chronisch kranke Katze und ich bin einfach am Ende. - Was soll ich machen?

Diskutiere chronisch kranke Katze und ich bin einfach am Ende. - Was soll ich machen? im Katzen Gesundheit Forum im Bereich Katzen Forum; Hallo Zusammen, ich brauche mal dringend eure Hilfe. Da es mir wirklich wichtig ist bitte ich nur um ernst gemeinte Ratschläge. Bitte keine hetze...
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kaffeebohne85

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Hallo Zusammen,
ich brauche mal dringend eure Hilfe. Da es mir wirklich wichtig ist bitte ich nur um ernst gemeinte Ratschläge. Bitte keine hetze oder Beiträge die mir ein schlechtes Gewissen machen sollen. Das hab ich schon genug.
Danke für euer Verständnis.

Jetzt zum Thema:

Ich habe eine ca. 7-8 Jahre alte Katze. Sie ist jetzt seit ca. 5,5 Jahren bei mir und wir haben schon so einiges mitgemacht. Ich habe sie damals, angeblich Gesund, aus dem Tierheim geholt.
Ich liebe meine Katze, das mal vorweg.
Cleopatra hat nur leider Diabetes, eine kranke
Niere und eine chronische Entzündung der Bauchspeicheldrüse. Sie hat also immer mal hier geschriehen, wenn es eine Krankheit zu vergeben gab. :089:
Sie bekommt täglich Insulin und einen Phosphatbinder (wegen der Niere) in Maul gespritzt. Sie frisst das Pulver leider nicht mit.

Jetzt zu meine Problem. Die Katze hat ständig Phasen in denen Sie jetzt nach bricht (egal ob mit MCP oder ohne), sie versaut mir die ganze Wohnung mit Schei... und Katzenstreu. Ich habe es sogar an den Fenstern und an den frisch gestrichenen Wänden. Ich putze mir also die Seele aus dem Leib. Und das trotz 2 Klos und 3xtägl. Reinigung.
Sie ist eine reine Wohnungskatze und darf auch nicht raus wegen der Krankheiten.
Spieltrieb hat sie leider garnicht, dafür scheint sie Nachtaktiv zu sein. Aber auch nur Phasenweise. Leider kann man daran nicht erkennen ob es mit einem Schub der Bauchspeicheldrüse zu tun.

Ich kann mir einfach nicht mehr helfen. Ich möchte die Katze nicht einschläfern, aber ist es vielleicht die einzige Lösung?
Wer nimmt denn schon eine so kranke Maus auf? Ich würde ja sogar eine Teil der Kosten weiter tragen, ums Geld geht es also nicht, aber wer kann denn schon sich den ganzen Tag um ein so krankes Tier ordentlich kümmern.

Die tägliche Medikamentengabe
Jeden morgen suchen ob der Teppich wieder vollgekotzt ist.
Jeden Tag überall Katzenstreu und Schei... in der Wohnung
Die Belastung für die Katze beim TA
Ständig ungewissheit ob es der Katze gut geht oder ob sie leidet

Mein Freund ist genauso fertig wie ich. Wir sind einfach am Ende unserer Kräfte. Unser "Alltag" ist auch ohne diese Schwierigkeiten schon anstrengend genug, durch unsere Arbeit.

Vielleicht habt ihr ja einen guten Rat für mich.

LG
 
30.06.2014
#1
A

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Guest

Ich kann dir empfehlen, mal einen Blick in den Ratgeber von Gerd zu werfen.
Ina4482

Ina4482

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Hallo und Willkommen im Forum, wenn auch aus einem so traurigen Anlass :(.

