Riss im Huf

Diskutiere Riss im Huf im Pferde Gesundheit Forum im Bereich Pferde Forum; Hallo ihr lieben, :angel: ich bräuchte ganz dringend mal Hilfe/Meinungen zu den Hufen von meinem kleinen. Er ist jetzt bisschen über 2 Jahre alt...
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hottehüü

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Hallo ihr lieben, :angel:
ich bräuchte ganz dringend mal Hilfe/Meinungen zu den Hufen von meinem kleinen. Er ist jetzt bisschen über 2 Jahre alt und hat seit ca. 1-1,5 Jahr ein Riss im Huf :mad:
Ich weiß das seine Hufe vorne nicht die besten sind. Hatte von Anfang an immer ein Hufschmied da, leider hab ich zu spät gemerkt das die ihre arbeit nicht besonders gut gemacht haben. Er steht vorne recht steil und ich denke auch
das dadurch so viel Spannung im Huf und der Riss entstanden ist. Bis vor einer Woche war der Riss oben vor dem Kronenrand noch ca.1 cm weiter zu und ich habe gehofft des er so langsam rauswächst. Nun ist er aber auf der Koppel, bestimmt beim spielen mit den anderen Jungpferden weiter aufgerissten :(
Ich habe in der Woche schon 2 Hufschmiede hier aus der gegen gefragt was da am besten gemacht werden kann. Der erste hat gesagt das da sofort Eisen mit einen Polster drunter müssen. Der andere hat mit erzählt das das ganz viele Jungpferde haben und er das ertmal so lassen und weiter beobachten würde. Als ich gefragt habe wie und ob das denn irgendwann wieder weg geht hat er gesagt das die meisten Pferde wenn sie dann geritten werden eh Eisen drauf bekommen und das dann irgendwann rauswächst. Ich glaube allerdings nicht das das so viel bringt ihn auf Eisen zu stellen. Und das eher an den Hufen sellbst gearbeitet werden sollte. Nun warte ich grade darauf das nochmal ein anderer Hufschmied, der mit empfolen wurde vorbei kommt und sich das mal anschaut.
Anbei noch paar Bilder von dem Huf. Hufschmied war vor 6 Wochen da und kommt in den nächsten Tagen wieder.
Bin über Meinungen und Ratschläge was ich machen kann sehr dankbar. Oder Hufschmied Tipps im Umkreis von 21514.

Vielen Dank & Liebe Grüße

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03.08.2014
#1
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Hast du schon mal einen Blick in den Ratgeber zur Pferdegesundheit geworfen? Vielleicht hilft dir das ja bei deinem Problem?!
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Happyhippo67de

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Hallo...

ruf mal in einer Pferdeklinik an (wenn du vielleicht eine in der Nähe hast?)... und frag da mal nach einem wirklich guten Schmied... sonst ist dein Pferd irgendwann lahm, ohne je überhaupt unterm Sattel gewesen zu sein.

MMn sind die Trachten bislang nicht richtig gekürzt worden - da sollte auf jeden Fall ein richtig guter Schmied mal draufgucken.

lg
 
Missymannmensch

Missymannmensch

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Such dir n ordentlichen Schmied oder besser n qualifizierten Hufpfleger. Der Huf ist alles andere als schön, jedoch sollte das in maximal einem Jahr erledigt sein. Auch ohneEisen.

Lg shorty
 
Calimero

Calimero

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Über genau solche Themen habe ich gestern erst mit meiner Huforthopädin gequatscht ;). Ich würde vom Schmied weg gehen und mir einen Huforthopäden suchen. Die haben dann nämlcih auch Ahnung, wo sie was wegschneiden müssen, um eben Druck von anderen Stellen zu nehmen.

Ich habe selbst echt wenig Ahnung von Hufen, aber ich kann mir schlecht vorstellen, dass da Eisen die Lösung sind. Aber klar, das gibt dem Schmied mehr als doppelt so viel Geld... :eusa_shhh:

Meiner läuft barfuß und wir reiten auch auf Schotterwegen und Asphalt, ist gar kein Problem für ihn. Nicht jedes Reitpferd braucht Eisen.
 
Trullas

Trullas

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Oha, der Huf ist ja unfassbar steil gestellt. Das sich da der Riss so stark ausbildet ist wenig verwunderlich.

Einer meiner Pferde hatte auch mal das Problem, wenn auch bei weitem nicht so schlimm.

Mein Hufschmied hat in dem Fall den Huf breiter gestellt und, um zusätzlich Druck von der Stelle zu nehmen, ein Keil(?) am Hufende reingeschnitten/gefeilt. So konnte die betroffene Stelle gut wieder gesund nachwachsen und das Problem ist Geschichte.

Auch rät mein Schmiedchen bei solchen Pferden eher von Eisen ab, da er der Meinung ist, dass das ständige Nageln das Problem begünstigt ( mag aber auch davon abhängig sein, wo genau der Riss ist, bei uns war es seitlich)

Wäre schön wenn Du uns auf dem Laufenden hälst :)
 
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hottehüü

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Danke schon mal für die Antworten :angel:
An einen Huforthopäden hab ich auch schon gedacht. Nun bin ich grade dabei im Internet zu suchen und kontakt aufzunehmen. Wird Zeit das endlich was positives mit seinen Hufen passiert.
 
