Diskriminierung bei der künstlichen Befruchtung

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Elkecita

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Lese gerade in der Zeitung, dass in Spanien Ende letzten Jahres eine winzige Änderung in der Gesetzgebung hinsichtlich künstlicher Befruchtung gemacht wurde, die aber für viele Frauen eine himmelweite Änderung bedeutet.

Bisher hatte jede Frau das Recht, sich ihren Kinderwunsch per künstlicher Befruchtung über die Krankenversicherung zu erfüllen. Jetzt haben sie eine kleine Klausel eingebracht, die
besagt, das Recht hätte frau, wenn nach 12 Monaten Geschlechtsverkehr keine natürliche Befruchtung erfolgt sei.

Ergo: damit fallen alle alleinstehenden Frauen, lesbische Paare und Paare, die keinen GV haben raus.

Man zeigt ein Beispiel eines lesbischen Paares aus Aranjuez an, welches verzweifelt versucht, sich den Kinderwunsch zu erfüllen. Zunächst wurden sie abgelehnt, weil sie ein homosexuelles Paar sind. Dann hat sich die Frau, die die biologische Mutter werden möchte, als alleinstehende Frau gemeldet und wurde auch auf die Warteliste gesetzt. Inzwischen hat sich die Gesetzgebung (siehe oben) verschärft und man hat sie ebenfalls wieder abgelehnt. Jetzt bliebe nur, es sich bei einer Privatklinik für 5 bis 8000 EUro selbst zu bezahlen. Was ebenfalls eine DIskriminierung ist, denn wer sich das nicht leisten kann, der guckt in die Röhre.

Es ist doch immer wieder traurig, wenn man heutzutage noch von so einer Ungerechtigkeit lesen muss. Es empört und schmerzt mich. Karlü, wie ist es denn bei Euch? Ich nehme doch an, in Deutschland hat man solche Ungerechtigkeiten bereits hinter sich gebracht.
 
16.04.2015
#1
A

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Guest

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exe

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Meines Wissens nach darf man in Deutschland immer dazu zahlen, irgendwann die Kosten ganz allein tragen.

Alleinstehende haben, so glaube ich zumindest, überhaupt keine Chance.
 
Elkecita

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Exe, wenn ein verheiratetes heterosexuelles Paar, welches auf natürlichem Wege keine Kinder bekommen kann, von der Krankenversicherung die künstliche Befruchtung finanziert bekommt, so haben, meiner Meinung nach, homosexuelle Paare das gleiche Recht. Darauf will ich hinaus.
Und wenn es sich um eine Zuzahlung handelt, soll mir auch recht sein, aber wenigstens hilft der Staat finanziell dabei. Es kann doch nicht angehen, dass Kinderkriegen eine Sache von reich oder arm ist!!!!!?????
 
seven

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Eine Freundin von mir (Hetera), alleinstehend, hat in Deutschland offenbar keine Chance, sie fährt ständig nach Dänemark.... auf eigene Kosten, versteht sich.... Jetzt fragt mich aber nicht nach Details, davon hab´ ich keine Ahnung. Aber wenn es in D ginge, müsste sie wohl nicht nach DK fahren...
 
Elkecita

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Das verstehe ich jetzt auch nicht, denn gegen Zahlung macht es Dir jede private Klinik, egal ob verheiratet, alleinstehend, lesbisch oder was auch immer. Wenn die "Kohle" stimmt, dann gibts ja kein Problem.
 
seven

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Vielleicht ist es dann in Dänemark einfach billiger? Wie gesagt, ich habe keine Ahnung. Wenn ich sie das nächste Mal spreche, frag´ ich nochmal nach....
 
Elkecita

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Ja, das wär interessant, Seven.
Und Exe, warum sollte es nicht möglich sein, sich als Lesbe oder als alleinstehende Frau in einer privaten Klinik befruchen zu lassen? Du suchst Dir das Sperma aus, zahlst es, bezahlst die Behandlung - und beide sind glücklich, die Klinik und die werdende Mutter.
Also wenn das in Deutschland nicht möglich wäre, das wäre ein starkes Stück. Manchmal hab ich das Gefühl, in Spanien ist man in vielen Dingen Deutschland weit voraus.
 
