Junger Welpe beißt schon bei Futterabnahme

Diskutiere Junger Welpe beißt schon bei Futterabnahme im Hunde Verhalten und Erziehung Forum im Bereich Hunde Forum; Hallo zusammen, wir sind neu hier! :039: Mein Mann und ich haben gestern unseren kleinen Bommel beim Züchter abgeholt, einen gerade 8 Wochen...
ViviMali

ViviMali

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Hallo zusammen,

wir sind neu hier! :039:

Mein Mann und ich haben gestern unseren kleinen Bommel beim Züchter abgeholt, einen gerade 8 Wochen alten Jack Russel Terrier.
Bis jetzt läuft eig alles ganz gut, die erste Nacht war natürlich etwas aufregend aber er scheint schnell zu lernen. Haben keine Probleme mit dem draußen machen oder sonstigem. Belohnen ihn auch immer viel mit Leckerchen.
Nur heute habe ich mich ziemlich erschrocken. Ich habe ihm ein Stück Käserinde zum
drauf rum knabbern gegeben, er hat sich wie wild drüber gefreut. Dann wollte ich es ihm abnehmen um ein bisschen "Sitz" mit ihm zu üben, da ist er richtig böse geworden, hat geknurrt und mich sogar richtig gebissen. :022:
Hab mich mega erschrocken, ihn aber mit einem "psch!" geschimpft und leicht in die Seite geknufft. Habe eine Weile gewartet bis er sich hin gesetzt hat und ihm das Stückchen wieder gegeben. Dann habe ich wieder etwas gewartet und ihn mit der Hand leicht weg geschoben, wollte es ihm wieder wegnehmen, da ist er wieder etwas böse geworden, hat geknurrt aber nicht gebissen. Dann habe ich noch etwas weiter geübt, bis er dann lieb war und es sich hat wegnehmen lassen.
Bei normalem Futter und Leckerchen war er bis jetzt überhaupt nicht so, auch bei seinem Spielzeug nicht. Nur auf einmal bei dieser blöden Käserinde.

Wir sind natürlich jetzt etwas beunruhigt, weil uns sehr viel daran liegt einen braven Hund zu erziehen. Deswegen haben wir uns auch für einen Jack Russel entschieden. Müssen wir uns da jetzt Gedanken machen, dass er immer diese negative Eigenschaft behält oder dazu neigt? Meine Eltern hatten auch zwei Hunde, auch als Welpen und die haben so etwas nie gemacht :(

Hat das vllt jemand ähnlich erlebt und konnte es seinem Hund völlig abgewöhnen?

Danke schon mal für eure Tips!

LG Vivi & Mali
 
16.11.2014
#1
A

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Guest

Ich kann dir empfehlen, mal einen Blick in den Ratgeber von Heike zu werfen.
Smoothie

Smoothie

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1. Ein Jack Russel Terrier ist KEIN einfacher Hund. Woher habt ihr das? Das ist ein JAGDhund und ein Terrier die allgemein sehr dickköpfig sind. Wir hatten auch einen Jack Russel Terrier und wie alle Terrier sind es nicht die einfachsten Hunde, dickschädel ohne Ende, Jagtriebig. Da hättet ihr euch besser informieren müssen. Meine Jessy war, wie jeder Terrier mit dem Ego eines Rottweilers geboren worden. Diese Hunde wurden eingesetzt um Aufgaben zu erledigen die nicht ohne waren. Ich weiß das JR z. B. für die Fuchsjagd eingesetzt worden. Wenn einen Fuchs angetroffen haben was meinst du war das passende Verhalten? Winseln und wegrennen? Nein, kämpfen. Das sind Hunde mit power im Hintern, mit Biss und durchhaltevermögen. Ganz super tolle Partner, wenn man sie nicht als verhätschelte kleine Ersatzkinder behandelt.