Missymannmensch

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Hat sich schon was getan bei dir?
 
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Bellinchen

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Hallo,

die Hufe sind nicht gut bearbeitet, das ist ein eindeutiger Spannungsriss, ich würde dir mal empfehlen beim BESW einen guten Hufbearbeiter zu suchen oder einen Huforthopäde (aber bitte nicht nach Strasser, Biernat ist ganz in Ordnung).
Finger weg von Eisen mit Polstern und die Aussage das das ganz viele Jungpferde haben stimmt nicht.

Das ist deutlich ein Bearbeitungsfehler.
Die Trachten sind untergeschoben, und der Huf tendiert zum Schnabelhuf. Das Pferd belastet innen den Huf minimal mehr die äussere Wand ist etwas länger und schiebt den Kronrand schön nach oben. Halbherzige Versuche solch einen Riss mit einkerben zu stoppen sind lieb gemeint, aber völlig fehl am Platz. Der Huf ist insgesamt zu steil und kippt, das verursacht ungleich belastete Wände die sich nicht gescheit abnutzen können, die Hufwände werden nach aussen gezogen und in der Mitte entsteht somit der Riss, denn irgendwo muss die Spannung ja weichen.
Am Riss selber, bildet sich ein dunkler Rand, das ist Fäulnis, momentan wohl eher nicht sehr schlimm, kann aber zum Problem werden, das nennt sich dann Hufwandfäule.
Schade das du kein Bild von der Sohle eingestellt hast, daraus kann man mehr lesen und auch besser erklären.

LG
Bellinchen
 
C

Chiron

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Wow,

spannender Huf, aber definitiv durch den vorigen Bearbeiter mit verursacht - da hätte man deutlich früher und weniger gehemmt was machen sollen. Schließe mich Bellinchen an mit ihren Aussagen zum Huf, das Schubladendenken nach Hufschule halte ich allerdings für überflüssig bis armselig ...

Gruß,

Chiron
 
B

Bellinchen

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Chiron was meinst du mit Schubladendenken? Weil ich schrieb bitte nicht nach Strasser?
Das hat seine Gründe glaub mir, wer mag darf die Bearbeitung nach Strasser gern ausprobieren (darf ja jeder mit seinem Pferd tun was er will), aber hinterher bitte nicht jammern wenns Pferd lahm geht und eine Belastungsrehe bekommt.
Schon allein wenn man sich die verschiedenen Bearbeitungsweisen ansieht und sich die mal zu Gemüte führt, dann sagt einem der logische Menschenverstand, das sowas nicht funktionieren kann wenn man von der Anatomie was versteht.

Wie viele Strasserpferde kennst du denn bevor du mit solchen Aussagen um dich schiesst?
Ich kenne einige viele, ich darf mir diese Aussage erlauben.
 
Missymannmensch

Missymannmensch

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Bellinchen, Chiron hat dich sicher nicht gemeint.
Schubladendenken in Form von: Es muss Schema F sein und unbedingt ein Schmied oder Hufbearbeiter xy.

Zudem muss gesagt sein, das auch Hiltrud Strasser ihre Berechtigung hat sowie Anhänger und Pferde plus Besitzer, die damit schon Jahrelang glücklich sind.

Auch mit Biernat, Ramney, Jackson&co geht nicht jeder konform.

Selbst Hufschmiede die Interesse am Beruf zeigen, sind nicht mehr nur Metallarbeiter.

Wichtig für den TE ist einfach, DAS was gemacht wird, was nach Möglichkeit anders sein sollte, als das bisherige.

Lg shorty

EDIT (automatische Beitragszusammenführung)

Nebenbei würde mich immernoch interessieren, ob und was sich nun getan hat, beim Pferd der TE.
 
C

Chiron

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Bellinchen,

genau diese Aussage meinte ich - Hufbearbeiter nur deswegen zu disqualifizieren, nur weil sie nicht nach der dir genehmen Schule gelernt haben (Und? Nach welchen Prinzipien arbeitest du?)

Ich schieße nicht mit solchen Aussagen um mich, und ich kenne vermutlich mehr "Strasserpferde" als du, und das schon jahrelang, denn ich habe auch mal nach dieser Methode gelernt, und diese Pferde können durchaus gut barhuf laufen und leiden auch nicht an einer Belastungsrehe durch einen übertrimmten Huf. Selbst die nicht, die ich ausschneide, und das sind sowohl fremde wie eigene ... ;-)

Von daher habe ich so meine Probleme mit dem allgemeinen Strasser-Prügel, bin mir aber durchaus darüber bewußt, dass da schon ein paar ziemlich fehlgeleitete Strasser-Bearbeiter existieren, die definitiv keinen guten Job machen. In Karlsruhe scheint es davon wohl welche zu geben ...

