Aquarium und Katzenhaltung

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lucian

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Hallo zusammen,

ich verirre mich mal hier her, weil ich seit einer Weile mit dem Gedanken eines Aquariums spiele.

Der Grundgedanke war ein bepflanztes Auqarium als Wasserquelle für meine Katzen aufzustellen. Noch hab ich mich nicht näher mit dem Thema beschäftigt, da meine Gedanken
etwas weitergingen.
Wenn ich ein AQ aufstelle, warum es dann nicht auch besetzen? Als Wasserquelle für die Katzen möchte ich es dennoch nutzen, was natürlich bedeutet, dass die Auswahl der Bewohner sich mächtig eingrenzt. Das AQ soll den Katzen als Trinkquelle und Katzenkino dienen, nicht als Futterplatz mit Eigenleistung!

Nun stell ich mir die Frage, ob das überhaupt möglich ist.
Fische egal welcher Form fallen sicherlich raus, die landen viel zu leicht in einer Katzenkralle.

Axolotl find ich persönlich ja ziemlich interessant vom Aussehen her, sind aber vermutlich auch dafür nicht geeignet.

Ich würde mich über paar Anregungen freuen, welche Tiere ich gefahrlos in einem offenen AQ halten könnte oder ob ihr mir von der Idee abratet und ich höchstens ein bepflanztes AQ aufstellen sollte.

Vielen Dank im Voraus :)
 
19.10.2014
#1
A

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Guest

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Lydina

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Hallo,

also mal ganz davon abgesehen, dass die Katzen die Tiere unter Umständen erbeuten, würde ich eher um die Bakterien im Maul der Katze Angst haben, die mir die Wassertiere eventuell gefährden.
Man sagt ja, bevor man ins AQ fasst, soll man sich die Hände waschen, nicht unbedingt mit Seife, aber man soll sie eben waschen.
Wenn ich mir vorstelle, dass da mehrfach am Tag eine Katzenzunge drin rumpaddelt, ist das mit Sicherheit sogar schlechter, als ungewaschene Hände :lol:

Es gibt auch Katzen, die durchaus schon kleinere Kois aus Teichen gefischt haben, da hätte ich unter Umständen auch Angst um Axolotls oder andere größere Tiere, kleine Fische werden da wohl schwieriger zu fangen sein. Für die Wasserbewohner ist es aber durchaus ein Mordsstress, wenn sie die ganze Zeit um ihr Leben fürchten müssen und infolge dessen sich nur in ihren Löchern verkriechen.

Den Katzen Tiere ins Aquarium zu setzen als "Katzenkino" finde ich fast schon barbarisch, da eben andere Lebewesen nur als "Spaßfaktor" für die geliebten Vierbeiner herhalten müssen und dadurch unter Umständen ziemlich leiden, vorallem da die Katzen es sich wohl auch nicht nehmen lassen, mal mit der Pfote drin rumzuwühlen.

Also ich würde sagen, alleine von der Bakterienflora vom Maul her, würde ich es wohl nicht wagen, Tiere einzusetzen. Denn werden die krank, ist es für die Katzen wohl auch nicht sonderlich gesund (eventuell musst du dann medizinisch im Aquarium nachhelfen, dann kannst du das sowieso vergessen, dass die Katzen das Wasser trinken).
Zudem würde ich überlegen, ob ein Aquarium da so geeignet ist, denn es ist eben Aquarienwasser und kein sauberes Trinkwasser, im Zweifelsfall voller Algen und anderer "Abfallstoffe" (vorallem, wenn Wassertiere drin leben und Kot produzieren) und dadurch unter Umständen nicht verträglich für Katzen (Stichwort Durchfall). Man bedenke auch, dass man das Aquarium nicht einfach "waschen" kann, wie den Trinknapf, den man regelmäßig säubert oder gar in die Spülmaschine stellt.