2. Der Hund ist 8 Wochen alt! Ein kleines Baby. Das mal als erstes und als zweites; Hunde knurren um zu sagen das ihnen etwas nicht passt. Das ist völlig normale Hundesprache. Wenn du ihnen das knurren verbietest wird er das nächste mal schnappen oder beißen, weil du ihm ja das knurren verboten hast. Was würdest du tun wenn du deutlich LASS DAS sagst und irgendeiner packt dich dauernd gegen deinen Willen an oder will dir was wegnehmen? Irgendwann wirst du sauer und haust mal zu oder schubst richtig?
Also bestrafe das Knurren nicht vor allem nicht bei sowas völlig normalen. Der Hund hat von dir was leckeres bekommen und versteht nicht warum du es ihm wieder entreißt. Wenn du was mit ihm Üben magst mach es ihn schmackhafter wie die olle Käserinde. Geh was von ihm weg und ruf ihn oder lock ihn an, aber knuff ihn nicht. Das ist als würdest du ein Baby knuffen weil es schreit. :eusa_eh: Sowas fördert nicht gerade die Bindung sondern macht dich unberechenbar in den Augen eines Hundes. Liebevoll konsequent sein. Du gibst ihn was und willst es ihm wieder abnehmen? Dann biete ihn keine knuffe, kein anschreien, kein Pfui was er eh nicht kennt (woher auch?) sondern was besseres. Hier nen Stückchen Wurst gegen ne olle Käserinde? Welcher Hund sagt da schon Nein? Du hast da einen Ball? Pfff komm Frauchen hat was 10000mal besseres, glaubste nicht? Schau mal her, nen Stück Wurst, nen besserer Ball, nen tolles Zerrspiel. Damit stärkt man die Bindung, macht sich berechenbar, zeigt das die kooperation mit dir was tolles und nicht blödes ist.

Du hast da einen jungen Hund, noch dazu einen dickköpfigen Terrier, fang am besten an dich über Hundesprache und Erziehung zu informieren.
Hunde dürfen knurren es ist ihre Sprache. Klar kannst du nicht immer Ja und Amen sagen er könnte ja auch mal was giftiges im Mund haben. Aber wenn du ihm etwas zu essen gibst dann lass es ihn auch, warte bis er es gefressen hat oder biete eine bessere Alternative. Stell dir mal vor jemand gibt dir was tolles und will es dir dann abnehmen um irgendwelche andere Sachen zu machen. Da wärst du doch auch beleidigt oder?
 
ViviMali

ViviMali

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Danke für die Antwort. Wir haben uns gut informiert, bevor wir uns für einen Jack Russel entschieden haben und wissen, dass diese Rasse dickköpfig ist, aber - was ich damit sagen wollte - auch sehr gelehrig ist bei richtiger Haltung.

Knurren darf er, das habe ich ihm nicht verboten in dem Moment, sonder das Beißen was ja gleich darauf gefolgt hat. Ich finde es wichtig, dass Hunde so etwas nicht machen, da es immer mal sein kann, dass zB ein Kind ihm etwas weg nimmt oder sonst wer.

Wir haben jetzt schon einiges über diese "Tauschgeschäft" Methode gelesen und hoffen, dass wir damit mit ihm üben können.
 
Smoothie

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Danke für die Antwort. Wir haben uns gut informiert, bevor wir uns für einen Jack Russel entschieden haben und wissen, dass diese Rasse dickköpfig ist, aber - was ich damit sagen wollte - auch sehr gelehrig ist bei richtiger Haltung.

Knurren darf er, das habe ich ihm nicht verboten in dem Moment, sonder das Beißen was ja gleich darauf gefolgt hat. Ich finde es wichtig, dass Hunde so etwas nicht machen, da es immer mal sein kann, dass zB ein Kind ihm etwas weg nimmt oder sonst wer.

Wir haben jetzt schon einiges über diese "Tauschgeschäft" Methode gelesen und hoffen, dass wir damit mit ihm üben können.
Nochmal; der kleine ist 8 Wochen alt. Sowas muss er erst lernen, noch dazu kann er noch nicht mal die Beißhemmung. Er weiß nicht das man nach Menschen nicht schnappt oder reinbeißt und er hat sicherlich nicht nach dir gebissen um dir das Fleisch rauszureißen (was beißen wäre), sondern er hat nach dir gezwickt oder wenn du es beißen nennen willst, gebissen wie es jeder junge Hund macht der noch eine Menge lernen muss. Das kommt mit der Zeit, aber wenn du jetzt schon mit knuffen anfängst, wie willst du weitermachen? Es kommt eine Phase und die wird sicher kommen, da hängt dir der Hund knurrend an der Hose und zieht dran oder "beißt" dir in die Hand und bohrt seine Zähne rein oder kommt in die Pubertät wo so oder so alles 10mal besser ist wie du. Was machst du dann, wenn es jetzt schon nach wenigen tagen mit einen 8 Wochen alten Tier beim knuffen anfängt? Es gibt auch andere Wege wie "Gewalt".

