Hundesitter, was habt ihr für Erfahrungen ?

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puscheline

puscheline

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Hallo ihr lieben,
Meine Mausi geht ja 4 mal die Woche zur Sitterin. Leider bleibt sie noch nicht länger als 30 min allein, es war ja eigentlich so gedacht das sie 2 Stunden allein sein muss und meine Mama sie denn nach Feierabend abgeholt hätte. (nur
meist kommts ja anders als gedacht):eusa_eh: Mausi hat panische verlassens Ängste, so dass ich mich schleunigst nach ner Alternative umsehen musste.
Ich fand zum Glück übers www eine super Sitterin in meiner Nachbarschaft:D Meistens hat sie so 2-4 Hunde(inkusive Mausi) ist täglich 2-4 Stunden im Wald oder Felder unterwegs und behandelt die Hunde wie ihre eigenen. Mausi freut sich morgens riesig wenns auf in die "KITA" geht und abends kann ich sie total zufrieden und ausgelastet wieder abholen.
Mich interessiert nun mal wie es andere HH es handhaben wenn der Hund nicht allein bleibt.

Wie habt ihr euren Sitter gefunden ?
Wie kommt ihr und der Hund damit zurecht ?
Was macht ihr wenn der Sitter mal ausfällt ?
Habt ihr einen Vertrag gemacht ?

So nun bin ich mal auf eure Erfahrungen gespannt und hoffe meine Neugier kann befriedigt werden:mrgreen:
Lg
 
19.10.2014
#1
A

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Guest

Ich kann dir empfehlen, mal einen Blick in den Ratgeber von Heike zu werfen.
puscheline

puscheline

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Hallo ?
Ihr scheint wohl alle das Glück zu haben, keinen Sitter zu brauchen.
Schade hätte mich echt mal interessiert wie andere HH das handhaben oder vielleicht mal was aus der Sicht eines Sitters zu lesen.
Lg
 
Choupette

Choupette

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Huhu!
Bei uns ist es ähnlich wie bei dir, wir hatten mit etwas anderen Voraussetzungen gerechnet. Wir arbeiten am Alleinsein, aber da das nicht schnell genug geht;) haben wir auch einen Hundesitter.

Ich finde die Dame sehr sympathisch, sie macht das beruflich, hat mehrere Hunde und unser Max fühlt sich im Rudel sehr wohl, soweit ich das sagen kann. Sie macht ein ähnliches Programm wie eure, inkl. Waldspaziergänge. Dadurch ist man allerdings zeitlich gebunden, da die Spaziergänge meist bis 15.00 Uhr gehen und man den Hund nicht beliebig abholen kann. Da gibts aber für den Hund wohl auch schlimmeres, der hat nämlich seinen Spaß.

Gefunden haben wir sie übers Internet und zufällig wurde sie uns auch nochmal von unserer Hundetrainerin empfohlen.

Da sie das ganze beruflich macht, haben wir einen Vertrag, der aber sehr human ist. Ein Absatz stört mich etwas, aber damit komme ich klar, da der Rest stimmig ist.
 
Kasary

Kasary

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Hallo,
wir haben Diego schon seit 3,5 Jahren mehrfach wöchentlich in Betreuung und ich bin heilfroh über diese Möglichkeit. Wir hätten zwar auch die Schwiegereltern im Haus, die gerne nach ihm gucken, aber ich nutze das Ganze eher als Art Hundekindergarten, wo Diego Kontakt zu Artgenossen hat, toben und spielen kann und einfach mal raus aus den eigenen 4 Wänden ist. Zuerst hatten wir eine private Hundesitterin, die haben Diego wirklich in die Familie integriert. Leider sind sie verzogen, sodass wir uns jemand neues suchen mussten. Jetzt besucht er eine Hundetagesstätte. Anderes Kozept, mehr Hunde, teurer. Dafür aber auch mehr Halligalli und die Betreuerin ist Vetmed Studentin.

Über's Internet. Ich hab selber inseriert oder Kleinanzeigen durchforstet, bzw. regionale Hundegruppen im FB genutzt um mir Tips zu erfragen. Die Resonanz war bei uns wirklich nicht schlecht. Viele Angebote, von Privathaltern über Adressen von Pensionen, usw. Habe dann auf mein Bauchgefühl vertraut und erstmal selektiert, welches Geschreibsel mich am ehesten davon überzeugt hat, dass es mit meinem kleinen Pony zurecht kommen könnte. Eine kleine Handvoll haben wir dann persönlich kennen gelernt, sind Gassi gegangen und ich hab geschaut, wie sie auf Diego reagieren. Dann haben wir eine Entscheidung getroffen.


