Anfängerin benötigt dringend Hilfe!

Diskutiere Anfängerin benötigt dringend Hilfe! im Hunde Haltung Forum im Bereich Hunde Forum; firstHallo ihr Lieben! Außnahmsweiße melde ich mich jetzt auch mal im Hundeforum, allerdings aus einem dringenden Grund. Damit ihr gleich alles...
Nickysophia

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Hallo ihr Lieben!
Außnahmsweiße melde ich mich jetzt auch mal im Hundeforum, allerdings aus einem dringenden Grund. Damit ihr gleich alles richtig versteht fange ich mal von vorne an..
Meine Großeltern haben vor einem Jahr neue Nachbarn bekommen, diese haben einen Hund Cheyenne, zwei Katzen, Gekkos und was weiß ich noch alles. meine Oma liebt Tiere (insbesondere Hunde) und hat Cheyenne immer wenn sie mit ihrem Frauchen unterwegs war Leckerlies und alles mögliche gegeben. Meine Großeltern haben demletzt mitbekommen wie der Mann von Cheyenns Frauchen Cheyenne entweder getreten oder geschlagen haben muss. Man hat nur sie aufschreien gehört und anschließend wie der Hund gefiepst hat.. Nun ja, wie auch dann herausstellte hatte Cheyenne auch panische Angst vor Männern (frägt sich jetzt nur warum ne??). Den Mittelteil erspar ich euch jetzt, ich sag nur, wir haben den Tierschutz darauf Aufmerksam gemacht, dieser hat jedoch nichts unternommen, da der Hund ja keine äußeren Schäden davon tragen würde. Nun ja, und jetzt hat sich letzte Woche ergeben, dass das Frauchen von Cheyenne gemeinsam mit Cheyenne vor dem Haus meiner Großeltern gestanden hatte und dringend mit meiner Oma und Opa reden wollte. (Meine Oma hatte gehofft dass sie endlich mit der Sprache rausrückt was ihr Mann mit ihr schafft- meine Oma ist ein sehr sozialer Mensch, und total mitfühlend.) Stattdessen kam sie rein und erzählte meiner Oma mit Tränen in den Augen, dass der Vermieter der Wohnung ihnen gekündigt habe, wegen Eigenbedarf, und sie schon in 2 Monaten aus der Wohnung raus sein müssen. Sie sagte, dass sie eine Wohnung habe, aber sie ihren Hund nicht mitnehmen darf. Sie meinte, sie hätte überall gesucht, aber überall durfte man keinen Hund mitnehmen. Sie hat meine Oma gefragt ob sie Cheyenne nimmt, denn sie will Cheyenne auf keinen Fall ins Tierheim geben. So wie meine Oma und mein opa sind haben die beiden natürlich sich bereit erklärt trotz Tinka (ihre Katze- sie hat eine Imunerkrankung) Cheyenne aufzunehmen.
Nun ja, meine Oma hat mir das gestern erzählt und schon nächsten Mittwoch wird Cheyenne bei meiner Oma wohnen. Meine Oma und Opa haben mich und meine schwester gefragt, ob wir uns dann auch ein wenig mit um Cheyenne kümmern, Gassi gehen beispielsweise. Meine Oma und Opa sind beide 72 und da klappt das alles nicht mehr so.. Nun ja, ich freue mich natürlich, weil ich auch ein großer Hundefan bin, ich habe allerdings keine Ahnung was Hundehaltung, Auslastung usw. von Hunden angeht..
Deshalb wollte ich fragen, was denn so das wichtigste ist, was Hundehaltung, erziehung usw. angeht?
Cheyenne (ein Jack Russel mix) ist 4 Jahre, geimpft war allerdings nie in einer Hundeschule oder sonst was. Ob sie an der Leine zieht, das weiß ich alles nicht. Versteht mich nicht falsch, aber mir schwirrt gerade so einiges im Kopf rum.. Ich meine Cheyenne ist kein einfacher Hund, hat panische Angst vor Männern und dann dazu hat keiner bei uns aus der Familie Ahnung von Hunden..