So und warum soll ein Kind deinen Hund was abnehmen? Ein Kind hat an deinem Hund nichts verloren und schon gar nichts wenn er was hat. An meinen Hund darf kein Kind. Nicht wenn er was im Maul hat. Das Regel ICH und nicht ein Kind. Da kann so viel schief gehen und wenn der Hund mir gehört habe ich die Verantwortung für meinen Hund und dieses Kind. Wenn ich dem Kind was erlaube dann passe ich auf, aber kein Kind darf meinen Hund was wegnehmen.

EDIT (automatische Beitragszusammenführung)

edit: Klar ist ein JRT gelehrig, aber dennoch ein Terrier und noch dazu ein Arbeitshund. Ein Jagdhund. Was wollt ihr den mit ihm später mal machen? Zur Auslastung?
 
Kompassqualle

Kompassqualle

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Hab mich mega erschrocken, ihn aber mit einem "psch!" geschimpft und leicht in die Seite geknufft. Habe eine Weile gewartet bis er sich hin gesetzt hat und ihm das Stückchen wieder gegeben. Dann habe ich wieder etwas gewartet und ihn mit der Hand leicht weg geschoben, wollte es ihm wieder wegnehmen, da ist er wieder etwas böse geworden, hat geknurrt aber nicht gebissen.
Bei Cesar Milan gesehen? Bitte nicht nachmachen!

So erzieht ihr euren Hund mit ziemlicher Sicherheit zu einer echten Futteraggression. Der Hund soll lernen, dass es nicht schlimm ist, wenn ihr ihm was wegnehmt und dazu muss er erstmal lernen, dass er sicher ist beim Fressen.
Dazu gehört zuerst einmal, dass man dem Hund nichts wegnimmt wenn er frisst, an seinem Napf oder seinem Korb soll er in Ruhe fressen können ohne gestört zu werden.

Da man dem Hund im Alltag aber trotzdem hin und wieder mal was abnehmen muss sollte man das Kommando "aus" üben.
Man macht es indem man dem Hund etwas gibt auf dem er gerne rumbeißt (für den Anfang vielleicht nur ein Spielzeug, irgendetwas das er noch nicht sooooo toll findet), dann hält man ihm ein Leckerchen vor und wenn er den Gegenstand fallen lässt sagt man "aus" und belohnt ihn sofort. Man kann das Spielzeug dann auch kurz wegnehmen und es ihm wiedergeben sobald er die Leckerei gefressen hat.
Er wird bald verstehen, dass es okay ist wenn die Menschen ihn auffordern etwas herzugeben. Stück für Stück kann man das Kommando dann mit Dingen üben die der Hund nur ungern hergibt. Natürlich gibt es immer eine Belohnung wenn er was "aus" gegeben hat und hinterher bekommt er wieder was auch immer er "aus" gegeben hat.

Einen Hund beim Fressen zu drangsalieren, ihn zu stören und zu bestrafen wenn er sich beschwert führt dagegen mit ziemlicher Sicherheit dazu, dass er sich beim Fressen immer unsicherer fühlen wird und sein Abwehrverhalten verstärken wird.
 
Smoothie

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Da gebe ich Kompassqualle ganz recht. Bei mir hat es in den Schritten auch klein begonnen und inzwischen apportiert Yuukan mir ein Wiener Würstchen (ohne es zu fressen natürlich) und gibt es mir, weil er genau weiß wenn er es mir bringt gibts was 10mal besseres wie das olle Würstchen. Oder mein alter Teddy; der gibt niemanden etwas her was er gerade richtig toll findet, ich habe mit ihm geübt so wie Kompassquelle es beschrieben hat. Inzwischen gibt er mir z. B. seinen heißgeliebten Markknochen in die Hand, ich schaue mir das Teil an, finde es ganz toll und gebe es zurück. Er weiß das Frauchen ihm nichts wegnimmt und wenn doch gibt es was besseres. Auf diese Weise kann ich auch ganz sicher sein das ich giftiges oder unverträgliches in die Hand gelegt bekomme auf Kommando ohne das mein Hund es schnell hektisch runterwürgt bevor Frauchen es merkt und schimpft oder knufft oder sonstige Dinge tut die Unangenehm sind.
 
ViviMali

ViviMali

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Das gibt uns Hoffnung, danke :) Uns ist natürlich klar, dass er noch ein kleiner Welpe ist und noch lernt. Man bekommt nur so schnell die Angst "Oh Gott, das wird ein böser Hund!" und das will man ja nicht, weil man seinen Hund ja liebt.

