei uns dann alles tot... Den Zusammenhang kannten wir aber nicht. Heute war der Fernsehmokel dann bei uns, erinnerte sich, stiefelte zur Nachbarin hoch und hörte sich von der an: "Wenn Sie da jetzt was ändern, und ich wieder ein schlechtes Bild habe, ändern Sie hier gar nix!
Toll...
 
Calimero

Calimero

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Also ich muss ja ehrlich sagen, dass ich hier schon öfter den Eindruck von übertriebener Emanzipation hatte...
Ich finde es ist das gute Recht meines Freundes, zu sagen, dass er eigentlich nicht gerne einen/meinen Hund in der gemeinsamen Wohnung haben möchte. Was natürlich daraus letztendlich gemacht wird, ist eine andere Frage aber das grenzt ja schon fast an "Männerunterdrückung", wie hier manchmal losgewettert wird, nur weil sich scheinbar ein Freund nicht ganz so mit den Tieren anfreunden kann...
Mal ganz böse gesagt: Manchmal wirkt es hier so, als hieße Emanzipation, die Frau alleine sagt, wo es lang geht und der Kerl sagt zu allem ja und amen. Klingt mir nicht nach Gleichberechtigung ;).

Ich studiere selbst im technischen Bereich, also überwiegend Männer. Na und? Wenn ich mir einbilde, das studieren zu wollen, muss ich mich durch meine Qualifikationen auszeichnen und nicht durch eine Frauenquote einen Job bekommen. Wie hier ja auch schon so schön erwähnt wurde, in manchen Sparten hat es einfach seinen Sinn, dass dort mehr Männer arbeiten. Und mal ehrlich: Wenn man selbst in der Situation wäre, dass man als Arbeitgeber jemanden einstellt und Zeit und Geld in die Einarbeitung investieren muss. Ist es da nicht einfach angenehmer, einen Mann zu nehmen, der höchstwahrscheinlich nicht ausfällt als eine Frau, die vielleicht nächstes Jahr schon schwanger ist? Heißt nicht, dass ich das gutheiße, aber irgendwo verstehen kann ich es trotzdem. Aber gerade hier ist doch inzwischen ein erfreulicher Wandel zu sehen, da auch immer öfter Männer den Vaterurlaub in Anspruch nehmen ;).
 
Infano

Infano

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Ja. Aber was ist mit den Frauen, die keine Kinder bekommen können oder wollen?
Meine persönliche Lebensplanung geht den Chef einfach überhaupt nichts an. Kann auch sein, dass ich in 2 Jahren auswandere und nicht mehr da bin. Oder morgen vom Bus überrollt.
Wir haben es so weit gebracht, dass so etwas in Vorstellungsgesprächen nicht mehr gefragt werden darf - jetzt müssen wir nur noch schaffen, dass es auch wirklcih nicht zählt.

Calimero: Natürlich sollst du Sachen aufgrund deiner Qualifikationen schaffen. Aber es ist nunmal so, dass gerade in den Chefetagen eher der Männerklüngel sitzt und sich schwer tut, Frauen aufzunehmen. Da kannst du als Frau bessere Qualifikationen haben und sie nehmen trotzdem den Mann neben dir.
Völlig egal wo ich bisher gearbeitet hab sah es doch immer so aus, dass die Frauen eher an der Basis oder in der Gruppenleitung arbeiten, oben in der wirklichen Führungsetage aber zu 95% Männer sitzen. Und das auch im sozialen Bereich. Kann mir keiner erzählen, dass es so wenig Frauen mit entsprechendem Karriereziel und Qualifikation gibt. Muss man ja aber auch nicht, dazu gibt´s ja genügend Studien.

Zu meiner Rolle als Frau:
Ich fühle da sehr wohl nach wie vor ständigen Sexismus. Sei es, weil die Leute denken ich könne nicht anpacken (gut, Kleiderschränke nun auch nicht unbedingt. Aber Umzugskartons eben schon) oder sich (wie auf der Wiesn Gang und Gebe) gemüßigt fühlen, mir im Vorbeigehen einer nach dem anderen auf den Arsch zu hauen, weil ich eine Frau bin.
Und das ist nur, was mir spontan einfällt.

Ansonsten gehöre ich zu einer recht tollen Familie. Mein Schwager hat den Nachnamen meiner Schwester angenommen und in 3-5 Jahren verdiene ich mehr Geld als mein Freund.
In meiner Beziehung (gut, wir sind auch nicht verheiratet oder haben Kinder) hat jeder sein eigenes Konto und verwaltet sein Gehalt alleine. Wenn ich etwas Größeres möchte kann ich mir das kaufen, wann immer ich das Geld habe - außer es muss in die Wohnung, die gehört ja uns beiden ;)
Ich finde Kompromisse wichtig in jeder Beziehung, erwarte aber Entgegenkommen von beiden Seiten, so dass es sich irgendwie wieder ausgleicht.