Wie kommt ihr und der Hund damit zurecht ?
Diego findet es klasse! Er freut sich tierisch, wenn wir ihn morgens abliefern, springt aus dem Auto und ist manchmal schneller im Hof verschwunden, als wir gucken können. Er genießt es mit den anderen Hunden zu toben und wenn wir ihn abends abholen, dann freut er sich genauso, dass er wieder mit nachhause darf. Zuhause ist er dann meist wie erschlagen und schläft seelig. ;)

Was macht ihr wenn der Sitter mal ausfällt ?
Da wir die Schwiegereltern im Haus haben und Diego ohnehin nur 1-2x wöchentlich zum Sitter geht, ist das nicht so tragisch. Ich würde aber ggf. mit dem jeweiligen Sitter im vorhinein absprechen, wie sich dann verhalten werden soll.


Ja! Und würde ich auch immer empfehlen. Da werden sowohl die Kosten festgehalten, sowie auch Vereinbarungen zu Versicherungsleistungen (sollte Diego z.B mal was kaputt machen), genauso aber, dass z.B direkt ein TA konsultiert wird, usw. Wir habens noch nie gebraucht, aber sicher ist sicher.

Liebe Grüße
 
puscheline

puscheline

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Hey,
Ja Hauptsache der Hund hat spaß:D
Das passiert uns auch manchmal, dass sie noch nicht wieder zu Hause ist wenn ich Feierabend hab.Aber da sie bei mir um die Ecke wohnt, komm ich damit gut klar, denn erledige ich noch schnell was anderes bis sie wieder zurück sind;)

Würdest du deinen Hund auch wenn er irgendwann mal allein bleiben kann, weiterhin den Luxus eines Sitters gönnen?
Selbst wenn meine Mausi 2-3 Stunden allein bleibt, (dann könnte meine Mama sie abholen) stell ich mir das recht langweilig für sie vor.
Bei meinem Dicken hab ich mir da nie gedanken drüber gemacht, der war es gewohnt allein zu bleiben dafür gab es doppelt Action wenn ich wieder da war. Denkst du, Mausi wird damit auch irgendwann klar kommen?

EDIT (automatische Beitragszusammenführung)

@Kasary
Mausi ist auch immer fix und fertig wenn ich sie abhole.
Wie meinst du das mit der vorherigen Absprache bei Ausfall des Sitters?
Sie sagt mir meißtens ca 1 Woche vorher bescheid wenn sie Termine hat, dann kann ich Mausi eigentlich immer zu meinem Bruder bringen. Sie gab mir auch mal die Telefonnummer eines befreundeten Sitterkollegen, den mag ich aber nicht kontaktieren weil Mausi sehr gestresst auf Alltagsabweichungen, fremde Personen und Umgebungen reagiert.
 
Para

Para

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Großartige Erfahrungen mit Hundesittern habe ich nicht.

Beide Hunde bleiben problemlos alleine. Sowohl, wenn sie zusammen sind - als auch, wenn nur einer alleine zu Hause ist.

Als wir letzten Monat umgezogen sind habe ich Inka am Umzugstag zu meiner Mutter gebracht. Fremde Menschen findet Inka nämlich meist ziemlich doof.
Lange kann sie da allerdings nie bleiben, da meine Mama körperlich nicht mehr in der Lage ist, mit Inka raus zu gehen. Die beiden können nur zusammen kuscheln und sich die Zeit vertreiben. Aber für ein paar Stunden ging es.
 
willi79

willi79

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Off-Topic
Para ihr seid umgezogen?:shock:


Ich habe auch keinerlei Erfahrung mit Hundesittern.
Wenn wir wirklich mal so lange weg müssen, dass Balou nicht alleine bleiben könnte, kann er zu meiner Mutter.

was mich nun aber interessiert; haben eure Sitter iwelche Referenzen? Wenn sie das Beruflich machen?
nur mal so aus Neugierde?
 
Choupette

Choupette

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Puscheline,
da Max aus einem Rudel kommt und der Hundekontakt, der im Alltag zustandekommt, eher mau ist, würde ich das durchaus beibehalten - allerdings seltener. Unterm Strich möchte ich ja so viel Zeit wie möglich mit dem Hund verbringen, aber ganz verzichten würde ich nicht und damit würde ich auch dem Hund keinen Gefallen tun. Dazu hat er sonst zu wenig Hundekontakt.

Puh, also irgendwie bin ich was das Alleinsein angeht nicht so emotional muss ich sagen. Klar würde ich einen Ausgleich schaffen, aber wenn der Hund das Alleinsein gelernt hat, finde ich 2-3 Stunden sind nichts. So lange ratzt unserer auch mal durch ohne zu zucken, wenn wir spazieren waren und auch sonst alles okay ist. Allerdings leider auch noch nicht wenn er allein ist, das üben wir derzeit. Ansonsten find ich den Zeitraum nicht schlimm und durchaus machbar.

