2 Katzen vertragen sich nicht, seit 4 Monaten keine Besserung. HILFE

Diskutiere 2 Katzen vertragen sich nicht, seit 4 Monaten keine Besserung. HILFE im Katzen Gesundheit Forum im Bereich Katzen Forum; Hallo liebe Tierfreunde. Unser Kater ist im September gestorben, im Oktober kam dann eine neue Katzendame zu uns. Mira ist etwa 2 Jahre alt...
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Andre3108

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Hallo liebe Tierfreunde.

Unser Kater ist im September gestorben, im Oktober kam dann eine neue Katzendame zu uns. Mira ist etwa 2 Jahre alt.
Unsere 'alte' Katzendame Shiva wird im Mai 7. Der Kater war ihr Bruder.
Seit Mira bei uns eingezogen ist fliegen hier täglich die
Katzenhaare...
Die neue Katze bewohnt das Dachgeschoss, unser Schlafzimmer, die alte Katze das Erdgeschoss, also Wohnzimmer und Küche. Das mittlere Geschoss, also 2 Kinderzimmer und das Bad hat keine Katze als Revier inne. da finden die meisten Auseinandersetzungen statt.
Gefressen wird in der Küche, das klappt auch mit beiden. Manchmal gut und manchmal eben nicht. Sobald die Mahlzeit eingenommen wurde jagt die alte Katze die neue wieder nach oben. sollte die alte mal oben sein wird sie von der neuen wieder runter gejagt. das geht jetzt schon ewig so... beide sind kastriert.
Ich brauche sinnvolle und nützliche tipps wie man die Sache angeht.
Was können wir tun um die Katzen anzunähern? Die beiden können sich wirklich nicht leiden. Die Situation ist sehr angespannt.
Kann es sein, dass die beiden sich nie verstehen werden?

Danke schonmal und einen schönen Sonntag allseits.

LG Andre
 
25.01.2015
#1
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blackcat

blackcat

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Hallo Andre,

das klingt leider wirklich ziemlich festgefahren.

Kannte Mira andere Katzen bevor sie zu euch kam oder hat sie allein gelebt?
Kam Shiva mit ihrem Bruder gut klar?

Was macht ihr, wenn die Katzen aufeinander losgehen / einander jagen?

Was habt ihr bisher versucht, um die Situation zu entschärfen?

Wie läuft das Fressen? Beide Katzen im selben Raum direkt nebeneinander?

LG blackcat
 
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Andre3108

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Hallo,

danke für dein Interesse.
Nein Sie kannten sich nicht, Mira kommt aus dem Tierheim, weitere Vorgeschichte ist nicht bekannt, wurde im Wald gefunden.
Shiva und Ihr Bruder mochten sich auch nicht wie beste Freunde, aber sie konnten sich im selben Raum aufhalten und es wurde ein Abstand von etwa einem Meter gehalten, bei geringerem Abstand hat einer den anderen gejagt.
Der Kater war Freigänger, Shiva ist durch und durch Hauskatze.
Beim fressen sitzen die Damen nebeneinander und essen jeder Ihre Portion, kein Futterneid,mehrmals am Tag. Direkt beim fressen gibt es keine Probleme, nur danach wenn Mira wieder nach oben möchte, dann stellt sich Shiva schonmal in den Weg.
Wir haben versucht die Katzen immer wieder aneinander zu gewöhnen, indem jeder sich eine genommen und verwöhnt hat, das dann meist im neutralen 1.OG.
außerdem haben wir aus dem Tierheim pflanzliche Pillen bekommen die, die Gemüter beruhigen sollten, totaler Reinfall.
Wir haben im ganzen Haus diese Hormonstecker angebracht, das war aber auch eher mäßiger Erfolg.
Wir finden es schade, dass das Haus in 2 Lager geteilt wurde und sich offensichtlich keine der Katzen mehr richtig wohlfühlen kann aus Angst vor der jeweils anderen.
Oder sind 4 Monate einfach zu wenig Zeit sich aneinander zu gewöhnen?
Aber die beiden haben keinerlei positives Interesse mehr aneinander. Es wird gefaucht und gejagt und gefetzt sobald man sich sieht, nur beim fressen ist Ruhe.

