SOS! Ich möchte meine Katze unbedingt behalten. Aber sie ist so unglücklich. Was kann ich tun?

Diskutiere SOS! Ich möchte meine Katze unbedingt behalten. Aber sie ist so unglücklich. Was kann ich tun? im Katzen Haltung Forum im Bereich Katzen Forum; Liebe Katzenbesitzer, ich wende mich an euch, weil ich einfach nicht mehr weiter weiß und total verzweifelt bin. Um die Situation zu schildern...
Lara_8338

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Liebe Katzenbesitzer,
ich wende mich an euch, weil ich einfach nicht mehr weiter weiß und total verzweifelt bin.
Um die Situation zu schildern muss ich etwas weiter ausholen:
Am Beginn meines Studiums habe ich ein halbblindes Katzenbaby aus dem Tierschutz geholt. Meine Samtpfote heißt Luna und ist mittlerweile 8 Jahre alt. Sie war lange eine WG Katze, sodass immer jemand da war. Sie hat mit mir auch schon 2 Jahre alleine gewohnt, aber das war als ich noch studiert habe und viel zu Hause war. Diese Katze ist mein ein und alles, ich liebe sie über alles. Da ich keine Familie habe, ist sie für mich quasi mein Leben und wir haben schon so viel zusammen durchgestanden. Lunas verbleibendes Auge braucht Medizin, sie hat eine Nierenkrankheit und zudem fängt sie bei Stress an zu pieseln bzw. hat eine Blasenentzündung, die immer dann auftritt, wenn sie Stress
hat. Nun sind wir vor 16 Monaten aus unserem Umfeld in eine neue Stadt gezogen, ich war voll berufstätig und mindestens 10h am Tag weg. Wir hatten keinen Balkon. Luna ging es hier sehr schlecht. Auch für mich war weder Job, noch Wohnung, noch Stadt was. Wir waren hier beide sehr unglücklich. Luna hat nur noch geschrieen. Wahrscheinlich waren es alle Faktoren zusammen, das lange allein sein, dass es mir sehr schlecht ging und die Wohnsituation. Eine Freundin hat sie dann genommen und sich sehr lieb um sie gekümmert. Dort hat sie eine Dachtrasse und eine große Wohnung und wegen Schichtarbeit ist sie nie länger als 4h am Tag alleine. Luna hat aber dort auch gepinkelt und das Blasenproblem zieht sich nun schon so lange hin. Da ein langer Urlaub anstand war Luna wieder 2 Monate bei mir. Geplant war, dass ich durch neuen Job Wohn-und Lebenssituation ändere und sie dann wieder nehme. Nun hat das alles länger gedauert, sodass ich sie nochmal (wegen dem vielen Schreien) abgeben musste. Die Freundin ist bereit die Katze nun ganz zu behalten und ich bin hin und hergerissen, sie loszulassen. Ich liebe dieses Tier und ich will, dass es ihr gut geht. Ich suche derzeit in München eine neue Dachterassenwohnung, sodass Luna tagsüber auf eine Terrasse könnte. Katzenklappe im EG und Freigang geht ja meist nicht, weil die Vermieter keine Katzenklappe erlauben. Trotzdem werde ich bei dem neuen Job wieder minimum 10h weg sein. Nun frage ich mich was ich tun kann? Ich kenne die Katze in und auswendig, weiss meist wie ihre Krankheiten zu behandeln sind und kann das von der Freundin nicht sagen. Zudem kann ich sie auch einfach nicht gehen lassen. Aber ich möchte auch nicht egoistisch sein. Wer von euch hat eine Katze in Einzelhaltung und ist auch berufstätig? Welche Möglichkeiten habe ich? Kann ich eine Katze, die 8 Jahre allein war noch an eine zweite Katze gewöhnen? Eigentlich möchte ich keine zweite. Dann darf eine normales Futter essen und eine Nierenfutter. Wie soll das gehen?! Ich möchte Luna aber behalten und ich möchte, dass es ihr gut geht. Die Entscheidung, die ich nun treffe ist auch weitreichend. Wenn ich sie nun nochmal hole, dann für immer-das hat die Freundin klar gemacht. Sie holt sich dann eine eigene. Sollte es dann mit Luna nicht klappen, habe ich es zwar probiert, aber ich habe niemanden, der sie nimmt mit all ihren Krankheiten. Ich weiß einfach nicht weiter. Ist eine 2. Katze wirklich die Lösung? Was gibt es für Alternativen? Allein der Gedanke ohne sie zu sein, macht mich fertig. Bin für jede Meinung dankbar!
 
