Katze spuckte Blut und knirschte beim Fressen - was hat sie ?

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auxilius

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Liebe Forengemeinde,

leider muss ich meinen Beitrag mit einem traurigen Ereignis beginnen: Unsere Katze Kimba ist gestern Abend im Alter von 12 Jahren auf dem Weg in die Tierklinik verstorben :-(

Eigentlich wollte ich mich gestern Abend bereits hier im Forum anmelden, nachdem ich bereits seit einiger Zeit mitgelesen habe, und einen Beitrag verfassen, ob irgendwer Ratschläge hat, was ich für unsere Katze noch tun könnte - während ich aber einen Beitrag verfasst habe kam uns Kimba dazwischen. Sie hat urplötzlich eine große Menge Blut erbrochen, woraufhin wir kurzerhand die nächstgelegene Tierklinik kontaktiert und uns auf den Weg gemacht haben. Leider vergebens. Im Auto miaute sie noch 2-3 mal im gewissen Abständen, doch nach ca. 10 Minuten war sie still. Ich deutete das als ausruhen - sie war zuvor bereits sehr lethargisch und nicht sehr kommunikativ. Als wir bei der Tierklinik ankamen und ich unsere Katze Kimba mit der Katzenbox aus dem Auto holen wollte, sah ich, was ich zu dem Zeitpunkt schon fast befürchtet hätte - sie war verstorben und lag leblos in ihrer Katzenbox :-(

Inzwischen sind 24 Stunden vergangen und wir verarbeiten die Trauer und das Erlebte. Vor allem lassen wir die ganzen schönen Momente revue passieren, die wir mit ihr hatten. Umso stärker quält uns aber die Frage, was unsere geliebte Katze Kimba letztendlich das Leben kostete. Mir ist bewusst, dass ich keine verlässliche Antwort bekommen kann, schließlich hat niemand unsere Katze gesehen noch wurde sie obduziert. Dennoch versuchen wir zumindest einzugrenzen, was ihr gefehlt haben könnte und letztendlich ausschlaggebend für ihren Tod war.

Deshalb schildere ich einmal den gesamten Krankheitsverlauf und ein paar allgemeine Informationen, damit ihr euch ein Bild von unserer Katze machen könnt. Zunächst zum allgemeinen: Kimba war eine reine Hauskatze, die wir von einer Bekannten nach einer gewissen Zeit nach dem Wurf bekommen haben. Sie war verspielt aber häufig auch sehr kratzbürstig - in den vergangenen ca. 6 Jahren war ihr Verhalten äußerst rabiat. Soll heißen: Sie kratzte und fauchte sehr viel. Überhaupt war sie nie eine Katze, die alles mit sich hat machen lassen, sondern sie bestimmte, wann und wie sie angefasst werden möchte. So kam es häufig vor, dass sie sich ihre Streicheleinheiten holte und wenn es genug war, gabs mal einen kurzen Kratzer mit der Pfote um zu signalisieren:"Jetzt reichts!". Vor 5 Jahren hat ein Hund unsere Familie erweitert, wobei ich zunächst etwas Bedenken hatten wegen Kimbas Dominanz und ob sie es uns übel nehmen würde. Nachdem unsere Hündin ankam, war Kimba auch sehr jähzornig. Man durfte sie 2-3 Tage lang nicht anfassen, geschweige denn in ihre Nähe kommen. Jedes Annähern wurde mit einem kräftigen und drohendem Fauchen quittiert. Vor unserer Hündin hatte sie zunächst Angst, doch änderte sich nach kurzer Zeit. Beide arrangierten sich und insbesondere das wohlwollende Gemüt unserer Hündin kam Kimba zu gute. Nach kurzer Eingewöhnungszeit hatten sich beide liebgewonnen und häufig miteinander gespielt, sich gegenseitig abgeschleckt oder aus dem selben Wassernapf getrunken. Soweit, so gut.

