Graupapagei beißt

Diskutiere Graupapagei beißt im Papageien Forum Forum im Bereich Vogel Forum; Hallo liebe Gemeinde, mein Kongo-Graupapagei Charly, 3 Jahre alt, beißt mich seit ungefähr einem halben Jahr sehr oft. Er war die vorherigen 2,5...
T

timusi9

Registriert seit
13.11.2014
Beiträge
1
Reaktionen
0
Hallo liebe Gemeinde,

mein Kongo-Graupapagei Charly, 3 Jahre alt, beißt mich seit ungefähr einem halben Jahr sehr oft. Er war die vorherigen 2,5 Jahre sehr zutraulich und hat mich nie gebissen. Ich halte ihn alleine. Er kommt morgens aus seinem Käfig und sitzt bzw. fliegt dann in der Küche, bis ich zur Arbeit gehe. Während meiner Arbeitszeit ist meiner Mutter meistens den ganzen Tag Zuhause und beschäftigt sich mit Ihm. Sie spricht/ unterhält sich mit ihm und so weiter. Aus dem Käfig lässt sie ihn nicht, da sie leider Angst vor Ihm hat. Wenn ich von
der Arbeit komme ist er meistens den ganzen Abend draußen bis ich ins Bett gehe. Er ist eigentlich immer fröhlich, spricht und pfeift. Ein Problem habe ich mit Ihm jedoch schon immer. Und zwar wollte er nie ins Wasser oder unter die Dusche. Ich habe etliches versucht und immer probiert Ihn langsam daran zu gewöhnen. Hat jedoch leider nie geklappt. Seit einem halben Jahr jedoch verhält er sich plötzlich anders. Alles hat damit angefangen, dass er nicht mehr akzeptierte, dass ich in den Käfig griff. Sonst hielt ich meine Hand immer vor Ihn und der ging sofort drauf und kam mit raus. Plötzlich beißte er mich jedoch relativ fest, sodass ich blutete. Ich habe es noch ein paar mal langsam probiert, jedoch blustert er sich auf sobald ich nur in die nähe des Käfigs komme. Geh ich jedoch weiter weg vom Käfig pfeift er aufeinmal ganz hektisch und stellt die Flügel leicht auseinander und geht leicht in die Hocke, als würde er am liebsten schnell losfliegen. Also habe ich dies akzeptiert und mache nun den Käfig auf und dann kommt er auch schon rausgeflogen. Draußen kommt er auf die Hand und spielt auch mit mir. Außerdem beißt er eigentlich nicht. Wenn ich ihn jedoch streicheln möchte, was vorher nie ein Problem war beißt er ebenfalls. Ebenfalls beißt er mich wenn ich mit Ihm in die Nähe des Käfigs komme, ich denke das er einfach nicht rein möchte. Daher habe ich teilweise Angst ihn rauszunehmen, da es sehr lange dauert bis ich Ihn im Käfig habe.

Ich hoffe Ihr habt eine Lösung für mein Problem !

Falls ich irgendwelche Informationen vergessen habe bitte ich um eine kurze Rückmeldung.

Schonmal vielen Dank für die Antworten und schönen Abend allerseits.
 
13.11.2014
#1
A

Anzeige

Guest

Schau mal hier: Graupapagei beißt . Dort wird jeder fündig!
Smoothie

Smoothie

Registriert seit
19.08.2008
Beiträge
2.909
Reaktionen
0
Viel kann ich dir nicht dazu sagen, ich weiß das so bissigkeit allerdings durch falsche Haltung kommen kann, zu kleiner Käfig und die einzehaltung. Papageien sind Schwarmtiere und sollten keinen menschlichen Partner sondern einen artgleichen Partner habem
 
blackdobermann

blackdobermann

Registriert seit
04.09.2009
Beiträge
3.802
Reaktionen
0
Stell Bitte ein Foto ein von seinem Käfig.
Zudem sollte wirklich für eine Partnerin gesorgt werden und eine behutsame Vergesellschaftung stattfinden.

IcH habe schon einige Berichte über aggressive Papageien gelesen und wie man sie trainiert.
Allerdings rate ich dazu, nach einem Spezialisten zu schauen der sich alles vor Ort anschaut und genauere fragen stellt.