LG Andre
 
blackcat

blackcat

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Eine Zusammengewöhnung kann schonmal 4 Monate und länger dauern, das Problem sehe ich eher darin, dass sie schon klare Grenzen abgesteckt haben und gar kein Interesse mehr daran zu haben scheinen, eben diese Grenzen aufzugeben.

Greift ihr in irgendeiner Weise ein, wenn die Katzen aufeinander los gehen?

Ansonsten klingen jetzt beide nicht so nach den super-sozialen Schmusekatzen (in Bezug auf andere Katzen). Eventuell musst du dich wirklich damit abfinden, dass sie immer ein wenig auf Distanz zueinander bleiben werden. Dass gegenseitige jagen sollte aber definitiv noch verschwinden und einem annähernd gleichgültigem Verhalten weichen.

Das neutrale 1. OG als Vergesellschaftungsrahmen zu nutzen halte ich für eine gute Idee. Klappt es, wenn sich da jeder eine Katze nimmt? Könnt ihr mit den Katzen da auch spielen? zB mit einer Katzenangel oder einem Fummelbrett?
Es wäre gut, wenn die Katzen mehr Zeit im selben Raum verbringen könnten. Auch zum Beispiel nach dem Fressen mal direkt versuchen zu beschäftigen und voneinander abzulenken, damit es gar nicht erst zum jagen kommt.

LG
 
Sini

Sini

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Ich hatte vor Jahren eine ähnliche Situation. Zwei alte Katzendamen aus dem Tierheim übernommen die dort aneinander gewöhnt wurden und sich angeblich verstanden haben.

In den ersten Wochen haben sie sich richtig schlimm gemobbt, mit den Monaten wurde es ruhiger weil sie die Wohnung unter sich aufgeteilt haben. Das Fressen nebeneinander klappte auch relativ friedlich. Der Klogang jedoch wurde gerne für Angriffe aus dem Hinterhalt genutzt. Ich habe damals dem Tenor in den Foren geglaubt, dass Einzelhaltung von Katzen etwas ganz unmögliches sei und das ich lernen müsse, Geduld zu haben.

Entspannt hat sich die Situation erst, als eine der Beiden verstorben ist. Dann ist die andere Katze, die eigentlich dominanter war, sichtlich aufgeblüht. Es war schön, zu sehen wie sie ohne Anspannung durch die Wohnung läuft und insgesamt viel "fröhlicher" wirkte.

Ich würde dir wirklich wünschen, dass es sich bei deinen Katzen noch einrenkt.

Das Fazit für mich aus dieser Erfahrung: Gruppenhaltung ist bei Katzen nicht immer das seeligmachende Non plus Ultra.
Es gibt Katzen die einfach nicht miteinander können und es gibt Katzen die allgemein lieber ihr Ding für sich alleine machen. Ich bin der Überzeugung, gerade in Wohnungshaltung, ohne die Möglichkeit, mal richtig Abstand voneinander zu bekommen, kann eine ungünstige Gruppenkonstellation für die Katzen eine sehr stressige, leidvolle Erfahrung sein mit der man ihnen nicht wirklich etwas Gutes tut.
 
blackcat

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Das Fazit von Sini ist nicht ganz falsch, allerdings dazu zwei Dinge:
Vergesellschaftungen im Tierheim sind meistens ungeeignet, da die Katzen auf so engem Raum zusammen sitzen, dass "unsoziale" Katzen sich einfach zurückziehen und es über sich ergehen lassen. Was nun nichts mit einer gelungenen Vergesellschaftung zu tun hat.

Katzen sind sehr soziale Tiere, die den Kontakt zu Artgenossen suchen und nutzen. ABER sie können durch lange Einzelhaltung, insbesondere in "Wohnungshaft" und durch fehlende Sozialisation als Kitten ein falsches Sozialverhalten entwickeln. Katzen die entsprechend geschädigt sind, können oft wirklich nur noch alleine glücklich sein, da sie gar nicht wissen, wie sie mit anderen Katzen umgehen sollen, wie sie deren Verhalten interpretieren können und umgekehrt wie sie ihre Wünsche der neuen Katze richtig vermitteln können. Bei einer Vergesellschaftung von schlecht sozialisierten Katzen kommt es gezwungenermaßen zu jede Menge Missverständnissen und gegenseitigen Fehlinterpretationen, was wieder zu vermehrten Stress führt usw.
Nur um das nochmal zu betonen: Einzelkatzen werden nicht so geboren sondern dazu erzogen!