Was ich manchmal überlege: So sehr ich für Gleichberechtigung bin, haben wir es unseren Männern nicht leicht gemacht. Die wollten diese Veränderungen ja nie so bewusst, wachsen auch sehr sehr oft noch so auf wie früher - also dass der Mann rücksichtsvoll zu sein hat, die Familie ernährt und auf die "Schwächeren" aufpasst... (Übrigens auch spannend wie wichtig die Sozialisation bei all dem ist!)
Dem haben wir einfach seine Rolle genommen ohne ihm eine neue zu geben.
 
seven

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Infano, ich kann Dir einfach nur in allem zustimmen...
Mir als Lesbe wird man ohnehin immer weiter hinterherwerfen, dass ich ja männerfeindlich sei - bin ich aber gar nicht... hab´ auch tolle Männer als Freunde!
Aber was z. B. das Schleppen/Tragen betrifft: Ich hab´ mir damals von unseren Möbelpackern angehört (alles gestandene muskelbepackte Kerle), dass es doch eine Frechheit sei, wie schwer die Kartons seien. Ich hab´ dann nur gesagt: "Sorry, aber die habe ich selbst gepackt und alle vom Wohnzimmer in den Flur getragen, und das ganz allein (was schon ein ordentliches Stück Weg war) - da können die paar Treppenstufen ja jetzt wohl kein Problem sein."
Da waren die dann plötzlich ganz still und haben fleißig geschleppt.
Bis heute ist es so, dass ich hier der Schleppesel bin, und auch in der Turnhalle baue ich den Großteil der Geräte allein auf und ab, auch wenn wir mit 3 (!) Kolleginnen da sind und die Kinder auch noch mithelfen. Ich kann´s einfach hassen, wenn sowas ewig dauert, da packe ich lieber schnell selbst mit an...

Und wenn es ein Kerl wagen sollte, mich auch nur irgendwo anzufassen, dann würde der dermaßen eine gepfeffert kriegen - das hab´ ich auch schon gemacht, denn sowas geht nicht. Ich grabsche auch keine Frau oder keinen Mann an... Punkt. Das hat nichtmal was mit Mann/Frau zu tun, sondern mit Intimsphäre... das gehört sich in egal welcher Richtung überhaupt gar nicht...
 
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Fiesta1

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Ich frag mich nur, wie es damals ein ganzes Land geschafft hat, mit der Gleichberechtigung selbstverständlich umzugehen wie der Bäcker mit dem Mehl zum Brötchen, die Diskussion mutet ziemlich kleinbürgerlich und veraltet an. Bekam eine Frau ein Kind, wurde sie vom Staat finanziell unterstützt und hatte Anspruch auf ihren Arbeitsplatz nach der Babypause per Gesetz, da gab es auch keine Diskussionen. Ich habe Jobs inne gehabt, die hier nur von Männern besetzt sind, es war völlig egal ob Mann oder Frau, der Abschluss und die Leistung waren entscheidend, Unterschiede in der Bezahlung waren nicht vorstellbar, man diskutiert hier im Land über Dinge, die eigentlich selbstverständlich 2014 sein sollten, Kaiser Wilhelm war gestern.

Off-Topic
Und noch etwas, warum muss man im Land und überhaupt bei jeder kleinen Gelegenheit seinen homogenen Sexualstatus erwähnen, die "Stinos" gehen doch auch nicht überall 'klingeln' weil sie 'hetero' sind....grässlich, entsetzlich......es geht doch um ein Thema, um den Menschen und seine Stellung und Leistung und nicht um das, was in SZ passiert...meine Güte.... ein schlimmer auf Fauxpas. Interessiert keine Sa... !
 
