Futter für 8 Wochen Welpen und weitere Fragen

Diskutiere Futter für 8 Wochen Welpen und weitere Fragen im Hunde Ernährung Forum im Bereich Hunde Forum; Hallo, ich bekomm in zwei Wochen ein 8 Wochen altes, weibliches Hundewelpen und zwar ein Retriever. Nun stell ich mir, neben der Erziehung die...
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Vivus

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Hallo,
ich bekomm in zwei Wochen ein 8 Wochen altes, weibliches Hundewelpen und zwar ein Retriever. Nun stell ich mir, neben der Erziehung die Frage, was ich ihr an Futter servieren sollte. Mir ist bewusst,
dass ich zu Beginn eine Mischung aus Züchterfutter und dem neuen Futter meiner Wahl mixen muss. Nun aber zu meiner eigentlichen Fragen.

1. Wie findet ich das beste Futter für meinen Hundewelpen?
Mir ist klar, dass der Fleichanteil sehr hoch sein sollte und wenn möglich kein Getreide.

2. Welches Verhältnis trock/nass Futter ist empfehlenswert?
Ich dachte an 1/3 nass und 2/3 Trockenfutter.
Am Anfang das Futter auf drei Malzeiten aufteilen.

3. Welche Leckerlies würdet ihr mir empfehlen? Kauft man hier am besten verschiedene, sodass es nicht langweilig wird?

4. Gibt es weitere Punkt, die ich im Bezug zum Futter bedenken sollte?

Würde mich sehr über Antworten freuen.

Schöne Grüße
 
21.09.2014
#1
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bruni1302

bruni1302

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Hallo Vivus,

die Frage nach "dem richtigen" oder "dem besten" Hundefutter für den eignen Hund, ist wohl eine der Fragen, die die Hundewelt wohl immer spalten wird und bei der Diskussionen vorprogrammiert sind. Ich finde es toll, dass Du Dich vorher schon über das Thema informieren willst, aber egal, wen Du fragen wirst, jeder wird Dir wahrscheinlich unterschiedliche Futtersorten empfehlen. Generell würde ich Dir raten, Dich einfach mal grundsätzlich hier im Ernährungsthread ein bisschen einzulesen und Dich dann für eine Futtersorte oder eventuell Barfen (oder kommt das für Dich generell nicht in Frage?) zu entscheiden. Im Forum gibt es außerdem eine Liste von empfehlenswerten Nass- und Trockenfuttersorten, die Du Dir bei Bedarf auch einfach mal anschauen kannst.
Ansonsten ist das Futter natürlich auch immer eine preisliche Frage und musst Du Dir natürlich überlegen, wie viel Geld du ca. monatlich bereit bist auszugeben, da unterscheiden sich die einzelnen Futtersorten natürlich auch mehr oder weniger stark

zu Frage 2.: ich füttere sowohl Trocken- als auch Nassfutter, aber auch das handhabt jeder anders und auch da gibt es sowohl Vor- als auch Nachteile. Welpen würde ich anfänglich auch drei- viermal am Tag füttern, weil das häufig so besser vertragen wird. Wir haben dann ca. ab 1 Jahr auf zweimal am Tag umgestellt, aber auch das händelt jeder anders, manche füttern irgendwann auch nur noch einmal täglich.

zu Frage 3: auch da hat jeder andere Tipps und Vorstellungen. Manche verfüttern ausschließlich das normale Futter des Hundes, andere neben Wurst, Leberwurst aus der Tube, Käse, getrocknetes Fleisch etc., ich hab in der Welpenstunde schon alles erlebt. Ich würde einfach probieren, worauf der Hund gut reagiert und darauf achten, die Ration von der täglichen Futtermenge abzuziehen.

zu Frage 4: was bekommt der Welpe denn momentan beim Züchter zu fressen? Generell würde ich bei einem Welpen kein Futter zu schnell umstellen, um Durchfall zu vermeiden. Der Kleine wird ja gerade erst von der Mutter und den Geschwistern getrennt, kommt in eine neue Umgebung, muss so viel Neues lernen, da würde ich anfänglich erstmal sehr behutsam vorgehen.