Eure Cleopatra ist ja wirklich eine multiple Baustelle und hat wohl schon so einiges mitgemacht :(. Ich kann absolut verstehen, dass du drüber nachdenkst, ob es so denn noch das Wahre für sie ist. Abnehmen kann dir eine solche Entscheidung aber keiner. Ich muss aber sagen, dass ich in einer vergleichbaren Situation ähnliche Gedanken hätte.
Ich habe diese Entscheidung auch schon einmal für manch Außenstehenden recht früh getroffen. Meine Tisha habe ich damals mit ca. 8 Jahren gehen lassen, sie hatte epileptische Krampfanfälle, wahrscheinlich ausgelöst durch einen Gehirntumor. Solange die Antiepileptika angeschlagen haben, war ich natürlich bereit, morgens und abends um Punkt 6 Uhr parat zu stehen für die Tabletten, auch wenn sich das sehr auf mein sonstiges Leben ausgewirkt hat. Als sie aber angefangen hat, sich häufiger zu erbrechen und demnach die Medikamente nicht mehr richtig gewirkt haben, habe ich entscheiden, dass ich sie lieber gehen lasse, als sie weiter mit TA-Besuchen und Tabletten zu quälen. Für sie war das nämlich wirklich eine Qual.

Wie sieht das denn für deine Maus aus? Ist der TA für sie etwas ganz Schreckliches oder nimmt sie es durch ihre Vorgeschichte gelassen?
Was hast du für ein Bauchgefühl, wenn du sie anschaust? Meinst du, sie WILL leben oder dass sie das alles nur erträgt? Oft hat man ja doch ein ganz gutes Gespür dafür, wann der richtige Zeitpunkt ist.

Ist bis jetzt der behandelnde Arzt immer der Gleiche gewesen? Oder habt ihr euch mal eine zweite oder auch dritte Meinung eingeholt?
 
K

kaffeebohne85

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Hallo,
vielen Dank für die prombte und liebe Antwort.

Leider sind die TA-Besuche schrecklich. Den Korb können wir nur mit Handschuhen wieder zu machen, weil sie dann furchtbar sauer ist.
Das Insulin ist nicht das Problem, nur alles andere was halt sonst noch ist findet sie eher mäßig. Würde mich aber auch so gehen.

Ob sie wirklich will kann ich nicht sagen. Ich glaube ihr geht es oft ganz gut, aber sie ist eigentlich sehr ruhig. Daher kann ich schlecht sagen ob sie leidet oder es tatsächlich einfach nur ihr gemüt ist.

Der TA war bisher immer die gleiche Praxis aber unterschiedliche Ärzte und alle kommen irgendwie aufs gleiche raus. Das Blutbild lügt eben nicht. :086: Und das lassen wir durch die ganzen Erkrakungen regelmäßig machen.

Außerdem hatten wir schon Ultraschall, ich fehlen die oberen beiden Eckzähne, und wir hatten schon eine Züste unterm Maul die operativ entfernt werden musste.
Wir haben also schon einiges durch.

Ich musste Sie heute morgen wieder bei meine TA auf Station geben, weil Sie völlig orientierungslos war (vermutlich zucker zu niedrig) aber ich kann ja auf der Arbeit nicht sagen "Sorry, ich komme heute nicht meine Katze ist krank." . Also wieder zum TA, wieder Stress, wieder Behandlung,...

Bin mal gespannt was dabei heute wieder raus kommt. Ich bin wirklich ratlos.
 
zitroneneistee

zitroneneistee

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Huhu,

Tiere machen das meist ganz gut mit. Sie wissen ja nicht dass sie krank sind und sie es eigentlich besser haben sollten... psychisch ist es für sie keine so große Belastung wie für die meisten (schwerkranken) Menschen.

Solange sie sich "normal" benimmt, sprich selbstständig frisst, kuscheln kommt, rumtigert/zweitweise aktiv ist usw. würde ich persönlich(!) den Gedanken ans Einschläfern noch verschieben.
Hat sie allerdings ständig Panik, leidet nur noch und ist zu nichts zu bewegen sollte man darüber nachdenken...
Ob es für sie noch ein lebenswertes Leben ist siehst du am besten.

Ich fühle mit dir! Es ist noch nicht lange her, da hab ich ähnliches mit meinem Kaninchen durchmachen müssen. Sie wollte immer weiter machen, sie wollte leben, aber ich wollte aufgeben... :( Fühl dich umarmt wenn du magst.
Es gibt solche Kämpfernaturen, da fühlt man sich selbst so machtlos und weiß nicht mehr weiter, man weiß, dass es nur eine Frage der Zeit ist und trotzdem sehen sie noch einen Grund zu leben. Und solange sie noch einen Grund sehen, solange sie noch leben möchten, finde ich sollte man sie unterstützen.