Ich hoffe ihr könnt mir helfen? Wenn ich schon so die wichtigsten Infos bekäme, wäre ich euch schon unendlich dankbar.. ich habe mich schon auf Internetseiten umgesehen, aber überall steht was anderes..
Ach, und bitte seid so nett und helft mir, und die wo rumpöpeln möchten, lasst es bitte, ich weiß selbst was für eine Scheiß Situation das ist. Wie ihr vielleicht gemerkt habt, bin ich mit der ganzen Sache ein wenig überfordert.. (meine Oma und Opa sind der Meinung, dass der Hund ja schon nicht so schwer sein wird, s´dem solls ja "nur" gut gehen..)
 
26.04.2014
#1
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E

exe

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:eusa_eh:

1. Hund kennenlernen, Vertrauen aufbauen - IMMER ruhig und nachvollziehbar für den Hund handeln
2. Gedanken um Auslastung und Erziehung beiseite schieben. Sowas hat Zeit
3. Hund ankommen lassen, abwarten wie sich alles einpendelt

Ohne eine konkrete Frage oder Problem, ohne den Hund zu kennen etwas zu raten ist extrem schwer bis unmöglich. Wie sich euer Tag gestaltet hängt ja auch ganz von deinen Großeltern ab.
 
*Mischling*

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Ich will nicht pöbeln, keine Sorge ;), ich will nur auf eins aufmerksam machen:
Man hat nur sie aufschreien gehört und anschließend wie der Hund gefiepst hat.. Nun ja, wie auch dann herausstellte hatte Cheyenne auch panische Angst vor Männern (frägt sich jetzt nur warum ne??)
Den Hund mal schreien hören heißt nicht automatisch, dass er geschlagen/getreten wurde. Der kann sich beim Aufstehen am Couchtisch gestoßen haben, sich im Garten was in die Pfote getreten haben, der Mann kann ihm auf den Schwanz getreten sein – da gibt es tausend Möglichkeiten, die nichts mit Misshandlung zu tun haben müssen. Unfälle passieren jedem Hundehalter mal. Mein Hund schreit zum Beispiel, wenn er mit meinem Freund spielt und Angst hat, der könnte sich auf ihn drauf werfen o.ä., also bevor was passiert. Als er sich eine Platzwunde geschlagen hat hat er nicht mal gezuckt ;).

Wegen der Übernahme des Hundes noch was, was mir am Herzen liegt: Macht einen Schutzvertrag! Sonst stehen die alten Halter mit etwas Pech in zwei Wochen/Monaten/Jahren da und sagen, sie hätten nun doch eine Lösung mit der Wohnung und wollen den Hund wieder. Also Impfpass aushändigen und gleich umtragen lassen, Hund bei der Stadt melden und Vertrag unterschreiben, damit das in trockenen Tüchern ist. Auch bei TASSO und Co. meldet ihr den Hund am besten gleich auf euch um/an. Wenn er nicht gechipt ist – gleich nachholen.

Was die Erziehung/Haltung angeht: Halsband, Schüssel, Deckchen, Spielzeug, Zeckenzange, Futter und Co. bekommt ihr vermutlich mit? Dann solltet ihr da ja erstmal versorgt sein.
Ansonsten: Das Minimum an Bewegung für einen gesunden Hund liegt pro Tag bei 2 Stunden, dazu Kopfarbeit, ein wenig spielen usw.. Länger als 5 Stunden sollte der Hund nicht alleine bleiben und (außer nachts) auch nicht einhalten müssen. Ob er alleine bleiben kann ist sowieso die Frage. Alles andere wird man sehen, wenn der Hund da ist. Ich würde euch aber raten, schon vorher alleine ein oder zwei Hundeschulen zu besuchen und einfach zu beobachten, aber auch immer kritisch zu hinterfragen, ob der Hund nun dies oder jenes in der Situation verstehen konnte und ob man da wirklich so hätte rangehen sollen.
 
Smoothie

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Ergänzend zu Mischling; mein Hund Yuukan hat auch vor manchen Männern Angst und ihn haben wir von klein auf und NIE wirklich niemals in seinen Leben hat ihn ein Mann (außer der Tierarzt) in irgendeiner Form misshandelt. ;)
 
Nickysophia

Nickysophia

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Okay danke ihr drei! :)
Versteht mich nich falsch bezogen auf das rumpöpeln, ihr dürft eure Meinung sagen und das sollt ihr auch :).

Was das Treten von dem Hund angeht, da habt ihr Recht! Stimmt so habe ich auch noch nicht betrachtet. Als ich aber allerdings mal bei meiner Oma war, hatte ich das auch mitbekommen, und nachdem der Hund eins zwei mal aufgeheult hatte, hatte der Mann das Fenster zugemacht. Na ja.. vielleicht haben wir uns ja wirklich getäuscht...

