Wie lange kämpfen - wann erlösen?

Diskutiere Wie lange kämpfen - wann erlösen? im Meerschweinchen Gesundheit Forum im Bereich Meerschweinchen Forum; Es geht um Anna. Sie ist jetzt ca. 2 Jahre alt und war bisher immer das Musterschwein im gesund sein. Nun bereitet sie uns seit 3 Wochen große...
Lisa&Lotta

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Es geht um Anna.

Sie ist jetzt ca. 2 Jahre alt und war bisher immer das Musterschwein im gesund sein. Nun bereitet sie uns seit 3 Wochen große Sorgen.
Es fing damit an, dass sie nicht mehr richtig gefressen hat, sie kaute nur noch doch schluckte nicht mehr runter.
Auf der Waage sahen wir dann, dass sie abgenommen hat und es ging sofort zum Notdienst.

Erste Diagnose Athrose im Kiefergelenk. Es gab Schmerzmittel, Entzündungshemmer und Päppelbrei. Es wurde nicht besser und wir sind noch mal zum Haustierarzt, auch hier Diagnose Athrose im Kiefergelenk, weiter mit den gleichen Medikamenten.

Dann sind wir zur Zahntierärztin, die sich der kleinen Anna dann mal richtig annahm. Eine Zahnuntersuchung - alles in Ordung. Röntgenbilder - nichts in Ordnung. Die Zahnwurzeln sind rechts durch den Kiefer durchgewachsen. Cortison, Antibiotika, Schmerzmittel.

Ein paar Tage lief es etwas besser, dann der nächste Schock, Freitag Abend - Anna bekommt starken Durchfall ...direkt wieder zum Notdienst und Bene Bac fürs Schweinchen.

Drei Wochen später, Anna ist um 260g leichter [VERSTECK](ich um über 300€)[/VERSTECK] und die Frage bleibt... kann das wieder etwas werden? Die meiste Zeit sitzt sie aufgeplustert im Häuschen, bekommt 3xtäglich critical care, ...nimmt trotzdem immer weiter ab-
 
01.06.2014
#1
A

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Guest

Hast du schon mal einen Blick in Heimtier und Patient von Birgit geworfen? Natürlich ersetzt dies keinen Besuch beim TA, aber vielleicht hilft dir das ja dennoch weiter?!
Magicalpony

Magicalpony

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Das tut mir sehr leid für dich. :(
Ich würde vielleicht mal die verschiedenen TÄs fragen, ob sie da noch was richten könnten oder ob man sie wirklich erlösen lassen sollte...ich denke, dass sie es am besten einschätzen können.
 
S

Schweinemama

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Zweitmeinung und Drittmeinung holen. Einerseits kann man auch bei Meerschweinchen Zähne reissen - sie können da auch ein relativ gemütliches Leben führen, und andererseits - ich kann mir nicht vorstellen - dass eine durch den Kiefer gewachsene Wurzel 2 Jahre keine Probleme macht und nun binnen 2-3 Wochen so akut wird.. Ich denke das müsste was anderes sein, zumindest mit Eiter etc (Eiter kann die Knochen auflösen)...
 
Lisa&Lotta

Lisa&Lotta

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Guten Morgen, Waren nun schon bei 5 verschiedenen Tierärzten... Ist auch mehr als eine Zahnwurzel - sonst könte man den Zahn tatsächlich ziehen. Es ist eine Hügellandschaft wenn man ihr unterm Köpfchen am Kiefer entlang streicht. Heute Morgen auf der Waage, 813g - gestern Morgen waren es noch 836g
 
Momole

Momole

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Kann es nicht sein, dass da auch Abszesse im Kiefer im Spiel sind?
 