31.03.2015
#1
seven

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Puh, ich finde, das ist eine ganz schwierige Frage....
Deine Luna war offenbar von klein auf Einzelkatze, noch dazu mit "Behinderung" (wobei auch blinde und erst recht halb blinde Katzen sehr gut zurechtkommen und auch mit Katzenkumpels klarkommen). Nach 8 Jahren Einzelhaltung eine Zweitkatze dazuzuholen - das kann klappen, das KANN die Lösung sein - aber es kann eben auch genauso gut nach hinten losgehen.
Da würde mir höchstens einfallen: In Tierheimen / Pflegestellen nach einer ungefähr gleichaltrigen (plusminus 1-2 Jahre) Katze zu suchen, die womöglich ebenfalls Nieren-Spezialfutter braucht - dann wäre zumindest das Futterproblem gelöst (ansonsten kann man Katzen auch daran gewöhnen, z. B. in getrennten Räumen aus getrennten Näpfen zu fressen, das ist aber natürlich zeitaufwändig, weil man´s ja überwachen muss...)
Fakt ist jedenfalls, dass dieses Hin und Her für Luna gar nicht gut ist - mal bei Dir, mal bei Deiner Freundin, dann wieder bei Dir....
Da sollte schon eine Dauerlösung her...
Du siehst mich echt überfragt. Ich bin ja grundsätzlich immer für eine Zweitkatze - aber Du hast da ja schon einen "Spezialfall" sitzen, und wenn´s nicht klappen sollte, was machst Du dann? Dann hättest Du zwei Katzen, die Du weggeben musst (oder Du gibst nur Luna weg und hast dann erneut ´ne Einzelkatze, und das willst Du ganz sicher ja auch nicht und wäre ja auch eine äußerst bescheuerte Lösung *seufz*)
Wie lange wird es denn dauern, bis Du eine neue Wohnung beziehen kannst/wirst? Wäre es evtl. eine Option, gleichzeitig umzuziehen und Deiner Luna eine zweite Katze dazuzuholen? Das würde die VG womöglich erleichtern, da beide Katzen dann ihr neues Revier erkunden müssten und beide erstmal verunsichert wären und sich womöglich leichter zusammenraufen? Je nachdem, wie lange der Zeitraum noch wäre, hättest Du evtl. auch genug Zeit, nach einer entsprechenden Partnerkatze zu suchen?

Das sind jetzt aber alles nur so meine Ideen - wie gesagt, insgesamt finde ich das total schwierig, den ultimativen Rat habe ich da nicht und kann Deine Unsicherheit absolut verstehen. Sorry, dass ich keine konstruktiveren Tipps habe :(

LG, seven
 
Lara_8338

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Danke Seven für Deine Überlegungen! Das Wohnungsproblem ist wohl auch ein Knackpunkt. Gerade habe ich eine Übergangswohnung in München wo ich in 2 Monaten raus muss und eine Wohnung mit Dachtrasse oder großem Balkon (auch im Landkreis München) zu finden ist schwierig, wenn man nicht die dicke Kohle hat, als Berufsanfänger...
Seit ich Luna habe, habe ich etwa 9000 Euro für die Kleine allein an Tierarztkosten (Regelmäßige Blutuntersuchungen, Urinuntersuchungen, Infusionen etc.) ausgegeben. Ich habe das gern gemacht und ich würde es jederzeit wieder machen auch wenn es manchmal schwierig war. Aber ich glaube es gibt nichts was mir in meinem Leben so viel bedeutet wie Luna. Vielleicht ist das nicht normal, ich weiß.
Ich könnte schon versuchen einen passenden Freund für Luna zu finden. Ist halt auch wieder ne finanzielle Sache und erschwert wahrscheinlich die Wohnungssuche wenn beim Vermieter 2 statt 1 Katze angegeben wird. Aber klar, wir überlegen ja, was möglich ist. Luna ist auf jeden Fall noch 2-3 Monate untergebracht, bis die Freundin ihre Katze holt. Nur frage ich mich was ist wenn das nicht klappt?! Dann ist der Weg zur Freundin zu und es wird schwierig einen Platz für eine so kranke Katze zu finden, außerdem wäre sie dann nicht nur 2 Autostunden von mir weg sondern ganz aus meinem Leben. Ich überlege in und her. Ein Aquarium?Ein Katzenparkur? Oder einen Lunasitter, vielleicht ein Schüler, der nachmittags paar Stunden kommt und mit ihr spielt? Das sind meine verzweifelten Überlegungen, denn auch während ich das hier schreibe, muss ich schon wieder weinen... Wer hat viellicht noch Erfahrung mit Einzelkatze und berufstätig? Oder mit Katzenzusammenführung nach so vielen Jahren als alleinige Katzenqueen?
 