@ Kompassqualle: Ja, habe ich mit bei Cesar Millan abgeschaut, aber wir werden es dann mal mit deiner Methode üben. Haben ja noch viel Zeit dazu und ich hoffe, wir können ihm das alles beibringen und er vertraut uns dann auch. Gehen auch bald in die Welpenschule mit ihm.

Gute Nacht an alle :039:
 
Smoothie

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Das gibt uns Hoffnung, danke :) Uns ist natürlich klar, dass er noch ein kleiner Welpe ist und noch lernt. Man bekommt nur so schnell die Angst "Oh Gott, das wird ein böser Hund!" und das will man ja nicht, weil man seinen Hund ja liebt.

@ Kompassqualle: Ja, habe ich mit bei Cesar Millan abgeschaut, aber wir werden es dann mal mit deiner Methode üben. Haben ja noch viel Zeit dazu und ich hoffe, wir können ihm das alles beibringen und er vertraut uns dann auch. Gehen auch bald in die Welpenschule mit ihm.

Gute Nacht an alle :039:
Gute Nacht schon mal,

man soll Hunde nicht vermenschlichen, aber manchmal hilft ein menschliches Beispiel: kleine Kinder lassen gerne ihre Rassel fallen, auch 100te male weil sie es lustig finden wenn die Mutter sie wieder aufhebt. Aber da hat man doch auch keine Angst das es mal ein böser, egoistischer Mensch wird oder? ;)

Cesar Milian ist etwas in alten Zeiten stecken geblieben und Rütter fängt damit auch gerade an. Vertrau nicht allem Blind, alles was Gewalt ist: Schlagen, treten, knuffem und auch erschrecken mit einer Rappeldose, Sprühhalsbänder, Elektroschocker, Stachelhalsbänder, Würger gehört meiner Meinung nach abgeschafft. Viele verkaufen es geren als ´das ist normal´ ´das tut nicht weh´ ´das muss so sein´ aber warum? Warum muss man seinem Anvertrauten Wesen schmerzen zufügen oder es erschrecken so das es aus Angst etwas meidet. Hunde sind intelligent genug das man, gerade wenn man ihn von Welpen an hat, klar machen kann das es sich lohnt nicht das zutun was er gerade tut sondern was anderes. Klar beim angeborenen Trieb ist es je nach Charakter schwieriger aber nicht unmöglich. Meine Jessy, wie gesagt nen Parson Jack Russel Terrier, durfte nach langer, harter aber lohnenswerter Übungszeit komplett ohne Leine laufen und war zu 100% abrufbar.
 
H

Hundenase

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Auch wenn ich mich jetzt gleich unbeliebt mache, ich seh das anders. Mein Hund hat mich nicht anzuknurren. Ende und aus. Wenn meine knurrt, wenn jemand am Napf vorbei geht, ist der Napf erstmal weg. Bei mir hat der Mensch immer mehr zu sagen als der Hund. Mal ehrlich, welcher höher gestellt Hund lässt sich vom Rangniederen verbieten, dass er an sein Fressen will?
Was mein Hund gegenüber Hunden zeigt, das ist etwas anderes.

EDIT (automatische Beitragszusammenführung)

Ach ja, meine apportiert auch Würstchen und schluckt nicht alles panisch runter, wenn ich ihr etwas ungutes abnehmen möchte. Sie weiß nur, dass es ein absolutes No-Go ist, mich anzuknurren oder gar zu beißen.
 
HoundMan

HoundMan

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Hallo,
ich muss wieder mal sagen, vor dem Alter von 10 Wochen sollte man keinen Hund vom Rudel trennen, ich weis es ist mittlerweile Mode geworden und es gibt soviele Meinungen zum Thema. Auch diese letzte Sozialisierungsphase ist wichtig für den Hund. Der Welpe lernt im Rudel auch gut und Böse zu trennen und auch je nach Welpenstatus im Rudel sich zu behaupten oder weg zu stecken. Das was er da macht, ist nichts anderes als sein Futter zu sichern und da er nicht weis, dass ihm keiner sein Futter abspenstig machen würde.
Der einfachste Weg ist ihm sein Futter aus der Hand zu geben. Setze ihn zwischen deine Beine und gib ihm das Futter aus der Handfläche am besten.
So lern er; das ist die fütternde Hand (Person) und die nehmen nicht, die geben. Später wenn er das begriffen hat, fütterst Du ihn ganz normal.