Gelesenes wird oft unbewusst falsch umgesetzt und das zusammen leben kann sich verschlimmern.
 
Laura

Laura

Registriert seit
07.04.2010
Beiträge
5.927
Reaktionen
1
Hallo und willkommen im Forum ;)

Erst mal was ganz Grundlegendes: Vögel haben nichts in der Küche verloren, Großpapageien erst recht nicht. Da lauern einfach zu viele Gefahren, vor allem wegen der Elektronik, und die Großen sind einfach zu schlau und probieren alles aus. Dazu können in der Küche hochgiftige Dämpfe entstehen. Also - Küche sollte tabu für deinen Grauen sein ;)

Die Beißerei kann verschiedene Ursachen haben, ich würde sie aber in Richtung Grenzaustestung interpretieren. Dein Charly ist jetzt in einem Alter, in dem er sich auch mal behaupten will. Er wird jetzt geschlechtsreif - ist sozusagen in der Pupertät - und probiert aus, was er sich leisten kann. Da die Grauen schon ordentlich zubeißen können, ist es wichtig, dass da jetzt konsequent durchgegriffen wird, damit er sich das nicht angewöhnt. Du solltest ihm nicht zu viele Zugeständnisse machen, sonst wird er es immer weiter versuchen. Dass du jetzt nicht mehr in den Käfig greifst, war zum Beispiel ein Erfolg für ihn, der ihn in seinem Verhalten bestätigt (allerdings ist es in diesem Fall nicht tragisch, da man als Halter sowieso nicht unnötig in den Käfig greifen sollte. Es ist die Ruhezone des Vogels und dort soll er auch tatsächlich in Ruhe gelassen werden).
Was ebenfalls ganz wichtig ist, ist ein artgleicher Partner. Graupapageien sind sehr gesellig, sie leben nicht nur in Paaren, sondern teilweise in großen Schwärmen von mehreren Hundert Tieren. Einen Papagei allein zu halten ist schlichtweg eine Qual für das Tier, denn es handelt sich um ein hochgradig soziales Lebewesen. Papageien gehen Partnerschaften auf Lebenszeit ein - kein Mensch kann einen richtigen Papageienfreund ersetzen. Zudem entwickeln Einzelpapageien oft Verhaltensstörungen, die nicht selten selbstverletztende Züge annehmen (Rupfen, Zehen abbeißen), werden eifersüchtig und/oder aggressiv. Das kann wirklich sehr problematisch werden und soweit gehen, dass der Papagei irgendwann niemanden mehr an dich ranlässt, wenn er dich als Hauptbezugsperson ansieht. Nicht nur zu Charlys Wohl, sondern auch für das Eure solltest du dich daher dringend mit dem Gedanken an einen Zweitpapagei auseinander setzen.
 
N

Nebu

Registriert seit
23.11.2014
Beiträge
1
Reaktionen
0
Hallo!