Nienor

Nienor

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Hey,

Am Beginn meines Studiums habe ich ein halbblindes Katzenbaby aus dem Tierschutz geholt.
Wie alt war Luna denn, als du sie bekommen hast?
Und wie hat sie vorher gelebt?

Wenn sie in der Sozialisationsphase wenig (gute) Erfahrung mit anderen Artgenossen gemacht hat, wird das Experiment Zweitkatze noch eher scheitern, als wenn sie gut sozialisiert ist. Einzelne Handaufzuchten oder "Einzelkitten", die nur ihre Mutter kennen, die ja mitten in der Sozialisationsphase anfängt, den Kontakt zu reduzieren, um die Kitten zu entwöhnen, haben oft später Probleme mit Artgenossen, genauso aber auch Tiere aus Überbevölkerung (Messiehaushalte), wo sich die Tiere aggressiv um Futter streiten mussten - die muss man so früh wie möglich positive Erfahrungen mit Artgenossen nachholen lassen, will man das einigermassen retten. Nach 8 Jahren ist da aber nicht mehr viel zu retten, leider.

Sollte sie schlecht sozialisiert sein, solltest du sie lieber an einen ruhigen Platz als Einzelkatze an jemanden vermitteln, der nicht berufstätig ist. Auch bei deiner Freundin ist Luna ja nicht komplett unauffällig. Für Studenten gibt es zum Teil Projekte, bei denen die Studenten mit Senioren quasi in einer WG leben. So eine Haltung wäre für euch eigentlich auch ideal - du könntest sie behalten, sie hätte aber jemanden, der für sie da ist, wenn du arbeitest. Aber sowas findet sich wie die Nadel im Heuhaufen.

Sollte sie von der Sozialisation eine Chance haben, sich mit Artgenossen zu verstehen, wäre ein gut sozialisierter und hochsozialer Partner, der sie nicht bedrängt (sonst besteht Gefahr einer Angstaggression, die dazu führen kann, dass man sie unnötig für unsozial hält, obwohl sie es bei geeigneterem Partner eigentlich wäre), sicher einen Versuch wert.
 
seven

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Puh, 9000 Euro sind natürlich schon ´ne Stange Geld. Das zeigt aber auch, wie wichtig Dir Deine Luna ist und dass Du Entscheidungen nicht leichtfertig treffen wirst.
Was die Katzenzusammenführung betrifft - ich weiß nicht, irgendwie scheine ich da immer noch etwas optimistischer zu sein als manch andere ;) Und das, obwohl wir schon einige schwierige VGs durch haben - aber alle mit Happy End - vielleicht deshalb...
Zuletzt zog z. B. Katze Netty mit 12 Jahren als "Erbstück" unseres verstorbenen Freundes hier ein - zu 5 bereits vorhandenen Katzen im Alter von 2-12 Jahren... Netty war eine Handaufzucht, die zwar zusammen mit Kumpeline Tequila gelebt hatte, aber die beiden haben sich bestenfalls toleriert und waren tagsüber kategorische Freigänger und nur nachts im Haus. Die mochten sich mehr schlecht als recht. Und dann kam Netty hierher - zu 5 anderen Katzen, ohne Freigang, nur Zugang zur gesicherten Tachterrasse - und siehe da... es hat von Anfang an gut geklappt. Wir hatten da echt Sorge - aber Netty war froh, dass sie nicht mehr morgens rausgeschmissen wird und erst abends wieder reindarf. Netty ist einmal durch ihr neues Revier gestreift und hat klargemacht: "Ok, hier bin ich, wenn ihr mich in Ruhe lasst, lasse ich euch auch in Ruhe" - nur Diva Dinah rafft das nicht (das ist die Katze, die genauso alt ist wie Netty und es mit anderen Katzen eh nicht hat ;) ) - ansonsten funktioniert das problemlos und gelegentlich ist sogar sowas wie "Spielen" möglich zwischen Netty und den anderen...
Da bin ich also irgendwie eine Optimistin ;)
Was meinst Du mit "Aquarium"?
Einen Katzensitter - joar, das könnte aber durchaus auch ´ne teure Angelegenheit werden - selbst wenn Du da nur 5 Euro pro Stunde gibst und das 2-3 Stunden pro Tag, sind das 10-15 Euro pro Tag, sind 300-450 Euro pro Monat. *Uffz*
Erschwerend die Krankheit, Medikamentengabe, Spezialfutter..... *seufz*
Selbst wenn Du da jetzt sagen würdest: "Ich vermittle die Katze" - WER würde sie nehmen?