E

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So wie ich das mal mitbekommen habe, muss man verheiratet sein, wenn man sich künstlich befruchten lassen will - ist aber ehrlich gesagt so gar nicht mein Thema, ich habe keine Ahnung davon. ;)

Finde die Vorstellung sich 'einfach so' (nur weil der passende Mann fehlt) künstlich befruchten zu lassen, auch ziemlich seltsam.
 
Elkecita

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Hm, also Du findest es seltsam, wenn eine Frau einen starken Kinderwunsch hat und nur, weil sie entweder nicht den richtigen "männlichen" Partner gefunden hat oder sich schlichtweg wohler ohne "männlichen" Partner fühlt, auf ein Kind verzichten soll?

Und Du findest es seltsam, wenn ein lesbisches Paar Kinder haben möchte, eine Familie gründen möchte?

Der Kinderwunsch ist ein so starkes Gefühl, das uns Menschen einfach irgendwo mitgegeben wurde. Manchen mehr, anderen weniger. Aber es hängt gewiss nicht von der sexuellen Neigung ab. Ein lesbisches Paar wünscht sich Nachwuchs genauso sehnsüchtig (oder nicht, je nachdem), wie ein heterosexuelles Paar. Ihm diesen Wunsch nicht zu erfüllen, empfinde ich als ungerecht und nicht human.

EDIT (automatische Beitragszusammenführung)

Ich kann mir daher auch keinen erfindlichen Grund ausdenken, warum dies in privaten Kliniken nicht möglich sein sollte. Der Kunde ist König. Frau will Kind, hat Geld, Klinik hilft.
 
seven

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Finde die Vorstellung sich 'einfach so' (nur weil der passende Mann fehlt) künstlich befruchten zu lassen, auch ziemlich seltsam.
Ja, aber wenn ich doch einen ganz dollen Kinderwunsch habe, womöglich die biologische Uhr tickt? (Und NEIN, ich habe diesen Kinderwunsch nicht, hatte ich noch nie, werde ich auch nie haben).
Dann können wieder die Argumente kommen von wegen: "Aber ein Kind braucht Mutter UND Vater." Ach ja? Zerstrittene Eltern, die ihren Ehekrach auf dem Rücken der Kinder austragen? Kinder, die am Freitag panisch in der Schule sitzen, weil sie wissen, am WE müssen sie zu Vater (oder Mutter), wo sie gar nicht hinwollen? Kinder, die mit 7 oder 8 Jahren erfahren: "Der Mann, den ich immer für meinen Vater gehalten habe, ist gar nicht mein Vater" - und die dann mal eben ihren leiblichen Vater vor den Latz geknallt kriegen? (Alles schon erlebt...)
Dann doch lieber ein homosexuelles Paar (egal ob Männer oder Frauen) oder eine alleinerziehende Mutter, die ganz bewusst sich für das Kind entscheiden und ihm ein gutes Zuhause bieten.
Aber ich glaube, das driftet ein wenig ab vom eigentlichen Thema, oder? ;)
 
Elkecita

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Achja, und unverheiratete Paare (wie zB mein Mann und ich) gibt es auch immer mehr, immer weniger Menschen heiraten und leben ohne Trauschein. Warum sollten diese dann ebenfalls von der künstlichen Befruchtung ausgeschlossen sein? Das wäre ja, wie zum Anfang des 20. Jahrhunders zurückreisen, wo solche zweideutig moralischen Vorwände noch eine Rolle spielten.

EDIT (automatische Beitragszusammenführung)

Finde ich garnicht, dass das vom Thema abdriftet, denn die bestehenden Diskriminierungen, die es leider auch heute noch Homosexuellen gegenüber gibt, gehen darauf hinaus: nämlich dass Kinder nichts in homosexuellen Beziehungen zu suchen haben. Und dann treffen alle Deine Gegenargumente zu.

Ja, ich stelle es mir ziemlich frustrierend vor, wenn die biologische Uhr zu ticken beginnt und der Kinderwunsch einem nicht ruhig schlafen lässt. Und warum sollte unbedingt ein "Vater" da sein, wo es so viele Kinder auf dieser Welt gibt, die ihren Vater entweder nie kennengelernt haben, weil sie die Mutter haben sitzen lassen, oder die ihre Väter nur alle 2 Wochen mal sehen und die ansonsten von Mama und Oma - also 2 Frauen - aufgezogen werden. Warum sollte also ein sich liebendes harmonisches homosexuelles Paar da schlechter sein?
 
Para

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Elke, ich fürchte du verwechselst Deutschland mit Amerika.