Was den Vertrag angeht habe ich meine Oma und Opa auch schon darauf aufmerksam gemacht. Sie meinten sie wollen das nicht, weil seine Besitzerin ihn jederzeit wieder abholen kann, sollte sie eine Möglichkeit bzw. andere Wohnung finden.
Abee sagt mal, ist das wirklch so schwer eine Wohnung zu finden wo man seinen Hund mitnehmen darf? Sie nimmt in ihre neue Wohnung ihre Katze, die Geccos und Ratteb mit. Und dann soll der Hund nicht mitdürfen? Ich weiß nicht irgendwie kann ich mir das echt nicht vorstellen..
 
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Cooperin

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Ich hatte auch mal Sorge um einen Hund. Immer wenn ich früh morgens an dem Haus vorbei ging, hörte ich ein jammern und quiken von einem Hund. Es hörte sich grauenvoll an :shock: .
Dann nahm ich mir ein Herz und klingele dort an der Tür! Ich sprach mit dem Mann und er erzählte mir, dass er seinem Hund nie was antun würde. Sein Hund würde immer einen Aufstand machen, wenn in der Wohnung der Staubsauger an ist.
In den nächsten Tagen hörte ich einen Teppichklopfer knallen und der Hund war still :mrgreen:
Also, immer erst nachfragen, bevor man jemanden verdächtigt :)
 
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Infano

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Katzen, Ratten und Gekkos gehören zu den Kleintieren, die einen Vermieter rechtlich nichts angehen. Die kann man in jede Wohnung mitnehmen.
Hunde nicht. Deswegen kann das schon stimmen. Und ja, je nach Stadt und Wohnungsmarkt kann es verdammt schwierig sein, eine Wohnung zu finden in der Hunde erlaubt sind.

Ich persönlich denke dass sich deine Großeltern mit einem JR-Mix keinen Gefallen tun - einfach weil das hyperaktive kleine Scheißerchen sind ;) Aber das wird sich alles regeln.
Jetzt erstmal tief durchatmen, entspannen und in aller Ruhe den Hund kennenlernen ;)
 
*Mischling*

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Es gibt sogar Hunde, die schreien, wenn man eine Zecke rausmacht, sie bürstet oder man auch nur das Halsband zum Gassi gehen auspackt. Manche Hunde jammern tatsächlich gerne, was natürlich nicht heißt, dass kein Hund der jammert, tatsächlich geschlagen wird. Sicher wissen kann man es nie, deswegen ist aber auch immer Vorsicht geboten bei sowas ;).

Was den Vertrag angeht habe ich meine Oma und Opa auch schon darauf aufmerksam gemacht. Sie meinten sie wollen das nicht, weil seine Besitzerin ihn jederzeit wieder abholen kann, sollte sie eine Möglichkeit bzw. andere Wohnung finden.
Abee sagt mal, ist das wirklch so schwer eine Wohnung zu finden wo man seinen Hund mitnehmen darf? Sie nimmt in ihre neue Wohnung ihre Katze, die Geccos und Ratteb mit. Und dann soll der Hund nicht mitdürfen? Ich weiß nicht irgendwie kann ich mir das echt nicht vorstellen..
Kleintiere/Käfigtiere werden anders gehandhabt als Hunde. Allerdings sollte theoretisch durchsetzbar sein, dass ein so kleiner Hund ebenfalls einziehen darf, wenn es eine Katze darf. Ich weiß allerdings nicht, wie das hier im Vertrag festgelegt ist. Wenn das Einverständnis des Vermieters oder der anderen Mietparteien Voraussetzung ist mag das trotz geändertem Mietrecht tatsächlich schwierig sein. Kommt aber sicher auch auf das Wohngebiet an. Wenn jemand mehr Zeit zum Umzug hat würde ich sagen, der hat nicht richtig gesucht, wenn die Zeit aber drängt, das Geld vll auch knapp ist, man in die Nähe der Arbeit muss usw. ist es schon nicht mehr so einfach.