Das war jetzt immer noch nicht wirklich hilfreich.... sorry... aber ich mach´ mir Gedanken - vielleicht kommt ja noch die zündende Idee...
 
Lara_8338

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Hallo Nienor, Luna war ca. 11 Wochen alt, als ich sie aus dem Tierschutz geholt habe. Sie hat dort mit ihrer Mama und den 2 Geschwistern in einem Zimmer gelebt. Die beiden Geschwister haben keinerlei Interesse an ihr gezeigt und sie immer vom Napf weggedrängt. Luna saß meist ängstlich in der Ecke. Sie ist dann am Anfang als sie bei uns in der WG war immer verschwunden und war scheu. Nach und nach hat sich das gelegt und sie wurde sehr kuschelig und anhänglich. So dass man heute teilweise nicht mal mehr alleine auf Toilette gehen kann, ohne dass sie davor ein Maulkonzert abhält. Sie hat viel durchgemacht in der Zeit in der ich sie habe, von einem Fensterunfall mit gelähmten Beinen von 2 Wochen, über ständige Tierarztbesuche usw. Gerade deswegen mache ich mir diese hundert Überlegungen. Sie hat bisher 3 Begegnungen mit anderen Tieren gehabt: einem kleinen Hund, einer kleinen Nachbarsbabykatze und ein Kater wo sie in Pflege war. Den Hund hat sie durch ihr Theater (lautes Jaulen) in in die Flucht geschlagen. Die Babykatze hat sie genauso angejault wie den alten Kater. Das waren aber immer nur Momentaufnahmen, von ca 10-30 Minuten. Keine ernsthafte Zusammenführung also. Ich würde Ihr Verhalten als Divenhaft und etwas aggressiv bezüglich der anderen Katzen beschreiben...was ich auch nicht verstehe, sonst freut sie sich über alles was sich bewegt und ist ganz sanftmütig.
Ich weiß nicht ob sich das legen würde...
Überlegung Freigang ist halt ohne Katzenklappe auch so eine Sache. Sie kann ja wohl schlecht als ehemalige Wohnungskatze 10h am Stück draussen bleiben. Oder doch? Und da muss sie ja auch erst mal sich gegen evtl. große andere Katzen durchsetzen. Luna ist eine sehr zierliche Katzendame.
Hm...
Ich weiß nicht ob es für diese Situation eine ideale Lösung für uns beide-Luna und mich gibt.
 
Katy85

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Hallo,

ich hab mal so gar kein Plan von Katzen, möchte nur kurz was einwerfen ;)
Gibt es beim Tierheim nicht die Möglichkeit eine Porbezeit auszumachen? Ich weiß dass viele Tierheime das bei Hunden durchaus tun. Es ist sicherlich nicht optimal für die Tierheimkatze dann evtl wieder zurück zu müssen, aber es wäre eine Chance für beide Tiere.
Alternativ hätte ich noch die Idee sich als Pflegestelle zu bewerben. Es gibt ja doch genug Tiere die im Heim nicht klarkommen undwenn es zwischen den Beiden passt, kannst du ihr vielleicht ein festes zu Hause anbieten.

Das nur meine Ideen dazu. Wünsche dir dass du den richtigen Weg für euch Zwei findest.
 
