Erfahrungen mit Fernstudium

Diskutiere Erfahrungen mit Fernstudium im Smalltalk Archiv Forum im Bereich Smalltalk; HI :) ich wollte einfach mal eure Meinung wissen bzw. vielleicht gibt es ja den Ein oder Anderen der selbst oder durch Bekannte einmal...
Krabbeltier

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HI :)

ich wollte einfach mal eure Meinung wissen bzw. vielleicht gibt es ja den Ein oder Anderen der selbst oder durch Bekannte einmal Erfahrungen sammeln konnte.

Ich habe Industriekauffrau gelernt, als Schulbildung die Fachhochschulreife.
Da es in meinem Beruf relativ aussichtslos ist und meine Firma mich
zu dem Thema sowohl finanziell als auch beruflich unterstützt, war von vorn herein klar, dass ich studiere.
Nun war die Frage : WO und vor Allem WAS.
Betriebswirt war meine erste Wahl, aber leider ist auch das Feld mehr als überlaufen, nicht nur in meiner Firma.

Zwei meiner Kollegen (einer davon unser GF) haben in ihrem Bereich (Logistik und Produktion) ihren Wirtschaftsingenieur per Fernstudium gemacht.
Beide haben das Studium an zwei völlig unterschiedlichen Hochshculen gemacht, zu beiden will ich nicht.
Nun habe ich eine Fernuni gefunden, die perfekt passt, auch der Studienschwerpunkt, Technischer Vertrieb und Marketing.
Ich kann mir es nur absolut nicht vorstellen, wie das Ganze abläuft. Klar, hab ich ich eingelesen und Infos eingeholt, aber ich habe noch keinen Plan, wie die Einteilung vom Lernen etc. funktionieren soll.

Also bitte: eure Meinung, Erfahrung oder was auch immer :clap:
 
09.03.2015
#1
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Guest

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Retic

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Da würde ich eher mal einen Umzug in Betracht ziehen, wenn es bei euch als Industriekauffrau schlecht aussieht, was für ein abgestorbenes Stück Land ist das denn wo du lebst? Und bei dir in der Firma sieht es auch schlecht aus für dich, aber ein Studium unterstützen sie?

Ich würde mir das gut überlegen. Wenn das ein Teilzeitstudium ist, dann zieht sich das gut in die Länge, selbst ein lausiger Bachelor. Mal davon abgesehen gibt es BWLer genauso wie Sand am Meer. Da würde ich lieber schauen, dass ich in einem guten Betrieb unterkomme und dort Energie investieren. Auch wenn Deutschland "abschlusslastig" ist kann man sich gut hocharbeiten. Betriebswirt vllt noch oder Kurse, die dich weiter bringen, aber den Rest würde ich persönlich mir nicht geben.
 
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Krabbeltier

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Ich sag ja nicht, dass es in meiner Firma an sich schlecht aussieht, sondern dass man eben in meinem Beruf nicht wirklich weiterkommt.
Ich will nicht bis zur Rente in der gleichen Position arbeiten ohne Aufstiegschancen ;)
Und von einem "lausigen Bachlor" oder "BWLler" reden wir nicht, sondern von einem Wirtschaftsingenieur. Eben deswegen kommt für mich kein Betriebswirt in Frage.
Die Studiendauer ist 3,5 Jahre, also nicht wirklich mehr, als ein Vollzeitstudium.
 
Katy85

Katy85

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Hallo,

meine Freundin macht zur Zeit ihren Master als Fernstudium.
Bei ihr ist es so, dass sie einmal im Monat Wochenendseminare hat zu denen sie hin fahren muss. Lernmaterial bekommt sie dann immer nach Hause geschickt bzw muss sie sich bestellen. Dazu gibt es dann Wochenweise immer Aufgabenstellungen die bearbeitet werden müssen und am Ende des Semester dann eben die Klausuren.
Das Lernen musst du dir dann selbst einteilen, ist aber bei einem "normalem" Studium auch so, nur hast du da die Professoren vor Ort um Fragen zu stellen.

Normalerweise kannst du dir aber auch Infomaterial zuschicken lassen wo dir der ganze Ablauf erklärt wird, dass ist dann ja auch je nach Studiengang und Uni unterschiedlich.
 
Krabbeltier

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Genau, so in etwa habe ich das auch verstanden.
Danke, für die Antwort :smile:
 
Kompassqualle

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Und von einem "lausigen Bachlor" oder "BWLler" reden wir nicht, sondern von einem Wirtschaftsingenieur.
Die Studiendauer ist 3,5 Jahre, also nicht wirklich mehr, als ein Vollzeitstudium.
Aber nach 3,5 Jahren dürfte man an einer Präsenzuni gerade mal den Bachelor des Wirtschaftsingenierstudiums fertig haben. Danach kommt der Master, welcher nochmal 2 Jahre dauert.
Die Studienzeit an einer Präsenzuni (Fachhochschule) beträgt also 5-5,5 Jahre (alleine mit dem Bachelor kann man in der Regel mit so ziemlich keinem Studium in Deutschland was anfangen).
Macht man das ganze als Fernstudium neben der Arbeit ist damit zu rechnen, dass es eher länger dauern wird.

