Der Verlust tut so unendlich weh...

Diskutiere Der Verlust tut so unendlich weh... im Regenbogenbrücke Forum im Bereich Tier Ecke; Hallo liebe Tierfreunde, vergangenen Montag musste ich meinen geliebten Hund einschläfern lassen... seit dem schaue ich bei euch im Forum weil...
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J-ines

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Hallo liebe Tierfreunde,

vergangenen Montag musste ich meinen geliebten Hund einschläfern lassen... seit dem schaue ich bei euch im Forum weil ich Rat suche. Mein Liebling wurde Dreizehneinhalb Jahre alt und hatte eine Nierensuffizienz, Knochenschwund und das Morbus Cushing Syndrom. Das wurde vor zwei Monaten festgestellt als er sehr schwach war und wir den dicken Bauch ungewöhnlich fanden. Behandelt wurde dann mit Spezialfutter und Tabletten letzen Sonntag dann der Schock ihm ging es wieder total schlecht, obwohl wir ein paar Wochen zuvor das Gefühl hatten ihm gehts Gut und er ist wieder aktiv. In dieser Nacht hatte er mit erbrechen zutun und lag kraftlos am Boden. Dann zur Tierklinik gefahren und ihn untersuchen lassen... Die Ursache konnte immer noch nicht
festgestellt werden das einzige was sehr auffällig war der Herzschlag war sehr sehr niedrig.. eine Nacht ist mein kleiner wieder da geblieben wo wir die Hoffnung hatten das er am nächsten Tag wieder fit sei wie beim letzen mal. Die Ärztin sagte uns bereits abends und auch am nächsten Tag Morgens das es dem Hund nicht besser gehe und die Nierenwerte extrem hoch seien und der Herzschlag nicht besser wurde. Da mussten wir die schwere und für mich bis heute schwerste Entscheidung treffen, obwohl ich immer sagte ich will nicht das er leidet. Aber wie stellt man das fest? Er war schlapp und hat nur das Köpfchen gehoben. Ich bin in tränen ausgebrochen als es dann passierte... Ich komme mit der Situation nicht klar ich habe ihn zum neunten Geburtstag bekommen und seit dem war er Teil meines Lebens und ich erlebe zu ersten Mal in meinem Leben einen Verlust. Ich mache mir zum Teil Vorwürfe, ob es das richtige war oder, ob es in seinem Sinne so war. Begraben haben wir ihn dann hinterm Haus wo ich jeden Tag zum Auto gehe und seine Stelle sehe es tut so schrecklich weh... jetzt stelle ich mir die Frage, ob es besser sei ihn in einer Urne zu Hause zu haben, ob ich mich damit besser fühle oder nicht weiß ich nicht. Ich bin am Boden verzweifelt ich kann einfach nicht damit umgehen ich hab seinen Blick im Kopf und dann als alles zu Ende war. Am liebsten würde man die Zeit zurück drehen ich frage mich einfach, ob es in seinem Sinne war und, ob man das richtige getan hat. Vor zwei Monaten sagte man uns schon wir sollten darüber nachdenken ihn zu erlösen aber das kam nicht in frage wir versuchten alles und nach einer Nacht war er auch wieder auf den Beinen und jetzt auf einmal der Rückschlag. Ich mache mir so viele Gedanken und Vorwürfe was hätte ich anders machen sollen, was hätte ich besser machen können. Wie seit ihr über den Verlust gekommen? Eines steht fest einen neuen Hund möchte ich definitiv nicht aber vielleicht habt ihr Ratschläge für mich. Danke im voraus.
 
25.06.2014
#1
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Guest

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Knopfstern

Knopfstern

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Hallo,

Willkommen bei uns.
Dein Anlass ist traurig.aber gut das du drüber redest.

Wichtig ist das du dir keine Vorwürfe machst. Was bringt dir das?
Nichts!

Du musst dir immer wieder vor sagen das dein bester freund nicht mehr leidet. Das ist das wichtigste.

Dein Hund hat ein tolles alter erreicht und ihr habt alles getan damit es ihm gut geht.

Irgendwann ist aber ein punkt an dem man das tier gehen lassen sollte.

Das du trauerst ist vollkommen normal und auch sehr wichtig.
Und auch das du darüber redest und deiner trauer freien platz lässt.

Meinen ersten hund habe ich 2011 erlösen müssen und es war für mich auch eine grosse Lösung. Weil mein geliebter Schatz nie mehr leiden musste und seinen verdienten frieden hatte.
Das halte ich mir immer wieder vor augen.