Wenn du dich ernsthaft mit den inhaltlichen / fachlichen Problemen in dieser Methode mit mir auseinandersetzen willst, können wir das gerne offline weiterführen.

Um mal aufs Thema zurückzukommen: Du stimmst mir schon bei, dass der Hufbearbeiter bei diesem Huf versagt hat? Ach so: Und ich kenne auch schlimme "Biernat-Hufe", würde das aber zuerst auf den Bearbeiter und erst dann auf die Methode zurückführen ...

Gruß,

Chiron
 
S

Schweinemama

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Ich würde das ganze mal einem Tierarzt zeigen - das sollte einerseits mal geröngt werden und andererseits - muss das wirklich zu einem Huforthopäden - der Tierarzt hat meist so einen bei der Hand - bei Tierkliniken gibt es sogar welche die dort angestellt sind.
Sowas gehört so bald wie möglich wirklich behandelt - abgeschliffen und der Fuss richtig gestellt - dir brechen die Fingernägel auch ab - wenn du nur mit den Nagelspitzen schreibst.
Der Junghengst meiner Freundin hatte so ein ähliches Problem - wobei das ganze wirklich von hinten nach vorne quer durchgesprungen war und teilweise ausgebrochen bis in die Krone gesprungen war und dort oben zu eitern begonnen hat.(sie hat ihm vom schlachter - genau deswegen hätte er eingeschläfert werden sollen) . Das Tier war nach 5 Monaten beschwerdefrei und der Huf perfekt nachgewachsen - obwohl da ganze auswachsen dann sicherlich nochmals 5 Monate gedauert hat - aber die Fehlstellung sieht man heute überhaupt nicht mehr - und das Pferd läuft optimal (sie ist dann auch zum Huforthopäden gewechselt, da er weit mehr kann - als andere Hufschmiede - so läuft er mit seinen 8 Jahren immer noch ohne Hufeisen - obwohl die Rasse fast immer Hufprobleme hat und deshalb fast schon gezwungenermassen Hufeisen benötigt... aber das waren die schlimmsten Hufe die ich je in meinem Leben gesehen habe, ich habe geheult weil ich wusste was für Schmerzen das Tier haben muss - reine Tierquälerei - aber der kleine hats geschafft und ist nun ein Prachtkerl - einfach zum verlieben.

Der andere Hinterhuf sieht auch nicht wirklich schön aus - lass einen Huforthopäden drüberschauen - vielleicht steht er ja auch falsch - zu viel Gatsch - zu viel flüssigkeit in der Erde - klar raufen die kleinen Racker wie die wilden herum - aber krank werden solle sie deswegen nicht unbedingt -
 
B

Bellinchen

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Chiron,

Vielleicht gehörst du tatsächlich zu den guten, und das sage ich jetzt völlig wertfrei oder ohne dich ärgern zu wollen.
Die TE scheint mir nur leider sehr unerfahren, und ich glaube auch nicht das sie merken würde wenn sie an einen schlechten Bearbeiter gerät. Und dann ist das Kind eben in den Brunnen gefallen. Mit dir persönlich hat das rein gar nichts zu tun.

Ich sage auch nicht das ein Biernat das beste ist (ich hatte auch mal eine sehr schlechte Biernat HO) bin kein Anhänger von denen oder sonstwas.
Ich tendiere grundsätzlich zu einem guten Schmied mit Barhufkenntnis.

Und ja, der Bearbeiter hat hier versagt. Definitiv.

Mich würde halt nun mal interessieren was die TE dazu sagt?
 
H

hottehüü

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Erst einmal vielen Dank für die Antworten und Entschuldigung das ich mich jetzt erst wieder melde  Also, ich hab vor 1,5 Wochen ein Schmied da gehabt. Ich fand ihn richtig klasse. Er hat erstmal ein riesen Schock bekommen und konnte garnicht verstehen warum die anderen Schmiede nichts gemacht haben und warum die Trachten nicht gekürzt wurden. Er hat sehr viel erklärt und die Hufe dann das erste mal bearbeitet. In 3 Wochen kommt er zum Glück wieder, damit wir die Hufe jetzt einigermaßen in den Griff bekommen. Ich versuche nochmal ordentliche Bilder von den Hufen zu machen, wie sie jetzt aussehen. Da will man von Anfang an alles richtig machen und hat alle 6 Wochen ein Hufschmied da und nun sind die Hufe wahrscheinlich mindestens genau so schlimm, als wenn man nie ein da gehabt hätte. Ich finde es sehr erschreckend das keiner von den 3 Hufschmieden die ich hatte, die Hufe ordentlich behandelt hat. Alle haben nur ausgeschnitten und ein bisschen Drum rum gefeilt. Aber nun hoffe ich das doch noch alles gut wird. Liebe Grüße und vielen Dank 
 
Missymannmensch

Missymannmensch

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sagen wir mal so,
wenn der Huf nicht im Laufe der zeit so fehlerhaft gestellt worden wäre,
bäuchte ein Schmied/Pfleger auch nicht mehr machen, als etwas schneiden und raspeln.
Bin gespannt auf die Bilder.
 
Thema:

Riss im Huf

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