Dann, hast du dich erkundigt wo du so ein Fernstudium machen kannst? Eigentlich gibt es in jedem Fernstudium auch immer Präsenzzeiten - Tage an denen du für Prüfungen etc anwesend sein musst, trägt dein Betrieb es, wenn du dann ein paar Tage in jedem Semester weg bist?

Und hast du auch bedacht, dass einem bei einem Fernstudium so wichtige Sachen fehlen wie Vorlesungen und Seminare in denen man angeleitet wird und auch Rückfragen stellen kann. Genauso wie der Austausch mit Komillitonen und Dozenten.
Wenn man allein vor dem Stoff sitzt muss man sich halt grundsätzlich den Stoff selbst aneignen (okay, dass muss man auch bei einem Präsenzstudium, es wird einem nicht alles vorgekaut wie in der Schule, dennoch finde ich persönlich Vorlesungen und Seminare sehr hilfreich zum Verständnis des Stoffes).

Grundsätzlich finde ich aber, es spricht nichts gegen ein Fernstudium, auch diese Abschlüsse sind anerkannt und wenn Wirtschaftswissenschaften dein Interessengebiet sind - warum nicht ;)
Na klar gibt es viele andere Leute die auch so ein Studium machen, aber du hast bereits eine einschlägige Ausbildung und Berufserfahrung, dass macht dich denen die gleich nach der Schule ins Studium gegangen sind überlegen und wenn du dich reinhängst und gut bist wird ein guter Abschluss deine Chance nur verbessern.
 
Katy85

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Aber nach 3,5 Jahren dürfte man an einer Präsenzuni gerade mal den Bachelor des Wirtschaftsingenierstudiums fertig haben. Danach kommt der Master, welcher nochmal 2 Jahre dauert.
Die Studienzeit an einer Präsenzuni (Fachhochschule) beträgt also 5-5,5 Jahre (alleine mit dem Bachelor kann man in der Regel mit so ziemlich keinem Studium in Deutschland was anfangen).
das stimmt so nicht ganz ;) Der Bachleor ist gleichzusetzen mit dem Diplom. Mein Freund ist Wirtschaftsingenieur und hat "nur" einen Bachleor. Es kommt dann natürlich darauf an, was man damit dann weiter anfangen will.

Was das Lernen angeht gebe ich dir aber recht. Das ist einfacher mit anderen zusammen, damit man sich austauschen kann.
Hat eben alles Vor- und Nachteile. Ein Fernstudium kann man eben neben dem Beruf noch machen.

Was man sonst noch machen könnte wäre ein duales Studium. Da wird dann 4 Wochentage geabreitet und an einem und am Samstag sind Vorlesungen.
 
moonlit

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das stimmt so nicht ganz ;) Der Bachleor ist gleichzusetzen mit dem Diplom. Mein Freund ist Wirtschaftsingenieur und hat "nur" einen Bachleor. Es kommt dann natürlich darauf an, was man damit dann weiter anfangen will.
Das ist aber oft nur in der Theorie so, grade in den Naturwissenschaften, aber auch bei allem was in Richtung "Technik" (mir fällt grade kein passender Begriff ein^^) wird schon ein Master vorausgesetzt. :eusa_shhh:
 
Kompassqualle

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das stimmt so nicht ganz ;) Der Bachleor ist gleichzusetzen mit dem Diplom. Mein Freund ist Wirtschaftsingenieur und hat "nur" einen Bachleor. Es kommt dann natürlich darauf an, was man damit dann weiter anfangen will.
Das ist vielleicht das was einem erzählt wird und vielleicht soll damit die Bologna-Reform schön geredet werden.
Tatsache ist aber, dass man sein Diplom an der Uni (ich weiß nicht wie es bei FHs ist) z.B. in Biologie früher in 4,5 Jahren gemacht hat, also genau so lange wie es heute bis zum Master dauert.

