Gassizeiten neu festlegen

Diskutiere Gassizeiten neu festlegen im Hunde Verhalten und Erziehung Forum im Bereich Hunde Forum; Hallo und grüß Gott an alle hier, da ich neu bin möchte ich mich erst kurz vorstellen. Ich heiße Gaby, bin 48 Jahre alt und habe seit 2,5 Jahren...
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Gaby1966

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Hallo und grüß Gott an alle hier,

da ich neu bin möchte ich mich erst kurz vorstellen. Ich heiße Gaby, bin 48 Jahre alt und habe seit 2,5 Jahren einen Labrador-Mischling mit dem Namen Chicco. Und nun zu meinem Problem. Mein Hund will so viel als möglich ausserhalb der
Wohnung spielen. D.h. wenn er gerade nicht schläft oder frißt schaut er mich ganz erwartungsvoll an und verfolgt mich auf Schritt und Tritt damit ich ja nicht ohne ihn die Wohnung verlasse. Aber die Krönung des Ganzen ist in der Nacht. So gegen 3 Uhr morgens wird ihm langweilig und er kommt an mein Bett und stupst mich mit der Schnauze an damit ich aufstehe. Ich schicke ihn dann wieder weg´und um 4.15 Uhr gehen wir eh raus, da ich um 5.30 Uhr in die Arbeit muss. Und am Wochenende ist das selbe Prozedere. Es ist aber nicht so, dass er dringend müsste, er will nur schnüffeln gehen. Unsere letzte Abendrunde ist von 17 bis 18.30 Uhr. Mit viel Ball spielen und andere Hunde treffen und toben. Ich bin schon ganz verzweifelt, da ich dauern ein Schlafdefizit habe. Was muss ich ändern?

Schöne Grüße aus München

Gaby
 
23.10.2014
#1
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Guest

Ich kann dir empfehlen, mal einen Blick in den Ratgeber von Heike zu werfen.
puscheline

puscheline

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Hallo Gaby,
Herzlich Willkommen !

Ich denke es ist leichter dir hilfe und Tipps zu geben wenn du etwas mehr von euch erzählst.
Wie sieht denn euer Alltag aus? Wie wird dein Chicco ausgelastet ausser Ball spielen und mit Hunden toben? Hat er einen festen Platz in der Wohnung ?
Wenn er den ganzen Tag zu hause auf dich warten muss um dann ab 17 uhr für 1,5 Stunden draussen ein bissel Ball zu spielen, dann ist es ganz klar das er Nachts irgendwie Aufmerksamkeit einfordert. Wenn er erst 2,5 Jahre alt ist, dann ist es ein junger Hund. Der braucht Bewegung, Abwechslung und vorallem eine Aufgabe ein Labrador ist ein Arbeitshund.
Lg Denise
 
louiss

louiss

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hi gaby,

erst mal herzlich willkommen :)

wie puscheline schon gesagt hat ist es schwer, pauschal tipps zu geben, da müsste man die situation besser kennen.

grundsätzlich hört es sich an, als wäre dein hund nicht ausgelastet (es kann aber auch der andere fall sein, dass er zuviel hat bzw. nie gelernt hat runter zu fahren). da er gerne schnüffelt meine frage, machst du such-spiele mit ihm? z.b. sein spielzeug verstecken was er dann suchen muss, oder leckerlis einpacken und verstecken oder ne spur legen, die er konzentriert verfolgen muß. solche konzentrationspiele von zehn minuten können einen hund genau so auspowern wie einen einstündigen spaziergang. wenn dein hund einem ball hinterher jagen muß ist das eher kontraproduktiv, weil ihn das aufputscht. besser ist es wenn er platz machen und bleiben muss, du wirfst dann den ball und er darf ihn erst auf dein kommando hin suchen. am besten du nimmst nen orangen ball, weil hunde die farbe orange nicht sehen, den muss er dann erschnüffeln. das powert ihn mehr aus, weil er sich konzentrieren und disziplin lernen muss.