Ausweichen könnte ich auf meine Tante und einen privaten Hundesitter, der selber eine Hündin hat - der nimmt aber pro Stunde fast so viel wie der andere Sitter pro Tag.;)

Willi, bestimmt haben die Referenzen. Da wir aber einen Probetag mitgemacht haben, sie bei der Arbeit gesehen haben, und erlebt haben, wie der Hund drauf ist, ist mir recht wurst, was auf irgendeinem Papier steht.:)

Kasary, stimmt, der Hund ist meist platt nach einem ganzen Tag.:mrgreen: Neulich haben wir zwei Tage lang erlebt, dass er ein erhöhtes Schlafbedürfnis hat.;)
 
Z

Zufallsprodukt

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puscheline

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Referenzen, naja bisher nicht. Ich hab mich vorher bestimmt 5 mal mit meiner Sitterin getroffen, so konnten wir uns etwas kennen lernen und da konnte ich mir auch ansehen wie sie mit den Hunden umgeht. Mir ist es wichtiger zu sehen wie der Umgang mit den Hunden ist als das ich es auf irgendwelchem Papier zu lesen bekomme. Wir gehen auch heute noch (privat) gemeinsamm spazieren.

Ja Choupette, der Alltägliche Hundekontakt ist echt nicht besonders, dachte damals immer das lag bei meim Dicken einfach am Aussehen.:eusa_think:

Wenn meine Mutter doch nur die Zeit hätte:(
Sie ist natürlich immer meine erste wahl, wir sind uns in der Haltung und Erziehung immer einig.
Den Dicken hätte ich auch nie, wirklich niemals in andere Hände geben können, nichtmal für ne halbe stunde.

EDIT (automatische Beitragszusammenführung)

Mich wundert es selbst das ich da bei Mausi so gelassen bin. Aber sie ist auch bei Leuten die sie kennt ein echt einfacher Hund.
 
willi79

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Willi, bestimmt haben die Referenzen. Da wir aber einen Probetag mitgemacht haben, sie bei der Arbeit gesehen haben, und erlebt haben, wie der Hund drauf ist, ist mir recht wurst, was auf irgendeinem Papier steht.:)
Schade, ich hätte gerne gewusst, was man braucht, um Hundesitter beruflich tätig zu werden.
ich wollte nicht wissen, Ob ihr euch für diese Referenzen interessiert, sondern welche tatsächlich vorhanden sind;).
 
puscheline

puscheline

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Wenn es dich so sehr interessiert kann ich meine Sitterin mal fragen. Die macht gerade so ein Seminar um sich dann mit der Betreuung selbsständig zu machen.
 
Michse89

Michse89

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Ich kenne nun auch nen sitter, aber nur vom gassi gehen. Einige sind echt gut, auch vom wissen her.
Andere muss ich andauernd korrigieren weil sie mir ansonsten den Hund verhunzen, weil sie meine regeln nicht einhalten und akzeptieren (permanent Leckerlis, falsche amgehensweise zwecks Erziehung) (und ja damit meine ich wirklich falsch)
Ich würde diesen Personen niemals nicht nie meinen Hund anvertrauen, da krieg ich vorher ne andere Lösung ran. Auch so, Körpersprache etc absolut null Verständnis und Kenntnisse darüber.
Ne, also es gibt sicher auch schwarze Schafe dabei... Aber zum Glück bin ich auf keinen angewiesen und wenn springen meine Eltern ein
 
willi79

willi79

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Danke, das wäre sehr nett ;)
 
Kasary

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was mich nun aber interessiert; haben eure Sitter iwelche Referenzen? Wenn sie das Beruflich machen?
nur mal so aus Neugierde?
Meine erste Sitterin war sogar als Privatperson beim Veterinäramt gemeldet und von diesem als Sitter überprüft. Sie hatte einen Erste-Hilfe-Lehrgang für Hunde und selbst Hunde, sodass ich mir schnell einen Eindruck von ihrem Umgang und der Erziehung machen konnte.

