Nachbarhund geht durch Zäune - und jagd unsere Haustiere

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Schweinemama

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Hat jemand eine Idee - was man unternehmen kann.

Ich bin gerade etwas in einem Interessenskonflikt :


Wir haben seit Anfang des Jahres neue Nachbarn. Etwas missmutig bin ich auch schon, da sie riesige Umbauarbeiten hatten - wie z.b. Sonnenkollektoren an der Häuserfront (wir werden nun geblendet) - und einen kleinen Hund haben sie auch.. Für sie ist es der Kinderersatz - der Hund ist freundlich - aber leider komplett unerzogen...
Wir haben selber eine Hündin und 2 Meerschweinchen - die Meerschweinchen haben draussen ein Gehege - eines zum Aufstellen und versetzen (also nichts fix montiertes) - unserem Hund (Jagdhund) haben wir beigebracht: Meerschweinchen gehören zur Familie - dh. die werden angeschaut - sie dürfen beschnuppert werden -
aber gejagd werden dürfen sie nicht (das funktioniert recht gut - sie schaut interessiert - sie darf sie nicht jagen - aber ohne dass wir natürlich drauf schauen - ist nicht - Hund und Meerschweinchen sind also unter ständiger Kontrolle).
Und nun kommt der Hund vom Nachbarn ins Spiel, einerseits haben die lieben Nachbarn ein Treppchen gebaut - sodass der Hund überhaupt auf den Sockel unseres dazwischen liegenden Zauns raufkommt - und dort läuft er auf und ab.
"Ja, das ist ja sooo ein lieber Hund", erst letzte Woche waren sie auf einen Bauernhof, und der Bauer hat ihnen noch erklärt dass der Kaninchenstall 100% ausbruchssicher ist, aber unser Hund - der ist ja sooooo gescheid - der war binnen 2 Minuten im Kaninchenstall... Der suesse Böse der - (abknuddel den Hund)....
Das war der Moment wo es mir sämtliche Nackenhaare aufgestellt hat. Ich verlange ja nicht - dass der Hund ein absolutes Gehorsam hat (hat unserer auch nicht - aber unserer will gefallen - und er weiss mit Meerschweinchen jagen - gefällt er gar nicht - deshalb lässt er es wohl besser bleiben... Unser Hund hat auch eine Jagdhundprüfung - also ein Pfiff - und er lässt alles fallen und liegen - 1000%ig nicht - aber ich denke nicht dass die Meerschweinchens in Lebensgefahr sind).

So und nun suche ich Nach Tipps - was ich machen kann, dass die 4 Tierchens nebeneinander friedlich leben, mein Hund (Zur Zeit nicht hier - er ist auf Urlaub) - wird es nämlich mal gar nichts akzeptieren dass da ein Fremder Hund in unseren Garten kommt - und die Meerlis sind die Lieblinge unserer 4 Kinder - also ich möchte nicht dass denen was passiert. Einerseits sind sie es gewohnt draussen zu sitzen (wenn wir zu Hause sind und im Garten) - andererseits mag ich auch ehrlich gesagt keine fremden Hunde hier im Garten haben (bin da geschädigt, nachdem bei meinen Eltern der Nachbarhund - die Nachbarskatze (jeweils Nachbartiere) im Garten meiner Eltern in fetzen gerissen hat - die Katze hat so geschriehen - das ging durch Mark und Bein)...
 
01.06.2014
#1
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Guest

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Warp-One

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Ja da hat der NAchbarshundi ein Problem wenn er in euer Grundstück kommt und euer Hund is da. Von Wasserpistolen über Gartenschlauch fallen mir da ne Menge "Abwehrmöglichkeiten" des Hundes ein.
 
S

Schweinemama

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Nur ist der Nachbargrundstück oft alleine draußen um Gärten und unsere Meerlis auch teilweise ( wenn auch nur kurzzeitig Telefon, Wäsche aus dem Keller holen etc)....
 
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FelixS

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Ist der jetzt bei euch im Garten oder läuft er nur am Zaun/auf den Sockel entlang?
 
Warp-One

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ich würd einfach nen neuen Zaun ziehen, 20 cm tief eingraben, 1,80 hoch da kommt Hund bestimmt nich durch
 
Speechless

Speechless

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Huhu!


ich würd einfach nen neuen Zaun ziehen, 20 cm tief eingraben, 1,80 hoch da kommt Hund bestimmt nich durch
Naja, gut, dass dürfte aber nicht das Problem der Threaderstellerin sein. Entweder die Nachbarn haben ihren Hund im Griff ( bzw. zeigen ihm seine Grenzen auf) oder die Nachbarn sorgen für einen höheren / durchbruchsicheren Zaun.
So geht das nun wirklich nicht. Und vor allem : Nicht lang gut.