Zur Krankheitsgeschichte: Wegen der massiven Kratz-und Beissattacken, wenn man versuchte Kimba "einzufangen" - insbesondere, wenn sie schon die Katzenbox sah - war es gänzlich unmöglich, sie in den vergangenen 6 Jahren beim Tierarzt untersuchen, geschweige denn impfen zu lassen. Die Meinung unseres Tierarztes war dann auch, dass man sie dann wohl lassen solle und das Risiko durch ihre reine Wohnungsumgebung erheblich reduziert sei. Leider hat sich der Gesundheitszustand von Kimba Anfang Dezember 2014 drastisch verschlechert. War sie zuvor vollkommen normal, fraß dasselbe Futter, bewegte
sich agil und suchte ihre gewohnten Plätze auf, reduzierte sie die Futteraufnahme drastisch. Bereits seit längerer Zeit fütterten wir ihr Seniorenfutter, das sie eigentlich sehr mochte. Inzwischen stellten wir auch ein leichtes Knirschen / Knacken beim fressen von Nassfutter fest, das sich anhörte, als ob sie Trockenfutter fressen würde. Überhaupt überraschte uns die Futterverweigerung und wir nahmen uns vor, unseren Tierarzt aufzusuchen. Mit dem Handtuch-Trick (Katzenbox hochkant aufgestellt, Handtuch über die Katze geworfen und sie so gepackt und in die Box gelegt) haben wir sie dann auch schnell in die Katzenbox bekommen und sind beim Tierarzt aufgeschlagen. Zunächst wurde Fieber gemessen und dieser Wert betrug ca. 39,4. Für die Tierärztin war es natürlich schwer, Kimba zu untersuchen, da Kimba fauchte und versuchte zu beißen. Die Untersuchung ergab dann aber das entsprechende Fieber und die Verabreichung eines Antibiotikas per Spritze, das 14 Tage lang wirken sollte. Zusätzlich bekam sie noch ein Schmerzmittel verabreicht und wir bekamen ein paar Dosen Diätfutter mit, das wir ihr füttern sollten. Zuhause angekommen fraß sie auch zunächst vom Diätfutter ein wenig, dann lies aber auch das schnell wieder nach. Nach einigen Tagen sind wir also wieder beim Tierarzt aufgeschlagen, mit dem Ergebnis, dass er nochmal Fieber feststellte und meinte, das Antibiotika würde wohl erst ein paar Tage brauchen, bis es wirkt. In der Zwischenzeit haben wir alles erdenkliche getan, um Kimba zum fressen zu bewegen: Mehrere Futterstellen parallel angeboten, verschiedenes Fressen, das Fressen erwärmt, selbst Fressen zubereitet (Thunfisch), es ihr teilweise auch nachgetragen... Immer wieder mit Teilerfolgen, die aber keinen dauerhaften Erfolg brachten. Die vielversprechenste Variante war der Trick, ihr Vitaminpaste aufs Fell zu schmieren. Bekanntermaßen sind Katzen ja sehr reinlich und so brachten wir sie dazu, die Paste immer abzuschlecken. Irgendwann war aber auch das sehr schwer, da sie bei jeder Annäherung bereits zu fauchen und beißen anfing. Zu Beginn der Krankheitsgeschichte wog Kimba ca. 4 Kg, inzwischen war sie bereits deutlich abgemagert und ihre Knochen waren zu sehen. Konkrete Schmerzen schien sie aber auf den ersten Blick nicht zu haben - auch überwiegend zurückgezogener lebte sie nicht. Sie war agil, sprang hin und her und die verringerte Essenszufuhr schien ihr nichts auszumachen. Im Katzenklo merkte man aber natürlich, dass sie nicht so viel gefressen hatte - auch nicht, wenn wir mal schliefen und dann nicht mitbekamen, was sie noch konkret gefressen hat.

Kurz vor Silvester war ihr Gesundheitszustand inzwischen so kritisch, dass wir nochmal zum Tierarzt mussten. Haben wir es davor mit Müh und Not noch geschafft, ihr irgendwie immer wieder das Fressen schmackthaft zu machen und wenigstens etwas in sie hineinzubringen, zeichnete sich einfach keinerlei Besserung ab - eher im Gegenteil. Vernommen hatten wir das vermehrt stärkere und lautere Knirschen / Knacken beim Fressen von Nassfutter und das zur Seite legen des Kopfes dabei. In der Tierarztpraxis nahm man sich dann mit aller Geduld Kimba an und zwischenzeitlich waren 5 Ärzte und Arztheflerinnen an ihr zugangen, da sie sich natürlich mit Händen und Füßen versuchte zu wehren. Kurz konnte ihr die Tierärztin mit einem Spatel ins Maul schauen, doch kaputte Zähne, übermäßigen Zahnstein oder wundes Zahnfleisch konnte sie nicht erkennen. Unsere geäußerte Vermutung, Kimba könnte FORL haben, schloss sie aus. Hierfür hätten deutliche Veränderungen im Mundraum vorliegen müssen und dort hätte auf die Schnelle alles normal ausgesehen. Auf das Fiebermessern verzichtete die Ärztin, da die Körpertemperatur wohl nach den Aufregungen nicht mehr sehr aussagekräftig gewesen wäre. Man schlug vor, ein großes Blutbild zu machen, was zu einigen Problemen führte: Keine Vene schien geeignet, um Blut abzugeben. Kimba war darüberhinaus sehr ausgetrocknet, dass das Blut nicht wirklich strömte, wenn man mal kurz eine geeignete Vene erwischte. Nach 30 Minuten Tortour klappte es dann doch - und um Kimba aufzupäppeln, bekam sie gleich noch eine Infusion. Nach kurzer Zeit waren auch die Blutwerte da und die waren eigentlich in Ordnung. Die Lebewerte sollten größtenteils in Ordnung gewesen sein, die Nierenwerte leicht niedrig und der Entzündungswert erhöht. Kimba bekam dann nochmal das 14-tägige Antibiotikum in Verbindung mit einem Schmerzmittel gespritzt und wir bekamen noch ein zweites Antibiotikum ergänzend mit, das wir ihr mit der Spritze verabreichen sollten. Ein Virentest dauerte zu dem Zeitpunkt noch ein paar Tage, bis die Ergebnisse aus dem Fremdlabor vorliegen würden.