LG HM
 
suno

suno

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Hallo,

THX Houndman - ich wundere mich auch über diesen neuen Trent....je früher ist in diesem Fall nicht desto besser...

Hundenase du machst dich gar nicht unbeliebt- meine Hunde haben mich auch nicht "aggressiv" an zu knurren und schon gar nicht zu beißen (wäre bei Schäferhunden auch fatal).Das habe sie auch noch nie gemacht - das Welpenverhalten zähle ich da gar nicht dazu, das ist eine andere Baustelle.

Hier geht es um eine 8 Wochen alten Welpen. Sorry da geht mir leicht die Hutschnur hoch wenn ich höre er "knurrt und beißt" . Ja, was soll er denn sonst machen, einen Brief schreiben?

Mit meinen Welpen habe ich das gefühlte 100 mal am Tag geübt...spielen, abnehmen...spielen...und wenn so eine handvoll Baby Hund "zupackt" ist das bis zu einem gewissen Punkt ok....wird es zu heftig, heißt es neiiiiin, man nimmt seine Finger/Hand aus dem Fang und macht gar nichts mehr (man muss nicht einmal weggehen) ....das mag das Baby gar nicht. Alleine spielen ist nämlich doof.
Da muss man weder stubsen, noch knuffen sonst was. Im Gegenteil meine beiden wirklich braven und "zärtlichen" Hunde durften (und dürfen) mit mir rangeln was das Zeug hält..wurde es zu wild, habe ich einfach die Hände weg genommen (incl Beute) und mich ganz ruhig verhalten..bis sie sich ihrerseits beruhigt haben...dann gab es eine super Bauch/Kopf/Rückenmassage ...die wird natürlich wieder zum Spiel..dann zu wild...und es geht von vorne los.

Von weggehen, wenn der (eigene )Hund / Welpe knurrt halte ich nichts - denn der verknüpft dann: Knurren=Frauchen/Herrchen flüchtet.
Ne, wird geknurrt, muss man erst mal schauen warum (in diesem Fall der Drohende Verlust einer Beute /eine Käserinde)...und bei einem Welpen wäre die dann aber sowas von schnell weg aus seinem Fang und in meiner Hand...so schnell könnte das Baby gar nicht schauen. Dann würde ich weiter üben mit der Beute...geben,...nehmen, spielen...und sobald der Welpe mir das Ding freundlich überläßt, darf er sich daran gütlich tun.

Floss Blut? Ohjah diese Welpenzähnchen haben es in sich....aber das ist dann noch lange kein boshafter Zug in dem Hund . Sie wissen es noch nicht besser und brauchen eine liebevolle , sanfte Anleitung um zu erlernen was ok ist und was nicht.

LG Suno
 
Kompassqualle

Kompassqualle

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Hundenase, was sagst du zu diesem Video:
https://www.youtube.com/watch?v=7ToZ0whaxj8

Wie wärst du in so einem Fall von Futteraggression mit der "das hat der nicht zu machen"-Methode vorgegangen und meinst du wirklich in so einem Fall hätte Gegenaggression seitens des Menschen tatsächlich zu einer Verbesserung der Situation geführt?

Futteraggressionen bei einem Welpen sind noch weniger als bei einem erwachsenen Hund als offene Drohung oder Dominanzverhalten einzustufen, in der Regel habe sie einfach nur Angst, dass ihnen jemand was wegnimmt.

Ich sehe also im Grunden nicht einen einzigen guten Grund in so einer Situation die sich in fast allen Fällen mit positiver Bestärkung und etwas Gedult lösen lässt mit irgendwelcher Härte ranzugehen. Im Gegenteil, ich denke bei einem sehr unsicheren Hund kann Härte im falschen Moment das Pendel nur noch stärker in die falsche Richtung schwingen lassen.
 
H

Hundenase

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Der Hund aus dem Video ist kein unvoreingenommener Welpe, sondern ein Hund mit Vergangenheit. Sollte ich je in die Verlegenheit kommen, so einen Hund zu haben, dann würde ich jetzt bei meiner Trainerin anrufen und fragen, was ich da machen soll ;).

Ich hab meine mit 12 Wochen bekommen. Ich hab ihr irgendwann mal ein Stück Pansen gegeben, das sie gern angenommen hat. Dann bin ich zu ihr hin und sie hat mich angeknurrt. Konsequenz: Du hast mir nix zu sagen, ich nehms dir weg. Kurz darauf hab ich es ihr wieder angeboten, das gleiche Spiel. Dann nochmal, sie hat es sich abnehmen lassen und hat es dafür sofort wieder bekommen und ich hab mich zurückgezogen. Lerneffekt: Ich darfs behalten, wenn ich brav bin.