"Der Teufel is'n Eichhörnchen" - irgendwann passiert was. Und dann?
Tiere tot, verletzt, etc?
Nur wg einem ungehorsamen Hund? Ne.

Auch das mit dem Wasserschlauch etc. würde ich sein lassen - erstens weißt du nicht, wie der Hund reagiert ( nicht, dass er dadurch noch aggresiver wird und du den falschen zeitpunkt abpasst - wenn er die Schweinchen fixiert und du ihn mit Wasser abspritzt kann es gut sein, dass der Schreckmoment des Hundes bzw. die Aggression die du damit heraufbeschwörst, seitens des Hundes auf die Schweinchen übertragen wird) & zweitens kann das auch extrem verstörend auf ihn wirken. Du willst ihn ja nicht wirklich verletzen bzw. ihm keinen Knacks verpassen.

Im Besten Fall interessiert es ihn nicht die Bohne.

Sucht doch mal das Gespräch mit euren Nachbarn - erklärt freundlich und sachlich, dass ihr Tiere drüben habt, die ungern gejagt werden sollen und auch nachstellen ( wie auf dem Zaun stehen und fixieren ) stresst enorm
Außerdem solltet ihr klar stellen, dass eure Hündin vorrecht besitzt und das IHR Revier ist - kann also gut sein, dass es der kleinen Töle ( Liebevoll gemeint! :D ) nicht gut bekommt da rüber aus zu büxen.

Die Nachbarn haben zuzusehen, dass ihr Hund nicht bei euch zu suchen hat. Ansonsten lässt sich das OA einschalten, auch wenn das erstmal umgangen werden sollte, schließlich sollt ihr noch ne Weile nebeneinander wohnen...
 
S

Schweinemama

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Ja nur wie sicher ich den zaun ist ein fundamentzaun (betonmauer etwa 40 cm hoch) darüber aufgesetzt ein maschendrahtzaun.... Die nachbarn haben hundsi ha schon ein trepperl gebastelt ( damit er die schweinchen sehen kann hundi ist nämlich sooooo interessiert) die betonmauer links und rechts mit ziegelsteinen unzugängig gemacht weil ihr hundi ja gar so batschert ist (unbeholfen).... Vielleicht unter strom setzen, ist jedoch plastik ummantelt der maschendrahtzaun
 
Michse89

Michse89

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Hast du mal mit deinen Nachbarn geredet?
Ich meine wieso kommt man auf die dumpfe Idee da ne treppe zu bauen damit Jäger seine potentielle Beute beobachten kann? :eusa_eh:

Und ich bin der Meinung wenn Mein Hund nicht hört und stiften geht muss Ich auch was machen. und nicht du da nen zaun basteln damit nen fremder Hund nicht rüber kommt.
Wenn deine Schweinchen in Gefahr sind, wäre es mir auch egal ob der Hund mal ne Ladung Wasser mitn Gartenschlauch abbekommt und er dadurch erschreckt...
Weil es liegt nicht an dir, sondern an deinen nachbarn, das die ihren hund unter Kontrolle halten.

Da würde ich wirklich das klärende Gespräch suchen, weil ihr euch Sorgen um eure Tiere macht.

Wir haben damals auch nen Abschnitt unter Strom gesetzt weil da nen abgehauener Hund immer durch ist zu de Hühner...
 
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FelixS

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Ja nur wie sicher ich den zaun ist ein fundamentzaun (betonmauer etwa 40 cm hoch) darüber aufgesetzt ein maschendrahtzaun.... Die nachbarn haben hundsi ha schon ein trepperl gebastelt ( damit er die schweinchen sehen kann hundi ist nämlich sooooo interessiert) die betonmauer links und rechts mit ziegelsteinen unzugängig gemacht weil ihr hundi ja gar so batschert ist (unbeholfen).... Vielleicht unter strom setzen, ist jedoch plastik ummantelt der maschendrahtzaun
Satzzeichen, Grammatik und Interpunktion würden helfen zu verstehen, was du sagen willst. Habe immer noch nicht verstanden, ob es der Hund schafft in euren Garten zu kommen, bzw. schon drin war, oder ob ihr es nur befürchtet.