Lara_8338

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@ seven...ja, im Endeffekt kann es gut gehen die Katzensozialisation, oder nicht... Und genau aus dem Grund, dass so eine "kranke" Katze niemand nehmen würde, überlege ich mir, das Angebot von der Freundin anzunehmen. Auch wenn ich nicht weiß ob sie mit all den Dingen die es zu beachten gibt so verantwortungsvoll umgeht und mir daher Sorgen mache: Sie gibt ihr normales Futter obwohl Luna von mir für Monate Nierenfutter mitbekommen hat, sie weiß, wenn ich sie frage nicht, ob noch Augentropfen und andere Medizin da ist. Sie stellt eine 2. Katzentoilette weg, auch wenn die Tierärztin das ausdrücklich empfohlen hat und ich extra Geld jeden Monat für das Streu überweise, weil sie ungern 2 Toiletten putzt und dann wundert sie sich, dass Luna wieder pieselt. Sie stellt giftige Pflanzen nicht weg. Ich möchte hier kein falsches Bild erwecken. Sie kümmert sich sehr liebevoll. Aber ich weiß nicht ob sie das Feingefühl hat mit Luna umzugehen. Wiegt da die Tatsache, dass immer jemand da ist dann soviel mehr? Mit Aquarium meinte ich Fische zum gucken für Luna...
 
seven

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Eine Probezeit bei Katzen halte ich für sehr kritisch.
Wie gesagt - wir haben hier mehrere VGs durch - die kürzeste war die mit unserer Netty, die einfach gesagt hat: "Hallo, hier bin ich, nehmt mich so wie ich bin oder lasst es" - und die anderen haben sich daran gehalten ;)
Die längste war die mit unserem Julchen, das fast ein Jahr (!) auf dem Kleiderschrank gewohnt hat, inzwischen aber eine völlig normale Katze ist, die sich ganz selbstverständlich durch die Wohnung bewegt, mit Audrey und John-Boy spielt und ansonsten auch mit niemandem mehr ein Problem hat. Das war wie gesagt fast ein Jahr - wie lange soll man also so eine Probezeit ansetzen?
Die meisten Katzen-VGs brauchen mindestens mehrere Wochen, wenn nicht Monate. Da kann man nicht nach 2-3 Wochen sagen: "Klappt" oder "Klappt nicht".
Das ist das Eine.
Das andere. Pflegestelle. Prinzipiell auch keine schlechte Idee - aber eben auch zeit- und kostenintensiv. Und wieder das Problem: Was ist, wenn sich die Katzen nicht vertragen? Die TE müsste sich dann nicht nur darum kümmern, dass die Katzen sich irgendwie vertragen, sondern sie wäre auch noch Anlaufstelle für Anfragen, die eine Katze möchten - sie müsste sich unter Umständen wieder von der Katze trennen, die gerade dabei wäre, sich einzuleben... sie müsste regelmäßige Kontakte pflegen zur Vermittlungsstelle und zu zukünftigen Interessenten... und das, wo sie eh wenig Zeit hat... das halte ich also auch für schwierig :eusa_think:

edit: Jetzt haben wir uns überschnitten ;)
Für soooo optimal halte ich die Haltung bei Deiner Freundin dann aber auch nicht ;) Faustregel ist schon bei gesunden Katzen: 1 Klo pro Katze plus 1 Klo zusätzlich - macht bei einer Katze 2 Klos... Die natürlich auch gereinigt werden wollen (wobei ich da den Aufriss nicht verstehe - wir haben hier 7 Klos für 6 Katzen, das sind gerade mal 15 Minuten am Tag zum Reinigen - morgens und abends Klümpchen und Würstchen raus... alle halbe Jahre gibt´s hier mal ´ne Komplettreinigung. Wir haben CatsBestÖkoPlus, da wird halt immer mal nachgefüllt und auch wenn es nicht so klingt, mit der Halbjahreskomplettreinigung kommen wir sehr gut hin).
Giftpflanzen sind auch gar keine gute Idee - das kann gutgehen, kann aber auch ein Pulverfass sein.
Ein Aquarium ist für Katzen dann wohl doch eher ein Gähnprogramm ;) Sie wissen genau, sie kommen nicht dran - also so what? Die Freunde, von denen wir unsere ersten beiden Katzen bekommen haben (Streunerfindelkinder) hatten selbst zwei Katzen und ein Aquarium - die Katzen haben auf der Aquarienabdeckung gelegen und geschlafen. Die Fische haben sie nicht im geringsten interessiert. Zumal ein Aquarium nochmal zusätzlich einiges an Arbeit und Kosten verursachen würde - für die Katzen wäre es kein Gewinn (und für die Fische irgendwie auch nicht ;) )
 