EDIT (automatische Beitragszusammenführung)

Jetzt hab ich das Video weiter angeschaut: bestätigen fürs Knurren würd ich ganz sicher nicht.
 
Kasary

Kasary

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Also ich muss sagen, ich erwarte durchaus von meinem Hund, dass ich ihm alles wegnehmen kann ohne das er mich anknurrt. Das hat auch nichts mit Willkür zu tun, sondern vielmehr mit seinem eigenen Schutz. Aktuell gibt es so oft Köderwarnungen, da muss ich mich einfach darauf verlassen können, dass ich Diego auchmal zügig ein Stück aus dem Maul fischen kann ohne das er mir den Finger abbeisst. Klar üben wir das und klar versuche ich auch durchaus ihn per Kommando darauf vorzubereiten, aber manchmal geht das eben auch nicht und dann muss das nunmal auch funktioneren. Allerdings gilt das einzig und alleine für mich (und für meinen Mann natürlich). Einem Fremden würde ich sicher nicht raten einfach so an den Hundenapf zu gehen, einem Kind schon 10x nicht. Ich finde Knurren wichtig, es ist eine legitime Aussage des Hundes, dass er etwas nicht möchte. Und trainiere ich das ab, dann brauch ich mich nicht zu wundern, wenn er stattdessen direkt zubeisst.

Futteraggression hat Diego noch nie gezeigt. Er ist sicher nicht die typischste Rasse für sowas, allerdings haben wir auch früh gegengeübt. Wir haben getauscht und gelobt, haben gelernt Sachen am Boden liegen zu lassen und zu akzeptieren, wenn ich mit der Hand am Napf rumspiele. Und ja, dass stresst sicher auch meinen Hund, aber zu Übungszwecken muss er da ab und an durch. Er weiß, dass er es normalerweise wiederbekommt und weicht i.d.R von selber zurück, wenn ich zu ihm in die Futterecke gehe. Wichtig finde ich, dass man es zwar übt, allerdings nicht bei jeder Mahlzeit probiert und übertreibt. Diego frisst vor mir, kaut seinen Knochen, wenn ich ihn in der Hand habe. Er weiss, dass ich das Ganze zwar manchmal wegnehme, aber er normalerweise nichts vor mir zu befürchten hat. Wo ist das Problem das zeitgleich zu üben?

Und ich bin auch absolut kein Freund von "alter Hundeschule". Ich trete, schlage und boxe meinen Hund garantiert nie, allerdings besteht er auch nicht aus Zucker und wenn die Schlappohren mal wieder von Tomaten verstopft sind und er sich zum 3. Mal meinem Kommando wiedersetzt, dann merkt er das auchmal. Ein Knuff in die Flanke oder ins Ohr oder ein unsanftes Wegdrücken nutze ich durchaus bei meinem Hund und ich denke auch nicht, dass er dadurch einen psychischen Knacks erleidet. Ich versuche mir gern ein Beispiel an Hunde- bzw. Wolfsrudeln zu nehmen. Der Alpha ist lange geduldig und ruhig, aber er zeigt dem Rudel auch deutlich, wenn er ein Verhalten nicht duldet.

@ViviMali: Was mir auffällt: Du schreibst von "immer" und "bisher" und "klappt gut". Das ist schön, allerdings habt ihr den Hund seit genau 2 Tagen. Das ist doch nichts... Der Kleine muss sich erstmal einleben, muss die TRennung von der Mama und den Geschwistert verkraften, muss die Regeln in eurem Haushalt erlernen. Ich glaube kaum, dass ihr einen Beisser oder Hund mit schlechten Manieren zu befürchten habt, wenn ihr ab jetzt konsequent und liebevoll erzieht. Vieles ist Testen, noch nicht Kennen oder vielleicht auch Unsicherheit. Zeigt eurem Hund eure Grenzen, lernt ihm richtiges Verhalten und bestärkt ihn neue Dinge kennen zu lernen. Am besten mit einer kompetenten Hundeschule im Schlepptau. ;) Viel Spaß und Erfolg.
 
Kompassqualle

Kompassqualle

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Jetzt hab ich das Video weiter angeschaut: bestätigen fürs Knurren würd ich ganz sicher nicht.
Wie erklärst du dir, dass dir dann, dass die Methode im Video funktioniert?
Und ich habe es auch schon in echt gesehen, dass der Hund auf diese Weise eben nicht bestätigt wird weiter zu knurren, sondern versteht, dass er nicht bedroht wird wenn Menschen sich in der Nähe seines Futters aufhalten.

