Anschaffung: Welpe oder erwachsenen Hund bei eigenen Kindern?

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hornedry2k

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Einen wunderschönen Karfreitag euch allen,

wir wollen uns einen Hund anschaffen und ich wollte mal wissen was Ihr empfehlen würdet. Wir wohnen in einem Zweifamilienhaus nahe Brandenburg mit eigenem Garten und haben zwei Kinder (4 Jahre und 9 Monate).

Nun überlegen wir uns die Anschaffung eines Hundes. Aufgrund einer vorigen Erfahrung mit einem dreijährigen Schäferhund Mischlings sind die Erfahrungen natürlich schon
vorhanden, was einen Hund angeht, der schon Erfahrung im Leben hat, denn dieser war 3 Jahre, aber gewisse Faktoren haben nicht gepasst, so das wir uns am Ende gegen das Tier entscheiden mussten und er zu seinem Verein zurück gegangen ist.

Natürlich halten wir an dem Wunsch eines Hundes fest, da uns der Hund auch gut getan hat und wir viel draussen unternommen haben.

Ich würde nun wissen, was ihr empfehlen würdet: Einen älteren erfahrenen Hund oder einen Welpen, den man ja von Grund auf an die Umgebung anpassen kann und eben noch formen kann. Einen älteren Hund zu finden, der mit Kindern, Katzen usw klar kommt ist natürlich immer schwer. Man kann auch bei den besten Beschreibungen in den Kleinanzeigen nicht wissen, ob dem so ist oder der Hund danach sich anders verhält.

Die nötige Zeit ihn stubenrein zu bekommen hätte ich sogar in den nächsten Wochen.

Was würdet ihr empfehlen oder wie habt ihre euch entschieden?

Und welche Rasse würdet ihr empfehlen bei einer Familie. Sind es da die typischen Familien-Rassen wie Labrador oder Golden Retriever?

Liebe Grüsse euch allen und vielen Dank
 
18.04.2014
#1
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Guest

Ich kann dir empfehlen, mal einen Blick in den Ratgeber von Heike zu werfen.
Midoriyuki

Midoriyuki

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Hey,

die Wochen zum Stubenrein-bekommen werden zu wenig sein^^
Junge Hunde haben bis zum 6. Lebensmonat keine komplette, willkürliche Kontrolle über ihre Blase- da kann immer was daneben gehen.
Zudem muss die Zeit da sein einen Welpen an das Alleinsein zu gewöhnen- das dauert wesentlich länger als ein paar Wochen, da man das im Minutentakt üben sollte, wenn man später keinen Heuler, Randalierer oder sonst was haben will:)


Zu den Rassen...schaut euch an was euch gefällt.
Jagdtrieb, Eigenständigkeit usw.
Die als solche beworbenen "Familienrassen" sind hauptsächlich genau das nämlich nicht- Labbis z.B. haben lediglich ein für Laien sehr missverständliches Stressverhalten und das wird oft fehlgedeutet im Sinne von "Guck mal, der hält so schön still und grinst sogar!"

Jeder Hund kann im Prinzip ein Familienhund sein- manche eignen sich vllt. weniger gut, aber da kommt es eben auch drauf an was man will und wie der jeweilige Hund so drauf ist.

Wach- und Schutzhunde finde ich da immer etwas schwierig, wenn Kinder im Spiel sind. Muss nicht, kann aber durchaus problematisch werden, wenn mal ein Bekannter dem Kind die Hand geben will.
Da muss man wissen was genau Wach- und Schutzhunde ursprünglich gemacht haben und wie man das in vernünftige Bahnen lenkt.

Auch die absoluten Jäger vor dem Herrn (Beagle z.B.) finde ich mit Kindern ungünstig- geht, aber dann muss eben klar sein, dass es auch mal sein kann, dass besagter Jagdhund den Ball jagen geht oder Beute nicht einfach so wieder rausrückt.

Sehr sensible Hunde sind manchmal auch schwierig- kommt da auch nochmal entscheidend auf die Kinder an.
Einen "Rühr-mich-nicht-an-Sheltie" würde ich nicht unbedingt einem grundsätzlich sehr lauten, ballerigen Kind in die Hand drücken;)
Wobei auch das prima funktionieren kann.