Choupette

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Nach und nach hat sich das gelegt und sie wurde sehr kuschelig und anhänglich. So dass man heute teilweise nicht mal mehr alleine auf Toilette gehen kann, ohne dass sie davor ein Maulkonzert abhält.
Und das Verhalten hat dich nicht nachdenklich werden lassen?;)

Ich glaube du weißt, dass deine Situation für Luna ziemlich bescheiden ist und auch nicht besser wird, wenn sie weiterhin allein ist und du mindestens 10 Std. außer Haus.

Die Situation deiner Freundin klingt doch gut. Klar meint man, dass man selber das besser drauf hat und das Tier besser kennt, aber gibt ihr eine Weile und auch sie hat das mit den Medis drauf.:) Alles in allem klingt das Zuhause deiner Freundin weit besser für Luna, als dein derzeitiges. Und du könntest Luna besuchen, da die neue Besi deine Freundin ist.

Für mich gäbe es nur die zwei Optionen: Zur Freundin geben oder es mit einer Zweitkatze versuchen. Wenn letzteres scheitert, käme für mich nur das erste wieder infrage. Eine acht Jahre alte Katze sollte nicht den ganzen Tag allein zu Hause sitzen müssen, dann kommt die Besi und muss kurz darauf ins Bett/ sich mit Bekannten treffen usw. und die Katze ist wieder allein.

Wenn du es versuchen solltest mit einer zweiten Miez, lies dich hier mal bzgl. einer Vergesellschaftung ein, du wirkst nicht so, als wärst du da besonders bewandert. (nicht böse gemeint).:)
 
Katy85

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wie gesagt, ich hab keineAhnung von Katzen und weißauch nicht ob das so dann möglich ist. Müsste dann wenn auch ein Tier sein, was eben passt, die Tierheimmitarbeiter sollten dann da eben eines auswählen und man selbst sich nicht unbedingt von Aussehen leiten lassen.
Wenn es natürlich eher die Ausnahme ist dass sich Tiere erst nach Wochen einigermaßen verstehen und man vorher noch nicht sagen kann ob es da ne Chance für ein gemeinsames zusammleben gibt, versteh ich schon dass eine Probezeit wohl für beide Tiere dann eher nicht optimal ist. Zumal hier ja nicht nur ein "Duldungspartner" her sollte, sondern ein Kamerad zum spielen, kuscheln und Zeit vertreiben.
 
seven

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wie gesagt, ich hab keineAhnung von Katzen und weißauch nicht ob das so dann möglich ist. Müsste dann wenn auch ein Tier sein, was eben passt, die Tierheimmitarbeiter sollten dann da eben eines auswählen und man selbst sich nicht unbedingt von Aussehen leiten lassen.
Genau das haben wir getan - wir suchten 2 weitere Katzen für unsere beiden scheuen Streunerbabies. Empfohlen wurden uns Dinah und Poldi - ausgesetzte Fundkatzen, angeblich ein Herz und eine Seele und eben auch zusammen ausgesetzt. Aussehen war uns völlig schnuppe.
Was bekamen wir: Fauchschabe Dinah, die bis heute nicht mit anderen Katzen kann und auch den Poldi auf den Tod nicht leiden kann. Und eben Poldi, erst superschüchtern und 3 Tage unterm Bett verschwunden, dann aber der schmusigste Kater von Welt.
Im Tierheim hinterlassen die Tiere eben aufgrund ihrer Verstörtheit und der Gruppenkonstellation oft ein völlig anderes Bild als später... Uns wurde gesagt: "Oh, dann haben die beiden ja doch noch mal ´ne Chance" - waren wohl vorher schon mal vergeblich vermittelt worden.... Und da wir halt Geduld hatten und uns von Fauchschabe Dinah bis heute nicht irritieren lassen - sind sie halt nach 5 Jahren immer noch hier ;) Aber das würde noch lange nicht jeder mitmachen, und selbst wenn die TH-Mitarbeiter es gut meinen, können sie sich doch ganz arg doll verschätzen... Die hätten auch nie geglaubt, dass das Julchen nochmal ein neues Heim findet - die war mit ihren 1,5 Jahren schon 3x zurückgegeben worden... jetzt wird sie im Mai 5 und ist 3,5 Jahre bei uns....)