Generell empfehle ich es mit den Nachbarn in aller Ruhe zu reden und darauf hinzuweisen, dass er entweder nichts in eurem Garten verloren hat oder es passieren könnte, dass er in euren Garten gelangt, was ihr nicht wollt. Vor allem würde ich dabei auf die Problematik hinweisen, dass ihr selber einen Jagdhund habt, der bald wieder bei euch wohnen wird.
 
McLeodsDaughters

McLeodsDaughters

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Ein stabileres Gehege besorgen wäre keine Option? Ne Katze oder ein Raubvogel sind schneller als der Hund... Oder ist das Gehege stabil? Die aus nur Gitter mit Netz würde ich so oder so nicht nehmen, da muss nur ne Katze drauf hüpfen und schon ist es passiert. Aber die, wo das Gitter mit Holz umrandet ist und der Deckel ebenso, sind zumindest stabiler.

Ansonsten wäre vll. ne Option einen niedrigen Sichtschutzzaun so aufzustellen, dass der Hund die Meerschweine schon mal nicht mehr sehen kann. So macht ihr dann wohl auch den Nachbarn klar, dass ihr das nicht wollt, dass die Schweine "begafft" werden.
So mein ich das, damit du das auch verstehst ;)
[VERSTECK]Der braune Strich soll der Zaun zwischen den Grundstücken sein:
[/VERSTECK]

Aber um reden werden ihr nicht drum herum kommen. Es kann doch nicht sein, dass die da ne Treppe für den Hund hinbasteln, damit der rüber schauen kann. Das ist doch mal völlig gaga.
 
Speechless

Speechless

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Wenn deine Schweinchen in Gefahr sind, wäre es mir auch egal ob der Hund mal ne Ladung Wasser mitn Gartenschlauch abbekommt und er dadurch erschreckt...
Weil es liegt nicht an dir, sondern an deinen nachbarn, das die ihren hund unter Kontrolle halten.
Nochmal, vllt habe ich mich nicht richtig ausgedrückt.

Wenn du Pech hast, wird der Hund durch diesen " Angriff" auf ihn aggressiv und hat dabei immer noch die Schweinchen im Blickpunkt. Diese Gefühle verbindet er dann mit den Schweinchen und dann hast du wirklich ein Problem. Denn - wo ein Wille, auch ein Weg.
Er registriert unter Umständen gar nicht, dass "Du" der Auslöser des Wasserstrahls bist, je nachdem wie fixiert er ist.

Wenn er diese Angstgefühle /Aggressivität mit den Schweinchen verbindet - ganz schlecht.
(Man sagt darum nicht umsonst, bei einem Training bzgl .der Aggressivität bei Hunde anderen Hunden bspw. gegenüber, dass man unter allen Umstanden bevor man irgendwas macht, den Blickkontakt zum Tier unterbrechen muss!)

Also: Lass das mit dem Wasser bitte.

Auch hier, nochmal:

Sprich mit den Nachbarn. Was sie machen ist definitiv nicht in Ordnung.
sage ihnen, sachlich aber absolut klipp & klar, dass es DEIN Garten ist und du NICHT möchtest, dass DEINE Tiere dort etwas zu befürchten haben müssen.
Schweinchen sind soo empfindlich, die registrieren dieses "taxiert werden."

Außerdem sagst du ihnen, dass du einen JAGDhund besitzt, der nicht zimperlich mit ungewolltem Besuch ist - und wenn ihnen IHR Hund wichtig ist, sollten sie das tunlichst vermeiden lernen. Sage auch, dass du diese Treppe da nicht akzeptieren willst. Wenn sie ihrem Hund was zu tun geben sollen, sollen sie sich mit ihm beschäftigen.

Ich würde darauf hin einen schönen Tag wünschen und gehen. Lass dich nicht auf Diskussionen a lá "Aber , weil, und" ein - sondern stelle sie vor vollendete Tatsachen.
 
Michse89

Michse89

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Ist mir schon bewusst wie du das meinst, das man den hund vorher ausm fixieren vorher raus holt war für mich schon klar. ;)
 
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Schweinemama

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Nein - anspritzen würde ich den Hund nicht - es gibt schon andere Methoden wie ich ihn im Notfall von hier verjagen könnte (gezieltes Erschrecken z.b.).

Ich mag solche "unerzogenen" Hunde nicht,für mich ist der Hund ein "Gebrauchshund" ich kann ihn fast jederzeit überall mit hinnehmen, ich kann ihn zur Not auch zu einer Nachbarin geben - er weiss sich zu benehmen...