Wenn sie das so handhaben wollen, dass der Hund jederzeit zurück kann – ok. Aber ich würde trotzdem einen Vertrag machen, man weiß nie, was kommt. Man kann den Vertrag dann ja wieder »zurück« schreiben und den Hund erneut »verkaufen«. Aber wie soll das denn mit Impfpass, Meldung bei der Stadt usw. laufen? Es kann ja auch nicht sein, dass deine Großeltern zwei Jahre die Kosten tragen, den Hund versorgen, er sich einlebt und er dann einfach so wieder aus seinem Umfeld gerissen wird? Zumal deine Großeltern ohne Vertrag, Meldung usw. ja auch gar keine Rechte hätten, wenn mal was wäre. Eigentlich müssten dann auch die alten Besitzer für alle Kosten aufkommen. Also für mich wäre so ein Schwebezustand nix, wenn ich nie weiß, ob der Hund gleich wieder abgeholt wird, ob ich dies oder jenes nun darf, weil er gar nicht mehr gehört...
 
Infano

Infano

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Man kann ja mündlich etwas zu dem Vertrag ausmachen.

Off-Topic
Mischling: Also in München und Umgebung suchst du (als Normalverdiener) gut und gerne ein halbes bis dreiviertel Jahr um eine Wohnung zu finden, wenn du niemanden kennst der jemanden kennt... Da bist du irgendwann froh dass du überhaupt etwas findest, bevor die Kündigung rechtswirksam wird.
(Dann kann´s natürlich auch gut sein, dass einer der beiden einen Schufa-Eintrag hat, was die Wohnungssuche nochmal erheblich einschränkt...)
Ist also wirklich sehr vom Wohnungsmarkt abhängig.
 
Mickey48

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Vorweg: ich habe etwas länger geschrieben, das heißt es kann sein, dass das ein oder andere schon genannt wurde.


  • Nicht jeder Hund braucht täglich zwei Stunden Auslauf, aber eine Stunde ist das absolute Minimum, Jack Russel Terrier sind allerdings ziehmlich bewegungsfreudig und jagdambitioniert.
  • Denkt doch einmal über Hundesport wie Agility, Disc Dogging, Flyball, Turnierhundesport, Obedience, Färtensuche, Zielobjektsuche oder Mantrailing nach.
  • Am Anfang solltet ihr sie bei Spaziergängen an der Leine lassen.
  • Kein Hundekontakt an der Leine, den Hund nicht wahllos zu anderen Personen hinlaufen lassen (auch Caniphobiker haben das Recht unbehelligt spazieren zu gehen)
  • Leckerlies nur für erbrachte Leistung ("weil sie so lieb und treu schaut" o. ä. ist keine Leistung, ich rede von korrekt befolgten Kommandos, sonst könnt ihr den Hund bald rollen)
  • Sucht euch einen guten Tierarzt heraus und geht zu ihm/ihr zur Grunduntersuchung, dabei könnt ihr Cheyenne auch chippen lassen.
  • Nach dem Chippen bitte kostenlos bei Tasso und dem deutschen Haustierregister anmelden, da Polizei Tierheime bei gefundenen Hunden als Erstes den Chip suchen und die Chip-Nummer bei diesen Diensten eingeben, um Informationen über das Tier und die Kontaktdaten der Tierhalter zu erfahren.
  • Sucht euch eine gute Hundeschule und macht alle zusammen einen Grunderziehungskurs, damit ihr etwas Grundwissen zum Thema Hund ergattern könnt.

Die wichtigsten Kommandos in absteigender Reihenfolge:

  • Name+Rückruf ("Cheyenne, hier!/Cheyenne, komm!")
  • Korrekturwort ("Pfui!"/"Tabu!", bitte nicht "nein!" (sagt ihr so oft ohne es auf den Hund zu beziehen, dass sie irgendwann auf Durchzug schaltet) oder "aus!" (ein völlig anderes Kommando, zu dem wir gleich kommen))
  • Auslassungskommando ("Aus!", sorgt dafür, dass der Hund auf Komando etwas, das er im Mund hat, auslässt, z. B. einen Ball beim Apportieren, damit ihr ihn wieder werfen oder wegpacken könnt oder etwas von euch Ungewolltes, das er sich angeeignet hat (bspw. ein Rattengiftköder), zum Schutz seiner Gesundheit)
  • "Sitz" und "Platz" in Verbindung mit "Bleib", damit der Hund lernt auf Kommando zu verweilen (z. B. vor dem überqueren einer Straße oder unter dem Tisch in einem hundefreundlichen Lokal)
  • Den Hund auf einen Platz zum verweilen verweisen ("ins Körbchen!"/"Decke!"/etc.), z. B. wenn der Paketbote klingelt und ihr etwas unterschreiben müsst oder wenn ihr Besuch von Caniphobikern bekommt.