Liebe Grüße :)
 
F

FelixS

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Davon mal ab, was meine Vorrednerin schrieb... Bepflanzte Aquarien kommen oft ohne Düngung nicht aus. Ich bin mir nicht sicher, ob gedüngtes, organisch belastetes Aquarienwasser für Katzenmägen so verträglich ist.

Stell ein Aquarium für dich auf. Deine Katzen werden sich nicht dafür nicht die Bohne interessieren. Einzig auf der warmen Abdeckung werden die gerne pennen.
 
lucian

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Den Katzen Tiere ins Aquarium zu setzen als "Katzenkino" finde ich fast schon barbarisch, da eben andere Lebewesen nur als "Spaßfaktor" für die geliebten Vierbeiner herhalten müssen und dadurch unter Umständen ziemlich leiden, vorallem da die Katzen es sich wohl auch nicht nehmen lassen, mal mit der Pfote drin rumzuwühlen.
Aber genau darum soll es ja nicht gehen! Deswegen frag ich ja nach, ob es überhaupt machbar ist ;) und wenn ja mit welchen Tieren. Ich hatte Fische und Axolotl ja gerade deswegen schon bewusst ausgeschlossen.

Hinsichtlich der grundsätzlichen Verträglichkeit des Wasser für Katzenmägen: manche Katzen mögen ja eher abgestandenes oder belebtes (im Sinnen von nicht direkt aus dem Wasserhahn) Wasser, eine gewisse "Verunreinigung" sollte eigentlich nicht so schlimm sein. Katzen trinken draußen ja auch aus Pfützen und ähnlichem. Bei der Düngung sieht es da schon anders aus :eusa_think:
 
F

FelixS

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Wenn du Fische und Axolotl ausschließt, bleiben nur noch Wirbellose. Garnelen oder Schnecken. Dafür werden sich deine Katzen erst recht nicht interessieren. Übrigens bekommen Fische nicht gleich einen Herzinfarkt, wenn eine Katze vorm Becken sitzt. Dass interessiert die garnicht. Meine sitzt auch ab und zu mal vorm Becken.
 
lucian

lucian

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Sie müssen ja nicht zwingend vor dem AQ hocken ;) Wäre ein netter Zusatz für die Katzen gewesen, ist aber kein Muss. Letztlich weiß ich ja sowieso nicht, ob die Katzens sich für irgendwelche Bewohner eines AQs interessieren und sollte ein AQ hier einziehen, dann zieht es bestimmt nicht aus, weil die Katzen sich nicht für interessieren.
 
F

FelixS

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Jut, dann können wir ja jetzt loslegen, ein Aquarium "zu planen":D

Wie groß soll es werden? Was soll rein?
 
Sini

Sini

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Meine früheren Katzen tranken mit Vorliebe das Aquarienwechselwasser welches ich zum Gießen aufbewahrt habe. Die jetztige tut das nicht. Es gibt auch viele Katzenbesitzer die einen Miniteich auf ihren Balkon stellen zur Deko und für die Katzen zum Trinken. Da gibt´s keine gesundheitlichen Bedenken.

Interessiert hat sich keine meiner Katzen groß für die Becken oder den Miniteich.

Ich halte es für abwägig, dass Katzenbakterien einem Aquarium schaden. Ich wasche auch nicht unbedingt die Hände bevor ich in die Becken fasse, sondern danach.

In der Regel sind Aquarien abgedeckt, wegen der Beleuchtung die in die Abdeckung integriert ist, der Verdunstung und damit die Fische/ Garnelen nicht rausspringen. Da ist nichts mit Pföteln im Wasser.

Alternative für Katzen die gerne mit Wasser plantschen (das ist ja eher die Minderheit): Kleines Becken aufstellen, und so einen Robofish rein.
 
lucian

lucian

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Felix, ich begrüße deinen Enthusiasmus, aber ich befinde mich gerade ganz am Anfang meiner Informationssammlung und habe daher noch absolut keinen Plan.