Was hättest du mit dem Hund in dem Video gemacht?
Warum sollte man es bei einem Welpen anders machen?

Ich sage übrigens nicht, dass man einen Welpen nicht auch mal ermahnen darf, von mir aus auch wenn er knurrt, wenn ermahnen allerdings nicht hilft würde ich mich hüten dann noch "härter" durchzugreifen.

Mein Hund neigt auch dazu aus Angst zu knurren wenn er sich bedroht fühlt und ich habe schon gesehen, wie dann einige "Hundekenner" (typischerweise die Personen die ihn schon vorneherein verunsichern) meinten, er wüsste nur nicht wo sein Platz ist (wohlgemerkt mich knurrt er nicht an, oder Personen auf der Straße, oder Besuch oder was weiß ich wen, da müsste es schon ganz dicke kommen, aber Fremde die ihm seltsam auf die Pelle rücken eben schon), da würde ich jede Wette eingehen, dass die ihn nach einer Woche mit ihrem Dominanzgehabe so weit in die Ecke gedrängt hätten, dass er beißen würde (nach mir hat er in 12 Jahren übrigens noch nicht mal geschnappt).

Angstaggressionen werden durch Gegengewalt nur immer schlimmer und da man oftmals gar nicht so schnell erkennen kann woher die Agression kommt (und übers Internet schon gar nicht) würde ich niemals dazu raten einen Hund für ein Verhalten zu bestrafen wenn doch genau das alles nur noch viel schlimmer machen könnte.

"Das hat der nicht zu machen" ist für mich eh kein Argument, ein Hund kennt keine menschliche Moral oder Werteeinstellung, er verhält sich aus seiner Perspektive logisch und kommt dabei wahrscheinlich nicht mal auf die Idee, das Knurren etwas verwerfliches sein könnte.

Ich kann mir kaum Situationen vorstellen, in denen ich einen knurrenden Hund bestrafen würde. Wenn ein Hund knurrt, dann passt ihm irgendwas nicht und meistens gibt es einen Weg ihm mit positiver Bestärkung aufzuzeigen, dass eben diese Sache doch gar nicht so schlimm ist.
 
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exe

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Ich wäre auch sauer, wenn man mir das Essen vom Teller klauen würde, ergo gestehe ich genau das auch meinen Hunden zu bzw. gebe ich Ihnen genug Zeit zu lernen, dass ich nicht gefährlich bin.

Hier lernt jeder Hund, dass es MEHR Futter bedeutet, wenn ich etwas wegnehme, an den Napf greife oder sonstiges.

Ist auch relativ simpel: Zum fressenden Hund gehen, was ganz leckeres hinwerfen, weggehen, was hinwerfen... irgendwann packt man den Hund dabei dann an, packt das Futter an und letztendlich hat man es in der Hand (um es dem Hund dann wiederzugeben!).
Egal, ob der Hund anfangs geknurrt hat (das stellt sich sowieso ein, wenn der Hund begriffen hat, dass er nix zu befürchten hat) oder nicht - er weiß jetzt, dass es nur noch besser ist, mich ans Futter zulassen. Er darf sein Zeug behalten und kriegt noch etwas dazu.

Bei einem Welpen ist das ne Sache von drei Tagen, wenn man es bei jeder Fütterung trainiert... ;)
 
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Hundenase

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Na ich möchte mal den Rudelführer sehen, der zu seinem Rudel sagt: Ach du wolltest das beste Stück? Ach so, ok, klar, kein Problem, hier haste noch ein noch besseres.

Wie ich mit nem Hund vorgehen würde, der mich permanent anknurrt, wenn ich am Napf vorbei geh? Ich würde nur noch aus der Hand füttern. Ganz einfach. Bei mir gibt's ein paar Tabus für den Hund: Kot fressen, Jagen, mich anknurren und v.a. mich beißen. Und bei keinem einzigen fang ich an nette Tauschgeschäfte zu machen. Und mein Hund macht übrigens nichts davon und kuscht auch nicht vor mir. Sie beherrscht die Calming Signals hervorragend, wenn ihr was nicht passt, teilt sie es mir so mit. Und das ist auch vollkommen in Ordnung. Dann entscheid ich allerdings, ob sie da durch muss oder nicht.
Ich kann meinen Hund alleine spritzen oder die Analdrüsen ausdrücken. Da beschwichtigt sie auch in einer Tour, geknurrt hat sie da noch nie, im Gegensatz zu vielen, vielen anderen Hunden.