Zuhause angekommen beruhigte sich die Lage wieder etwas: Kimba fraß zwar immernoch nicht richtig aber wenigstens etwas. Das Antibiotikum ließ sie sich auch problemlos verabreichen. Hin und wieder versuchten wir ihr auch mit der Spritze etwas Essen zu verabreichen, damit sie täglich wenigstens ~100-120g zu sich nahm. Nach ein paar Tagen bekamen wir das Blutergebnis vom Virustest: Kimba hat scheinbar eine Schilddrüsenüberfunktion. Hierauf führte die Tierärztin auch ihr Verhalten zurück: Aggressivität, Futterverweigerung, Knirschen beim fressen durch Kopfschiefhaltung wegen der Schilddrüse, die "drückt". Nur das Fieber konnte sie wohl nicht ganz erklären, auch nicht den Entzündungswert. Mit Thiamazol sollte der Schilddrüstenwert in den Griff zu bekommen sein und zunächst müssten wir nicht mehr kommen. Wir mussten ihr nur eine sehr geringe Menge ins Ohr schmieren und das ließ Kimba sich auch gefallen. Leider war bis Mitte Januar immernoch keine wesentliche Verbesserung erkennbar. Man bildete sich zwar ein, hier und da könnte es ihr wieder besser gehen doch die Futtermengen bewegten sich eigentlich auf dem selben Niveau wie zuvor: Mal 80g am Tag, mal 120g - mehr eigentlich nicht. Ihr Gesamteindruck war aber nach wie vor vital. Trotz ihrer Abmagerung merkte man ihr den Energiemangel nicht an - bis auf, dass sich wohl infolge des Medikaments die Schilddrüse etwas gebessert hat, da sie ruhiger wurde. Eine Von der Untersuchung des Mundraumes reit uns unsere Tierärztin ab, da dies nur durch Röntgen und in Verbundung mit einer Narkose möglich sei - und diese sei, in anbetracht Kimbas fortgeschrittenen Alters von 12 Jahren, sehr riskant.

Wie bereits erwähnt, hat sich der Gesundheitszustand nicht verbessert. Das Knacken / Knirschen war immernoch da und nicht mehr wegzudenken. So ging es jetzt nochmal ein paar Tage, bis Kimba infolge einer nahezu vollständigen Futterverweigerung die vollständige Kraft zum "auf den Beinen halten" fehlte. Sie konnte nicht mehr laufen und fiel, wenn man sie hinstellte, um. Wir haben dann nochmal alles versucht sie aufzupeppeln, aber ohne Chance. Wir berieten uns dann, was wir tun sollten - über den Bluttest und die normale Untersuchung war scheinbar nichts herauszufinden, eine Narkose wohl zu gefährlich, doch Kimba ging es zunehmend schlechter. Was also tun ? Die Tierarztpraxis hatte am Abend bereits geschlossen und wir hatten nochmal versucht, ihr etwas Futter mit der Spritze zu verabreichen - 5mg waren möglich, die sie auch bereitwillig schluckte. Da das ganze keinen Wert mehr hatte, wollte wir in die nächstgelegente Tierklinik fahren. Als wir wieder nach oben kamen, wo Kimba sich hauptsächlich aufhielt, traf uns fast der Schlag: Kimba lag da, schaute uns mit ihren lieblichen Augen an und vor ihr eine größere Menge Blut. Sie hatte also sichtlich Blut gespuckt und als wir uns das Blut ansahen, hat Kimba mit letzer Kraft versucht, aufzustehen und wegzulaufen. Kurz vor der Treppe konnten wir sie aufhalten, da sie vermutlich mangels Kraft die Treppen herunter gefallen wäre. Kurzerhand haben wir dann die Katzenbox geholt, Kimba hineingelegt, das Blut so gut es ging entfernt und sind losgefahren. Was dann passiert ist, habe ich ja leider bereits zum Eingang meines Beitrages erwähnen müssen :-(