"Welpen prägen" ist eben auch immer eine Sache, die man versauen kann oder aber eben nicht so wird wie man sich das vorstellt.
Man sucht sich den ruhigsten Welpen aus dem Wurf aus und genau der ist es, der später der hibbeligste, nervöseste und vor allen Dingen z.B. lauteste ist.
Da steckt man nie drin;)

Bei einem erwachsenen Hund kann man viel eher sehen, ob da langfristig die Chemie stimmt.
Dass es bei eurem ersten Versuch nicht geklappt hat ist natürlich schade, aber dennoch gibt es auch bei erwachsenen Hunden die Möglichkeit DEN Hund zu finden.

Zudem ist euer jüngstes Kind 9 Monate alt. Wenn ihr einen pöbelnden, pubertierenden Junghund an der Leine habt ist das mit zwei kleinen Kindern kein Spaziergang;)
 
Smoothie

Smoothie

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Naja was könnt ihr den dem Hund bieten?

Labradore und Golden Retriever werden zwar gerne als die Familienhunde beschrieben und das sind sie auch ohne Frage, aber eben nur in den Händen von den _richtigen_ Familien. Den Sorten Familien die sich einen Hund nicht nur als Kinder- Nanny und hübsches Schmuckstück im Garten holen, nicht nur für Stupide ne Runde Gassy und fertig. Auch die tollen ´Familienhunde´ muss man erziehen und auslasten. Labradore waren früher durchaus Jagdhunde und es gibt noch welche die deutlich wums dahinter haben. Sie lieben Dummyarbeit und sind meiner Erfahrung nach wirklich geduldig was ja gut bei Kindern ist, allerdings sind gerade Labradore tollpatschig, könnte mir vorstellen das da auch mal nen Kind versehntlich über den Haufen geschmust wird. Außerdem berichten viele Labrador Halter mit denen ich gesprochen oder geschrieben habe, das diese ´ die mögen alle Menschen und andere Hunde´ eigenschaft nicht nur glücklich macht. Wenn man nämlich erst mal damit anfangen muss den Hund beizubringen das nicht jeder Mensch beim spaziergang gerne einen 30kg Hund auf sich zustürmen sieht wird man merken das auch Labradore arbeit machen.
Das Labrador Mädchen in unserer Straße kann man z. B. nicht losmachen weil sie sofort jagen geht. Gut, die Besitzer machen auch kein Anti- Jagdtraining die finden halt der Labrador ist so toll und genügsam dem reicht es an der Leine zu laufen. Othello, mein alter GassyHund, seines Zeichens reinrassiger Labrador hat alles wirklich alles gefressen was bei drei nicht weg war. Ich meine auch alles; Zigarettenpäckchen, benutzte Tempos, Zuckerrüben, wirklich alles. Labradorre sind reine Meister im schnellen verschlingen. Auch da muss man trainieren das sie es nicht fressen oder zumindest auf Kommando wieder rausrücken, den es liegen draußen ja nicht nur fressbare Sachen rum wenn ich da an Giftköder und co denke.

Von Kleinanzeigen rate ich dir übrigens komplett ab. Dort sind sehr sehr oft Vermehrer, die darauf hoffen das sie irgendwelche dummen Menschen finden die ihnen die Tiere abkaufen weil sie ne traurige Geschichte erzählen oder die Rasse als schlichtweg perfekt darstellen. Wenn du einen älteren Hund willst dann sollte Tierheime und Notstatdionen der erste Anlauf sein, bei Welpen ein richtiger Züchter der rasserein züchtet und keine Mischlinge zusammenpanscht.
LG
 
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hornedry2k

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@Midoriyuki :

Hallo,

danke für diese lange Antwort.

Also Samstag könnten wir uns einen 6jährigen Goldien Retriever anschauen. Aber ob das auch was ist.

Ich bin mir nicht sicher, ob Welpe oder Erwachsen. Ich habe das Denken, dass man einen Welpen eben noch formen kann und auf alles trainieren kann, was zu Hause ist: Kinder, Katzen usw.

Zumal es natürlich auch Hunde in den Kleinanzeigen gibt, die unter einem Jahr sind. Da gehe ich von einer Stubenreinheit einfach doch aus.

Was würdest Du denn tun? Welpe, Junghund oder Erwachsen?

Liebe Grüsse
 
Ivy-maire1

Ivy-maire1

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Hey,

aufgrund des Alters eures jüngeren Kindes würd ich raten.. nehmt einen älteren, Kindererfahrenen Hund oder wartet noch mit einem Welpen.

Ein Welpe ist wie ein Baby (ne Zeit lang, dann längere wie ein Teenager :roll:). Der braucht Aufmerksamkeit, zuwendung, erziehung. Mit "Stubenrein machen" ists nicht getan, der Hund muss lernen was er darf und was nicht, wie man alleine bleibt, dann man weder Menschen noch Möbel ankaut,... Grundlegend "erzogen" ist ein Hund frühstens mit 1 jahr, oft dauert es noch länger (hängt davon ab was für Ansprüche man an den Hund stellt).