Die jetzige Hundetagesstätte unterliegt den normalen Richtlinien. Dort befinden sich mehr als 10 Hunde, demnach sind die Auflagen ganz andere wie bei der privaten Sitterin vorher. Das Gelände ist extra zugelassen und die Tagesstätte ist einer Hundeschule angegliedert, mit mehrjähriger Betreuungserfahrung. Sie ist angehende Vetmed-Studentin, was ich sicherlich auch sehr positiv finde. Ansonsten brauche ich keine bescheinigten Referenzen. Papier ist geduldig und sagt nichts über die Qualität der Betreuung aus. Mir ist wichtiger, dass ich mir selbst einen Eindruck vom Umgang, sowie von den Räumlichkeiten machen kann. Mein Hund soll an dem Tag toben und Spaß haben. Es braucht also Platz, Auslauf und verschiedene Plätze für Wind und Wetter. Zwinger kommen mir nicht in die Tüte. Diego kennt das nicht und soll das auch nicht kennen lernen. Zum Einsperren könnte ich ihn auch den Tag über in der Wohnung lassen- das verfehlt also seinen Zweck.

Mal davon abgesehen, dass meine Hündin gut alleine bleiben kann, geb ich sie nicht jedem in die Hand. Ich muss die Person kennen, Fremde kommen für mich nicht in Frage. Von daher nur meine Mutter, niemand sonst.
Diego bleibt problemlos 6 Std alleine. Er kennt und kann das, das haben wir sehr intensiv geübt. Der Sitter ist bei uns aber auch nicht notwendig, sondern eben eher Hundebespaßung. Und ich muss sagen, ich selektiere da seeeeeeehr genau. Wir haben uns durchaus auch potentielle Sitter angeschaut, bei denen ich meinen Hund niemals mit ruhigem Gewissen gelassen hätte. Ich erwarte sehr viel von einem Hundesitter. Nicht zwangsläufig an Referenzen, aber an Hundeverständnis und Einfühlungsvermögen. Irgendeinem Fremden würde ich mein "Baby" niemals in die Hand geben. Da muss einfach alles passen und selbst dann, schaue ich mir das die ersten Male sehr genau an. Hätte ich den Eindruck Diego fühlt sich nicht 100%ig wohl oder mir passt der Umgang des Sitters mit meinem Dicken nicht, dann wäre das auch sofort gecancelt. Aber bislang hat mein Bauchgefühl mich nicht getrübt und die Tatsache, dass Diego vor Freude teils schneller auf dem Sittergelänge verschwunden ist, als mein Mann oder ich ihn offiziell abgeben können, zeigt mir, dass wir definitiv die richtige Wahl getroffen haben. ;)
 
Choupette

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Ja Choupette, der Alltägliche Hundekontakt ist echt nicht besonders, dachte damals immer das lag bei meim Dicken einfach am Aussehen.:eusa_think:
Bei manchen Hunden mag das sogar zutreffend sein, aber ich glaub nicht, dass es immer daran liegt. Ich meine... wir haben einen Dackel. Er ist nicht groß, er hat kein schwarzes Fell, er knurrt nicht (naja, selten:mrgreen:), er ist kein SoKa oder ein Hund, der so ähnlich aussieht. Mehr Vorurteile, die ich widerlegen kann, fallen mir grad nicht ein.;) Daher glaub ich einfach, dass die Leute keine Lust auf groß Kontakt haben. In meiner Heimatstadt war das auch anders, da hab ich echt gedacht, dass ein Mensch mit Hund niemals einsam sein kann, weil ich eigentlich bei jedem Spaziergang mit jemandem ins Gespräch kam und mich immer gut unterhalten habe. Wenn derjenige einen Hund dabei hatte, konnten die auch noch eben zusammen toben.
Hier in dieser Stadt ist das ganz anders, da bekommt man vielleicht mal ein Kompliment im vorbeigehen zum Fell des Hundes (er glänzt wie ne Speckschwarte und hat ja auch keine soo alltägliche Farbe für nen Dackel), aber das wars dann auch. Wir haben ihn jetzt seit dem 03.10. und seitdem hatte er exakt 3 x Kontakt zu anderen Hunden, der länger dauerte als ein kurzes Schnüffeln. Trotz Besuch auf der Hundewiese und gutem Benehmen anderen Hunden gegenüber! Richtig spielen durfte er erst mit einem, und da hat das doofe Frauchen nur die 2-Meter-Leine mitgehabt, sodass das auch nur bedingt spaßig für ihn war.:(

Sie ist natürlich immer meine erste wahl, wir sind uns in der Haltung und Erziehung immer einig.
Naja, gut, das ist bei mir nicht gegeben. Meine Mutter würde durchdrehen, wenn sie ständig warten muss, weil der Hund seine Blase in Etappen ausleert und außerdem haben meine Eltern keine Ahnung von Hundeerziehung.
Die Betreuung ist tatsächlich die beste Lösung und ich bin froh, dass wir sie gefunden haben. Aber wenn man die Möglichkeit hat "den Hund in der Familie zu lassen" und er dann auch noch hündische Kumpels hat, dann finde ich das prima!
 
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