Meine Rangfolge wäre zunächst einmal, ob sich meine Ursprungsidee überhaupt umsetzen lässt. Ich werde mich daher im nächsten Schritt erst mal mit Garnelen und Schnecken beschäftigen um zu sehen, ob sie was für mich sind (nützt ja überhaupt nichts das AQ mit Tieren zu besetzen, die mich überhaupt nicht interessieren ;) ). Sind sie was für mich, gehts weiter, find ich sie überhaupt nicht interessant, beschäftige ich mich mit Alternativen (vielleicht gibt es ja noch andere, die unter solchen Haltungsbedingungen wie ich sie mir momentan vorstelle gut möglich wären).

Komm ich dabei nicht weiter, werd ich mich intensiver mit der Axolotl-Haltung beschäftigen. Wie gesagt find ich sie rein Optisch total interessant, ob sich das Interesse nach meiner Informationssammlung weiter hält oder ich im Rahmen meiner Recherchen auf andere interessante AQ-Bewohner treffe steht ja noch mal auf einem anderen Blatt.

Ich mag das nicht überstürzt angehen, sondern genau überlegen, ob es für mich interessant und spannend ist - unabhängig von der Kombi mit den Katzen - und ob ich es mir finanziell auch leisten kann.

Du siehst also, ich stehe noch ganz am Anfang der möglichen Aquaristik für mich ;)

@ Sini

Es gibt doch aber auch AQs die nur halb abgedeckt sind, zumindest hab ich solche schon gesehen.

Großartige Planscher sind meine Katzen ohnehin nicht. da wird mal ne Maus im Wassernapf versenkt, aber das auch nur sehr selten. Wie sich das bei einem AQ verhält, sei aber mal dahin gestellt.
 
Lydina

Lydina

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Man kann eben nicht pauschal sagen, dass jede Katze Aquarienwasser verträgt, oder dass jede Katze bei Aquarienwasser Durchfall bekommt.
Genau so handhabt es sich mit Katzen, die sich nicht dafür interessieren und Katzen, die permanent nur am "rumfischen" sind.

Ich persönlich würde meinen Tieren kein "verunreinigtes" (Düngung, Kot anderer Tiere) Wasser anbieten.
Wenn das Aquarium offen steht und zusätzlich noch sauberes Leitungswasser angeboten wird und die Tiere die Wahl haben, ist das etwas anderes.
Das muss sich aber wohl jeder selbst überlegen.
Ich persönlich würde da auch nicht meine Zunge rein hängen, um zu trinken, alleine schon von diesem waldig-aquarischen Geruch her, fände ich es etwas eklig.
Und ich schätze, egal ob menschlicher oder tierischer Speichel, den Tieren im Wasser wird es unter Umständen nicht sonderlich gut tun.


Empfehlen würde ich dir dann aber eventuell ein sehr flaches, maßangefertigtes Aquarium (Aquarienbauer).
Oftmals kosten die garnicht so sehr viel, je nach Größe eben, dann können aber die Katzen leichter draus trinken, als aus den regulären, kaufbaren, viel zu hohen Aquarien und noch dazu sehen solche Becken irgendwie schöner aus. Im Englischen heißen die "Shallow Tanks" oder sowas ähnliches
 
lucian

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Natürlich wäre das AQ nicht die einzige Trinkquelle für meine Katzen ;) Es soll, sofern möglich, als zusätzliches Angebot dienen. Das AQ würde natürlich auch nicht rausfliegen, wenn die Katzen nicht draus trinken und es vollkommen ignorieren.
Ich gehe ohnehin nicht davon aus, dass die Katzen, wenn es sie denn interessiert, ständig mit der Zunge im AQ wären. Die bekommen ausschließlich Nassfutter und trinken dementsprechend ohnehin sehr wenig. Die Chance, dass sie das Wasser überhaupt nicht interressiert, ist also sehr groß;)