S

Schweinemama

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Es ist schwer da was zu sagen... Hatte selber einen Chinchilla mit komplett vereiterten Kiefer, nach 6 Monaten durchpäppeln haben wir ihn wieder auf die Beine gestellt 2 Monate später hatte er im Darm Bakterien die in Übermaßen den Darm absterben lassen( sind aber natürlich dort vorhanden) im Nachhinein betrachtet war es Egoismus von mir ihn damals nicht schon früher erlöst zu haben.... Das Problem ist das der Eiter die Knochen verändert dass muss alles aufgestemmt werden.... Leider ich kann dir nichts raten
 
Tompina

Tompina

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Hallo,

das ist eine echt blöde Situation, wobei wenn ich dich richtig verstanden habe, dann päppelst du "nur" drei Mal am Tag?
Das sie da abnimmt wundert mich nicht, selbst wenn sie noch selber ein bisschen was wegmümmelt reicht das nie im Leben zum Gewicht halten!
Alle 2-3 Stunden 5-10ml müssen schon ins Schwein, damit ein Tier was gar nicht bis kaum selber frisst nicht weiter abnimmt.

Was genau ist denn der Therapieansatz laut TA, wenn man nicht operieren kann?
Schmerzmittel? Welches und in welchen Abständen?
AB? Welches und in welcher Dosierung?

Also wenn es keine Möglichkeit gibt, dass Ganze operativ in den Griff zu bekommen, ist da schon die Frage nach dem Sinn...:eusa_think:
Ansonsten, sollte es eine Richtung geben laut TA, dann hilft momentan nur Päppeln, Päppeln, Päppeln, immer wieder verschiedenes Futter anbieten und durchhalten. So manches Zahnschwein hat nach einer OP oder Behandlung Wochen gebraucht bis das Fressen wieder lief.
 
S

Schweinemama

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Ich habe einen sehr guten zahntierarzt bei der Hand- wenn du eine Meinung brauchst.... Der hat mir schon mehrere male Tiere gerettet- vielleicht ust es möglich ihm röntgenbefunde zu schicken und zu wissen was alles schon versucht wurde
 
Lisa&Lotta

Lisa&Lotta

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Hallo! Vielen Dabk für die Antworten!

Gebe 3 x täglich 10ml, mehr ist schwierig, da ich vollzeit arbeiten gehe:(. Mal nen Tag Urlaub nehmen geht aber mehrere Wchen am Stück so ganz spontan sind unmöglich.
Sie hat Cortison gegen evt Entzündungen von der ZahnTÄ bekommen, Antibiotika gab es im Anschluss 5 Tage lang. Doch kein TA konnte einen Hinweis auf eine Entzündung oder gar einen Abzess finden.
Zur Zeit bekommt sie Metacam, 1 x täglich 6 Tropfen, Bene Bac, 1 x täglich eine halbe Ampulle, Zeel, 2x täglich 1/2 Tablette und Traumeel, 2 x täglich 1/2 Tablette. Päppel, morgens abends und spät abends.

Ubers Wochenende hat sie vier mal täglich den Brei bekommen, heute und morgen habe ich Urlaub, allerdings bi ich die meiste Zeit beim Anwalt und Amtsgericht, werde ihr aber auch versuchen 4 - 5 x täglich den Brei zu geben.
 
Oceanblue

Oceanblue

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Kann nicht eine Freundin von dir dein Schweinchen päppeln? Mit zur Arbeit nehmen wir schwierig nehme ich an?

Auf jeden Fall gute Besserung an dein Schweinchen:)
 
Tompina

Tompina

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Hm, ich weiß wie das ist mit dem Arbeiten und dem Päppeln...
Ich habe das Glück, dass ich meine Patienten mit zur Arbeit nehmen kann.
Hast du vielleicht jemanden in der Familie im Freundeskreis, der iwie noch 2-3 Fütterungen zwischendrin übernehmen könnte?
Und was ist mit nachts? Wie lange machst du da Pause?

Wenn ich das jetzt richtig verstanden habe, wachsen die Zahnwurzeln in den Kiefer.
Abszesse, Entzündungen o.ä. gibt es nicht, oder!?

Und was genau ist da jetzt die Prognose des TA?
Kann man das nicht operativ korrigieren?

Wenn nicht, dann hieße das ja, dass sich im Prinzip nichts an der Situation ändern wird...?
Oder verstehe ich gerade was falsch? *mal von der Leitung runter geht und guckt ob es hilft* ;)
 
McLeodsDaughters

McLeodsDaughters

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Meinst du sie frisst den Brei freiwillig? Ich habe meinen Patienten immer Brei hingestellt, natürlich von den anderen (mit Gitter etc.) abgetrennt, dazu dann in einer extra Schüssel (gesundes) Trockenfutter, Haferflocken & Erbsenflocken und natürlich Heu & Frischfutter satt.