wie lange sind deine spaziergänge und wie oft wechselst du die gebiete? ich gehe mit meinen mittags mindestens zwei stunden, meist sind es drei, dabei machen wir gehorsam-übungen (zum beispiel anständig an der leine laufen), such-spiele, einfach mal ne weile chillen, verstecken und fangen, fremde hunde treffen und einfach nur spazieren gehen.... dann gibt es noch drei kurze pipi-runden. abends so gegen zehn gibts zehn minuten beschäftigung in der wohnung, entweder tricks lernen, oder leckerli suchen. morgens wird ca. ne halbe stunde gespielt und rumgealbert. den rest der zeit wird geschlafen... oder an nem kauknochen rumgekaut oder sich selbst beschäftigt.

falls du genug mit ihm machst, und er in der wohnung trotzdem ständig hinter dir herläuft, könnte das eine art kontrollzwang sein, den man unterbinden sollte, da das ziemlicher stress für das tier ist. aber erst mal würde ich dir empfehlen "hund unterbeschäftigung symptome" googeln, da spuckts auch die symptome aus die sich bei einer überbeschäftigung entwickeln würden.

ich wünsche dir eine baldige besserung und einen erholsamen schlaf :)
 
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exe

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Gehst du in irgendeiner Form auf ihn ein, wenn er Aufmerksamkeit einfordert? Gerade in der Nacht?

Schimpfst du, redest du ihm gut zu, streichelst du ihn? Schickst du ihn weg? WAS machst du?
 
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Gaby1966

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Hallo miteinander,

erst Mal vielen Dank für eure Antworten.

Also unsere Situation ist folgende: Ich bin verhereitet und mein Mann arbeitet im Schichtdienst. Ich bin bis halb zwölf in der Arbeit und ab 12 Uhr daheim. Chicco ist als manchmal (wenn auch mein Mann Frühschicht hat) bis Mittags allein (ca. 2 mal die Woche). Morgens (ca. 4.30 Uhr) geht einer von uns ca. 1 Stunde mit ihm spazieren (spielen will er dann nicht - wenn man einen Ball wirft läuft er zwar nach, läßt ihn dann aber liegen). Er schnüffelt viel und ich mache Leckerli-Suchspiele. Wenn man dann heim kommt frißt er und legt sich auf die Couch zum Schlafen (egal ob jemand daheim ist oder nicht). Um 12 Uhr geht dann wieder einer von uns mit ihm raus auf eine Hundewiese wo meistens 3 - 10 Hunde da sind, die er schon von klein auf kennt. Dort spielt er meistens mit den Hunden oder wir spielen Ball werfen. So ca 1 1/2 Stunden. Und gegen 17 Uhr gehen wir nochmal eine ca. 1 1/2-stündige Runde (in verschiedenen Parks wo er immer ohne Leine laufen kann und im Sommer auch an Hundeseen oder der Isar zum schwimmen) und anschließend noch mit dem Treibball ca. 10 Minuten. Meint ihr das ist falsch?
Danke für eure Hilfe
Gaby

EDIT (automatische Beitragszusammenführung)

In der Nacht sage ich dann er soll sich schleichen und drehe mich um
 
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exe

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Ich finde, ihr macht zu viel "falsche Dinge" mit dem Hund. Ball spielen, "Treibball", mit anderen Hunden spielen (vorallem so viele), pusht Hunde unheimlich. Es dauert ca. ne Woche, bis ein Hund diese Stresshormone nicht mehr im Blut hat. Bis dahin, ist der Hund immer reizbarer als normal. In Alarmbereitschaft quasi.