 
Choupette

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Naja, also wir haben das gleiche mit Liam und Gru aber auch erlebt und die beiden sind ein Herz und eine Seele! Da haben uns die Tierheimdamen wirklich die tollsten Kater weit und breit "aufgeschwatzt" und Recht behalten! Und die bestehenden Probleme bzgl. des Durchfalls gabs bei uns gar nicht mehr. Somit wurden wir eher über zu viele "Probleme" informiert als über zu wenige. So rum kann es auch gehen!;)
 
Katy85

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vielleicht wäre es dann besser ein Tier aus einer Pflegestelle zu nehmen, wo die Katzen dann ja eher ihr eigentliches Verhalten zeigen und die Leute bei denen sie untergebracht ist, diese wahrscheinlich auch besser einschätzen und beraten können.
 
K

Kiwi

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Huhu!
Ich würde es wohl auf eine Vergesellschaftung ankommen lassen und die ganz ganz langsam und Behutsam angehen. Also nicht die Katzen zusammenstecken und hoffen, dass es klappt, sondern erst räumlich trennen (immer wieder tauschen, damit es nicht "meins" und "deins" gibt) und an der geschlossenen Tür die Katzen gleichzeitig füttern. Die merken durchaus, dass auf der anderen Seite ein Artgenosse sitzt. Und so sind die chancen auch fairer, da sich beide erst nur riechen können.
Dann die Türe halt immer ein kleines Stück weiter auf machen, dass langsam auch Sichtkontakt (naja für eine der beiden) entsteht. Das immer in kleinen Schritten aufbauen. Also die Schüssel langsam immer näher an die Türe stellen. Dann kann man versuchen, sie zeitweilig unter Aufsicht zusammen zu lassen.
Wenn man sein Tier gut lesen kann und nicht zu schnell macht, ist das so die sicherste Methode zwei Katzen zusammenzuführen. Voraussetzung sind natürlich zwei Räume
 
Choupette

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vielleicht wäre es dann besser ein Tier aus einer Pflegestelle zu nehmen, wo die Katzen dann ja eher ihr eigentliches Verhalten zeigen und die Leute bei denen sie untergebracht ist, diese wahrscheinlich auch besser einschätzen und beraten können.
Wäre eine Möglichkeit. In Tierheimen ist natürlich immer viel Stress und die Katzen sind nciht unbedingt so drauf, wie sie wirklich sind. Unsere sind z.B. immer noch lieb, aber trotzdem seeehr aufgetaut!:mrgreen:
 
Nienor

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Ich würde es wohl auf eine Vergesellschaftung ankommen lassen und die ganz ganz langsam und Behutsam angehen. Also nicht die Katzen zusammenstecken und hoffen, dass es klappt, sondern erst räumlich trennen (immer wieder tauschen, damit es nicht "meins" und "deins" gibt) und an der geschlossenen Tür die Katzen gleichzeitig füttern. Die merken durchaus, dass auf der anderen Seite ein Artgenosse sitzt. Und so sind die chancen auch fairer, da sich beide erst nur riechen können.
Dann die Türe halt immer ein kleines Stück weiter auf machen, dass langsam auch Sichtkontakt (naja für eine der beiden) entsteht. Das immer in kleinen Schritten aufbauen. Also die Schüssel langsam immer näher an die Türe stellen. Dann kann man versuchen, sie zeitweilig unter Aufsicht zusammen zu lassen.
Wenn man sein Tier gut lesen kann und nicht zu schnell macht, ist das so die sicherste Methode zwei Katzen zusammenzuführen. Voraussetzung sind natürlich zwei Räume
Das wäre auch die Methode, um angstaggressive Tiere zusammen zu bringen ;) Aber eben auch gut, um Angstaggression bei dahingehend kritischen Tieren zu vermeiden. Idealerweise mit einer Gittertür (am Anfang reicht auch eine Glastür, da wird erstmal nur auf Sicht aneinander gewöhnt), sodass die Tiere nicht in ihrer Distanz-Kommunikation miteinander eingeschränkt werden.