Uns quält nun schlichtweg die Frage: Was hatte Kimba ? Wir vermuten, dass alles mit dem Knirschen im Mundraum zusammenhängte, das sie immer beim Fressen hatte. Als wir ihr gestern Abend noch etwas Futter mit der Spritze verabreichten, konnte ich ihr Kauen und das Kaugeräusch aufnehmen. Bis heute kann ich es nicht deuten - für mich klingt es, als ob Knochen aufeinander reiben würden oder so ähnlich. Als ob man mit den Zähnen knirschen würde. Das Geräusch war, wie man auf dem eingebundenen Video erkennt, bei jedem Kaugeräusch zu vernehmen. Das Video ist zudem nach dem Fressen entstanden - sprich, sie hat nur lose den Mund auf und zu gemacht und selbst nichts gekaut. Hatte sie Arthrose im Kiefergelenk ? War es tatsächlich die Schilddrüse, die ihr aufgrund des fortgeschrittenen Status auf den Kiefer drückte und dadurch ein "reiben" entstand ? Hatte sie doch einen kaputten Zahn oder gar FORL ? Und unabhängig davon: Woher kam dann plötzlich das Blut, das sie spuckte ? Kann das ein Resultat einer (inzwischen) fortgeschrittenen Fettleber oder Niereninsuffizienz sein ? Oder würde man da kein Blut spucken ?

Aufgefallen ist uns, dass bei dem Blut, das sie spuckte, es aussah, als ob irgendwelche Innereien dabei gewesen wären, quasi wie ein Schlauch oder dergleichen. Dadurch, dass es aber meine Mutter direkt weggemacht hat, konnte ich es nicht mehr näher anschauen - erst später erinnerte ich mich wieder daran. Meine Befürchtung ist, dass Kimba infolge des Erbrechens wohl innerlich verblutet ist. Ich mache mir inzwischen sehr große Vorwürfe, warum ich nicht 1 oder 2 Tage früher nochmal zum Tierarzt bin und sie von ihrem Leiden erlöst habe. Irgendwie hatte ich aber immer die Hoffnung, ich könnte ihr irgendwie noch helfen - und mir klangen stets die Worte meiner Tierärztin in den Ohren, die noch beim letzten Untersuchungstermin auf meine Nachfrage, ob sie kurz vor dem sterben wäre, noch meinte, dass man davon noch weit entfernt wäre. Es ist so schlimm, wenn man in einer solchen Situation steckt und eigentlich den richtigen Moment erwischen möchte - nicht zu früh aber auch nicht zu spät, und dann seinen tierischen Lebensbegleiter auf diese plötzliche und tragische Art verliert. Ich bin letztendlich schuld, dass sie einen qualvolleren und schmerzehaften Tod erlebt hat, obwohl ich ihr das hätte ersparen können. Irgendwie möchte ich mir deshalb einfach etwas Gewissheit verschaffen, was sie konkret gehabt haben könnte. Möglicherweise hilft es auch anderen Katzenbesitzern bei vergleichbaren Krankheitsbildern bei der Selbstsuche der Diagnose.

Ich weiß, dass mein Beitrag sehr umfangreich ist und vermutlich viele abschreckt. Es ist nur sehr schwer, mich bei allem, was ich in den letzten 2 Monaten erlebt habe, kurz zu fassen. Mir ist auch bewusst, dass hier niemand sagen kann: Das oder das hatte deine Katze. Das erwarte ich aber auch nicht. Ich erhoffe mir nur, dass irgendwer möglicherweise Vermutungen hat, was es gewesen sein könnte - insbesondere nach Schilderung des Krankheitsverlaufs und des eingefügten Videos, dem das Knirschen deutlich zu entnehmen ist. Bei Bedarf kann ich auch die exakten Blutergebnisse nachreichen.

Ich danke euch zumindest, dass ihr bis zu diesem Punkt meinen Beitrag gelesen habt und würde mich unheimlich freuen, wenn der ein oder andere mit seiner Antwort dazu beitragen könnte, dass ich das ganze Geschehene ein bisschen besser verarbeiten kann.

Vielen Dank und liebe Grüße
Auxilius

Die Videos:


 
29.01.2015
#1
A

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Guest

Hast du schon mal einen Blick in Notfälle bei Katzen geworfen? Wissen schafft Vorsprung... und das ist bei der Behandlung von Notfällen von Vorteil. Vielleicht hilft dir das ja weiter!?
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