Ich würde:
- mehr RUHIGE Spaziergänge oder auch ruhiges am Rad traben einbauen. Das hilft beim Stressabbau.
- sinnfreie, schädliche (!) Ballspiele stark reduzieren, besser erstmal ganz streichen.
- den Hund nicht täglich in so große Hundegruppen werfen.
- RICHTIGE Arbeit für den Hund bereitstellen. Da denke ich vorallem an stark fordernde Nasenarbeit, wie z. B. Zielobjektsuche oder auch RUHIGE Dummyarbeit - richtige Dummyarbeit! Kein "ich werfe einen Futterbeutel und du bringst ihn". :mrgreen:
- feste Zeiten für Gassigänge, Fütterung, Training und - ganz wichtig - Ruhe einbauen.
- Fütterung unter die Lupe nehmen.

Das sollte dem Hund erstmal helfen, ein bisschen runterzufahren. Und dann kannst du auch mal wieder ans durchschlafen denken. Dazu sei gesagt, dass so eine Umstellung nicht von heute auf morgen "Wirkung" zeigt.
 
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Gaby1966

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Jetzt bin ich doch sehr verunsichert. Ich dachte immer wenn er sich richtig auspowert ist er glücklich, aber anscheinend machen wir so ziemlich alles verkehrt. Da werden wir aber ganz stark an uns arbeiten müssen! Vom Futter her bekommt er morgens einen Becher getreidefreies Trockenfutter (frißt er nicht immer - dann tu ich es Mittag weg), Mittag 400 g Frischfleisch mit grünem Pansen gemischt und abends eine halbe Dose getreidesfreies Dosenfutter von Dinner-for-Dogs. Ist das so auch verkehrt?:eusa_think: Ich bin mit einem Hund aufgewachsen (Pudel-Dackel-Mix) und der lief immer nur mit. So richtig gekümmert hat sich keiner und er musste immer Chappi essen, aber damals wußte man es nicht besser (vor ca. 40 Jahren) und der hat immer einen ausgeglichenen Eindruck gemacht. Jetzt wollten wir alles besser machen und liegen total verkehrt.
 
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exe

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Jetzt bin ich doch sehr verunsichert. Ich dachte immer wenn er sich richtig auspowert ist er glücklich, aber anscheinend machen wir so ziemlich alles verkehrt.
Auspowert, jain. Es ist wichtig dass ein Hund genug Bewegung hat und der Kopf genug Beschäftigung. Ein Labrador ist ein Jagdhund, ein Arbeitshund - das wird nur zu gerne vergessen. Aber: Hier geht es um Qualität, nicht um Quantität (und nicht um Schnelligkeit).

Ballspielen ist z. B. nicht per se schlecht, als BELOHNUNG eignet es sich zum Beispiel für viele Hunde ganz gut. Als alleinige Beschäftigung aber nicht.

Wenn dich das Thema näher interessieren sollte, gibt es dazu auch tolle Bücher. "Stress bei Hunden", "der hyperaktive Hund" oder auch "Impulskontrolle".

Zur vorgeschlagenen Zielobjektsuche (ähnlich der Sprengstoffsuche/Drogensuche bei der Polizei) gibt es auch eine tolle PDF Datei. Wenn dich das interessiert, kannst du mir eine PN schreiben.
 
louiss

louiss

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also körperlich ausgelastet ist euer hund auf jeden fall, finde ich schon mal super!

wenn er in der wohnung manchmal hinterher kommt ist das okay, wenn er das aber ständig macht und es nervt, sollte man was dagegen tun. er muss lernen, dass in der wohnung ruhe angesagt ist und dass er nichts verpasst, wenn er einem nicht auf schritt und tritt folgt und dass ihm schon bescheid gegeben wird wenn was los sein sollte. aber wie gesagt, manche hunde müssen das erst lernen - meiner war auch so ein exemplar. ich hab meinen konsequent zurück auf seinen platz geschickt wenn er unaufgefordert hinterherkam und ihn dann, wenn er mal auf seinem platz blieb, gerufen wenn ich was interessantes für ihn hatte. und ich habe zwischenzeitlich auch darauf geachtet, dass ich ihn öfter ignoriere wenn er was von mir wollte und er das nur bekommen hat wenn er auf seinem platz blieb (streicheleinheiten, ein spiel, leckerli).