Der Bachelor ist mit 3 Jahren ja nicht viel mehr als ein verlängertes Grundstudium (welches früher 2 Jahre dauerte).
Natürlich kann man mit dem Bachelor arbeiten gehen (je nach Studiengang, als Medizinier oder Lehrer geht es natürlich nicht so leicht), die Chancen auf dem Arbeitsmarkt sind aber oft wesentlich schlechter (vor allem in Bereichen in denen es ohnehin schon viele Leute gibt, wozu ich den Wirtschaftszweig jetzt erstmal zählen würde). Im Grunde macht das den Bachelor zu einem relativ nutzlosen Abschluss (da man sich ja aber auch für den Bachelor anstrengen und viel lernen muss ist der Abschluss aus meiner Sicht irgendwie eine Mogelpackung).

Ein Master ist also eigentlich in den meisten Sparten ein Muss, leider sind die Plätze begrenzt und wer keine goldenen Noten im Bachelor hat bekommt oft keinen Platz (ein Skandal wenn man bedenkt, dass dies für z.B. Lehramtsstudenten in der Regel bedeutet, dass für sie nach 3 Jahren Bachelor das Zwangsaus an der Uni kommt und sie mit einem Bachelor "Abschluss" davongejagt werden mit dem sie als Lehrer nirgendwo arbeiten gehen können, die rutschen dann ohne Übergang in die Arbeitslosigkeit und können ihre berufliche Karriere wieder bei Null anfangen).
 
Katy85

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Das kommt auch wieder darauf an in welchen Bereich (und welche Firma) man geht. Ich weiß selbst das man oft gefragt wird warum man denn nach dem Vordiplom aufgehört hat (ich war eine der ersten Bachleorstudiengänge) und hab da etliche "Aufklärungsgespräche" geführt. Einmal waren wir zur Besichtigung einer großen, bekannten Arzneimittelfirma und die meinten dann, dass der Abschluss einer normalen Ausbildung gleichkommt. Meist ist das aber eher die Ausnahme, grad bei größeren Unternehmen. Alle meine Mitstudenten hatte keine größeren Probleme mit der Umstellung von Diplom auf Bachleor da einen passenden Platz zu finden.

Bei uns wurden die 7 Semester in 6 gequetscht, also gleicher Inhalt, weniger Zeit.
Bei Medizinern und Lehrern ist das ja nochmalwas anderes. Ich weiß aber was du sagen willt. Bei einem FH Studium hat man nach einem Bachleorabschluss ja meist andere Ziele als nach einem Uniabschluss. Auf der Uni macht man den Master ja meist "automatisch" mit. Bei den ganzen Technischen, praktischen Studiengängen, reicht ein Bachleor aber aus.
 
Audrey

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Dann, hast du dich erkundigt wo du so ein Fernstudium machen kannst? Eigentlich gibt es in jedem Fernstudium auch immer Präsenzzeiten - Tage an denen du für Prüfungen etc anwesend sein musst, trägt dein Betrieb es, wenn du dann ein paar Tage in jedem Semester weg bist?

Und hast du auch bedacht, dass einem bei einem Fernstudium so wichtige Sachen fehlen wie Vorlesungen und Seminare in denen man angeleitet wird und auch Rückfragen stellen kann. Genauso wie der Austausch mit Komillitonen und Dozenten.
Wenn man allein vor dem Stoff sitzt muss man sich halt grundsätzlich den Stoff selbst aneignen (okay, dass muss man auch bei einem Präsenzstudium, es wird einem nicht alles vorgekaut wie in der Schule, dennoch finde ich persönlich Vorlesungen und Seminare sehr hilfreich zum Verständnis des Stoffes).
Aber dazu hat man doch die Präsenzzeiten - je nach Fernuni bestehen die nicht nur aus den Prüfungen, sondern auch aus Präsenzveranstaltungen, die eben ähnlich wie Vorlesungen sind, nur intensiver, weil einem da i.d.R. der Stoff nicht "vorgelesen" wird, sondern gemeinsam erarbeitet wird. Und die Kommilitonen lernt man dann auch kennen.

Ich mache selber seit 2012 ein Fernstudium (Wirtschaftsrecht) und wäre eigentlich diesen Sommer fertig geworden, durch private Probleme verzögert sich das leider noch. Was es mir beruflich bringt kann ich also noch nicht sagen. Aber generell kann ich es aus meiner Erfahrung her nur empfehlen, allein weil ich viel gelernt hab, was ich privat und beruflich nutzen kann, und weil ich viele tolle Menschen kennengelernt hab.

@ Krabbeltier: Anfangs hat mich das auch völlig verwirrt, aber nur ruhig, es ist nicht so schlimm wie es scheint. Bei welcher Fernuni bist Du denn?
 