Das ist mit einem baby/Kleinkind zuhause mehr als nur anstrengend (meine Welpen waren immer ein Fulltime-Job). Ein paar Wochen werden euch nicht reichen, bis ein Hund zuverlässig allein bleiben kann dauert das MONATE.

Ich würde mich nicht auf eine Rasse festlegen, gerade bei einem älteren Hund. Und "Familienrassen" gibts nicht, Labrador und Golden sind JAGDHUNDE ;) die müssen auch passend ausgelastet werden. Einzig von allen Herdenschutzhunden und deren Mixen (Kuvasz, Kaukase und co) rate ich ABSOUT ab. Das sind keine Hunde die in Anfängerhände gehören. Ansonsten kann jeder Hund kinderfreundlich sein, genauso wie jeder Kinder hassen könnte. Das ist alles eine Frage der Erziehung und Erfahrungen.
 
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hornedry2k

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Naja was könnt ihr den dem Hund bieten?

Labradore und Golden Retriever werden zwar gerne als die Familienhunde beschrieben und das sind sie auch ohne Frage, aber eben nur in den Händen von den _richtigen_ Familien. Den Sorten Familien die sich einen Hund nicht nur als Kinder- Nanny und hübsches Schmuckstück im Garten holen, nicht nur für Stupide ne Runde Gassy und fertig. Auch die tollen ´Familienhunde´ muss man erziehen und auslasten. Labradore waren früher durchaus Jagdhunde und es gibt noch welche die deutlich wums dahinter haben. Sie lieben Dummyarbeit und sind meiner Erfahrung nach wirklich geduldig was ja gut bei Kindern ist, allerdings sind gerade Labradore tollpatschig, könnte mir vorstellen das da auch mal nen Kind versehntlich über den Haufen geschmust wird. Außerdem berichten viele Labrador Halter mit denen ich gesprochen oder geschrieben habe, das diese ´ die mögen alle Menschen und andere Hunde´ eigenschaft nicht nur glücklich macht. Wenn man nämlich erst mal damit anfangen muss den Hund beizubringen das nicht jeder Mensch beim spaziergang gerne einen 30kg Hund auf sich zustürmen sieht wird man merken das auch Labradore arbeit machen.
Das Labrador Mädchen in unserer Straße kann man z. B. nicht losmachen weil sie sofort jagen geht. Gut, die Besitzer machen auch kein Anti- Jagdtraining die finden halt der Labrador ist so toll und genügsam dem reicht es an der Leine zu laufen. Othello, mein alter GassyHund, seines Zeichens reinrassiger Labrador hat alles wirklich alles gefressen was bei drei nicht weg war. Ich meine auch alles; Zigarettenpäckchen, benutzte Tempos, Zuckerrüben, wirklich alles. Labradorre sind reine Meister im schnellen verschlingen. Auch da muss man trainieren das sie es nicht fressen oder zumindest auf Kommando wieder rausrücken, den es liegen draußen ja nicht nur fressbare Sachen rum wenn ich da an Giftköder und co denke.

Von Kleinanzeigen rate ich dir übrigens komplett ab. Dort sind sehr sehr oft Vermehrer, die darauf hoffen das sie irgendwelche dummen Menschen finden die ihnen die Tiere abkaufen weil sie ne traurige Geschichte erzählen oder die Rasse als schlichtweg perfekt darstellen. Wenn du einen älteren Hund willst dann sollte Tierheime und Notstatdionen der erste Anlauf sein, bei Welpen ein richtiger Züchter der rasserein züchtet und keine Mischlinge zusammenpanscht.
LG
Das habe ich gemerkt bei den Kleinanzeigen. Die Geschichten sind manchmal kopfschüttelnd. Da sind Menschen, die ihre Hunde selbst erst eine Woche oder so haben, weil sie gemerkt haben, dass der Vermieter keine Hunde duldet oder sie nicht gefragt haben. Oder ein Mädel, was sich in ihrer Ausbildungs Bewerbungs Phase besorgt hat und dann die Ausbildung bekommen hat und ihn so nicht mehr halten kann. Also die Storys sind manchmal sowas von echt, dass man nur den Kopf schütteln kann.