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Und noch etwas, warum muss man im Land und überhaupt bei jeder kleinen Gelegenheit seinen homogenen Sexualstatus erwähnen, die "Stinos" gehen doch auch nicht überall 'klingeln' weil sie 'hetero' sind....grässlich, entsetzlich......es geht doch um ein Thema, um den Menschen und seine Stellung und Leistung und nicht um das, was in SZ passiert...meine Güte.... ein schlimmer auf Fauxpas. Interessiert keine Sa... ![/OT]
Redest Du mit mir?
Dann aber bestimmt nicht in diesem Ton und auf diesem Niveau schon gar nicht.
Natürlich gehen Heteros bei jeder Gelegenheit los und erzählen von sich.... Nämlich einfach ganz "normal"... "Ich war mit meinem Mann im Kino." "Mein Mann und ich waren mit unseren Kindern essen" etc. pp....
Und ich? Komme ich daher und sage: "Ich war mit meiner Frau im Kino" - ja, glaubste, was dann los ist? Zum Glück wissen alle meine Freunde und KollegInnen inzwischen Bescheid und sehen das auch als ganz normal - so sollte es ja auch sein, und es sollte gar nicht mehr nötig sein, das zu betonen.
Aber was glaubst Du, was passiert, wenn ich auf ´nem Elternabend sage: "Meine Frau meint, dass...." - ja, hallo.... Es ist eben leider immer noch NICHT normal, es gibt viele Leute, die NICHT gescheit damit umgehen können, und solange das so ist (ich hab´ lange drunter gelitten), werde ich immer und überall dafür einstehen, was und wie ich bin und somit auch anderen Mut machen, dazu zu stehen - wir haben genug homosexuelle UserInnen hier, die sich nicht trauen, öffentlich was zu sagen - aber die unter anderem dadurch, dass ich es hier öffentlich sage, zumindest mir PNs schicken oder aber auch selbst mutiger werden.
Und das lasse ich mir von nichts und niemandem nehmen, und ich weiß jetzt wirklich nicht, wo Dein Problem dabei ist... Ist ja schön, dass Du ´ne Hete bist. Ich hoffe, Du bist auch Rechtshänderin. Die Linkshänder haben nämlich genau das gleiche Problem, nur dürfen die das noch offizieller verkünden als wir Homos... (und ja, ich bin Beidhänderin... OMG... der Weltuntergang naht...)
*kreischend die Kreissäge sucht*
 
Ivy-maire1

Ivy-maire1

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*patpat* ruhig Seven... nicht jeder bekommt von Haus aus genug Toleranz mit, traurig aber Wahr.

Für mich ist in einer Partnerschaft/Ehe schnuppe ob das nun M+W, M+M oder W+W ist. Auch da gibt es oft eine Rollenverteilung (zumindest habe ich das in allen Versionen bei Bekannten von mir erlebt) und die damit oft einhergehenden Problemchen.
 
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Danke, Ivy ;)
Sorry, ich bin da ziemlich empfindlich, weil eben auch ziemlich gebeutelt...
Eine Rollenverteilung gibt es wahrscheinlich auf die eine oder andere Art immer irgendwie....
Bei uns ist es so, dass meine Frau für den technischen Kram zuständig ist (und meist fürs Telefonieren), ich bin wie gesagt der Schleppesel... Viele Sachen machen wir auch einfach gemeinsam oder eben gleichmäßig verteilt - aber es gibt sicher immer Sachen, die dem einen/der anderen mehr liegen, und wo dann eben auch die Prioritäten liegen.
Wichtig ist wohl am Ende, dass beide Seiten damit zufrieden und glücklich sind - und wenn irgendwas nicht passt, sollte man darüber reden und versuchen, eine gemeinsame Lösung zu finden...
(Wir hatten hier gestern Krisentelefonzeit - ich hab´ mit meiner besten Freundin (Obacht! Ne Hete! - sorry, das musste jetzt sein) telefoniert, die in einer massiven Krise steckt, meine Frau hat mit einer guten gemeinsamen Freundin (Obacht! Noch ´ne Hete! Immer diese Heten überall :shock:....) telefoniert, die in einer Beziehungskrise steckte... Puh.... am Ende waren wir beide fertig und können nur hoffen, dass sich das an sämtlichen Fronten wieder einrenkt....)

LG, seven
 
Ivy-maire1

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solange man den anderen nicht sprichtwörtlich mim Po ins Gesicht hüpft mit seiner Orientierung ist es doch egal ob Homo oder Hetero.


Es wird ja doch nichts anderes als Männlein und Weiblein als "Paar" angesehen.. obwohl ich mich da natürlich frage woran das festgemacht wird? Und Beziehungshelfer/Retter spielen wir auch, da ists egal ob M oder W :mrgreen:
 
Casimir

Casimir

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Huhu!