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Retic

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Gerade bei den Juristen zeigt es sich natürlich am deutlichsten, dass man den Bachelor nicht mit einem klassischen Universitätsstudium gleichsetzen kann. Ich kenne da nämlich auch so einen Spezialisten, der den Bachelor of Laws macht (als duales Studium, Steuerverwaltung) und seine Abschlüsse mit dem Staatsexamen gleichsetzt, sich dann aber regelmäßig mir gegenüber über die Arroganz der Volljuristen beschwert, anstatt sich mal Gedanken darüber zu machen, warum er sie überhaupt zu spüren bekommt.
 
phonixx

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Ich würde mir an deiner stelle erstmal infomaterial zu probe schicken lassen, um dir von den Sachen einen Überblick zu verschaffen. Ich selbst hab auch ein Fernstudium begonnen, nur war es für mich zu schwer den Stoff zu bewältigen, das ich es nicht geschafft habe und aufgehört habe. Ich hätte zwar nochmal verlängern können, aber es war einfach zu schwer. War Betriebswirtin. Und die über 3000 euro waren dann auch weg , leider. :-(

Lg Phonixx
 
Audrey

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Gerade bei den Juristen zeigt es sich natürlich am deutlichsten, dass man den Bachelor nicht mit einem klassischen Universitätsstudium gleichsetzen kann. Ich kenne da nämlich auch so einen Spezialisten, der den Bachelor of Laws macht (als duales Studium, Steuerverwaltung) und seine Abschlüsse mit dem Staatsexamen gleichsetzt, sich dann aber regelmäßig mir gegenüber über die Arroganz der Volljuristen beschwert, anstatt sich mal Gedanken darüber zu machen, warum er sie überhaupt zu spüren bekommt.
Natürlich kann man das nicht gleichsetzen. Das ist wesentlich kürzer, wesentlich weniger umfangreich, die Prüfungen sind ganz anders gesetzt. Beim Volljuristen hast 5 Stunden Prüfungen, da halt nur max. 2 Stunden. Aber KEIN Volljurist tritt mir mit Arroganz gegenüber - im Gegenteil, in der Arbeit hab ich nur mit Volljuristen zu tun, die da einfach nur interessiert sind und fasziniert, daß ich das neben einem 40-Stunden-Job mit total guten Noten wuppe! Und teilweise werd sogar ich gefragt, weil im BGB bin ich halt einfach grad fitter als jemand, der vor 10 Jahren das 2. Staatsexamen gemacht hat und Unternehmensjurist ist ;)

Phonixx, ich war aufgrund besagter privaten Problemen auch kurz davor, das einfach in den Wind zu schmeißen. Aber 2 Prüfungen, eine Projektarbeit, und die Bachelor-Arbeit - das schaff ich jetzt verdammt nochmal auch noch. Ich hab schon so viel geschafft, und so gut geschafft, und so viel dafür bezahlt, dann geht das auch noch. Auch wenn's halt ein bisserl länger dauert.
 
phonixx

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Das ist die richtige Entscheidung und Einstellung. :) weiter so.

Lg phonixx
 
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Retic

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Für diejenigen, die noch Interesse haben, kann ich künftig vllt ein bisserl berichten. So sehr ich auch dagegen gehetzt habe, trete ich eventuell bald ein BWL Fernstudium an. Ich habe beruflich momentan überwiegend mit Insolvenzdelikten zu tun. Da bringt mich das auf jeden Fall weiter. Außerdem interessiere ich mich vermehrt für Buchhaltung und Bilanzierung usw. Für mich kommt sogar eine Umorientierung in Betracht, falls ich die Ausdauer aufbringen kann. So könnte ich das Studium eventuell auch als Vorbereitung auf das Wirtschaftsprüfungsexamen nutzen (wobei das noch in weiter Ferne liegt, falls ich es überhaupt in Angriff nehmen sollte).

Momentan tendiere ich zur IUBH, eben weil es bei denen keine Präsenzveranstaltungen zu geben scheint. Das könnte ich überhaupt nicht gebrauchen, son Quatsch. Falls jemand eine andere Empfehlung hat, immer her damit. Flexibilität ist und gutes Lehrmaterial sind mir am wichtigsten.

Ich bin im Übrigen immer noch kritisch. Wenn ich höre, wie die Klausuren aufgebaut sein sollen usw., da bezweifle ich nach wie vor, dass dieses Schaffen einen akademischen Grad wert ist. Schauen wir mal. ;)
 
Krabbeltier

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Siehste ;-)
Ja, die Präsenzveranstaltungen schrecken mich auch noch ab!
Wäre toll, wenn man sich ein bisschen austauschen könnte. Die Uni muss ich mir mal anschauen.

Auf jeden Fall schonmal viel Glück, klingt ja klasse!
 
Audrey

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Ok, also dann rate ich Dir von der HFH echt ab. Da sind die Präsenzen keine Pflicht, aber meinen Schwerpunkt - und auch andere Fächer - hätte ich ohne einfach nie geschafft. Das Studienmaterial hab ich immer mit einer 3 bewertet.
 
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