Wie rührst du den Brei an?

Bei meiner Gipsy wachsen die beiden hinteren unteren Backenzähne auch in den Kiefer & die Schneidezähne wachsen schief und auf der einen Seite hat sie auch das Gelenk verändert + ab&an mal nen Abzess. Bei ihr muss ich so alle 6 - 10 Wochen was machen lassen. Sie ist jetzt 4 1/2 Jahre und hat schon länger Probleme, in letzter Zeit wurde es nur häufiger, dass was gemacht werden musste.
Bei ihr hilft es, wenn die Zähne abgeschliffen werden. So eine wirkliche Erklärung hat die Tierärztin nicht (also wegen den Wurzeln, das die eig. so keine Probleme machen), aber wenns hilft.
Aktuell sind wir seit langem mal wieder bei 950 g angekommen, lang haben wir uns zwischen 800 - 850 g rumgeschlagen.

Aber wenn ich das richtig verstanden habe *auch von Leitung runter geh*, dann sind die Zähne oberhalb der Wurzel ok und nur die Wurzeln das Problem?
 
Lisa&Lotta

Lisa&Lotta

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Hallo,

danke für eure Antworten. Erstmal ne gute Nachricht, Anna hat heute morgen 838g auf der Waage:clap:.

Die Zähne sind bei ihr top, keine Spitzen, Brücken oder ähnliches. Die Zahnwurzel sind nur rechts viel zu lang, man kann sie so mit den Fingern abtasten, wenn man unterm Köpfchen langstreicht. Auch auf den Röntgenbildern kann man das sehr gut sehen. Operativ ist laut ZahnTÄ nichts zu machen.

Es gibt kein Ziel das von den TA's konkret verfolgt wird. Es ist nichts entzündet, es sind keine Abzesse vorhanden. Es heißt auch ich soll so wenig wie möglich päppeln, damit sie selber wieder anfängt zu fressen - doch das klappt garnicht:?. Sie mümmelt wohl hier und da mal nen Grashalm aber das war es auch schon.

Den Brei (bin jetzt auf Herbi Care umgestiegen) rühre ich mit Wasser an und füttere mit ner Spritze. Wenn ich ne Schale vom Brei ins Gehege stelle, stürzen sich die anderen drauf und er ist binnen Sekunden weg. Trennen möchte ich die Schweine auf garkeinen Fall, denn dann müsste ich sie im Anschluss neu vergesselschaften und das ist bei 6 Tieren nicht immer unproblematisch.

Habe keine Ahnung wie es weitergehen soll, ein Leben lang Päppeln und mit Schmerzmittel versorgen?
 
Tompina

Tompina

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Trennen möchte ich die Schweine auf garkeinen Fall, denn dann müsste ich sie im Anschluss neu vergesselschaften und das ist bei 6 Tieren nicht immer unproblematisch.
Mit Sichtgitter abtrennen wäre ja nicht trennen...und du könntest halt mal genau sehen, was sie selber frisst und was nicht. Bzw. ihr eben Brei, püriertes Gemüse etc. pp gesondert anbieten ohne dass es ihr jemand wegfrisst.

Ich setzte meine Patienten immer mit einem Gitteroberteil abgetrennt im Gehege extra. Also sie können die anderen sehen, riechen, berühren, hören, ich kann aber die Futteraufnahme individuell überwachen, ebenso den Kot- und Urinabsatz und andere Sachen, die ich eben so sonst nicht diesem einem bestimmten Schwein zuordnen könnte.

Und neuvergesellschaften musste ich auch nach 1-2 Wochen Krankenstation noch nie...:eusa_think:
Die bleiben ja Teil der Gruppe, ich lege auch immer noch Futter so hin, dass die anderen am Gitter fressen und meist hocken sie sich auch so einfach zum Patienten und "unterhalten" sich durchs Gitter. Momentan sitzt meine Penelope extra, da sie ein Glaukom hat und ich 6-8 Mal Augentropfen geben muss am Tag. Donnerstag wird ihr das Auge entfernt, weshalb sie dann wohl auch noch länger die Krankenstation beehren wird. Trotzdem gucken die anderen nach ihr. Nepomuk und Elvis patrouillieren beide regelmäßig bei ihr vorbei, Laviana sitzt sehr viel bei ihr oben und mümmelt zusammen mit ihr Heu oder Wiese und auch die anderen gucken ab und an vorbei.