Ich habe mich vor kurzem hier angemeldet, weil ich eigentlich ein neues Zuhause für unseren Kongo-Graupapagei suche. Einige der "Probleme" die du beschreibst kenne ich genauso auch von unserem Vogel. Er wollte irgendwann nicht mehr, dass man mit der Hand in seinen Käfig greift, er hat sich aufgeplustert und stark zugebissen. Das ganze erstreckt sich sogar so weit, dass er ein bisschen verrückt spielt, wenn man die Futterschalen auswechselt oder den Boden ausputzt.
Die Lösung dafür war bei uns einfach, dass wir ihn zuerst selber aus dem Käfig klettern lassen, bevor wir versuchen ihn auf die Hand zu nehmen. Auch dann ist meistens noch ein bisschen Restaggresivität vorhanden, d.h. er versucht nach der Hand zu schnappen oder beißt fest zu während er auf die Hand klettert. Deshalb stubse ich ihn meistens noch kurz an, woraufhin er nach dem Finger schnappt (ich weiche dann aus) oder mit dem Schnabel auf die Gitterstäbe zwischen seinen Füßen hämmert. Danach ist dann aber alles ok und man kann ihn ohne Probleme auf die Hand nehmen.
Ich habe mir das alles so erklärt, dass er versucht sein Territorium zu verteidigen. Er kommt auch manchmal angeflogen, wenn ich an seinem Käfig hantiere und versucht mich zu vertreiben. Oft entwickelt sich daraus ein kleines Spiel, bei dem er versucht meine Hand zu erwischen (Was auch sehr schmerzhaft sein kann) während ich im Gegenzug seine Schwanzfedern berühre. Das Spiel ist beendet, wenn der Vogel sich nicht mehr aufplustert, ruhiger wird und sich ein wenig zurückzieht.
Das ist ja alles kein Problem so, man kann dem Tier ja ein bisschen "Privatspähre" lassen. Sehr problematisch ist es aber natürlich, wenn der Vogel nicht mehr ins Käfig hinein will, nicht mehr auf die Hand kommt, wenn es wichtig ist, sondern immer wieder wegfliegt. Das ist furchtbar unpraktisch, wenn man mal schnell weg muss oder unerwartet Besuch kommt. Wir kennen das auch (vor allem meine Mutter hatte dabei immer Probleme) Es war aber tatsächlich nur so etwas wie eine pubertäre Phase. Wenn wir während dieser Zeit versucht haben den Vogel ins Käfig zu setzen und er keine Lust hatte ist er natürlich weggeflogen und wir mussten gerne mal eine Viertelstunde hinterher und es immer wieder versuchen, bis er dann mal aufgegeben hat. Ich denke hier ist es wichtig enfach einen längeren Atem zu haben als das Tier.
Jedenfalls hat sich das bei uns dann folgendermaßen eingespielt: Wenn ich im Alltag versuche den Vogel auf die Hand zu nehmen, kommt er meistens ohne Probleme, aber nicht immer. Wenn er nicht will, lasse ich ihn dann meistens sitzen, denn oft ist es ja nicht so wichtig, ich möchte ihn mir auf die Schulter setzen oder mitnehmen in ein anderes Zimmer etc. Gut- wenn der Vogel mal nicht will, ist das in Ordnung. Wenn ich mich aber durchsetzen möchte, muss ich nur meine Stimme etwas heben, ihn direkt ansprechen und konsequent meine Hand gegen seinen Bauch drücken. Der Vogel merkt dann, dass ich es "ernst" meine und hört wirklich ohne Probleme. Er lässt sich dann auch wieder in den Käfig setzen.
Ich kann leider nicht genau sagen wie ich es geschafft habe ihn so zu erziehen. Meine Mutter hatte z.B. immer deutlich mehr Probleme als ich. Der Papagei ist leider sehr gut darin kleine Schwächen bei seinem menschlichen Gegenüber auszuspähen und meine Mutter hatte immer ein bisschen Probleme mit Konsequenz und Durchsetzungsvermögen. Hier muss man wohl sehen, was man im Einzelfall tun kann. Ich musste mir auch angewöhnen die Hand nicht wieder wegzuziehen, selbst wenn der Vogel fest zubeißt. Unser "Kongo" weiß halt, dass ich am Ende immer das letzte Wort habe, egal was er versucht.
Also das mit dem Beißen ist nicht unbedingt ganz leicht zu klären, aber auch nicht zwingend ein großes Problem. Wie gesagt hat sich das bei uns alles sehr vernünftig eingespielt. Wenn ich es nicht darauf anlege (eben in erwähntem Spiel) werde ich von unserem Vogel auch nicht gebissen.

Auch das mit dem Wasser kennen wir. Wir haben alles probiert: Vogelbad, Sprühflasche usw. aber dem Tier hat das alles nicht gefallen. Ab und zu haben wir ihn halt trotzdem mal mit lauwarmem Wasser aus der Sprühflasche abgeduscht, weil wir dachten dass der Vogel das unbedingt braucht, auch wenn er danach immer ziemlich stinkig auf uns war. Es gibt aber eine Form von Wasser, die unser Papagei freiwillig und sogar mit großer Freude an sich heranlässt: Regen. Wir haben irgendwann mal ein Netz vor unseren Balkon gehängt, sodass wir ihn mit rausnehmen konnten und festgestellt, dass er bei Regen wahnsinnig gern auf der Brüstung umherspaziert und sich dabei aufplustert und putzt. Wenn du also eine ähnliche Möglichkeit hast, kannst du das ja mal probieren!