Es tut mir leid, dass ich Dir jetzt nicht das ultimative Futter empfehlen konnte, aber leider ist es wie viele Dingen, es gibt irgendwie kein Patentrezept und jeder muss seinen eigenen Weg für seinen Hund finden.
 
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actaion

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Das mit kein Getreide ist Quatsch. Nur weil 5-10% der Hunde bestimmte Getreideosrten nicht gut vertragen, heisst das ja nicht, dass alle anderen auch keines dürfen.
Du würdest ja auch nicht sagen, man sollte von vornherein Kindern niemals Brot, Nudeln oder Müsli zu Essen geben, weil es ja sein könnte, dass manche eine Gluten-Unverträglichkeit haben.
Übrigen enthalten nur Weizen und Roggen viel Gluten. Reis, Mais und Hirse gar nicht (Gerste und Hafer ja, aber relativ wenig), sind daher auch seltener problemtisch (abgesehen event. von dem Mais, den aus anderen Gründen manche für problematisch halten).

Was ein gutes Verhätnis von Fleisch und tierischen Produkten, also Proteinquellen, Fett und Kohlenhydraten (Getreide, Kartoffel etc.) ist, kann von Hund zu Hund verschieden ausfallen.
Ebenso die Verträglichkeiten der einzelne Bestandteile, und ob extrudiertes oder kaltgepresstes gut verdaut wird (oder natürlich beides).
Man muss auf den Hund achten, ist das Fell stumpf, der Kotabsatz sehr hoch, pupst er ständig, kratzt sich dauernd, ist er hyperaktiv oder lethargisch, ist das Futter vermutlich nicht optimal, und man sollte an einen Wechsel denken.
 
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Vivus

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Hallo,

danke für eure Antworten.

Ich habe beschlossen als Trockenfutter das von Wolfblut für Welpen zu füttern.

Beim Nassfutter bin ich mir noch nicht sicher. Ich war heute bei Fress Napf und Dehner und habe da nach dem Futter "Real Nature" (FN) und "Best Nature" (D) geguckt. Da gibt auch was für Welpen. Würdet ihr das empfehlen? Oder eher abraten?
Der Mitarbeiter von Dehner sagte, es sei vollkommen ausreichend, wenn man dem Hund nur Trockenfutter geben würde. Im Nassfutter sei eh nur Wasser drin. Er halte das für reinen Quatsch.
Was sagt ihr dazu?

Zum anderen hole ich den Welpen demnächt ab. Ich frage mich wie viel Futter der Züchter mir da mitgeben sollte? Ich will es dem kleinen sehr angenehm machen zumal er in einer ganz neue Umgebung lebt. Gibt es da eine Fastformel wie lange so ein Übergang dauern sollte? Ich denke erstmal sollten bestimmt ein paar Tage das alte, gewohnte Futter vom Züchter gefüttert werden. Aber wie lange? Und wie lange dauert der Übergang?

Würde mich über ein paar Antworten freuen.

Gruß
 
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exe

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Man kann Hunde nur von Trockenfutter ernähren, man kann sie nur mit Nassfutter ernähren, man kann barfen, kochen... oder alles mischen. Ich ziehe Nassfutter mittlerweile vor, weil es den Hund nicht so "austrocknet" wie Trockenfutter (um das zu verdauen, wird sehr viel Wasser benötigt - ist ja trocken, logisch). Ich würde schon auch ein gutes Nassfutter füttern, mit Real Nature bist du da schon gut bedient. Das ist schon sehr gut.

Zum "Übergang": Ich wechsele immer von einem Tag auf den anderen, füttere aber auch mal verschiedene Futtersorten an verschiedenen Tagen in der Woche, usw.
Ich würde dem Hund nicht nur an ein Futter gewöhnen, sondern Abwechslung reinbringen. Wenn der eine Sack leer ist, eine andere Marke... so vermeidet man einen übersensiblen Hund, weil die Darmflora sich nicht so krass auf ein Futter einstellt.
 
L

lindapeters

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Ich bin jetzt schon völlig überfordert obwohl mein Labrador erst in 4 Wochen kommt. Ich hab das Gefühl es gibt 10000 unterschiedliche Hundefutter Sorten. Nur wie soll ich da den Überblick behalten?? Man hat mir gesagt, dass das das Pedigree Junior Welpenfutter hier gut sein soll. Aber tu ich meinem Kleinen da wirklich etwas gutes, oder gibt es noch anderes Welpenfutter welches ihr empfehlen könnt ?