Viele machen sich keine Gedanken, holen sich Hunde und dann am Ende sollen es andere ausbaden. Andere wider rum machen sich Gedanken, finden aber nicht das passende, so wie wir. ^^

Was würdest du sonst empfehlen? Gibt ja auch Züchter die dort inserieren.

Und mit "Vermehrer" sagst du was: Unsere eine Katze war von einem Vermehrer, hat sich aber gut gemacht. Und der vorige Hund war von einem Vermehrer Verein der Hunde nach Deutschland im Wochentakt holt und verkauft, wie wir später gemerkt haben. Die vermitteln nicht, sondern verkaufen.

Was können wir bieten. Volle Integration in die Familie. Er soll bester Freund, Familienhund, Spielgefährte und Antrieb sein für uns.

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Hey,

aufgrund des Alters eures jüngeren Kindes würd ich raten.. nehmt einen älteren, Kindererfahrenen Hund oder wartet noch mit einem Welpen.

Ein Welpe ist wie ein Baby (ne Zeit lang, dann längere wie ein Teenager :roll:). Der braucht Aufmerksamkeit, zuwendung, erziehung. Mit "Stubenrein machen" ists nicht getan, der Hund muss lernen was er darf und was nicht, wie man alleine bleibt, dann man weder Menschen noch Möbel ankaut,... Grundlegend "erzogen" ist ein Hund frühstens mit 1 jahr, oft dauert es noch länger (hängt davon ab was für Ansprüche man an den Hund stellt).

Das ist mit einem baby/Kleinkind zuhause mehr als nur anstrengend (meine Welpen waren immer ein Fulltime-Job). Ein paar Wochen werden euch nicht reichen, bis ein Hund zuverlässig allein bleiben kann dauert das MONATE.

Ich würde mich nicht auf eine Rasse festlegen, gerade bei einem älteren Hund. Und "Familienrassen" gibts nicht, Labrador und Golden sind JAGDHUNDE ;) die müssen auch passend ausgelastet werden. Einzig von allen Herdenschutzhunden und deren Mixen (Kuvasz, Kaukase und co) rate ich ABSOUT ab. Das sind keine Hunde die in Anfängerhände gehören. Ansonsten kann jeder Hund kinderfreundlich sein, genauso wie jeder Kinder hassen könnte. Das ist alles eine Frage der Erziehung und Erfahrungen.
Es gibt aber durchaus noch andere Hunde die man nicht empfehlen würde, durch ihre Eigenschaften. Also Beagle wie oben geschrieben, Jagdhunde im allgemein. Ich denke Jack Russel auch nicht, denn die müssen ja bis zum Ende ausgelastet werden. Dackel durch Ihren Jagdtrieb würde ich denke ich auch nicht. Listenhunde sowieso niemals.

Gibt es echt keine Rasse mit der man nichts falsch machen könnte. Also von den Eigenschaften und Trieben her? Ich hatte schon Hunde, bin also kein Newbie, bin ja selbst schon 34 und schätze dennoch Euren Rat :)

Also Welpe sollten wir ausschließen?
 
Ivy-maire1

Ivy-maire1

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Was können wir bieten. Volle Integration in die Familie. Er soll bester Freund, Familienhund, Spielgefährte und Antrieb sein für uns.
das wird einem Hund nur nicht reichen ;) könnt ih Sport machen? Agility, breitensport? Oder was fürs Köpfchen? Fährte, Obedience,..?
Wie lange wollt/könnt ihr Gassi gehen?

Wie stellt ihr euch einen Tages/wochenablauf vor?


Je nach Rasse brauchen Hunde viel Bewegung (Huskys), Kopfarbeit (Hütehunde), eine umleitung eines Triebs (Jagdhunde),.. Da ists mit "Kuscheltier" und "Spielgefährte" sein nicht getan.

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Gibt es echt keine Rasse mit der man nichts falsch machen könnte. Also von den Eigenschaften und Trieben her? Ich hatte schon Hunde, bin also kein Newbie, bin ja selbst schon 34 und schätze dennoch Euren Rat :)
jede Rasse hat seine besonderen Bedürfnisse. Beagle, viele Terrier und Windhunde haben oft sehr viel Jagdtrieb. Hütehunde aller Art hüten gerne, schnell und wenn nix anderes da ist auch Menschen, Fahrräder oder Autos. Ein Bordercollie geht euch ohne entsprechende Kopf-Auslastung die Wände hoch und dreht euch aus Langeweile die Bude auf Links.

Du musst wissen womit du noch am ehesten Zurechtkommst. Hütetrieb, Schutztrieb (Wachtrieb), Jagdtrieb,..