Es gibt noch etliche andere Kommandos, die ihr ganz nach gusto noch antrainieren könnt, aber die hier sind die absoluten Basics.

Sachen, die ihr noch besorgen solltet:

  • Eine Hundetransportbox für's Auto, damit Cheyenne bei einer Vollbremsung nicht durch die Windschutzscheibe fliegt. meine Favoriten sind Boxen wie diese hier, da man sie bei Nichtgebrauch einfach flach zusammenklappen und weglegen kann und sicherer sind als ihre Pendants aus Stoff.
  • eine Unterlage für die Transportbox, um dem Hund Halt zu geben.
  • Einen schwimmfähigen Vollgummiball (bitte keine Tennisbälle, der Filz wirkt wie Sandpapier auf die Zähne)
  • Ein Futter mit viel Fleisch (Fleisch, keine Nebenerzeugnisse)und wenig bis gar kein Getreide (Mais ist auch Getreide), frei von Zucker oder "Mineralstoffen" (= Salz)
 
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Infano

Infano

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sagt ihr so oft ohne es auf den Hund zu beziehen, dass sie irgendwann auf Durchzug schaltet
Ist das bei Aus und Sitz und Komm nicht genauso?
Also mein Hund hört nach 1,5 Jahren immer noch sehr gut auf Nein, wenn ich mit ihm rede. Denn er weiß, wann ich mit ihm rede und wann ich es zu jemand anderem sage.
 
Nickysophia

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Ohh vielen Dank für die vielen Ratschläge! :D

Ich weiß, das klingt jetzt bescheuert, aber ich habe unheimlich Angst dass meine Oma und Opa sowie ich und meine Schwester was falsch machen könnten! :uups: Gerade, weil keiner von uns Erfahrungen haben was einen Hund angeht.

An Hundeschule habe ich auch schon gedacht. Wie ist das denn? Muss man mit so einem Hund in die Hundeschule?
Ich persönlich würde gerne mit meiner Schwester und Cheyenne sobald sie sich eingelebt hat solch eine HuSchu besuchen. Aber meine Großeltern stellen sich da quer.. Laut ihnen, ist das nicht nötig. Sie haben mich heut ernstens gefragt, worin das Problem liegt wenn der Hund an der Leine zieht.. und er soll ja schließlich Hund sein dürfen.. :004: Mir war das einfach so klar, dass das meine Großeltern einfach nicht interessiert.. :004:

Wie ist das denn beim Gassi gehen mit dem Hund? Also den kontakt zu anderen Hunden vermeiden? Dürfen den Hunde sich nicht miteinander beschnüffeln? :0

Ahh und wie sieht das mit Spielzeug und so aus? Ich meine mal gelesen zu haben, dass man Hunden keine Bälle geben soll, wegen de Gefahr dass sie den Ball verschlucken könnten? :|

Nochmal vielen Dank für die Antworten! :)
 
Mickey48

Mickey48

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Das Nachfragen ist uns lieber als komplette Ignoranz den Hundebedürfnissen gegenüber. :)

Zum Hundekontakt: Im Freilauf ja, an der Leine nein. Manche Hunde glauben, sie müssten ihren Menschen vor Fremden "beschützen" und reagieren dann dem entsprechend mit Knurren, Bellen, im Extremfall schnappen, wenn auf das Knurren, also die Warnung, nicht eingegangen wird.
Generell gilt: In der Ortschaft angeleint, im freien Feld ruhig ableinen, solange keine Leinenpflicht herrscht (bspw. manche Wälder haben Leinenpflicht und anche Wiesen sind in den Sommermonaten Brutplätze für heimische Wildvögel, die sind allerdings meist ausgeschildert). Wenn euch Personen oder andere Hunde entgegen kommen, den Hund zu sich rufen und anleinen, bis man an ihnen vorbei ist, denn nicht jeder Hund und nicht jeder Mensch schätzt Hundekontakt. Ihr könnt euch für den Anfang, wo sie noch nicht perfekt auf den Rückruf hört, auch eine 10 m Schleppleine besorgen.