Ich hab das damals bei meinem ersten Freund miterleben dürfen. Sie kamen ursprünglich aus Russland. Der Mann wollte auswandern, die Frau musste mit. Sie hat sich so dagegen gesträubt, selbst Jahre später konnte sie fast kein deutsch. Daheim war sie für die Hausarbeit zuständig. War Besuch da, blieb sie in der Zeit in der Küche und durfte nur ins Wohnzimmer, um Mann und Gäste zu bewirten.
An sich war sie auch ein extremes Mauerblümchen, immer mit gesenktem Blick, totunglücklich in diesem Land- aber sie lies es über sich ergehen.
Mein Ex zeigte auch schon Anwandlungen in diese Richtung und das war für mich u.a. der Punkt, an dem ich mir sagte: Längerfristig wird das mit uns nichts!

In meinen Augen spielt da die Erziehung eine enorm große Rolle. Eine selbstbewusste Frau wird sich von keinem Mann in solch eine Rolle zwingen lassen. Manche wollen sich nicht helfen lassen und da fällt mir dann nur dazu ein: für solch eine Situation brauchts immer zwei.

Bei meinem jetzigen Freund ist das zum Glück anders. Hier haben sich zwar nun mit der Zeit auch Rollen herauskristallisiert, aber die richten sich eher nach dem Können und nicht nach dem üblichen Klischee. Ich putze die Wohnung- weil es mir Spaß macht und es bei mir schneller geht. Er kocht, wäscht ab und wäscht die Wäsche. Weil er enormen Spaß daran hat.

Aber andererseits nervt es mich auch ein wenig- immer die aarmen Frauen, die ständig unterdrückt werden und die keiner ernst nimmt. Letztens erst habe ich eine ganze andere Sichtweiße dazu gelesen. Da ging es um Millionen Jungs, die durch den Krieg ohne ihren Vater aufgewachsen sind und trotz allem und gerade deswegen seine Rolle übernehmen mussten und auch heute noch mehr oder weniger bewusst in diese Rolle gelenkt werden. Hat mit denen irgendwer Mitleid?
Was ist mit den Kindergärten, Kinderkrippen und Schulen? Kämpft da irgendwer wirklich aktiv darum, dass dort mehr Männer in den Beruf einsteigen?
 
Infano

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Was ist mit den Kindergärten, Kindergrippen und Schulen? Kämpft da irgendwer wirklich aktiv darum, dass dort mehr Männer in den Beruf einsteigen?

Da sollten ja wohl mal in erster Linie die Männer drum kämpfen. Ich für meinen Teil sehe es nicht ein, mich als Frau in einem schlecht bezahlten Beruf auch noch dafür zu rechtfertigen, dass kein Mann da arbeiten will. Wirklich nicht mein Problem!

(Sorry, aber irgendwie durfte ich mir das mittlerweile schon so oft anhören dass ich wirklich das Kotzen kriege.)

Da ging es um Millionen Jungs, die durch den Krieg ohne ihren Vater aufgewachsen sind und trotz allem und gerade deswegen seine Rolle übernehmen mussten und auch heute noch mehr oder weniger bewusst in diese Rolle gelenkt werden. Hat mit denen irgendwer Mitleid?
Warum denn Mitleid?
Klar, wie ich oben schon anmerkte ist die Sozialisiation (natürlich auf beiden Seiten) ein großer Teil. Mädchen-Überraschungseier vs. Bagger.
"Du musst hübsch aussehen" vs. "der stößt sich nur die Hörner ab". Da sind wir alle nicht vor gefeit. Wichtig ist es, diese Mechanismen zu erkennen und zu versuchen, sich anders zu verhalten.
 
seven

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Ich seh´ schon, ich muss nix mehr schreiben.... Ich unterschreibe einfach das, was Infano sagt ;)
[SCHILD]*Daumen hoch*[/SCHILD]
 
Casimir

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Für mich hat dieses Thema nur immer diesen Beigeschmack: Oh, die armen Frauen. Schau, was sie alles über sich ergehen lassen müssen.
Und wenn eine Frau denkt, sie hat das überstanden, will sie dafür Anerkennung und Aufmerksamkeit. Und gibt es Frauen, die nicht so sein wollen (warum auch immer, das sei jetzt mal dahingestellt), sind sie gleich wieder erschreckend und abstoßend.
Und genau das nervt mich- wohl so, wie dich das Thema mit der schlechten Männerquote in Schulen nervt.

Aber ehe ich jetzt hier noch einen Roman schreibe: ich hab keine Lust auf Streit. Ich sehe mich nicht in diese Rolle gequetscht und studiere auch in einem männerdominierten Zweig.
Und ob man es nun als Beleidigung ansieht, wenn ein Mann einem schwere Dinge abnehmen will, ist Einstellungssache. Manche sehen es als nette Geste, nicht als böswillig unterdrückende.
 
Thema:

Frau-Mann...wo steht ihr?

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