Liebe Grüße

Die völlig überforderte Linda
 
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bruni1302

bruni1302

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Wie Exe schon sagte, ist das generell einfach eine persönliche Entscheidung und natürlich auch vom eigenen Hund abhängig. Ich füttere sowohl Nass-als auch Trockenfutter, weil meine Hündin ansonsten zu wenig trinkt und dann zu Verstopfungen neigt, aber auch das kann bei einem anderen Hund wieder ganz anders sein.

Generell wäre ich bei Beratungen in Tierläden vorsichtig, es handelt sich nun mal auch um Verkäufer, die Dir das Futter des eigenen Ladens verkaufen wollen und die ja keine Kurse für "gute Hundeernährung" absolvieren müssen. Du wirst Vieles einfach von Deinem Hund und Deinem eigenen Gefühl abhängig machen müssen...

Wegen der Umstellung des Futters würde ich halt schauen, wie viel Futter Du vom Züchter erhältst und bevor das Futter zu Ende geht, langsam beginnen das neue Futter unterzumischen. Die Menge des neuen Futters würde ich dann von Tag zu Tag steigern und einfach schauen, wie Dein Hund die Sache verträgt.
 
L

lilulei

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Oh,das leidige Thema Hundefutter.Wir haben 2 altdeutsche Schäferhunde. Beim Züchter gekauft.Wir bekamen 1 großen Sack Happy Doc Welpenfuter mit und solten das noch schön weiterfüttern. Haben wir auch getan.Mit 6 Monaten waren beide riesig und konnten vor Schmerzen nicht mehr laufen.Mit den Beiden in eine Schmerzklinik gefahren.Dann der Rat kein Welpenfutter zu geben weil da Wachstumshormone drin sind und die Kleinen krank macht. Sofort Futter umgestellt auf Barf ,doch der Schaden ist da.Durch das viel zu schnelle Wachsen sind beide krank, HD und OCD!!! Vielen Dank an den Züchter.Ich habe mich dann lange belesen und "schlau" gemacht und finde Wolfsblut als Futter,wenn man nicht barfen will oder kann,als sehr gut,ob naß oder trocken.
 
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exe

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Nunja, ich denke, dass da schon VOR der Fütterung was falsch gelaufen ist. So krasse HD kriegt man nicht allein durch falsche Fütterung in den ersten sechs Monaten, da hat der Züchter schon bei der Verpaarung Mist gebaut. :|
 
Pewee

Pewee

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Ich bin jetzt schon völlig überfordert obwohl mein Labrador erst in 4 Wochen kommt. Ich hab das Gefühl es gibt 10000 unterschiedliche Hundefutter Sorten. Nur wie soll ich da den Überblick behalten?? Man hat mir gesagt, dass das das Pedigree Junior Welpenfutter hier gut sein soll. Aber tu ich meinem Kleinen da wirklich etwas gutes, oder gibt es noch anderes Welpenfutter welches ihr empfehlen könnt ?
Hallöchen,

ich würde erst einmal 1-2 Wochen das Futter füttern, was der Züchter füttert bzw. euch mitgibt. Da habt ihr also noch jede Menge Zeit, euch Gedanken zu machen. Im Prinzip halte ich die Abwechslung für wichtiger als die perfekte Zusammensetzunge (die es sowieso nicht gibt). Je früher der Kleine an die Abwechslung gewöhnt wird, desto weniger Probleme wird er wahrscheinlich später haben. Kein Futter ist perfekt, deswegen würde ich auch nicht 15 Jahre dasselbe füttern. Wenn man sich mal ein wenig einliest und die Sorten miteinander vergleicht, merkt man ganz schnell, dass viele eigentlich haargenau dasselbe verkaufen. So stark unterscheiden sich die meisten Sorten je nach Preis nicht mehr. Falls es dir hilft: Ich bin immer gut mit den Nassfuttersorten von Real Nature, Best Nature und Lukullus zurecht gekommen. Es gibt noch viele andere Sorten, die man gut füttern kann, aber mit denen macht man m.E. für den Anfang auf keinen Fall was falsch, denn sie sind relativ preisgünstig und bieten sehr viel verschiedene Sorten an, sodass der Halter diese lange Zeit füttern kann, bis er dann mal über den Tellerrand schauen sollte.