Ich habe ihn dann einäschern lassen. Er steht bei mir in der Vitrine und wenn irgendwann das geld über ist bekommt er noch eine richtige Schöne Urne.
Für mich kam nix anderes in frage. Da ich ihn bei mir haben will.


Fühl dich gedrückt.

Mein lieblingsspruch:

Wenn die Kraft zu Ende geht, ist es kein Sterben sondern Erlösung.
 
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Cooperin

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J-ines, ja es tut sehr weh und es tut mir sehr leid, das Du Deinen Hund gehen lassen musstest.
Es wird noch eine lange Zeit dauern und Du denkst an die schönen Momente, die ihr zusammen erlebt habt. Glaube mir, so wird es kommen und Du wirst Dein Hund im Herzen haben, ruhiger werden und es wird nur Liebe sein, wenn Du an ihn denkst.
Ich selber habe schon 2 Hunde gehen lassen müssen und sie bei uns im Garten bestatten können. Es wird dadurch nicht leichter, denn jedes mal schaut man dort hin und denkt an sie. Aber ist es nicht egal, wenn Du weist wo Dein Hund liegt?
Man wird seinen treuen Hund und Freund nie vergessen, in Liebe an sie denken und ich Denke, das ist etwas was sie uns gegeben haben und ihr Erbe an uns.
 
J

J-ines

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Ich weiß einfach nicht, wie ich damit umgehen soll... Es zerreist mich innerlich und er fehlt mir so sehr! Es ist das erste mal das ich so einen Verlust habe und was geliebtes von mir gehen muss.. Vermisse ihn so sehr und weiß nicht, welcher Typ Mensch ich bin und wie ich damit wohl umgehe..
 
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Cooperin

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Ich weiß einfach nicht, wie ich damit umgehen soll... Es zerreist mich innerlich und er fehlt mir so sehr! Es ist das erste mal das ich so einen Verlust habe und was geliebtes von mir gehen muss.. Vermisse ihn so sehr und weiß nicht, welcher Typ Mensch ich bin und wie ich damit wohl umgehe..
Du fühlst sehr mit und ich denke mal, Du bist ein sehr emotioneller Mensch.
Wenn dich das nicht berühren würde, könnte man das als eiskalt abwerten und das bist Du nicht.
Glaube einer alten Frau, so wie Du fühlst, ist es allemal viel sympathischer. Ich drück Dich mal virtuell, wenn Du magst :056:
 
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J-ines

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Du fühlst sehr mit und ich denke mal, Du bist ein sehr emotioneller Mensch.
Wenn dich das nicht berühren würde, könnte man das als eiskalt abwerten und das bist Du nicht.
Glaube einer alten Frau, so wie Du fühlst, ist es allemal viel sympathischer. Ich drück Dich mal virtuell, wenn Du magst :056:
Danke für die lieben Worte. Ja ich hab meinen kleinen sehr geliebt und man fragt sich eben innerlich, wie es ihm ergangen ist und ob man alles richtig gemacht hat. Es ist für mich in meinen zweiundzwanzig Jahren das erste mal das etwas von mir geht und diesen Schmerz muss man erst einmal verarbeiten nur, wie.. ich bemerke erst jetzt das ich doch emotionaler bin als ich dachte.
 
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Cooperin

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Danke für die lieben Worte. Ja ich hab meinen kleinen sehr geliebt und man fragt sich eben innerlich, wie es ihm ergangen ist und ob man alles richtig gemacht hat. Es ist für mich in meinen zweiundzwanzig Jahren das erste mal das etwas von mir geht und diesen Schmerz muss man erst einmal verarbeiten nur, wie.. ich bemerke erst jetzt das ich doch emotionaler bin als ich dachte.
Das was Du jetzt durchmachst ist eine Trauerarbeit, die Du noch im Leben öfter durchmachen wirst. Doch mit der Zeit, lernt man damit besser klar zu kommen.
Du hast alles richtig gemacht und Deinen Hund von Schmerz und Krankheit erlöst. Jetzt hat er Frieden und keine Schmerzen mehr. Es ist doch viel Schlimmer einen Freund leiden zu sehen und ihn nicht helfen zu können.
Denk an die schönen Stunden mit ihm, auch wenn dabei die Tränen laufen.
 
J

J-ines

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Wie geht ihr mit dem Verlust um? Ich kann es einfach nicht verkraften mir fehlt einfach ein Teil in meinem Leben... wie kann ich damit klar kommen?
 