Habe gestern nochmals ein Wörtchen mit ihnen gesprochen, sie haben mittlerweile dünne holzlatten aufgelegt -dass der Hund nicht durchkann, wobei das eher ein akustisches Warnsignal sein sollte weil die Latten eh nur 1 cm dick und 5cm hoch sind. Ich für meinen Teil habe ihnen erklärt das ihr Hund in Lebensgefahr ist sobald er durch den Zaun ist... bei uns ist meist die Gartentüre unversperrt- teilweise offen... Unser Hund geht nicht raus - aber bei unserer Kinderschar haben wir oft das Problem dass sie schlichtweg vergessen die Gartentüre zuzumachen... Unser Hund hat ein Terretorialverhalten - erst kürzlich hat er sich im Garten mit einem Marder eingelassen... das soll auch so sein. Hier ist eine Strasse die schon etlichen Hunden das Leben gekostet hat.Es liegt an ihnen ihren Hund dementsprechend zu erziehen.. Bei unserem hats mal geklappt - er betritt keine Strasse - selbst wenn ich auf der anderen Strassenseite stehe, für unseren existieren unsichtbare Zäune-und es geht darum diese Schwellen nicht zu übertreten...

Ich für meinen Teil werde sowieso zusehen dass ich einen Sichtschutz aufbaue- weil die eine Photovoltaikanlage haben die uns im Garten blendet
 
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Warp-One

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Moment den Sichtschutz müssen eigentlich die zahlen, zumindest bei uns in D gilt das Verursacherprinzip, heisst wer Scheisse baut muss die Auswirkungen beseitigen. Und wenn durch die Anlage keine blendfreie Nutzung des Gartens mehr möglich ist müssen die Nachbarn eine blendfreie Nutzung wieder herstellen.
 
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Schweinemama

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Ich möchte da was "ordentliches" haben - wir haben noch dazu einen Niveauunterschied von bis zu 1 1/2 Metern (es ist zwar betoniert mit Sockel) - aber wir sind oben - sie unten - und es blendet trotzdem... Also muss ich zumindest auf der höchsten Stelle einen Sichtzaun von 3,5 Meter haben (der Maschendrahtzaun ist 1,50 Hoch + Stützmauer 1,50, 50 cm müssen oben noch draugepackt werden wegen des Sichtschutzes) - und das reicht leider nicht - weil sie ihre ganze Fassade "photovotaiisiert" haben)...

Es ist mir mittlerweile auch reichlich egal ob das Bauvorschrift ist oder nicht (hierzulande maximale Zaunhöhe von 2,50) - ich mag meine Ruhe haben im Garten und die Kinder möchten mitunter auch mal nackig durch den Garten laufen, ohne dass der Nachbar vom Balkon einsicht hat....
Nur weiss ich nicht von welchem Niveau das gerechnet wird, da muss ich mich schlau machen (wir haben terassiert - also ebene fläche - sie haben natürliche Hanglage - deshalb kommt es zu diesem extremen Niveauunterschied).. uns hat ja auch keiner gefragt wegen dieser blöden Anlage
 
Warp-One

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eichhorn33

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Wenn ich es richtig verstanden habe , seid ihr Eigentümer und nicht Mieter , richtig ?
Dann stellt sich mir die Frage , wem besagter Zaum gehört ? IdR. gehört ja entweder immer der rechte oder linke Zaun zu den Grundstücken .

Wenn er im günstigen Fall euch gehört , würde ich als erste Maßnahme das "betreten" einfach untersagen .
 
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Schweinemama

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leider ist es unsere linke Seite (nicht unsere) ... Heute hat der Hund schon die Meerlis fixiert - und die Besitzerin ganz begeistert gequietscht... Ja Hundi - dass sind die Meerschweinchen - gell die sind schön interessant - gell du braves Hundi tust die nicht fressi-fressi, steht jedoch dabei auf der anderen Seite ihres Grundstückes - also wenn der Hund durch den Zaun gegangen wäre - teilweise ist das immer noch eine LEichtigkeit - hätte sie keine Chance gehabt. Der Käfig ist generell ziemlich ausbruchssicher - Vollmetal mit Holzverschalung - mit bügel für den Deckel - ebenfalls vollmetall - aber trotzdem - ich traue dem Hund keinen Zentimeter....

Ich bin dann kurz raus - habe den Sonnenschutz so verschoben dass die Schweinchen nicht mehr fixiert werden konnten - und habe sie dann nachdem der Hund weg war wieder reingeholt (wollte ihm nicht unbedingt noch zunder geben - dass ich sie gleich rauskralle)...
 
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FelixS

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Blickerdichter Lattenzaun bis zur maximal erlaubten Höhe. Problem gelöst.
 
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