Und ja, ich finde die meisten Einzelkatzen können in der richtigen Konstellation noch viel Sozialverhalten "nachholen". Wer einmal gesehen hat, wie sehr zwei Katzen aneinander hängen können, weiß, warum man sich auch mit solchen Tieren nur zu gerne eine langwierige Vergesellschaftung antut.

Zum Fall hier: Shiva hatte schon vorher Katzengesellschaft, Mira ist erst zwei Jahre alt (wenn auch wohl nur grob geschätztes Alter laut Tierheim).
Damit sollten eigentlich beide Katzen noch gute Voraussetzungen haben, sich aufeinander einzulassen.
 
Sini

Sini

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Vorab: Meiner Meinung nach geht nichts über eine gut harmonierende Katzengruppe. Ich finde es klasse, wenn die Katzen miteinander spielen oder kuscheln können!

Aber:
Ich hatte nach dem Fall mit meinen Katzen im Netz recheriert wie die "Erfolgsrate" in solchen Fällen ist, bei denen sich die Katzen die sich auch Monate nach der ersten Zusammenführung noch mobben, richtig zusammenraufen. Ich weiß, mein Ergebnis ist nicht repräsentativ, aber ich habe wirklich keinen Fall gefunden bei dem die Katzen später dann doch noch freundlich miteinander agiert oder gar gekuschelt haben.

Der Erfolg bestand meist darin, dass sie sich weitestgehend ignoriert haben, wenns blöd lief hat das Mobben halt nie richtig aufgehört.

Bei denen die dann behaupten: "das waren nur die falschen Tiere, mit den richtigen hätte es schon geklappt!" frage ich mich immer, inwiefern sie selbst schon solche Erfahrungen gemacht haben und wie oft über wie viele Monate man Katzen austesten muß, bevor man entscheiden soll, eine davon wieder abzugeben und einen neuen "Testkanditaten" aufzunehmen? Das ist nicht nur für Katzen extrem stressig, es kann auch für den Mensch sehr belastend sein, gerade wenn es darum geht, sich von einem der Tiere wieder trennen zu müssen.

Und nach wie vielen durchgesteteten Katzen "darf" man dann doch guten Gewissens die Katze alleine halten?

Das sind grundsätzliche Dinge die mich schon lange beschäftigen, wie gesagt, ich wünsche dir, Andre wirklich sehr, dass deine Katzen doch noch Freunde werden.
 
seven

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Ich mag jetzt allerdings nicht zum 1000. Mal die Geschichte von unserer "Auf-dem-Schrank-Katze" Julchen wiederholen ;)
Es hat fast ein Jahr gedauert - der Lohn für die Mühe ist eine absolut soziale, verspielte Katze, sie zwar noch nicht von sich aus zum Kuscheln kommt, sich aber durchaus kraulen lässt, und die Freundschaft mit allen Katzen außer der Dinah geschlossen hat.

Will heißen: Es ist immer eine schwierige Kiste. Auf Biegen und Brechen und mit aller Gewalt zwei Katzen zusammenzubringen, die einfach nicht miteinander können, wird keinen Zweck haben. Manche Katze mag wohl tatsächlich lieber als Einzelkatze leben.
Nur: Wo zieht man da die Grenze?
Unser Julchen wäre längst in Einzelhaft versauert, hätten wir ihr diese Chance nicht gegeben.
Unsere Diva Dinah wäre wahrscheinlich tatsächlich als Einzelkatze glücklich - andererseits: Sie hat sich im Laufe der Zeit mit den anderen Katzen derart arrangiert, dass sie nicht mal mehr faucht, wenn jemand an ihr vorbeiläuft (lediglich bei Netty protestiert sie noch, aber Netty kann auch wunderbar gelassen-provokativ an ihr vorbeischleichen ;) ). Im Grunde glaube ich auch bei Dinah, dass sie ganz froh ist, nicht die einzige Katze im Haus zu sein, auch wenn sie mit den anderen nicht wirklich was zu tun haben will.