Liebe Grüße
Pewee
 
Elstertier

Elstertier

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Hallo zusammen,


die Ernährung unserer Haustiere füllt mittlerweile viele Bücher, die Theorien und Empfehlungen sind so so vielfältig wie es Hunderassen gibt.
Grundsätzlich ist zu sagen: Es gibt kein perfektes Futter.
Je nach dem für welche Art der Fütterung man sich entscheidet gibt es verschiedene Faktoren zu berücksichtigen.

Nehmen wir als Beispiel einfach mal den Faktor Energiebedarf des Welpen bzw. Hundes im Wachstum:

Gehen wir von einem hochwertigen Alleinfuttermittel aus, liegt es in der Verantwortung des Besitzers die korrekte Futtermenge zu geben, um eine Über- oder Unterversorgung mit Energie und Nährstoffen zu vermeiden.
Interessanterweise werden die meisten Fehler bei Fütterung mit hochwertige Alleinfuttermitteln im Bereich der Überversorgung (meist Energie) gemacht.

Daher ist eine Möglichkeit sich den täglichen Energiebedarf des Welpen ausrechnen zu lassen und ein dazu passendes Futter zu wählen.
Wichtig zu wissen ist z.B. das die Wachtumsperiode nicht gleichmäßig verläuft, sondern sich in eine sehr schnelle erste und eine langsamere zweite Wachstumsphase unterteilt.
Während der ersten Phase nehmen die Welpen immer schneller an Gewicht zu, dagegenn in der zweiten Phase die täglichen Gewichtszunahmen immer geringer aus.
Dementsprechend verhält es sich mit dem Energiebedarf für das Wachstum. Dieser ist in der ersten Phasen höher als in der zweiten.
Zum Ende der ersten Wachtumsperiode hat der Hund ca. 50% des späteren Erwachsenengewichtes erreicht.

Der tägliche Gesamtenergiebedarf setzt sich aus dem Energiebedarf für die Erhaltung und dem zusätzlichen Bedarf für das Wachstum zusammen.
Die Höhe des täglichen Gesamtenergiebedarfs setzt sich zusammen aus Rasse, Alter, Haltungsbedingung, aktuellem Gewicht, zu erwartenden Endgewicht.

Warum ist es wichtig den richtigen Energiebedarf zu ermitteln und dementsprechend zu füttern?
Eine Energieüberversorgung zieht eine Überversorgung mit Nährstoffen nach sich.
Dies hat im Wachstum unterschiedliche Auswirkungen, je nach dem ob es eine kleine oder große Rasse betrifft.
Kleine Rassen legen zuviele Fettzellen an im Wachstum was die Basis für späteres Übergewicht schafft, bei großen Rassen steigt das Risiko für Skelettschäden da die Wachstumsgeschwindigkeit zu hoch ist.

Darum ist es immer ein guter Tipp den Energiebedarf und den Engeriegehalt des Futters zu vergleichen und aufeinander abzustimmen.

Grüße
Elstertier
 
Warp-One

Warp-One

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Mein Welpe kommt in 2einhalb Wochen und ich werde ihn sobald er eingezogen ist nach Prey füttern. Emma bekommt ja seit längerem Prey und der Welpe wird dann einfach mitgefüttert.
 
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lilulei

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Mag sein, obwohl beide Elterntiere gesund waren laut tierärztlichem Attest.Fakt ist,das wir blöderweise auf Anraten des Züchters Happy Dog weitergefüttert haben und die Kleinen viel zu schnell gewachsen sind. Laut der Klinik Windeby bei Eckernförde sind in den Welpenfuttern Wachstumshormone,was dieses rasante Großwerden erklärt.Kann ich nur bestätigen!Ich beschäftige mich nun schon seit 3 Jahren mit dem deutschen Tierfutterdeklarationsgesetz,und es ist ein Grauen.Meine beiden füttere ich nur noch mit rohem Fleisch, Gemüse,Obst, Knochen und Kräutern.
 
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