mittlerweile ist er glaub ich so kondtioniert, dass wenn er "bettelt" er sich brav auf seinen platz legt. immer wenn ich essen zuberreitet habe, habe ich ihn zurück auf seinen platz geschickt und wenn ich fertig war bin ich zu ihm gegangen und hab ihm ein kleines stückchen gegeben. mittlerweile springt er sofort zu seinem platz wenn ich in der küche den kühlschrank aufmache... das war eigentlich nicht sinn der übung :roll:
 
puscheline

puscheline

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Huhu,
Nachdem ich deine Antworten gelesen hab wird einiges viel klarer. Du hast ja schon super ratschläge bekommen.
Ich denke auch du machst körperlich sehr viel mit deinem Hund dafür kommt die Kopfarbeit zu kurz. Ein ähnliches Problem hatte ich mit meinem letzten Hund auch, da ich es nicht besser wusste dachte ich es sei super gut für den Hund den ganzen Tag draussen zu sein und bespasst zu werden. Pustekuchen ! Ich hab ihn bekommen da war er zwei Jahre und nach einem Jahr hatte ich ein hyperaktives Energiebündel. Nach einem 4 stündigem (Spatziergang) hat er ne halbe stunde gepennt und stand dann wieder vordernd mit großen Augen auf der Matte so nach dem Motto " was machen wir jetzt"
Ich habe gelernt das geistige Auslastung einen hohen Stellenwert in der Hundehaltung hat.

Es ist ganz wichtig einem Hund beizubringen das in der Wohnung ruhe herscht. Exe hat dir super Tips gegeben, wenn du das irgendwie in deinen Alltag einbaust,dann wird das schon. Aber wie bereits geschrieben nicht von heute auf morgen.

Die Zielobjektsuche (ZOS) ist echt ne super Sache, habe vor einer Woche mit meiner Hündin damit angefangen. Heute ist die DVD von Baumann angekommen:D

Ich wünsch dir viel Erfolg. Mit viel Geduld kann man das wieder ausbügeln. Berichte doch gerne weiter von euch.
Lg
 
H

Hundenase

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Zu dem Thema wir gehen 4 Stunden am Tag, aber der Hund ist immer noch nicht müde: meine läuft 8 Stunden in den Bergen und steht am Abend noch da mit dem Blick: wann gehts weiter? Nach drei Stunden Hundeplatz mit UO (das sind etwa 3 Einheiten à 10-20 Minuten) ist die so platt, dass sie den ganzen Tag nix mehr braucht.

Wie die anderen schon geschrieben haben, Labbis sind Arbeitshunde, keine Dummrennhunde. Vor allem aber sind Labbis echt "einfache" Hunde. Einfach meint, dass sie ein ganzes Repertoire an Arbeitseigenschaften von selbst abspielen. Deswegen sind sie ja auch so beliebt z.B. als Rettungshunde. Aber von Unterordnung, über Mantrailing bis hin zu Dummyarbeit kannst du eigentlich alles mit ihnen machen. Nur irgendetwas solltest du machen.
 
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Gaby1966

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Hallo und vielen Dank für die zahlreichen Antworten,

ich werde mich am ZOS erstmal versuchen. Die letzten Tage haben wir schon mal Käsewürfel am Abend in der Wohnung versteckt und nach sitz und bleib eine kleine Suche gestartet. Das hat ihm viel Spaß gemacht und jetzt werde ich mal mit ZOS anfangen. Da er sehr gerne schwimmt würde ich gerne noch DOG-Diving mit ihm machen aber ich finde im münchner Raum nichts dazu. Wisst ihr vielleicht etwas zu dem Thema?

Liebe Grüße Gaby
 
Thema:

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