Ich weiß wie schlimm das als Halter mitanzusehen und mitzumachen ist und kann dich so gut verstehen. Wenn du es nicht mehr schaffst fände ich persönlich es auch ok sie an Menschen zu geben die das können, vorausgesetzt die Kleine ist fit genug für einen Umzug, neue Menschen usw. . Für die Katze ist es aber bestimmt schöner nicht umziehen zu müssen und nicht nochmal "bei Null" zu starten...
Aber ja, es gibt ab und zu Menschen, die genau solche Pflegefälle aufnehmen ;) man muss sie nur finden...

Meine Freundin hat auch einen Diabetes-Kater. Sie misst die Werte täglich neu (Blut übers Ohr soweit ich weiß) und spritzt(!) das Insulin dementsprechend.
Wäre das nicht eine Möglichkeit mit dem Spritzen? Das schlägt sich nicht so schnell auf den Magen. Vil. bleibt dann zumindest die Ko**erei aus... Das wäre eine enorme Steigerung der Lebensqualität :eusa_think:

Bei dem anderen kann ich dir leider nicht helfen...
 
K

kaffeebohne85

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Hi, danke für deine Antwort.

Die Diabetes ist garnicht das Problem. Ich spritze auch täglich Insulin, allerdings ohne zu messen, da ich danach immer aussehe wie ein Streifenhörnchen - total zerkratzt. Aber das geht trotzdem ganz gut.
Allerdings nur solange wie Futter und Wasser normal aufgenommen werden und auch in der Katze bleiben.

Unser Problem ist die Niere und die Bauchspeicheldrüse. Hauptsächlich die Bauchspeicheldrüse. Dadurch bricht die Kleine ständig und der Kot ist auch sehr sehr weich (ist aber getestet und normal). Das führt dann dazu, dass die Insulinmenge nicht mehr passt, usw. ...

Die Wert sind einfach schlecht. Der Zuckerwert ist tatsächlich noch der Beste von allen. :(

Die Tierärztin meinte gestern auch "zum Einschläfern ist sie zu fit". Das freut mich zwar, dass es ihr scheinbar wirklich nicht schlecht geht. Aber das ändert nichts an der nervlichen Belastung der ich/wir uns ausgesetzt sehen.
Es kann sein, das ich in Zukunft zusätzlich zu dem ganzen anderen Medis auch noch immer mal wieder (so 2-3mal die Woche oder auch mal eine Woche durch) Kapseln ins Maul (bzw. direkt in die Speiseröhre) geben muss.
Das macht es dann nicht einfacher.

Wegen dem Dreck habe ich überlegt die Katze zumindest Nachts auf Küche, Bad und einen Teil vom Flur "einzusperren", da ist nämlich gefliest. Sonst haben wir Holzdielen und Teppich und da ist Kotze und Schei... echt nicht schön. Fliesen kann man wenigstens abwischen.
Ich habe allerdings sorgen, dass sie dann das ganze Haus zusammenjammert. Jammern kann sie nämlich richtig gut und in einer Lautstärke die jeden Toten wecken könnte. Ich höre sie im Keller noch obwohl wir in der 3.Etage (Altbau) wohnen.

Die TA wollte jetzt nochmal überlegen ob ihr vielleicht was einfällt. Da bin ich mal gespannt.

VG
 
Maische

Maische

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Huhu,

tut mir wirklich leid, aber ich würde sie auch nicht einschläfern nur weil sie überall hinscheißt:eusa_eh:
Diabetis und das alles wenn es mit Medis gut ist, dann ist es doch schön.
Wann hat das denn angefangen das sie ihr Klo nicht mehr nutzt?
Leidet sie vielleicht an Demenz? Oder habt ihr was umgestellt etc das sie einfach streikt? Nutzt ihr das selbe einstreu?

Lieben gruß
 
C

catimm

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Hallo,

das tut mir so Leid mit deiner Maus.
Vor ein paar Jahren haben wir die Katze meiner Oma einschläfern lassen, unkontrolliertes Erbrechen und Durchfall für fast 3 Jahre, weshalb kann ich allerdings nicht mehr sagen. Die Entscheidung wurde uns vergleichsweise "leicht" gemacht, da die Katze mit der Zeit immer aggressiver wurde, was sie zuvor nicht war, also sie hatte sich richtig verändert.