Schön und gut, wenn der Hund durch Knurren mitteilt, dass ihm was nicht passt, aber es gibt eben Sachen, die ich trotzdem machen muss und dann wird er weiter knurren, ich mach weiter und irgendwann hängt er dann im Arm… Ne, keinen Bock drauf. Dann bring ich meinem Hund lieber am banalen Futterbeispiel bei, dass Verteidigung oder Angriff mir gegenüber nicht drin ist.
 
BerndFfm

BerndFfm

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Ich glaube, dass jeder Welpe knurrt wenn man an sein Spielzeug oder Fressen will, denn er muss es ja in der Kinderstube vor den anderen Welpen sichern. Auch das Wegrennen mit Spielzeug ist normal.

Ich habe bei meinem Welpen nicht mit Gewalt das Fressen weggenommen, sondern ihn alleine fressen lassen und dann ab und zu gegen was besseres getauscht.

Inzwischen kann in meinen Hunden immer alles wegnehmen, Fressen oder Spielzeug. Auch Futterneid gibt es nicht, ich kann Futter zwischen sie werfen. Das mach ich allerdings nicht wenn fremde Hunde dabei sind.

Grüße Bernd
 
E

exe

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Schön und gut, wenn der Hund durch Knurren mitteilt, dass ihm was nicht passt, aber es gibt eben Sachen, die ich trotzdem machen muss und dann wird er weiter knurren, ich mach weiter und irgendwann hängt er dann im Arm… Ne, keinen Bock drauf. Dann bring ich meinem Hund lieber am banalen Futterbeispiel bei, dass Verteidigung oder Angriff mir gegenüber nicht drin ist.
Vertrauen schützt dich vor dem Angriff, genauso wie die Hilflosigkeit, die andere Menschen ihrem Hund beibringen.

Meine Hündin hat sich im Frühjahr einen Schaschlik-Spieß in den Gaumen gehauen. Der steckte drin, fest und unbeweglich. Ich konnte dem Hund ohne Probleme ins Maul greifen und das Dingen rausziehen (hat ein bisschen gedauert, bis ichs packen konnte), weil der Hund mir VERTRAUT. Nicht, weil sie Angst davor hat, mir ihre Meinung zu geigen.

Das ist aber auch ein Hundetyp, der einfach nicht lang fackelt wenn das Verhältnis zwischen Halter und Hund nicht stimmt. Solche Dinge würde ich bei ihr niemals über Gewalt oder Druck lösen wollen, das geht nämlich 100% in die Hose. Hat sie schon als Jungspund deutlich gemacht. ;) Für andere mag der Weg aber passen. Deshalb: aufgepasst, was da vor einem sitzt. Gibt durchaus Hunde, wo so ein vorgehen alles nur schlimmer macht.
 
Midoriyuki

Midoriyuki

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Off-Topic
Bei mir hat der Mensch immer mehr zu sagen als der Hund. Mal ehrlich, welcher höher gestellt Hund lässt sich vom Rangniederen verbieten, dass er an sein Fressen will?
*hust* Selbst der absolute Prügelknabe im Rudel darf sein eigenes Futter verteidigen- was im Fang ist, wird verteidigt, fertig.
Wenn wir schon mal mit dieser Dominanz-Schiene anfangen.

Das sieht man in JEDER gut gemachten Arbeit/Filmaufzeichnung von wild lebenden, stabilen Rudelkonstellationen.
Bei Nahrungsüberschuß wird rausgerückt, aber grundsätzlich ist das, was man erstmal hat auch durchaus verteidigenswert. Auch gegen den viel gerühmten Alpha- der es im Übrigen gar nicht nicht nötig hat seine "Untertanen" dazu zu zwingen irgendetwas abzugeben.

Und als jmd., der eine hochgradig ressourcenaggressive kleine Terrormaus hier sitzen hat: Sie knurrt mich nicht an, weil sie weiß, dass ich ihr niemals etwas tun würde bzw., weil es SINN hat, wenn ich ihr etwas abnehme. Und der Sinn ist für sie eben, dass sie was anderes bekommt.

Alles andere hätte zu üblen Verletzungen meinerseits geführt.

Und genau das ist es auch was wir eig. durchgehend so im Training sehen.
 
Thema:

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