Meiner Meinung nach: JA

Ich würde euch raten ins Tierheim zu schauen ;)
 
Smoothie

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Stimme Ivy zu, vorallem die Sache mit dem Antrieb macht mir sorgen.

Ein Hund will immer raus, Schnee, Hagel, Hitze, Glatteis. Natürlich geht man nicht im Hochsommer in der Mittagssonne, aber Schnee liegt auch mal den ganzen Tag oder es regnet. Nicht das euer Antrieb mit der Lustlosigkeit den Bach runtergeht. :eusa_think:#

Es gibt Züchter in Kleinanzeigen, aber unterscheide die mal von Vermehrern. Ganz oft werden Welpen bestellt und von Polen hergekarrt oder die ganzen Welpen deren Mütter noch nie das Sonnenlicht gesehen haben, weil sie ohne Ende gebären.
 
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hornedry2k

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das wird einem Hund nur nicht reichen ;) könnt ih Sport machen? Agility, breitensport? Oder was fürs Köpfchen? Fährte, Obedience,..?
Wie lange wollt/könnt ihr Gassi gehen?
Beste Voraussetzungen bieten wir. Haben wir mit dem anderen Hund ja auch gemacht. Hundewiese, Wald und spazieren gehen hier. Viele Hunde leben hier und man ist ja schon sozial ausgegrenzt wenn man keinen hat. :D

Sport kann man dann sehen. War mit dem vorigen schon bei einem Verein, aber die haben mehr Bundeswehr gespielt. Also drei viertel Drehung rechts, 10 Schritte vor usw. Das war nicht das was ich gesucht habe.

Clickern wollte ich dann machen und evtl später Agility.

Huskys möchten wir auch nicht. Sind zwar schöne Tiere, aber gehören meine Meinung nach in diese Temperaturen. Vielleicht auch ein Trugschluss, aber das schliess ich eh schon ab. Kopfarbeit-Hunde finde ich recht interessant.

Die Frage ist doch eher, was passt besser in die jetzige Familien Situation: Hütetrieb, Schutztrieb (Wachtrieb), Jagdtrieb,..

Tierheim will ich auch nicht schauen. Die können nichts zur Vorgeschichte meistens sagen. Die wissen nicht ob er mit Katzen klar kommt oder gar Kindern. Also ich würde eher Kleinanzeigen dem Tierheim vorziehen. Tierheim ist richtiges Roulette und man weiss nie wirklich was man bekommt.

Ich sehe das wie bei den Autos. Man muss echt glück haben und am besten eine liebe Familie, die wirklich ehrlich sind und den Hund so beschreiben wie er ist.

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Stimme Ivy zu, vorallem die Sache mit dem Antrieb macht mir sorgen.

Ein Hund will immer raus, Schnee, Hagel, Hitze, Glatteis. Natürlich geht man nicht im Hochsommer in der Mittagssonne, aber Schnee liegt auch mal den ganzen Tag oder es regnet. Nicht das euer Antrieb mit der Lustlosigkeit den Bach runtergeht. :eusa_think:#

Es gibt Züchter in Kleinanzeigen, aber unterscheide die mal von Vermehrern. Ganz oft werden Welpen bestellt und von Polen hergekarrt oder die ganzen Welpen deren Mütter noch nie das Sonnenlicht gesehen haben, weil sie ohne Ende gebären.
Da der vorige Hund Magen Darm Probleme durch seine Gefangenschaft hatte weiss ich wie das ist. Wir hatten ihn ein drei viertel Jahr und ich war drei mal minimum mit ihm raus. Und das bei jedem Wetter, selbst bei Regen, Schnee oder Sonne. Also da scheue ich nicht den Gang mit dem Hund. Egal welches Wetter.

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Frage mich gerade: Auch wenn es Vermeherer sind. Haben die sich nicht auch ein schönes Leben verdient, wenn schon die Eltern ausgebeutet werden? Ich meine was kann passieren?

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Nehmen wir mal diese Anzeige als Beispiel. Nicht zu jung, nicht zu alt, formbar denke ich. Wäre sowas etwas?

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Bei mir ging eh nichts ohne:

- Probe wohnen für ein paar Tage
- Tierarzt Check
- Vertrag
- Papiere und aktuelle Impfungen

Man merkt ja oft wer lügt und wo man einen Hund ohne Probleme entgegen nehmen kann. Menschenkentnisse gehören dazu.
 