Klar wünscht man sich ein harmonisierendes, kuschelndes, miteinander spielendes Katzenteam - aber ich finde, dass nicht wirklich was dagegen spricht, wenn man ein Duo / Trio... hat, das sich miteinander arrangiert hat. Gemeinsam Fressen ist doch schon mal was. So ganz spinnefeind können sie sich ja dann nicht sein... 4 Monate sind zwar schon ein Zeitraum - aber da werfe ich dann mal wieder das Jule-Jahr in den Raum....
Hier sind auch nicht alle Katzen superdicke miteinander (wir haben ja aber allerdings auch 6 Stück, da hat jede bis auf Dinah schon ihren "Spezi" gefunden ;) ) - aber sie kommen miteinander aus... gejagt wird sich in der Regel spielerisch...
Aber das hat eben auch alles die Zeit gebracht....

LG, seven
 
blackcat

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Naja, ich kann dazu ja mal aus eigener Erfahrung berichten, wenn ich den Thread mal eben etwas Zweckentfremden darf.

[VERSTECK]Ich habe mir zu meinem 7. Geburtstag von meiner besten Freundin eine junge Katze schenken lassen und es in dem Zuge auch geschafft meine Eltern irgendwie zu einer eigenen Katze zu überreden. Besonders für die Haltung interessiert haben sich meine Eltern aber leider nicht (bzw. sie haben sich durchaus interessiert, aber die Infos gingen halt noch nicht so weit, dass eine richtige Ernährung oder eben eine zweite Katze Thema geworden wären).
Mit der Zeit habe ich mir selbst die fehlenden Infos angeeignet, doch meine Eltern hielten eine zweite Katze für übertrieben. War ja schließlich auch Freigänger (nur dummerweise draußen so gar nicht an anderen Katzen interessiert).
Nach 8-9 Jahren habe ich es geschafft, dass ich die Erlaubnis für eine zweite Katze bekommen habe. Eingezogen ist eines meiner Notfellchen von einem Bauernhof in denkbar schlechtem Zustand, fast schon mehr tot als lebendig. Der Kleine hat es leider dann auch wirklich nicht geschafft und musste eingeschläfert werden.
Meine Große hatte nicht viel Kontakt zu ihm, da er isoliert bleiben musste, aber es war unübersehbar, dass sie mit dem Zuwachs nicht einverstanden war. Sie ließ es an mir aus, hat mich praktisch nur noch angefaucht und angegrollt.
Eine Weile später zogen dann Mineas und Amira ein, zwei Geschwisterchen, jung, gesund, lebhaft und auch als sie älter wurden ein absolutes Traumpaar. Meine Große fand auch den zweiten Anlauf alles andere als lustig, aber die Zwerge zeigten sich von ihr reichlich unbeeindruckt. Nach einigen Wochen hat sich meine Große soweit einbekommen, dass sie keinen halben Anfall mehr bekommen hat wenn ein Kitten sie schief angeguckt hat. Nach einigen Monaten hat sich das Zusammenleben einigermaßen eingependelt. Nach einem Jahr zeigte die Große aktiv Interesse an den beiden halbwüchsigen Katzen. Sie hat nie mit ihnen gespielt, nie mit ihnen gekuschelt, aber sie zeigte eben neugieriges Interesse, beobachtete sie wenn sie spielten, sie setzte sich auf die Terrasse wenn die Kleinen draußen waren, suchte die Nähe, aber nie den direkten Kontakt.
Die Anwesenheit der kleinen Wirbelwinde hat definitiv für einiges an Abwechslung gesorgt. Ob sich der Stress am Ende gelohnt hat? Ich glaube schon. Das erste Jahr war hart, da habe ich wirklich einige Male überlegt was ich ihr da eigentlich antue und ob es nicht einfach nur egoistisch von mir ist, die Kitten behalten zu wollen, aber am Ende war ich froh es durchgezogen zu haben.
Früher kam sie auch regelmäßig auch mit Kampfspuren von ihren Streifzügen zurück, später stellte sich auch fremden Katzen eine gewisse Erhabenheit gegenüber ein.

Vorteil bei mir allerdings: Großes Haus, noch größeres Grundstück drum herum - die Katzen hatten einfach auch seeehr viel Platz einander aus dem Weg zu gehen.
In einer kleinen Wohnung wäre die Vergesellschaftung entweder gezwungenermaßen schneller geglückt oder komplett gescheitert, da die Katzen sich irgendwie arrangieren gemusst hätten.[/VERSTECK]
 
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