Der Tip mit dem Aquarienbauer ist auf jeden Fall sehr interessant, vielen Dank :)
 
F

FelixS

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Felix, ich begrüße deinen Enthusiasmus, aber ich befinde mich gerade ganz am Anfang meiner Informationssammlung und habe daher noch absolut keinen Plan.
Na, dann ändern wir das;)

Meine Rangfolge wäre zunächst einmal, ob sich meine Ursprungsidee überhaupt umsetzen lässt.
Also, ich habe keine Ahnung ob Katzen Aquarienwasser gut vertragen. Prinzipiell sollten sie davon nicht tot umfallen, immerhin trinken die in der freien NAtur auch aus Pfützen und Tümpeln. Auch sollte den Fischen ein bisschen Katzenspeichel nicht schaden. Das halte ich für vollkommen abwegig. Vielleicht 2ml Speicher auf mehrere Dutzend Liter Wasser, da passiert garnix. Man muss sich nicht auch immer erst die Hände waschen bevor man in das Aquarium greift. Jedenfalls so lange man nicht gerade eingecremte oder dreckige Finger hat. Ein AQ kann auch problemlos offen betrieben werden, z.B. mit Hänge- oder Aufsetzlampen. Oder auch ganz ohne Beleuchtung, dass schränkt allerdings die Pflanzenauswahl sehr ein. Desweiteren fallen Fische auch nicht gleich vor Schreck tot um, wenn eine Katze mal ins Becken langt. Sonst dürfte man ja garnicht im Becken werkeln.

Ich werde mich daher im nächsten Schritt erst mal mit Garnelen und Schnecken beschäftigen um zu sehen, ob sie was für mich sind (nützt ja überhaupt nichts das AQ mit Tieren zu besetzen, die mich überhaupt nicht interessieren ;) ). Sind sie was für mich, gehts weiter, find ich sie überhaupt nicht interessant, beschäftige ich mich mit Alternativen (vielleicht gibt es ja noch andere, die unter solchen Haltungsbedingungen wie ich sie mir momentan vorstelle gut möglich wären).
Schau mal in die Links in meiner Signatur, da findest du schon ein paar Infos.
Ich mag das nicht überstürzt angehen, sondern genau überlegen, ob es für mich interessant und spannend ist - unabhängig von der Kombi mit den Katzen - und ob ich es mir finanziell auch leisten kann.
Vernünftig drüber nachdenken ist gut, eine Wissenschaft muss man aber auch nicht draus machen:D
Du siehst also, ich stehe noch ganz am Anfang der möglichen Aquaristik für mich ;)
No Problemo. Der erste Faktor ist sowieso: Wieviel Platz hast du? Kommt ein 500 Liter Becken in Frage oder "nur" 54 Liter. Wenn das geklärt ist, kann man schauen, was man auf diesem Platz machen kann, wieviel Zeit und Geld man investieren will und welche Tiere einem gefallen.
 
lucian

lucian

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Danke, die links werd ich mir mal in Ruhe ansehen :)

Was den Platz angeht, für ein AQ hätte ich zwei Stellmöglichkeiten, einmal ein Sideboard im Schlafzimmer 38cm tief und 120 cm breit. Das Schlafzimmer ist der hellste Raum, da bekäme das AQ viel Sonnenlicht hab. Ich weiß aber ehrlich gesagt nicht, ob ich ein AQ unbedingt im Schlafzimmer haben mag.

Die Alternative wäre ein Sideboard im Wohnzimmer 40cm tief und über 150 cm lang. Das Wohnzimmer ist relativ dunkel, an der Stelle gäbe es auch wenig direktes Sonnenlicht. Andere Plätze hab ich dank Dachschrägen, bereits vorhanderner Möbel und einer Unmenge an Kratzbäumen zumindest nicht direkt.