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Du ziehst Kleinanzeigen einem Tierheim vor obwohl du selber schon gesagt hast das du da nur den kopf schütteln kannst? Glaubst du ernsthaft das die Leute nett und freundlich und ehrlicher im Internet sind wie wenn du ihnen höchstpersönlich ins Gesicht siehst?

Klar gibts im Tierheim auch schwarze Schafe die nicht richtig beraten und ja man kann nicht immer was zu den Tieren im Tierheim sagen, aber kannst du das bei Kleinanzeigen Hunden tun?

Bei Kleinanzeigenhunden bist du immer in Gefahr das du mit deinen Kauf die Mutterhündinn weiteren qualen aussetzt, nämlich das die Vermehrer händereibend mit einen breiten Grinsen auf den Lippen in den Schuppen geht und der Mutterhündin einen weiteren Rüden vor die Nase setzt damit sie erneut Welpen gebärt oder das du einfach an jemanden gerätst der seinen treuen Freund hergibt um sich einen süßeren, jüngeren, besser hörenden Hund zu kaufen aus reinen egoismus.

Wenn du im Tierheim kaufst ist wieder Platz dafür das die Menschen die helfen wollen neuen Hunden einen Platz geben und an ein besseres Zuhause vermitteln können. DAMIT tust du dann was richtig gutes und nicht mit einen Kleinanzeigen kauf.
 
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Frage mich gerade: Auch wenn es Vermeherer sind. Haben die sich nicht auch ein schönes Leben verdient, wenn schon die Eltern ausgebeutet werden? Ich meine was kann passieren?
das problem ist- du kaufst da einen Hund.. und die Hündin wird wieder belegt, denn da kam ja Geld rein. Und die Mutterhündin hat KEIN schönes leben. Ständig trächtig, welpen bekommen, wieder trächtig,.. Wo nachfrage ist wird auch produziert.

Wenn so ein Vermehrer 2x auf allen welpen sitzen bleibt hört er auf, es lohnt sich einfach nimmer. Und ja, man kann nicht alle Hunde retten. Leider..


Dazu kommen defizite in der Sozialisation, das Ausbügeln macht keinen Spaß. Der Hund könnt mit Artgenossen probleme haben. Oder einfach angst vor allem und jedem. Zum Angstbeißer werden,... So ein Hund gehört erst recht nicht in einen Haushalt mit Kindern.

Und die Gesundheitlichen Probleme (glaubst du vermehrerhunde werden untersucht?). HD, ED, Epilepsie, Augenprobleme, herzprobleme,... Hunde bekommen nicht ohne Grund keine Zuchtzulassung. Die vererben dann irgendwas was nicht in die Zucht gehört.


Und als abschließender Grund... man holt sich einen Rassehund weil man gewisse erwartungen an Optik und Charakter hat. Bei einem vermehrer wird aber alles was nach Rassehund ausschaut verpaart, auch wenn da nicht ein Gen von der Rasse drin ist. Da bekommt man auch mal etwas ganz anderes was man haben wollte.
 
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Klar haben die Welpen ein schönes Leben verdient. Aber die Vermehrer können nur dadurch weitermachen in dem sie die Tiere verkaufen, wenn sie drauf sitzen bleiben merken sie das das Geschäft kein Geld mehr bringt.
Und ich will nicht das die Mutterhündin leidet nur weil ich egoistisch bin und unbedingt auf biegen und brechen nen Hund billig aus dem Internet will.


Die Anzeige läuft unter: Nicht nachgedacht und bereit mir brechreiz. Da kauft man sich nen Hund und denkt nicht nach, gibt ihn nach wenigen Monaten wieder ab. Ahja. und was wenn die nach 2 Jahren wieder nen Hund holen und dann ist wieder was und wup wieder weg?
 
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Ach ja.. zu der Anzeige..

das ist ein terriermix.. Jagdtrieb, dickköpfig und mit 8 Monaten in der Pubertät. Also ein rüpeliger, jagender, nicht-hörender Teenagerhund. nicht gerade das was ihr sucht, oder? ;)
 
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hornedry2k

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Du ziehst Kleinanzeigen einem Tierheim vor obwohl du selber schon gesagt hast das du da nur den kopf schütteln kannst? Glaubst du ernsthaft das die Leute nett und freundlich und ehrlicher im Internet sind wie wenn du ihnen höchstpersönlich ins Gesicht siehst?