Ich würde auch nochmal mit dem TA sprechen. Was ist das Ziel?
Lebenslang Schmerzmittel und Zufüttern ist ja keine so schöne Aussicht...aber solange sie Schmerzen hat wird sie auch nicht wieder richtig ins Fressen kommen, denke ich. Und Schmerzen hat sie solange, wie das Problem besteht und das scheint ja nicht behoben werden zu können...vertrackte Situation...:? Und was ist mit einem Zahnspezialist? Vielleicht kann man da ja doch operativ was machen? Oder sagen das mehrere TAs unabhängig voneinander, dass man da nichts machen kann?
 
Lisa&Lotta

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Wir sind mit ihr bei einer Zahtierärztin, die auch schon Lisa's Zahnprobleme behandelt hat und einen sehr kompetenten Eindruck macht. Werden Anfang nächster Woche nochmal mit ihr dorthin fahren.

Weiß auch nicht wie es weitergehen soll. Heute hat sie im Laufe des Tages Gewicht draufbekommen, ist jetzt bei 865g... das klingt nicht viel, doch wenn ich bedenke das sie grade mal 650g wog als ich sie letztes Jahr aus der Notstation geholt habe, ist es eigentlich schon okay. Hoffe das sie in den nächsten Tagen weiter zunimmt und auch wieder selber was frisst.
Das mit dem durch ein Gitterelement trennen ist an sich eine gute Idee, dachte nur bisher immer das solle man nicht, weil so auch Aggressionen aufgebaut werden:eusa_eh:. Aber es scheint ja durchaus zu klappen, wenn ich die Erfahrungsberichte lese und ich werde es wohl auch machen müssen wenn das Gewicht wieder runtergeht. Immo bin ich vorsichtig optimistisch, da sie heute auch weggelaufen ist als ich sie hochheben wollte - das hat sie in letzter Zeit nicht mehr gemacht.
 
Tompina

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Das mit dem durch ein Gitterelement trennen ist an sich eine gute Idee, dachte nur bisher immer das solle man nicht, weil so auch Aggressionen aufgebaut werden :eusa_eh:.
Das gilt hauptsächlich bei Vergesellschaftungen, wenn die Tiere sich nicht kennen. Da kommen sie dann am Gitter ja nicht richtig aneinander und Imponieren, besteigen und so was, was eben der Rangordungsklärung dient und wichtig ist, ist dann nicht möglich. Da schaukelt sich das dann schnell hoch und sobald das Gitter weg ist, geht das Theater los.

Wenn du eine bestehende Gruppe hast und ein Tier auf Sicht-, Riech- und Hörkontakt separierst, sollte das in der Regel keine Probleme geben. Du trennst ja nicht die Gruppe, du schränkst nur das eine Tier in seiner Bewegungsfreiheit ein. Und da Meeris ja sowieso eher auf Sichtkontakt liegen, denn mit Körperkontakt und auch so viel mit Gemuckere und so auf Entfernung kommunizieren, stört das Gitter meistens recht wenig. Es gibt natürlich Spezialisten, die dann immer ausbrechen wollen und komplett durchdrehen, da geht das dann halt nicht. Aber versuchen kannst du es ja mal...;)

Ich drücke auf jeden Fall die Daumen, dass es einen Weg für Anna gibt, der für sie und dich praktikabel ist und euch noch ein paar gemeinsame Jahre ermöglicht!
 
Lisa&Lotta

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Danke für eure Antworten! Heute macht Anna auch einen ganz guten Eindruck, es gab 4 verschiedene Salatsorten zum Abendessen und sie saß mit den anderen da und hat gemümmelt. War wohl dann auch die erste die genug hatte, aber dann ist sie statt in ihr Häuschen zu gehen (wo sie in den letzten Wochen nur aufgeplustert saß) zur Hängematte und hat sich dort lang gemacht... sah so aus als wenn sie entspannt wäre.
 
Tompina

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Das freut mich! :D *weiter die Daumen drückt*
 
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