Ich favorisiere das Sideboard im Wohnzimmer. Die Ecke des Wohnzimmers ist ohnehin sehr kahl und ich denke ein AQ würde sich da rein optisch schon total toll machen.

Die Größe des AQs hängt ja auch sicher davon ab, was man denn darin halten möchte. Vom Gefühl her, da ich den Aufwand erhlich gesagt noch überhaupt nicht abschätzen kann, würde ich jetzt erst mal klein anfangen und sehen, wie ich damit zurecht komme und ggf. dann später erweitern (je nach Platz und Stellmöglichkeiten bei mir).
 
F

FelixS

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Zu den Sideboards: Die Dinger müssen schon Gewicht abkönne. Ein Standard 54 Liter Becken (LxBxH = 60X30X30) wiegt schonmal locker 80 Kilo.

An Literatur kann ich dir den Mergus Band 1 oder das GU Praxishandbuch Aquarium empfehlen. Eines von beiden reicht für den Einsteiger. Ist auch keine Wissenschaft und lässt sich gut weglesen.

Was den Aufwand angeht: Es kommt halt darauf an, was man halten will. Manche Fische benötigen spezielles Wasser. Wenn das nicht aus der Leitung kommt, wird es kompliziert... oder eben nicht... immer Ansichtssache. Andere Fische sind empflindlich was Keimbelastung angeht oder fressen nur Lebendfutter. Naja, aber das kann man dann sehen.

Ich würde jetzt einfach mal gucken, was dir gefällt. Ein guter Einblick gibt z.B. aquarium-guide.de Nur die Angaben dort, was Mindestbeckengrößen etc. angeht, sollten mit Vorsicht genossen werden.
 
lucian

lucian

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Ich würde jetzt schon denken, dass sie 80 Kilo aushalten, aber das kann man ja auch austesten, muss sich nur m mal jemand drauflegen, der genug wiegt :mrgreen:
Oder ich guck mir einen anderen Platz aus und versuche irgendwo Platz zu schaffen.:eusa_think: Aber gut, dass hat ja alles noch Zeit.

Ich werd mir jetzt erst mal eines der von dir genannten Bücher besorgen und mich in Ruhe auf den verschiedenen Seiten umsehen.

Vielen Dank schon mal für die vielen Anregungen :)
 
F

FelixS

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Kein Ding!

Sag bescheid, wenn du Fragen hast.
 
B

Buntspecht

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Hallo,

ich habe jetzt nicht alle Beiträge ganz genau durchgelesen, nur überflogen, und möchte gerne über meine eigene Erfahrung berichten.

Zu den Bedenken Fische erschrecken:
- Die Katzen fanden es anfangs ganz interessant, den größeren Fischen zuzuschauen. Das hat sich aber schnell gelegt, als sie begriffen, dass eine Scheibe dazwischen ist. Seit dem genießen sie nur noch mit Wonne einen Schlaf auf der warmen Abdeckung.

Zu den Bedenken Aquarienwasser saufen und Fische fangen:
- Ich habe mehrere untechnisierte, gut bepflanzte Fensterbankaquarien, natürlich oben offen, und die Katzen lieben es, daraus zu trinken! (Selbstverständlich steht den Katzen auch immer frisches Leitungswasser zur Verfügung.)
- In einem dieser Becken schwimmen Neoheterandria elegans. Die sind zu klein, als dass eine Katze sie mit der Pfote würde fangen wollen. Auch sind sie nicht so dumm, freiwillig in den Katzenschlund zu schwimmen.
- In einem anderen Becken sind Garnelen. Die halten sich gerne an der Oberfläche auf und es kommt tatsächlich mal vor, dass der Kater beim Saufen eine Nele mit der Zunge erwischt. Dann schüttelt er den Kopf und versucht sie wieder auszuspucken (sieht zum Kaputtlachen aus!).

Will damit nur sagen: bei uns funktioniert das prima, Fische & Katzen sind glücklich.
 
Thema:

Aquarium und Katzenhaltung

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