Klar gibts im Tierheim auch schwarze Schafe die nicht richtig beraten und ja man kann nicht immer was zu den Tieren im Tierheim sagen, aber kannst du das bei Kleinanzeigen Hunden tun?
Bei einem Tierheim weisst du nix über die Vorgeschichte und bekommst eine Überraschung. Bei den Kleinanzeigen Hunden kann man vor Ort sich das anschauen und wenn du da so eine Asi Ecke hast, dann kannst direkt wieder gehen. Oder man den Welpen bringen möchte usw. Also wenn ich da zu einem Züchter gehen würde und die haben nur die eine Rasse, ein Haus, ein Garten und alle Papier - wieso sollte man da skeptisch sein? Also ich denke der Eindruck zählt hier auch.

Bei den Vermehrern muss aber auch der Gesetzgeber reagieren und was machen. Nur denke ich haben sich auch solche Tiere eine tolle Zukunft verdient. Solche Vermehrer kann nur der Gesetzgeber stoppen und Hundehaltung verbieten, damit sie auch nicht vermehren können.

Tierheim Hunde würde ich ungern riskieren. Ich habe zwei Kinder und kann mir keine Überraschungen leisten , denn die Tierheim Hunde haben in den wenigsten Fällen eine Vorgeschichte, wo das Tierheim weiss, ob sie mit Katzen und Kindern können. Wir haben auch nur ein zentrales Tierheim in Berlin und das ist eine Stunde entfernt. Also das hin und her erspare ich mir dann und schaue lieber in der Umgebung.

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@Ivy-maire1 und Smoothie :

Aber wie erwähnt: Hier muss der Gesetzgeber agieren und denen einen Riegel davor schieben. Was machen Vemehrer wohl mit Tieren die sie nicht los werden und schon nicht mehr knuddelig sind? Ich mag nicht daran denken.


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Ach ja.. zu der Anzeige..

das ist ein terriermix.. Jagdtrieb, dickköpfig und mit 8 Monaten in der Pubertät. Also ein rüpeliger, jagender, nicht-hörender Teenagerhund. nicht gerade das was ihr sucht, oder? ;)
NEIN ! :D

Und zu Samstag. Den würden wir uns anschauen.

Also ich schaue, nur mal zum Verständnis, aktuell bei Ebay Kleinanzeigen und Deine-Tierwelt.de

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Die Anzeige läuft unter: Nicht nachgedacht und bereit mir brechreiz. Da kauft man sich nen Hund und denkt nicht nach, gibt ihn nach wenigen Monaten wieder ab. Ahja. und was wenn die nach 2 Jahren wieder nen Hund holen und dann ist wieder was und wup wieder weg?
Hier gehört aber der Mensch gerügt. Ich habe dann immer Mitleid, wie auch bei Vermehrern und denke mir: Ich kann dem Hund wenigstens etwas bieten und überlege über die Anschaffung, wie man hier sieht.
 
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Bei den Vermehrern muss aber auch der Gesetzgeber reagieren und was machen. Nur denke ich haben sich auch solche Tiere eine tolle Zukunft verdient. Solche Vermehrer kann nur der Gesetzgeber stoppen und Hundehaltung verbieten, damit sie auch nicht vermehren können.
dazu haben wir keine passenden Gesetze. Es gibt kein gesetz dass verbietet hündinnen ständig zu belegen, und das wirds auch nicht geben. wer solls kontrollieren? So ein Hund MUSS den Umweg über ein Tierheim machen, sobald du einem Vermehrer Geld in den rachen wirfst hört er nicht auf!!!

Und glaub mir- billig gekaufte Hunde kosten umso mehr. Erbkrankheiten, charakterliche Auffälligkeiten,.. Da wird an ALLEM gespart. Frag Pewee, ihr erster Welpe starb an Parvo weil er nicht geimpft war. Oder such im Internet. Billig gekaufte Hundewelpen sterben an Infektionskrankheiten, Tierarztkosten summieren sich auf einige Tausend euro. Um das Geld bekommst du nen Rassewelpen...


Und im TH kannst du Hunde ja auch kennenlernen. Da geht man ja nicht hin und nimmt sofort nen Hund mit.. Es gibt probezeiten, besuche,.. Oft kennen die TH-mitarbeiter die Hunde besser als so mancher Hundebesitzer seinen Hund:?
 
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Ok, hier bin ich raus. Viel Spaß mit welchen Hund auch immer, aber bloß nicht jammern im nachhinein. :eusa_doh:
 
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hornedry2k

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Ok, hier bin ich raus. Viel Spaß mit welchen Hund auch immer, aber bloß nicht jammern im nachhinein. :eusa_doh:
Begründung? Weiß zwar nicht was ich getan habe, aber okay.