C

Cooperin

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Ich fing an zu Zeichnen, Gedichte selbst schreiben, mit Freunden treffen, ein Buch zu lesen usw.
Es gibt so viele Möglichkeiten sich abzulenken.
Nur nicht in Selbstmitleid verfallen, das bringt Dir nicht weiter und Dein verstorbener Hund würde Dich so auch nicht gerne sehen.
Wenn Du Sport machst, hilft Laufen sehr gut.
... Treffe Menschen, die dich ablenken und vielleicht kannst Du dann auch bald wieder mal lachen.
Ich wünsche Dir viel Kraft zu dem allen :)
 
J

J-ines

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Ich denke es wird noch sehr viel Zeit in Anspruch nehmen bis ich es verarbeitet habe.. man vermisst ihn eben so sehr und denkt jeden Tag drüber nach :-(
 
RockyMarsi

RockyMarsi

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Hallo J-ines,

dein Verlust tut mir schrecklich Leid... :058:

Ich weiß, wie du dich fühlst. Ich habe meinen Hund damals mit 4 Jahren bekommen und wir mussten sie dann mit 14 Jahren - drei Wochen vor meinem 18. Geburtstag - einschläfern lassen. Da es mein Hund war, hat meine Mutter mir die Entscheidung überlassen, was wir machen sollen. Sie hatte schon seit einem Jahr epileptische Anfälle. Der Erste kam ganz plötzlich, der zweite erst ein halbes Jahr später, bis es zum Schluss zweimal täglich war. Der TA hat zwar gemeint ,sie bekommt davon nichts mit, aber ICH habe es mitbekommen und es hat mir immer wieder das Herz zerrissen, sie so zu sehen. Nach zwei Wochen, in denen sie immer öfter Anfälle hatte und eben am "letzten" Tag dann zwei innerhalb 5 Std, habe ich auch gesagt, dass ich ihr das nicht antun möchte. Natürlich hätte ich sie liebend gerne noch 10 Jahre mit Tabletten vollgestopft, nur damit sie bei mir bleibt, aber das ist nicht richtig. Darum habe ich mich schweren Herzens dazu entschlossen, das ich sie erlösen will... Der TA hat dann noch bemerkt, dass ihre Augen leicht gelb sind - ein Anzeichen für Leberversagen... Es war das schlimmste in meinem Leben, was ich je tun musste. Als sie so vor mir lag, ihren Kopf in meinem Schoß. Kurz bevor die Narkose gewirkt hat, hat sie mich angesehen, gezwinkert, hat ihren Kopf an meine Brust, gaaaanz tief eingeatmet und dann ist sie eingeschlafen - also wollte sie mir sagen, dass alles ok ist und meinen Duft noch einmal in sie aufnehmen.

Ich habe Wochen gebraucht, bis ich sie nicht mehr gesucht habe, wenn sie mich nicht an der Tür begrüßt hat. Monate, das ich nicht mehr zu weinen angefangen habe, wenn ich an sie denke. Ich bin jetzt 22, es ist also schon über 4 Jahren her und ich denk immer noch an sie, vermisse sie, obwohl ich seit 1,5 Jahren wieder einen Hund habe und seit einem halben Jahr noch einen zweiten dazu. Wenn ich Bilder sehe von uns sehe, lächle ich und erinnere mich an die schöne Zeit. Natürlich kommen mir auch jetzt noch die Tränen aber es war das Beste, was ich für sie tun konnte. Sie war immer für mich da, wenn es mir schlecht ging und hat mir geholfen - also habe auch ich ihr geholfen, als es ihr schlecht ging und habe sie erlöst.

Denk nicht daran, ob es richtig oder falsch war, denn du hast nichts falsch gemacht! Falsch wäre gewesen, ihn am Leben zu erhalten, nur damit DU es leichter hast, das DU nicht traurig bist. Es erfordert viel mehr Mut und Stärke, seinen geliebten Freund gehen zu lassen als ihn verzweifelt halten zu wollen, wenn es schon nicht mehr geht. Ihm ging es ja jetzt schon nicht gut und du hast ihm ein langes Leiden erspart. Du hast ihm bestimmt eine wunderschönes Leben gegeben und viel Liebe und genau daran wird er sich erinnern - an DICH und nicht an die Schmerzen und das Leid, das er gehabt hätte!