In einer guten Hundeschule bekommen Hund und Halter möglichst gewaltfrei gezeigt, wie man bestimmtes Verhalten ab- oder antrainietrt und übt es dann in der Gruppe und zu Hause. Man kann Fragen stellen, bekommt nützliche Tipps und wird beraten, auch in Richtung Hundesport oder wie man sich als Mensch verhält, wenn der Hund in eine Beißerei gerät. Das ist übrigens auch ein guter Ort zum Kontakte knüpfen zu Hunden und ihren Haltern, gerade Terrier sind in der Auswahl ihres Freundeskreises eher "Individualisten", sprich sie mögen nicht jeden auf Anhieb.

Bälle sind völlig ok, wenn sie groß genug sind. Das mit dem Bälle verschlucken sind meistens große Rassen mit eher breiten Fängen wie Rottweiler, Labrador, Schäferhund, Dogge, etc., denen man Tennisballgroße Bälle (ca. 6 cm) anbietet, obwohl sie eher eine Ballgröße von 8 cm aufwärts benötigen.
Der Ball, den ich gepostet hatte, ist für kleine Rassen wie einen Jack Russel Terrier völlig ausreichend, den gibt es auch auf Amazon: http://www.amazon.de/Trixie-Ball-Na...upplies_4?ie=UTF8&refRID=0G9WQQHCYXSXG2790YSZ

Die Bälle und jegliches Spielzeug immer nach dem Spiel so verstauen, dass der Hund nicht dran kann, sonst kaut er möglicherweise so lange darauf herum, bis sich Stücke lösen. Ich rede aber von richtigen kauen, nicht von dem herzhaft nach dem Ball schnappen beim apportieren oder das Spielzeug "totschütteln". Deshalb bin ich ein Fan von Vollgummi, das ist, solange der Hund es nicht als Kauknochen misbraucht, so ziehmlich "unkaputtbar". Stofftiere würde ich am Anfang vermeiden, solange ihr den Hund noch nicht richtig einschätzen könnt, denn es könnte sein, dass es bei euch in der Wohnung "schneit" weil der Hund überglücklich Teddys Innenleben verteilt.

Bei Unklarheiten einfach nachfragen. ;)

EDIT (automatische Beitragszusammenführung)

Deine Großeltern tun vielleicht desinteressiert, weil ihnen erst jetzt klar wird, das ein Hund Geld kostet, das sie als Rentner nicht mit vollen Händen ausgeben können. Sagt doch, dass ihr den Kurs teilweise bezahlt, weil ihr ja auch hauptsächlich mit dem Hund sportlich und erzieherisch unterwegs sein werdet, das hilft vielleicht etwas.
 
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Mickey48

Mickey48

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@Infano
Man kann theoretisch jedes beliebige Wort nutzen, man sollte nur aufpassen, dass es keine Missverständnisse hervorruft. Dazu fallen mir gleich zwei Anekdoten ein, eine von Bekannten und eine miterlebte.

Ein Dackel hier im Dorf war z. B. auf hessisch ausgebildet worden, weil sein Herrchen, ein sehr netter älterer Herr, eben nur hessisch sprach. Beide waren zum Ende hin etwas taub (beim Hund könnte es auch einfach Altersstarrsinn gewesen sein), weshalb er immer etwas lauter rief. Einmal rief er seinen Dackel ("Waschdl, komm bei!") mehr als sonst, weil dieser nicht kam und außerhalb des Blickfeldes war. Irgendwann kam eine genervte junge Frau mit einem Border Collie an der Leine und seinem Dackel im Arm und bat ihn, seinen Hund doch bitte bei sich zu behalten, weil sie versucht hatte Hütekommandos zu trainieren und ihr Hund durch das ständige "Come by!" Im Hintergrund ganz wuschig geworden sei.
Das erinnert mich übrigens an den diesjährigen Aprilscherz der Wetterauer Zeitung: http://www.nsa-hessen.de/

Eine Bretonenmix-Hündin aus Gilmores damaligen Erziehungsgrundkurs war von einem französischen Tierschutzverein und war dort teilweise ausgebildet worden, aber auf französisch. Der Einfachheit halber behielt man es bei. Beim Sozialisationsspaziergang durch die nächste Stadt war absitzen während ein Zug einfährt ein Teil der Übungen, also hieß es für die Dame "Assis" und den Rest vom Kurs "Sitz". Auf einmal dreht sich ein unbeteiligter Mann zu ihr um und fragte ganz verdutzt: "Haben Sie mich etwa gerade Assi genannt?". Erst nachdem sie es ihm erklärte und die Hündin es noch einmal vorführte, gab er sich zufrieden.