Es ist schon immer wieder erstaunlich wie launisch und eigensinnig diese Papageien sein können und wie komplex ihr Sozialverhalten ist. Nach einigen Jahren als Mit-Papageienhalter bin ich auch restlos davon überzeugt, dass es besser ist diese Tiere mindestens zu zweit zu halten, nicht nur seit ich auf der Suche nach einer Unterbringung bin und man mir immer wieder sagt, wie schwierig es ist, handaufgezogene Graupapageien aus Einzelhaltung wieder mit Artgenossen zu vergesellschaften. Am liebsten würde ich dir jetzt natürlcih meinen Papgei aufs Auge drücken ^^ aber unserer ist leider auch ein Männchen (wahrscheinlich zumindest) und ich suche natürlich Halter in meiner Nähe um die Dinge nicht unnötig kompliziert zu machen.
In deinem- und auch im Sinne der Tiere, rate ich dir aber auf jeden Fall Kontakt mit anderen Papageienbesitzern an deinem Ort, sowie mit Tierheimen oder speziellen Auffangstationen für Papageien, aufzunehmen und deinen Vogel quasi als "Junggesellen" auszuweisen. Es gibt natürlich auch Argumente keinen zweiten Papagei aufzunehmen, z.B. zusätzlicher Dreck, evtl. Lärm, man braucht eine größere Voliere usw. Wenn man sich aber überlegt, dass ein Pärchen sich auch wunderbar miteinander unterhalten kann, dann sind die paar zusätzlichen Federn und Körnerschalen auf dem Boden, die man wegputzen muss kein großes Opfer. Dafür kann man ruhigen Gewissens zur Arbeit gehen, weil man weiß, dass der Papagei nicht alleine ist. Man muss nicht immer abwägen: "Kann ich jetzt noch mit meinen Kollegen ein Bierchen trinken gehen, oder ist Charly dann zulange allein?"
Man kann natürlich auch befürchten, dass die Papageien am Ende garnichts mehr mit ihrem Halter zu tun haben wollen und man nur noch Zimmermädchen für das glückliche Paar spielen darf. Bei einem Vogel, der aber sowieso schon zahm ist, auf die Hand kommt und mit einem spielt schätze ich die Gefahr aber sehr gering ein. In jedem Fall würde ich es aber heute als das kleinere Übel betrachten. Dem Tier geht es auf jeden Fall besser, wenn es den Menschen "nicht mehr nötig" hat und ein Vogel, der einem im wahrsten Sinne des Wortes ständig auf der Pelle hockt, kann über die Jahre sehr belastend werden.

Also du bist ja nicht hergekommen um Lösungen für Probleme serviert zu bekommen, die du garnicht hast :) Und das ganze noch von jemandem, der ja selber alles falsch gemacht hat und jetzt andere belehren will. Aber behalte die Idee mal im Kopf, einfach deinem Tier zu Liebe. Einen zweiten Papagei ins Haus zu holen wäre zumindest das Erste, was ich machen würde, wenn ich für mich irgendeine Möglichkeit sehen würde, Papageien weiterhin halten zu können.

liebe Grüße
Simon
 
Laura

Laura

Registriert seit
07.04.2010
Beiträge
5.927
Reaktionen
1
Es gibt natürlich auch Argumente keinen zweiten Papagei aufzunehmen, z.B. zusätzlicher Dreck, evtl. Lärm, man braucht eine größere Voliere usw.
Diese Argumente gibt es, aber sie lassen sich alle leicht außer Kraft setzen ;)
Ein zweiter Papagei macht nicht besonders viel mehr Dreck als ein einzelner - Saugen und Putzen muss man sowieso.
Das Lärmargument ist oft völlig unsinnig, da Einzelpapageien sehr ausdauernd und laut nach Artgenossen schreien können und somit oft viel störender als zwei Papageien sind.
Ähnlich verhält es sich mit der Voliere: Ein einzelner Papagei braucht viel mehr Beschäftigungsmöglichkeiten als ein Paar, da für ihn ja sämtliche Zeitvertreibe mit Partner wegfallen: Putzen, Quasseln, Kuscheln usw. Je kleiner die Voliere ist, desto weniger Materialien zur Beschäftigung kann man unterbringen, desto eher ist der Papagei unterfordert und desto eher entwickelt er Verhaltensstörungen.