So lang deine Maus noch zum kuscheln kommt, frisst etc. würde ich (!) wohl noch warten, aber beurteilen könnt das natürlich nur Ihr.

Ich wünsche Euch auf jeden Fall viel Kraft, egal wie ihr euch entscheidet.

Alles Liebe
Kathi
 
Ina4482

Ina4482

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Was mir noch eingefallen ist: Habt ihr mit der Tierärztin vielleicht mal über die mögliche Zusammenarbeit mit einem Tierheilpraktiker gesprochen? Nicht als Alternative zur ärztlichen Behandlung, sondern nur als Unterstützung für das Wohlbefinden eurer Süßen.
 
Yunalesca85

Yunalesca85

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Hallo,

unsere Kira hat auch eine chronische Bauspeicheldrüsenentzüdung. Wenn Sie soviel Durchfall hat dann versuchs mal mit zusätzliche Enzymgabe. Das machen wir seit neustem und es wird besser. Die Bauchspeicheldrüse kann einfach nicht mehr richtig arbeiten und daher kommt der Durchfall... Aber ich versteh dich voll und ganz... wir sind auch langsam an dem Punkt wo wir schauen müssen ob wir sie bald erlösen oder nicht, denn einfacher werden ihre regelmässigen Anfälle und den dazu gehöhrigen TK Aufenthalt auch nicht... sie leidet immer mehr und verkraften tut sie es auch immer weniger.... ich wünsche dir viel Kraft bei deinen nächsten Schritten...

Achso was auch noch helfen könnte, wäre das HOM Mittel Spongia C30 2x pro Tag geben. Das müsstest du genau beobachten, wenn es hilft, könntest du das Mittel nur noch 1 x am Tag geben und dann nur noch alle 2 Tage.
Spongia kannst du gut 2 x am Tag eine ganze Woche lang geben.
Zusätzlich für 3-4 Wochen wäre noch das HOM Mittel Lilium tigrinum(Tigerlilie) D4 1 x pro Tag geben.
 
K

kaffeebohne85

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Hallo,
danke für die netten Antworten.

Das man in einer Situation wo es der Katze nicht gut geht, den Standort der Toilette und das Streu nicht wechseln sollte weiß ich allerdings schon.
Und ich will die Katze nicht nur einschläfern weil sie dreck macht. Ich wäre froh, wenn man auch das ganze Problem erfassen würde. :?
Ich denke die die gemeint sind werden das wissen.
An alle anderen vielen lieben Dank nochmal.

Der aktuelle Stand ist leider nur sporadisch besser. Mit Medis ging es jetzt ca. 10 Tage gut und dann wieder rapide abwärts. Erbrechen, Durchfall und keine Nahrungsaufnahme. Die Kleine wiegt nur noch 3,1 Kg. Viel zu wenig :(
Das Antibiotikum kann ich leider auch nicht mehr viel länger weiter geben und Insulin auch schon mehrere Tage nicht, weil sie nicht frisst.
Mit jedem Gespräch beim TA wird es nur komplizierter und nicht einfacher. Ich bin echt langsam ratlos.
Ich hatte Glück, dass ich die letzten 1,5 Wochen nicht arbeiten musste und so nach der kleinen gucken konnte. Aber viel gebracht hat das auch nicht. Sie lag den ganzen Tag versteckt in ihrer Höhle und hat geschlafen.

Ich werde nochmal einen Termin machen und hoffen das wir eine Möglichkeit finden die Katze vernünftig zu behandeln, damit sie wieder fit wird ohne zu sehr Stress zu haben.

Ich werde berichten...
 
Ina4482

Ina4482

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Ich werde nochmal einen Termin machen und hoffen das wir eine Möglichkeit finden die Katze vernünftig zu behandeln, damit sie wieder fit wird ohne zu sehr Stress zu haben.
Ich drücke die Daumen, dass sich vielleicht doch noch eine Möglichkeit findet, etwas für sie und auch dich zu verbessern. Ich wünsche dir viel Kraft!
 
Thema:

chronisch kranke Katze und ich bin einfach am Ende. - Was soll ich machen?

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