@Nickysophia
Ihr könnt es auch erst allein zu Hause versuchen, das macht auch der ein- oder andere, beispielsweise weil es keine Hundeschule in der Nähe gibt, die den Ansprüchen entspricht. Versucht es doch erstmal mit dem Rückruf und dem Absitzkommando.

Rückruf
Man nehme: eine Schleppleine, ein Geschirr, Leckerlies oder die Tagesration an Trockenfutter, eine möglichst reizarme (d.h. ruhig und Menschen- zw. Tierarm) Umgebung (z. B. der Garten, ein selten betretenes Zimmer oder der Hof).


  1. Der Hund kommt an die Schleppleine und darf laufen, bis die Leine zu Ende ist.
  2. Gebt dem Hund das Rückrufkommando.
  3. Hund kommt von selbst: Loben und ein Leckerlie bzw. ein Stück Trockenfutter.
  4. Hund kommt nicht: Die Schleppleine wie ein Lasso einholen (aber behutsam) und den Hund loben, als sei er von selbst gekommen.

Absetzen
Man nehme: Leckerlies oder die Tagesration an Trockenfutter (wahlweise auch komplett im Napf, so kann man bei jeder Fütterung trainieren), eine möglichst reizarme (d.h. ruhig und Menschen- zw. Tierarm) Umgebung (z. B. der Garten, ein selten betretenes Zimmer oder der Hof).


  1. Halte dem Hund das Bröckchen/den vollen Napf so über den Hinterkopf, dass er es nicht sehen kann
  2. Wenn der Hintern den Boden berührt das Kommando aussprechen (nicht vorher) und den Hund fressen lassen.
  3. Manche Hunde tänzeln vorher oder versuchen hochzuspringen, dann einfach den Napf wieder über den Hinterkopf halten, bis sich gesetzt wird. das kann eventuell etwas dauern, deshalb ist hier Geduld angesagt.

WICHTIG:
Übungen immer beenden, wenn etwas am Besten geklappt hat, so beendet man die Übung immer mit etwas Positivem und Hund und Halter bleiben motiviert.

Bitte NICHT:

Sich vornüber beugen oder dem hund mit der flachen hand auf den Kopf fassen, das sind Droh- und Dominanzgebärden.
BESSER:
in die Hocke gehen und dem Hund den Rücken oder die Brust streicheln

Bei Unklarheiten wie immer nachfragen. ;)
 
Mickey48

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@NickySophia
Wie geht es Cheyenne, klappt alles soweit bei euch? :039:
 
Nickysophia

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Entschuldigt, dass ich so lang nicht mehr online war.

Ja, cheyenne ist gut bei uns angekommen! :) Sie lebt seit heute jetzt 4 Tage bei meiner Oma, der Anfang war für uns alle nicht leicht, sie hat sich versteckt, und ist nur meiner Oma hinterher. Meine Oma ist ihre Bezugsperson. :) Leider, geht sie auch nur mit uns Gassi, wenn unsere Oma dabei ist.. :roll:Aber ich denke, das legt sich schon noch. :) Heute war eigentlich der erste Tag, wo sie fröhlicher wirkte :) Sie ist schwanzwedelnd auf mich und meine Schwester zugelaufen. :) Auch das mit meinem Opa klappt einigermaßen. ^^ Mein Opa hat großes Verständnis und bedrängt sie auch nicht. Ich drücks mal so aus: Er will nicht Cheyenne kennenlernen, er will dass Cheyenne ihn kennen lernt. :) Cheyenne ist sehr ängstlich und ich denke dass noch viel Arbeit vor uns liegt!
Nun ja, allerdings gabs schon die erste Bombe was bei dem Hund nicht stimmt. Die Exbesitzerin hat behauptet cheyenne sei geimpft usw. Nun ja, Cheyenne wurde vor 5 Jahren als Welpe also, geimpft. :lol: Meine Oma ruft nächste Woche die Tä an, und dann wird sie komplett durchgecheckt!
Auch was Hundeschule angeht, bin ich gemeinsam mit meiner Schwester dabei uns zu imformieren, allerdings warten wir damit noch,m denn sie muss ja erstmal mit mir und meiner Schwester raus gehen. :)