Die Sozialisation ist zwar kritisch verlaufen, aber nicht hoffnungslos. Daher würde ich es auch auf Kiwis Weise versuchen.
Greift die Katze aber trotzdem ohne vorherige Drohungen an, dann sieht es eher schlecht aus. Man könnte zwar noch eine Akzeptanz, ein Nebeneinander-Her-Leben, hinbekommen, aber das bringt bei der ursprünglichen Problematik wenig. Das Tier braucht einen Sozialpartner und das vorzugsweise rund um die Uhr. Wenn es eine andere Katze im Revier nur akzeptiert, ist das kein Sozialpartner. Daher muss das eigentliche Problem dann anders gelöst werden - und eventuell braucht es für die zweite Katze noch einen weiteren Partner, damit diese ihr Sozialverhalten ausreichend ausleben kann und nicht die Erstkatze, die sie nur duldet/akzeptiert, bedrängt. Das wäre dann leider eine weitere Vergesellschaftung für die Erstkatze :/
 
Lara_8338

Lara_8338

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Danke für all eure Ansichten und Meinungen. Ich werde mir meine Gedanken machen und natürlich die Entscheidung auch nicht leichtfertig treffen. Ich habe eben einfach Angst, wenn eine Vergesellschaftung nicht klappt, dann ist Luna wieder unglücklich und ich müsste sie an jemanden abgeben, der nicht in meinem Freundeskreis ist. Da die Freundin ja dann eine eigene hat. Ich könnte es mir wahrscheinlich nicht verzeihen wenn ich ihr den Weg dorthin zumachen würde wo sie sich so wohl fühlt nur weil ich sie nicht loslassen kann und es unbedingt nochmal mit ihr probieren mag. Als Alternative zur Vergesellschaftung überlege ich Freigang. Aber kann eine Wohnungskatze (die 8 Jahre nur drin war und keine Außenwelt kennt) überhaupt 10h draussen bleiben wenn ich vom Vermieter keine Katzenklappe anbringen darf? Das ist wahrscheinlich die nächste Hürde...puhhhh....
 
Ashra

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Du müsstest Gedult habem bei einer Vergesellschaftung! Das geht selten in ein paar Tagen/Wochen.

Das längste was ich bei zwei Katern hatte war ein 3/4 Jahr. Die konnten sich nicht leiden, überhaupt nicht.

Aber auch da, obwohl sie sich wirklich auch Blutig gehauen haben hat es geklappt.

Trau dich und habe viel Geduld
 
Sini

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Ich habe eine Einzelkatze, bin allerdings auch höchstens acht Stunden außer Haus und wüsste keinen Rat für dich. Ich beschäftige mich sehr viel mit meiner Katze wenn ich zuhause bin und sie zeigt auch kein auffälliges Verhalten.

Bei meinen Katzen davor (ältere, aus dem Tierheim) hatte ich viel Geduld, die "wüste" Phase lies nach einigen Wochen nach aber sie hatten nie einen wirklich Vorteil durch die "Zwangsvergesellschaftung" und hinterher weiß ich, dass es ihnen als Einzelkatzen wohl besser gegangen wäre. Damit will ich nur aufzeigen, dass es mit Geduld alleine nie getan ist, es besteht immer das Risiko, dass es der Katze mit Gesellschaft auch schlechter geht als zuvor.

Was deine Freundin angeht, bin ich mir unsicher. Aber beim ersten Lesen wirkt es überhaupt nicht so, als würde sie sich was die medizinischen Belange angeht gut um Luna kümmern. Allerdings ist so ein Hin- und Her für eine Katze wirklich furchtbar und wenn sie sich irgendwo eingelebt hat (und dort doch gut versorgt wird weil mein Eindruck täuscht), wäre es ein großer Gefallen für das Tier wenn es dort auch bleiben darf.

Vielleicht habe ich es überlesen, aber was die Vergesellschaftung angeht hätte ich noch eine weitere Idee (vorausgesetzt, es geht ihr bei der Freundin soweit gut): Deine Freundin liest sich gründlich ein was eine behutsame Vergesellschaftung angeht. Dann sucht ihre eine zweite, soziale Katze die lt. Tierheim/ Pflegestelle gut mit deiner Luna gut zurecht kommen könnte.

Diese Katze wird bei deiner Freundin mit Luna vergesellschaftet. Wenn das klappt, behält deine Freundin die Katzen. Wenn es nicht klappt, kommt Luna zu dir sobald du deine neue Wohnung hast und deine Freundin sucht für ihre Katze noch eine weitere, passende Katze.
 
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