Ein befreundetes Paar war ungewollt kinderlos.
Er Bundeswehrsoldat, sie Angestellte. - Erst weigerten sich beide Krankenversicherungen die notwendige Behandlung bzw. künstliche Befruchtung zu bezahlen.
Nachdem durch einen Arzt festgestellt wurde, dass die Kinderlosigkeit dem männlichen Partner zuzuordnen war hat die entsprechende Versicherung mitgeteilt, dass von dort aus 3 Versuche bezahlt würden.
Jeden weiteren Versuch mussten sie selbst bezahlen. - Nachdem es dann geklappt hatte - kam es dann zu einer Fehlgeburt und gleichzeitig musste die Gebärmutter meiner Freundin entfernt werden. Ob die Klinik eine Behandlung durchgeführt hätte, wenn meine Freundin nicht verheiratet gewesen wäre, weiß ich leider nicht.
Nach etlichen Kämpfen und jeder Menge Einsatz haben die Beiden inzwischen zwei Kinder adoptiert. Der Sohn ist aus Südafrika und die Tochter aus Haiti.
Auch hier waren die Behördenmühlen extrem schwierig zu überwinden.
 
Seraph

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In Deutschland bekommt man die Behandlung nur bezahlt bzw bezuschusst wenn man verheiratet ist und da auch nur eine bestimmte Anzahl von Versuchen.
für Homosexuelle Paare (gut für Männer eh nicht möglich) ist das in Deutschland so weit ich weiß unmöglich sich in einer Klinik befruchten zu lassen. Darum gehen viele nach Dänemark oder suchen sich privat einen Spender. Momentan gibt es im TV eine interessante Sendung zu dem Thema bei der auch schon 2 lesbische Paare waren. Die Ärzte haben in Deutschland nun mal Auflagen, an die sie sich halten müssen. In Dänemark kostet so eine Befruchtung wohl um die 800€
 
Ina4482

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Ja, ich stelle es mir ziemlich frustrierend vor, wenn die biologische Uhr zu ticken beginnt und der Kinderwunsch einem nicht ruhig schlafen lässt. Und warum sollte unbedingt ein "Vater" da sein, wo es so viele Kinder auf dieser Welt gibt, die ihren Vater entweder nie kennengelernt haben, weil sie die Mutter haben sitzen lassen, oder die ihre Väter nur alle 2 Wochen mal sehen und die ansonsten von Mama und Oma - also 2 Frauen - aufgezogen werden. Warum sollte also ein sich liebendes harmonisches homosexuelles Paar da schlechter sein?
Ich finde es ehrlich gesagt etwas schwierig, das so zu "verallgemeinern". Ich verstehe worauf du hinaus willst und ich bin sicherlich auch nicht für eine derartige Diskriminierung. Ich finde es auch ehrlich gesagt etwas unklar, wie das nachgehalten werden soll. Bei homosexuellen Paaren ist das logisch, aber wie möchte man denn nach der Gesetzgebung kontrollieren, welche heterosexuelle Frau innerhalb der letzten 12 Monate GV mit einem Mann hatte und welche nicht :eusa_think:? Und wo werden da Frauen ausgenommen, die sich nicht in einer festen Beziehnug befinden? Das ist doch reichlich schwammig, oder?

Andererseits müssen doch auch irgendwo Grenzen gesetzt werden - das passende Gegenbeispiel liefert meiner Meinung nach gerade die 65jährige Deutsche, die mit Vierlingen nach einer künstlichen Befruchtung schwanger ist. Da stellt sich mir nämlich sofort die Frage, was mit den Kindern ohne Vater ist, wenn sie mit 70 vielleicht nicht mehr für ihre Kinder sorgen kann, die dann gerade mal 5 Jahre alt sind.
Diese Formulierung hat mir dazu gut gefallen:
Abgesehen davon: Der Fall zeigt, dass der Mensch Grenzüberschreitungen nicht im Griff behält. Eine künstliche Befruchtung, wie sie Annegret R. vornehmen ließ, ist aus gutem Grund in Deutschland verboten. Die Gegner des entsprechenden Embryonenschutzgesetzes werfen den Befürwortern Herzlosigkeit gegenüber den Paaren vor, die ungewollt kinderlos bleiben. Tatsächlich aber schützt dieses Gesetz vor unkontrolliertem Machbarkeitswahn. Es verspricht nichts Gutes, wenn der Mensch die Gesetze der Natur aushebeln will, wenn er Gott spielen möchte.
(http://www.focus.de/politik/deutsch...t-r-handelt-verantwortungslos_id_4609750.html)
 
S

Schänis

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Das angeführte Beispiel von Ina finde ich gut.
Man sollte in der Hinsicht nicht nach Sexualität oder Familienstand gehen, sondern nach Alter.
 