Ansonstne muss ich zugeben, dass ich mich schon in die Kleine Maus verliebt habe, da sie echt Zucker ist. :) Wenn ich wüsste wie man vom Handy aus Bilder hochläd würde ich euch ja einige zeigen aber wie geht das? :0
 
Mickey48

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Vom Handy auf den Computer mit USB-Verbindungskabel und dann bei tinypic in der Größe "1024 x 768" hochladen (Standardgröße für Foren). ;)

Lest mal diese Bücher das hier, das da und dieses hier (empfehlenswert sind auch weitere Bücher von Patricia B. McConnell, je nach aktuellem erzieherischen Bedarf) als kleinen Grundkurs in Hundekörpersprache und Angstmanagement und haltet euch erstmal von Erziehungsmethoden durch vermehrt negative Verstärkung wie beispielsweise Cesar Millan fern, denn solche Ausbildungsmethoden sind oft veraltet und so manches mal unnötig brutal, das ist bei einem so unsicheren Hund eher kontraproduktiv. Ich will euch nicht zu "militanten Wattebauschwerfern" konvertieren, manchmal braucht es vereinzelt negative Verstärkung in Individualsituationen, es ist aber nicht das Maß der Dinge und das Allheilmittel schlechthin, auch wenn es oft so verkauft wird.
Beachtet mal den Abschnitt "bitte nicht" und "besser" in meinem letzten Post. Auch einem Hund nie direkt in die Augen sehen bzw. anstarren/fixieren, das ist eine Drohgebärde. Ihr könnt ihr natürlich weiterhin ins Gesicht schauen, aber bitte keine Aktionen à la "Schau' mir in die Augen, Kleines".

EDIT (automatische Beitragszusammenführung)

Ach Ja: Wenn du schon Fotos hochladen möchtest, kannst du Cheyenne doch gleich einen Vortstellungsthread im Forum "Hunde Vorstellung" eröffnen (die hiesigen Forumsmitlglieder sind bekennende Fotosuchties, ich übrigens auch)...:064: :mrgreen:

Und du kannst Themen oben rechts unter Themen Optionen" (klein im hellgrünen Balken vor dem ersten Post) abonnieren, dann bekommst du eine E-Mail, wenn jemand etwas in diesem Thema gepostet hat und verpasst nichts mehr.
 
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Nickysophia

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ohhje, ich dachte ich kann Bilder vielleicht gleich über mein Handy hier hochladen? :0 Das ist soo viel Arbeit :D

Okay, danke für die Buchtipps! :)
Heute gabs die ersten Diskussionen mit meiner Oma.. Ich war im Fressnapf und hab eine Schleppleine mitgenommen, damit wir mit der Kleinen auch draußen spielen können. Tja, Pustekuchen, meine Oma meinte dann, der Hund kann drinne spielen aber nicht während dem Spaziergang, da soll sie sich die Umgebung anschauen und nicht spielen.. :eusa_doh::roll: Tja, typisch meine Oma.. immer andere Regeln aufstellen.. :silence:

Ja, da habe ich auch schon darüber nachgedacht.. :) Ich möchte jetzt aber erstmal abwarten wie sich das alles mit Cheyenne entwickelt und dann werde ich einen Thread für die Kleine machen. :)

Ein Bild hab ich dann aber doch für euch:
Cheyenne beim Spielen. :)
 
Smoothie

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Deine Oma hat die falsche Einstellung. Natürlich sollte der Hund sich erst Mal an die Umgebung gewöhnen und umschauen können, aber was spricht gegens Spielen? Eigentlich sollte es umgekehrt sein; Zuhause ruhen, draußen fetzen, spielen und Aktion. Yuukan sieht sein Zuhause eher als großes Körbchen an. Natürlich tricksen wir hier auch ein wenig und manchmal fliegt auch ein Ball, aber die größte Aktion findet draußen statt. ;)

Süßer Hund.
 
K

Kiwi

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Huhu,

ich sag dir eins, es kann echt anstrengend werden, wenn man sich um einen Hund kümmern will, bei dem man eigentlich nicht das Sagen hat :/

Naja, wie man das mit den Spiel- und Ruhephasen handhaben will, ist ja jedem selbst überlassen. Normalerweise handhabt man es allerdings so, dass der Hund draußen seine Auslastung (Schnüffeln, Spielen, ..) bekommt und drinnen dann seine Ruhephasen hat.
 
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