Man kann natürlich auch befürchten, dass die Papageien am Ende garnichts mehr mit ihrem Halter zu tun haben wollen und man nur noch Zimmermädchen für das glückliche Paar spielen darf.
Bei kleineren Papageienarten wie zum Beispiel Wellensittichen halte ich diese Befürchtung noch für halbwegs berechtigt. Auch diese kleinen Racker sind alles andere als dumm, aber ihr Ursprung ist doch ein ganz anderer. Wer kilometerweit über Graslandschaften fliegt und nur dem Regen folgt, braucht kein extremes Gedächtnis, um sich den Standort und die Reifezeit hunderter verschiedener Früchte im Regenwald zu merken. Graupapageien sind also von Natur aus schon intelligenter und wollen dementsprechend gefordert werden. Natürlich sind Papageien Charaktertiere, doch bei einem Halter, der den Vögeln mit Geduld und Verständnis für ihre Launen gegenüber tritt, werden auch zwei (oder mehr) Graue mit hoher Wahrscheinlichkeit zahm, allein schon wegen ihres Spiel- und Erkundungstriebes.

Ich weiß Nebu, dass du es jetzt nicht pro Einzelhaltung dargestellt hast, aber ich wollte das trotzdem noch mal betonen, denn die Leute lesen vor allem das raus, was sie hören wollen... ;)
 
Thema:

Graupapagei beißt

Graupapagei beißt - Ähnliche Themen

  • Graupapagei Käfiggröße

    Graupapagei Käfiggröße: Hällochen, ich spiele schon seit längerem mit dem Gedanken mir zwei Graupapageie zu besorgen. Allerdings habe ich Sorge, dass ich zu wenig Platz...
  • Graupapagei schreckliches Ereignis

    Graupapagei schreckliches Ereignis: Hallo zusammen, schön dass es dieses Portal gibt und wir uns an Euch wenden dürfen. Ich habe eine Frage, die ganze Geschichte erzähle Euch erst...
  • Graupapagei

    Graupapagei: Hallo Mein Rudi 9 Monate alt haben wir seid Dezember.Er hat uns schon aus der Hand gefressen und war ein bisschen Zutraulich.Seit einigen Tagen...
  • mein Graupapagei beißt

    mein Graupapagei beißt: Hallo, der Text ist zwar etwas länger geworden, aber möchte mein Problem genau schildern und hoffe auf eure Hilfe! Ich habe einen...
  • mein Graupapagei beisst

    mein Graupapagei beisst: Hallo! Ich habe seit ca. 2 Monaten einen Graupapagei der oft beisst. Er ist jetzt ein halbes Jahr alt. Anfangs hat er nicht gebissen, dann nur in...
  • mein Graupapagei beisst - Ähnliche Themen

  • Graupapagei Käfiggröße

    Graupapagei Käfiggröße: Hällochen, ich spiele schon seit längerem mit dem Gedanken mir zwei Graupapageie zu besorgen. Allerdings habe ich Sorge, dass ich zu wenig Platz...
  • Graupapagei schreckliches Ereignis

    Graupapagei schreckliches Ereignis: Hallo zusammen, schön dass es dieses Portal gibt und wir uns an Euch wenden dürfen. Ich habe eine Frage, die ganze Geschichte erzähle Euch erst...
  • Graupapagei

    Graupapagei: Hallo Mein Rudi 9 Monate alt haben wir seid Dezember.Er hat uns schon aus der Hand gefressen und war ein bisschen Zutraulich.Seit einigen Tagen...
  • mein Graupapagei beißt

    mein Graupapagei beißt: Hallo, der Text ist zwar etwas länger geworden, aber möchte mein Problem genau schildern und hoffe auf eure Hilfe! Ich habe einen...
  • mein Graupapagei beisst

    mein Graupapagei beisst: Hallo! Ich habe seit ca. 2 Monaten einen Graupapagei der oft beisst. Er ist jetzt ein halbes Jahr alt. Anfangs hat er nicht gebissen, dann nur in...