Kopf hoch, du schaffst das! :056:
 
J

J-ines

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Vielen Dank Rocky Marsi.. für die lieben Worte und deine Geschichte. Das ähnelt ja schon meiner wenn du deinen Hund so früh bekommen hast und dein Leben damit verbracht hast. Ich habe auch mir Fotos angesehen und Videos von meinem kleinen denn ich vermisse ihn wirklich sehr aber die Erinnerungen kann uns keiner nehmen! Ich bin so alt wie du nun und du hast denke ich recht das es irgendwo auch egoistisch ist den Hund mit Tabletten und ständigen Tierarztbesuchen am Leben zu halten nur damit ich die Trauer fern halten kann. Wie bei dir wurde auch mir die Entscheidung überlassen und nicht über mein Kopf hinweg entschieden bisher für mich einer der schlimmsten Tage in meinem Leben und es tut wirklich sehr weh... Ich bin froh ihn nicht alleine gelassen zu haben und bei ihm gewesen zu sein die letzen Minuten denn das sind wir unseren Tieren auch schuldig.
 
RockyMarsi

RockyMarsi

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Na siehst du. Und genau daran solltest du immer denken: Du hast ihm ein schönes Leben geschenkt, bist immer für ihn da gewesen und hast ihn davor bewahrt, Schmerzen zu haben und unnötig zu leiden!

Ich habe mir eine Collage gebastelt, mit lauter Bildern von ihr und habe das im Wohnzimmer auf meinem Regal stehen. Vll ist das ja auch was für dich. Dann siehst du ihn zwar wieder jeden Tag, aber du denkst beim betrachten an die schönen Momente und nach und nach überwiegen die glücklichen Gefühle, weil du dann nur noch dankbar dafür bist, so einen tollen Hund gehabt zu haben!

Sammy ist übrigens verbrannt worden, die Urne steht auf einer schönen Steinsäule mit Schüssel bei meinen Eltern im Flur - an dem Platz, an dem immer ihr Teppich gelegen hat. Sie ist ein großes rotes Herz (hab ich damals ausgesucht), das in der Schüssel ist (Schüssel ist mit Sand aufgefüllt) und ein Efeu schlängelt sich an der Säule runter. Schaut wirklich schön aus und sobald man reinkommt, ist es das Erste, was man sieht.
 
J

J-ines

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Ich habe meinen Hund begraben und einen Stein mit Namen geholt. Jeden Tag wenn ich an die Garage gehe blicke ich dort hin.. ich war mir unsicher, ob eine Urne in der Wohnung das richtige sei denn ich hätte zuviel Angst, dass diese mal umkippt oder etwas passiert. Eine Collage habe ich auch schon bestellt... und einen Anhänger mit Fotogravur den ich immer bei mir haben möchte..
 
RockyMarsi

RockyMarsi

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Das ist auch sehr schön :)
 
J

J-ines

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Ja aber es fällt mir so schwer wirklich... Ich denke ich bin mit dem Gefühl nicht allein aber es ist wirklich schwer...
 
Willi-M

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Ich kann Deine Trauer und Deine Gefühle sehr gut nachempfinden und ich wünsche Dir die Kraft den Verlust zu ertragen.
Mir ging es ähnlich mit meiner Benji und auch bis heute habe ich den Verlust noch nicht ganz überwunden.
Wir können den Lauf des Lebens nicht ändern, müssen akzeptieren was passiert. Du hast alles richtig gemacht und bist in der letzten Stunde bei Deinem Schatz gewesen. Das ist das Mindeste, was unsere geliebten Fellnasen von uns erwarten.
Du wirst ihn immer in Deinem Herzen behalten und irgendwann werdet ihr euch wiedersehen!

Traurige Grüße

Willi

Du kannst...
Du kannst Tränen vergießen, weil er gegangen ist
oder Du kannst lächeln, weil er gelebt hat.
Du kannst Deine Augen schließen und beten dass er zurückkommen wird
oder Du kannst Deine Augen öffnen und sehen was von ihm geblieben ist.
Dein Herz kann leer sein, weil Du ihn nicht mehr sehen kannst
oder es ist voll von der Liebe die er mit Dir geteilt hat.
Du kannst dem Morgen den Rücken drehen und im Gestern leben
oder Du kannst dankbar für das Morgen sein,
eben weil Du das Gestern gehabt hast.
Du kannst immer nur daran denken, dass er nicht mehr da ist,
oder Du kannst die Erinnerungen an ihn pflegen und sie in Dir weiterleben lassen.
Du kannst weinen und Deinen Geist verschließen, leer sein und Dich abwenden
oder Du kannst tun was er wünschen würde: Lächeln, die Augen öffnen, lieben und weitermachen...
(Autor: Unbekannt)
 
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