Ich meine du kannst dir dein Tier ja im Tierheim holen, ich möchte das nicht. Das muss man respektieren.

Das Tierheim ist hier auch nur der Vermittler zwischen den Tieren bei Ebay Kleinanzeigen und Menschen wie ich. Denn wo landen die Tiere dann wenn sich niemand meldet - richtig, im Tierheim. Daher ist es egal ob ich das Tier aus dem Tierheim hole oder direkt von den Menschen.

Vermehrer - da bin ich bei euch und da habt ihr Recht, aber ich möchte ungern ein Tier vom Tierheim. Ich möchte die Chance haben etwas über die Hintergründe zu erfahren und möge die Story noch so haarsträubend sein. Man merkt doch schnell wer lügt und wer nicht, wenn man Erfahrung mit Menschen hat.
 
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Ähm... "mit papieren"? die sind die Tinte nicht wert mit der sie gedruckt sind. Ein guter Züchter nimmt seine Hunde zurück und erlaubt kein veräußern über kleinanzeigen ;)

Mitleid ist beim welpenkauf der denkbar schlechteste berater. Und... hab doch mitleid mit der ausgebeuteten Hündin. schau dir das an, aber vorsicht... nix für schwache nerven:

[VERSTECK]https://www.youtube.com/watch?v=fdpLeh2QMiM[/VERSTECK]
 
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dazu haben wir keine passenden Gesetze. Es gibt kein gesetz dass verbietet hündinnen ständig zu belegen, und das wirds auch nicht geben. wer solls kontrollieren? So ein Hund MUSS den Umweg über ein Tierheim machen, sobald du einem Vermehrer Geld in den rachen wirfst hört er nicht auf!!!

Und glaub mir- billig gekaufte Hunde kosten umso mehr. Erbkrankheiten, charakterliche Auffälligkeiten,.. Da wird an ALLEM gespart. Frag Pewee, ihr erster Welpe starb an Parvo weil er nicht geimpft war. Oder such im Internet. Billig gekaufte Hundewelpen sterben an Infektionskrankheiten, Tierarztkosten summieren sich auf einige Tausend euro. Um das Geld bekommst du nen Rassewelpen...


Und im TH kannst du Hunde ja auch kennenlernen. Da geht man ja nicht hin und nimmt sofort nen Hund mit.. Es gibt probezeiten, besuche,.. Oft kennen die TH-mitarbeiter die Hunde besser als so mancher Hundebesitzer seinen Hund:?
Okay, nehmen wir mal Tierheim raus und Ebay Kleinanzeigen.

Wo findet man einen Hund bzw einen Welpen, sofern man einen möchte?

Irgendwo muss man ja finden. Züchter googlen oder Deine-Tierwelt.de?

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Ähm... "mit papieren"? die sind die Tinte nicht wert mit der sie gedruckt sind. Ein guter Züchter nimmt seine Hunde zurück und erlaubt kein veräußern über kleinanzeigen ;)

Mitleid ist beim welpenkauf der denkbar schlechteste berater. Und... hab doch mitleid mit der ausgebeuteten Hündin. schau dir das an, aber vorsicht... nix für schwache nerven:

[VERSTECK]https://www.youtube.com/watch?v=fdpLeh2QMiM[/VERSTECK]
Du hast jetzt nicht ernsthaft ein Video vom Hundeflüsterer geschickt oder? Von diesen Fernseh Therapeuten halte ich gar nichts. Die werden doch selbst von Tierschützern kritisiert, weil ihre Methoden umstritten sind. Und dann so ein Bericht? Ich kenne die Problematik und kenne auch Fälle aus unseren Medien wo Welpen nach der Vermittlung gestorben sind. Das ist traurig und nicht was ich möchte.

EDIT (automatische Beitragszusammenführung)

Zappe gerade im Bericht rum. Das ist krass und der Welpenverkauf im Schaufenster in den USA ist krass. Zum Glück geht das hier in Deutschland nicht. Welpen bei Futterhaus - das wäre es.

Also ich hoffe auch bei Vermehrern wird der Gesetzgeber was machen.
 
fluty

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Mein Vorschlag wäre: Versucht euch doch erstmal auf eine oder zwei Rassen festzulegen, schaut, welche Eigenschaften ihr euch von einem Hund wünscht und was ihr ihm bieten könnt. Und wenn es dann kein Hund aus dem TH sein soll, dann schaut ihr bei den entsprechenden Rassezuchtvereinen nach. Es gibt auch immer wieder Züchter, die etwas ältere Tiere abzugeben haben.
 
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