Elkecita

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Ja, also da muss ich euch recht geben: mit 65 nochmal Mutter werden, und dass noch mit Vierlingen, das ist ein wahnsinniger Humbug und mir tun die Kinder auch recht leid. So etwas sollte und dürfte nicht zugelassen werden, irgendwo muss man Grenzen setzen.

Aber ja, hier in Spanien können unverheiratete Frauen im gebärfähigen Alter (man achte auf das Wort gebährfähgies Alter!!!!) jederzeit in einer Privatklinik künstlich befruchtet werden. Je nach Anzahl der Versuche kann das teuer werden, aber ich glaube, es kostet mindestens 2000 Euro. Und es ist egal, ob man verheiratet ist, nur zusammenlebt, alleinstehend ist oder mit einem gleichgeschlechtlichen Partner zusammenlebt. Ich kann daher wirklich beim besten Willen nicht nachvollziehen, wieso in dem so fortschrittlich scheinenden, modernen Deutschland lesbische Paare und alleinstehende so dermassen benachteiligt werden. Was ist denn da der Grund dahinter? Ich kann und will es einfach nicht verstehen.
 
Ina4482

Ina4482

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Ich kann daher wirklich beim besten Willen nicht nachvollziehen, wieso in dem so fortschrittlich scheinenden, modernen Deutschland lesbische Paare und alleinstehende so dermassen benachteiligt werden. Was ist denn da der Grund dahinter? Ich kann und will es einfach nicht verstehen.
Dazu verweise ich gerne nochmal auf mein Zitat von oben:

Abgesehen davon: Der Fall zeigt, dass der Mensch Grenzüberschreitungen nicht im Griff behält. Eine künstliche Befruchtung, wie sie Annegret R. vornehmen ließ, ist aus gutem Grund in Deutschland verboten. Die Gegner des entsprechenden Embryonenschutzgesetzes werfen den Befürwortern Herzlosigkeit gegenüber den Paaren vor, die ungewollt kinderlos bleiben. Tatsächlich aber schützt dieses Gesetz vor unkontrolliertem Machbarkeitswahn. Es verspricht nichts Gutes, wenn der Mensch die Gesetze der Natur aushebeln will, wenn er Gott spielen möchte.
Irgendwo muss eben wie gesagt eine Grenze gezogen werden - dass solche Grenzen dann natürlich auch die Falschen treffen, ist eine traurige Tatsache :(.
Um beim Beispiel der 65jährigen werdenden Mutter zu bleiben: Sie hatte jetzt die Möglichkeit, die hier gesetzten Grenzen zu umgehen im Ausland. Von der Warte aus betrachet muss man sagen, dass diese Möglichkeit zum Glück (!) nicht jeder hat. Wenn wir aber diese Einschränkungen gar nicht hätten: Wie viele 65jährige Mütter gäbe es denn dann noch?
 
Elkecita

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Ja, aber im Prinzip hebelt der Mensch Mutter Natur auch aus, wenn er einem Paar hilft, das eigentlich steril ist. Da hat es Mutter Natur eben auch nicht gewollt, dass sie Kinder kriegen, aus den verschiedensten medizinischen Gründen heraus. Und dennoch wird da geholfen. Und dass da ein Trauschein erforderlich macht, macht das ganze noch umso konservativer - ja sind wir im Mittelalter? Und was ist mit verheirateten lesbischen Paaren? Gegen die Natur wird da im Prinzip nicht gehebelt, wenn diese im gebärfähigen Alter sind und gesund. Man braucht eben nur ein bisschen Sperma und etwas medizinische Hilfe und Geduld. Das kann man gar nicht gegen die absolut gegen alle Naturgesetze verstossende Schwangerschaft einer 65-jährigen Frau vergleichen.

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Ach ja, und das mit Gott, hätten sie sich sparen können. In einem modernen Staat hat ein Verweis auf diesen bärtigen alten Mann da oben über den Wolken nichts in einem offiziellen Text zu suchen.
 
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Diskriminierung bei der künstlichen Befruchtung

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